Braveheart - Film und Roman: Ein Vergleich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2000

40 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hintergründe der Entstehung

3. Roman vs. Drehbuch als Vorlage

4. Inhaltlicher Vergleich
4.1 Kürzung des Romanstoffs
4.1.1 Kürzung von Kapitelszenen und Dialogen
4.1.2 Zusammenfassungen von Kapiteln
4.1.3 Wiedergabe von Kapitelinhalten durch einen Erzähler oder einen Protagonisten
4.1.4 Auslassung von einzelnen Kapiteln und ganzen Handlungssträngen
4.1.5 Geringere Ausformulierung von Charakteren und Nebenhandlungen
4.2 Simplifikationen – Der finanzielle Faktor
4.2.1 Schauplätze
4.2.2 Szenen
4.3 Dramaturgie
4.3.1 Ausformulierung einzelner Sätze in ganze Szenen
4.3.2 Hinzugefügtes
4.3.3 Montage der Filmszenen
4.3.4 Unterschiedlich verlaufende Handlungsstränge
4.3.4.1 William und Murron
4.3.4.2 William und Isabella
4.3.4.3 Isabella und Longshanks bzw. Prinz Edward
4.3.4.4 Robert the Bruce

5. Schlußwort

6. Bibliographie

7. Anhang: Gegenüberstellung von Filmprotokoll und Buchprotokoll

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit wird der Film Braveheart[1] mit dem gleichnamigen Roman von Randall Wallace[2] verglichen werden.

Zunächst sollen in Kapitel 2 einige Hintergründe über die literarischen Quellen, aus denen Randall Wallace sein Motiv ableitete, in das Thema einführen. Dabei wird die Frage der historischen Korrektheit der Verarbeitung nur am Rande gestreift werden.

Sowohl das dem Film zugrundeliegende Drehbuch wie auch der Roman stammen von dem selben Autor und beide Medien erschienen 1995. Bevor der eigentliche Ver­gleich zwischen den beiden Medien vorgenommen wird, stellt sich zunächst die Frage, welches Medium dem anderen als Vorlage diente, um beurteilen zu können, aus welchem Grund die Differen­zen entstanden. Da eine intensive Recherche zu keinem Ergebnis führten, wurde eine Anfrage an den Autor persönlich gerichtet, dessen Antwort bei Fertigstellung dieser Arbeit jedoch noch nicht eingetroffen ist.

Bei den vorbereitenden Arbeiten zu dieser Hausarbeit verstärkte sich jedoch die Vermu­tung, daß beiden Medien ein vorläufiges Drehbuch als Vorlage diente. Da sich der detaillierte Vergleich im Kapitel 4 auf diese Vermutung stützt, wird diesem zunächst kurz die Begrün­dung dieser These in Kapitel 3 vorangestellt werden.

Im Hauptteil dieser Arbeit wird die ungekürzte Filmfassung mit dem Roman verglichen werden. Die Auflistung der Unterschiede wird anhand diverser Kriterien gegliedert werden, welches eine bessere Übersicht verschaffen soll. Das Schlußwort soll die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit zusammenfassen.

Im Anhang befindet sich ein Filmprotokoll der ungekürzten Fassung mit Zeitangaben in Echtzeit in Gegenüberstellung zu einem stichpunktartigen Protokoll des Romans.

2. Hintergründe der Entstehung

Der Protagnist des Romans und des Films Braveheart lehnt sich an den als schottischer Nationalheld verehrten William Wallace (ca. 1272 – 1305) an. Es sind jedoch nur wenige Fakten über Wallace tatsächlich historisch belegt.

