Die Bedeutung der Animation als Erholungsfaktor für deutsche Urlauber dargestellt am Beispiel von Alltours


Vordiplomarbeit, 2007

30 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Aufbau und Ziel
1.3 Begriffsklärung

2 Urlaubserwartung und –verhalten der Deutschen
2.1 Urlaubsverhalten der Deutschen im Allgemeinen
2.2 Bedürfnisse / Reisemotivation der Deutschen
2.3 Verhalten und Aktivitäten im Urlaub

3 Animation
3.1 Prinzipien der Animation
3.2 Ziele der Animation
3.3 Animationsbereiche am Beispiel von Alltours
3.4 Kritik an der Animation

4 Reiseveranstalter / Anbieter von Animation
4.1 Cluburlaub – Das exklusive Urlaubs-„Produkt“
4.2 Vergleich anderer Anbieter mit Alltours im Speziellem
4.3 Arbeit und Wichtigkeit des Animateurs

5 Fazit und Ausblick

Anhang

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Wenn deutsche Urlauber über ihren Urlaub sprechen, fällt immer häufiger das Wort „Animation“. Das liegt unter anderem daran, dass es mehr und mehr Anbieter von Cluburlaub gibt und die Animation somit häufiger in der Urlaubswelt verbreitet ist. Nicht nur klassische Clubanbieter, wie Robinson, Aldiana oder Club Med bieten Animation an, sondern auch die Reiseveranstalter der breiten Klasse, wie Alltours, 1-2-FLY und Andere.

Animation ist nichts anderes, als eine Dienstleistung, die der Kunde im Voraus bezahlt und für die er einen Mehrwert an Leistung erwartet.

„Liebe Gäste, Sie haben Cluburlaub gebucht und dafür bezahlt, dass wir mit Ihnen tanzen. Also stehen Sie nun alle auf und tanzen Sie mit uns gemeinsam den Clubtanz.“[1]

Dieser Spruch sagt schon viel über die Animation aus. Bei den Gästen entsteht eine Art Zwang oder Pflichtgefühl bei der Animation teil zu nehmen, um die bereits im Voraus bezahlte Leistung auch tatsächlich zu nutzen.

Dieses Pflichtgefühl an der Animation teilzunehmen zu müssen, ist nach eigener Erfahrung des öfteren ein Vorurteil gegenüber der Animation. Manch ein Gast hat die Befürchtung, er müsse beim Cluburlaub bei jeder sportlichen Aktivität teilnehmen und hätte keine Ruhe auf seiner Liege. Ob die Animation wirklich einen so negativen Ruf hat, diese auch tatsächlich so durchgeführt wird und ob es demnach überhaupt einen positiven Effekt auf den Gast gibt, wird diese Arbeit klären.

Eine weitere Schwierigkeit für die Animation ist die Tatsache, dass es keinen Einheitsurlauber gibt. Jeder Urlauber hat seine eigenen Bedürfnisse Urlaub zu machen und daher auch seine eigenen Vorstellungen von Urlaubsaktivitäten, so dass die Animation sich an verschiedene Typen anpassen muss und ein Produkt sein muss, welches für jeden das geeignete Programm bietet.

Inwiefern dieses einheitliche Animationsprogramm mit dem festen Tagesablauf die Bedürfnisse nach Erholung und Entspannung befriedigt und ob es einen Mehrwert an Qualität und Erholung bietet, wird im Laufe dieser Arbeit deutlich zum Vorschein gebracht.

1.2 Aufbau und Ziel

Diese Arbeit erläutert zu Beginn die Problemstellung, den Aufbau und definiert die Kernbegriffe Erholung und Animation.

Bevor auf die Bedeutung der Animation eingegangen wird, werden die Urlaubserwartungen und –aktivitäten der Deutschen beschrieben. Mitunter wird hier erklärt, wieso die Deutschen in den Urlaub fahren, was sie dort erwarten und vor allem was sie dort tun.

Schließlich wird die Animation zum Thema. Als ein Hauptbestandteil des Cluburlaubs werden zuerst die Prinzipien der Animation, dann die Ziele sowie Animationsbereiche beschrieben. Zum Schluss wird die Animation kritisch betrachtet.

Nachdem die Animation grundlegend erklärt wurde, beschränkt sich diese Arbeit in Punkt 4 auf die „Mutter der Animation“, den Cluburlaub. Der Cluburlaub wird vorgestellt sowie mit Alltours im Speziellen verglichen. Im letzten Teil von Punkt 4 wird die Arbeit des Animateurs verdeutlicht sowie seine Wichtigkeit im Bezug zur Erholung herausgestellt.

