Nationaldenkmal "Walhalla". Architektur, Entstehungs- und Baugeschichte


Seminararbeit, 2005
25 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
a. Das Denkmal
b. Die Namensgebung
c. Der Stil
d. Die Standortwahl

2. Entstehungsgeschichte
a. Die ersten Entwürfe
b. Die Rundbauentwürfe
c. Die Halle der Erwartung
d. Die Büsten
e. Die Baugeschichte

3. Baubeschreibung
a. Außenansicht
b. Innenansicht
c. Ikonologie und Ikonographie
d. Nachahmung oder Neuschöpfung?

4. Resumee

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der marmorne Tempelbau der Walhalla, initiiert von König Ludwig I. von Bayern und erbaut von seinem Hofarchitekten Leo von Klenze, erhebt sich auf dem Bräuberg bei Donaustauf, einige Kilometer donauabwärts von Regensburg entfernt (Abb. 1). Im Jahre 1830 wurde der Grundstein für den Longitudinalbau gelegt, der sich architektonisch am griechischen Parthenon, dem Tempel der Göttin der Weisheit Athene[1] orientiert. 12 Jahre später, nach zahlreichen Plan- und Bauänderungen, wurde der Tempel zu "Ehren des Vaterlandes", der heute 126 Büsten und 64 Gedenktafeln der "rühmlich ausgezeichneten Teutschen"[2] beherbergt, eröffnet. Die Walhalla gilt als bedeutendstes deutsches Nationaldenkmal und als „international berühmteste Schöpfung Klenzes“[3]

Die folgende Arbeit wird auf die Entstehungs- und Baugeschichte der Walhalla eingehen, ebenso auf deren architektonische Gestaltung. Eine ikonologische und ikonographische Analyse sollen das architektonische Werk deuten. Abschließend wird der Versuch unternommen die immer wieder diskutierte Frage zu beantworten, ob der Bau eine bloße Nachahmung antiker Architektur oder eine Neuschöpfung sei.

a. Das Denkmal

1807, nach dem Sieg Napoleons über Preußen, fasste der junge Kronprinz Ludwig von Bayern im französisch besetzten Berlin den Entschluss, marmorne Büsten der achtenswertesten Deutschen anfertigen zu lassen. Denn gerade in den "Tagen von Teutschlands tiefster Schmach"[4], nach der Niederlage gegen den Feldherren Napoleon, besann man sich auf die deutsche Identität und das deutsche Kulturgut zurück. Als die Zahl der Büsten - die Ludwig unter anderem bei den Bildhauern Johann Gottfried Schadow und Friedrich Tieck in Auftrag gab – von fünfzig auf neunzig stieg, wurde unter beratendem Einfluss von Johannes von Müller der Plan gefasst, diese in einem eigens zu deren Aufbewahrung und Ausstellung dienendem Gebäude unterzubringen. Der Bau dieses Nationaldenkmals zum Gedenken and die "größten Deutschen" war jedoch erst für die Zeit nach der Thronbesteigung Ludwigs geplant.[5]

Der Schweizer Historiker und Politiker von Müller stand zeitlebens im Dienst der verschiedenen Höfe des deutschen Reiches.[6] Obwohl Müller während der Besetzung Deutschlands auf die Seite Napoleons wechselte, ließ Ludwig sich von ihm unter anderem beim Walhalla-Projekt beraten.[7]

Mit dem Bau der Walhalla erreichte der Denkmalkult im 19. Jahrhundert in Deutschland seinen Höhepunkt.[8] "In Bayern [...] entstanden die an Größe und ideologischem Programm bedeutendsten architektonischen Denkmäler der Ära."[9] In der Kunst wird ein Denkmal als Monument definiert, das zur Erinnerung an Personen oder Ereignisse erbaut wird.[10]

b. Die Namensgebung

Auch die Namensgebung des Bauprojekts geht auf den Vorschlag von Müllers zurück. Der altnordische begriff "Valhöl" bedeutet sinngemäß "Halle der Gefallenen". In ihr rief der Götterkönig Odin seine gefallenen Helden zusammen. Walküren, jungfräuliche Kriegerinnen, trugen die Seelen der gefallenen Krieger nach Walhalla, die dort für eine Entscheidungsschlacht am Tag der Götterdämmerung versammelt werden sollten. Nach dieser Schlacht sollten die Götter untergehen und eine neue Herrschaft von Liebe und Frieden errichtet werden.[11] Durch die Namensgebung wird einerseits an das Altertum erinnert, an die Ursprünge der Kultur, und andererseits wird auch der Bezug zu den verehrungswürdigen, bereits gestorbenen Helden hergestellt, an die in der Walhalla erinnert werden soll.

