"Carmen". Geschichte der Entstehung eines Mythos


Seminararbeit, 2005

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Teil 1: Prosper Mérimée und Carmen in der Literatur
1. Prosper Mérimée: Spanienreisen und Spanienbild
2. Inhalt und Gliederung der Novelle
3. Carmens Ursprünge
4. Femme fatale Carmen
4.1 Äußere Beschreibung
4.2 Charakter
5. Schlussüberlegungen zu Prosper Mérimée und Carmen

Teil 2: Carmen in Ton und Bild
6. Die Oper „Carmen“
6.1 Verarbeitung der Novelle in der Oper
6.2 Die Musik
7. Carmen im Film
8. „Carmen“ von Carlos Saura
9. Reaktionen auf Carmen

Schlußbetrachtungen

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die Novelle „Carmen“ ist heute nicht mehr aus der Weltliteratur herauszudenken. Die Figur der Carmen steht für zügellose Leidenschaft, Skrupellosigkeit, Unabhängigkeit, Auflehnung gegen das soziale System und die Nichteinhaltung gesellschaftlicher Normen, besonders im Kontext des streng religiösen, konservativen Spaniens von vor 150 Jahren. In der Novelle hat Prosper Mérimée ein Spanienbild kreiert, das heutzutage noch als aktuell gesehen und für kommerzielle Zwecke genutzt wird, das jedoch auch nicht unumstritten ist. Der Stoff an sich wurde nach Erscheinen der Novelle in vielerlei Weise aufgenommen und bearbeitet, u.a. in Form einer Oper und diverser Verfilmungen. Heute, rund 150 Jahre nach ihrem Erscheinen, ist Carmen immer noch ein Begriff, der nichts von seiner Lebendigkeit und seiner Mystik verloren hat. Immer neue Verfilmungen und Inszenierungen haben dazu beigetragen, dass sie nicht in Vergessenheit geriet.

In der folgenden Arbeit soll im ersten Teil dargestellt werden, wie der Autor zu seinem Spanienbild kam. Ferner wird ein Überblick gegeben über seine Spanienreisen und wie diese sein Bild von der iberischen Halbinsel und sein Schreiben beeinflussten, außerdem wird eine Zusammenfassung der Handlung gegeben sowie eine Charakteristik der Carmen.

Der zweite Teil befasst sich mit den verschiedenen Umsetzungen der Novelle, insbesondere mit der Oper von George Bizet, die Carmen nach anfänglichen „Startschwierigkeiten“ zu ihrem Ruhm verhalf. Des weiteren wird auf einige der Verfilmungen eingegangen, insbesondere auf die Verfilmung von Carlos Saura Mitte der 80er Jahre, die half, das Carmen-Bild nachhaltig zu verändern.

Eine detaillierte Darstellung aller Filme jedoch würde den Rahmen der Arbeit übersteigen. Abgeschlossen wird die Arbeit mit einem Resumé über den Carmen-Mythos und auch dem Standpunkt derer, die sich gegen den Carmen-Mythos und sein verallgemeinerndes Spanienbild stellen, denn die Materie hat nicht nur für Begeisterung gesorgt, sondern wurde, besonders von den Spaniern, durchaus auch kritisch gesehen.

Teil 1: Prosper Mérimée und Carmen in der Literatur

1. Prosper Mérimée: Spanienreisen und Spanienbild

Kurioserweise existierte in der Romantik ein Spanienbild, das nicht von spanischen, sondern vornehmlich von französischen Schriftstellern geprägt worden war. In der Zeit Napoleons wurde das Reiseland Spanien zu einem Anziehungspunkt für nichtspanische Schriftsteller und ist daher nachhaltig von einer Fremdprojektion geprägt worden[1]. Prosper Mérimée war einer der Autoren der Romantik, der wesentlich zu dem folkloristischen Spanienbild beigetragen hat, das auch heutzutage noch existiert. Im folgenden ersten Teil wird erläutert, wann Mérimée nach Spanien, und wie er zu seinem Spanienbild gekommen ist.

