Ein Vergleich zweier Banken - Migrosbank und Bank Coop


Seminararbeit, 2007

26 Seiten, Note: 5,5 (Schweizer System, 6 = Maxi


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Beschreibung der Banken
1.1. Migrosbank
1.2. Bank Coop

2. Aktionäre und Management
2.1. Migrosbank
2.2. Bank Coop

3. Branche und Positionierung
3.1. Entwicklung der Branche
3.2. Positionierung der Migrosbank
3.3. Positionierung der Bank Coop

4. Beurteilung aus finanzieller Sicht
4.1. Inputdaten
4.2. Kennzahlenframework:
4.3. Stärken/Schwächen-Analyse
4.4. Leistungsvergleich der Geschäftsperiode 2005

5. Executive Summary

Literaturverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis:

Anhang:

1. Beschreibung der Banken

Die durch uns zu behandelnden Banken, die beiden Retailbanken Migrosbank und Bank Coop, sind gewissermassen Spezialfälle auf dem Bankenplatz Schweiz: Sie sind aus den beiden grössten Schweizer Detailhandelsketten hervorgegangen.

1.1. Migrosbank

Die im Jahre 1958 gegründete Migrosbank bietet neben verschiedenen Arten von Konti (Geschäfts- und Sparkonti), Dienstleistungen des Zahlungsverkehrs (verschiedene Kreditkarten und Reisezahlungsmittel), Anlage- und Vorsorgeprodukten auch Hypotheken und Kleinkredite bis CHF 50'000 an.[1] Das wichtigste Standbein der Migrosbank ist das Zinsgeschäft, die Sparkonti und die Hypotheken.[2] Bei den Hypotheken erreicht die Migrosbank in der Schweiz mit einem Hypothekarvolumen von rund CHF 20 Mrd. einen Marktanteil von 3,2%. Durch die Ausweitung ihres Engagements im Bereich Private Banking und Asset Management versucht die Migrosbank, ein weiteres Standbein aufzubauen.

Speziell an den Dienstleistungen der Migrosbank ist die M-Card, mit der neben anderen Dienstleistungen auch an Migros-Kassen Bargeld bezogen werden kann.[3] Die Migrosbank versucht also, dank Synergien mit anderen Konzernteilen der Migros-Genossenschaft, für ihre Kunden attraktive Angebote zu kreieren. Ein weiterer Vorteil der Migrosbank ist, dass viele Filialen auch samstags geöffnet haben.

In jüngster Zeit ist die Migrosbank nicht zuletzt durch eine aggressive Preissetzungspolitik bei Börsentransaktionen und durch tiefe Depotgebühren (max. 0.19% vom Depotwert pro Jahr, unabhängig davon was sich im Depot befindet) aufgefallen. Sie hat quasi eine Flatrate für den Börsenhandel ihrer Kunden eingeführt: Die Gebühren sind neu nicht mehr vom Umsatz abhängig, wie dies in der Branche eigentlich üblich ist. Stattdessen ist ein Fixum von 100 CHF (Kundenberater) beziehungsweise 40 CHF (Online-Banking) für jede Transaktion zu bezahlen. Damit übernimmt die Migrosbank die Preisführerschaft auf diesem Gebiet.2

Der Hauptsitz der Migrosbank befindet sich an der Seidengasse 12, in 8023 Zürich. Neben ihren regulären 44 Niederlassungen (diese befinden sich im Gegensatz zur Bank Coop oft auch in kleineren Städten) betreibt die Migrosbank auch noch 25 sogenannte Finanzshops in grösseren Migros-Märkten.[4] Zudem wird unter m-bancnet ein Online-Banking zur Verfügung gestellt, damit die Kunden der Migrosbank ihre Bankgeschäfte bequem und kostengünstig von zu Hause aus erledigen können.[5]

Die Migrosbank beschäftigte zum Ende des Jahres 2005 1124 Mitarbeiter.[6]

1.2. Bank Coop

Die seit 1999 zur Basler Kantonalbank (BKB) gehörende Bank Coop wurde schon im Jahre 1927 vom damaligen Verband Schweizerischer Konsumvereine (der heutigen Coop), und dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) unter dem Namen Bank der Genossenschaften und Gewerkschaften als Genossenschaft gegründet.[7] Die enge Beziehung der Bank Coop mit den Gewerkschaften hält bis heute an: Diese gehören nicht nur zu den wichtigsten Minderheitsaktionären der Bank Coop, sondern stellen im Moment auch zwei Vertreter im Verwaltungsrat.[8] Der Gründungszweck der heutigen Bank Coop war die „Sicherstellung der Finanzierungsbedürfnisse der Genossenschaftsbewegungen.7

