Die Abtreibungspille Mifegyne RU 486 - Behandlungsablauf, Behandlungsmethoden und Erfolgsquoten der unterschiedlichen Therapien


Hausarbeit, 2006
38 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Wirkung

3 Vorgang und Ablauf
3.1 Beim medikamentösen Schwangerschaftsabbruch
3.2 Beim chirurgischen Schwangerschaftsabbruch
3.2.1 Bei der örtlichen Betäubung
3.2.2 Unter Vollnarkose
3.2.3 Der Eingriff (-Absaugung, auch Vakuumaspiration oder Saugkürettage)

4 Vorteile versus Nachteile der beiden Methoden
4.1 medikamentösen Abbruch
4.1.1 Nebenwirkungen und Komplikationen
4.1.1.1 Schmerzen
4.1.1.2 Magen-Darmbeschwerden
4.1.1.2.1 Blutungen
4.1.1.2.2 Nachcurettagen
4.1.1.2.3 Herz-Kreislaufbeschwerden
4.1.1.2.4 Langzeitwirkungen
4.1.1.3 Infektionen und Verletzungen
4.1.1.4 Todesfälle
4.1.2 Psychische Verarbeitung
4.1.3 Empfinden und Vorteile für die Frauen
4.1.4 Die Frauen
4.2 Chirurgischer Abbruch
4.2.1 Nebenwirkungen und Komplikationen
4.2.1.1 Blutungen und Schmerzen
4.2.1.2 Nachcurettagen
4.2.1.3 Langzeitwirkungen
4.2.1.4 Infektionen und Verletzungen
4.2.1.5 Todesfälle
4.2.2 Psychische Verarbeitung
4.2.3 Empfinden und Vorteile für die Frauen
4.2.4 Die Frauen
4.3 Zusammenfassung

5 Ethik
5.1 Aus Sicht der Mütter
5.2 Aus Sicht der Kinder

6 Rechtliche Situation

7 Warum wird der medikamentöse Abbruch in Deutschland so wenig durchgeführt?

8 Sozialpädagogische Beratung - Schwangerschaftskonfliktberatung

9 Schluss

10 Quellennachweis

1 Einleitung

RU 486 ist ein Medikament zur Abtreibung, dass seit Ende 1999 auch in Deutschland eine Wahlmöglichkeit neben dem chirurgischem Schwangerschaftsabbruch bietet. Es wurde in der Vergangenheit viel über die sogenannte Wunderpille diskutiert und es herrscht nun ein Stillschweigen oder doch ein Konsens?
Ich möchte die Vor- und Nachteile des medikamentösen Schwangerschaftsabbruches mit RU 486 und Prostaglandin darstellen. Des Weiteren stellten sich mir folgende Fragen: Welche der beiden Methoden ist die bessere, der chirurgischer oder medikamentöser Abbruch?

Warum gibt es immer noch so viele Abtreibungen auf dem chirurgischen Wege? Warum von so wenigen Ärzten (die meist Ärztinnen sind) in Deutschland diese Methode angewendet wird? Welche Argumente sprechen für und welche gegen diese Methode in Bezug auf die Medizin und Ethik? Welche Rolle spielen sozialpädagogische Beratungsstellen?

Es ist nicht Aufgabe dieser Hausarbeit auf grundlegende ethische Fragen zum Schwangerschaftsabbruch einzugehen (wie Rechte des Ungeborenen oder Recht auf Selbstbestimmung der Mutter usw.) außerdem möchte ich nicht über Gründe des Schwangerschaftsabbruches urteilen. Und trotzdem sollen Gegenargumente seitens der katholischen Kirche beleuchtet werden und mit wissenschaftlichen Untersuchungen be- bzw. widerlegt werden.

Es geht mir um einen ethischen und medizinischen Vergleich beider Methoden. Welche ist zumutbarer für die Frau und auch den Fötus. Es ist kontrovers und brisant wie zumutbar ein Abbruch für den Embryo ist, aber in der Ethik besteht die besondere Schwierigkeit bei der Suche nach dem rechten Handeln im Umgang mit Lebewesen auch wenn es zum selben Ergebnis führt.

Ich stütze mich vor allem aus medizinischer Sicht auf eine Doktorarbeit von Anke Hemmerling.

Die kritische Sicht aus radikalfeministischen Kreisen basiert auf dem Buch von Renate Klein u.a.: "Die Abtreibungspille RU 486. Wundermittel oder Gefahr?". Die Kritik von Renate Klein ist durch den wissenschaftlichen Fortschritt teilweise nicht mehr aktuell und „entspringt vor allem einem Anti-Chemie-Reflex“(http://www.abtreibungavortement.info/

de/facts/mifegyne.htm). Diese Kritikerinnen stellen die Absaugmethode äußerst positiv dar. Die Sicht ist sehr einseitig und auf die Nebenwirkungen der Absaugung wird nicht ausreichend hingewiesen.

