Die Maintitle-Sequence als Teilaspekt einer umfassenden Spielfilmdidaktik für den Deutschunterricht


Hausarbeit, 2006
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Klärung des Terminus „Maintitle-Sequence“
2.1 Definition des Begriffes „Maintitle-Sequence“
2.2 Geschichtlicher Hintergrund der Maintitle-Sequences
2.3 Versuch einer Typologisierung existierender Maintilte-Sequences

3. Die Maintitle-Sequence als didaktische Möglichkeit für den schulischen Deutschunterricht
3.1 Gründe und Ziele einer Spielfilmdidaktik im Deutschunterricht
3.2 Der Spielfilm in der momentanen Lehr- und Rahmenplansituation
3.3 Warum und auf welche Weise eignet sich die Maintitle-Sequence besonders gut für den Schuleinsatz? – mögliche Unterrichtsinhalte und didaktische Anregungen
3.4 Für welche Altersstufe eignet sich die Maintitle-Sequence als schulischer Unterrichtsinhalt?

4. Fazit

Literaturliste und verwendete Internetquellen

1. Einleitung

Der Umgang mit dem Medium Film im Unterricht gewinnt im öffentlichen Diskurs der Deutschdidaktik in letzter Zeit immer größere Bedeutung. Dennoch kann bisher nicht davon gesprochen werden, dass dieses Thema bereits den Stellenwert besitzt, welcher ihm gerecht werden würde. Im Rahmen des Seminars „Das sollte man gesehen haben! Probleme einer Didaktik des Spielfilms für die Sekundarstufen.“ der Universität Bremen haben wir uns im Sommersemester 2006 sehr ausführlich mit Fragen zur Spielfilmdidaktik beschäftigt. Bei einer solchen Beschäftigung kann ein besonderes Augenmerk auf den Aufbau des Spielfilmes mit seinen verschiedenen Elementen gerichtet werden. Dazu gehört unter anderem auch die Maintitle-Sequence.

Diese Arbeit wird sich mit eben diesem speziellen Element des Spielfilmes, der Maintile-Sequence, beschäftigen. Dabei wird in einem ersten Teil der Begriff näher definiert und auch seine historische Entwicklung kurz skizziert werden. Des Weiteren werden typische und wichtige Elemente und Inhalte einer solchen Sequenz beschrieben. Daran anschließend werden im zweiten Teil der Arbeit didaktische Überlegungen im Mittelpunkt stehen, nachdem die momentane Lehrplansituation kurz dargestellt wurden ist. Dabei wird zunächst geklärt werden, weshalb eine Spielfilmdidaktik, bzw. das Einbringen solcher Inhalte in den Deutschunterricht überhaupt notwendig ist, um daran anschließend spezieller auf die Maintitle-Sequence und ihre Relevanz sowie ihre Möglichkeiten für eine sinnvolle Deutschdidaktik einzugehen. Dabei werden zudem didaktische Anregungen für die Behandlung solcher Sequenzen im Unterricht gegeben.

Zu erwähnen bleibt, dass die Maintitle-Sequece bisher äußerst wenig Beachtung in der Filmanalyse wie auch in der Filmwissenschaft gefunden hat.[1] Das erst kürzlich erschienene Buch „Das Buch zum Vorspann – The Title is a shot“[2] muss diesbezüglich als erstes Werk genannt werden, welches sich ausschließlich diesem Element des Filmes widmet. Die Deutschdidaktik greift inzwischen zwar bereits des Öfteren den Spielfilm als Unterrichtsinhalt auf, die spezielle Maintitle-Sequence wird dort jedoch nie zum Unterrichtsgegenstand erhoben. Daher kann diese Arbeit sich stets nur begrenzt auf wissenschaftlich fundierte und anerkannte Literatur stützen und ist somit immer auch als avantgardistischer Versuch zu bewerten, welcher auf didaktischer Ebene absolutes Neuland betritt.

2. Klärung des Terminus„Maintilte-Sequence“

In diesem ersten Teil der Arbeit soll eine klare Eingrenzung der Begrifflichkeit „Maintitle-Sequence“ gegeben werden. Dabei wird zum einen deutlich werden, welcher Teil eines Filmes eben diese Bezeichnung trägt. Zum anderen wird der geschichtliche Hintergrund knapp skizziert werden, bevor der Versuch einer Typologisierung von verschiedenen Formen der Maintitle-Sequences, einen Überblick über die Vielfalt der Formen dieses filmischen Elementes geben wird.