Die Bank Coop wurde im Jahr 1970 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 1995 erfolgte die Umbenennung in den Namen Coop Bank, der schliesslich im Jahre 2001 in den heutigen Namen Bank Coop geändert wurde. Die Aktien der Bank Coop werden unter der Valorennummer 1811647 an der SWX gehandelt. Die Stimmrechtsmehrheit der Coop Bank wurde im Jahr 1999 von der Basler Kantonalbank übernommen. Die Bank Coop tritt aber nach der Übernahme nicht nur am Markt getrennt auf, sie hat auch weiterhin eine getrennte operative Führung.[9]

Die wichtigsten Produkte sind bei der Bank Coop Privat- und Sparkonti, Vorsorge- und Anlagesparprogramme (z.B. Fondssparprogramme, dritte Säule), Hypotheken und Kredite (mit Partnerfirma Credit Suisse).[10]

Der Hauptsitz der Bank Coop befindet sich an der Dufourstrasse 50 in 4002 Basel, daneben betreibt die Bank Coop Aussenstellen an 32 Orten, die in grösseren Schweizer Städten zu finden sind, mit insgesamt 614 Angestellten (2005).[11] Auch die Bank Coop ermöglicht ihren Kunden, dank Online-Banking ihren Kunden, die Bankgeschäfte mit dem Internet auszuführen.[12]

2. Aktionäre und Management

Als Ergänzung zu den bereits erläuterten operativen Tätigkeiten der beiden Banken wird in den folgenden zwei Abschnitten auf das Management, die Aktionäre sowie den Verwaltungsrat eingegangen.

2.1. Migrosbank

Die Migrosbank ist eine hundertprozentige Tochter des Migros-Genossenschaftsbundes.[13] Das Aktienkapital beträgt 700 Mio. CHF. Dieses ist eingeteilt in 700`000 Inhaberaktien mit Nominalwert 1000 CHF, deren Eigentümer der Migros-Genossenschaftsbund ist.[14]

Der Verwaltungsrat der setzt sich aus sechs Mitgliedern zusammen. Präsident des Verwaltungsrates ist H. Bolliger, welcher zusätzlich als Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts- Bundes tätig ist. Vizepräsident ist J. Zulauf, er ist ebenfalls beim Migros-Genossenschaftsbund tätig, auch dort als Vizepräsident der Generaldirektion. Präsident der Geschäftsleitung ist Dr. H. Nedwed. Sein Stellvertreter ist F. Jenni, welcher für die Segmente Privatkunden und Firmenkunden zuständig ist. Für das Segment des Premium Bankings ist T. Müller verantwortlich, für das Risikomanagement T. Straubinger und für die Logistik S. Wick.[15]

Laut H. Nedwed, Präsident der Geschäftsleitung, leitet sich die Strategie der Migrosbank aus ihrem Unternehmensauftrag ab.[16] Zu den wichtigsten Grundsätzen gehören in Bezug auf Mitarbeiter/innen, dass ein motivierendes und leistungsorientiertes Arbeitsklima geschaffen wird und dass Entscheidungskompetenz sowie Verantwortung möglichst weit delegiert werden. Des Weiteren hält die Migrosbank nichts von einer kurzlebigen und risikobehafteten Ergebnismaximierung, sondern setzt auf Nachhaltigkeit. Zusätzlich hat die Migrosbank einen bedeutenden Einfluss auf das Image und finanzielle Ergebnis der gesamten Migros-Gemeinschaft als Konzern.[17]

Über die Entlöhnung wird gemäss Anfrage bei der Migrosbank keine Informationen an Dritte weitergegeben.16

2.2. Bank Coop

Die Bank Coop als Aktiengesellschaft ist am Hauptsegment der SWX Swiss Exchange kotiert. Hauptaktionär ist die Basler Kantonalbank, welche eine Mehrheitsbeteiligung hält. Zusammen mit Coop bildet sie die stimmrechtsgebundene Aktionärsgruppe. Sie verfügten Ende 2005 über 61,5 % der Stimmen.[18] Weiterer bedeutender Aktionär ist der schweizerische Gewerkschaftsbund, der 6,0 % der Bank Coop hält. Die verbleibenden 32,5 % sind frei platziert.[19] Operativ betrachtet ist Bank Coop jedoch als unabhängige Bank landesweit tätig. Das Aktienkapital beträgt 337,5 Mio. CHF. Dieses ist zerstückelt in 16`875`000 liberierte Inhaberaktien mit Nennwert 20 CHF. 18

