Mitarbeiterfreisetzung als Unternehmensstrategie aus betriebswirtschaftlicher und soziologischer Sicht


Seminararbeit, 2006

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Mitarbeiterfreisetzung als Unternehmensstrategie aus betriebswirtschaftlicher Sicht
2.1 Globalisierung
2.2 Das Shareholder-value-Konzept
2.3 Finanzinvestoren
2.3.1 Private Equity
2.3.2 Hedge-Fonds
2.4 Fallbeispiele
2.4.1 Grohe Armaturenhersteller
2.4.2 MTU Air Engines

3 Mitarbeiterfreisetzung als Unternehmensstrategie aus soziologischer Sicht
3.1 Erosion des Normalarbeitsverhältnisses und atypische Beschäftigung
3.2 Ursachen für die Zunahme atypischer Beschäftigungsverhältnisse
3.3 Auswirkungen atypischer Beschäftigung
3.3.1 Befristete Beschäftigung

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Gewinne rauf, Mitarbeiter raus, so lautete die Überschrift eines Sternartikels zum Thema der geplanten Entlassungen des Allianzkonzerns im August dieses Jahres. Der Vorstandsvorsitzende der Allianz AG Michael Diekmann verkündete, dass ungeachtet des zu erwartenden Rekordüberschusses von 5,5 bis 6,0 Milliarden Euro für das Geschäftsjahr 2006 an den geplanten Entlassungen von 5000 Mitarbeitern der Allianzversicherung und 2500 Mitarbeitern bei der Tochter Dresdner Bank festgehalten wird (vgl. Stern vom 04.08.06). Die Liste derartiger Meldungen, die täglich von den Medien verbreitet werden, ließe sich fast unbegrenzt fortsetzen. Im Gegensatz zu dem geschilderten Beispiel der Allianz und anderer großer Unternehmen wird der Abbau von Arbeitsplätzen trotz guter Geschäftslage in vielen mittleren Unternehmen, die nur regional bekannt sind, von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.

In einem Spiegelartikel aus dem Jahre 1997 wurden die Konzernchefs der Deutschen Bank, von Bosch und Daimler Benz (Abs, Merkle und Reuter) mit Worten wie, „Gewinn ist gut, aber nicht alles“, „Wie der Mensch nicht lebt, um zu atmen, so betreibt er auch nicht seine wirtschaftliche Tätigkeit, nur um Gewinn zu machen“ oder „Der ideale Unternehmer müsse der Volkswirtschaft dienen“ zitiert. „Ich habe keine Zeit mir den ganzen Tag zu überlegen, wie ich den Börsenwert der Aktie sexier mache“, sagte Edzard Reuter auf einer Tagung in New York (vgl. Der Spiegel Nr. 12/97, Seite 92).

Wie die einleitenden Sätze über geplante Mitarbeiterfreisetzungen zeigen, kann von dieser Unternehmensphilosophie heute keine Rede mehr sein. Innerhalb der letzten Jahre fand ein genereller Kurswechsel in den meisten deutschen Unternehmen statt. Die Maximierung des so genannten Shareholder-value, d.h. die Bedeutung des Unternehmenswertes ist im Vergleich zu anderen Maßstäben der unternehmerischen Tätigkeit, wie Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen oder soziale Verantwortung in den Hintergrund getreten (vgl. Coenenberg/Salfeld, 2003, Seite 27). In diesem Konzept werden Arbeitnehmer als Kostenfaktor betrachtet, der möglichst kurzfristig gesenkt werden muss, um den Unternehmenswert zu steigern und eine hohe Dividende zu erzielen. Der Aktionär (Shareholder) steht absolut im Mittelpunkt, die Arbeitnehmer sind lediglich Mittel zum Zweck (vgl. Bruhn, 2005, Seite: 52). Die Freisetzung von Mitarbeitern als Unternehmensstrategie ist somit einer der zentralen Aspekte des Shareholder-value-Prinzips.