2.1 Definition des Begriffes „Maintitle-Sequence“

Der Begriff „Maintitle-Sequence“ ist aus dem Englischen übernommen. Es gibt jedoch verschiedenste, andere Bezeichnungen, welche jedoch immer das gleiche Filmelement beschreiben. „Credit“, „credit lines“, „title sequence“ oder die deutschsprachigen Termini „Vorspann“ und „Titel-Sequenz“ sind letztlich doch alles nur unterschiedliche Bezeichnung für dieselbe Sache. Auch Alexander Böhnke et. al. nennen dies bereits im Vorwort des bereits erwähnten Werkes:

„Vorspann/Abspann, titles, main title, closing titles, title sequence, credit, generique: den verschiedenen Bezeichnungen entsprechen unterschiedliche Hinsichten auf den Gegenstand.“[3]

Der Gegenstand bleibt laut Böhnke et. al. also gleich, lediglich die Akzentuierung des Augenmerks auf bestimmte Aspekte dieses Gegenstandes führt zu verschiedenen Begrifflichkeiten. Im weiteren Verlauf der Arbeit werde ich den von mir schon bislang benutzten Terminus „Maintitle-Sequence“ sowie den Terminus „Vorspann“ verwenden.

Doch was genau ist eine solche Maintitle-Sequence? Die Maintitle-Sequence nennt „die Liste der Produktionsdaten und Namen der Techniker und Mitwirkenden, die als Vorspann den Film begleiten. Die Reihenfolge, selbst die typografische Gestaltung, ist oft vertraglich genau ausgehandelt.“[4] heißt es etwa bei James Monaco. Zudem nennt er „den Titel und meist auch Regisseur und Hauptdarsteller des Films. Außerdem stimmt er die Zuschauer auf das ein, was kommt... Denn oft greift der Vorspann bereits Thema und Atmosphäre des Films auf.“[5]

Die Maintitle-Sequence kann also als der Abschnitt des Filmes definiert werden, welcher in aller Regel mit dem Einblenden des Namens der Verleihfirma beginnt und mit dem Einblenden des Namens des Regisseurs endet.

Wichtig ist weiterhin, dass diese Sequenz auch rechtliche Ansprüche der einzelnen Beteiligten geltend macht. Urheberrechte werden genannt und auch die Abfolge sowie die Schriftgröße, mit welcher einzelne Beteiligte genannt werden, sind zumeist vertraglich geregelt. Somit unterliegt die Maintitle-Sequence diversen ökonomischen Zwängen.[6] Doch trotz dieser Zwänge bietet er auch die Möglichkeit auf filmischer Ebene zu experimentieren. Progressive Stilmittel, welche etwa in einer teuren Hollywoodproduktion zu riskant wären, können im Vorspann durchaus auftauchen: lange Plansequenzen, experimentelle Designs und Schnitte, etc. werden und wurden in zahlreichen Maintitle-Sequences durchaus zum Charakteristikum derselben.[7] Insofern muss die Maintitle-Sequence es schaffen, ökonomische Zwänge und rechtliche Vorgaben in einer ästhetischen Form zu vereinen, welche zugleich auf den Film, die Handlung und das Genre einstimmt. Für die optimale Umsetzung dieser Vorgaben haben sich dafür in den letzten Jahrzehnten Produktionsfirmen spezialisiert, welche sich hauptsächlich mit dem Produzieren solcher Vorspanne beschäftigen. Die Produktion der Maintitle-Sequence ist somit in aller Regel nicht in den Händen der Produktionsfirma, sondern ausgelagert. Diese Branche hat ihr Ansehen inzwischen soweit gesteigert, dass es inzwischen nicht mehr unüblich ist, dass selbst die Produzenten dieser Vorspanne Erwähnung in ihren eigenen Maintitle-Sequences finden.[8]

Wie sich der Vorspann zu einem derartigen Kunstgenre entwickelt hat, wird im nächsten Abschnitt in sehr verkürzter Form dargestellt werden.

2.2 Geschichtlicher Hintergrund der Maintitle-Sequences

Erste Vorläufer der Maintitle-Sequences wie wir sie heute kennen, lassen sich bereits in die Zeit des Entstehens des ersten Filmtyps überhaupt - dem Stummfilm - zurückverfolgen. Um in Handlung, Ort und Personen einzuführen wurden Titelkarten mit den entsprechenden Informationen abfotografiert und später in den Film hinein geschnitten.[9] Thomas Edison versah bereits 1897 seine Filme mit einer Tafel, welche unter anderem Firmenname und einen Copyrighthinweis aufweist.[10] Somit lässt sich selbst die rechtliche und ökonomische Funktion des Vorspanns bereits in seinem Ursprung sehr weit zurückdatierten.

