Wie ein Optimist die Pädagogik beeinflusst - G. W. Leibniz und die Pädagogik in der Aufklärung


Hausarbeit, 2005

21 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Epoche der Aufklärung
2.1 Allgemeine Merkmale der Epoche
2.2 Historisch – politische Betrachtung
2.3 Aufklärung und Pädagogik

3. Gottfried Wilhelm Leibniz
3.1 Biografie
3.2 Beiträge zur Pädagogik
3.2.1 Monadologie
3.2.2 Allgemeine Ansichten
3.2.3 Prinzenerziehung
3.2.4 Erziehungsinstitutionen
3.2.5 Bewertung

4. Schlusswort

5. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Einer der großen Universalisten war Gottfried Wilhelm Leibniz, welcher 1646 in Leipzig geboren wurde und 1716 in Hannover starb. Er wandte sich nicht nur der Pädagogik zu[1], sondern war in sehr vielen Bereichen daheim, zum Beispiel in der Mathematik, der Chemie, der Physik, aber auch in der Medizin, Politik, Philologie und Volkswissenschaft. Besonders große Bedeutung hatte aber seine Metaphysik der Monaden, eine Philosophie, die auch die Pädagogik beeinflusst hat.[2]

Der „pädagogische Optimist“[3] Gottfried Wilhelm Leibniz wurde und wird noch immer viel diskutiert. Auch ich möchte in dieser Hausarbeit ein wenig näher auf seine Ansichten eingehen und mich damit auseinandersetzen.

Zu Beginn aber erfolgt ein Einblick in die Epoche der Aufklärung, welche etwa die Zeit zwischen 1680 und 1780 bezeichnet.[4] Eine Epoche der Umwandlung, der Vernunft und Natur[5], die auch im pädagogischen Bereich viele Neuerungen brachte, man denke neben

G. W. Leibniz an Jean – Jacques Rousseau mit dessen Erziehungsroman „Emile ou de l´éducation“, in welchen er eine natürliche Erziehung fordert[6], oder an die Philanthropen, wie Johann Bernhard Basedow, der als Begründer des Philanthropismus gilt[7] und der eine Erziehungsbewegung vertrat, welche unter anderem verstärkt die Körperbildung und die Tugend[8], außerdem eine freie Entfaltung der Bedürfnisse beim Wachstum und Lernen des Kindes einbezog und eine geeignete Umwelt dafür schaffen wollte.[9]

Im Weiteren wird die Biografie von Gottfried Wilhelm Leibniz betrachtet. Es folgt die Beleuchtung seines Beitrages zur Pädagogik, wobei auf die Monadologie, auf einige seiner Ansichten im Allgemeinen, im Bezug auf die Prinzenerziehung und die Erziehungsinstitutionen eingegangen wird. Eine Bewertung meinerseits bildet den Abschluss der Hausarbeit.

Da aber G. W. Leibniz ein sehr vielseitiger und vielbeachteter Mensch war und ist, würde die Fülle seiner Gedanken und der Gedanken anderer zu ihm, dem Rahmen dieser Hausarbeit sprengen, deshalb beschränke ich mich nur auf einige wesentliche Probleme.

2. Die Epoche der Aufklärung

2.1 Allgemeine Merkmale der Epoche

Eine prägende und folgenreiche Zeit war die Epoche der Aufklärung. Bis in die Gegenwart reicht der Einfluss dieser geistesgeschichtlichen Epoche. Zeitlich einordnen kann man sie etwa zwischen 1680 und 1780.[10] Die Wurzeln dieser Bewegung finden sich besonders in der modernen Wissenschaft, dem Rationalismus in der Philosophie und den Protestantismus.[11] Wichtiger und wesentlicher Begriff der Aufklärung war die Vernunft. Sie galt als „Quelle aller Erkenntnis, Richtschnur menschl. Handelns u. Maßstab aller Werte“[12], auch wurden mit ihrer Hilfe die gesellschaftlichen sowie politischen Zustände, aber auch die Philosophie und wissenschaftliche Erkenntnis, hinterfragt.[13] Besonders wichtig ist daneben die Natürlichkeit, was sich in der Forderung nach naturgemäßem Denken und Leben, natürlicher Erziehung und natürlicher Religion ausdrückte.[14] Weiterhin wird die Aufklärung durch Fortschritt, Selbstbestimmung, Humanität, Toleranz, Freiheit, sowie Erziehung, Technik und Wissenschaft bestimmt.[15]

