Ejército Zapatista de Liberación Nacional - Eine Darstellung von der Entwicklung des bäuerlich-indigenen Widerstandes hin zum postmodernen Guerillakampf des 21. Jahrhunderts


Hausarbeit, 2006

33 Seiten, Note: 2,0

Rico Moyon (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0 Einleitung

1 Der Ursprung des zapatistischen Gedankens

2 Das politisch dominierte und wirtschaftlich orientierte Mexiko
2.1 Der politische Staat
2.2 Die Zeit der Gegensätze

3 El Ejército Zapatista de Liberación Nacional
3.1 Von der radikalen Befreiungsarmee zur neuen Guerilla EZLN
3.2 Die Rolle der Frau
3.3 Der Aufstand in Chiapas
3.3.1 Hintergründe
3.3.2 Folgen

4 Die soziale Bewegung heute
4.1 Die Struktur der EZLN
4.1.1 »Mandar obdeciendo«
4.1.2 Die Ideologie der Zapatisten
4.1.3 Die Organisation
4.1.4 Subcomandante Marcos
4.2 Der postmoderne Guerillakampf
4.3 Mobilisierung von Oppositionsbündnissen

5 Aktuelle Protestbewegungen in Mexiko
5.1 Die mexikanischen Wahlen 2006
5.2 Staatliche Repressionen

6 Schlussbetrachtung

7 Literaturverzeichnis

8 Anhang

0 Einleitung

In der vorliegenden Arbeit werde ich versuchen, die Entwicklung des bäuerlich-indigenen Widerstandes im zentralamerikanischen Staat Mexiko von den Anfängen bis hin zur aktuellen Situation der Widerstandsbewegung der Organisation EZLN, der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung[1], aufzuzeigen. Dabei werde ich auf verschiedene für das Verständnis wichtige Aspekte eingehen.

Im ersten Kapitel werde ich auf die mexikanische Revolution näher eingehen, den Begriff der Indígenas im historischen Kontext erläutern und aufzeigen, inwiefern diese 'Ur-Einwohner' bis heute unter der Diskriminierung der Reichen und Weißen leiden.

Im zweiten Kapitel werde ich mich dem mexikanischen Staat widmen und ihn auf seine politischen Ausrichtungen im 20. Jahrhundert hin untersuchen. Des weiteren wird die Entwicklung der mexikanischen Gesellschaft und Wirtschaft in den Mittelpunkt gestellt und Verbindungen mit dem immer stärker werdenden Aufkommen der Widerstandsbewegungen aufgezeigt.

Im dritten Kapitel dreht sich die Analyse um die Entwicklung der EZLN[2], die ihren vorläufigen Höhepunkt im Aufstand von Chiapas 1994 finden sollte.

Das vierte Kapitel behandelt die soziale Bewegung im heutigen Mexiko, wobei ich auf die Strukturen der EZLN eingehen und dabei die Ideologie der Organisation und deren Guerillakampf darstellen werde.

Im fünften Kapitel werde ich das aktuelle Mexiko hinsichtlich der derzeitigen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen beleuchten.

Im letzten Kapitel werde ich einen kurzen Kommentar zur EZLN halten und die heutige Organisation der EZLN auf der Grundlage des Demokratiebegriffs hin untersuchen und zeigen, inwiefern diese sich selbst als »basisdemokratisch« (Vgl. 4) ansehende Formation demokratische Strukturen aufweist oder nicht.

Bei der Arbeit stütze ich mich vorwiegend auf die Bücher von Luz Kerkeling und

John Ross.[3]

Halle, August 2006

1 Der Ursprung des zapatistischen Gedankens

»Sie haben unseren Wald abgeholzt, unsere Äste abgesägt, unseren Stamm verbrannt, aber unsere Wurzeln konnten sie nicht töten.«

(Ross 2004: 34)

Auf diese Weise zeigten die indigenen Bevölkerungsteile auf Transparenten anlässlich des 500. Jahrestags der Eroberung durch die Europäer ihre Einstellung und drückten so ihre noch immer tief verwurzelte ethnische Zugehörigkeit aus. Auch machten sie damit zugleich aufmerksam auf den seit Jahrhunderten andauernden Kampf der Indígenas gegen die weißen Herrscher.[4]