c. Der Stil

Architektonisch stellte sich Ludwig den Bau entsprechend der griechischen Tempel, bzw. dem Parthenon von Athen vor.[12] Damit legte er sich auf den dorischen Stil fest, was Kritik bei denjenigen hervorrief, die darin einen Widerspruch zum geplanten Zweck und Inhalt des Gebäudes sahen. Wie konnte ein deutsches Nationaldenkmal nach einem altgriechischen Baustil errichtet werden? Der Maler, Bildhauer und Archäologe Johann Martin von Wagner war einer jener Kritiker.[13] Er antwortete auf die in diesem Zusammenhang aufgeworfene Frage, ob es überhaupt eine deutsche Baukunst gebe:

"Die Gothische, könnte man sagen, wenn sie nicht ächt deutschen Ursprung ist, ist wenigstens dem deutschen Volke der nächstverwandte."[14]

Doch er sah ein, dass die gothische Bauart "nicht geeichnet [sei], zur Aufstellung von Büsten, die ein gutes Licht verlangen."[15] Wagner erreichte zwar, dass in dem von Ludwig initiierten internationalen Wettbewerb zum Bau der Walhalla von 1814 der Ausschreibungstext nachträglich geändert wurde, der ursprünglich streng Pläne nach dorischem Stil forderte. So wurde unter anderem vom Architekten Schinkel ein Entwurf im mittelalterlichen Stil eingereicht, doch war von Anfang an klar, dass Pläne wie dieser beim Kronprinzen keine Chance haben würden.[16] Denn der betonte: "Nicht Originalität – Schönheit ist der Hauptzweck."[17]

Die Problematik der Divergenz zwischen Architektur und Idee sollte noch bis nach Vollendung des Bauwerks zahlreiche Gemüter erregen und wurde überspitzt durch Kritiker, die in dem Bau eine einzige Kopie des griechischen Parthenons sahen. Doch der Kronprinz sah in dem dorischen den reinsten Stil und ließ allgemein selten Alternativen zu seinen Vorstellungen zu. So klagte Klenze häufig über die mangelhafte Kunstbildung und den Starrsinn Ludwigs und bemerke, dass selbst der Baumeister und von 1828 an Hofarchitekt des Königs Friedrich Ritter von Gärtner[18] meine:

"... was der König leite, könne kein Kunstwerk werden, wenn man es nicht auf eine oder die andere Art gegen seinen Einfluß zu schützen wisse"[19]

Es ist also ersichtlich, dass der Bau der Walhalla für Klenze eine große Herausforderung darstellte und allein zur Verteidigung seines Bauwerks, zu dem zwischenzeitlich Pläne für einen Rundbau gemacht und wieder verworfen wurden, musste er sich 1836 eingestehen:

"Der anticke dorische Baustyl, die griechische Architektur war gewiß nicht von Menschen erfunden, sondern nur nach welthistorischer Nothwendigkeit in der griechischen Geschichtsperiode [...]gefunden und gebildet und mithin für alle Zeiten die zweckmäßigste und absolut schönste."[20]

d. Die Standortwahl

Während der gesamten Planungsphase zum Walhalla-Projekt wechselten sich Pläne mit und ohne Einbezug der baulichen Umgebung ab. Carl Haller von Hallerstein beispielsweise, der frühe Entwürfe von Griechenland aus anfertigte, stellte sich die Walhalla eingebettet in einer hügeligen Phantasielandschaft vor (Abb. 2). Klenzes Wettbewerbsentwurf von 1815 entbehrt im Gegensatz dazu jeglichen landschaftlichen Bezug (Abb. 3).

In seinem Testament von 1809 plante Ludwig den Bau der Walhalla noch im Englischen Garten in München. Klenze machte 1817 weitere Vorschläge, nach denen er sich die Walhalla auf dem Isarufer bei Bogenhausen oder alternativ auf der Theresienhöhe vorstellte, wo später die bayerische Ruhmeshalle erbaut wurde. Doch schon bald kam Klenze der Gedanke, dass sich die Walhalla besser in der Natur machen würde, denn in der Stadt.[21] Bereits 1809 hatte Ludwig während der Schlacht von Eggmühl in der Nähe von Regensburg in einem Lager mit Blick über die Anhöhen der Donau genächtigt.[22] In Erinnerung daran wurden diese nun als Baugrund in Erwägung gezogen. Die Vorstellung konkretisierte sich vor allem durch die Entwicklung der Baupläne hin zu einem Tempel mit großem Unterbau in Gestalt von Terrassen und Treppenanlagen, wodurch eine Hanglage unentbehrlich wurde. Schon 1826 hatte der König von Thurn und Taxis die Donauberge Ludwig zur Verfügung gestellt, jedoch erst 1829 wurde der Baugrund auf dem Bräuberg nächst der Donau fest vereinbart.[23]

