Die Wurzeln des Bösen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Die Faszination des Bösen

2. AgGRESSION als ausdruck des bösen
2.1. Aggression und Ihre Ausdrucksformen
2.2. Aggressionstheorien nach Freud und Konrad Lorenz
2.3. Das Frustrations-Aggressionsmodell

3. Einflussfaktoren des Aggressionsverhalten
3.1. Genetische Prädisposition
3.2. Drogen und Alkohol
3.3. Soziale Faktoren und der Einfluss der Lebensumstände
3.4. Pornographie und sexuelle Gewalt

4. DIe Wurzeln des bösen
4.1. Instrumentalität- Mittel zum Zweck
4.2. Idealismus- "Doing good by doing bad"
4.3. Sadismus- Die Freude am Schmerz
4.4. Bedrohtes Selbst
4.5. Hohes Selbstkonzept und Aggression

5. zusammenfassende erkenntnisse

1. EINLEITUNG

Aussagen des Täters Winston Mosely zu den Morden an der 15- jährigen Barbara Kralik am 20. Juli 1963 und Anne Mae Johnson am 29. Februar 1964.

„Ich versuchte sie umzubringen. Ich dachte sie wäre nicht tot deswegen schoss ich noch mal. Als ich sie dann umdrehte erkannte ich, dass sie tot war. Ich beschloss sie zu vergewaltigen. Ich zog ihren toten Körper in das Wohnzimmer und machte Feuer im Kamin neben ihrem nackten Körper. Dann vergewaltigte ich ihren leblosen Körper und nahm beim gehen ein paar Dollar aus ihrer Geldbörse...“. „...Sex mit lebenden Frauen gibt mir keinen Nervenkitzel“ „Ich wollte sie vergewaltigen, aber hatte ein bißchen Angst ob Hausbewohner es bemerken würden. Ich schaute sie ein paar Sekunden an und dann stach ich zu. Sie krümmte sich zusammen vor Schmerzen. Ich presste meine Hand über Ihren Mund und stach noch mehrere Male zu.“

Mosley war verheiratet und hatte zwei Kinder. In den Akten hatte er keine straffällige Vergangenheit. Er ermordete drei junge Frauen auf brutalste Weise und gab die Vergewaltigung und Beraubung weiterer Frauen zu.

Es stellt sich bei seiner Schilderung des Tathergangs die Frage wie und warum Menschen dazu in der Lage sind solche böswilligen und grausamen Taten zu vollbringen und diese Arbeit versucht somit einige Einflüsse und Faktoren näher zu erläutern die solches Verhalten beeinflussen oder auslösen.

1.1 Die Faszination des Bösen

Gewaltsame und grausame Geschehnisse können beim Beobachter/ Leser/ Zuschauer eine gewisse Faszination auslösen. Im Bösen und Dunklen liegt auch Schönheit und etwas Geheimnisvolles. Das was eigentlich erschrecken sollte kann faszinierend wirken. Aber was versteht man genau unter „dem Bösen“ und woher kommt es? Die Antwort auf die Frage was das Böse ist gestaltet sich als schwierig, da das Böse nach Scherer (1979) nicht qualifizierbar ist. Nach Freud und Jung verstehen wir das Böse als eine schmerzliche Erfahrung dessen, was Leben stört und zerstört und demgegenüber Menschen sich machtlos und ausgeliefert fühlen. In aktuellen Forschungen wird das Böse von Perck (2005) definiert als der Gegenpol zum Leben „Evil is an opposition to life. It is that which opposes the life force“.

Es ist ausreichend, die Zeitung oder die Nachrichten des Tages zu lesen um über die unterschiedlichsten Formen der Gewalt und des Bösen die in allen Teilen der Welt geschehen sich zu informieren: Folterungen, Kriege, Kindesmisshandlungen, Terrorismus, Überfälle, Morde usw. sind alltäglich und rufen beim Zuschauer aufgrund der Menge und der Kontinuität kaum noch Aufmerksamkeit hervor.

Das Problem der Gewalt und des Bösen betrifft jeden Menschen, denn jeder hat in seinem Leben schon Erfahrungen mit mehr oder weniger starken Formen und Ausprägungen des Bösen gemacht. Neben den persönlichen Erfahrungen, gibt es auch den gesellschaftlichen Umgang mit dem Bösen durch Wertvorstellungen in den Kulturen und Religionen, durch Gesetze und Normen und selbstverständliche Umgangsregeln in der Interaktion mit unseren Mitmenschen. Umso mehr man sich mit dem Thema des Bösen beschäftigt umso mehr entdeckt man an Ursachen und Ausprägungen und als umso komplexer gestaltet sich die Problematik. Das Böse in sicht- und spürbarer Form der Aggression und Gewalt wird beeinflusst durch eine Vielzahl von sozialen und psychischen Faktoren die einzeln betrachtet nie als alleinige Erklärungsursache ausreichen.

