Flüchtlinge und Vertriebene in Oldenburg und ihre städtebauliche Integration


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
26 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Flucht und Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg
2.1 Erste Pläne für eine Vertreibung
2.2 „Wilde Vertreibungen“
2.3 Kommunike / Potsdamer Abkommen
2.4 Umgang mit deutschen Minderheiten in Jugoslawien und Rumänien
2.5 Gesamtbetrachtung

3. Oldenburg am Ende des Zweiten Weltkrieges

4. Flüchtlinge und Vertriebene in Oldenburg
4.1 Unterbringung in bereits vorhandenen Gebäuden
4.1.1 Unterbringung in Privatquartieren
4.1.2 Unterbringung n Lagern und Massenunterkünften

5. Schaffung von neuem Wohnraum
5.1 Förderung durch öffentliche Träger
5.1.1 Sozialer Wohnungsbau-Fonds als Maßnahme der Kommune
5.1.2 Maßnahmen von Bund und Land
5.2 Private Initiativen
5.3 Städtebauliche Umsetzung
5.3.1 Kleinsiedlungsbau
5.3.2 Sozialer Wohnungsbau
5.3.3 Gartenstadt (Ohmsteder Esch)

6. Fazit

Literatur

Webseiten

Landkarte

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Lettische Kolonie in Ohmstede (1950 er Jahre)
Quelle: Meyer [Hrsg.] (1997): 83

Abbildung 2: Gewerbehof in der Hindenburg-Kaserne (1950)
Quelle: Meyer [Hrsg.] (1997): 136

Abbildung 3: Auszug aus Stadtplan von Oldenburg mit Kennzeichnung der wichtigsten neuen Wohngebiete (rot umrahmt) Quelle: Route um Oldenburg (Fahrrad- und Freizeitkarte)

Abbildung 4: Glatzer Strasse in der Koopmanns-Siedlung (ca. 1955)Quelle: Meyer [Hrsg.] (1997): 124

Abbildung 5: Mehrfamilienhäuser errichtet von der GSG in Kreyenbrück (ca. 1951) Quelle: Meyer (1997): 117

Abbildung 6: Grundriss eines Reihenhausblockes in der Alexanderstrasse (Baujahr 1949) Quelle: Meyer [Hrsg.] (1997): 113

Abbildung 7: Gartenstadt Ohmstede Quelle: Meyer [Hrsg.] (1997): 125

1. Einleitung

»Die nach dem Zweiten Weltkrieg durch Zerstörung und Flüchtlingsströme ausgelöste Wohnungsnot war Anlaß, die Stadtentwicklungspolitik bis Anfang der 70er Jahre darauf auszurichten, für möglichst viele Menschen innerhalb kürzester Zeit möglichst viele Wohnungen zur Verfügung zu stellen. Diese Neubautätigkeiten waren neben den Wiederaufbau zerstörter Stadtteile geprägt durch die Neugründung von Stadtteilen sowie Schaffung von zusätzlichem Wohnraum für eine wachsende Bevölkerung (…). «[1]

Auch die Stadt Oldenburg war geprägt durch diese Stadtentwicklungspolitik, allerdings gab es im Gegensatz zu den meisten Städten keine größeren Zerstörungen von Wohnraum. Es wird davon ausgegangen, dass es nur geringere Zerstörungen gab.[2] Besonders betroffen war Oldenburg jedoch von einem starken Bevölkerungsanstieg durch Flüchtlinge und Vertriebene. Die Zahl der Einwohner Oldenburgs erhöhte sich drastisch.

In dieser Hausarbeit möchte ich mich daher mit der Fragestellung „Wie wurde der starke Bevölkerungsanstieg durch Vertriebene und Flüchtlinge in Oldenburg städtebaulich bewältigt?“ auseinandersetzen.