2. Entstehungsgeschichte

a. Die ersten Entwürfe

Erste Entwürfe zur Walhalla wurden von Carl von Fischer um 1809/1810 erarbeitet.[24] Der erste Entwurf des Baumeisters, der unter anderem das Münchener Hoftheater erbaute,[25] (Abb. 4) zeigt eine kreuzförmige Anlage mit zentraler Doppelrotunde und zwei seitlichen Annexräumen nach dem römischen Vorbild des Pantheon. Das Pantheon in Rom diente der Huldigung römischer Gottheiten, wurde später aber zu einer christlichen Kirche geweiht.[26] Rückwärtig sollte ein weiterer halbrunder Annexraum mit fünf Nischen angebracht werden.[27] Die Kuppel mit Tambour ruht über dem Mittelbau. Der darunter liegende Eingang wird gebildet durch einen dreireihigen Portikus aus ionischen Säulen die auf drei Stufen stehen. Weder das Tympanon noch die Metopen im Gebälk, welches das gesamte Gebäude umringt, sind geschmückt. Die Cellawände der zwei seitlichen Annexräume sind jeweils von einem halbrunden Cellafenstern durchbrochen. Die Annexräume schließen mit Eckpfeilern ab.

In seinem zweiten Entwurf von 1810 orientiert sich von Fischer am griechischen Parthenon. Der Aufriss der Seitenfassade (Abb. 5) und der Längsschnitt zeigen, dass sich der Tempel entsprechend der dorischen Ordnung über einem dreistufigen Unterbau erhebt.[28] Der Peripteros – ein Tempel, dessen Cella von einen Umgang umringt ist[29] - ist gesäumt von acht Front- und 18 Flankensäulen, die ohne Basis unmittelbar auf dem Stylobat stehen. Eine doppelte Säulenreihe ziert die Vorhalle. Das Gebälk ist mit dem typischen Triglyphenfries ausgestattet, dessen Metopen nicht ausgeschmückt sind. Die Wand der Cella scheint glatt verputzt zu sein und ist durchbrochen von drei römisch-palladischen Thermenfenstern, welche die drei Innenräume beleuchten, was einen Bruch mit der klassischen dorischen Ordnung darstellt.[30] Durch eine Reihe von fünf ionischen Säulen und einem Relieffries wird der mittlere Raum in zwei Schiffe geteilt.[31]

Die Pläne Fischers schienen dem Kronprinzen nicht zu genügen und so beauftragte er Carl Haller von Hallerstein , einen Bauforscher und Zeichner, der Ludwig auch Entwürfe zur Glyptothek erarbeitete und sich zu der Zeit in Griechenland aufhielt, Pläne zu erarbeiten.[32] Dabei sollte er sich genau am griechischen Vorbild des Parthenon orientieren.[33] Haller bettete seinen Walhallaentwurf in eine Phantasielandschaft ein und verband den Bau, dem Museumsgedanken der Zeit entsprechend, mit einer Glyptothek.[34] Von Hallerstein verstarb jedoch frühzeitig, weswegen seine Pläne nicht realisiert werden konnten.[35]

Im Zuge des internationalen Wettbewerbs, der unter anderem zur Zusendung von Entwürfen für die Walhalla aufrief, entstand 1815 Klenzes Ausfertigung (Abb. 3):