Mérimée war ein Liberaler und daher vehementer Gegner des Vordringens des französischen monarchistischen Heeres nach Spanien[2]. Das Mitgefühl für die von ihrer Politik und Regierung geplagten Spanier macht die iberische Halbinsel zum vielfachen Schauplatz seiner Geschichten, so zum Beispiel in seinen Werken „Les Espagnols en Danemark“, „Une femme est un diable“ – beide Texte haben eine spanische Thematik. Er richtete sein Augenmerk in seinen frühen Werken jedoch auch auf die spanischen Kolonien jenseits des Atlantiks, in Werken wie „L´Occasion“ (1829) konzentriert er sich auf Kuba, in „Le Carosse du Saint-Sacrement“ (1829) auf Peru. Mit den Facetten des spanischen Lebens und der spanischen Kultur war Mérimée schon vertraut, bevor er im Jahre 1830 zum ersten Mal nach Spanien kam. Seine Begeisterung für die iberische Halbinsel gewann er durch literarische Leseerlebnisse und Reiseberichte anderer romantischer Schriftsteller, diese dienten ihm unter anderem als Quellen für seine landeskundlichen Informationen. Besonders in Paris genoss Mérimée schnell den Ruf, ein ausgeprägter Spanienkenner zu sein. Zu diesen Jahren kurz vor seiner ersten Spanienreise schreibt Gustav Siebenmann über den passionierten Mérimée:

„ (...) Mérimées Beziehung zur Hispanität stellt in den Jahren von 1819 bis 1928 alles in allem eine kuriose Mischung von politischer Solidarität, gelehrter Neugierde, abenteuerlicher Phantasie und exotisierender Maske dar, eine Tarnung und verhüllende Protektion seiner eigenen Leidenschaftlichkeit“[3].

1830 schließlich machte sich Mérimée auf die Reise, um „sein“ Andalusien zu finden, denn schon früh hatte er ein mythisches Andalusienbild. Bei seinen täglichen Begegnungen mit den Einheimischen suchte er „sein“ romantisches Spanien, das Spanien, von dem er sich schon vor seinen Reisen ein Bild gemacht hatte. Zu den beliebtesten Motiven, über die die französischen romantischen Schriftsteller aus Mérimées Zeit „ihr“ Spanien definierten, gehören auch Mérimées Vorstellungen: Emotionen und Gegensätze, Licht und Schatten, das Unterschwellige und Groteske, Könige und Bettler. Prinzessinnen und Räuber, Heilige und Stierkämpfer. Straßenräuber, Häftlinge, Deserteure, Toreros, Soldaten, junge Hexen mit großen schwarzen Augen - besonders diese letzten entsprachen seiner absoluten Idealvorstellung vom „ewig Weiblichen“ und der spanischen Jugendlichkeit[4]. Auch suchte er die großen Gefühle: Liebe, Leidenschaft, Neid und den gewalttätigen Tod – eben alle vermeintlich „typisch spanischen“ Eigenschaften der romantischen Sichtweise. Diese Prototypen suchte Mérimée in den Straßen Andalusiens. Dadurch, dass er offen und neugierig war, schloss er viele Kontakte mit Menschen, die ihm auf seinen Reisen begegneten, auch dadurch erlangte er viele Informationen über Land und Leute. Erstmals bereiste er Spanien von Juni bis Dezember. Seine genaue Reiseroute ist nicht bekannt, vermutlich hielt er sich in Burgos, Madrid, Cádiz, Algeciras, Granada, in der Alhambra, Campilla de Arenas, Jaén, Bailén, Toledo, Madrid und Barcelona auf[5]. Besondere geographische Merkmale wie zum Beispiel die Puente Romano in Córdoba, die er auf seiner Reise besucht, findet man später in seinen Novellen wieder. Auf Lasttieren ritt er durch die Landschaft, ähnlich wie es später die Protagonisten in Carmen tun werden, er reiste durch die Berge und passierte Algeciras, Ronda und Granada. Die bescheidenen Bedingungen, unter denen er lebte, störten ihn dabei nicht, Andalusien selber empfand er als einladend und freundlich[6]. Seine erste Reise war nicht nur die längste, sondern auch die für seine Zukunft wichtigste – er machte die Bekanntschaft einer Frau, die den weiteren Verlauf seines Lebens stark prägten: die der Gräfin Montijo, der Ehefrau des Conde de Teva aus Málaga. Die Andalusierin wurde zu einer sehr guten Freundin von Mérimée, insgesamt soll er ihr 433 Briefe geschrieben haben[7]. Sie war es auch, die sein intellektuelles Interesse für Spanien weckte, ihm Spaniens Sitten, Bräuche und Gesellschaft sowie das psychologische Verständnis des Landes nahe brachte. Nahezu alle Aussagen, die er über Andalusien tätigte, können daher für bare Münze genommen werden, ebenso die Geschehnisse, von denen er auch in der Novelle „Carmen“ erzählt.

