Deutsche Elemente in "Der Schatz im Silbersee" – Analyse und Vergleich von Karl Mays Reiseerzählung und der Verfilmung von Harald Reinl


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

36 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Erzählung Der Schatz im Silbersee und die deutsche Kolonialpolitik – Abbild eines Zeitgeistes?

3. Die Darstellung der Deutschen und „Nicht-Deutschen“
3.1 Deutsche Figuren und Deutschlandbild
3.1.1 Old Shatterhand
3.2 Die Darstellung der „Nicht-Deutschen“ am Beispiel des Jefferson Hartley

4. Deutsche Helden und Indianer

5. Der Film Der Schatz im Silbersee und die deutsche Nachkriegsgesellschaft

6. Der Film Der Schatz im Silbersee – Positives Deutschlandbild als Entlastungsmechanismus der Kriegsgeneration?

7. Das Indianerbild

8. Abschließender Vergleich: Der Film Der Schatz im Silbersee – Mögliche Traditionslinien zur literarischen Vorlage

9. Literaturverzeichnis
Primärquellen:
Sekundärliteratur:

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit soll es in einem ersten Schritt vor allem darum gehen, einen zentralen Aspekt in der Analyse der Reiseerzählung Der Schatz im Silbersee von Karl May kritisch zu untersuchen: Die Verwendung deutscher Elemente und insbesondere ihren Einsatz für ein positives Deutschlandbild. Es wird der Versuch unternommen, die Bedeutung der deutschen Figuren im Hinblick auf die Darstellung Deutschlands bzw. deutscher Tugenden zu analysieren. Dabei ist zentraler Analysepunkt, ob deutsche Elemente dazu beitragen, ein „gutes Deutschland“ darzustellen, oder ob deutsche Figuren lediglich eine erzählerische Funktion zur besseren Identifizierung der Leser mit der exotischen Handlung einnehmen.

Die Einteilung der Abschnitte bzw. der Kapitel in diesem ersten Schritt ergibt sich vor allem aus der notwendigen Verknüpfung der Erzählung mit der entstehungsge­schichtlichen Realität der Kolonialpolitik im deutschen Kaiserreich, die bei der Analyse mit einbezogen und berücksichtigt werden muss. Auf Grundlage der Analyse des Zusammenhangs zwischen Kolonialpolitik und Reiserzählung kann eine eingehende Analyse der deutschen bzw. „nicht-deutschen“ Figuren erfolgen. Ziel soll es hierbei sein, die These von der besonders positiven Darstellung deutscher Figuren und ihrer Tugenden in Abgrenzung zu den „nicht-deutschen“ Figuren zur Produktion eines positiven Deutschlandbildes auf ihre Plausibilität hin zu überprüfen.

In einem weiteren Schritt wird es dann darum gehen, die Verfilmung der Reiseerzählung durch Harald Reinl im Jahr 1962 und ihren Zusammenhang mit der bundesdeutschen Nachkriegsgesellschaft zu analysieren. Auch hier ist zentraler Analysepunkt, den Zusammenhang zwischen der durch den Zweiten Weltkrieg diskreditierten bundesdeutschen Gesellschaft und einem im Film gesuchten Entlastungsmechanismus zu analysieren.

Gerade bei einem Film, in der deutsche Helden dem unterdrückten Volk der Indianer zur Seite stehen, könnte von einem solchen Entlastungsmechanismus für das kollektive Gewissen der Nachkriegsgesellschaft vermutet werden. In einem abschließenden Schritt wird durch einen Vergleich von Reiseerzählung und Verfilmung die These untersucht, ob die Verfilmung bezogen auf die Darstellung deutscher Elemente in einer Tradition zu ihrer literarischen Vorlage steht.

Es soll dabei nicht analysiert werden, inwieweit die Verfilmung eine möglichst originalgetreue Reproduktion der literarischen Vorlage darstellt. Es soll vielmehr der zentrale Aspekt der deutschen Elemente herausgearbeitet werden.

