Zu: Sick, Bastian, "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" - Zweifelsfälle der deutschen Sprache?


Seminararbeit, 2005

32 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Gliederung

1. Vorwort/ Themenwahl

2. Versuch einer Definition von Zweifelsfällen
2.1. Nach Bastian Sick
2.2. Aus dem Seminar

3. Zweifelsfälle nach Sick und „linguistische Überprüfung“ Teil I
3.1. „Schöner als wie im Märchen“
3.2. „Einfach Haar sträubend“
3.3. „Deutschland, deine Apostroph`s“

4. Zweifelsfälle nach Sick und „linguistische Überprüfung“ Teil II
4.1. „Das verflixte dieses Jahres“
4.2. „Bratskartoffeln und Spiegelsei“

5. Resümee

6. Bibliographie

1. Vorwort/ Themenwahl

Der Autor des Buches „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“, Bastian Sick, studierte Geschichtswissenschaft und Romanistik, arbeitete als Lektor und Übersetzer, Dokumentationsjournalist, war Mitarbeiter von SPIEGEL ONLINE und ist seit 2003 als Autor für die Kolumne „Zwiebelfisch“ tätig.[1] Im folgenden werden wir uns besonders mit der Frage beschäftigen, ob man ein Germanist sein muss, um sich mit den Zweifelsfällen der deutschen Sprache auseinanderzusetzen.

In dieser Hausarbeit möchten wir überprüfen, ob die in seinem Buch aufgeführten Phänomene von Bastian Sick auch in linguistischer Hinsicht als Zweifelsfälle zu verstehen sind. Des weiteren werden wir nachvollziehen, wie bzw. ob seine ausgesprochenen Empfehlungen wie in seinem Vorwort angekündigt von den verwendeten Grammatiken abweichen und was im Kontext zu diesen vorgestellten Problemen vorgeschlagen wird.

Dabei können wir nicht auf die besonderen stilistischen Zweifelsfälle, die in „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ vorgestellt werden, eingehen, da die Überprüfung dieser sprachlichen Varianten die Möglichkeiten und den Rahmen der Hausarbeit überschreiten würde. Außerdem vermuten wir, dass es dazu oft keine sicheren Quellen gibt und damit der Zweifelsfall zwar als solcher kategorisiert werden kann, allerdings keine allgemeine Richtung in der deutschen Sprache zu erkennen ist. Und auf diese wollen wir uns hier besonders konzentrieren.

Des weiteren ist das Buch mit 229 Seiten sehr umfangreich, so werden wir nicht alle vorgestellten Zweifelsfälle näher beleuchten können.

Die Unterteilung der Hausarbeit in die Unterpunkte 3. und 4. dient lediglich der leichteren Unterscheidung der Teile, der dritte Teil ist von Frau Plenge geschrieben und der vierte von Frau Beneze. Die übrigen Teile sind das Ergebnis einer gemeinsamen Arbeit.

In seinem Buch gibt Sick keine Bibliographie an. Die Tabellen, welche er vielen seiner Kolumnen nachstellt, scheinen eine eigene Interpretation zu sein, jedenfalls gehen diese nicht auf eine gesicherte und nachvollziehbare Quelle zurück. An einigen Stellen beruft er sich jedoch auf den Duden, doch auch dazu werden keine weiteren Angaben gemacht. Einzig der Duden-Band 9 (Richtiges und gutes Deutsch) und der Duden-Band 11 (Redewendungen) werden genannt.

