Kontinuität oder Wandel? - Die Sowjetunion unter Lenin und Stalin


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
35 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Wirtschaftspolitik
2.1 Die Wirtschaftspolitik in der Lenin-Ära
2.2 Stalins Wirtschaftspolitik – Fortführung oder Kehrtwende?

3. Terror in der Sowjetunion
3.1 Staatlich sanktionierter Terror unter der Herrschaft Lenins
3.2 Terror im Stalinismus

4. Machtmonopolisierung und Ausschaltung von innerparteilicher Opposition
4.1 Machtmonopolisierung während der Herrschaft Lenins
4.2 Ausschaltung innerparteilicher Opposition – Die Herrschaft Stalins

5. Resümee und Fazit

6. Literaturverzeichnis
A: Quellenteil
B: Sekundärliteratur

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, inwieweit die sowjetische Politik unter der Herrschaft Stalins eine Abkehr von der Politik seines Vorgängers W. I. Lenin darstellt bzw. inwieweit eine Fortführung dieser Politik betrieben wird. Hierbei wird sich exemplarisch auf drei Themenfelder jeweils der Lenin-Ära und der Zeit der Herrschaft Stalins bezogen: Die Wirtschaftspolitik, die Terrorpolitik und die Machtmonopolisierung. Hierbei wird sich jeweils auf die Zeitraum zwischen 1917 und 1941 bezogen. Es sollen sowohl die Punkte herausgestellt werden, die Kontinuität in der Politik der beiden Staatsführer aufweisen, als auch die Punkte, die eine Neuerung stalinistischer Politik im Vergleich zur Politik Lenins darstellen.

Gerade in großen Teilen der öffentlichen Meinung wird das Bild vertreten, das Stalin als den brutalen sowjetischen Diktator darstellt, der das Land mit Terror überzogen und den Menschen mit einer ausbeuterischen Wirtschaftspolitik jegliche Grundlage des Überlebens genommen hat. Diese Behauptung regt dazu an, zu untersuchen, inwieweit es bereits während der Herrschaft Lenins Elemente des Terrors, von zentral gelenkter Wirtschaftspolitik mit seinen Folgen für die Bevölkerung und Elemente der Machtmonopolisierung gegeben hat. Hierbei müssen die Ziele Lenins berücksichtigt werden, die er vielleicht nicht verwirklichen konnte, die aber evtl. Stalin durch seine Politik verwirklicht haben könnte. Aber auch die Brüche und Neuerungen der stalinistischen Politik im Vergleich zur Lenin-Ära müssen aufgezeigt werden, um ein möglichst differenziertes Bild darstellen zu können. Die Arbeit soll nicht in eine Richtung tendieren, sondern möglichst umfassend untersuchen, welche Veränderungen und Kontinuitäten mit dem Wechsel an der Staatsspitze der Sowjetunion vor dem zweiten Weltkrieg einhergegangen sind.

Die Arbeit kann aber nicht den Anspruch haben, Wandel und Kontinuität in seiner Gänze, d. h. , in allen Bereichen aufzuzeigen.

Es ist für eine detaillierte Untersuchung daher sinnvoll, sich auf drei ausgewählte Bereiche zu beschränken, die aber zugleich die zentralen Bereiche darstellen. Letzten Endes sind Wirtschaftspolitik, Terrorsystem und Machtmonopolisierung die zentralen Elemente, wenn es darum geht, ein totalitäres Staatswesen zu untersuchen. Eine solche Untersuchung versucht diese Arbeit zu leisten. Hierbei sollen die Kapitel nicht schematisch abgehandelt, sondern möglichst untereinander in Beziehung gebracht werden.