In Punkt 5, im letzten Teil dieser Arbeit, wird die Bedeutung der Animation als Erholungsfaktor noch mal ergänzend zusammengefasst und ein Ausblick auf die Rolle der Animation in Zukunft gegeben.

Ziel dieser Arbeit ist es, herauszustellen, wie wichtig den deutschen Urlaubern die Animation ist, welche Aspekte der Animation zur tatsächlichen Erholung beitragen und welche Bedeutung die Animation für die Zukunft des Tourismus hat.

1.3 Begriffsklärung

Als Erholung bezeichnet man den Vorgang eines Organismus, von einer Ermüdung oder einer heilbaren Schädigung bis hin zur Wiederherstellung der normalen Leistungsfähigkeit, z.B. durch Schlaf, Ruhe, Freizeit oder Kur.[2] Jeder Mensch definiert Erholung für sich selbst. Diese kann vom einfachen Dösen, über eine Massage bis hin zu mehrmonatigen Auslandsaufenthalten geprägt sein. Allgemein lässt sich sagen, dass Erholung ein Prozess ist, in dem man vom alltäglichen Stress abschalten kann und seinen Körper und seine Seele durch allgemeinen Sport sowie Denksport aktiviert.

Der Begriff Animation gehört inzwischen zum festen Bestandteil des deutschen Wortschatzes und wird im weitestgehenden Umfang als „Anregung“ und „Belebung“ verstanden. Demnach bedeutet Animation die Anregung und Aufforderung zu gemeinsamen Aktivitäten in Freizeit und Urlaub. Sie erzeugt und verbessert den zwischenmenschlichen Kontakt und die Kommunikation.[3]

Animation ist viel mehr, als nur die Aktivierung von Menschen. Sie ist eine Form von Dienstleistungen von Hotels und Reiseveranstaltern, die die Bedürfnisse der Urlauber befriedigt und die Erholung fördert.[4]

2 Urlaubserwartung und –verhalten der Deutschen

2.1 Urlaubsverhalten der Deutschen im Allgemeinen

Laut einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage in Deutschland, bei der man von 64,9 Millionen Menschen (ab 14 Jahren) ausgeht, haben 47,8 Mio. der befragten Deutschen mindestens eine Urlaubsreise im Jahr 2005 unternommen. Das entspricht einer Reiseintensität von 73,6%. Demnach fuhren fast ¾ der Deutschen 2005 in einen Urlaub, der mindestens 5 Tage lang war. Im Durchschnitt fahren die Deutschen öfters, als nur einmal pro Jahr in den Urlaub, nämlich 1,34 mal.[5]

Die langfristige Entwicklung der Urlaubsreiseziele der Deutschen zeigt einen deutlichen Unterschied zwischen Inland und Ausland. Demnach machen 30% der Deutschen Urlaub innerhalb Deutschlands und 70% außerhalb des Landes. Nach Deutschland, dem beliebtestem Reiseziel der Deutschen folgt Spanien, Italien und dann die Türkei, die 2005 zum ersten Mal öfters besucht wurden als Österreich.[6]

Durch das Semiometrie-Modell[7] lassen sich Urlauber in eigene Wertefelder einteilen, wie es die Semiometrie-Untersuchung von TNS Infratest, einem Marktforschungsunternehmen und SevenOne Media, einem Werbezeitenvermarkters durchgeführt hat.[8]

Das Ergebnis zeigt, dass für die große Gruppe der Deutschland-Urlauber eine kulturell geprägte Grundhaltung charakteristisch ist. Dies äußert sich im Allgemeinen im Interesse an Kunst, Literatur und Theater. Die Österreich-Urlauber sind den Deutschland-Urlaubern im Kern sehr ähnlich. Auch sie weisen eine rationale sowie kulturelle Grundhaltung auf.[9] Die Urlauber in den südlichen Ländern Spanien, Italien, Türkei, Griechenland und Frankreich weisen im Vergleich zu den Deutschland- und Österreich-Urlaubern eine deutlich hedonistischere[10], bedürfnisorientierte und extrovertierte Wertehaltung auf.[11] Bei fast allen Reisezielen zeigt sich mit den überbewerteten Wörtern wie Ozean aber auch Insel ein direkter Bezug zum Thema Badeurlaub.[12]

Der Trend für die nächsten Jahre zeigt, dass die Fernreisen an Beliebtheit zunehmen werden, „wenn das Geld vorhanden wäre“[13], so 33 Prozent der Bundesbürger. Spanien liegt weiterhin auf Platz zwei. Das beliebteste Urlaubsland wird in Zukunft immer noch Deutschland sein.[14]

Sehr interessant und für den Tourismusmarkt wichtig, ist das Konsumverhalten der Deutschen. Demnach steht der Urlaub an dritter Stelle, nach Lebensmittel und Gesundheit.[15] Das zeigt, dass Urlaub allgemein, auch wenn die Destinationen verschiedenen sind, für Deutsche ein essenzieller Bestandteil eines Lebensabschnittes ist und somit darauf von Seiten der Touristiker viel Wert gelegt werden muss.