2. Versuch einer Definition von Zweifelsfällen

2.1. nach Bastian Sick

In dem Buch „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“, welches im Untertitel als ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache bezeichnet wird, definiert der Autor Bastian Sick im Vorwort, was ein Zweifelsfall der deutschen Sprache seiner Meinung nach sei. So zog er nach eigener Aussage im Mai 2003 als Kolumnist „mit flatternden Fahnen und bunt bemalten Schildern gegen falsches Deutsch und schlechten Stil zu Felde.“[2] Zuerst versuchte er sich an „abgedroschenen Phrasen, unerträglichen Modewörtern, lästigen Anglizismen und Unwörtern aus dem Journalisten- und Politikerjargon“[3]. Durch die immer größere Resonanz, die diese Zwiebelfisch- Kolumne im Internet hervorrief, ging er jedoch bald dazu über, „auf die vielen Zweifelsfälle der deutschen Sprache im Allgemeinen [einzugehen]: Wann wird eigentlich noch der Genitiv gebraucht, wie werden englische Verben im Deutschen konjugiert, wo setzt man ein Fugen- s und wo nicht, wie lautet der Plural von diesem oder jenem Fremdwort, was verbirgt sich hinter dieser oder jener Redewendung?“[4]. Als Gründe für die Ausbildung von Zweifelsfällen, also was richtiges und gutes Deutsch ist, nennt Sick die Dialekte, die überall gesprochen werden und die nicht nur

ausschließlich in die Aussprache, sondern auch in die Grammatik eingreifen. Zweifelsfälle sieht Sick ebenso im „Jammertal Deutschland“[5], in dem eine Verunsicherung daraus entsteht, dass die neue Rechtschreibrefom eingeführt wurde und auch so in der Orthographie eine neue Verwirrung zu bemerken ist.

„Wer nur die Kriterien richtig oder falsch kennt, stößt schnell an seine Grenzen, denn in vielen Fällen gilt sowohl das eine als auch das andere. Daher kann und will ich mir auch nicht anmaßen, in diesem Buch absolute Wahrheiten zu verkünden. Meine Texte sprechen allenfalls Empfehlungen aus. Die muss nicht jeder teilen, manchmal weichen sie sogar von dem ab, was in einigen Grammatiken steht. Wenn ich mich mit einer gedankenlosen Sprachmode auseinander setze, bedeutet dies nicht gleich, dass ich ihre vollständige Abschaffung verlange. Mir geht es vor allem darum, das sprachliche Bewusstsein zu schärfen und meine Leser zu ermutigen, nicht alles widerspruchslos hinzunehmen, was ihnen an bizarren Formulierungen in den Medien, in der Werbung der Politik, im Geschäfts- und Amtsdeutsch geboten wird.[6]

Diese Definition wird uns als Grundlage dienen, im weiteren werden wir sie jedoch auch der im Seminar formulierten gegenüberstellen.

2.2. Aus dem Seminar

Im Seminar „Geschichte der sprachlichen Zweifelsfälle“[7] haben wir auf der Grundlage eines Textes von Wolf Peter Klein „Sprachliche Zweifelsfälle als linguistischer Gegenstand. Zur Erinnerung in ein vergessenes Thema der Sprachwissenschaft.“[8] versucht, einen Zweifelsfall der deutschen Sprache zu definieren, das wollen wir im folgenden als Ausgangspunkt noch einmal darstellen.

Ein sprachlicher Zweifelsfall sei, so Klein:

„aus der konkret gelebten Sprachwirklichkeit der Sprecher sollen durch die Ansetzung bestimmter definitorischer Gehalte sprachliche Einheiten herausgefiltert und so als Zweifelsfälle bezeichnet werden. [...] Die Definition lautet: Ein sprachlicher Zweifelsfall (Zf) ist eine sprachliche Einheit (Wort/ Wortform/ Satz), bei der kompetente Sprecher (a.) im Blick auf (mindestens) zwei Varianten (a, b...) in Zweifel geraten (b.) können, welche der beiden Formen (standardsprachlich) (c.) korrekt ist (vgl. Sprachschwankungen, Doppelform, Dublette). Die beiden Varianten eines Zweifelsfalls sind formseitig oft teilidentisch (d.) (z.B. dubios/dubiös, lösbar/löslich, des Automat/ des Automaten, Rad fahren/ rad fahren/ radfahren, Staub gesaugt/ staubgesaugt/ gestaubsaugt).“[9]