2. Die Erzählung Der Schatz im Silbersee und die deutsche Kolonialpolitik – Abbild eines Zeitgeistes?

Karl Mays Reiseerzählung Der Schatz im Silbersee entstand 1890/1891 und wurde zunächst in der Zeitschrift Der Gute Kamerad veröffentlicht (in Buchform ab 1894).[1] Die Entstehungszeit von Mays Jugenderzählung fällt in eine Epoche deutscher Geschichte, die gemeinhin in der Forschung unter Rückgriff auf Kaiser Wilhelm II. als „wilhelminische Ära“ bezeichnet wird.[2] Nach Bildung eines deutschen Nationalstaates im Jahr 1871 wollte nun auch das verspätete Deutsche Kaiserreich eine Großmacht werden.[3] Die Konkurrenz der europäischen Gemeinwesen erlebte eine neue Dimension: „Die europäischen Nationalstaaten traten nun ein in einen Wettbewerb um Kolonien. […] Der koloniale Besitz galt nun als Maßstab für die Größe, die Lebenskraft, die Modernität einer Nation“.[4] Für die Identifizierung der Gesellschaft mit dem von oben geschaffenen Staat nahm kolonialer Besitz eine wichtige Position ein. Die deutsche Kolonialpolitik könnte als Abbild eines „in Deutschland verbreiteten sehnsüchtigen Blick[s] in die Fremde“ gesehen werden.[5] Den wenig erfolgreichen Kolonialbestrebungen des Deutschen Reiches z. B. in Togo und Kamerun stand das Weltbild gegenüber, deutsche Tugenden zum Wohl der Welt einzusetzen. Dieser Gegensatz wirft die Frage auf, inwiefern die Massenliteratur Mays dieses Sendungsbewusstsein, die Welt am „deutschen Wesen genesen zu lassen“ aufgreift. Der Kolonialpolitik des deutschen Reiches könnte eine Literatur gegenübergestanden haben, „in der deutsche Helden siegreich in aller Welt agierten“, wie Helmut Schmiedt es ausdrückt.[6] Es ist am Beispiel der Reiseerzählung Der Schatz im Silbersee zu untersuchen, inwiefern sich dieser Zeitgeist in Mays Amerika-Romanen widerspiegelt.

Jochen Schulte-Sasse spricht von einer „spezifisch deutsche[n], vorgeblich uneigennützige[n] Form des Imperialismus“, die den Werken Mays eigen sei.[7] Während die übrige europäische Kolonialpolitik aus purem „Wirtschaftsgeist“[8] heraus motiviert sei, stelle, so Schulte-Sasse, Karl May „ganz in diesem Sinne die antimaterialistische Gesinnung seiner deutschen Recken, allen voran Old Shatterhand und Old Firehand, aber auch Hobble-Frank, Tante Droll oder wie sie alle heißen mögen, der Geldgesinnung der Yankees gegenüber“.[9] Die Ausdehnung eines „deutschen Wesens“ in der Welt hat dieser Vermutung nach idealistische Beweggründe: Die Welt soll durch die Präsenz deutscher Tugenden besser werden.[10]

Im Schatz im Silbersee finden sich Belege, die diese Vermutung unterstreichen: Bereits am Beginn der Erzählung, in der Episode auf dem Arkansas zeigt sich der Unterschied zwischen den „Yankees“ in Gestalt der Tramps und den Deutschen. Die Tramps, angeführt von dem „roten Cornel Brinkley“ geben sich dem Glücksspiel hin und „[saßen] vor dem Tische in einem Kreise auf dem Boden und [ließen]den Würfelbecher von Hand zu Hand gehen. Es wurde um den sogenannten ,Drink‘ gespielt, d. h. der Verlierer hatte am Schlusse der Partie für jeden Mitspielenden ein Glas Schnaps zu bezahlen“.[11] Die „Yankees“, also die US-Amerikaner im allgemeinen und die Bewohner der US-amerikanischen Nordstaaten im besonderen in Gestalt der Tramps spielen um Alkohol. Ihr Spiel ist profitorientiert. Dass es hierbei nicht nur um die Schilderung eines Zeitvertreibs auf einer alles in allem öde wirkenden Raddampferfahrt geht, zeigt die genaue Schilderung des Umstandes, dass die Tramps um „ein Glas Schnaps“ (SIS, 9) spielen. Schulte-Sasses These vom profitorientierten Handeln wird in diesem Punkt unterstrichen; die Tramps spielen um Alkohol, ihr Spiel erfolgt aus purer Profitorientierung.