Ich möchte diese Thematik gerne unter dem Begriff „Integration“ betrachten. Von Seggern spricht über „Phasen der partiellen Integration“ der Flüchtlinge in Oldenburg. Er beschreibt drei Stufen der Integration: Zunächst die „ökonomische Integration“, die Vertriebene sollten in dieser Phase in den Oldenburger Arbeitsmarkt aufgenommen worden sein. Die nächste Phase ist die „soziale Integration“, in dieser Phase stand die Schaffung von Wohnraum im Mittelpunkt. Die letzte Phase sollte die „politische Integration“ sein. In meinen Ausführungen werde ich mich in erster Linie mit der sozialen Integration und deren Schwerpunkt „Schaffung von Wohnraum“ beschäftigen.

Bevor ich mich dieser eigentlichen Fragestellung widme, stelle ich zwei Exkurse voran. Der Erste soll einen Überblick über die generelle Thematik „Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg“ schaffen. Im zweiten Exkurs werde ich kurz auf die Situation von Oldenburg nach dem Zweite Weltkrieg eingehen. Diesen Exkursen folgt dann der Hauptteil dieser Arbeit, dort versuche ich die Leitfrage dieser Arbeit zu beantworten.

Forschungsstand:

Das Thema „Flucht und Vertreibung“ ist seit Jahrzehnten Thema diverser Veröffentlichungen und zahlreicher Forschungen. Eine wichtige Entwicklung stellen die Arbeiten von Matthias Beer zum Großforschungsprojekt "Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" dar.[3]

Bei der speziellen Betrachtung dieses Themas im Raum Oldenburg kam es Ende der 1990er Jahre zu Veröffentlichungen. Die meisten Arbeiten stammen aus dem Jahr 1997, in diesem Jahr fand auch eine Ausstellung mit dem Titel „Zuhause war anderswo – Flüchtlinge und Vertriebene“ in Oldenburg.

Seit 1997 gibt es keine neuen Veröffentlichungen mit neuen Forschungsergebnissen, aber in den letzten Monaten war das Thema wieder präsenter in der Öffentlichkeit. Dies könnte zu neuen Forschungen führen.[4]

2. Flucht und Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg

Im deutschsprachigen Raum, aber auch in anderen Teilen Europas, wird unter dem Begriff „Flucht und Vertreibung“ hauptsächlich die Vertreibung der Deutschen aus Ost- und Mitteleuropa verstanden.[5]

Im Gesetz zu Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlingen wird als Vertriebener definiert,

»(…), wer als deutscher Staatsangehöriger oder deutscher Volkszugehöriger seinen Wohnsitz in den ehemals unter fremder Verwaltung stehenden deutschen Ostgebieten oder in den Gebieten außerhalb der Grenzen des Deutschen Reiches nach dem Gebietsstande vom 31. Dezember 1937 hatte und diesen im Zusammenhang mit den Ereignissen des zweiten Weltkrieges infolge Vertreibung, insbesondere durch Ausweisung oder Flucht, verloren hat.«[6]

2.1 Erste Pläne für eine Vertreibung

Bereits zu Beginn des Zweiten Weltkriegs begannen die Alliierten die Nachkriegszeit zu planen.[7] Edvard Benes, der damalige Präsident der tschechoslowakischen Exilregierung in London, setzte sich 1939 für einen wechselseitigen Austausch von Bevölkerung und Gebieten zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei ein. Er berief sich dabei auf das Lausanner Abkommen, analog diesem wollte er erreichen, dass in Europa die Staaten jeweils nach Nationalität und Sprache homogen sind und somit Streitigkeiten durch nationale Minoritäten vermieden werden. Die Planung von » ethnisch entmischten, von jeglichen Minderheiten befreiten und damit vermeidlich konfliktfreien Nationen « wurde zum weltweit anerkannten Ziel für die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.[8] Als weitere Gründe gelten das Verhalten der Deutschen während der Besatzung sowie die Entlastung angeblich überbevölkerter Gebiete v.a. in Polen.[9] Die Pläne zur Umsiedlung wurden in den Kriegskonferenzen der Alliierten voran gebracht. Es wurde beschlossen, dass deutsche Minderheiten umgesiedelt werden sollten. Auch mit den Bewohnern jener Gebiete, die nach dem Krieg von Deutschland abgetrennt werden sollten, sollte so verfahren werden. Im Februar 1945 vereinbarten Stalin, Roosevelt und Churchill auf der Konferenz von Jalta eine Veränderung der Grenzen von Polen. Die Grenze sollte nach Westen verschoben werden und so Deutschland an Größe verlieren.[10] Mit dieser Entscheidung war auch die Basis zur Vertreibung von Deutschen aus den Gebieten Schlesien, Pommern, Danzig, Südliches Ostpreußen und Ostbrandenburg gelegt. Größere Evakuierungen begannen im Jahr 1944, von Oktober 1944 bis Mai 1945 wurden insgesamt 195.000 Menschen aus der Slowakei und Kroatien evakuiert. Mit dem Näherkommen der Front flüchteten aber auch viele Menschen. Den Evakuierten wurde versichert, dass es sich nur um eine vorrübergehende Maßnahme handele und dass sie wieder heimkehren könnten. Jedoch wurde ihnen bereits unmittelbar nach der Kapitulation der Deutschen der Zutritt an Oder und Neiße verboten. Somit wurden aus ihnen und auch den Flüchtlingen „Vertriebene“.

