E. T. A. Hoffmanns Opern - eine Betrachtung mit dramaturgischen und musikalischen Schwerpunkten


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2002

28 Seiten


Leseprobe

HOFFNUNG FÜR HOFFMANN ?

Hoffmann geht es schlecht. – Bestens geht es seinem Doppelgänger, der fast jeden Abend auf einer der Opernbühnen der Welt um seine drei bis vier Lieben ringen darf, bisweilen noch mit gesprochenen Dialogen als deutsche Spielopern-Variante der Opéra comique (wie in dieser Spielzeit in Würzburg), zumeist aber immer opulenter als fünfaktige Grand Opéra. Immer wieder neue Takte wurden gefunden, um sein, des Doppelgängers Ende hinauszuzögern, das nun gar überhöht, mit einem Hymnus, der seinesgleichen sucht, triumphal überhöht wird (wie in der vergangenen Saison an der Deutschen Oper Berlin).

Ja, Hoffmann geht es wirklich schlecht, trotz eines so hinreißend sein Wesen mitempfindenden, andererseits aber die Opern außer der „Undine“ vernachlässigenden Romans von Peter Härtling (Hoffmann oder die vielfältige Liebe. Eine Romanze. Köln 2001, ISBN 3-462-02970-3).

Denn Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus Hoffmann war „Ausgezeichnet im Amte, als Dichter, Tonkünstler, Maler“, wie es auf seinem Grabstein zu lesen steht. Und an erster Stelle der Subskribentenliste dieses Grabsteins steht der Name von Friedrich Heinrich Karl Baron de la Motte Fouqué. Jenes Dichters also, der das Libretto zu Hoffmanns bekanntester aber doch – trotz zwei Gesamtaufnahmen auf CD (Koch/Schwann 3-1092-2, sowie, mit vollständigen Dialogen, auf Bayer Records BR 100 256-58) und diversen, sporadischen Aufführungen – nicht im Bewusstsein der Opernbesucher verankerter Oper verfasst hat..

Der 1776 in Königsberg geborene und 1822 in Berlin verendete Hoffmann war auch Regisseur, Dramaturg, Bühnenarchitekt, Beleuchtungsinspektor, Dekorateur, darüber hinaus Tiermagnetiseur und Ergründer physikalischer Phänomene. Er selbst sah sich nicht in erster Linie als Dichter, Theaterkapellmeister oder als Maler – und schon gar nicht „im Amte“, als Kammergerichtsrat, sondern als Tonsetzer.

Das deutsche Schubladen-Denken hat den brillanten und sogar in seinen juristischen Entscheidungen äußerst modern handelnden Hoffmann jedoch ausschließlich unter die Dichter eingeordnet.

Zahlreiche von Hoffmanns Partituren sind verschwunden, andere so gut wie verschwunden, da sie bis heute unveröffentlicht in Archiven schlummern.

Das Musiktheater, wäre arm ohne seine Dichtungen, – die von anderen für die Musikbühne dramatisiert und komponiert wurden, allen voran von Offenbach („Les Contes d’Hoffmann „), wie fast unzähliger anderer, die Hoffmanns Phantasie adaptierten, wie Leo Délibes („Coppelia“), Wendelin Weißheimer („Meister Martin und seine Gesellen“), Ferruccio Busoni („Die Brautnacht“), Sigmund von Hausegger („Zinnober“), Walter Braunfels („Prinzessin Brambilla“), Pjotr Iljitsch Tschaikowski („Der Nussknacker“), Paul Hindemith („Cardillac“) und Arghyris Kounadis („Der Sandmann“).

Zum Beispiel: Judith Weir...

„Einen ganzen flammenden Himmel in seiner Brust“ wäre die korrekte Übersetzung der 1989 komponierten Hoffmann-Oper „Heaven Ablaze in His Breast“ von Judith Weir, deren BBC-Verfilmung beim International Opera Screen Festival 1991 in Helsinki den ersten Preis gewonnen hat. Die 1954 in Aberdeen geborene Komponistin hat sich mit ihren Opernstoffen nach Ludwig Thieck („Blond Eckbert“), Jeremias Gotthelf („The Black Spider“) und E. T. A. Hoffmann als eine Spezialistin für deutsche Romantik erwiesen. Weirs Oper, die neben der Hauptfigur musikalisch mit einem Vokalsextett und zwei Klavieren auskommt, ist eine sehr exakte Umsetzung von Hoffmanns Novelle „Der Sandmann“ aus dessen „Nachtstücken“, die im vergangenen Jahr ihre deutsche Erstaufführung erlebte.

Zum Beispiel Malipiero...