Zu einer tatsächlichen Kunstform avancierte der Vorspann jedoch erst in den Fünfziger Jahren. Insbesondere durch den Druck, den verschiedene Gewerkschaften auf die produzierenden Filmstudios ausübten, kamen zu dieser Zeit erstmals vertragliche Regelungen zwischen den in der Produktion beteiligten Personen und den Studios auf.[11] Diese Regelungen sicherten den Beteiligten deren namentliche Erwähnung zu. So entstand das Grundkonzept der Maintitle-Sequence, wie wir es auch heute noch kennen. Ungefähr zur gleichen Zeit gaben die Filmstudios immer häufiger die Produktion des Vorspannes an autonome oder semi-autonome Firmen ab.[12] Saul Bass ist einer der Produzenten von Maintitle-Sequences, welcher in diesem Zusammenhang immer wieder als Vorreiter und Prototyp dieser neuen Entwicklung bei der Produktion genannt wird und der sich insbesondere durch seine Zusammenarbeit in den Vierziger und Fünfziger Jahren mit Produzenten wie Otto Preminger[13] und Alfred Hitchcock einen Namen machte. Saul Bass gelang es erstmals mittels graphischer Elemente und wiederkehrenden Motiven den Filmen eine Art Leitmotiv, bzw. Markenzeichen zu geben. Neben der bloßen namentlichen Nennung der Beteiligten Schauspieler und Filmtechniker bekam der Vorspann in den Fünfziger Jahren zudem die Aufgabe, den Zuschauer in das Genre und die Stimmung des Filmes einzustimmen.[14] Georg Stanitzek spricht diesbezüglich sogar von einer „durch Bass geprägte Stilperiode“.[15]

In den Sechziger Jahren erlangten dann bewegte Kamerabilder im Vorspann eine immer größere Popularität. Maurice Binder (Vorspann zu „Dr. No“, 1962) ist hier als herausragender Künstler zu nennen. Auch der Zeichentrickvorspann zu „The Pink Panther“ (1963) des Graphikers Fritz Freleng kann als revolutionäres Element in der Filmgeschichte gelten und wurde so erfolgreich, dass später sogar eine eigene Zeichentrickserie mit eben jenem „Pink Panther“ entstand.[16]

In den Achtziger und Neunziger Jahren ist insbesondere die Computertechnologie als ein die Maintitle-Sequences beeinflussender Faktor zu nennen.[17] Durch neue technische Möglichkeiten haben u. a. Computeranimationen Einzug in die modernen Vorspanne gefunden. Diese Tendenz ist wohlgemerkt jedoch ein Trend, welcher sich nicht nur in den Vorspannen, sondern auch in den darauf folgenden Filmen wieder findet.

Schwer fällt es, verschiedene Formen von Vorspannen oder Titelsequenzen zu katalogisieren, bzw. zu typologisieren. Um jedoch einen kurzen Überblick über die Vielfalt und die vorhandenen Möglichkeiten zu geben, wird im folgenden Kapitel ein Typologisierungsversuch äußerst knapp zusammengefasst.

2.3 Versuch einer Typologisierung existierender Maintilte-Sequences

Die nun folgende Typologisierung findet sich vermutlich erstmalig in der Diplomarbeit „Vorspann & Abspann im Film“ von Florian Zizmann, welche mir im Original leider nicht zugänglich war.[18] Sie wurde jedoch von zahlreichen Arbeiten aufgenommen und dort in teilweise leicht abgeänderte Form benutzt.[19] Dabei werden zehn Kategorien unterschieden:

1. Titel-Vorspann: Der Text findet sich auf neutralem Hintergrund (zumeist weiß auf schwarz) wieder. Der Vorspann hat somit fast ausschließlich informierenden Charakter. Diese Art des Vorspannes findet man überwiegend bei älteren Filmen. Der Bezug zu dem bereits beschriebenen geschichtlichen Ausgangspunkt des Vorspannes zu Zeiten des Stummfilmes, ist unübersehbar.
2. Integrierter Vorspann: Während die Handlung des Filmes bereits beginnt, werden die in der Maintitle-Sequence zu nennenden Personen, Institute und Elemente in Schriftform über die Handlung gelegt.
3. 3D / Animations-Vorspann : Bei dieser Form wird eine computeranimierte, oft dreidimensionale Schrift verwendet. Diese deutet zumeist auf das folgende Genre des Science-Fiction-Filmes hin. Besonders populär wurde diese Art des Vorspannes durch die „Star Wars-Trilogie“.
4. Monumental-Vorspann: Diese Vorspann-Form ähnelt stark dem Animations-Vorspann. Allerdings wird eine monumental animierte Schrift verwendet und der im Hintergrund laufende Vorspann ist bedeutend aufwendiger animiert. Dabei soll dem Zuschauer bereits im Vorspann das (hohe) technische Niveau des Filmes verdeutlicht werden.
5. Zeichntrick-Vorspann: Der Zeichentrick-Vorspann hat seinen Ursprung in Komödien der Fünfziger und Sechziger Jahren. Er ist oft als vom eigentlichen Film losgelöstes Element zu betrachten, welches aber dennoch häufig in die Handlung einführt.
6. Einführungs-Vorspann: Hier wird der Zuschauer durch den Vorspann bereits mehr oder weniger offensichtlich in Ort, Zeit und Handlung eingeführt. Zudem werden in der Regel die Protagonisten des Filmes vorgestellt.
7. Clip-Vorspann: Es wird eine kurze vom Film abgeleitete Geschichte erzählt, welche oftmals Kurzfilm- oder Videoclip-Charakter hat. In neuerer Zeit ist diese oftmals stark verfremdet und aufwendig geschnitten, wobei die Schnitte und die Montage auf die begleitende Musik abgestimmt sind. (Als Paradebeispiel kann die 1995 entstandene Maintitle-Sequenz zu David Finchers „Sieben“, genannt werden.)
8. Genre-Vorspann: Durch das Benutzen von klischeehaften Bildern, Musik und Typographien deutet der Vorspann vor allem auf die Genre-Zugehörigkeit des folgenden Filmes hin.
9. C.I./Marken-Vorspann: Durch in dem Vorspann benutzte musikalische Themen, Kameraeinstellungen, oder insbesondere graphische oder typographische Elemente wird eine Art Markenzeichen des Filmes entworfen. Dies ist besonders bei mehrteiligen Filmen der Fall (z.B. Ghostbusters, James Bond, Der Pate, etc.)