Im Weiteren wird ein kompetenter Sprecher als jemand definiert, der Deutsch als Muttersprache spricht, kein Sprachwissenschaftler ist, der seinen Spracherwerb jedoch bereits abgeschlossen hat. Für sein Alter werden verschiedene Angaben gemacht, hier ca. 15- 16 Jahre. Die Standardsprachlichkeit schließt Zweifelsfälle der Fachsprache und Dialekte aus, die oft zum Zielpunkt der Zweifelsfälle werden. Ein Zweifelsfall bietet nach Klein einen generellen Anlass zum Nachdenken über die Sprache.[10]

3. Zweifelsfälle nach Sick und „linguistische Überprüfung“

3.1. „Schöner als wie im Märchen“

Der Gebrauch vom Komparativ und dem Positiv ist nicht allen Menschen so geläufig und häufig hört man es in der Umwelt falsch. Sick hat dazu eine Version des Märchens von Schneewittchen geschrieben, die in humorvoller Weise einen Streit der Zwerge schildert, welche sich darum streiten, wen Schneewittchen wohl heiraten wird. Dabei vergleichen sie sich untereinander, z.B. *„ich bin größer wie du“[11], „...und zweitens heißt es größer als du, nicht größer wie du!“[12].

In der weiteren Diskussion um die Gunst Schneewittchens stellt der grimmige Zwerg folgende grammatische Regeln auf: „Bei Gleichheit sagt man wie und bei Ungleichheit als [...] Das nennt man Positiv und Komparativ!“[13] als Quelle seines Wissens nennt der Zwerg dann das Grimmsche Wörterbuch. Der Chef der Zwerge bestätigt folgendes: der „Vergleichspartikel wie steht nach dem Positiv, als hingegen nach dem Komparativ. Ich nenne euch ein paar Beispiele: Schneewittchens Haut ist so weiß wie Schnee. Keiner ich so alt wie ich. [...] Dieser Winter wird noch kälter als der letzte. Die Sache ist weitaus komplizierter, als ich sie dargestellt habe.“[14] Der Chef gibt im folgenden auch noch eine weitere Form an, in der der Komparativ gebraucht wird, denn in der gehobenen Sprache sei es so, dass „auch gern das Wörtchen denn gebraucht [wird], vor allem, um zu vermeiden, dass zwei als aufeinander folgen: Er ist besser als Koch denn als Chef. Lieber sterben, denn als Erzbergwerkzwerg zu enden.“[15]

In den meisten Lexika steht zur Verwendung von Komparativ und Positiv nichts, lediglich eine Definition von dem Komparativ als der Steigerungsform des Positivs, z.B. schön, schöner.[16]

Bei dieser Darstellung des Märchens ist die Vermittlung von Positiv und Komparativ gelungen; in der Schüler Duden Grammatik steht dazu folgendes:

„Die Grundform des Adjektivs ist der Positiv. Von ihm heben sich Komparativ und Superlativ ab. Zeichen des Komparativs ist die Endung –er, [...]“[17], weiter heißt es „Zum Gebrauch der Vergleichsformen: Der Positiv, Komparativ und Superlativ werden besonders dort gebraucht, wo es um den Ausdruck von Gleichheit, Verschiedenheit oder Andersartigkeit geht, also in Vergleichskonstruktionen: Heute war es fast so heiß wie in der Wüste. Gabi ist anderer Meinung: „Es war noch heißer als in der Sahara!“ [...] Zum andern wird damit ausgedrückt, daß zwischen zwei Dingen oder Wesen in irgendeiner Hinsicht Gleichheit bzw. Vergleichbarkeit besteht. Vor dem Positiv steht dann oft so; die Formulierung, die das Verglichene angibt, wird mit wie eingeleitet: Die Strecke a ist so lang wie die Strecke b.[...] In festen Verbindungen findet sich neben wie die Partikel als: Der D- Zug wartet auf den Anschluß so lang als möglich. Kurt machte den Kreis so groß als möglich. [...] Mit dem Komparativ wird ausgedrückt, daß zwei Dinge oder Wesen in bestimmter Hinsicht ungleich sind (Ungleichheit, ungleicher Grad). Die Formulierung, die das Vergleichende angibt, wird mit als eingeleitet: Strecke a ist länger als Strecke b. Der Intercity fährt schneller als der Eilzug.“[18]