England war Ausgangspunkt der Aufklärung[16], wobei besonders die Namen John Locke und Isaac Newton zu nennen sind[17], von dort breitete sie sich nach Frankreich aus und kam später auch nach Deutschland[18]. Hier findet man am Ende des 17. Jahrhunderts einen Wandel in der Weltanschauung und beim Menschbild, welcher die deutsche Aufklärung einleitet. Auch ist dieser Zeitraum der Beginn der akademischen Arbeit von Christian Thomasius in Leipzig[19], wo sich wie in Halle und später Göttingen eine modernisierte und aufgeklärte Universität entwickelte.[20] Christian Thomasius wird als Begründer der Aufklärung in Deutschland gesehen, er trat als erster für einen verbesserten Verstand ein und entwarf eine dem Leben nützliche Philosophie.[21] Der Mensch rückte in den Mittelpunkt, sein Wesen und seine Bedürfnisse erhielten große Beachtung und die Lehre vom Menschen löste die Theologie und Metaphysik als wichtigste Wissenschaft ab. Man bezeichnet die deutsche Aufklärung im 18. Jahrhundert als „sokratisches Jahrhundert“. Philosophieren wurde in Deutschland, wie bei Sokrates, als Tätigkeit der Erziehung betrachtet. Diese sollte den Menschen seine Aufgabe in der Welt deutlich machen.[22]

Zu beachten ist aber, dass die Aufklärung keine geschlossene Bewegung darstellt, die Denksysteme, welche sie umfasst, sind teilweise widersprüchlich[23], auch gibt es internationale Unterschiede. Während die französische Aufklärung grundlegende Prinzipien von England übernahm und sogar noch radikalisierte[24], ging die deutsche Aufklärung in einigen Bereichen einen anderen Weg. Sie vertrat zum Beispiel nicht den Optimismus der Vernunft und Wissenschaft wie die englische Aufklärung, sondern ging davon aus, dass das Erkenntnisvermögen des Menschen begrenzt ist, auch war sie mit Ausnahme der letzten Phase kein Anhänger der reinen natürlichen Religion.[25] Im Unterschied zur französischen Aufklärung leugnete die Aufklärung in Deutschland nicht alle die Grenzen der Erfahrung überschreitenden Güter, zudem besaß sie nicht eine so scharfe Polemik und die Ideologie einer Revolution. Auch wenn in Deutschland keine radikale Politik verfolgt wurde wie in Frankreich und keine Verfassungsprobleme im Mittelpunkt standen wie in England, kann dennoch nicht von einer unpolitischen Aufklärung gesprochen werden, denn in Deutschland konzentrierte sie sich vor allem auf die Bildung des Einzelnen im ganzen, um damit eine gerechtere Gesellschaft aufzubauen.[26]

Neben den schon erwähnten Jean – Jacques Rousseau, John Locke, Isaac Newton, Johann Bernhard Basedow und Christian Thomasius sind weitere wichtige Vertreter der Aufklärung Baruch Spinoza und Gottfried Wilhelm Leibniz, welche die philosophische Grundlage legten[27], sowie David Hume aus England, Voltaire, Denis Diderot und Jean d´Alembert aus Frankreich und Christian Wolff und Immanuel Kant aus Deutschland[28].

2. 2 Historisch - politische Betrachtung

Eng verbunden ist die Aufklärung mit der Französischen Revolution, denn diese wurde durch deren philosophische Gedanken vorbereitet. Wie der Begriff „Revolution“[29] es schon bezeichnet, brachte die Aufklärung eine Umwälzung in sehr vielen Bereichen, wie dem Staatswesen und der Politik, in der Gesellschaft, Wissenschaft und Technik.

Beginn dieser Umwälzung war allerdings in England, hier fand 1688 die „Glorious Revolution“ statt, an deren Ende der König Jakob II. von England unblutig abgesetzt wurde und die Einsetzung Wilhelm von Oranien durch das englische Parlament folgte.[30] 1689 wird die Macht des Königs durch die „Bill of Rights“ begrenzt.[31] Beeinflusst durch diese Zeit schrieb John Locke 1690 seine Gedanken zur bürgerlichen Freiheit, zum Gesellschaftsvertrag, dem Widerstandsrecht und der Gewaltenteilung in der Hauptschrift „Zwei Abhandlungen über die Regierung“ nieder.

