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Regulierung von Medienmärkten

Titel: Regulierung von Medienmärkten

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2004 , 19 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Franziska Thöne (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Seit dem Beginn der Vermarktung der Compact Disc vor ca. 25 Jahren, ist die Digitalisierung auf dem Vormarsch in der Medienbranche. Aus qualitativen und ökonomischen Gründen ist sie aus den einzelnen Industriezweigen der Medienwirtschaft nicht mehr wegzudenken. Aufgrund der Veränderungen in den Wertschöpfungsketten der Medienbranche sind die Unternehmen gezwungen, ihre Strategien dem neuen Markt anzupassen. Kooperationen und Integrationen mit andern Medienunternehmen müssen entwickelt werden. Aufgrund des Übergreifens der Digitalisierung von der Elektronischen Datenverarbeitung auf andere Zweige, weichen die Sektorengrenzen zusehends auf. Traditionelle Wertschöpfungsketten werden abgelöst oder erweitert. Inhalte geraten von einem Medium zum anderen, vermehren sich und immer mehr Details gelangen zum Rezipienten. Die Auswirkung des Informationsoverflow und der Digitalisierung ist auf allen Märkten der Wirtschaft zu vernehmen. Die Einflüsse auf die Industriezweige der Medienwirtschaft sollen in dieser Arbeit untersucht werden. Diese Arbeit beinhaltet einen Versuch der Definierung der Digitalisierung und des Informationsoverflows. Die Einflüsse und Auswirkung auf den Rundfunkmarkt, dem Musikmarkt, der Television und Printmedien, ist Inhalt des dritten Kapitels. Da High Definition Television HDTV zurzeit in aller Munde liegt und die Internationale Funkausstellung eine Ganz Halle dieser Technik widmet, wird ein erheblicher Teil dieser Arbeit ebenso der HD- Technik auf den Grund gehen. Die neue Interaktivität wird bei dem Untersuchen des Fernsehmarktes mit eingebunden. Anschließend wird die Digitale Unternehmenswelt und die Konvergenz der digitalen Medien beleuchtet. Das Gebiet der Auswirkung der Digitalisierung ist sehr umfangreich. Ebenso betreffen seine Folgen weit mehr, als denen in dieser Arbeit erwähnten Industriezweige. Der Musikmarkt, der Nachrichtenmarkt allgemein, der Video und DVD-Markt sowie die zahlreichen Subunternehmen, welche die Sektoren der Medienwirtschaft tangieren, konnten aufgrund des Umfanges nicht bearbeitet werden. Verfahrenstechniken wie bspw. Multiplexing werden vernachlässigt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Fragestellung

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Digitalisierung und Informationsoverflow – Wovon reden wir?

2.1 Digitalisierung

2.2 Informationsoverflow

3 Die Auswirkung der Digitalisierung auf einzelne Industriezweige

3.1 audio- Markt

3.1.1 Rundfunk

3.1.2 Musikmarkt

3.2 audio-visueller Markt

3.2.1 Fernsehmarkt

3.2.2 HDTV

3.2.3 Zukunftstechnik SED

3.2.4 Interaktives Fernsehen

3.3 Visueller Markt

3.3.1 Tageszeitungen

3.3.2 Zeitschriften/ Magazine

4 Digitales Business

5 Konvergenz der Medien und seiner Inhalte

6 Fazit und Ausblick auf die Zukunft der Digitalisierung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die weitreichenden Konsequenzen der Megatrends Digitalisierung und Informationsoverflow auf verschiedene Industriezweige der Medienwirtschaft. Ziel ist es, den Transformationsprozess von Wertschöpfungsketten zu analysieren und aufzuzeigen, wie Unternehmen auf den veränderten Markt reagieren müssen.

  • Grundlagen der Digitalisierung und des Informationsoverflows
  • Analyse des audio-visuellen Marktes (Rundfunk, Musik, Fernsehen)
  • Technologische Entwicklungen wie HDTV und SED-Displays
  • Wandel des digitalen Nachrichtenmarktes und der Printmedien
  • Strategische Implikationen für digitales Business und Medienkonvergenz

Auszug aus dem Buch

3.2.2 HDTV

High Definition Television HDTV ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichen Fernsehen SDTV (standart definition television) durch eine erhöhte vertikale, horizontale und/oder temporale Auflösung auszeichnen. Damit geht eine Umstellung des Seitenverhältnisses von 4:3 und 16:9 einher. HDTV zielt auf den Markt, der durch Plasma und LCD Geräte bestimmt wird.

Das hochauflösende Fernsehgerät (HDTV) ist auf der diesjährigen internationalen Funkausstellung (IFA) das Thema schlechthin gewesen. So berichtete heisse.de von der IFA 2005 von der Verkündung der ersten HD-Übertragung von Premiere. So wird am 19. November dieses Jahr wohl einmal mehr die Rubrik Sport, Inhalt einer in Deutschland für den Kunden neuen Übertragungstechnik sein. Georg Kofler, Vorstandsvorsitzender bei Premiere, verspricht ein erstklassisches Programm und Hans-Joachim Kamp, Vorsitzender des Fachverbands Consumer Elecronics versichert die pünktliche Lieferung von HDTV-Decodern (Sietmann, 2005). Bleibt nur zu hoffen, dass der 1. FC Köln und Schalke 04 den Erwartungen an die Übertragungstechnik und deren Qualität nicht gar zu weit hinterher kickt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik der Digitalisierung in der Medienbranche ein und formuliert die zentralen Fragestellungen sowie den strukturellen Aufbau der Untersuchung.

2 Digitalisierung und Informationsoverflow – Wovon reden wir?: Dieses Kapitel definiert die grundlegenden Begriffe der Digitalisierung als Codierungsprozess sowie des Informationsoverflows als Herausforderung für den Rezipienten.

3 Die Auswirkung der Digitalisierung auf einzelne Industriezweige: Hier werden die spezifischen Einflüsse der Digitalisierung auf den Audio-, Audio-visuellen und Visuellen Markt detailliert untersucht.

4 Digitales Business: Dieses Kapitel beleuchtet, wie digitale Technologien die strategischen Optionen von Unternehmen verändern und neue Wege der Wertschöpfung ermöglichen.

5 Konvergenz der Medien und seiner Inhalte: Es wird analysiert, wie die inhaltliche und technologische Zusammenschaltung einzelner Medienprodukte zu einer Multimediawertschöpfungskette führt.

6 Fazit und Ausblick auf die Zukunft der Digitalisierung: Das Fazit fasst die künftige Entwicklung der Medienbranche zusammen, wobei der Fokus auf der Interaktivität und der individuellen Abstimmung von Inhalten liegt.

Schlüsselwörter

Digitalisierung, Informationsoverflow, Medienwirtschaft, Wertschöpfungskette, Rundfunk, Musikmarkt, HDTV, Interaktives Fernsehen, Printmedien, Digitales Business, Konvergenz, Medienkonvergenz, Multimedia, Rundfunkgebühren, Strukturwandel.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Auswirkungen der Megatrends Digitalisierung und Informationsoverflow auf die verschiedenen Industriezweige der Medienwirtschaft.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind der Audio- und TV-Markt, die Entwicklung von Medientechnologien (HDTV, SED), der Wandel des journalistischen Berufsbildes sowie neue Geschäftsmodelle im digitalen Business.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erforschung der Konsequenzen der Digitalisierung für die Sektorengrenzen und Wertschöpfungsketten innerhalb der Medienwirtschaft.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Auseinandersetzung und Literaturanalyse zum Stand der Medienentwicklung im Jahr 2005.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse des Audio-Marktes, des audio-visuellen Marktes inklusive HDTV und interaktivem Fernsehen sowie des visuellen Marktes der Printmedien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Digitalisierung, Medienkonvergenz, Informationsoverflow, Wertschöpfungskette und interaktives Fernsehen.

Was macht die Zukunft der Fernsehtechnik laut Autor aus?

Die Zukunft liegt in der Umstellung auf digitale Standards, hochauflösende Übertragung (HDTV) und der Etablierung des Fernsehens als interaktives Kommunikationsmedium.

Welche Rolle spielt die Politik bei der Digitalisierung laut dem Dokument?

Die Politik setzt Rahmenbedingungen, während die Wirtschaft gefordert ist, den technologischen Wandel voranzutreiben und unternehmerischen Mut zu beweisen.

Wie verändert die Digitalisierung das Berufsfeld der Journalisten?

Journalisten wandeln sich vom reinen Schreiber zum multimedialen Dienstleister, der in einem Umfeld von Informationsoverflow qualitative Inhalte filtern muss.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Regulierung von Medienmärkten
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Veranstaltung
Regulierung medialer Märkte
Note
2,0
Autor
Franziska Thöne (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
19
Katalognummer
V69139
ISBN (eBook)
9783638619004
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Regulierung Medienmärkten Regulierung Märkte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Franziska Thöne (Autor:in), 2004, Regulierung von Medienmärkten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/69139
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Leseprobe aus  19  Seiten
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