Die Legende, die sich heute um William Wallace rankt, stützt sich hauptsächlich auf das Gedicht Wallace von Henry the Minstrel, auch bekannt als Blind Harry. Das Gedicht wurde von Sir William Wallace of Craigie und Sir James Liddale of Creich in Auftrag gegeben und erschien 1477 in 12 Bänden.[3]

Henry the Minstrel bediente sich früherer literarischen Quellen[4] und erweiterte sie. Matt Ewart betont, daß das Gedicht bewußt darauf abzielte, den Mythos um William Wallace neu zu erschaffen bzw. zu vergrößern.[5] In diesem Zusammenhang zitiert Ewart Professor Cohan, welcher darauf hinweist, daß zumindest zwei große Ereignisse des Gedichtes sich niemals ereignet haben.[6]

1722 überarbeitete William Hamilton of Gilbertfield das Gedicht und veröffentlichte es unter dem Titel Blind Harry’s Wallace.[7] Diese Version des Gedichts erreichte im 18. Jahrhundert einen sehr großen Bekanntheitsgrad und diente vielen zeitgenössischen Dichtern als Inspiration.[8]

Auch der amerikanische Drehbuchautor Randall Wallace verwendet dieses Gedicht als Grundlage zu seinem Erstlingsroman Braveheart und seinem Drehbuch des gleichnamigen Films.[9] Obwohl sich Wallace an historischen Figuren orientiert, betont er in seinem Vorwort, daß er schließlich dem dichterischen Aspekt gegenüber dem historischen den Vorrang ein-geräumt hat.[10]

3. Roman vs. Drehbuch als Vorlage

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, sind der Roman und der Film gleichzeitig 1995 erschienen, und es stellt sich die Frage, welches der Medien dem anderen als Vorlage diente, um Thesen für Motivationen von Abweichungen aufstellen zu können. Bei Braveheart scheint weder der Roman dem Film noch der Film dem Roman als Vorlage gedient zu haben. Vielmehr scheint ein dritter Text – eine Art erster Drehbuchentwurf – beiden Medien Modell gestanden zu haben.

Die durchaus geläufige Verfahrensweise, ein "Buch zum Film" herauszugeben, ist hier wahrscheinlich nicht angewandt worden, da ein "Buch zum Film" sich üblicherweise sehr eng am Film orientiert, wobei die Filmhandlung lediglich ausgeschmückt wird. Hier ist jedoch eine völlig abweichende Handlung festzustellen, wobei sich die Romanhandlung näher an den historischen Fakten bzw. der Legende orientiert als der Film. Der Film ist – wie sich im wei­teren noch deutlich zeigen wird – sehr stark auf die Erwartungshaltung eines Hollywoodfilm-Publikums zugeschnitten. Diese beiden Tatsachen legen nahe, daß der Roman nicht erst ent­standen ist, nachdem der Film fertiggestellt war.

Ebenso unwahrscheinlich ist, daß der Roman fertig gestellt war bevor das Drehbuch geschrieben wurde. Gegen diese These spricht einerseits die Tatsache, daß der Roman nicht früher veröffentlicht wurde und andererseits die Tatsache, daß Wallace eigentlich ein Dreh-buchautor und dies sein erster Roman ist. Mit seinen Erfahrungen im Drehbuchschreiben ist es relativ unwahrscheinlich, daß er zunächst einen Roman und danach erst das Drehbuch verfaßt, obwohl es natürlich möglich ist.

Viel näherliegend ist jedoch die Vermutung, daß ein weiterer Text vorhanden ist – eine Art erster Drehbuchentwurf – der sowohl dem Film wie auch dem Roman als Modell diente. Es ist anzunehmen, daß Wallace dieses "erste Drehbuch" als Skizze zu seinem Roman verwendete, indem er es ausschmückte und verfeinerte, während es zur selben Zeit verfilmt wurde. Das Drehbuch wurde bei den Dreharbeiten vor Ort wahrscheinlich ebenfalls z. Tl. geändert und den gegebenen Umständen angepaßt,[11] was bei amerikanischen Filmproduktionen nicht ungewöhnlich, sondern Usus ist.[12] Zumindest deutet eine Anzahl von Hinweisen darauf hin, daß Szenen, die ursprünglich genauso gegliedert waren wie im Roman noch beim letzten Schnitt umgestellt worden sind.[13] So wurde dieses erste Drehbuch einerseits beim Verfilmen verändert und andererseits zu einem Roman verarbeitet.