2. Wirtschaftspolitik

2.1 Die Wirtschaftspolitik in der Lenin-Ära

Der 2. Allrussische Sowjetkongreß in Petrograd, in dem die Bolschewiki die absolute Mehrheit hatten, beschloss am Abend des 25. Oktober 1917 die Umwandlung Russlands in eine Räterepublik und verabschiedete am darauf folgenden Tag zwei wichtige Dekrete. Im „Dekret über den Grund und Boden“ hieß es: „Das Eigentumsrecht der Gutsbesitzer an Grund und Boden wird unverzüglich aufgehoben. Eine Entschädigung wird nicht geleistet. […] Jeder private Landbesitz wird für immer aufgehoben“.[1] Darüber hinaus wurde am 14. November das „Dekret über die Arbeiterkontrolle“ verabschiedet, das in „allen Betrieben, die Lohnarbeiter beschäftigten oder Heimarbeit vergaben, die ,Arbeiterkontrolle‘ einführte“.[2] Diese Dekrete trugen sowohl den Forderungen der Bauern nach Landumverteilung als auch den Arbeitern Rechnung. Von der Programmatik her passten sie aber außerdem in Lenins Strategie vom „Staatskapitalismus“. Bei dieser Strategie sollte eine „geregelte Übernahme des kapitalistischen Funktionsapparates und [seine] Unterstellung unter den proletarischen Staat“ vollzogen werden.[3] Grund und Boden sollten nationalisiert, die Banken und die Großindustrie enteignet, der Geschäftsverkehr der Betriebe unter die Kontrolle der Arbeiter gestellt werden und eine „planmäßige Verteilung der Güter“ erfolgen.[4] Lenin schreibt zu den Erfolgsaussichten des Staatskapitalismus 1918: „Der Staatskapitalismus wäre ein Schritt vorwärts gegenüber der jetzigen Lage der Dinge in unserer Sowjetrepublik. Hätten wir in etwa einem halben Jahr den Staatskapitalismus errichtet, so wäre das ein gewaltiger Erfolg“.[5]

Der Staatskapitalismus sollte helfen, den rückständigen Agrarstaat in einen Industriestaat zu verwandeln. Ein „Oberster Volkswirtschaftsrat“ sollte einen Plan entwerfen, wie die Wirtschaft zentral kontrolliert werden könnte. Außerdem wurden alle Privatbanken zur Staatsbank zusammengeschlossen und das Bankwesen zum Staatsmonopol erklärt. Darüber hinaus wurde an einer Arbeitspflicht und an einer Vereinigung der Bevölkerung in Konsumgenossenschaften gearbeitet.[6] Das, was an dem kapitalistischen System in privater Hand war, sollte verstaatlicht werden und so das kapitalistische System für den Aufbau des Sozialismus ausgenutzt werden.[7] Streit entbrannte vor allem zwischen linken Parteimitgliedern und der Parteiführung über die Betriebsführung. Die mehr oder weniger spontanen Enteignungen vieler Betriebe waren nicht im Sinne der Parteiführung um Lenin, sie wollte vielmehr „den bestehenden Wirtschaftsapparat […] erhalten und mit straffer Führung und eiserner Disziplin an den Wiederaufbau“ gehen.[8] Vor allem die „Linken Kommunisten“ innerhalb der Partei wollten aber eher eine Verwaltung der Betriebe „von unten“, d. h. eine Eigenverwaltung durch die Betriebskomitees. Vor allem durch die verzweifelte Lage der Wirtschaft während des Bürgerkrieges begünstigt, setzte sich aber ab dem Frühjahr 1918 der Kurs der Parteiführung, also die Beschreitung des Weges zum Sozialismus durch straffe Führung des Wirtschaftsapparates „von oben“ durch. Man folgte also dem Kurs Lenins, der der Meinung war, dass durch die wilden Nationalisierungen „mehr nationalisiert, konfisziert, zerschlagen und zerbrochen“ sei, „als wir [die Bolschwiki; Anm. d. Autors J.M.] zu erfassen vermochten“.[9] Am Horizont „zeichneten sich neue Gefahren ab, die nicht nur die Realisierung eines sozialistischen Programms in Frage stellten, sondern die Existenz der Sowjetmacht selbst bedrohten: der Hunger und der Bürgerkrieg“.[10] Die Bedrohung durch den Bürgerkrieg und seine Folgen wie Hunger, Versorgungskrise vor allem in den Städten und wirtschaftlicher Zusammenbruch zwangen die Sowjetführung zu raschem Handeln.