Ermöglicht wurde der Wandel der Unternehmenskultur durch die weltweite Globalisierung. „Wer Shareholder-value sagt, meint häufig nur die Folgen der Globalisierung“ schreibt der Autor eines in der Zeit erschienenen Artikels (Schumacher, 1996). Der technische Fortschritt im Bereich der Kommunikation, wodurch jeder Punkt der Erde in oft nur Bruchteilen von Sekunden erreichbar ist, führte zu einem verstärkten Engagement angloamerikanischer Beteiligungsgesellschaften in Deutschland, deren Strategie überwiegend darin besteht, das eingesetzte Kapital möglichst kurzfristig zu vermehren. Im Rahmen dieser Hausarbeit wird zunächst auf das Shareholder-value als betriebswirtschaftliches Prinzip und die sich daran orientierenden Finanzierungsgesellschaften eingegangen. An einigen Beispielen, wie des Armaturenherstellers Grohe oder des Flugzeugtriebwerkszulieferers MTU, wird die Praxis dieser Gesellschaften näher betrachtet. Nicht zum Gegenstand dieser Arbeit soll die als Teil der Globalisierung anzusehende Verlagerung von Arbeitsplätzen in Schwellenländer aufgrund von Kostenvorteilen durch niedrige Löhne gehören, die auch zum betriebswirtschaftlichen Alltag vieler Unternehmen geworden ist.

Eine der soziologischen Folgen der einseitig auf kurzfristige Gewinnmaximierung ausgerichteten und mit der Freisetzung von Mitarbeitern verbundenen Unternehmenspolitik ist der Rückgang sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung und die Ausbreitung einer Vielzahl unterschiedlicher Beschäftigungsformen, die von dem so genannten „Normalarbeitsverhältnis“ abweichen (vgl. Hoffmann/Walwei, 2000). Wenn auch das Shareholder-value-Prinzip einen maßgeblichen Anteil an der Umwandlung von Normalarbeitsverhältnissen zu so genannter „unsicherer Beschäftigung“ hat, so muss erwähnt werden, dass hier noch weitere Faktoren einen Einfluss ausüben, auf die hier nicht eingegangen wird. Unter „unsicherer“ Beschäftigung sind befristete sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse (incl. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen u ä.), Leiharbeit, geringfügige Beschäftigung und freie Mitarbeit gemeint (vgl. Schreyer, 2000).

2. Mitarbeiterfreisetzung als Unternehmensstrategie aus betriebswirtschaftlicher Sicht

2.1 Globalisierung

Unbestritten ist, dass die auf eine kurzfristige Renditeorientierung ausgerichtete und durch den Abbau von Arbeitsplätzen gekennzeichnete Unternehmenspolitik erst durch die weltweite Globalisierung möglich geworden ist. Auch wenn es sich hierbei um kein neues Phänomen handelt, so ist es aber die ungeheure Schnelligkeit, mit der sich die Globalisierung in den letzten Jahren entwickelt hat (vgl. Lintner, 2004, Seite 213). Der Vorstandsvorsitzende von ABB Percy Barnevik definierte Globalisierung während einer Rede von Managern und Politikern im Jahre 2000 als die „Freiheit seiner Firmengruppe, zu investieren, wo und wann sie will, zu produzieren, was sie will, zu kaufen und zu verkaufen, wo sie will, und alle Einschränkungen durch Arbeitsgesetze oder andere staatliche Regulierungen auf ein Minimum zu reduzieren“ (Bruhn, 2005, Seite: 85).

Die Betrachtung von grenzüberschreitenden wirtschaftlichen Aktivitäten wie Export, Direktinvestitionen oder das Volumen der Finanzkapitalströme, die als zentrales Kennzeichen des Globalisierungsprozesses angesehen werden können, ergibt seit etwa 1980 eine überdurchschnittliche Expansion. Die Steigerungsraten im Bereich der Produktion spiegeln die ersten Ansätze einer sich beschleunigenden internationalen Arbeitsteilung wider. Ebenso kann von einem exponentiellen Wachstum der Finanzkapitalströme seit dem Beginn der 90er Jahre gesprochen werden. Hiermit zeichnet sich die Entstehung neuer internationaler Finanzmärkte in einer bisher nicht gekannten Dimension ab (vgl. Lintner, 2004, Seite 209).

