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Fehlzeiten. Erklärungsansätze und Möglichkeiten zur Reduzierung von Fehlzeitenquoten

Titre: Fehlzeiten. Erklärungsansätze und Möglichkeiten zur Reduzierung von Fehlzeitenquoten

Dossier / Travail , 2006 , 54 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Florian Steiner (Auteur)

Gestion des ressources humaines - Divers
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Die Frage ’Warum fehlen eigentlich die, die fehlen?’ stellen sich die Unternehmen schon seit Jahren. Trotz eines steten Rückganges der Fehlzeitenquoten in Deutschland wird das Fehlzeiten-Thema von den Unternehmen immer noch kontrovers diskutiert. Ergebnis dieser Diskussionen sind zahlreiche konstruktive und weniger konstruktive Maßnahmen, um diesem Problem Herr zu werden.

Ziel dieser Arbeit ist es, in einem ersten Schritt die verschiedenen Erscheinungen von Fehlzeiten und deren Bedeutung für die Unternehmen darzustellen. Einem Überblick über die Erfassung und Analyse von Fehlzeiten schließt sich eine Aufzählung von Faktoren an, die die Höhe der Fehlzeiten beeinflussen. In einem letzten Schritt geht es darum, Möglichkeiten zur Reduzierung der Fehlzeiten aufzuzeigen und zu bewerten. Ein kurzes Fazit schließt diese Arbeit ab.

Zu allererst sei darauf hingewiesen, dass der Begriff Fehlzeit sowohl in der wissenschaftlichen Literatur als auch in der betrieblichen Praxis unterschiedlich interpretiert wird. Eine einheitliche Definition der Fehlzeiten ist nicht bekannt und macht einen Vergleich zwischen Unternehmen und Branchen schwierig. B. Bitzer versteht beispielsweise unter Fehlzeiten die Arbeitszeit, die dem Unternehmen fehlt, worauf das Unternehmen aber einen Anspruch hat. Eine ähnliche Begriffsbestimmung liefern U. Brandenburg/P. Nieder, die zu den Fehlzeiten jene Zeiten zählen, in denen die Arbeitnehmer dem Unternehmer nicht zur Verfügung stehen.

Laut M. Becker lassen sich die Fehlzeiten pauschal in die Bereiche Krankenstand, Freistellung und Absentismus definieren. Andere Autoren wie z.B. J. Maib und K. Olfert grenzen die Ausfallzeiten, welche dem Mitarbeiter aufgrund gesetzlicher Regelungen gewährt werden müssen, von den eigentlichen Fehlzeiten im engeren Sinne ab. Dazu gehören vor allem Arbeitsunfälle, Kuren und Krankheiten. Tarifurlaub, bezahlter Sonderurlaub, berufliche Weiterbildungen, Wehrdienst, Mutterschutzzeiten etc. [...]

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in das Fehlzeitenphänomen

2. Begriffsbestimmung und Strukturierung von Fehlzeiten

3. Bedeutung von Fehlzeiten

3.1 Fehlzeiten als Kostenfaktor

3.2 Fehlzeiten als Störfaktor

3.3 Fehlzeiten als Signal

4. Ermittlung und Untersuchung der Fehlzeitendaten

4.1 Erfassung von Fehlzeiten

4.2 Ermittlung von Kennzahlen

4.3 Analyse von Fehlzeiten

4.4 Risiken bei der Fehlzeitenanalyse

5. Einflussfaktoren auf Fehlzeiten

5.1 Persönliche Einflussfaktoren

5.2 Externe Einflussfaktoren

5.3 Betriebliche Einflussfaktoren

6. Betriebliche Maßnahmen zur Fehlzeitensenkung

6.1 Einteilung der Maßnahmen

6.2 Auswahl und Bewertung einiger Maßnahmen

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht das Fehlzeitenphänomen in Unternehmen, analysiert deren betriebswirtschaftliche Bedeutung, Erfassungsmethoden sowie Einflussfaktoren und bewertet verschiedene Maßnahmen zur gezielten Reduzierung von Fehlzeiten.

  • Grundlagen, Begriffsbestimmung und Strukturierung von Fehlzeiten.
  • Bedeutung als Kostenfaktor, Störfaktor und Frühwarnsignal.
  • Methoden der Datenerfassung und Kennzahlenbildung.
  • Systematische Analyse persönlicher, externer und betrieblicher Einflussfaktoren.
  • Bewertung von Managementstrategien und betrieblichen Maßnahmen zur Fehlzeitenreduzierung.