Desweiteren stütze ich mich auf das Pro-Abtreibungsbuch (vor allem pro Mifegyne/PG) von Etienne-Emile Baulieu, der sogenannte Erfinder der Abtreibungspille. Er liefert ebenfalls eine starre Sicht der Dinge. Er nennt den medikamentösen Schwangerschaft „eine medikamentös herbeigeführte Fehlgeburt in der Frühschwangerschaft“(1990, S.104). Er siedelt die Abtreibungspille zwischen der klassischen Pille und der Abtreibung an. Für ihn ist sie die „Pille der zweiten Generation, die Kontragestionspille“(Baulieu, 1990, S. 15). Eine gute Quelle war auch die Broschüre zum Schwangerschaftsabbruch von Pro Familia. Die Literaturbeschaffung gestaltete sich ansonsten etwas schwierig, da das Thema sehr medizinisch ist und die neueren Bücher und Texte zumeist in englischer Fachsprache abgehandelt sind.

2 Wirkung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Figure 1.

Physiology of Pregnancy and Site of Action of Drugs Used to Terminate Pregnancy.

Downloaded from www.nejm.org at EIDGENOESSISCHE TECHNISCHE HOCHSCHULE on October 29, 2006 .

„Der bei Roussel Uclaf unter der Labornummer RU 38 486 geführte Wirkstoff, wurde 1980 von den Wissenschaftlern Georges Teutsch, Daniel Philibert und Etienne-Emile Baulieu entdeckt.“(Anke Hemmerling, 2003, S. 21) „Das vom weiblichen Körper produzierte Hormon Progesteron verändert

die Gebärmutterschleimhaut so, dass sich die befruchtete Eizelle einnisten und entwickeln kann. Es ist unentbehrlich für die Erhaltung der Schwangerschaft. Mifegyne (Abtreibungspille mit dem Wirkstoff Mifepriston) ist ein dem Progesteron ähnlicher Stoff, jedoch mit entgegengesetzter Wirkung, ein Anti-Progesteron.“ (http://www.abtreibung-avortement.info/de/facts/mifegyne.htm)

„In der Lutealphase des Zyklus und in der Frühschwangerschaft dominiert die Progesteronaktivität.“(d.h. bis zur achten Woche der Schwangerschaft)(Anke Hemmerling, 2003, S. 21) Die Blockierung des Progesteronrezeptors alteriert die adäquate Endometriumtransformation und bewirkt durch sinkende LH-Sekretion eine sekundäre Luteolyse.(ebd.) Nach Baulieu in Klein u.a. (1990, S.85) blockiert RU 486 die Anlegestellen für Progesteron und verhindert somit die natürliche Progesteronbildung. „Dadurch degeneriert sich die Gebärmutterschleimhaut und bricht zusammen. Mifepriston hat keinen unmittelbaren Effekt am Trophoblasten, sondern wirkt durch eine Schädigung der kapillären Endothelzellen der Dezidua. D.h die Nährstoffversorgung in Form von Progesteron wird unterbrochen. Als Folge dessen löst sich der Trophoblast von der Dezidua. Die Sekretion von ß-HCG ins mütterliche Blut sinkt ab, dadurch wird die Blutung ausgelöst und wie bei einer Regelblutung wird die Gebärmutterschleimhaut ausgestoßen. Entscheidend ist dabei nicht die verabreichte Dosis, sondern der Zeitpunkt der Applikation. So lösen 200 mg Mifepriston am 24.-27. Tag eines normalen Zyklus ebenfalls eine Blutung aus. Am wirksamsten ist die Substanz in den ersten sechs Wochen der Schwangerschaft bei einer Scheitel-Steiß-Länge des Embryos von noch unter 10 mm. In dieser Zeit beträgt die Erfolgsrate 80-87 %. Diese Erfolgsrate wird auf 95% gesteigert, wenn zusätzlich das Hormon Prostaglandin nach 48 Stunden verabreicht wird. Es bewirkt, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht (Kontraktionen) und beschleunigt den Vorgang. Durch RU

486 steigt auch die Myometriumsensibilität des Uterus für Prostaglandine, auch die Produktion körpereigener Prostaglandine nimmt zu. Das führt zu spontaner Uterusaktivität. Nach dem Ausstoßen normalisiert sich der Zyklus rasch, 80 % der Anwenderrinnen haben nach fünf Wochen eine Regelblutung normaler Dauer und Stärke, bei den übrigen 20 % normalisiert sich der Zyklus nach etwa 8–10 Wochen.“ (Anke Hemmerling, 2003, S. 21)

Hierbei konnten die Untersuchungsabbrecherrinnen nicht dazu gezählt werden. Welche eventuellen Zyklusveränderungen stattfanden, bleibt unberücksichtigt.