Diese ökonomischen Maßnahmen, die noch beschrieben werden sollen, wurden von Lenin im Rückblick als Notmaßnahmen beschrieben, die „eine Bedingung des Sieges“ gewesen seien, um „in dem blockierten Land, in der belagerten Festung“ den Sozialismus und die Menschen am Leben zu halten.[11] Gewiss waren diese Maßnahmen, die von Lenin selbst rückblickend und in der Forschung als „Kriegskommunismus“ bezeichnet werden, Notmaßnahmen, um alle „Reserven für den Bürgerkrieg“ zu mobilisieren.[12] Im Gegensatz dazu ist es aber unbestritten, dass viele Bolschewiki diese Maßnahmen als einen richtigen Schritt auf dem Weg zum Kommunismus sahen.[13] Und tatsächlich „bildete sich eine ökonomische Organisation heraus, die vom ideologischen Anspruch der bolschewistischen Revolution geprägt war. Wesentliche Prinzipien ergaben sich aus dem Programm, Kapitalismus und bürgerliche Klassengesellschaft hinter sich zu lassen“, wie Richard Lorenz anmerkt.[14] Darüber hinaus ist anzumerken, dass die Politik des Kriegskommunismus auch nach dem Ende des Bürgerkrieges verfolgt wurde und erst dann aufgegeben wurde, als sich massiver Widerstand in der Bevölkerung gegen diese Politik formierte. Außerdem ist keine abrupte Kehrtwende von der Politik des Staatskapitalismus zum Kriegskommunismus, sondern eher ein sich verschärfender, gleitender Übergang zu erkennen. Hatte Lenin mit seiner Theorie des Staatskapitalismus bereits immer die zentrale Planung und Verwaltung der Wirtschaft und der Güterverteilung im Gegensatz zu der lokalen Verteilung und Organisation in den Betrieben und auf dem Land angestrebt, so konkretisierten sich diese Pläne weiter. Als Beispiel kann die Landwirtschaftspolitik gesehen werden: Die sowjetische Regierung erklärte zur Behebung der Versorgungskrise den Getreidehandel zum Staatsmonopol, d. h., sie zwang die Bauern notfalls mit Gewalt, z. B. durch die Ausstattung sog. „Komitees der Dorfarmut“ mit entsprechenden Vollmachten, lediglich die Menge an Getreide zu behalten, die für den persönlichen Bedarf und die nächste Aussaat nötig waren.[15] Zu Festpreisen sollten alle Überschüsse an den Staat verkauft werden.

Die Bevölkerung wurde in sog. Konsumgenossenschaften zusammengefasst und das konfiszierte Getreide nach einem Versorgungsschlüssel zentral an die Bevölkerung verteilt. Dieser Kurs der Getreiderequisitionen griff ebensolche Maßnahmen der Provisorischen Regierung vom 25. März 1917 auf, die Lenin damals begrüßt hatte.[16] Lenin schien also schon damals die zentralen Maßnahmen der Provisorischen Regierung für richtig zu halten, ja er forderte die Provisorische Regierung auf, sie durchzusetzen. Um an das Getreide im Bürgerkrieg zu kommen, war es sicherlich eine Notmaßnahme, zu solchen Zwangsrequisitionen zu greifen, ganz ungelegen sind sie der Regierung aber wohl nicht erschienen. Der Kampf auf dem Land sollte sich gegen „Gutsbesitzer und Kapitalisten“ richten, es sollten „Arbeiter und Bauern im Kampfe für ihre Befreiung“ unterstützt werden, wie Lenin es rückblickend schreibt.[17] Vereinzelt kam es darüber hinaus zur Bildung von Kollektivwirtschaften, die sowjetische Führung forcierte diese Bildung aber nicht direkt, da sie erkannte, dass sich das Interesse der Bauern zunächst nur auf eine Landumverteilung und nicht auf eine kollektive Nutzung richtete.[18] Die Landwirtschaftspolitik im Kriegskommunismus, die beispielsweise Richard Lorenz als „Ernährungsdiktatur“[19] bezeichnet, setzte sich sicherlich zum einen aus Notmaßnahmen zusammen, zum anderen aber wurde sie auch als Schritt auf dem Weg zum Sozialismus gesehen. Darüber hinaus lassen sich auch in der übrigen Wirtschaftspolitik zahlreiche Elemente, hinter denen ideologische Ansprüche zu stehen schienen, ausmachen: Kennzeichen dieser Wirtschaftspolitik zwischen Sommer 1918 und Winter 1920 war die schrittweise Unterstellung aller Bereiche der Wirtschaft unter staatlich-zentrale Planung und Verwaltung.[20] Zunächst wurde die gesamte Großindustrie, dazu zählte auch die gesamte Schwerindustrie, per Dekret des Rates der Volkskommissare vom 28. 6. 1918 verstaatlicht. Diese Maßnahmen wurden durchaus zweigleisig begründet. Sie seien, so hieß es in dem Dekret notwendig geworden, „um den Zusammenbruch im Wirtschaftsleben und der Lebensmittelversorgung energisch zu bekämpfen und um die Diktatur der Arbeiterklasse und der Dorfarmut energisch zu unterstützen“.[21] Zwar hatte Lenin sich bis zuletzt mit seiner Theorie des Staatskapitalismus durchsetzen wollen und die Maßnahmen des Kriegskommunismus im Nachhinein als Notmaßnahmen bezeichnet, die Resolution zeigt aber deutlich, dass man sich mit den Nationalisierungsmaßnahmen auf dem Weg zur „Diktatur der Arbeiterklasse“ wähnte.