2.2 „Wilde Vertreibungen“

Im nächsten Schritt kam es zu „wilden Vertreibungen“, so wurden von Juni bis Juli 1945[11] nahezu die gesamte deutsche Bevölkerung aus der Oder-Neiße-Region sowie weitere 400.000 Deutsche aus Polen und den deutschen Ostgebieten vertrieben. Auch in der Tschechoslowakei kam es zu Vertreibungen, hier vor allem im Sudetenland, man geht von etwa 450.000 Menschen aus.

2.3 Kommunike / Potsdamer Abkommen

Der nächste Meilenstein war die Potsdamer Konferenz mit dem „Kommunike“, welche zum Höhepunkt der wilden Vertreibung stattfand. Stalin, Roosevelt und Churchill berieten die europäische Nachkriegsordnung und die Zukunft von Deutschland.[13] Die Alliierten beschlossen im „Kommunike“ im Artikel XIII, dass die noch in Ungarn, Polen und Tschechoslowakei lebenden Deutschen umgesiedelt werden sollten.[14] Hier wurde erneut auf den Vertrag von Lausanne verwiesen. Die Umsiedlungsmaßnahmen sollten »in ordnungsgemäßer Form und humaner Weise«[15] durchgeführt werden. Die drei Siegermächte waren der Meinung, dass es sich um eine notwendige und trotz der Größe durchführbare Maßnahme handele.[12]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Frankreich war nicht beteiligt an der Potsdamer Konferenz, es gehörte erst später zu den „Siegermächten“ und daher wurden auch zunächst keine Flüchtlinge in die französische Besatzungszone aufgenommen.[16]

2.4 Umgang mit deutschen Minderheiten in Jugoslawien und Rumänien

Im Gegensatz zu Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn schlossen sich Jugoslawien und Rumänien nicht dem Artikel XIII des Kommunike an. In Jugoslawien waren die meisten der Jugoslawiendeutschen bereits geflüchtet oder evakuiert worden zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Es befanden sich noch etwa 200.000 Volksdeutsche in Jugoslawien, ihre Enteignung und Aberkennung der Bürgerrechte wurde im November 1944 von der Tito – Regierung beschlossen. Aus Slowenien und Slawonien wurden Deutsche vertrieben, in den übrigen Gebieten kamen sie in Lager und mussten dort Zwangsarbeit leisten. Etwa 70.000 Menschen starben in diesen Lagern. In die Sowjetunion wurden etwa 30.000 Personen deportiert, um dort Zwangsarbeit zu leisten. Die Überlebenden der Lager wurden 1949 nach ihrer Entlassung nach Österreich abgeschoben.

Aus Rumänien wurden keine Deutschen vertrieben und ausgewiesen[17], allerdings wurden sie zuerst sozioökonomisch und rechtlich benachteiligt. Unmittelbar nachdem Rumänien im August 1944 den Alliierten anschloss, wurden etwa 70.000 Menschen in sowjetischen Arbeitslagern interniert.