„Ein Schwangerschaftsabbruch mit Mifegyne in Kombination mit dem Prostaglandin Cytotec (Mifegyne+PG) wird in Deutschland bis zum 49. Tag nach Beginn der letzten Periode durchgeführt (d.h. bis ca. 5 Wochen nach der Befruchtung oder 3 Wochen nach dem Zeitpunkt, wo die Periode wieder hätte kommen sollen).

Der Embryo misst zu diesem Zeitpunkt 2-8 mm. In über 95% der Fälle wird ein vollständiger Abort bewirkt, ohne instrumentellen Eingriff.“ (http://www.abtreibung-avortement.info/de/facts/mifegyne.htm)

„Bei 1 % der Frauen schritt die Schwangerschaft fort, bei 2,1 % lagen inkomplette Aborte vor. 0,9 % der Frauen mussten wegen anhaltender uteriner Blutungen kürettiert werden. Die Erfolgsquote ist im späteren Stadium etwas geringer, und die Blutungen sind tendenziell länger und stärker, ebenso die Schmerzen.“ (Anke Hemmerling, 2003, S. 21)

Ich habe die Wirkung des Medikamentes wortwörtlich aus der Literatur übernommen, da es eine Darstellung von Tatsachen ist und keinerlei Argumentation und Widersprüche in der Literatur (nach Aktualisierung) für mich auffindbar waren.

3 Vorgang und Ablauf

Bei beiden Abbruchmethoden wird eine gesetzlich vorgeschriebener Beratungsschein von einer anerkannten Beratungsstelle benötigt, des weiteren darf die Empfängnis nicht länger als 12 Wochen her sein, damit der Abbruch straffrei bleibt und zwischen dem Tag der Beratung und dem Abbruch müssen drei Tage liegen. Falls die gesetzliche Beratung von einer Ärztin/ einem Arzt durchgeführt wurde, darf diese/dieser selbst nicht auch den Abbruch vornehmen.

Diese Regelungen gelten für beide Methoden (außer Dauer der Schwangerschaft).

Gesetzliche Pflichten der Ärzte, die den Abbruch vornehmen sollen sind:

- „Sie müssen Ihnen die Gelegenheit geben, noch einmal über die Gründe zu sprechen, aus denen Sie den Abbruch wünschen. Es ist jedoch Ihre Entscheidung, ob Sie darüber sprechen wollen.
- Sie über die Bedeutung des Abbruchs, insbesondere über den jeweiligen Ablauf, die Folgen, Risiken und möglichen physischen und psychischen Auswirkungen aufzuklären.“( Pro Familia, 2002, S. 12)

Ein Schwangerschaftsabbruch kann laut Pro Familia (2002, S. 9) in Einrichtungen, in denen auch die notwendige Nachbehandlung sichergestellt ist, vorgenommen werden (in medizi-nischen Einrichtungen von pro familia, Praxiskliniken oder Tageskliniken, Arztpraxen und Krankenhäusern).

Nach dem Abbruch sollte zur Vorbeugung gegen Entzündungen in der ersten Tage nichts in die Scheide gelangen (keine Tampons benutzen, sondern Binden, kein Geschlechtsverkehr, kein Baden und Schwimmen).(Pro Familia, 2002, S. 18f)

Laut der Pro Familia (2002, S.19) Broschüre klingen die Schwangerschaftssymptome (wie Übelkeit, Spannung in der Brust, Müdigkeit) meist innerhalb weniger Tage ab und nach etwa zehn Tagen ist bei den meisten Frauen der Rückbildungsprozess abgeschlossen. Desweiteren wird eine ärztliche Nachuntersuchung nach etwa zwei Wochen dringend angeraten. Der nächste Eisprung tritt meist nach zwei bis vier Wochen ein, die nächste Regelblutung nach ungefähr vier bis sechs Wochen. Der neue Zyklus beginnt nach der Prostaglandingabe.

3.1 Beim medikamentösen Schwangerschaftsabbruch

Bis zum Ende der siebten Schwangerschaftswoche nach Beginn der letzten Regel (fünfte Woche nach Empfängnis, 49 Schwangerschaftstag) darf in Deutschland ein Schwangerschaftsabbruch mit Mifegyne und Prostaglandin durchgeführt werden. Die Wirksamkeit nimmt bei längerer Schwangerschaftsdauer ab.

In Deutschland gibt es nur ein dünnes Netz an Ärzten, die den medikamentösen Abbruch durchführen. In Thüringen gibt es nur in Jena und Erfurt Praxen, wo dies möglich ist. Es ist also meist nur für Frauen in Ballungsgebieten eine Alternative zum chirurgischen Abbruch oder die Frauen müssen lange Anfahrtswege für die drei Arztbesuche in Kauf nehmen.