Der Oberste Volkswirtschaftsrat erhielt zahlreiche Vollmachten, um die Verstaatlichung der Industrie voranzutreiben, er erhielt noch einmal explizit die Anweisung „die Gesamtorganisation von Produktion und Verteilung, die Leitung der Staatsfinanzen und die Verwaltung aller Betriebe“ zu übernehmen, wie Helmut Altrichter es zusammenfassend charakterisiert.[22] Es entstand eine gigantische Wirtschaftsbürokratie, die die Großindustrie staatlicher Planung und Verwaltung unterwarf. Diese Maßnahmen zeigen deutlich die Absicht der zentralen Planung und Führung der Wirtschaft. Die Überlegung, diese Maßnahmen seien nur aus der Not des Bürgerkrieges geboren, greift nur bedingt: Zwar wurden die Großbetriebe maßgeblich durch den Zwang des Krieges verstaatlicht, aber die Tatsache, dass der Kriegskommunismus im Winter 1920/1921 erst zu voller Form auflief, spricht dagegen. Nach Beendigung des Bürgerkrieges wurden jetzt nämlich auch die kleinen und mittleren Unternehmen verstaatlicht und die Erweiterung der „proletarischen Naturalwirtschaft beschlossen“: Die Mieten wurden abgeschafft, die Arbeit mit Naturalien entlohnt, staatliche Dienstleistungen wie Gas, Wasser, Strom und Telefon waren kostenlos und es wurde erwägt, Geldsteuern abzuschaffen.[23] Dieser Weg scheint nicht mehr nur aus der Not geboren, sondern eine konsequente Verfolgung des Weges hin zu einer sozialistischen Wirtschaftsordnung zu sein, bei der der Staat die Wirtschaft zentral lenkt und den privaten Markt und das Kapital ausschaltet. Aber diese Wirtschaftsverwaltung war noch keine Planwirtschaft; zu dieser Phase kann noch nicht von Planwirtschaft gesprochen werden, da nur das vorhandene staatlich verwaltet wurde. Aber es gab bereits Anfänge von Planwirtschaft. Um die Industrialisierung des Landes gezielt voranzutreiben, wurde die „Staatskommission zur Elektrifizierung Russlands“ (GOELRO) ins Leben gerufen, die einen Plan zum Aufbau der Wirtschaft auf der Grundlage eines Ausbaus der Elektroenergiewirtschaft entwickelte.[24] Lenin begrüßte die Einrichtung der GOELRO und fasste seine Zukunftsvision mit der Formel „Kommunismus – das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes“ zusammen.[25]

[...]