Mérimée war vom Stierkampf fasziniert und nahm gerne Geschichten auf, die derzeit in Andalusien kursierten, wie auch die des gefürchteten Banditen José María Tempranillo. Auf seiner Reise lernte er selber einen Häftling persönlich kennen und erfuhr viel über dessen Leben, so dass er sich in einen seiner Charaktere praktisch einleben konnte. Obwohl er fasziniert war von der Schönheit und Wildheit der andalusischen Landschaft wurde dies in keiner seiner Werke ersichtlich, da er keine weitreichenden Landschaftseindrücke und -beschreibungen lieferte. Dies ist untypisch für die Romantik, da in ihr besonders detaillierte Landschaftseindrücke als ausgeprägtes Stilmittel verwendet werden. Seine ersten Reiseerfahrungen in Spanien schrieb Mérimeé in Briefen nieder, den sogenannten Lettres d´Espagne, einem Werk in fünf Bänden, von denen die ersten drei im Jahre 1830 erschienen. Diese überlieferten in besonderem Maße Mérimées persönliches Spanienbild. Die ersten Bände der Lettres d´Espagne unter den Titeln 1) Les combats de tareau, 2) Une éxecution, 3) Les voleurs und 4) Les sorcières espagnoles erlauben eine Vorschau auf die später folgende Novelle „Carmen“ – sie stellen, so Siebenmann, sozusagen die als Roman ausformulierte Form der Lettres d´Espagne dar.

Gleich nach seiner ersten Spanienreise trat Mérimée, obwohl er ein recht erfolgreicher Schriftsteller war, eine Stelle im Generalsekretariat der Französischen Marine an. Dort schrieb er weiterhin und veröffentlichte seine Werke. Später wurde er zum Generalinspektor der „monuments historiques“ ernannt und war somit oberster Denkmalpfleger Frankreichs. Mit den Grafen Montijo war er mittlerweile sehr eng befreundet, im Herbst 1840 reiste Mérimée zum zweiten Mal nach Spanien, wobei sein Ziel diesmal Madrid war. Wie schon vorab ist er zu Gast bei der Gräfin Montijo gewesen. Am 1. Oktober 1845 erschien der Vorabdruck von „Carmen“ in der Revue des Deux Mondes. Im Herbst desselben Jahres reiste er erneut auf die iberische Halbinsel, abermals nach Madrid. Bemerkenswert ist, dass die Tochter des Hauses Montijo, Eugenie Montijo, 1853 mit Napoleon III vermählt wurde, somit war sie bis zu dessen Tod Kaiserin von Frankreich. Dies bedeutete für Mérimée, dass ihm in Paris alle Türen offen standen. Er musste in Kauf nehmen, dass viele seiner alten Freundschaften zerbrachen, da er vielfach von den Liberalen als Überläufer zu den Konservativen gehalten wurde. 1853 reiste Mérimée erneut als Gast der Gräfin Montijo nach Spanien. Durch sie hatte Mérimée die Gelegenheit, die nata y flor, die Oberschicht der spanischen Intellektuellen seiner Zeit kennen zu lernen, so freundete er sich z. B. mit dem „costumbrista“ Serafín Estébanez Calderón an, einem spanischen Sittenschilderer, der ihm später als Mentor für seine eigenen Werke gedient hat[8]. In den Jahren 1859 und 1864 reiste er zum fünften und sechsten Mal nach Spanien, 1864 ist er zum letzten Mal Gast im Hause der Gräfin Montijo. Im Jahre 1870 kam es in Frankreich zu Aufständen gegen das Regime. Mérimée hielt dem Kaiser die Treue, verließ dann jedoch Paris angesichts der Widerstände. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits ein schwerkranker Mann, am 23. September 1870 starb er in Cannes. Während der Aufstände in Paris ging das Haus, in dem er gelebt hatte, in Flammen auf, und somit auch all seine Papiere und Bücher.