2.5 Gesamtbetrachtung

Bei der Umsiedlung der deutschstämmigen Menschen aus Polen, Tschechoslowakei, Ungarn, Jugoslawien und Rumänien handelte es sich um die größte vertraglich geregelte und erzwungene Umsiedlung von Menschen in der Geschichte.

Insgesamt gab es etwa 14 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene, etwa zwei Millionen Menschen überlebten die Vertreibung nicht.[18] Es wird davon ausgegangen, dass im deutschen Reichsgebiet zumindest 1/3 der Menschen nach dem Krieg „unterwegs“ waren.[19]

3. Oldenburg am Ende des Zweiten Weltkrieges

Während der Herrschaft der Nationalsozialisten soll die Stadt Oldenburg nicht ihre typischen Merkmale als Dienstleistungs- und Verwaltungszentrum - mit bürgerlicher Prägung - nicht verloren haben. Es fanden zwar Eingemeindungen statt und somit vergrößerte sich die Stadtfläche, aber dies soll keine gravierenden Veränderungen gebracht haben.[20] Damals hatte Oldenburg etwa 68.000 Einwohner. Diese Zahl stieg durch den Zuzug von Flüchtlingen dann von 80.000 Anfang 1944 auf 96.000 im November 1945.[21]

Es gab es nur geringe Zerstörungen durch Bombenangriffe der Alliierten, ebenso soll es verhältnismäßig wenig Todesopfer gegeben haben. Neben diesen geringen materiellen Verlusten, soll es jedoch noch » menschlich - moralische Verwüstungen« gegeben haben. Oldenburg war die erste Stadt, in der die Nationalsozialisten die Macht übernahmen. Die „Gleichschaltung“ sowie die Verfolgung von einzelnen Bevölkerungsgruppen soll in Oldenburg ohne großen Widerspruch statt gefunden haben.[22]

In Oldenburg wurde etwa ein Prozent der Wohnungen zerstört, damit nahm Oldenburg den niedrigsten Platz unter den Städten in Niedersachsen ein. Neben dem zerstörten Wohnraum, waren noch etwa 15 % des Wohnraums beschädigt.[23] 305 Wohnungen und 2.000 Wohnräume sollen nicht bewohnbar gewesen sein.[24] Durch den Zuzug von Flüchtlingen und Vertriebenen sowie Heimkehrern attestierte Koch[25] bereits ab Juni 1945 »einen deutlich spürbaren Wohnraummangel«.[26]

Oldenburg gehörte zur britischen Besatzungszone und hatte bereits ab dem 11. Mai 1945 wieder eine Verwaltungsspitze der Stadtverwaltung.[27]

4. Flüchtlinge und Vertriebene in Oldenburg

Wie bereits oben ausgeführt, wurde in Oldenburg nur sehr wenig Wohnraum zerstört, dies war die Hauptursache für den Zuzug der großen Zahl von Flüchtlingen und Vertriebenen[28], die nach Oldenburg kamen. Neben dieser guten infrastrukturellen Ausgangssituation der Stadt Oldenburg, wirkte auch die geografische Lage und Struktur Niedersachsens anziehend. Niedersachsen hatte eine Grenze zur sowjetisch besetzen Zone, war agrarisch geprägt und verfügte über eine geringe Bevölkerungsdichte. Die ländliche Gestalt und geringe Bewohnerzahl versprach eine gute Versorgungslage.[29]

Die ersten Flüchtlinge in größerer Zahl kamen ab November 1945[30], sie gehörten zu den Opfern der „wilden Vertreibung“.[31] Im Oldenburger Land sollen sich am 1.November 1945 115.530 Vertriebene aufgehalten haben.[32] Ab 1946 kam es auf Basis des Kommiké[33] zu zentral organisierten Transporten von Flüchtlingen. Diese zentrale Organisation soll erneut für eine hohe Anzahl an Flüchtlingen in Oldenburg gesorgt haben Die Zuweisung der Vertriebenen soll nicht nach sozialen und ökonomischen Gesichtspunkten erfolgt sein, Entscheidungsgrundlage war die Unterbringungskapazitäten der jeweiligen Gebietskörperschaften. Durch die geringen Zerstörungen war Oldenburg eine gute Kandidatin zur Aufnahme von Flüchtlingen.[34]

[...]