[1] Zitiert nach: Die russische Revolution 1917. Von der Abdankung des Zaren bis zum Staatsstreich der Bolschewiki. Hg. von Manfred Hellmann. München 1977, S. 315-318, hier S. 315.

[2] Vgl. Helmut Altrichter: Kleine Geschichte der Sowjetunion 1917-1991, München 2001, S. 32.

[3] Helmut Altrichter: Staat und Revolution in Sowjetrussland. 1917-1922/23. Darmstadt 1996, S. 73.

[4] Vgl. Hans-Henning Schröder: Staatskapitalismus. In: Historisches Lexikon der Sowjetunion 1917 bis 1991. Hg. von Hans-Joachim Torke, München 1993, S. 314-316, hier S. 314.

[5] Zitiert nach: W. I. Lenin: Über die Naturalsteuer. In: Ausgewählte Werke. 3 Bde., Bd. 3. Berlin (Ost) 1966, S. 667- 703, hier S. 668.

[6] Zitiert nach: W. I. Lenin: Über die Naturalsteuer, S. 668.

[7] Leonid Luks: Geschichte Russlands und der Sowjetunion. Regensburg 2000, S. 90.

[8] Helmut Altrichter: Staat und Revolution in Sowjetrussland, S. 73.

[9] Zitiert nach: W. I. Lenin. Über die Natueralsteuer, S. 785.

[10] Richard Lorenz: Sozialgeschichte der Sowjetunion. 2 Bde., Bd. 1.: 1917-1946. Frankfurt am Main 1976, S. 94.

[11] Zitiert nach: W. I. Lenin: Über die Naturalsteuer, S. 690.

[12] Helmut Altrichter: Kriegskommunismus. In: Historisches Lexikon der Sowjetunion 1917/22 bis 1991. Hg. von Hans-Joachim Torke. München 1993, S. 163-165, hier S. 163.

[13] Vgl. Edward Hallett Carr: die russische Revolution. Lenin und Stalin 1917-1929. Stuttgart u. a. 1980, S. 34.

[14] Richard Lorenz: Sozialgeschichte der Sowjetunion, S. 278f.

[15] Manfred Hildermeier: Die Russische Revolution 1905-1921. Frankfurt am Main 1989, S. 281.

[16] Peter Schreibert: Lenin an der Macht. Das russische Volk in der Revolution 1918-1922. Weinheim 1984, S. 122.

[17] Zitiert nach: W. I. Lenin: Über die Naturalsteuer, S. 680.

[18] Edward Hallett Carr: Die Russische Revolution 1917-1929, S. 29.

[19] Dieser Begriff taucht immer wieder bei Lorenz auf: Richard Lorenz: Sozialgeschichte der Sowjetunion, S. 105f.

[20] Helmut Altrichter: Staat und Revolution in Sowjetrussland, S. 102.

[21] Zitiert nach William Henry Chamberlin: Die russische Revolution. 2 Bde., Bd. 2. Frankfurt am Main 1958, S. 449.

[22] Helmut Altrichter: Kriegskommunismus, S. 163.

[23] Helmut Altrichter: Kleine Geschichte der Sowjetunion, S. 49.

[24] Vgl. Heiko Haumann: Beginn der Planwirtschaft: Elektrifizierung, Wirtschaftsplanung und gesellschaftliche Entwicklung Sowjetrusslands 1917-1921. Düsseldorf 1974, S. 85.

[25] Zitiert nach: W. I. Lenin: Bericht über die Tätigkeit des Rats der Volkskommissare an den VIII. Gesamtrussischen Sowjetkongreß, 22. 12. 1920. In: W. I. Lenin: Werke. Bd. 31. Berlin (Ost) 1966, S. 513-525, hier S. 513.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Kontinuität oder Wandel? - Die Sowjetunion unter Lenin und Stalin
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Historisches Seminar)
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
35
Katalognummer
V68478
ISBN (eBook)
9783638610445
ISBN (Buch)
9783638672757
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kontinuität, Wandel, Sowjetunion, Lenin, Stalin
Arbeit zitieren
Johannes Maase (Autor), 2006, Kontinuität oder Wandel? - Die Sowjetunion unter Lenin und Stalin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68478

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