Für diese These spricht ebenfalls der Stil des Romans, welcher sich sehr stark an einem Drehbuch zu orientieren scheint. Die Kapitel sind extrem kurz und wie Szenen gegliedert; sie beginnen meist mit der Nennung von Schauplatz und Protagonist[14] und der Aufbau erinnert allgemein stark an ein Drehbuch. Insgesamt ist der Roman extrem visuell ausgerichtet; durch den Fokus auf handlungsorientierte Abläufe werden eher "Bilder" geschaffen anstatt Emotio-nen oder Hintergründe beschrieben.[15] Beachtet werden sollte dabei jedoch, daß Wallace in erster Linie ein Drehbuchautor ist, dem das Genre des Romans nicht unbedingt vertraut ist.

Auch weist der Roman einige Inkonsequenzen auf, die darauf hindeuten, daß er wahr-scheinlich in nur kurzer Zeit erstellt wurde.[16] Die Charaktere sind nur äußerlich entwickelt, und die Möglichkeiten der omnipotenten Erzählweise sind nicht ausgeschöpft worden. Diese Mängel unterstützen die These, daß beim Verfassen des Romans Eile geboten schien. Viel-leicht sollte der Roman zum gleichen Zeitpunkt wie der Film erscheinen, um die Vermark-tungsmöglichkeiten voll ausschöpfen zu können. Zumindest liegt die Vermutung nahe, daß der Roman nicht in Ruhe fertiggestellt worden war, lange bevor die Verfilmung in Angriff genommen worden ist.

Obwohl im Rahmen dieser Hausarbeit leider auf eine weitere Begründung und Belegung der oben dargelegten These verzichtet werden muß, sollte dennoch die Tatsache, daß zwei Medien miteinander verglichen werden, die wahrscheinlich beide von einem dritten, unbe-kannten Medium herrühren, Berücksichtigung finden. Um dennoch einen sinnvollen Ver-gleich vornehmen zu können, muß ein Medium als das primäre behandelt werden. Da die Gliederung des Romans als die ursprünglichere erscheint, werde ich stets den Film auf Unter-schiede zum Roman hin untersuchen, und die Motivationen für diese Unterschiede auch in dieser Form begründen.

4. Inhaltlicher Vergleich

In 4.1 sollen diverse Methoden anhand eini­ger Beispiele für reine Kürzungen vorgestellt werden, die lediglich den Umfang des Romans raffen und keine oder nur unwesentliche Veränderungen hervorrufen. In 4.2 sollen dann einige Beispiele verdeutlichen, daß diverse Abänderungen wahrscheinlich aus finanziellen Gründen vorgenommen wurden. Erst in 4.3 werden dann Beispiele genannt werden, die Ver­änderungen aus dramaturgischen Motiven heraus erklären. In den Kapiteln 4.3.1 – 4.3.3 er­geben sich die genannten Änderungen größtenteils aus der spezifischen Beschaffenheit des Mediums "Film". Erst im Kapitel 4.3.4 sollen ganze Handlungsstränge betrachtet werden, die sich ohne filmspezifischen Grund von dem Roman unterscheiden.

4.1 Kürzung des Romanstoffs

Die Verfilmung des Romans erfordert erhebliche Kürzungen. Mit einer fast dreistündigen Dauer hat der Film bereits beträchtliche Überlange für einen Kinofilm.[17] Es sind diverse Methoden angewendet worden, um den inhaltlichen Umfang des Romans auf 160 Filmminuten zu verringern.

4.1.1 Kürzung von Kapitelszenen und Dialogen

Einzelne Kapitel und Dialoge, die nicht zwingend zum Verständnis erforderlich sind, zu kürzen ist eine einfache und sehr gängige Methode den inhaltlichen Umfang eines Romans für eine Verfilmung zu komprimieren.

Beispielhaft sei hier die 'Eroberung von York' erwähnt, die im Buch über sieben Seiten beschrieben wird (ch. 33-34). Im Film beschränkt sich die Darstellung dieser Kapitel auf eine ca. zweiminütige Szene (sc. 29). Um den Inhalt derart zu komprimieren, wurde auf die Dar­stellung der Hintergründe verzichtet. Der Governor of York erscheint hier nur in einer zwei­sekündigen Einstellung, wohingegen ihm im Buch ein ganzes Kapitel (ch. 33) gewidmet ist. Seine Gedanken und Befehle entfallen im Film.