Auch die Oper des 1973 verstorbenen italienischen Komponisten Francesco Malipiero fußt, wie Braunfels’ 1909 uraufgeführte gleichnamige Oper, auf Hoffmanns Novelle „Prinzessin Brambilla“ aus den „Phantasiestücken nach Callots Manier“. In „I Capricci die Callot“ integriert Malipiero Callots Karikaturen, die den Dichter inspiriert hatten, zu Rahmenfiguren seiner selbst getexteten, dreiaktigen Oper. Die im zweiten Weltkrieg entstandene Partitur birgt sich, wie ihre dramatischen Gestalten, hinter allerlei archaisierenden Masken und ist bei aller gebotenen Groteske, Phantastik und Skurrilität in eine gefällige Tonsprache gekleidet, mit diversen Rückbezügen zu Monteverdi und zur Polyphonie von Wagners „Meistersingern“, aber auch strukturell vorausweisend auf Dallapiccola und Nono. Die Oper wurde nach der deutschen Erstaufführung, 1951 in Berlin, hierzulande 1999 in Kiel zur Wiederaufführung gebracht und erschien bei cpo auf CD (cpo 999 830-2).

Oder Hoffmann selbst...

Der wichtigste und umfangreichste Teil von Hoffmanns kompositorischem Œuvre ist der Bühne gewidmet, neben drei abendfüllenden Melodramen, einer Reihe von Schauspielmusiken und dem Ballett „Arlequin“ (bei cpo auf der CD 999 606-2, zusammen mit der Schauspielmusik zu „Das Kreuz an der Ostsee“) drei Singspiele und vier romantische Opern.

Nur für seinen Opernerstling „Die Maske“ (1799) hatte Hoffmann sich selbst das Libretto verfasst, danach verließ er sich auf fremde Vorlagen: auf Goethes „Scherz, List und Rache“ (1802), Brentanos „Die lustigen Musikanten“ (1805), Rohrmanns „Die ungebetenen Gäste“ (1805), Calderóns „Liebe und Eifersucht“ (1807), von Sodens „Der Trank der Unsterblichkeit“ (1808) und „Sabinus“ (1810), von Holbeins „Aurora“ (1812), Seyfrieds „Saul, König in Israel“ (1811) und Salice-Contessas „Der Liebhaber nach dem Tode“ (1822).

Warum wohl hat Hoffmann seine Opernhandlungen nicht selbst gedichtet?

Vielleicht waren es opportune Gründe: Hoffmann erhoffte sich bessere Aufführungschancen, wenn er sich an mehr oder weniger berühmte oder gefragte Zeitgenossen, Dichter oder Theaterdirektoren, als Librettisten hielt. Vielleicht aber war Hoffman auch ein zu guter Dichter, der sich nicht notgedrungen auf das tiefere Niveau eines Librettisten herabschrauben wollte. Denn gemäss seiner Auffassung inspirierte „die besondere Situation“ die Phantasie des Komponisten, während „der Operndichter rücksichtlich der Worte nach der höchsten Einfachheit streben“ müsse, „und es würde hinlänglich sein, die Situation nur auf edle und kräftige Weise hinzudeuten“, zumal – und dies meinte er mit Bezug auf Mozart-Schikaneders „Zauberflöte“ – „oft die poetischsten Komponisten sogar herzlich schlechte Verse gar herrlich in Musik setzten.“

...Hoffmanns „Die Maske“

Das fünfaktige Singspiel, 1799 in Berlin entstanden, ist bis heute unaufgeführt. Hoffmanns Dichtung ist komplett, seine Musik nur teilweise im Druck erschienen. Die veröffentlichten Teile zeigen großen Sinn für dramatische Entwicklung. Dieses Stück ist allemal bühnentauglich.

...Hoffmanns „Scherz, List und Rache“

Das vieraktige Singspiel Johann Wolfgang von Goethes, „Scherz, List und Rache“, wurde zunächst von seinem Jugendfreund Christoph Philipp Kayser (1755 – 1823) als umfangreiche, frühromantsche Oper vertont. Die Gesangspartien für die nur drei Solisten sind so umfangreich und schwierig, dass die Uraufführung der Oper erst 1993 durch das Thüringer Landestheater Rudolstadt im Liebhabertheater der Frau von Stein in Großkochberg stattfand. Der Dirigent dieser Aufführung, Hermann Dechant, hat im Verlag Apollon die erste Edition des vollständigen Klavierauszuges besorgt: ein prachtvoller, bestens kommentierter Band, der dank der Stiftung Czeslaw Marek ermöglicht wurde, zumal die Originalpartitur in der Zentralbibliothek Zürich liegt. (464 S., ISBN 950 1190-0-0)

Goethes Text wurde häufig vertont, unter anderem von Max Bruch (1858) und Egon Wellesz (1928).