In einer Schulgrammatik Deutsch steht zum Vergleich: „Nach dem Komparativ steht (im korrekten Deutsch) die Vergleichspartikel als. Nach so, ebenso, genauso steht wie. Michael ist älter als sein Freund. Stephan ist so alt wie sein Freund.“[19]

In den beiden Grammatiken, welche zur Überprüfung und Gebrauch des Positivs und des Komparativs bisher aufgeführt wurden, werden die von Sick angeführten Empfehlungen bestätigt, jedoch wird auch auf weitere Ausnahmen hingewiesen und die Problematik wird anhand mehrerer Beispiele eingehender verdeutlicht. Da diese Werke sich nur mit der Vermittlung von grammatischen Grundlagen beschäftigen bzw. als Nachschlagewerke dienen, sind sie ausführlicher und gehen auch wie im letzten Zitat auf Ausnahmen ein.

In der vorliegenden Grammatik von Eisenberg[20] werden verschiedene Fälle der „Koordination und Vergleichssätze mit als[21] aufgeführt, dabei ist der Kernpunkt nur der Gebrauch von „als“ als Konjunktion. Eisenberg definiert bzw. setzt sich damit auseinander, das „Während die Grammatiken als beim Komparativ durchweg zu den Konjunktionen zählen, besteht bezüglich als + Nominal Uneinigkeit.“[22] Weitere Quellen[23] werden zu der Diskussion um das Phänomen der Bestimmung genannt, doch dies hier näher zu untersuchen würde zu weit führen.

Wir bleiben bei der Zuweisung von als (und wie) zu den koordinierenden Konjunktionen. Als steht wie Präpositionen mit Nominalen, und es könnte durchaus sein, daß daher die Struktur der PrGr strukturierend auf die Konjunktion als + Nominal wirkt. Grundlage des Verhaltens von als bleibt aber die Koordination kasusgleicher oder sonstwie kategorial identischer Ausdrücke. Das haben alle Verwendungen von als gemeinsam und das hat als mit anderen koordinierenden Konjunktionen gemeinsam. [...] Man vergleicht zwei Dinge durch Wägen hinsichtlich einer bestimmten Eigenschaft. Haben zwei Dinge keine Eigenschaft gemeinsam, so sind sie nicht vergleichbar. [...] Die gemeinsame Eigenschaft zweier Dinge ist Bedingung der Möglichkeit des Vergleichs, sein qualitatives Fundament. Der Vergleich selbst mit dem quantitativen Moment des Abwägens fragt, in welchem Maß einem Ding eine Eigenschaft zukommt. [...Dafür werden folgende Beispiele genannt:] (7) a. Paul ist so alt wie Emil b. Paul ist nicht so alt wie Emil[24]

Zum Gebrauch bzw. der Problematik im Bezug auf die Vergleichspartikel als und wie konnte ich hier leider nichts finden, was wahrscheinlich darauf zurück zu führen ist, dass „ Als und wie [...] als koordinierende Konjunktionen vergleichbare, einander ergänzende Funktion [haben...] Wir besprechen in diesem Abschnitt beide Vorkommen, beschränken uns aber aus Raumgründen auf als.“[25] Die IDS Grammatik gibt zu den unter den nachgeschlagenen Begriffen keine Angaben zu dieser Problematik.

Deshalb habe ich in einem anderen Duden[26] noch einmal dieses grammatische Phänomen nachgeschlagen, dort allerdings nur eine tabellarische Vereinfachung gefunden, die das Phänomen beschreibt, jedoch nicht von dem bisher überprüften zu unterscheiden ist:[27]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abschließend kann ich hier nur zusammenfassen, dass der Gebrauch von den Vergleichspartikeln als und wie im alltäglichen Gebrauch wahrscheinlich weiterhin umstritten bleibt bzw. falsch gebraucht wird. Die Nachschlagewerke geben keinen Anlass dazu, hier einen Zweifelsfall zu sehen, da es hier klare Vorgaben gibt.