Die Kürzung des Dialoges in Kapitel 32 zwischen Craig und Robert the Bruce[18], in dem sich Robert nach Williams politischer Ausrichtung erkundigt, verdeutlicht besonders treffend, wie längere Dialoge auf das Notwendigste reduziert werden. Das gesamte Gespräch be-schränkt sich im Film auf zwei Sätze (sc. 28).

Diese Vorgehensweise ist so durchgängig festzustellen, daß es geradezu auffällt, daß die Dialoge zwischen Robert the Bruce und seinem Vater nahezu wörtlich in ganzer Länge ver­filmt worden sind.[19]

4.1.2 Zusammenfassungen von Kapiteln

Vereinzelt sind für den Film verschiedene Kapitel gekürzt und in einer einzigen Szene zusammengefaßt worden.

Das wohl auffälligste Beispiel ist die Zusammenfassung der Kapitel 13 und 16.2 in der Szene 9. Im Film kehrt William nicht während eines Dorffestes heim, sondern direkt während der Hochzeit, die im Buch erst zwei Wochen später stattfindet. Der Betrachter benötigt offen­sichtlich beide Informationen. Dennoch wurde auf das Abdrehen beider Szenen im einzelnen verzichtet, wahrscheinlich um den Umfang zu reduzieren.[20]

4.1.3 Wiedergabe von Kapitelinhalten durch einen Erzähler oder einen Protagonisten

Einige Kapitel, die Hintergrundinformation liefern, werden im Film in komprimierter Form durch einen Erzähler im Off-Voice wiedergegeben.

So werden beispielsweise in Szene 6, während die Trauung von Isabella mit Prince Edward zu sehen ist, die wichtigsten Informationen über Isabella aus den Kapiteln 6-8 durch die Stimme von Robert the Bruce im Off-Voice erzählt. Ebenso stellt er durch diese Stimme auch sich selbst in neutraler Form vor (sc. 8.1) und berichtet in Szene 55 von den Ereignissen nach Williams Hinrichtung.[21]

[...]


[1] Braveheart, film script by Randall Wallace, Co. 1995.

http://www.geocities.com/SunsetStrip/Balcony/3276/bravescript.txt. Im folgenden werden Verweise auf das Filmscript nur durch den Hinweis auf die entsprechende Szene (sc.) gekennzeichenet, deren Nummerierung aus dem im Anhang befindlichen Filmprotokoll ersichtlich wird. Bei Zitaten im Text bezieht sich die Seitenangabe auf das Filmscript aus o.g. Quelle. Aufgrund der besseren Übersichtlichkeit befinden sich diese Angaben in der Regel in Klammern im Text.

[2] Randall Wallace, Braveheart, (New York: Pocket, Simon & Schuster Inc., 1995). Im folgenden werden Zitate aus dem Roman nur durch die Angabe des Chapters (ch.) gekennzeichnet. Werden Unterkapitel genannt (z.B.: "24.2"), so sind diese aus dem im Anhang befindlichen Romanprotokolls ersichtlich. Bei Zitaten wird zusätzlich die Seitenzahl angegeben. Aufgrund der besseren Übersichtlichkeit befinden sich diese Angaben in der Regel in Klammern im Text.

[3] Siehe: http://www.users.globalnet.co.uk/~crumey/blind_harry.html.

[4] Die früheste literarische Quelle ist eine lateinische Erzählung von John of Fordun (1370). Historiker nehmen an, daß Fordun Zugriff auf Quellen hatte, die heute verloren gegangen sind, hauptsächlich mündliche Über-lieferungen. Fünfzig Jahre später erscheint Orygnale Cronykil von Andrew of Wyntoun und um 1440 Walter Bower’s Scotichronicon, welche beide auf Fordun zurückgreifen. Siehe: Matt Ewart, "Cultural myths grow larger than life. Surely this is the case with William Wallace", Herald newspaper in Scotland, 15.11.97. http://www.braveheart.co.uk/macbrave/history/wallace/ewart.htm.

[5] Ebd., S.5.