Klenze plante, den Forderungen nach einer dorischen Ordnung entsprechend, einen Longitudinalbau, der von einem Umgang aus acht Front- und 17 Flankensäulen gesäumt ist. Vier weitere Säulen bilden ein Reihe zwischen den Anten des Pronaos, der Vorhalle der Cella.[36] Der Aufriss zeigt einen dreistufigen Unterbau, auf dem die vordere Säulenreihe ruht. Das Gebälk darüber weist leere Metopen auf. Im Tympanon ist eine Relieffigur der Germania angebracht. Akroterien sind nicht vorgesehen. Die Cellawand besteht aus gleichmäßigen Quadern. Über der Eingangstür ist in römischen Lettern der Name "Walhalla" angebracht. Der Querschnitt zeigt ein kassettiertes Tonnengewölbe als Widerspruch zum griechischen Tempelschema. In den sieben Kassettenbahnen sollten die Namen derer angebracht werden, deren Bildnisse nicht überliefert waren. An jeder Längswand waren zwischen den Büsten auf der umlaufenden Sockelbank zwei Vorsprünge für allegorische Bildwerke vorgesehen. Der Seitendruck des Gewölbes sollte von einer eisernen Armierung aufgefangen werden. Dem Grundriss nach ist zu erkennen, dass die Cella dreimal so lang wie breit geplant wurde. Das Opisthodom ist seitlich von zwei kleinen Nebenräumen gesäumt. Adrian von Buttlar weist in seinem Buch Leo von Klenze auf einige französische Einflüsse in den Plänen Klenzes hin, die seinerzeit in Paris entstanden. Die kassettierte Tonnenwölbung geht entsrpechene auf französische Ursprünge zurück, ebenso wie die eiserne Armierung.[37] Es fällt schon hier auf, dass der Entwurf für die Walhalla einen Spagat offenbart, zwischen den strengen Vorstellungen des damaligen Kronprinzen, der quasi zur Architekturkopie aufrief und den Einflüssen Klenzes, der dem Bau eine eigene Note geben wollte. Und gerade das Tonnengewölbe, dessen Planung erst 1836 zugunsten einer flach geneigten Decke aufgegeben wurde, stellt einen extremen Bruch dar mit der klassisch griechischen Tempelform.[38]

[...]


[1] Encarta Enzyklopädie. "Parthenon".

[2] Staatliches Hochbauamt Regensburg (Hg.): Walhalla – amtlicher Führer. S.3.

[3] Traeger, Jörg: Der Weg nach Walhalla, S. 23

[4] Buttlar, Adrian von: Leo von Klenze. S. 141.

[5] Buttlar, Adrian von: Leo von Klenze. S. 141.

[6] Brockhaus Enzyklopädie " Müller, Johannes von".

[7] Buttlar (wie Anm 5) S. 141.

[8] Brockhaus Enzyklopädie. "Denkmal".

[9] Scharf, Helmut: Kleine Kunstgeschichte des deutschen Denkmals. S. 169.

[10] Brockhaus Enzyklopädie. "Denkmal".

[11] Microsoft Encarta Enzyklopädie 2000. "Walhalla".

[12] Buttlar (wie Anm. 5) S. 142.

[13] Memorabilien Klenzeana. "Wagner".

[14] Träger, Jörg: Der Weg nach Walhalla. S. 38-39.

[15] Träger (wie Anm. 14). S. 39.

[16] Buttlar, Adrian von: Leo von Klenze. S. 143.

[17] Träger, Jörg (wie Anm. 14) S. 46.

[18] Brockhaus Enzyklopädie. "Gärtner, Friedrich Ritter von".

[19] Memorabilien Klenzeana. Bd.3. S. 39r.

[20] Memorabilien Klenzeana. Bd. 2. S. 111r.

[21] Träger, Jörg: Der Weg nach Walhalla. S. 56.

[22] Träger (wie Anm. 21) S. 54.

[23] Träger (wie Anm. 21) S. 57.

[24] Buttlar, Adrian von: Leo von Klenze. S. 141.

[25] Brockhaus Enzyklopädie. "Fischer, Carl von".

[26] Brockhaus Enzyklopädie. "Pantheon".

[27] Träger, Jörg: Der Weg nach Walhalla. S. 46.

[28] Koepf, Hans (Hg.): Bildwörterbuch der Architektur. S. 137 Spalte 1.

[29] Koepf, (wie Anm. 28). S. 349 Sp. 2.

[30] Buttlar (wie Anm. 24) S. 142.

[31] Träger, Jörg (wie Anm. 27) S. 46.

[32] Brockhaus Enzyklopädie. "Haller von Hallerstein, Carl".

[33] Träger, Jörg: Der Weg nach Walhalla. S. 46.

[34] Träger, Jörg (wie Anm 33) S. 47.

[35] Brockhaus Enzyklopädie. "Haller von Hallerstein, Carl".

[36] Koepf, Hans (Hg.): Bildwörterbuch der Architektur. S. 366.

[37] Buttlar, Adrian von: Leo von Klenze. S. 144.

[38] Lorenz, Werner: Laptop im Chiton - Klenze, der Ingenieur? S.132.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Nationaldenkmal "Walhalla". Architektur, Entstehungs- und Baugeschichte
Hochschule
Universität Passau
Veranstaltung
Hauptseminar Schinkel und Klenze
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
25
Katalognummer
V67623
ISBN (eBook)
9783638604178
ISBN (Buch)
9783638672207
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Walhalla, Hauptseminar, Schinkel, Klenze
Arbeit zitieren
Annika Poloczek (Autor), 2005, Nationaldenkmal "Walhalla". Architektur, Entstehungs- und Baugeschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67623

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