2. AGGRESSION ALS AUSDRUCK DES BÖSEN

Die Ursachen der Aggression wurden von vielen unterschiedlichen Perspektiven in den letzten Jahren untersucht. Der Psychoanalytiker Freud versuchte Aggression zu erklären als durch dem Menschen angeborene Triebe und Instinkte. Auch Konrad Lorenz Theorie basierte auf angeborenen Mechanismen als Auslöser von Aggressionen. Durch das Aufstellen der Frustrations- Aggressions- Theorie wurde die Problematik der experimentellen Forschung zugänglich gemacht und durch lernpsychologische Ansätze sowie soziale und kulturelle Einflüsse wurden die Triebtheorien weitestgehend abgelöst. Insbesondere Baumeister et al. (1997) stellten in naher Vergangenheit zahlreiche Forschungen, mit dem Schwerpunkt auf der Bedeutung der Selbstwahrnehmung, als Ursache der Aggression auf.

2.1 Ausdrucksformen der Aggression

Es gibt vier Ausdrucksformen von Aggressionen die nach Petermann (1998) folgendermaßen äußern können.

Die aktive vs. Passive Form bezieht sich auf die Täter- Opfer- Perspektive. Durch das auf ein Ziel ausgerichtetes aggressives Verhalten ist die Handlung des Täters aktiv. Das Opfer, in der passiven Rolle, erfährt das aggressive Verhalten als Schädigung seiner Person.

Initiativ vs. Reaktiv vs. Parteiergreifend bildet die zweite Ausdrucksform von Aggression . Initiatives, aggressives Verhalten wird mit der Absicht eingesetzt ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Reaktives, aggressives Verhalten wird als Antwort auf eine Bedrohung/ Angriff eingesetzt. Parteiergreifendes aggressives Verhalten einer anderen Person wird als positv bewertet und dementprechend zugestimmt.

Bei der dritten Form Offen- direkt vs. Hinterhältig- verdeckt kann Offen- direkt aggressives Verhalten kann beobachtet werden. Hinterhältig verdeckt aggressives Verhalten ist weder sicht- noch nachweisbar. Das Ziel besteht darin das Opfer hinterhältig zu treffen „Gerüchte in die Welt zu setzen“ oder in Formen von lügen, stehlen, oder zerstören (Vandalismus, Brandstiftung).

Die letzte der vier Formen bezieht sich auf Köperliche vs. Verbale Aggression. Unter körperlicher direkter Konfrontation versteht man Tätigkeiten wie schlagen, boxen oder treten des Opfers. Verbales aggressives Verhalten dahingegen bezieht sich auf anschreien und beschimpfen von Personen.

2.2 Aggressionstheorien nach Freud und Lorenz

Nach Freud ist das Böse eine Zusammenfassung bestimmter Neigungen und Triebe geworden. Er sieht darin einen ungelösten Konflikt zwischen den Wünschen und Bedürfnissen und den einschränkenden Regeln und Normen der Gesellschaft in der wir leben. Das moralisch Böse resultiert demnach aus einer grundsätzlichen Konfliktsituation die im Menschen herrscht. Freud sieht das Problem darin, dass Menschen gar nicht so gut sein können wie dies ihr an den Normen der Gesellschaft ausgerichtetes Ideal fordert und so zwangsweise böse oder krank werden.

Todestrieb und Katharsis nach S. Freud: Die frühe Theorie von Freud führt Aggression auf den Todestrieb (Thanatos) zurück welcher dem Lebenstrieb (Eros) gegenüber steht. Durch diese angeborenen Triebe wird das menschliche Verhalten bestimmt. Nach Freud wird die Energie des Todestriebes kontinuierlich im Körper aufgebaut und durch nicht kontrollierten Abbau kommt es zu aggressiven und feindlichen Verhaltensweisen gegenüber den Mitmenschen oder sich selbst, bis im Extremfall zum Selbstmord. Es besteht aber auch die Möglichkeit des sozial kontrollierten Abbaus (Katharsis) bei welchem die aufgestauten Energien stufenweise abgebaut werden. Heutzutage hat diese Theorie jedoch kaum noch Bedeutung. Der Verhaltensforschers Lorenz (1966) stellte anhand von Tierbeobachtungen die Theorie auf, dass es sich bei Aggression um die innere Bereitschaft zum Kampf gegenüber Artgenossen handelt, welcher als Überlebenstrieb in jedem Organismus vorhanden ist. Nach Lorenz ist beim Menschen im Gegensatz zu den meisten Tierarten eine Strategie zur Befriedigung dieser Bereitschaft verloren gegangen, so dass es unter den Menschen selbst zu tödlichen Angriffen kommt.