[6] "Professor Cowan [...] points to two major events at least in the poem that never happened – Wallace's victory at Biggar, and English atrocities at the Barns of Ayr." Ebd., S.5.

[7] Blind Harry’s Wallace ist 1998 neu herausgegeben worden, nachdem das Gedicht fast 140 Jahre nicht aufge-legt wurde. William Hamilton of Gilbertfield, Blind Harry’s Wallace, hg. von Espeth King und Owain Kirby, (Luath Press: 1998).

[8] Siehe: http://www.braveheart.co.uk/macbrave/cultur/books/bharry/index.htm und http://bay1.bjt.net/~melanie//bravehea2.html.

[9] Siehe: Acknowledgments, R. Wallace, Braveheart, novel, S.vi.

[10] "There were times when I tried to be a fair historian, but life is not all about passions. I had to see through the eyes of a poet." R. Wallace, Braveheart, novel, S.ix-x.

[11] Auf diesen Aspekt wird speziell auch in Kapitel 4.2 näher eingegangen werden.

[12] Um Produktionskosten zu sparen wird in der Regel in sehr kurzer Zeit gedreht, wobei Producer, Director und Scriptwriter gewöhnlich in einem sehr engen Team arbeiten. Scriptwriter müssen in der Regel vor Drehbeginn ihr Einverständnis geben, daß das Script geändert werden kann. So ist es auch bei amerikanischen Produktionen durchaus üblich, daß Drehbuchänderungen häufig kurzfristig vor Ort vorgenommen werden. Siehe: James Monaco, Film verstehen, "Die Ökonomie", (Rowohlt: 1980), S. 246ff.

[13] Siehe z. B. die Szenen 9.3-10.1, auf welche gesondert in Kapitel 4.3.3 eingegangen wird. Fußnote 20 auf S.7 bezieht sich auf diesen Kontext.

[14] Siehe z. B. die jeweils ersten Sätze der Kapitel 2-5, 10-15, u.a.

[15] Um den Rahmen der Hausarbeit nicht zu sprengen, können diese Thesen hier nicht weiter belegt werden. Beim aufmerksamen Lesen des Romans erschließen sich die genannten Punkte jedoch in nahezu jedem Kapitel.

[16] Siehe die Erläuterungen in 4.3.4.4 zur Gefangenschaft v. Robert the Bruce. Vgl. auch auch Williams Augenfarbe in ch. 1 (blau) und ch. 13 (grün).

[17] Wenn der ganze Roman verfilmt worden wäre, hätten sich die Produzenten wahrscheinlich für einen Mehr-teiler entscheiden müssen.

[18] Der Einfachheit halber werden die Charaktere des Romans und des Films fortan lediglich mit ihrem Vornamen genannt werden, also z. B. "Robert" statt "Robert the Bruce".

[19] Siehe: ch. 24.3, ch. 45.2, ch. 49.3 und ch. 60.

[20] Es ist anzunehmen, daß diese Entscheidung relativ kurzfristig beim Dreh getroffen wurde, nachdem der Schnitt zwischen Szene 9.3 und 10.1 nur eine minimale Zeitspanne realer Zeit zu überbrücken scheint. Im Buch ist der Regen in Kapitel 14 aus dem vorhergehenden Kapitel 13.4 her motiviert, der das Dorffest durch sein plötzliches Einsetzen beendet.

[21] Lediglich die postum von William im Off-Voice gesprochene Passage rezitiert wörtlich den abschließen­den Absatz des letzten Romankapitels. Alle übrigen erzählten Passagen fassen Informationen zusammen.

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Braveheart - Film und Roman: Ein Vergleich
Hochschule
Universität Paderborn
Veranstaltung
British Cultural Identies in Films
Note
2,7
Autor
Jahr
2000
Seiten
40
Katalognummer
V68960
ISBN (eBook)
9783638626224
ISBN (Buch)
9783640612147
Dateigröße
650 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Braveheart, Film, Roman, Vergleich, British, Cultural, Identies, Films
Arbeit zitieren
Eva Maria Mauter (Autor), 2000, Braveheart - Film und Roman: Ein Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/68960

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