Außerdem scheinen die Tramps an ehrlicher Arbeit nicht besonders interessiert zu sein, wie der Steuermann des Raddampfers „Dogfish“ über die Tramps bemerkt: „Haben sich zwar als Harvesters (Erntearbeiter) ausgegeben, welche nach dem Westen wollen, um sich auf Farmen zu verdingen, aber ich möchte nicht der Mann sein, bei welchem sie nach Arbeit fragen“ (SIS, 11). Der Reiseweg der Tramps führt zum Silbersee, um dort an den Schatz zu gelangen; den Schatzplan hat der Cornel sich durch den Mord an einem „Deutschen […] Namens Engel“ (SIS, 307) verschafft. Durch das Auftreten der Figur des Old Firehand wird ein klarer Kontrast zu seinem Handeln und zu dem seiner Gefährten eingeführt: Dem Namen nach scheint auch er ein „Yankee“ zu sein, tatsächlich aber ist Old Firehand „ein deutscher Oberförster“.[12] „Mein eigentlicher Name ist Winter“ (SIS, 26), gibt sich old Firehand schließlich zu erkennen. Während Cornel Brinkley als „lang und hager“ (SIS, 10) beschrieben wird und ein „spitz gezeichnetes Gesicht“ (SIS, 10) aufweist, darüber hinaus ein „ungeplättetes, schmutziges Hemd“ (SIS, 10) trägt, wird Old Firehand sehr viel wohlwollender beschrieben: „Sein Gesicht war von der Sonne braun gebrannt; seine männlich schönen Züge besaßen einen kühnen Schnitt.[…] Er [trug] einen eleganten Reiseanzug“ (SIS, 21). Bereits rein äußerlich vermittelt Old Firehand gewisse kulturelle Werte. Er trägt saubere Kleidung und hat vertrauensvolle Züge, die eine gewisse Güte und Gutmütigkeit zu vermitteln scheinen. Allein die unterschiedliche Art der Beschreibung des Aussehens des Cornels bzw. Old Firehands könnte die Vermutung unterstreichen, dass eben die deutschen Helden uneigennützige, idealistische, Anliegen verfolgen. Old Firehand macht das gewalttätige Spiel nicht mit, das der Cornel mit den Anwesenden auf dem Raddampfer spielt, nämlich diesen einen Drink anzubieten und dem Ausschlagen dieses Angebotes gewalttätige Konsequenzen folgen zu lassen. Er beendet das makabre Treiben des Cornels: „,So, Bursche!‘ sagte der Riese. ,Du wirst nicht gleich wieder Ohrfeigen geben, wenn man es verschmäht, aus dem Glase zu trinken, an welchem du vorher dein großes Maul abgewischt hast. Ich habe dir die Hand zerschmettert‘“ (SIS, 22). Hermann Wohlgschaft beschreibt das Selbstverständnis Mays für die Ursachen der menschlichen Probleme: „Wichtige […] Ursachen für das Leid in der Welt sind […] die rücksichtslose Profitgier, […] die Bereitschaft zum Krieg, zur gewaltsamen Durchsetzung der eigenen Interessen“.[13] Genau wie die öffentliche Ansicht, der deutsche Kolonialismus werde deutsche Tugenden zum Wohl der Menschheit in die Welt senden, so handelt auch der Deutsche Old Firehand uneigennützig. Wohlgschaft beschreibt den „Grundtenor“ in Mays Abenteuerromanen als „anti-materialistisch, anti-rassistisch“.[14] Und so scheint auch das Handeln Old Firehands als anti-materialistisch und dem Guten verpflichtet. In Teilen der Forschung wird jedoch darüber hinaus die Frage aufgeworfen, ob tatsächlich mit dem Auftreten deutscher bzw. deutschstämmiger Figuren auch ein speziell deutsches Weltbild vermittelt werden soll. Wohlgschaft selbst nimmt dazu Stellung: „Zwar liebte und schätzte [Karl May] sein eigenes Volk; auch sind die Helden und die ehrlichen Westmänner oft deutsch oder deutschstämmig; doch dies ist, in der Hauptsache, ein ,erzählerisches Mittel, dem heimischen Leser die Fremde vertraut zu machen, und zugleich ein erzieherischer Appell“, so Wohlgschaft.[15] Er spricht sich gegen die Interpretation aus, die Einführung deutscher Helden in den Romanen Mays diene der Festigung eines positiven Deutschlandbildes: „Mays Parteinahme gilt weder dem deutschen noch dem europäischen Kolonialismus“.[16] Es stellt sich darüber hinaus die Frage, warum die deutschen Helden zum größten Teil aus Sachsen stammen: Tante Droll beispielsweise stammt aus dem Herzogtum Altenburg und pflegt, wo es geht, die heimische Mundart: „Und ich habe gemeent, mer sieht mersch sofort an, dass ich als Urenkel der alten Germanen gebore bin. Können Se vielleicht errate, wo ich meine erschten Kinderschtiefel angetrete und abgeloofe habe?“ (SIS, 71f.). Diese regionale Verankerung der Helden kann es dem Leser erleichtern, sich mit dem Fremden in den Reiseerzählungen zu identifizieren und sich in die Geschehnisse hineinzuversetzen. Es tauchen in der Forschung immer wieder Zweifel auf, ob May den wilhelminischen Imperialismus verteidigt: „In Mays Reiseerzählungen eine ,systemstabilisierende‘ Rechtfertigung des Wilhelminismus […] zu sehen, wäre grundverkehrt“, so schreibt es Hermann Wohlgschaft.[17]