Nicht bekannt ist, ob und wenn wie gut Mérimée überhaupt die spanische Sprache gelernt hatte. Man weiß, dass er schon sehr früh englisch und russisch gelernt hatte, über seine Spanischkenntnisse hingegen ist man wenig informiert.

Heute ist der Ruf Mérimées besser als er es zu seinen Lebzeiten war, da ihm heute seine unglaubliche Vielseitigkeit angerechnet wird: er war sowohl Schriftsteller als auch Übersetzer, ein fleißiger Beamter, Kunst- und Literaturkritiker, Architekturhistoriker, Journalist, Briefeschreiber, Orientalist und sogar ein Mitglied des Senats[9]. Die meist unsympathischen Portraits, die ihn in verbaler und zeichnerischer Form als gefühlskalten und zynischen Menschen darstellen, werden heute meist anders interpretiert: Mérimeé habe sich hinter einer Maske versteckt[10].

Er erzielte einen andauernden Erfolg beim Leserpublikum innerhalb und außerhalb Frankreichs und starke Beachtung auch ausländischer Literaturkritiker, so dass ihm posthum eine Aufwertung zuteil wurde.

2. Inhalt und Gliederung der Novelle

Noch bevor die eigentliche Novelle beginnt, liefert Mérimée dem Leser in Form eines Zitates von Palladas ein zynisches Bild der Frau: „Böse ist jedes Weib – doch zwei gute Stunden hat es: die eine im Arm des Bräut´gams, die andre im Arm des Todes“. Mit diesem Zitat greift er voraus auf das tödliche Ende der Carmen und ihres Liebhabers, das Motiv der fatalen, tödlichen Liebe wird der Novelle vorangestellt.

Der Baske Don José Lizarra-Bengoa, aus bestem Hause stammend, jedoch unbeherrscht und aufbrausend, muß nach einem Duell mit tödlichem Ausgang für seinen Gegner aus seiner Heimatstadt im Baskenland fliehen und in Andalusien eine militärische Laufbahn beginnen. Als Wachmann vor einer Tabakfabrik in Sevilla muß er bei einem Kampf zweier Tabakarbeiterinnen für Ordnung sorgen – eine der beiden ist Carmen. Er soll sie verhaften, lässt sich aber von ihr becircen und lässt sie entkommen – dafür nimmt er seine Degradierung in Kauf. Carmen lehrt den braven Soldaten, was Leidenschaft und Liebe bedeuten. Dieser heimatverbundene und ordnungsliebende Mann verfällt ihr bedingungslos, so dass er für sie erst seinen Dienst vernachlässigt, um ihr zu helfen, dann zum Schmuggler und Räuber wird. Schließlich bringt er sogar aus Eifersucht Carmens Ehemann um und gewinnt ihr Herz. Nun, da er nicht mehr ihr Geliebter, sondern ihr Mann ist, langweilt Don José die Carmen und sie sucht sich einen neuen Liebhaber, einen picador. Von Eifersucht geplagt ersticht Don José seine Angebetete und stellt sich der Polizei.

Das Buch ist in vier Kapitel unterteilt, wobei sich der Autor nur im zweiten Kapitel wirklich der Beschreibung der Carmen widmet. Die anderen Kapitel stellen eine Verbindung dar zwischen dem, was der Autor selber in Spanien erlebt hat, und dem, was ihm erzählt wurde.