Als wesentliche Einflussfaktoren der Globalisierungsbeschleunigung können der technische Fortschritt in der Kommunikation, Liberalisierungstendenzen im Bereich des Handels und im Kapitalverkehr sowie politische Veränderungen angesehen werden (vgl. Lintner, 2004, Seite 213). Die Innovationen im Bereich der Mikroelektronik und Telekommunikation führten zur Entstehung weltweiter Netzwerke und ermöglichten somit den schnellen Informationsaustausch zwischen den Kontinenten. Als Folge dessen können Unternehmen, die sich früher auf regionale Absatz- oder Beschaffungsmärkte konzentrierten, im Rahmen des E-Commerce ihre Aktionsreichweiten schnell und kostengünstig vergrößern. Beispiele für die Liberalisierung der Handels- und Kapitalströme, die eine Intensivierung des Globalisierungsprozesses bewirkten, sind die multilateralen Verhandlungen der Welthandelsorganisation (WTO) oder die Etablierung des Europäischen Binnenmarktes Anfang der 90er Jahre. Mit politischen Veränderungen sind die deutsche Wiedervereinigung, der Zusammenbruch der Sowjetunion und ihres Einflussbereiches gemeint (vgl. Lintner, 2004, Seite 213ff).

Der Globalisierungsprozess ermöglicht es, dass nicht nur Güter und Dienstleistungen ohne große Hürden zu überwinden, weltweit verkauft und eingekauft werden können, sondern auch der Fluss des Geldes nahezu von allen staatlichen Fesseln befreit ist. Kapital findet sich überall dort ein, wo es entweder als Investition in ein Unternehmen oder auf den Finanzmärkten anderer Staaten eine gute Rendite verspricht. Als Ergebnis dessen wird ein Großteil der Gelder, die täglich um die Welt zirkulieren (90 Prozent in 2002), nicht für die Bezahlung von Gütern und Dienstleistungen verwandt. Das zur Ware gewordene Geld fließt in Länder und Unternehmen, in denen es vorübergehend einen hohen Gewinn verspricht, um bei zurückgehender Gewinnerwartung wieder schnell abgezogen zu werden (von Plate, 2003). Neben den traditionellen Marktteilnehmern, wie Unternehmen, Managern, und Banken sind Finanzinvestoren als neue wirtschaftliche Akteure in Erscheinung getreten, die eine wesentliche Rolle in Wirtschaftsabläufen spielen. In einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung über die Aktivitäten von Finanzinvestoren in Deutschland wird der Sozialwissenschaftler Ulrich Menzel wie folgt zitiert: „Das Betriebsergebnis (oder auch der Verlust) wird nicht durch den Bau und Verkauf von Autos, sondern durch spekulative Gewinne, die aus den Finanzmanipulationen resultieren, erzielt. Gehandelt wird nicht mit Fass Öl, Baumwollballen und gefrorenen Schweinehälften, sondern mit Optionen auf Öl, Baumwolle und Schweinehälften. So kann eine Tonne Kupferdraht hundertmal verkauft und doch nur ein einziges Mal tatsächlich transferiert werden. (…)“ (Kamp/Krieger, 2005, Seite 5).

Der Leiter des in Hamburg ansässigen Instituts für Politik und Wirtschaft Peter Robejsek sieht Auswirkungen der Globalisierung darin, dass Unternehmen gegenüber früher nicht mit den hergestellten Produkten Gewinne erwirtschaften, sondern an deren Produktion. Da wegen des weltweiten Wettbewerbs kaum höhere Produktpreise durchzusetzen sind und die Margen somit entsprechend niedrig ausfallen, werden durch den Abbau teurer Arbeitskräfte Kosten eingespart und somit Gewinne realisiert (Robejsek, 2006, Seite 3).