Tatsächlich lehnt May jegliche Selbstsucht und das Streben nach Gewinnmaximierung ab, weil diese für ihn die Grundlage des menschlichen Übels sind. Und daher könnte in seinen Werken auch der wilhelminische Imperialismus abgelehnt werden. Jochen Schulte-Sasse stellt darüber hinaus klar, dass May „auch den Klassenhaß und die Machtpolitik der Staaten nicht mit [macht], sondern […] Nächstenliebe, brüderlichen Sinn aller zu allen und freundlichen Machtausgleich der Völker [predigt]“.[18] Ein positives Deutschlandbild schwingt aber mit: Die deutschen Figuren verfolgen eben positive Ziele, die das Unrecht beseitigen helfen. Während die „Yankees“ kriminelle und destruktive Energien freisetzen, tritt beispielsweise Old Firehand, der deutsche Oberförster, in der Fremde dafür ein, die Ordnung wiederherzustellen und das Recht durchzusetzen.

[...]


[1] Erich Heinemann: Der Schatz im Silbersee. In: Karl-May-Handbuch. Hg. Von Gert Ueding, Stuttgart: Kröner 1987, S. 342-38, hier S. 342.

[2] Unter anderem von Wilfried Loth: Das Kaiserreich. Obrigkeitsstaat und politische Mobilisierung, München: dtv 1997, S. 83.

[3] Andreas Hillgruber: Die gescheiterte Großmacht. Eine Skizze des Deutschen Reiches 1871-1945, Düsseldorf: Droste 1984, S.19.

[4] Vgl. Otto Dann: Nation und Nationalismus in Deutschland. 1770-1990, München: Beck 1994, S. 203.

[5] Helmut Schmiedt: Karl May. Studien zu Leben, Werk und Wirkung eines Erfolgsschriftstellers, Frankfurt am Main: Altenäum 1987, S. 26.

[6] Helmut Schmiedt: Karl May, S. 26.

[7] Jochen Schulte-Sasse: Karl Mays Amerika-Exotik und deutsche Wirklichkeit. Zur sozialpsychologischen Funktion von Trivialliteratur im wilhelminischen Deutschland. In: Karl May. Hg. Von Helmut Schmiedt, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1985, S. 101-129, hier S. 114.

[8] Ebd., S. 113.

[9] Ebd.

[10] Ebd., S. 114.

[11] Die in dieser Arbeit zitierten Textpassagen von Der Schatz im Silbersee von Karl May folgen der Ausgabe: Karl May: Der Schatz im Silbersee. Historisch-kritische Ausgabe für die Karl-May-Gedächtnis-Stiftung. Hg. von Hermann Wiedenroth und Hans Wollschläger, Nördlingen: Greno Verlagsgesellschaft 1987, S. 9. Bei den nachfolgenden Zitierungen werden diese durch die Sigle SIS im Fließtext gekennzeichnet.

[12] Vgl. Michael Petzel, Jürgen Wehnert: Das neue Lexikon rund um Karl May. Leben, Bücher, Filme, Fans. Von der Wüste zum Silbersee: Der große deutsche Abenteuermythos, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 311. Der Eintrag bezieht sich auf die 1875/1876 erschienene Erzählung im Deutschen Familienblatt, die May hier veröffentlichte.

[13] Hermann Wohlgschaft: Große Karl-May-Biographie. Leben und Werk, Paderborn: Igel 1994, S. 276.

[14] Hermann Wohlgschaft: Große Karl-May-Biographie, S. 276.

[15] Ebd., S. 276f.

[16] Ebd., S. 277.

[17] Ebd.

[18] Jochen Schulte-Sasse: Karl Mays Amerika-Exotik, S. 112

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Deutsche Elemente in "Der Schatz im Silbersee" – Analyse und Vergleich von Karl Mays Reiseerzählung und der Verfilmung von Harald Reinl
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Germanistisches Institut/Lehrstuhl für Komparatistik)
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
36
Katalognummer
V68479
ISBN (eBook)
9783638610452
ISBN (Buch)
9783638672740
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutsche, Elemente, Schatz, Silbersee, Analyse, Vergleich, Karl, Mays, Reiseerzählung, Verfilmung, Harald, Reinl
Arbeit zitieren
Johannes Maase (Autor), 2005, Deutsche Elemente in "Der Schatz im Silbersee" – Analyse und Vergleich von Karl Mays Reiseerzählung und der Verfilmung von Harald Reinl, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68479

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