Nach der Definition aus dem Seminar[28] ist es kein Zweifelsfall, da ein kompetenter Sprecher hier nicht zweifeln würde, oder sich im Falle des Zweifels in den Grammatiken informieren könnte und so auf eine eindeutige Regel treffen würde.

Sick definiert hier nicht den Zweifelsfall, der nach den Kriterien richtig und falsch scheitert, da es in den Grammatiken eindeutige Vorgaben gibt, auch seine Empfehlungen entsprechen hier denen der Nachschlagewerke. Das Sprachbewusstsein der Leser wird allerdings durch Texte wie den von Sick geschärft und das ist ja auch ein von ihm formuliertes Ziel.

[...]


[1] Sick, Bastian: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod- Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Köln, Hamburg 200512. Der Autor.

[2] ebd. S. 9.

[3] ebd. S. 10.

[4] ebd. S. 10

[5] ebd. vgl. S. 11.

[6] ebd. S. 12.

[7] Wintersemester 2004/ 05, bei Wolf Peter Klein: Geschichte der sprachlichen Zweifelsfälle, Ruhr- Universität Bochum.

[8] Klein, Wolf Peter: Sprachliche Zweifelsfälle als linguistischer Gegenstand. Zur Erinnerung in ein vergessenes Thema der Sprachwissenschaft. <<www.linguistik-online.org/16_03/klein.html>> (23.03.05 11:05h).

[9] ebd. S. 2

[10] ebd. vgl. S. 2 f.

[11] Sick, Bastian: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod- Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Köln, Hamburg 200512. S.201

[12] ebd. S. 201

[13] ebd. S. 202

[14] ebd. S.202

[15] ebd. S.203

[16] Das moderne Lexikon. Bd. 10. Gütersloh 1981.

[17] Schüler- Duden. Grammatik – Eine Sprachlehre mit Übungen und Lösungen. Mannheim, Wien, Leipzig, Zürich 19903. S.221f.

[18] ebd. S.225ff.

[19] Schulgrammatik Deutsch- Vom Beispiel zur Regel. Berlin 1999. S. 67

[20] Eisenberg, Peter: Grundriss der deutschen Grammatik. 19892 Stuttgart.

[21] ebd. S.329 ff.

[22] ebd. S.332

[23] „Neben Helbig/ Buscha plädiert auch Erben (1980: 201) für Präposition. Jung (1973: 387), die Grundzüge (701) und der Duden (1984: 378) sind für Konjunktion, Admoni (1970: 138) schlägt die Hybridkategorie >präpositionale Konjunktion< vor (dazu weiter Kolde 1971: 186f.; Eroms 1981: 134f.)“

Eisenberg, Peter: Grundriss der deutschen Grammatik. 19892 Stuttgart. S.332

[24] ebd. S.332

[25] ebd. S.329

[26] Duden- Die Grammatik. Unentbehrlich für richtiges Deutsch. Ausführliche Darstellung des Aufbaus unserer Sprache. Vom Laut über das Wort zum Satz. Zahlreiche Beispiele für Wortbildung, Konjugation, Deklination und alle anderen Bereiche der Sprache. Mannheim 1973.

[27] Ebd. S. 259

[28] Wintersemester 2004/ 05, bei Wolf Peter Klein: Geschichte der sprachlichen Zweifelsfälle, Ruhr- Universität Bochum.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Zu: Sick, Bastian, "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" - Zweifelsfälle der deutschen Sprache?
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Germanistisches Institut)
Veranstaltung
Geschichte der sprachlichen Zweifelsfälle
Note
2,0
Autoren
Jahr
2005
Seiten
32
Katalognummer
V67993
ISBN (eBook)
9783638605984
ISBN (Buch)
9783640856930
Dateigröße
545 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sick, Bastian, Dativ, Genitiv, Zweifelsfälle, Sprache, Geschichte, Zweifelsfälle
Arbeit zitieren
Stephanie Plenge (Autor)Bettina Beneze (Autor), 2005, Zu: Sick, Bastian, "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" - Zweifelsfälle der deutschen Sprache?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/67993

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