2.2 Bedürfnisse / Reisemotivation der Deutschen

Die Maslowsche Bedürfnispyramide[16] zeigt, dass menschliche Bedürfnisse nie gesättigt werden können. Sobald elementare Bedürfnisse, wie Atmung, Wärme, Essen, Trinken, Schlaf und Sexualität befriedig sind, werden neue Bedürfnisse aktiviert und diese wiederum initiieren höhere Bedürfnisse. Der Mensch ist somit ein grundsätzlich unbefriedigtes Wesen.

An Platz eins der Urlaubsmotive der Deutschen liegt die „Erholung“, gefolgt von „Zeit haben“, „ausruhen“, „Kultur und Bildung“, „Entdeckung/Risiko“ und schließlich „Sport treiben“. Sehr deutlich zeigt sich, dass passive Aktivitäten, wie Erholung und Entspannung oder „Nichts tun“ die dominanten Motive für einen Urlaub sind, wo hingegen der sportliche Charakter, sowie Fitness eher im Hintergrund stehen.[17]

Langjährige Untersuchungen zur Motivation des Urlaubsreisens haben ergeben, dass das Abschalten von Belastungen und Arbeitsstress, die Flucht vor täglichen Pflichten und Notwendigkeiten sowie das Zurückziehen aus einem Leben, das geprägt ist von Normen, Richtlinien und Regeln, die eigentlichen treibenden Kräfte für das Bedürfnis einer Urlaubsreise sind.[18] Auch wird Urlaub als Kontrast zur täglichen Arbeitswelt gesehen. Man flüchtet – am liebsten – ganz weit weg, um eine möglichst große Distanz zwischen routiniertem Alltag und malerischem Urlaub zu schaffen.

Christoph Hennig formuliert die Reisemotivation wie folgt:

„Das Reisen stellt seit jeher einen der großen kollektiven Träume der Menschheit dar.[...] Die Bewegung, die das Reisen grundlegend charakterisiert, ist universell verbreitet und in allen Kulturen nachweisbar: der Impuls, die Ordnungsstruktur des Alltags zu verlassen und in andere Wirklichkeiten einzutreten. In diesem Zusammenhang ist die Faszination des Reisens zu sehen: Es stellt eines der wirksamsten Mittel dar, der eingespielten sozialen Ordnung vorübergehend zu entkommen – nicht in blinder Flucht, sondern als produktive menschliche Leistung, die neue Erfahrungen ermöglicht.“[19]

2.3 Verhalten und Aktivitäten im Urlaub

Es gibt zwei Urlaubsverhalten, die sich vom alltäglichen Verhalten signifikant unterscheiden. Diese nennt man Kontrast und Komplement.[20]

Mit „Kontrast“ bezeichnet man das Verhalten des „sich gehen lassen“, wo man im Gegensatz zum Alltag, auf zeitliche Richtlinien, wie morgens früh aufstehen und abends früh schlafen gehen verzichtet und den Tag einfach auf sich zukommen lässt, keine Verpflichtungen hat und auch keine Termine, die man einhalten muss. Das heißt aber nicht, dass diese Personen den ganzen Tag „faul“ auf der Liege liegen. Das heißt vielmehr, dass diese Personen spontan sportliche Aktivitäten unternehmen oder sich ungezwungen unterhalten, ein Buch lesen oder etwas Trinken und Essen. Der „Kontrast“ ist demnach nicht der vollkommene Gegensatz zum Alltag, indem man etwas völlig anderes tut, sondern man lässt seinen Vorlieben und Bedürfnissen freien Lauf.[21] An dieser Stelle fungiert die Animation als Initiator, die den Urlauber in eine zwangslose Entscheidung trimmt, während eines Tagesverlaufs an möglichen Aktivitäten teilnehmen zu können, um der möglichen drohenden Langeweile entgegen zu wirken. Die allgemeine sozialpädagogische Regel, die in vielen Clubs verschiedener Marken vertreten wird, lautet: Den Urlauber dort „abholen“, wo er sich befindet.[22]