Der Begriff der Indígenas selber wurde erst in den 1980er Jahren geprägt[5], als der ursprünglich verwendete Begriff der Indios mit negativem Beigeschmack (und zuweilen als Schimpfwort) assoziiert wurde. Die Indígenas sind die eigentlichen 'Ur-Einwohner' Mexikos, die ab der Kolonisierung im 16. Jahrhundert durch die spanische Armada und allen voran Hernán Cortés verfolgt und zum großen Teil umgebracht wurden. Sie leben im heutigen Spanien als Minderheiten – vor allem im Süden des Landes.[6]

Schon im 16. Jahrhundert manifestierte sich die Ansicht, die indigenen Völker seien »rückständig« und »faul«.[7] Diese Ansicht der 'weißen Herrscher' setzte sich ungehindert bis in die heutige Zeit fort, in der die dunkle Hautfarbe zwar nicht mehr als rassisches Merkmal gilt, doch zuweilen von den Weißen als Brandzeichen für Indígenas herangezogen wird. Somit herrscht noch immer eine gewisse rassistische Diskriminierung vor, die sich unter anderem sogar im mexikanischen Fernsehen zu erkennen gibt, indem indigene Charaktere von weißen Schauspielern verkörpert werden.[8] Dieses Vorgehen verkörpert vor allem den staatlich-politischen Gedanken der 'Homogenisierung des Landes', d.h. dass sich die mestizische mit der indigenen Bevölkerung vermischen und somit für Reinheit im Lande sorgen soll.[9]

Anfang des 20. Jahrhunderts kam es schließlich zu einem vorläufigen Höhepunkt des bäuerlich-indigenen Widerstandes gegen das herrschende Regime Mexikos, dem Diktator Porfirio Díaz, der in seiner Amtszeit acht Mal wieder gewählt wurde und in Mexiko als der Erfinder des modernen mexikanischen Systems des Wahlbetrugs gilt .[10]

Zwar wurde durch Díaz ein Modernisierungs- und Industrialisierungsprozess in Gang gesetzt, der aber nur für die wenigen Mitglieder der Oligarchie dieser Zeit zugänglich war. Vor allem die ländliche Bevölkerung, die campesinos, wurde durch diese Eingriffe von außen – die ohne ihr Einverständnis vonstatten gingen – besonders hart getroffen. Die Landwirtschaft dieser Zeit und auch zu Beginn des neuen Jahrhunderts war weitestgehend vernachlässigt wurden, und die ländliche Bevölkerung sah sich zusehends marginalisiert.[11] Anfangs waren es bürgerlich liberale Kräfte, die sich gegen die herrschende Schicht erhoben, um selber mehr Rechte zu erreichen (vor allem in der politischen Mitbestimmung), doch nach und nach sollte es sich zu einer Revolution der indigenen Bevölkerung entwickeln.