Ziel diese Abschnitts war es, den Zusammenhang zwischen Globalisierung und der Shareholder-value-Orientierung zu veranschaulichen. Durch die Globalisierung der Finanzmärkte sind nicht die immobilen Produktionsfaktoren Arbeit und öffentliche Infrastruktur, sondern der global mobile Faktor Kapital zur Schlüsselgröße von Managemententscheidungen geworden (vgl. Hengsbach, 2004, Seite 2).

2.2 Das Shareholder-value-Konzept

Als Shareholder-value-Konzept wird eine Form der Unternehmensführung bezeichnet, die zum Ziel hat, durch eine ausgeprägte Renditeorientierung den Eigentümerwert zu steigern. Die Idee geht auf ein im Jahr 1986 veröffentlichtes Buch (Deutscher Titel: „Shareholder- value – Wertsteigerung als Maßstab für die Unternehmensführung“) des amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlers Alfred Rappaport. Für Rappaport ist ein Unternehmen dann erfolgreich, wenn es den Geldgeber zufrieden stellt, d.h. er wird in den Mittelpunkt der unternehmerischen Tätigkeit gestellt. Zentrale Größe des Konzeptes ist der Cash-flow, ein Zahlungsstrom, der dann entsteht, wenn die Einzahlungen in die Firmenkasse die Auszahlungen übersteigen. Es ist ein Faktor, der bereits bei der Analyse einzelner Investitionen seit Jahrzehnten angewandt wurde. Neu ist, dass Rappaport ihn auf ganze Unternehmen übertrug. Gewinn als Maßstab ist ungeeignet, weil bei seiner Berechnung große Bewertungsspielräume bestehen. Wenn Maschinen beispielsweise schneller abgeschrieben werden als sie verschlissen sind, sinkt der bilanzielle Gewinn. Er steigt dagegen, wenn Vorräte mit einem unrealistischen hohen Preis bewertet werden. Der Cash-flow hingegen ist nicht manipulierbar. Für die Aktionäre interessant ist dabei nur der Teil liquider Mittel, welcher an sie verteilt werden kann. Von den Erlösen abgezogen werden müssen Kosten für Mitarbeiter, Material sowie die Zinsen für Kredite. Was übrig bleibt wird als der Free-Cash-flow bezeichnet, das Geld, das den Eigentümern überwiesen werden kann. Diese Überschüsse bilden den wahren Wert eines Unternehmens. Je höher der Cash-flow desto besser für das Unternehmen. Seine Zunahme spiegelt sich positiv im Aktienkurs wieder (vgl. Der Spiegel Nr. 12/97, Seite 98). Eine Schlüsselrolle beim Shareholder-value kommt den Topmanagern zu. Im Interesse schnell steigender Börsenkurse erhalten sie vom Geschäftsergebnis abhängige Vergütungen in Form von Aktienpaketen. Zu den wesentlichen Kritikpunkten des Ansatzes gehört die Kurzfristorientierung mit vielfältigen Langfristfolgen. Die einseitig aktionärsfreundliche Unternehmungspolitik geht zu Lasten der Beschäftigten, Standortgemeinden und anderen Interessengruppen. Hauptverlierer sind die Beschäftigten, weil viele Arbeitsplätze der Gewinnmaximierung geopfert werden. Schon die Ankündigung von Arbeitsplatzabbau wirkt sich an den Börsen kurssteigernd aus (Glaubitz, 2006). Als Vorbild für viele deutsche Manager gilt hier der ehemalige CEO von General Electric Jack Welch. Mit der einfachen Strategie Rendite rauf oder dichtmachen bzw. verkaufen hat er den Aktienkurs und die Gewinne des aus Elektronik- und Haushaltgerätefabriken, Turbinenwerken und Fernsehsendern bestehenden Industriekonglomerat ständig nach oben getrieben. Wenn ein Geschäftsbereich weltweit nicht dauerhaft die Nummer eins oder zwei war, trennte sich Welch von ihm. In den 90er Jahren wurde die Beschäftigtenzahl bei GE von ca. 400.000 auf 200.000 halbiert. Die Ankündigungen von Massenentlassungen lösten Kurssprünge der GE-Aktie aus (vgl. Bruhn, 2005, Seite: 53).