Auch Charles de Montesquieu in Frankreich nahm den Gedanken der Gewaltenteilung in seiner Arbeit auf und entwickelte 1748 im Hauptwerk „Vom Geist der Gesetze“ eine Theorie dazu, welche eine Trennung der exekutiven, judikativen und legislativen Gewalt beinhaltete[32], dies allerdings „unter dem Dach einer konstitutionellen Monarchie“.[33]

Jean - Jacques Rousseau wiederum erachtete einen Herrschafts – und Gesellschaftsvertrag als Staatsgrundlage.[34] Er forderte die Abkehr von der feudalen Gesellschaft mit ihren Zwängen, sowie Volksouveränität.[35] Sein Ziel war ein „volonté générale“[36], dieser sollte das staatliche Zusammenleben garantieren, sowie einen Einklang zwischen Einzelwillen und Gemeinwohl herstellen. Er ergibt sich in einer direkten Demokratie durch Abstimmung, in welcher der Wille des Volkes festgehalten wird.[37]

Dieses Gedankengut bietet wichtige Grundlagen für die Französische Revolution. Anfangs wurden die Gedanken der Aufklärung nur in den Kreisen der Gelehrten, im höheren Bürgertum mit Bildung, im niederen Adel und Klerus verbreitet, aber durch Briefwechsel, Veröffentlichungen in Büchern und Akademien fanden sie immer größeres Publikum.[38] Und durch die Krise in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft des „Ancien Régime“[39] in Frankreich, dessen Ursachen zum Beispiel die hohen Ausgaben für das Militär, die Beamten und die Hofhaltung, während ein Staatsbankrott drohte und ein Großteil der Bevölkerung in Armut lebte, waren, erhielten sie auch immer mehr Zuspruch. Der Staat und die Monarchie verloren von ihrem Ansehen und die Kluft zwischen den Regierenden und Regierten vergrößerte sich. 1789 begann die Französische Revolution, eine Revolution des Volkes, welche nicht nur Frankreich veränderte, sondern Auswirkung auf die ganze Welt hatte.

Die feudale Abhängigkeit nahm nun ein Ende, die Wahrung der Menschenrechte, religiöse Toleranz, die persönliche Freiheit für jeden Einzelnen, eine liberale Wirtschaft, ein humanes Strafrecht, ein moderner Verfassungsstaat und eine moderne Staatsverwaltung wurden verwirklicht.[40] Auch Deutschland traf diese Wirkung, was unter anderem zur Einführung des Allgemeinen Landrechts 1794, welches das Ziel eines Rechtsstaates und einer Staatsbürgergesellschaft hatte, führte. Aufbauend darauf erfolgten auch die Preußischen Reformen, die zahlreiche Bereich des öffentlichen Lebens, wie das Universitätswesen, reformierten.[41]