Hoffmanns ganz eigenständige musikalische Realisierung aus dem Jahre 1801 wurde 1801/02 mehrmals in Posen gespielt. Aber – armer Hoffmann! – alle Chancen das Werk zu hören, die Partitur noch einmal aufzuführen, sind dahin, denn Partitur und Aufführungsmaterial sind schon lange verschollen.

...Hoffmanns „Die lustigen Musikanten“

Von der literarischen Qualität her eine günstige Ausnahme, gleichwohl aber von mangelnder Dramatik, ist das Libretto Clemens von Brentanos zu Hoffmanns „Die lustigen Musikanten“, das in der von Hoffmann vertonten Fassung am 6. April 1805 im Deutschen Warschauer Landestheater uraufgeführt wurde. An seinen Freund Hippel berichtete der Komponist am 2. November 1805: „Der Text missfiel – es war Kaviar für das Volk, wie Hamlet sagt, von der Musik urteilten sie günstiger, sie nannten sie feurig und durchdacht, nur zu kritisch und wild.“
Der achtundzwanzigjährige Hoffmann beweist mit seiner, zwar deutlich von Mozart beeinflussten, aber auch schon echt romantische Ansätze aufweisenden, poesie- und effektvollen Partitur in formaler und musikdramatischer Hinsicht seine Meisterschaft als Komponist.

Einer sich durchaus lohnenden Wiederaufführung könnte der Titel im Wege stehen, der ungute Assoziationen zur Volksmusik, insbesondere zu einer populären Sendung des ZDF weckt. Dagegen hat das Stück sehr viel Tiefgang. Die Ouvertüren zum ersten und zweiten Akt, sowie eine Zwischenmusik sind auf einer CD des inzwischen nicht mehr existenten Labels Koch/Schwann (Radio-Symphonie-Orchester Berlin, Lothar Zagrosek, CD 311 139 H1) zu hören, eine Langspielplatte mit Ausschnitten aus dieser Oper (dieselbe Einspielung unter Lothar Zagrosek, aber zusätzlich acht Gesangsszenen aus der Oper; Schwann/Musica Mundi VMS 1616) wurde als CD nicht wieder veröffentlicht.

...Hoffmanns „Die ungebetenen Gäste oder Der Canonicus von Mailand“

Die Partitur zu dem 1805 in Warschau nach Alexandre Duvals Komödie „Le Souper imprévu ou Le Chanonine de Milan“ entstandenen Singspiel befand sich 1823 noch im Nachlass des Komponisten. Die nie erklungene Partitur ist heute verschollen.

...Hoffmanns „Der Trank der Unsterblichkeit“

Bis heute unveröffentlicht liegt die autographe Partitur der Oper „Der Trank der Unsterblichkeit“ in der Staatsbibliothek Berlin. Das Aufführungsmaterial der Ouvertüre zu dieser „romantische(n) Oper in vier Ackten vom Reichsgrafen Julius von Soden“ musste für die Einspielung des Labels cpo (999-606-2; Deutsche Kammerakademie Neuss unter Johannes Goritzki) eigens hergestellt werden. Am 10. Juni 2002 erfolgte auf dem Gendarmenmarkt, unweit von Hoffmanns Sterbehaus, die Berliner Erstaufführung dieser Ouvertüre, mit den Berliner Symphonikern unter Werner Andreas Albert, nachdem das Aufführungsmaterial von der Kammerakademie Neuss nur unter extremen Schwierigkeiten ausgeliehen werden konnte. Der Grund hierfür war allerdings gut hörbar: in Berlin erklang die Partitur erstmals mit dem, der türkischen Handlung adäquaten, dominanten Schlagwerk, welches bei Goritzkis CD-Einspielung aus unerklärlichen Gründen und ohne irgendeine editorische Notiz eliminiert war. Auch diese Oper, wie Hoffmanns „Liebe und Eifersucht“ zu Lebzeiten des Komponisten unter Franz von Holbein, dem Leiter des Bamberger und dann des Würzburger Theaters, für Würzburg geplant, aber nicht realisiert, harrt bis heute der Uraufführung.