Die als Ergebnis der Finanzmarktglobalisierung im Verlauf der 90er Jahre begonnene Beteiligung ausländischer Investoren an deutschen Unternehmen führte auch hier zur Einführung des überwiegend in den USA und Großbritannien praktizierten Shareholder-value-Prinzips. Die s.g. Stakeholderorientierung als Unternehmensstrategie, die die Interessen von Anspruchsgruppen wie Arbeitnehmer, Banken, Kunden, Lieferanten, Staat bis hin zur breiten Öffentlichkeit, trat in Deutschland immer stärker in den Hintergrund. Bereits 1997 hat ein Viertel der 250 größten deutschen Konzerne die Steigerung des Shareholder-value zum wesentlichen Unternehmensziel erklärt (vgl. Bruhn, 2005, Seite: 52).

Verdeutlicht wird die Shareholder-value-Ausrichtung deutscher Unternehmen bei der Betrachtung des in diesem Jahr zum 48. Mal erschienenen Beilage in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit dem Titel „Die 100 größten Unternehmen“ (vgl. FAZ vom 04.07.2006). „Das Jahr 2006 wird wieder alle Rekorde brechen. Gegenüber 2005 werden Umsätze und Gewinne noch einmal steigen – und auch damals wurden schon Rekorde gebrochen“, so beginnt der erste Artikel über die wirtschaftliche Situation deutscher Unternehmen in der Beilege der FAZ. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Unternehmen, die mehr als eine Milliarde Euro verdienen von 14 auf 21 gestiegen. Die Zahl von Gesellschaften, die eine zweistellige Umsatzrendite (Jahresüberschuss im Verhältnis zum Umsatz) erwirtschafteten, hat sich innerhalb eines Jahres von 5 auf 15 verdreifacht. Der Gewinn nach Steuern der Deutschen Börse AG belief sich auf 26 Prozent ihres Umsatzes. Im Jahr zuvor hatte Vodafone die höchste Umsatzrendite mit 14,3 Prozent erwirtschaftet. Gegenüber der Berichterstattung des Artikels über die wirtschaftlichen Unternehmenserfolge sieht der Teil zur Situation auf dem Arbeitsmarkt eher bescheiden aus. Hierzu heißt es lediglich, dass der Aufschwung am Arbeitsmarkt vorbeiging und die Zahl der Unternehmen, die mehr als 100 000 Menschen beschäftigten, sogar von 18 auf 17 Prozent gesunken ist. Es wird zwar vermerkt, dass im 1. Quartal 2006 die Einstellungsankündigungen gegenüber den Ankündigungen von Personalabbau erstmals überwogen haben, aber in letzen Wochen häuften sich wieder Unternehmensmeldungen über beabsichtigte Personalreduzierungen (vgl. Giersberg, 2006, Seite U1).

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Mitarbeiterfreisetzung als Unternehmensstrategie aus betriebswirtschaftlicher und soziologischer Sicht
Hochschule
Technische Universität Darmstadt
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V68036
ISBN (eBook)
9783638606141
ISBN (Buch)
9783638678438
Dateigröße
454 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mitarbeiterfreisetzung, Unternehmensstrategie, Sicht
Arbeit zitieren
Joachim Klossek (Autor), 2006, Mitarbeiterfreisetzung als Unternehmensstrategie aus betriebswirtschaftlicher und soziologischer Sicht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68036

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