„Der medikamentöse Schwangerschaftsabbruch mit Mifepriston kann auch in Einrichtungen vorgenommen werden, in denen keine ambulanten Operationen möglich sind. Voraussetzung dafür ist, dass in dieser Einrichtung die notwendige Nachbehandlung gewährleistet ist.“ (Pro Familia, 2002, S. 9)

Dies wäre auch im ländlichen Raum realisierbar, da Praxen oft in den eigenen Räumen der Ärzte sind bzw. Mieten für einen zusätzlichen Ruheraum nicht so ins Gewicht fallen.

Beim medikamentösen Schwangerschaftsabbruches sind vier Arzt- bzw. Klinikbesuche insgesamt erforderlich. Nach Hemmerling erfolgt beim ersten Besuch die sonographische und rechnerische Festlegung des Schwangerschaftsalters, um die Erfüllung der Einschlusskriterien für die Anwendung (in Deutschland bis zum 49. Tag post menstruationem) sicherzustellen. (Hemmerling, 2003, S.30) Meist stellt der eigene Frauenarzt die Schwangerschaft fest und danach erfolgt die Beratung in einer Beratungsstelle nach § 219 Abs. 2 Satz 2 des Strafgesetzbuches. Entscheidet die Frau sich für den medikamentösen Abbruch ist meist eine Wechsel in eine entsprechende Praxis erforderlich. Beim zweiten Arzt- oder Klinikbesuche (3 Tage nach dem Beratungsgespräch) werden Informationen gegeben und ein ärztliches Aufklärungsgespräch über die Abbruchmethode und Ausschluss von Gegenanzeigen geführt wird. Mifepriston wird dann „in Tablettenform unter ärztlicher Aufsicht eingenommen“ (Pro Familia, 2002, S. 14) bzw. mit nach Hause gegeben. „Danach kann die Praxis oder Klinik verlassen werden. Bei manchen Frauen tritt die Blutung bereits am Tag nach der Einnahme ein. Die meisten Frauen beginnen jedoch erst nach Einnahme des Prostaglandins zu bluten. Die Blutung gleicht einer starken bis normalen Menstruation und dauert sieben bis zwölf Tage.“ (ebd.)

Beim dritten Arzt- oder Klinikbesuch nach 36-48 Stunden ist ein Prostaglandin in Tablettenform einzunehmen oder als Zäpfchen oder Tablette in die Scheide einzulegen. (ebd.) Die behandelte Frau bleibt nun für rund drei Stunden zur Beobachtung. (ebd.) In der Mehrzahl der Fälle kommt es während dieser Zeit zur Ausstoßung, bei jeder vierten Frau aber erst nach mehr als 24 Stunden. (ebd.) Um die Wirksamkeit der Methode zu erhöhen,

kann drei Stunden nach der ersten Prostaglandingabe eine zweite Prostaglandingabe erfolgen, wenn bis dahin noch keine Blutungen eingesetzt haben. (ebd.) In drei Prozent der Fälle kommt es bereits vor der Anwendung des Prostaglandins zur Ausstoßung des Schwangerschaftsgewebes. (ebd.)

Sieben bis vierzehn Tage später ist eine Nachuntersuchung (vierter Arztbesuch) erforderlich, um sicherzustellen, dass der Schwangerschaftsabbruch vollständig war. (ebd.) Diese kann dann wieder bei der eigenen Frauenärztin bzw. Frauenarzt erfolgen.

War der Abbruch nicht erfolgreich, sollte eine Nachkürettage erfolgen, sonst sind schwere Missbildungen beim Kind zu erwarten.

Die Abtreibungspille ist also bei weitem nicht für alle Frauen geeignet, da es viele Aus-schlusskriterien (starke Raucherinnen, Unterernährung , bis zum 49.Tag) gibt. Der Personen-kreis ist vielmehr durch die kurze Anwendungsdauer, die Kontraindikationen und die wenigen ausführenden Ärzte beschränkt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Die Abtreibungspille Mifegyne RU 486 - Behandlungsablauf, Behandlungsmethoden und Erfolgsquoten der unterschiedlichen Therapien
Hochschule
Fachhochschule Erfurt
Veranstaltung
Medizinische Ethik
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
38
Katalognummer
V67495
ISBN (eBook)
9783638586061
Dateigröße
679 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Abtreibungspille, Mifegyne, Behandlungsablauf, Behandlungsmethoden, Erfolgsquoten, Therapien, Medizinische, Ethik
Arbeit zitieren
Linda Schmidt (Autor), 2006, Die Abtreibungspille Mifegyne RU 486 - Behandlungsablauf, Behandlungsmethoden und Erfolgsquoten der unterschiedlichen Therapien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67495

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