Als sich der 1910 bei den Wahlen gescheiterte von den Díaz-Gegnern als Präsidentschaft-kandidat aufgestellte Francisco I. Madero aus der Gefangenschaft befreite und sich nach Texas ins Exil flüchtete, proklamierte er sich von dort aus als Präsident, veröffentlichte sein Programm und rief zur Revolution gegen Porfirio Díaz auf. Kurze Zeit darauf mobilisierte Emiliano Zapata[12] im Südwesten des Landes eine bürgerlich-indigene Guerilla, und zur gleichen Zeit führte Francisco »Pancho« Villa seine bewaffneten Gruppen im Norden des Landes gegen die Regierung an. Schließlich dankte Díaz 1911 ab und Madero übernahm das Amt des Präsidenten. Zapata, der anfangs Madero unterstützte, sah sich in dessen Legislatur-periode um seine Ideale betrogen, da Madero zwar »Gewerkschafts- und Pressefreiheit« ansatzweise einführte und somit teilweise zur Demokratisierung des Landes beitrug, aber sich »zu wenig der Landbevölkerung« widmete und die Landreform nicht umsetzte, wofür Zapata und die bäuerlich-indigenen Bevölkerungsteile kämpften.[13] Francisco I. Madero wurde 1913 von rechten Anhängern umgebracht und Carranza übernahm 1917 das höchste Amt Mexikos, woraufhin Zapata und Villa »zu den Waffen [griffen]«, da sie befürchteten, dass es zu einem Sieg des »reaktionären Mexikos« kommen könnte.[14] In der Folge wurde Zapata 1919 von Carranzas Leuten in einen Hinterhalt gelockt und erschossen. Genauso erging es »Pancho« Villa vier Jahre später.[15] In die Geschichte gingen beide als 'die Protagonisten' der Revolution ein, und Emiliano Zapata wurde letztendlich insbesondere unter den Bauern sogar zur Legende und zum Mythos, dessen soziales Engagement und Forderung von »¡Tierra y Libertad!« - was heute mit dem Zapatismus verbindet – sich 1983 in der Gründung der Ejército Zapatista de Liberación Nacional wortwörtlich widerspiegelte und 1994 im Süden Mexikos – der ärmsten Region des Landes – in Chiapas[16] einen Höhepunkt erleben sollte.

2 Das politisch dominierte und wirtschaftlich orientierte Mexiko

2.1 Der politische Staat

Wie schon erwähnt war der mexikanische Staat bis zum Jahre 1911 fest in Porfirio Díaz' Händen. Diese Zeit wird von den Historikern auf Grund der langen Herrschaft als Porfiriato bezeichnet, denn er und seine Partei herrschten beinahe durchgehend 34 Jahre lang über Mexiko.[17]

Die Zeit nach Díaz war zunächst geprägt von vielen Präsidentenwechseln und Kämpfen innerhalb des Landes, bis 1917 schließlich die Verfassung herausgearbeitet wurde und in den 20er Jahren damit begonnen wurde, die Landreform und andere Ziele – die auf den mexikanischen Revolutionsgedanken aufbauten – umzusetzen.

Mexiko verfügt über ein Einparteiensystem und eine Präsidialherrschaft auf politischer Ebene – so war Díaz Präsident und seine Partei die allein herrschende, und zusammen hatten sie somit die gesamte Macht über Mexiko.

Im Jahre 1929 wurde dann der PNR, der Partido Nacional Revolucionario, gegründet, und damit sollte die alleinige Herrschaft einer Partei eingeläutet werden, die erst im Jahre 2000 ein vorläufiges Ende finden sollte.[18]

Anfangs gaben die Politiker der PNR vor, revolutionäre Ziele zu verfolgen – untermauern sollte dies der Artikel 27b, der eine gerechte Landverteilung vorsah.[19]

Im Namen trägt die Partei noch bis heute einen signifikanten Marker, der auf die mexikanische Revolution von 1910 hinweisen soll. Ursprünglich wurde diese im Grunde 'revolutionäre' Partei gegründet, um die Ziele der mexikanischen Revolution 'von oben' durchzusetzen – im Gegensatz zur Mexikanischen Revolution, in der dies 'von unten' versucht wurde.

Als Partido Nacional Revolucionario, und ab 1938 sogar als Partido de la Revolución Mexicana zeigte sie in Letzterem lediglich in ihrem Namen eine Verbindung zur Mittel- und Unterschicht, sprich den bäuerlich-indigenen Teilen der Bevölkerung.

Im Jahre 1946 benannte sie sich in Partido Revolucionario Institucional um, was die Umorientierung in ihrer Politik zum Ausdruck brachte, die sich in der Folgezeit verstärkt auf die Industrie konzentrieren sollte und sich somit von ihrer ursprünglichen – eigentlich nur vorgegaukelten – Linie entfernte, deren Vorhaben sie bis zu jener Zeit nicht erfüllen konnte, es vielleicht aber auch gar nicht wollte.