2.3 Aufklärung und Pädagogik

Aber nicht nur in der Politik und im gesellschaftlichen Bereich hat die Aufklärung einiges verändert, eine Neuorientierung gab es auch in den Familien und verbunden damit, bei der Erziehung der Kinder. Die Familie wandelte sich von einer Erwerbsgemeinschaft zur Lebensgemeinschaft, dadurch wurden auch die Rollen von Frau und Mann neu definiert. Der Mann war für den Erwerbsbereich zuständig und die Frau für das Familienleben. Dies machte sich auch deutlich in der unterschiedlichen Erziehung von Knaben und Mädchen. Familie wurde zu einem Schutzraum, der durch Vertrauen, Liebe und Zuneigung geprägt ist. Erziehung war nun deshalb so wichtig, da auch die Kindheit neu bestimmt wurde. Das Kind sollte nicht mehr früh und stetig in die Arbeit hereinwachsen, sondern man erkannte die Besonderheit dieses Entwicklungsabschnittes und begann dessen Aufgaben und Phasen zu beachten. Die Eltern wurden hierfür als Verantwortliche angesehen. Sie hatten die Aufgabe, sich um das Kind zu kümmern, sollten es mit Sorgfalt beobachten, seine Entwicklung fördern und einen vernünftigen Menschen daraus formen. Dabei bekamen die Eltern Unterstützung von Ratgeberliteratur der Pädagogen.[42] Die tragende Rolle der Vernunft in der Aufklärung verschafft der Erziehung eine noch größere Aufgabe, denn Erziehung lässt Vernunft praktisch werden und der Mensch wird erst durch sie wirklich zum Menschen gemacht, er erreicht seine Bestimmung einer natürlichen Vernunft bzw. vernünftigen Natur. Der Mensch ist dazu bestimmt seinen Verstand selbstständig und frei zu nutzen, deshalb ist es bedeutsam schon bei jungen Menschen und vor allem Kindern die Neugierde zu wecken und sie dazu zu ermutigen eigenständig über Sachen nachzudenken. Kenntnisse in praktischen Dingen sollten angeeignet werden, sowie der Sinn für Gerechtigkeit, Pflichtbewusstsein und Verantwortungsvermögen, damit die Nützlichkeit für die Gemeinschaft deutlich wird und Eigenhilfe möglich ist.[43] Es herrschte in der Aufklärung die Meinung, der Mensch nähere sich so schrittweise der Vollkommenheit und er habe die Möglichkeit die Welt in der Art und Weise einzurichten, sodass Glück für alle Menschen zu realisieren sei. Auch hier erhielt die Erziehung ihre Bedeutung. Besonders in Deutschland war man davon überzeugt, dass die Erziehung allmächtig ist. In der Spätaufklärung kommt es deshalb dazu, dass durch die Reform der Erziehung die ganze Gesellschaft reformiert werden sollte. Dieses Ziel versuchte man zum Beispiel durch Industrie - und Realschulen, durch neue Unterrichtsmethoden und Schulbücher, durch Reformschulen und Besserungen in der häuslichen Erziehung zu erreichen.[44] Schulen sollten für die Allgemeinheit offen sein, nicht länger kirchlich oder privat, sondern staatlich, sodass es auch eine staatlich – kommunale Finanzierung und Beaufsichtigung gab, was eine organisierte Aufklärung und dadurch Bildung hervorbringen sollte. Neben diesen gesellschaftlichen Prozess, der zur einer Aufklärung im Kollektiv führen sollte, waren der Pädagogik der individuelle Prozess, durch dem das Subjekt sich selbst aufklären sollte und der gattungsgeschichtliche Prozess, der dadurch entworfen wurde, dass die aufgeklärte Menschheit einen Fortschritt in der Geschichte bedeutete, wichtig.[45]

[...]


[1] Vgl. März, Fritz: Personengeschichte der Pädagogik, S. 317.

[2] Vgl. Ebd., S. 316.

[3] Ebd., S. 317.

[4] Vgl. Stichwort: Aufklärung, in: Böhm, Winfried: Wörterbuch der Pädagogik, S. 36.

[5] Vgl. Stichwort: Aufklärung, in: Bertelsmann Lexikon – Verlag: Das neue Taschenlexikon, Band 1, S. 295.

[6] Vgl. Stichwort: Rousseau, in: Böhm, Winfried: Wörterbuch der Pädagogik, S. 458.

[7] Vgl. Nieser, Bruno: Aufklärung und Bildung. Studien zur Entstehung und gesellschaftlichen Bedeutung von Bildungskonzeptionen in Frankreich und Deutschland im Jahrhundert der Aufklärung, S. 152.

[8] Vgl. Ebd., S. 153.

[9] Vgl. Stichwort: Philanthropismus, in: Böhm, Winfried: Wörterbuch der Pädagogik, S. 418.

[10] Vgl. Stichwort: Aufklärung, in: Böhm, Winfried: Wörterbuch der Pädagogik, S. 36.

[11] Vgl. Stichwort: Aufklärung, in: Bertelsmann Lexikon – Verlag: Das neue Taschenlexikon, Band 1, S. 294.

[12] Ebd., S. 295.

[13] Vgl. Matthiessen, Wilhelm: Geschichte. Pocket Teacher Abi , S. 9.

[14] Vgl. Stichwort: Aufklärung, in: Bertelsmann Lexikon – Verlag: Das neue Taschenlexikon, Band 1, S. 294.

[15] Vgl. Matthiessen, Wilhelm: Geschichte, S. 10.