[1] Müller-Ibold, Klaus (1996 b): 124

[2] Sommer (1996) in Stadt Oldenburg [Hrsg.]: 481

[3] http://www.idglbw.de/beer_mathias.html Abruf: 22.10.05 22:00

[4] Diskussion um Vertriebenen-Denkmal

[5] http://de.wikipedia.org/wiki/Vertreibung Abruf: 13.10.05 23:57

[6] http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bvfg/index.html Abruf: 15.10.0519:10

[7] Schwendemann, (2003) in Aust / Burgdorff [Hrsg.]: 86

[8] Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg [Hrsg.] (2002): 16

[9] http://de.wikipedia.org/wiki/Vertreibung Abruf: 13.10.05 23:51

[10] Schwendemann, (2003) in Aust / Burgdorff [Hrsg.]: 94

[11] Schwendemann, (2003) in Aust / Burgdorff [Hrsg.]: 85

[12] Anmerkung: Das Kommunikee wird häufig als „Potsdamer Abkommen“ bezeichnet. Dies soll allerdings nicht korrekt sein. [Ploetz (2002): 799]. Ich werde dennoch beide Begriffe verwenden.

[13] Schwartz (2003) in Aust / Burgdorff [Hrsg.]: 232

[14] Darnstädt und Wiegrefe (2003) in Aust / Burgdorff [Hrsg.]: 105
sowie Ploetz (2002): 799 sowie von Seggern (1997): 41

[15] Ploetz (2002): 799

[16] Schwartz (2003) in Aust / Burgdorff [Hrsg.]: 232

[17] Wehler (2003) in Aust / Burgdorff [Hrsg.]: 13

[18] Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg [Hrsg.] (2002): 23
Anmerkung: Im Ploetz wird als Gesamtzahl der Flüchtlinge und Vertriebenen 11,958 Millionen benannt.[Ploetz (2002):899]

[19] Düselder (2000) in Eckhardt, Albrecht [Hrsg.]: 57

[20] Sommer (1996) in Stadt Oldenburg [Hrsg.]: 481 f.

[21] Engelmann (1995): 22

[22] Sommer in Stadt Oldenburg [Hrsg.] (1996): 481 f.

[23] von Seggern in: Meyer [Hrsg.] (1997): 26

[24] Engelmann (1995): 23 sowie Düselder (1996) in Stadt Oldenburg [Hrsg.]: 502

[25] Koch war Bürgermeister der Stadt Oldenburg im Jahr 1945

[26] von Seggern (1997): 129

[27] Engelmann (1995): 21

[28] Im Folgenden werde ich die Begriffe Flüchtling, Vertriebener sowie Neuoldenburger synonym verwenden.

[29] Düselder (2000) in Eckhardt [Hrsg. ]: 60

[30] Engelmann (1995): 21

[31] Vgl. Absatz 2.2

[32] Düselder (2000) in Eckhardt [Hrsg.]: 60

[33] Vgl. Absatz 2.3

[34] Düselder (2000) in Eckhardt [Hrsg.]: 60

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Flüchtlinge und Vertriebene in Oldenburg und ihre städtebauliche Integration
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Die neue Stadt in der Nachkriegszeit: Europa - Deutschland - Oldenburg
Note
2,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
26
Katalognummer
V68867
ISBN (eBook)
9783638611831
Dateigröße
1466 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Flüchtlinge, Vertriebene, Oldenburg, Integration, Stadt, Nachkriegszeit, Europa, Deutschland
Arbeit zitieren
Gabriele Dammers (Autor), 2005, Flüchtlinge und Vertriebene in Oldenburg und ihre städtebauliche Integration, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68867

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