Ihre Ziele richteten sich später in erster Linie darauf aus, ein stabiles System der Kontrolle über den Staat zu erschaffen, wobei sie zwar die alle Bevölkerungsteile zum Teil mit in die Politik einbezog (Sektorenpolitik)[20] , dies jedoch nur tat, um Widerstände und Aufstände im Volk im Keim zu ersticken. Um die Stabilität zu erhalten und ihre Ziele zu verwirklichen, schreckte sie auch nicht davor zurück, die ländliche Bevölkerung geschickt gegeneinander auszuspielen.[21]

Schon die Guerillagruppen des frühen 20. Jahrhunderts – darunter auch diejenige von Emiliano Zapata – sahen sich von dieser Politik betrogen und wandten sich in der Folgezeit immer mehr von der Regierung ab.[22]

Dafür steht auch das Institucional im Namen (Partido Revolucionario 'Institucional'), was stark auf die politische Ausrichtung der Partei hin auf Subventionen für staatliche 'Einrichtungen' hinweist. Zwar wird der Begriff Revolucionario weiterhin im Parteinamen getragen, er referiert aber meiner Ansicht nach nicht mehr auf die Mexikanische Revolution von 1910, sondern vielmehr steht er für die – in den Augen der Politiker der PRI – als revolutionär angesehenen wirtschaftlich ausgerichteten Linie, die sie verfolgten, und zwar weg von der Agrarpolitik und Unterstützung der Indígenas und Campesinos und hin zur Politik der Zukunft zu jener Zeit, der Industriepolitik[23], was sich vor allem durch den Industrialisierungsschub Mexikos durch den 2. Weltkrieg erklären lässt.[24]

2.2 Die Zeit der Gegensätze

Seit den 50er Jahren kam es immer wieder zu sozialen Bewegungen, die zumeist auf Lohnerhöhungen oder mehr Sozialausgaben für die Bildung aus waren. Auch gegen die immer härter werdende polizeiliche Gewalt wurde protestiert, deren erster vorläufiger (negativer) Höhepunkt die Niederschlagung der Studentenbewegung von 1968 darstellte.[25]

Danach vermehrten und radikalisierten sich zusehends die sozialen Bewegungen in Mexiko.

In den folgenden Jahren – vor allem in den 1980ern – kam es zu einer wirtschaftlichen Krise, die eine Inflation zur Folge hatte, was wiederum die Kaufkraft der Bevölkerung stark beeinträchtigte und darüber hinaus zu hoher Arbeitslosigkeit führte. Zugleich gab es eine hohe Auslandsverschuldung, woraufhin viele Zweige der Industrie an reiche Mexikaner oder ins Ausland verkauft wurden, wodurch die Kluft zwischen arm und reich immer weiter anwuchs.

1985 kam es schließlich zu einem Erdbeben in Mexico-City, bei denen 15.000 Menschen starben und viele Einrichtungen, darunter Krankenhäuser und öffentliche Gebäude, einstürzten, und dies nur auf Grund der Tatsache, dass die Gebäude mit billigem Material gebaut wurden, was den Hass der Bevölkerung auf die Regierung ins Unermessliche anwachsen ließ.

Ende der 80er Jahre kam es zu einer wirtschaftlichen Öffnung, die zwar technologische Erneuerungen ins – zu der Zeit Schwellenland – Mexiko brachte. Die Folgen jedoch waren vor allem für die Betriebe verheerend, denn viele Arbeitsplätze wurden durch die importierte fortschrittliche Technik überflüssig, und auch die Nicht-Wettbewerbsfähigkeit der mexikanischen Wirtschaft gegenüber den ausländischen Unternehmen zu jener Zeit brachte hohe Zahlen an Betriebsschließungen und Entlassungen mit sich, wodurch sich die sozialen Verhältnisse weiter drastisch verschlechterten und die sozialen Bewegungen stark an Zulauf gewannen.[26]

3 El Ejército Zapatista de Liberación Nacional

3.1 Von der radikalen Befreiungsarmee zur neuen Guerilla EZLN

Die EZLN als Gruppierung gründete sich zum 17. November des Jahres 1983, doch die Wurzeln dieser radikalen politischen Strömung reichen (vereinzelt) bis in das Jahr 1968 zurück, in dem die Studentenbewegung durch eine gewaltige von staatlicher Seite organisierten Repression brutal zerschlagen wurde, wobei mehrere tausend Demonstranten, zumeist Studenten, an einem einzigen Tag ums Leben kamen.[27]