[16] Vgl. Ebd., S. 9.

[17] Vgl. Ciafardone, Raffaele: Die Philosophie der deutschen Aufklärung. Texte und Darstellung, S. 11.

[18] Vgl. Matthiessen, Wilhelm: Geschichte, S. 9.

[19] Vgl. Ciafardone, Raffaele: Die Philosophie der deutschen Aufklärung, S. 15.

[20] Vgl. Stichwort: Aufklärung, in: Drehsen, Volker/ Häring, Hermann/ Kuschel, Karl – Josef/ Siemers, Helge (Hrsg.): Wörterbuch des Christentums, S. 107.

[21] Vgl. Ciafardone, Raffaele: Die Philosophie der deutschen Aufklärung, S. 16.

[22] Vgl. Ciafardone, Raffaele: Die Philosophie der deutschen Aufklärung, S. 15.

[23] Vgl. Matthiessen, Wilhelm: Geschichte, S. 9.

[24] Vgl. Ciafardone, Raffaele: Die Philosophie der deutschen Aufklärung, S. 12.

[25] Vgl. Ebd., S. 13.

[26] Vgl. Ebd., S. 13 - 14.

[27] Vgl. Matthiessen, Wilhelm: Geschichte, S. 9 – 10.

[28] Vgl. Stichwort: Aufklärung, in: Bertelsmann Lexikon – Verlag: Das neue Taschenlexikon, Band 1, S. 295.

[29] Lat.: revolutio = Umwälzung

[30] Vgl. Matthiessen, Wilhelm: Geschichte, S. 11.

[31] Vgl. Stichwort: Großbritannien und Nordirland, in: Bertelsmann Lexikon – Verlag: Das neue Taschenlexikon, Band 5, S. 245.

[32] Vgl. Matthiessen, Wilhelm: Geschichte, S. 11.

[33] Stichwort: Aufklärung, in: Bertelsmann Lexikon – Verlag: Das neue Taschenlexikon, Band 1, S. 295.

[34] Vgl. Matthiessen, Wilhelm: Geschichte, S. 11.

[35] Vgl. Stichwort: Aufklärung, in: Bertelsmann Lexikon – Institut: Das neue Taschenlexikon, Band 1, S. 295.

[36] Frz.: allgemeiner Wille

[37] Matthiessen, Wilhelm: Geschichte, S. 11.

[38] Vgl. Matthiessen, Wilhelm: Geschichte, S. 10.

[39] Frz.: alte Regierung

[40] Vgl. Matthiessen, Wilhelm: Geschichte, S. 10.

[41] Vgl. Der farbige Ploetz. Die illustrierte Weltgeschichte, S. 269 – 270.

[42] Vgl. Schmid, Pia: Pädagogik im Zeitalter der Aufklärung, in Harney/Krüger (Hrsg.): Einführung in die Geschichte von Erziehungswissenschaft und Erziehungswirklichkeit, S. 19.

[43] Vgl. Herrmann, Ulrich: Aufklärung und Erziehung. Studien zur Funktion der Erziehung im Konstitutionsprozeß der bürgerlichen Gesellschaft im 18. und frühen 19. Jahrhundert in Deutschland,

S. 14 –15.

[44] Vgl. Schmid, Pia: Pädagogik im Zeitalter der Aufklärung, in Harney/Krüger (Hrsg.): Einführung in die Geschichte von Erziehungswissenschaft und Erziehungswirklichkeit, S. 20.

[45] Vgl. Herrmann, Ulrich: Aufklärung und Erziehung, S. 13.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Wie ein Optimist die Pädagogik beeinflusst - G. W. Leibniz und die Pädagogik in der Aufklärung
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
1
Autor
Jahr
2005
Seiten
21
Katalognummer
V68050
ISBN (eBook)
9783638606233
ISBN (Buch)
9783638793681
Dateigröße
460 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Optimist, Pädagogik, Leibniz, Pädagogik, Aufklärung
Arbeit zitieren
Christiane Zönnchen (Autor), 2005, Wie ein Optimist die Pädagogik beeinflusst - G. W. Leibniz und die Pädagogik in der Aufklärung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68050

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Wie ein Optimist die Pädagogik beeinflusst - G. W. Leibniz und die Pädagogik in der Aufklärung



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden