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Das neue Gesicht der Universität: Bio-City-Leipzig

Título: Das neue Gesicht der Universität: Bio-City-Leipzig

Trabajo Escrito , 2006 , 58 Páginas , Calificación: bestanden

Autor:in: Ronny Barthold (Autor)

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Bei dieser Arbeit handelt es sich vor allem um eine Konzept- und Baubetrachtung des Biochemischen-und-Biotechnologischen-Zentrums der Universität Leipzig - kurz: BBZ. Es wird untersucht, welchen Rang der Bau innerhalb des modernen Hochschulbaus in den neuen Bundesländern - speziell in Leipzig - einnimmt.

Die Arbeit stellt das BBZ in seiner Baugeschichte vor und veranschaulicht die Realisierung des Projektes. Ausserdem soll am Beispiel des BBZ das Prinzip "Universität der Zukunft" betrachtet werden.

Weiterhin kann die Arbeit eine Grundlage für weiterführende Untersuchungen bieten und die Frage, ob ein derartiges Universitätsprinzip hochschulpolitisch sowie architektonisch einen Rang als zukunftsweisendes Model einnehmen kann.



Der Autor:
Ronny Barthold (Jahrgang 1978) studierte an der Universität Leipzig Kunstgeschichte, Linguistik sowie Ur-und-Frühgeschichte. Er ist weiterhin als u.a. freier Journalist für den Hörfunk tätig.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Universität der Zukunft?

2. Was ist Universität?

2.1. Evolution der Universitätstheorie

3. Wirtschaft und Wissenschaft unter einem Dach?

3.1. Wissenschaft trifft Wirtschaft!

4. Chronik und Baugeschichte

4.1. Tragende Fakultäten und Forschungsschwerpunkte

5. Die Bio-City Leipzig als Gebäude

5.1. Wettbewerb und Siegerentwurf

5.2. Baubeschreibung

5.2.1. Außenbau

5.2.2. Innenbau, sichtbare Materialien und Ausstattung

6. Kunst am Bau: Michael Morgner’s „zellulärer Mensch“

7. Zusammenfassung: Universität der Zukunft?

8. Auswahlbibliographie, Literatur- und Quellennachweise

8.1. Gedruckte Quellen

8.2. Ungedruckte Quellen

9. Abbildungsteil

10. Abbildungsnachweis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Konzept und die architektonische Umsetzung des Biochemisch-und-Biotechnologischem Zentrums (BBZ) der Universität Leipzig, bekannt als „Bio-City“. Ziel ist es zu analysieren, welchen Stellenwert das Gebäude im modernen Hochschulbau einnimmt und ob das darin verfolgte Prinzip, Wirtschaft und Wissenschaft unter einem Dach zu vereinen, als zukunftsweisendes Modell für die universitäre Entwicklung dienen kann.

  • Konzeptuelle Analyse der Bio-City Leipzig als Biotechnologie-Inkubator
  • Architektonische Betrachtung von Baustil und Innenraumgestaltung
  • Schnittstelle zwischen akademischer Forschung und industrieller Anwendung
  • Integration von „Kunst am Bau“ am Beispiel des Werks von Michael Morgner
  • Evaluation des Gebäudes als Modell einer „Universität der Zukunft“

Auszug aus dem Buch

5.2.2. Innenbau, sichtbare Materialien und Ausstattung

Die kubischen und verwinkelten Formen der BBZ-Gebäudeteile sind ganzflächig mit rotem, unpoliertem und leicht gestauchtem, ausprofiliertem Klinker verkleidet. Weiterhin sind Fugen und Überlappungen farblich abgestimmt, so dass ein massiger und massiver Gesamteindruck entsteht. (Abb. 23a, Abb. 23b) Durch die rote Färbung des Materials wirkt das Gebäude – vor allem im Inneren - dennoch nicht abweisend, sondern warm und freundlich.

Der Fußboden ist mit polierten und grau verfugten, relativ unauffälligen, schwarzen Steinfließen ausgelegt, welche im Lichthof in regelmäßigen Abständen mit Lichtelementen ausgestattet sind. (Abb. 24a, Abb. 24b, Abb. 24c) Die schlichte Gestaltung hat zur Folge, dass die Aufmerksamkeit vom Boden weg auf das Gebäude „gelenkt“ wird. Besondere Aufmerksamkeit verdienen hierbei sicherlich die ver-milch-glasten Wandflächen im Eingangsbereich und Erdgeschoss, hinter denen sich – durch Poster-Installationen - eilig Leute fortzubewegen scheinen. (Abb. 25a, Abb. 25b, Abb. 25c, Abb. 25d, Abb. 25e) Getragen wird dieser Bereich von geschliffenen Sichtbetonsäulen. (Abb. 25f, Abb. 26)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Universität der Zukunft?: Die Einleitung benennt die Zielsetzung der Arbeit, die das Konzept und die Architektur des BBZ beleuchtet, weist jedoch auf eine begrenzte Quellensituation hin.

2. Was ist Universität?: Dieses Kapitel klärt den Begriff der Universität und beschreibt die historischen sowie modernen Anlageprinzipien universitärer Institutionen.

2.1. Evolution der Universitätstheorie: Hier wird die notwendige Anpassungsfähigkeit der Universität an gesellschaftliche und wirtschaftliche Anforderungen thematisiert.

3. Wirtschaft und Wissenschaft unter einem Dach?: Das Kapitel beschreibt die Entstehung des Bio-City-Inkubators als Antwort auf die Notwendigkeit, Forschung und Wirtschaft räumlich und mental zu verknüpfen.

3.1. Wissenschaft trifft Wirtschaft!: Es wird erläutert, wie durch eine spezifische Zentrumsstruktur der Wissenstransfer zwischen molekularer Zellbiologie, Bioinformatik und Wirtschaft gefördert wird.

4. Chronik und Baugeschichte: Dieses Kapitel liefert einen Überblick über die Entstehungsgeschichte des BBZ, von den ersten Planungen 1998 bis zur Eröffnung im Jahr 2003.

4.1. Tragende Fakultäten und Forschungsschwerpunkte: Es werden die verschiedenen Fachbereiche und Nachwuchsgruppen vorgestellt, die im BBZ untergebracht sind und dort interdisziplinär forschen.

5. Die Bio-City Leipzig als Gebäude: Dieser Abschnitt widmet sich dem architektonischen Wettbewerb und dem siegreichen Entwurf des Architekten-Büros Spengler & Wiescholek.

5.1. Wettbewerb und Siegerentwurf: Die Intention der Architekten, eine klare städtebauliche Position mit pragmatischen und flexiblen Innenstrukturen zu verbinden, wird hervorgehoben.

5.2. Baubeschreibung: Hier erfolgt eine detaillierte Beschreibung der äußeren Gestaltung des Gebäudekomplexes, seiner Lage und der anonym gehaltenen, robusten Außengestaltung.

5.2.1. Außenbau: Fokus auf die horizontale Fassadengestaltung, die Schlitzfenster sowie die Verglasung am Haupteingang.

5.2.2. Innenbau, sichtbare Materialien und Ausstattung: Analyse der verwendeten Materialien wie Klinker, Sichtbeton und Naturholz sowie der flexiblen Raumkonzepte.

6. Kunst am Bau: Michael Morgner’s „zellulärer Mensch“: Beschreibung der Stahlplastik von Michael Morgner und deren Bedeutung als Sinnbild für biologische Prozesse und ethische Fragen in der Forschung.

7. Zusammenfassung: Universität der Zukunft?: Das Fazit resümiert die Bedeutung des BBZ als zukunftsweisendes Modell und reflektiert über das Entwicklungspotenzial einer „Universität mit Zukunft“.

Schlüsselwörter

Bio-City Leipzig, BBZ, Universität Leipzig, Biotechnologie, Hochschulbau, Wissenschaft und Wirtschaft, Interdisziplinarität, Architektur, Michael Morgner, zellulärer Mensch, Wissenstransfer, Innovation, Forschung, Biotechnologie-Offensive, Campusentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Biochemisch-und-Biotechnologische Zentrum (BBZ) in Leipzig, um zu ergründen, wie moderne universitäre Gebäude konzipiert sein müssen, um den Anforderungen von Forschung und Wirtschaft gerecht zu werden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Evolution der Universitätstheorie, die Architektur moderner Hochschulbauten, die Schnittstellen zwischen Biotechnologie und ökonomischer Verwertung sowie die Bedeutung von Kunst am Bau.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist eine fundierte Konzept- und Baubetrachtung des BBZ, um festzustellen, ob das dort praktizierte Prinzip der Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft ein zukunftsweisendes Modell darstellt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Analyse von Bau- und Konzeptvorgaben sowie eigenen Beobachtungen und Recherchen zur Architektur und zur künstlerischen Ausstattung vor Ort.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben der Baugeschichte und der fachlichen Ausrichtung der beteiligten Fakultäten vor allem die architektonische Gestaltung und das Materialkonzept detailliert beschrieben.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Bio-City, Biotechnologie, Wissens- und Technologietransfer, Architektur, Interdisziplinarität und Hochschulbau definiert.

Warum wurde das Werk von Michael Morgner für das Gebäude ausgewählt?

Das Werk wurde im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt, da es eine organische Formensprache besitzt, die Assoziationen zu biologischen Prozessen wie der Zellteilung weckt und ethische Debatten über moderne Gentechnologie anregt.

Was zeichnet die bauliche Flexibilität des BBZ aus?

Die Flexibilität wird durch teilweise verschiebbare Wandelemente, modular angeordnete Räumlichkeiten und eine Architektur erreicht, die es ermöglicht, universitäre und gewerbliche Bereiche nach Bedarf umzufunktionieren.

Welche Rolle spielt der Lichthof im Gebäude?

Der Lichthof dient als zentrales Element, das durch eine "Outdoor-Atmosphäre" mit Biotopen und Bepflanzung sowie seine überglaste Konstruktion als Forum und Ort des Austauschs konzipiert ist.

Final del extracto de 58 páginas  - subir

Detalles

Título
Das neue Gesicht der Universität: Bio-City-Leipzig
Universidad
University of Leipzig  (Kunstgeschichte)
Curso
Seminar: Das neue Gesicht der Universität. Hochschulneubauten in den ostdeutschen Bundesländern.
Calificación
bestanden
Autor
Ronny Barthold (Autor)
Año de publicación
2006
Páginas
58
No. de catálogo
V69108
ISBN (Ebook)
9783638612647
ISBN (Libro)
9783638917544
Idioma
Alemán
Etiqueta
Gesicht Universität Bio-City-Leipzig Seminar Gesicht Universität Hochschulneubauten Bundesländern Kunstgeschichte Leipzig Architektur Moderne
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Ronny Barthold (Autor), 2006, Das neue Gesicht der Universität: Bio-City-Leipzig, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/69108
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