Die Indigena- und Campesino-Organisationen[28] der 70er und 80er Jahre stellen weitere wichtige Eckpfeiler für die Entstehung der zapatistische Befreiungsarmee der jüngeren Vergangenheit dar. Innerhalb weniger Jahre verdoppelte sich die Anzahl »der von bäuerlichen Bewegungen artikulierten sozialen Konflikte« Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre.[29] Deren Forderungen konzentrierten sich zu 60 Prozent auf den Zugang zu Land und zu 20 Prozent auf die Repressionsproblematik. Diesen Forderungen gegen die staatliche Gewalt wurden vor allem im von staatlicher Gewalt unterdrückten und allgemein sehr armen Süden Mexikos, in Oaxaca, Hidalgo und Chiapas mit sozialen Bewegungen Ausdruck

verliehen.[30]

[...]


[1] Kerkeling, Luz: ¡La lucha sigue! Der Kampf geht weiter!. 2. aktualisierte und überarbeitete Auflage. Münster: UNRAST-Verlag, Januar 2006.

[2] Auf Grund deutscher Assoziationen der Abkürzung der Organisation EZLN als feminin (die Partei/Organisation) werde ich im weiteren Verlauf den femininen dem maskulinen (und eigentlich korrekten) Genus vorziehen.

[3] Ross, John: Mexiko. Das politische Reisebuch. Münster: UNRAST-Verlag, August 2004.

[4] Ross 2004: 34

[5] Vgl. Kerkeling 2006

[6] Kerkeling 2006

[7] Kerkeling 2006: 64

[8] Ross 2004: 33

[9] Kerkeling 2006: 64

[10] Ross 2004: 51f.

[11] Vgl. Kerkeling 2006

[12] siehe Abb. 1 (Anhang)

[13] Kerkeling 2006: 15f.

[14] Kerkeling 2006: 16

[15] Kerkeling 2006: 15-17

[16] siehe Karte 1 (Anhang)

[17] Ross 2004: 50f.

[18] Der PNR wurde 1929 gegründet, 1938 in PMR umbenannt, um schließlich 1946 ihren noch heutigen gültigen zu bekommen: PRI (Partido Revolucionario Institucional). (Kerkeling 2006)

[19] Kerkeling 2006: 83

[20] Kerkeling 2006: 24

[21] Kerkeling 2006: 24

[22] Kerkeling 2006

[23] Kerkeling 2006: 23ff.

[24] Ross 2004: 61

[25] Dem Kapitel 2.2 liegt zugrunde: Kerkeling 2006: 78ff.

[26] Kerkeling 2006: 78ff.

[27] Marta Durán sprach bei einem Vortrag anlässlich des Kongresses »Wer bewegt was? Partei – NGO – Soziale Bewegung« in München im September/Oktober 2000 von 5000 Toten »an einem Nachmittag«. (Kerkeling 2006: 78)

[28] Kerkeling 2006

[29] Kerkeling 2006: 136

[30] Kerkeling 2006: 136

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Ejército Zapatista de Liberación Nacional - Eine Darstellung von der Entwicklung des bäuerlich-indigenen Widerstandes hin zum postmodernen Guerillakampf des 21. Jahrhunderts
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltung
Internet und soziale Bewegungen in Lateinamerika
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
33
Katalognummer
V68118
ISBN (eBook)
9783638606516
ISBN (Buch)
9783638725323
Dateigröße
893 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ejército, Zapatista, Liberación, Nacional, Eine, Darstellung, Entwicklung, Widerstandes, Guerillakampf, Jahrhunderts, Internet, Bewegungen, Lateinamerika, Emiliano Zapata, Mexiko, EZLN, Unabhängigkeit, Identität
Arbeit zitieren
Rico Moyon (Autor), 2006, Ejército Zapatista de Liberación Nacional - Eine Darstellung von der Entwicklung des bäuerlich-indigenen Widerstandes hin zum postmodernen Guerillakampf des 21. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68118

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