2.3 Frustrations- Aggressions- Theorie

1939 veröffentlichten Dollard, Doob, Miller, Mowrer und Sears ihre Theorie in der sie Aggression als reaktives Verhalten erklären. Aggressionen sehen sie als Folge von angestauten Frustrationen, wobei diese aus einer Störung einer bereits bestehenden, zielgerichteten Aktivität resultieren. Jede Versagung einer Intention (Frustration) führt zu Aggression. Viele weniger bedeutende Frustrationen können sich im Zeitverlauf ansammeln , bis die letzte das „Fass zu Überlaufen“ bringt und somit den Auslöser für die aggressive Handlung darstellt. Das Kernaxiom der Frustrations-Aggressions-Theorie geht davon aus, dass als Folge einer Frustration immer Aggression entsteht und dass eine Frustration immer zu einer Art der Aggression führt. Das Zusatzaxiom besagt, dass die Stärke zur Bereitschaft zur Aggression von der Stärke der gestörten Aktivität, von der Stärke der Störung und von der Anzahl der Frustration abhängig ist. Da aufgrund der komplexen Interaktionen in unserer Umwelt Frustrationen nicht ausschließbar sind, sind demzufolge auch aggressive, bösartige Verhaltensweisen nicht vermeidbar. Nach dieser Theorie ist aggressives Verhalten also nicht zwangsläufig sondern es wird prozessual erworben.

3. EINFLUSSFAKTOREN AUF DAS AGGRESSIONSVERHALTEN

Die Situation schwieriger und komplizierter Lebensumstände steigert die Aggressionsbereitschaft nach Staub (1989) umso mehr umso weniger Menschen etwas an den Konditionen ändern können. Insbesondere schwierige Zeiten (allgemein wirtschaftlich oder politisch bzw. spezifisch-persönlich) lassen Menschen bedroht oder frustriert fühlen. Alle Menschen streben nach einem koherenten und positiven Selbstkonzept, dass Stabilität und Kontinuität im Leben bietet. Der Einfluss schwieriger Lebensumstände verhindert, dass Menschen für sich selber sorgen können oder die Lebensumstände kontrollieren können. Psychologen sehen zwei Hauptursachen für die Entstehung von Aggressionen. In erster Linie resultieren Aggressionen aus Frustrationen durch nicht durchgeführten Handlungsabsichten und durch Angriff oder Bedrohung des eigenen Lebens, des Wohlstandes, des Selbstkonzeptes oder des Selbstbewusstseins. Ebenso können externe Einflüsse wie sexuelle Erregung, Hitze und Lärm sowie Alkohol und Drogen verstärkend wirkend. Auch aus der biologischen Perspektive kann die genetische Prädisposition in Betracht gezogen werden.

3.1 Genetische Prädisposition

Scherer (1979) spricht von Krankhaftigkeit im Zusammenhang von Aggression. Das Nervensystem steuert alle komplexen Verhaltensweisen, ebenso auch Verhaltensweisen mit aggressiven, böswilligen Absichten, welche daher dementsprechend also auch physiologische Ursachen haben können. Es stellt sich aber als sehr schwierig dar, die Vorgänge im Gehirn zu lokalisieren, da die Interaktion verschiedener Gehirnteile für entsprechende Verhaltensweisen verantwortlich ist und es kein „Aggressionszentrum“ gibt. Hormone (und das Geschlecht) sind ebenfalls beeinflussende Faktoren, denn chemische Reaktionen verändern Funktionen des Gehirns und daher auch das Verhalten. Allerdings ist nach Studien z.B. von Albert Dj et al. (1997) mittlerweile bekannt, dass menschliche Aggression basierend auf dem Hormon Testosteron eher eine unbedeutende Stellung einnimmt. Individuen mit hohen bzw. niedrigen Aggressionsniveau unterscheiden sich nicht prägnant in Ihrem Testosterongehalt. Man kann konstatieren, dass es sich bei dem Gehirn nicht um einen simplen Schaltkasten handelt sondern, dass das Gehirn als komplexer Mechanismus neben physikalischen Einflüssen auch einer Flut von sozialen Einflüssen ausgesetzt ist, die Verhalten zwischen verschiedenen hochkomplexen Organismen determinieren.

3.2 Drogen und Alkohol

Es gibt zwei Studien die sich ausführlich mit dem Thema bzw. der Korrelation zwischen Alkohol und Aggression beschäftigen. Leonhard untersuchte 1982 in seiner Studie „Alcohol consumption and escalatory aggression in intoxicates and sober dyads“ diesen Zusammenhang sowie in 1990 Gantner/Taylor in der Studie „Human physical aggression as a function of alcohol and threat of harm“.

Beide Studien kamen zu dem Ergebnis, dass alkoholisierte Personen stärker zu aggressiven Handlungen neigen, als die nicht alkoholisierten Versuchspersonen. Es wird damit begründet, dass die alkoholisierten Versuchspersonen nicht mehr fähig sind die Konsequenzen ihres aggressiven Handelns vorherzusehen, da der Alkohol zu einer Unterbrechung des kognitiven Denkens führt. Der Genuss von Alkohol wirkt auf das zentrale Nervensystem und senkt das Urteilsvermögen der Menschen. Bei alkoholisierten Personen kann es so zu eskalierenden aggressiven Wechselwirkungen kommen, die im Alltag zu kriminellen und gewaltsamen Handlungsweisen führen können. Allerdings ist auch hier zu beachten, dass die Korrelation von Alkohol/Drogen und Gewalt sehr komplex ist und die Nichtbeachtung psychischer und sozialer Faktoren (neben den physiologischen) böses Verhalten nicht befriedigend erklären kann.

3.3 Soziale Faktoren

Nach dem Soziobiologen E.O. Wilson (1975) haben Menschen eine genetische Prädisposition für Aggressionsbereitschaft. Allerdings haben nach heutiger wissenschaftlicher Auffassung Umwelt- und Gruppeneinflüsse einen wesentlich größeren Einfluss. Zu nennen sind die psychologischen Auswirkungen einer stressigen und gefährlichen Situation oder persönliche Notsituationen aufgrund von schwierigen Lebenssituationen. Oft bewirken oder verstärken zwischenmenschliche Beziehungen, Vorurteile und Faktoren des gesellschaftlichen Zusammenlebens aggressive Handlungsweisen. Vorgänge in der sozialen Umgebung, Sympathien, Emotionen, Befehle und die subjektive Einschätzung der Situation entscheiden nach Scherer (1979) mit über die Ausübung bösartiger Verhaltensweisen. Es ist somit als Ursache des Bösen die zwischenmenschliche Perspektive genauer zu betrachten. Nach Weicks Modell des doppelten Interakts (1985) beeinflusst das Verhalten jedes einzelnen (A) reziprok das Verhalten des anderen (B) welches demzufolge wiederum die Handlungswahl von (A) beeinflusst. Die Ursache aggressiver Handlungen liegt dementsprechend weder im Täter noch im Opfer selbst sondern in der Beziehung zwischen ihnen und der Situation „Power of situations“ (Ross &Nisbett,1991) in der sie sich befinden. Der fundamentale Attributionsfehler (Gilbert & Malone 1995) beschreibt die Tendenz von Beobachtern, in Personen die Ursache für Ihre Handlungen zu sehen und den Einfluss situativer Faktoren zu unterschätzen. Die Verzerrung kann aufgrund kognitiver, kultureller und linguistischer Faktoren basieren. Der fundamentale Attributionsfehler wird auch als Korrespondenzneigung (correspondence bias, Ross &Nisbett 1991). Menschliches Verhalten beschäftigt sich in großem Maße damit, das Leben positiv zu bewältigen und sich in der komplexen Umwelt und der daraus resultierenden Vielfalt der Einflüsse zurechtzufinden. Um Situationen richtig deuten zu können benötigen wir Informationen aus unserer Umwelt, welche aufgrund falscher Attributionen folglich die Wirklichkeit verzerren können und somit die Ursache für aggressive Verhaltensweisen bilden. Innere Faktoren reichen nicht immer zur Erklärung aus, es muss auch äußere Reize geben, die zur Auslösung von Aggressionen geeignet sind. Da Reize leichter wahrgenommen werden wenn man Ihnen kontinuierlich ausgesetzt wird bzw. war, dh. wer oft Aggression ausgesetzt war oder sie beobachtet hat (vgl. Bandura) entdeckt sie in der Umwelt auch leichter und reagiert schneller aggressiv. Durch die verzerrte Wahrnehmung wird die Gefahr der Situation übertrieben eingeschätzt und es erfolgt eine entsprechende Reaktion.

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Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Wurzeln des Bösen
Hochschule
Universität zu Köln
Veranstaltung
Zur Psychologie von Gut und Böse
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
19
Katalognummer
V67540
ISBN (eBook)
9783638586399
Dateigröße
509 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wurzeln, Bösen, Psychologie, Böse
Arbeit zitieren
Iris Kuckelberg (Autor), 2006, Die Wurzeln des Bösen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67540

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