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Die Entwicklung der Identität

Title: Die Entwicklung der Identität

Research Paper (undergraduate) , 2006 , 37 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Tanja Wohlberedt (Author)

Social Work
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Summary Excerpt Details

Zunächst werden die Begriffe Identität und Interaktion erläutert. Entwicklungsschritte von der Säuglingszeit bis in das späte Erwachsenenalter werden als Stufen des Selbst nach Erik H. Erikson dargelegt und die symbolische Interaktion, die kontinuierlich die Entwicklung der Identität bestimmt, wird nach Georg Herbert Mead dargestellt.
Identität wird stets in ihrer Entwicklung positiv oder negativ beeinflusst. Dies wird an einigen Beispielen erläutert.
Identität kann unterschiedliche Komplexitäten annehmen. Sie wird von der Umwelt beeinflusst und ist sogleich ein Teil der Umwelt.
Es wird aufgezeigt, wie sich die Identität im Laufe eines Lebens verändert.
Abschließend werden die Betrachtungsweisen der Identitätsentwicklung nach Mead und Erikson kritisch gegenübergestellt.

Excerpt


Gliederung

1 Einleitende Grundgedanken

1.1 Begriffserklärung und Einschränkung von Identität

1.2 Begriffserklärung Interaktion

2 Die Entwicklung der Identität nach Erik Homburger Erikson

2.1 Entwicklungspsychologische Theorie

2.2 Die Phasen

2.2.1 Die Säuglingszeit/ Die oral-sensorische Phase

2.2.2 Das Kleinkindalter/ Die muskulär-anale Phase

2.2.3 Das Spielalter/ Die lokomotorisch-genitale Phase

2.2.4 Das Schulalter/ Die Latenzphase

2.2.5 Die Pubertät und Adoleszenz

2.2.6 Das frühe Erwachsenenalter

2.2.7 Das Erwachsenenalter

2.2.8 Die Reife

3 Die Entwicklung der Identität nach George Herbert Mead

3.1 Ansatz zur Theorie der symbolischen Interaktion

3.2 Die Interaktion

3.3 Zeichen, Gesten und signifikante Symbole

3.4 Die Rollenübernahme

3.5 Das Spiel und der Wettkampf

4 Fazit

4.1 Eigene Schlussfolgerung

4.2 Kritik an Erikson

4.3 Kritik an Mead

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Prozess der Identitätsbildung unter Berücksichtigung der Theorien von Erik H. Erikson und George Herbert Mead, um die Frage zu beantworten, wie sich Identität im Lebensverlauf entwickelt und konstituiert.

  • Grundlagen der Identitäts- und Interaktionsbegriffe
  • Eriksons achtstufiges psychosoziales Entwicklungsmodell
  • Meads Theorie der symbolischen Interaktion und Rollenübernahme
  • Vergleich der Konzepte von persönlicher und sozialer Identität
  • Kritische Reflexion der Ansätze zur Identitätsentwicklung

Auszug aus dem Buch

3.4 Die Rollenübernahme

Der Mensch wechselt während der Kommunikation die Perspektive. Er hat nicht nur die Möglichkeit, das Erlebte aus seiner Perspektive zu sehen. Er wechselt gedanklich in die Person des Gegenübers.

In dem er seine Handlung aus der Sicht des Anderen erfahren kann, hat er die Möglichkeit, dessen Reaktion vorwegzunehmen. Der Mensch kann seine Handlungen auf mögliche Konsequenzen abstimmen, in dem er immer wieder überprüft, wie die Wirkung auf den Gegenüber ist.

Der Gegenüber handelt daraufhin in gleicher Weise, so dass man wiederum den Sinn dieser Handlung aus seiner Sicht verstehen kann. Daraufhin überdenkt der Mensch seine Reaktion durch die Fähigkeit der Verzögerung.

Die Verzögerung bedeutet, dass 18

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitende Grundgedanken: Definition zentraler Begriffe wie Identität und soziale Interaktion sowie Abgrenzung des Untersuchungsrahmens.

2 Die Entwicklung der Identität nach Erik Homburger Erikson: Detaillierte Darstellung des achtstufigen psychosozialen Entwicklungsmodells und der jeweiligen krisenhaften Übergänge.

3 Die Entwicklung der Identität nach George Herbert Mead: Analyse der sozialpsychologischen Identitätsgenese durch Prozesse der symbolischen Interaktion und Rollenübernahme.

4 Fazit: Zusammenfassende Schlussfolgerung über die Identitätsentwicklung und kritische Würdigung der Theorien von Erikson und Mead.

Schlüsselwörter

Identität, Identitätsbildung, Erik H. Erikson, George Herbert Mead, soziale Interaktion, Psychosoziale Krisen, Rollenübernahme, Symbolischer Interaktionismus, Ich-Identität, Persönlichkeitsentwicklung, Adoleszenz, Sozialisation, Selbst, Kommunikation, Identitätsentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den theoretischen Grundlagen der Identitätsentwicklung und analysiert, wie sich das Selbst im sozialen Kontext formt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die psychoanalytisch geprägte Entwicklungstheorie nach Erikson und den sozialpsychologischen Ansatz der symbolischen Interaktion nach Mead.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, den Entstehungsprozess von Identität zu erläutern und zu ergründen, wann eine Person über eine ausgereifte Identität verfügt.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf Literaturanalyse und dem Vergleich zweier maßgeblicher identitätstheoretischer Konzepte basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Darstellung von Eriksons Phasenmodell und Meads Theorie der Interaktion, Rollenübernahme und des „verallgemeinerten Anderen“.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Urvertrauen, Rollenkonfusion, symbolische Interaktion, das Selbst, sowie die Abgrenzung von persönlicher und sozialer Identität.

Was unterscheidet Eriksons Phasenmodell von Meads Ansatz?

Erikson betrachtet die Identitätsentwicklung als lebenslangen, stufenweisen Prozess mit spezifischen Krisen, während Mead den Fokus auf den permanenten Prozess der sozialen Interaktion und Kommunikation legt.

Welchen Stellenwert nimmt die Rolle der Gesellschaft bei Mead ein?

Bei Mead ist die Gesellschaft konstitutiv, da Identität erst durch das Einnehmen der Standpunkte anderer Mitglieder der Gemeinschaft (verallgemeinerter Anderer) möglich wird.

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Details

Title
Die Entwicklung der Identität
College
University of Kassel
Grade
1,7
Author
Tanja Wohlberedt (Author)
Publication Year
2006
Pages
37
Catalog Number
V68457
ISBN (eBook)
9783638610308
ISBN (Book)
9783638672788
Language
German
Tags
Entwicklung Identität
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tanja Wohlberedt (Author), 2006, Die Entwicklung der Identität, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68457
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