Im einleitenden Kapitel sucht der Ich-Erzähler, ein Autor und Archäologe, das Schlachtfeld von Caesar in der Antigua Munda. Als Wissenschaftler und Forscher ist er praktisch der Garant für die Binnengeschichte. Schon bald begegnet er Don José, dann der Carmen und schließlich erneut Don José, nachdem ihm Carmen seine wertvolle Uhr gestohlen hatte. Laut Siebenmann wird durch diese Begebenheiten bereits die „Gefährlichkeit dieser Begegnungen und gleichzeitig die Authentizität dieses Abenteuers“[11] vorgegeben. Im dritten Kapitel erzählt der zum Tode verurteilte Bandit Don José dem Erzähler seine tragische Lebensgeschichte, die geprägt ist von drei Tötungsdelikten und von der Carmen, der er so hoffnungslos verfallen ist. Dabei wechselt die Erzählperspektive, Don José übernimmt die Funktion des Ich-Erzählers. Nach der Schilderung von Carmens Tötung endet das Buch scheinbar zusammenhangslos mit dem vierten Kapitel: einem sachlichen Bericht über Geschichte, Sprache und Bräuche der Zigeuner. Dieser soll, so die Interpretation von Theophil Spoerri, „wie eine Balustrade dem bürgerlichen Leser einen sicheren Halt geben, so dass er den von so ungezügelter Leidenschaft hervorgerufenen Schauder in gelangweilter Geborgenheit und damit genüsslich erfahren konnte“[12]. Laut Paul Bowman dient das letzte Kapitel „der Abschwächung der dramatischen Spannung“ und stellt daher eine „Illusionszerstörung dar“[13].

Sehr treffend beschreibt Mérimée das konservative, religiös geprägte Spanien, in dem eine freiheitsliebende und leidenschaftliche Frau wie Carmen, die zu alledem auch noch aus der sozialen Unterschicht stammt, noch mehr Aufsehen erregte als es in anderen europäischen Ländern der Fall gewesen wäre. So muß Carmen am Schluß der Novelle untergehen, denn sie ist eine Gefahr für die Allgemeinheit[14], so Galan, eine Bedrohung für das starre spanische Gesellschaftssystem. Durch den realen Bezug zum Leben und die Vielzahl der eingeflochtenen Geschehnisse, die Mérimée selbst erfahren hat, kann sich der Leser schnell in die Handlung einfinden, die sehr lebendig und realitätsnah ist. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die nunmehr ca. 150 Jahre alte Carmen auch heutzutage noch aktuell bleibt. Dank der Werke diverser Künstler bleibt sie bis heute in Form von Verfilmungen und Opernaufführungen ein Thema, das, wie in Teil zwei beschrieben wird, immer wieder aufgegriffen wird.

[...]


[1] vgl. Siebenmann (1989), S. 169

[2] ibid., S. 171

[3] ibid., S. 172

[4] vgl. Hempel-Lipschutz, S. 83

[5] Siebenmann (1989), S. 173

[6] Hempel-Lipschutz, S. 82

[7] Siebenmann (1989), S. 173

[8] vgl. Siebenmann (1989), S. 174

[9] Siebenmann (1994), S. 243

[10] Siebenmann (1989), S. 175

[11] ibid., S. 177

[12] ibid., S. 177

[13] zitiert nach Paul Bowman: Prosper Mérimée. Heroism, Pessimism and Irony, Berkeley and Los Angeles 1962, S. 171. in: Bork Claudia: Femme fatale und Don Juan. Ein Beitrag zur Motivgeschichte der literarischen Verführergestalt. Hamburg: von Bockel, 1992

[14] vgl. Galan, S. 35

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
"Carmen". Geschichte der Entstehung eines Mythos
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (FASK Germersheim)
Veranstaltung
'Spanien' in literarischen Reisebeschreibungen des 19. und 20. Jahrhunderts
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
28
Katalognummer
V67351
ISBN (eBook)
9783638603386
ISBN (Buch)
9783656672210
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Carmen, Geschichte, Entstehung, Mythos, Reisebeschreibungen, Jahrhunderts
Arbeit zitieren
Anne Bacmeister (Autor), 2005, "Carmen". Geschichte der Entstehung eines Mythos, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67351

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