...Hoffmanns „Liebe und Eifersucht“

Eine nicht ganz rühmliche und deshalb Hoffmann (noch) nicht froh stimmende Ausnahme bildet die Partitur seiner Oper „Liebe und Eifersucht“, die erst seit drei Jahren der Öffentlichkeit zugänglich ist (E. T. A. Hoffmann: Liebe und Eifersucht. Singspiel in 3 Akten nach Schlegels Übersetzung „Die Schärpe und die Blume“ von Calderóns „La banda y la flor“ bearbeitet und in Musik gesetzt von E. T. A. Hoffmann. Aus dem Nachlass von Friedrich Schnapp herausgegeben von Hartmut Schick. Schott, Mainz 1999 ;ISMN M-001-12532-1; 400 S.) Im Folgenden sei sie einer näheren Betrachtung unterzogen:

Im dritten der drei von Schlegel in seinem Band „Spanisches Theater“ veröffentlichten Dramen von Calderón de la Barca, in „La banda y la flor“, ersah der Regierungsrat Hoffmann 1807 in Warschau ein geeignetes Opernsujet. Wie er an seinen Freund, den Regierungsassessor Eduard Itzig schrieb, war ihm die Idee „in der Krankheit (...) aufgegangen“ und „Mit erneuter Kraft und mit einem Humor, der mir selbst unbegreiflich ist“, arbeitete er an der Komposition dieser Oper. Die Umwandlung in ein Opernlibretto sei naheliegend einfach gewesen: „Mit ganz geringen Abänderungen, Abkürzungen und fast unbemerkbaren Einschiebseln hat sich das Schauspiel unter meinen Händen zur Oper geformt!“

Das Personenverzeichnis weist den Herzog als hohen Bass aus. Über die beiden Tenöre heißt es bei Hoffmann: „Ganz herrlich ist es auch, dass ich keine gewöhnliche LiebhaberRolle im Stück habe, denn Enrico ist es durchaus nicht – Ottavio zu unbedeutend eingreifend – er ist nur da, um sich zu ärgern und sich mit Enrico zu schlagen.“ Fabio ist ein Bass, seine beiden Töchter Lisida und Cloris sind Soprane, ihre Muhme Nisa wird als tiefer Sopran bezeichnet, ist aber, wie die Partie der Kammerjungfer Celia, für Alt gesetzt Enricos Bedienter Ponlevi ist ein Bass(buffo), einmal tritt ein Sänger als Sopran (!) in Erscheinung.

Die Ouvertüre in D-Dur für großes Orchester verlangt zweifaches Holz (Flöten, Oboen, Klarinetten, Fagotte), zweifaches Blech (Hörner, Trompeten), Pauken und Streicher. Einem viertaktigen Andante folgt ein 239-taktiges Allegro molto. Diese Ouvertüre liegt in einer Einspielung des Labels cpo (999-606-2) vor; für die Aufnahme mit der Deutschen Kammerakademie Neuss unter Johannes Goritzki wurde das Aufführungsmaterial von Werner Keil am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold hergestellt.

Erster Akt

Der erste Akt führt in einen Lustgarten in Florenz. Enrico und sein Diener Ponlevi, kommen soeben von einer Reise zurück. Glücklich begrüßen sie in einem Duett (G-Dur, Allegro) die Heimat. Enrico liebt Fabios Tochter Lisida, die aber stets mit ihrer Schwester Cloris zusammen ist, und die sich in Enrico verliebt hat. Enrico, der Sitte gehorchend, hat keiner der Schwestern seine wahren Gefühle enthüllt.

In der sich anschließenden Arie (E-Dur, Allegro con moto) umreißt Enrico, wie er der Leidenschaft von Cloris nachgibt, während seine unerfüllte Liebe einzig Lisida gehört.

Ponlevi verrät in einem kurzen Dialog, dass er sich an Enricos Stelle das Leben mit beiden versüßen würde; ihn trifft dafür Enricos Schimpfwort „Hasenfuß“, was der 1983 verstorbene Hoffmann-Herausgeber Schnapp als „bei Hoffmann immer im Sinne von Narr“ definiert.

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
E. T. A. Hoffmanns Opern - eine Betrachtung mit dramaturgischen und musikalischen Schwerpunkten
Autor
Jahr
2002
Seiten
28
Katalognummer
V68935
ISBN (eBook)
9783638612180
ISBN (Buch)
9783638673105
Dateigröße
497 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Zahlreich und zum Teil sehr populär sind die Bühnenwerke, die auf Erzählungen E. T. A. Hoffmanns fußen, während der Großteil der eigenen Bühnenwerke Hoffmanns vergessen oder bis heute unaufgeführt geblieben ist. Die Arbeit untersucht Hoffmanns Opernschaffen, insbesondere seine Opern "Unidine" und "Liebe und Eifersucht".
Schlagworte
Hoffmanns, Opern, Betrachtung, Schwerpunkten
Arbeit zitieren
Prof. Dr. Peter P. Pachl (Autor), 2002, E. T. A. Hoffmanns Opern - eine Betrachtung mit dramaturgischen und musikalischen Schwerpunkten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68935

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