Abb.1 & 2: Bedeutende Aktionäre der Bank Coop

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung

Der Verwaltungsrat der Bank Coop setzt sich aus 12 Mitgliedern zusammen (Stand am 1.1. 2006), wobei dies nicht-exekutive Personen sind. Verwaltungsratspräsident der Bank Coop ist Dr. rer. pol. W. Gerster, der zuvor Konzernpräsident der Basler Kantonalbank war. Gegenwärtig ist W. Gerster zusätzlich Präsident des Konzernausschusses der Basler Kantonalbank, des Bankrats der BKB und der Verwaltung der Pensionskasse der BKB. Vizepräsidentin des Verwaltungsrats der Bank Coop und von Coop ist Dr. oec. publ. I. Kaufmann. Die Spitze der Geschäftsleitung bildet seit 2005 A. Waespi. Vor dem Antritt zur Stelle des CEO war A. Waespi Bereichsleiter des Segments Retail und zusätzlich bei der Basler Kantonalbank als stellvertretender Direktionspräsident tätig.[20]

Zur Steigerung der Effizienz und Verkürzung der Entscheidungswege und Informationsflüsse wurde ein Geschäftsleitungsbereich gestrichen. Somit wird der Präsidialbereich ergänzt durch den Vertrieb, für welchen S. Liebhart verantwortlich ist, und den Bereich Kredite & Produktion, wessen Leitung K. Hercher übernimmt.[21]

Die Führungsgrundsätze der Bank Coop wurden mit den Mitgliedern des oberen Managements neu erarbeitet und können mit dem bekannten Führungsstil namens MbO (Management by Objectives) betitelt werden. Hierbei werden die Ziele mit Hilfe der Jahresplanung genau festgelegt. Zur Überprüfung ob die Grundsätze eingehalten werden, dienen Mitarbeiter-Feedbacks. Bank Coop zeichnet sich dadurch aus, dass sie enorm grossen Wert auf seine Mitarbeiter legt, welchen sie laut Geschäftsbericht auch lobend den grossen Erfolg zuschreibt. Direkte Kommunikation wird gross geschrieben, Feedbacks, Anregungen, Fragen oder Probleme können direkt an die Führungskräfte adressiert werden. Anhand der Zufriedenheit der Mitarbeiter misst das Management seine Führungsqualität.[22]

Aus dem Geschäftsbericht kann man entnehmen, dass der leistungsabhängige Lohnanteil, Bonus genannt, von der festgelegten Zielerreichung abhängt. Mitglieder des Verwaltungsrates erhalten eine Grundentschädigung von je 26`000 CHF pro Jahr. Die totale Summe der Entschädigung für die 3 Mitglieder der Geschäftsleitung beträgt 1`749`275 CHF. (Angaben aus dem Jahr 2005).[23]

3. Branche und Positionierung

Der schweizerische Bankensektor, welcher zu den wichtigsten Branchen des Landes zählt, ist von grösster Bedeutung und steuert einen hohen Anteil zur Wertschöpfung bei.[24] Bemerkenswert ist die Vielfältigkeit des schweizerischen Bankensektors. Das Prinzip der Universalbank, welches als Grundlage gilt, besagt, dass sämtliche Banken dazu berechtigt sind, alle Bankdienstleistungen auszuführen. Laut Zahlen des Jahres 2005 betrug der Jahresgewinn der Banken 24,8 Mrd. CHF, was einen enormen Anstieg zum Vorjahr bedeutet, welcher hauptsächlich auf die operativen Geschäfte zurückzuführen ist. Auch die Bilanzsumme stieg um 14,3 % auf 2`846,5 Mrd. CHF an. Dies hängt in erster Linie mit den Ausland-Geschäften zusammen.[25]

Im Laufe der Zeit und in Folge der Vielfältigkeit von Angeboten haben sich Gruppen innerhalb des Bankensektors gebildet. Die zwei in diesem Vergleich untersuchten Banken gehören zur Bankgruppe 5, auch als „Übrige Banken“ bezeichnet. Laut der „Schweizerischen Bankiervereinigung“ gehören zu dieser Gruppe Banken mit verschiedenen Geschäftszielen.[26] Hierzu gehören unter anderem Institute, welche sich auf Börsen-, Effekten- und Vermögensverwaltungsgeschäfte spezialisieren, die sogenannten Börsenbanken. Und die Handelsbanken (i.d.R. Universalbanken), deren Geschäfte hauptsächlich aus den Krediten an Handel, Industrie und Gewerbe sowie Hypothekaranlagen bestehen.[27] Banken aus diesem Sektor zeichnen sich durch ihre einfache Struktur und ihre Kundennähe aus.[28] Durch das Befassen mit den beiden Banken wird klar, dass sie sich praktisch gleich in der Branche positionieren lassen. Migrosbank und Bank Coop sind Banken, welche aus den grossen Detailhandelsketten der Schweiz entstanden sind und sich jetzt mit frischen und innovativen Ideen zu Retailbanken entwickelt haben. Die folgende Darstellung zeigt auf, wie sich die 338 Banken in der Schweiz in einzelne Gruppen aufteilen lassen:

Abb.3: Branchensektor Schweiz

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Schweizerische Nationalbank[29]

Aus der obigen Darstellung ist ersichtlich, wie klein der Anteil der übrigen Banken am gesamten Bankensektor is.[30]

3.1. Entwicklung der Branche

Informationen zur Entwicklung der Bankenbranche liefert unter anderem der „Bericht zur Finanzstabilität“ der SNB (Schweizer Nationalbank). Dieser Publikation zufolge ist die Stabilität des Bankensektors gewährleistet. Gründe dafür sind die positiv eingeschätzte Konjunkturentwicklung und die robuste finanzielle Lage, welche im Falle von potentiellen Schocks von grosser Bedeutung ist. Des Weiteren gibt es keine Anzeichen dafür, dass durch den Wettbewerbsdruck der Hypothekarmarkt aus seiner stabilen Lage gebracht wird. Dies hätte allenfalls einen negativen Einfluss auf den Bankensektor. Wie die obige Grafik zeigt, besteht der Bankensektor aus zahlreichen Bankenarten, folglich ist es schwierig Pauschalaussagen über die Zukunftsentwicklung aller Banken zu machen. Jedoch kann laut der SNB trotz unterschiedlicher Risiken gesagt werden, dass der gesamte Sektor fähig sein sollte, eine Verschlechterung des Umfeldes zu verkraften.[31]

[...]


[1] http://www.migrosbank.ch/de/Private/default.htm

[2] http://www.banken-test.ch/de/portrait/migrosbank.htm

[3] http://www.migrosbank.ch/de/Private/KartenZahlungsverkehr/MCardMCardSmart.htm

[4] http://www.migrosbank.ch/de/Ueberuns/Standorte/FinanzShops.htm

[5] http://www.migrosbank.ch/de/MBancNet/Leistungsumfang/default.htm

[6] Migrosbank, Geschäftsbericht 2005, S. 3

[7] http://www.bankcoop.ch/baco-kurzportrait-geschichte

[8] Bank Coop, Geschäftsbericht 2005, S. 20

[9] http://www.bkb.ch/home/ihrebkb.htm

[10] http://www.bankcoop.ch/index/konti.htm

[11] Bank Coop, Geschäftsbericht 2005, Anhang

[12] http://www.bankcoop.ch/index/onlinebanking.htm

[13] http://www.cash.ch/fondsgesellschaft/53

[14] Migrosbank, Geschäftsbericht 2005, S. 55

[15] Migrosbank, Geschäftsbericht 2005, S. 4

[16] Vgl. Aussage eines Interviewpartners

[17] http://www.migrosbank.ch/de/Ueberuns/Leitbild.htm

[18] Bank Coop, Geschäftsbericht 2005, S. 56

[19] Bank Coop, Geschäftsbericht 2005, S. 80

[20] Bank Coop, Geschäftsbericht 2005, S. 48, 51, 57

[21] Bank Coop, Geschäftsbericht 2005, S. 2, 7

[22] Bank Coop, Geschäftsbericht 2005, S. 9, 10

[23] Bank Coop, Geschäftsbericht 2005, S. 10, 59

[24] http://www.economiesuisse.ch/d/content.cfm?upid=Dok30b&type=doc&filetype=msword

[25] http://www.snb.ch/d/publikationen/publi.html?file=banken/text_bank.html

[26] http://www.swissbanking.org/home/fs-allgemein.htm

[27] http://www.snb.ch/d/glossar/glossar.html?file=h.html

[28] Grundlagen des Banking, Vorlesung Vermögensberatung

[29] http://www.snb.ch/d/snb/finanzstab/content_bankensektor.html

[30] http://www.snb.ch/d/snb/finanzstab/content_bankensektor.html

[31] http://www.snb.ch/d/publikationen/publi.html

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Ein Vergleich zweier Banken - Migrosbank und Bank Coop
Hochschule
Universität Zürich  (Swiss Banking Institute)
Veranstaltung
Banking
Note
5,5 (Schweizer System, 6 = Maxi
Autoren
Jahr
2007
Seiten
26
Katalognummer
V67800
ISBN (eBook)
9783638605229
ISBN (Buch)
9783638672412
Dateigröße
572 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ein kompletter, einfach verständlicher Vergleich zweier Banken anhand von verschiedener Kriterien wie Management, Ausrichtung, Entwicklung, Geschichte sowie einer ausführlichen Kennzahlenanalyse mit Interpretation.
Schlagworte
Vergleich, Banken, Migrosbank, Bank, Coop, Banking
Arbeit zitieren
P. Schär (Autor)F. Schoch (Autor)A. Siegenthaler (Autor)C. Fernandes (Autor), 2007, Ein Vergleich zweier Banken - Migrosbank und Bank Coop, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67800

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