Auszug aus dem Buch

1. Einführung in das Fehlzeitenphänomen

Die Frage ’Warum fehlen eigentlich die, die fehlen?’ stellen sich die Unternehmen schon seit Jahren. Trotz eines steten Rückganges der Fehlzeitenquoten in Deutschland wird das Fehlzeiten-Thema von den Unternehmen immer noch kontrovers diskutiert. Ergebnis dieser Diskussionen sind zahlreiche konstruktive und weniger konstruktive Maßnahmen, um diesem Problem Herr zu werden. Ziel dieser Arbeit ist es, in einem ersten Schritt die verschiedenen Erscheinungen von Fehlzeiten und deren Bedeutung für die Unternehmen darzustellen. Einem Überblick über die Erfassung und Analyse von Fehlzeiten schließt sich eine Aufzählung von Faktoren an, die die Höhe der Fehlzeiten beeinflussen. In einem letzten Schritt geht es darum, Möglichkeiten zur Reduzierung der Fehlzeiten aufzuzeigen und zu bewerten. Ein kurzes Fazit schließt diese Arbeit ab.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung in das Fehlzeitenphänomen: Dieses Kapitel skizziert die Relevanz des Themas für Unternehmen und legt die Zielsetzung sowie den Aufbau der Arbeit dar.

2. Begriffsbestimmung und Strukturierung von Fehlzeiten: Es wird verdeutlicht, dass es keine einheitliche Definition gibt und Fehlzeiten in Krankenstand, Freistellung und Absentismus differenziert werden müssen.

3. Bedeutung von Fehlzeiten: Fehlzeiten werden hier als vielschichtiges Phänomen beschrieben, das nicht nur Kosten verursacht, sondern auch als Störfaktor im Betriebsablauf fungiert und wichtige Signale für Führungsdefizite liefert.

4. Ermittlung und Untersuchung der Fehlzeitendaten: Das Kapitel befasst sich mit den verschiedenen Erfassungsmethoden, der Bildung von Kennzahlen sowie den methodischen Risiken bei der Datenanalyse.

5. Einflussfaktoren auf Fehlzeiten: Hier werden persönliche, externe und betriebliche Ursachenbündel systematisch erläutert, die das Fehlzeitenverhalten beeinflussen.

6. Betriebliche Maßnahmen zur Fehlzeitensenkung: Dieses Kapitel stellt verschiedene Ansätze zur Fehlzeitenreduzierung vor, unterteilt diese in symptomatische sowie kausale Maßnahmen und bewertet deren Wirksamkeit.

7. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit eines ganzheitlichen, langfristigen Fehlzeitenmanagements anstelle kurzfristiger Einzelmaßnahmen.

Schlüsselwörter

Fehlzeiten, Krankenstand, Absentismus, Personalwirtschaft, Fehlzeitenanalyse, Kennzahlen, Kostenfaktor, Einflussfaktoren, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Personalcontrolling, Arbeitszufriedenheit, Prävention, Rückkehrgespräche, Maßnahmen-Portfolio, Arbeitszeitmodelle

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert das komplexe Phänomen der Fehlzeiten in Unternehmen, beleuchtet deren Ursachen und untersucht, wie diese effektiv gemanagt und reduziert werden können.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf der begrifflichen Abgrenzung, der betriebswirtschaftlichen Bedeutung, der statistischen Erfassung, den diversen Einflussfaktoren und der Evaluierung praktischer Gegenmaßnahmen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für Fehlzeiten zu entwickeln, um Unternehmen dabei zu helfen, durch gezielte, systemische Maßnahmen den Krankenstand nachhaltig zu senken.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Konzepte, Studien und empirischer Untersuchungen aus dem Bereich der Personalwirtschaft und des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Auswirkungen von Fehlzeiten, die Untersuchung der Methoden zu deren Erfassung sowie eine detaillierte Auseinandersetzung mit den persönlichen, externen und betrieblichen Einflussfaktoren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Fehlzeiten, Krankenstand, Absentismus, Fehlzeitenmanagement, betriebliche Prävention und Personalcontrolling.

Warum ist eine einheitliche Definition von Fehlzeiten so schwierig?

Da verschiedene Autoren und Unternehmen unterschiedliche Abgrenzungen zwischen krankheitsbedingten Ausfällen und rein motivationsbedingtem Absentismus vornehmen, ist ein direkter Branchenvergleich oft kaum möglich.

Was unterscheidet Rückkehrgespräche von Fehlzeitengesprächen?

Rückkehrgespräche dienen nach jeder Abwesenheit primär der Wertschätzung und Information, während Fehlzeitengespräche bei häufigem Fehlen zur Ursachenforschung und Verdeutlichung der Konsequenzen eingesetzt werden.

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Résumé des informations

Titre
Fehlzeiten. Erklärungsansätze und Möglichkeiten zur Reduzierung von Fehlzeitenquoten
Université
Leipzig University of Applied Sciences
Cours
Personalwirtschaft
Note
1,7
Auteur
Florian Steiner (Auteur)
Année de publication
2006
Pages
54
N° de catalogue
V68820
ISBN (ebook)
9783638611558
ISBN (Livre)
9783638818131
Langue
allemand
mots-clé
Fehlzeiten Sicht Personalwirtschaft
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Florian Steiner (Auteur), 2006, Fehlzeiten. Erklärungsansätze und Möglichkeiten zur Reduzierung von Fehlzeitenquoten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68820
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Extrait de  54  pages
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