[...]


[1] Böhnke, Alxander / Smithee / Alan; Stanizek, Georg: Formen des Vorspanns im Hollywoodfilm und im westeuropäischen Autorenfilm seit 1950 in: Siegener Periodicum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft, Jg. 20 (2004), Heft 2, S.271

[2] Böhnke, Alexander / Hüser, Rembert / Stanitzek, Georg (Hrsg.): Das Buch zum Vorspan „The title is a shot“, Berlin, 2006

[3] Böhnke / Hüser / Stanitzek, 2006, S.6

[4] Monaco, James: „Film verstehen“, Hamburg, 1995, S. 548, auch: http://www.film-vorspann.de/plus/index.html (08.08.2006)

[5] http://www.uni-potsdam.de/u/slavistik/vc/filmanalyse/arb_stud/geschwaentner&tschesch/02_grundlegendes.htm (08.08.2006)

[6] Stanitzek, Georg: Vorspann (titles/credites, generique) in: Böhnke; Hüser; Stanitzek, 2006, S.13

[7] ebd., S.14

[8] ebd., S.17

[9] Geschwäntner, Kristin / Tschesch, Kristina auf: http://www.uni-potsdam.de/u/slavistik/vc/filmanalyse/arb_stud/geschwaentner&tschesch/05_geschichte.htm (08.08.2006)

[10] Stanitzek, 2006, S.12

[11] Böhnke / Smithee / Stanitzek, 2004, S. S.278

[12] ebd.

[13] ebd.

[14] Besonders gut deutlich wird dies in der Maintitle-Sequence von Alfred Hitchcocks Filmklassiker „Vertigo“ (1958), dessen Vorspann ebenfalls von Saul Bass kreiert wurde. Das Leitmotiv ist dabei eine sich drehende Spirale, welche bereits das Thema des Filmes (Höhenagst, Schwindel, etc.) aufnimmt und in symbolischer Form verarbeitet. Diese Spirale wurde durchaus zu so etwas wie dem Markenzeichen dieses Filmes. Im Zusammenspiel mit der Musik und Farbkomposition wird der Zuschauer zudem auf das Genre und dazugehörende Stimmung des folgenden Filmes eingestimmt.

[15] Stanitzek, 2006, S.18

[16] Geschwäntner / Tschesch

[17] ebd.

[18] vgl. Franken, Andre: „Typographie in Maintitles und Credits“, ohne Jahresangabe, zu finden unter: http://www.design.fh-potsdam.de/fb4/projects/dufke/projekte/2004/cutup07/referate/01-typo.pdf (08.08.06)

[19] vgl. u. a.: http://www.film-vorspann.de/plus/index.html; http://www.uni-potsdam.de/u/slavistik/vc/filmanalyse/arb_stud/geschwaentner&tschesch/04_Kategorien.htm (08.08.06)

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Maintitle-Sequence als Teilaspekt einer umfassenden Spielfilmdidaktik für den Deutschunterricht
Hochschule
Universität Bremen
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
22
Katalognummer
V67681
ISBN (eBook)
9783638604536
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem speziellen Element des Spielfilmes - nämlich dem Fimvorspann - und dessen Möglichkeiten für den Einsatz im Deutschunterricht!
Schlagworte
Maintitle-Sequence, Teilaspekt, Spielfilmdidaktik, Deutschunterricht, Vorspann, Filmvorspann, Abraham, Kepser, Schule
Arbeit zitieren
Ingo Schultz (Autor), 2006, Die Maintitle-Sequence als Teilaspekt einer umfassenden Spielfilmdidaktik für den Deutschunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67681

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