Als „Komplement“ bezeichnet man ein Urlaubsverhalten, welches eher als „komplementär“ oder „ergänzend“ zum Alltagsleben definiert wird. Hierbei wird weniger der Alltag durch die Urlaubsereignisse verdrängt, sondern vielmehr als eine ergänzende Bereicherung gesehen. Sportliche Aktivitäten oder kulturelle Interessen, die im Alltag nicht die angemessene Beachtung finden, werden im Urlaub nachgeholt und weiter entfaltet. Diese Personen konzentrieren sich in ihrem Urlaub auf gezielte Aktivitäten, wie z.B. das Kennen lernen fremder Menschen und fremder Länder, Bildung, Kultur, Kunst, Wandern, Sport treiben und Hobbys pflegen.[23]

Auch variieren die Urlaubsaktivitäten der Deutschen stark von den Jahren der Befragungen, dem Klientel und dem Zielort.[24] Deshalb ist es schwierig, eine allgemeingültige Aussage zu treffen, die die Aktivitäten und das Verhalten der Deutschen im Urlaub kennzeichnet.

[...]


[1] Oft benutzter Spruch vom Animationsteam bei Alltours zur Motivierung der Gäste nach dem Abendprogramm.

[2] Vgl. Wissen Media Verlag: http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/gesundheit/medizin/index,page=1093804.html

(Stand: 2006, Zugriff 05.01.2007)

[3] Vgl. Finger, Claus; Gayler, Brigitte: Animation im Urlaub. Handbuch für Planer und Praktiker, 3. Auflage, München 2003, S. 14f

[4] Vgl. Moser, Heinz u.a.: Soziokulturelle Animation. Grundfragen, Grundlagen, Grundsätze, Lambertus Verlag, Freiburg 1999, S. 23

[5] Vgl. F.U.R., Reiseanalyse RA 2006, http://www.fur.de/ (Stand: 2006, Zugriff: 05.01.2007)

[6] Vgl. ebd.

[7] Durch das Semiometrie-Modell lassen sich Grundeinstellungen und Wertevorstellungen von Zielgruppen messen

[8] Semiometrie - Deutschland im Reisefieber, http://www.rostock.ihk24.de/produktmarken/starthilfe/anlagen/infratest_reisefieber.pdf (Stand 2005, Zugriff: 05.01.2007)

[9] Vgl. Semiometrie – Deutschland im Reisefieber, S. 30ff

[10] hedonistisch – der Lust folgend

[11] Vgl. Semiometrie – Deutschland im Reisefieber, S. 34ff

[12] Vgl. Semiometrie – Deutschland im Reisefieber, S. 40

[13] Vgl. Semiometrie – Deutschland im Reisefieber, S. 46

[14] Vgl. Semiometrie – Deutschland im Reisefieber, S. 48

[15] Vgl. F.U.R., Reiseanalyse RA 2005, http://www.fur.de/ (Stand: 2005, Zugriff: 05.01.2007)

[16] Bedürfnispyramide entwickelt von A. Maslow, 1958 ( US-amerikanischer Psychologe)

[17] Vgl. F.U.R., Reiseanalyse RA 2004, http://www.fur.de/ (Stand: 2004, Zugriff: 05.01.2007)

[18] Vgl. „Erhebungen über Tourismus“, DIVO, Frankfurt 1962

[19] Hennig, Christoph: „Reiselust“, Touristen, Tourismus und Urlaubskultur; Surhkamp Taschenbuchverlag, Frankfurt/Leipzig 1999, S.29

[20] Vgl. Finger, Animation im Urlaub, S.54ff

[21] Vgl. Finger C.: Animation im Urlaub, S.54f

[22] Vgl. Alltours: Auszug aus dem Leitfaden zur Animation (Anlage IV)

[23] Vgl. Finger C.: Animation im Urlaub, S.55f

[24] Vgl. F.U.R., Reiseanalyse RA 2001-2006, http://www.fur.de/ (Stand: 2001-2006, Zugriff: 05.01.2007)

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung der Animation als Erholungsfaktor für deutsche Urlauber dargestellt am Beispiel von Alltours
Hochschule
Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
30
Katalognummer
V68456
ISBN (eBook)
9783638610292
Dateigröße
1224 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Projektarbeit diente zur Vorbereitung auf die in 2 Semestern bevorstehende Diplomarbeit.
Schlagworte
Bedeutung, Animation, Erholungsfaktor, Urlauber, Beispiel, Alltours
Arbeit zitieren
Sebastian Czypionka (Autor), 2007, Die Bedeutung der Animation als Erholungsfaktor für deutsche Urlauber dargestellt am Beispiel von Alltours, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68456

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