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Biografische Erfahrung und gesellschaftliche Transformation - Eine qualitative Studie zum Bedeutungswandel von Erwerbsarbeit (Theorie und Auswertung)

Title: Biografische Erfahrung und gesellschaftliche Transformation - Eine qualitative Studie zum Bedeutungswandel von Erwerbsarbeit (Theorie und Auswertung)

Thesis (M.A.) , 2006 , 128 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: M.A. Laura Behrmann (Author)

Sociology - Work, Education, Organisation
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Summary Excerpt Details

Die hohe Bedeutung von Arbeit kommt in diesen Sätzen zum Ausdruck: im marxistischleninistischen Wörterbuch aus der Systemperspektive, in den subjektiven Aussagen der ehemaligen DDR-Bürger und Ostdeutschen aus ihrer lebensweltlichen Erfahrung. Der hohe Wert von Arbeit stand auch jenseits der Beschwörungen von Arbeiterklasse, Arbeitskollektiv und Arbeitsmoral lange außer Frage. Die Vollbeschäftigung und deren dauerhafte Sicherung waren
Hauptziel der Politik in den ‚kapitalistischen’ und den ‚sozialistischen’ Staaten. Wenn auch mit unterschiedlichen Mitteln wurden in allen ‚Industriegesellschaften’ Formen der Produktion und Arbeitsorganisation durchgesetzt. Allen gemeinsam war das Ziel, durch ständige Steigerung der Arbeitsproduktivität ein dauerhaftes Wachstum zu schaffen. Dieses sollte allgemeinen Wohlstand schaffen und soziale Sicherung ermöglichen. In den industriegesellschaftlichen Arbeits- und Lebensweisen schien sich eine ‚Konvergenz’ abzuzeichnen. Das war eine Idee, die in der und durch die sozialwissenschaftliche Literatur Verbreitung fand. In der Realität verlor sie mit dem Ölpreisschock in den 70er Jahren an Gültigkeit. Höchst unterschiedliche Bedingungen zeichneten sich ab: Statt der Vollbeschäftigung wurde in vielen westlichen Staaten, so auch in der Bundesrepublik, strukturelle Arbeitslosigkeit zum Dauerzustand. Dahrendorf konstatierte das „Entschwinden der Arbeitsgesellschaft“, und die Deutsche Gesellschaft für Soziologie diagnostizierte 1982 die „Krise der Erwerbsgesellschaft“. Themen, die seitdem Dauerbrenner der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Literatur sind. Die sozialistischen Gesellschaften gerieten darüber in Vergessenheit. Zwar herrschte dort weiterhin Vollbeschäftigung, von einer Systemkonkurrenz, die in den 60er Jahren noch in Aussicht gestellt wurde, konnte man aber nicht mehr sprechen: Große und wachsende Rückstände in der wirtschaftlichen Produktivität gingen einher mit einer abnehmenden Qualität der Konsumgüter und Versorgungsproblemen. So begegneten sich, als sich 1989 die Grenzen öffneten, zwei Gesellschaften. Sie wussten nur noch wenig voneinander, und ihre Lebensweisen unterschieden sich dort beträchtlich wo man glaubte, sich nahe zu stehen: Im Alltag industriegesellschaftlicher Erwerbsarbeit. Missverständnisse häuften sich und die mit der ‚Wende’ geweckten Erwartungen wurden –vor allem auf dem Arbeitsmarkt – herbe enttäuscht. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Ansatzpunkte

1.1. ‚Arbeit’ in den Systemen

1.2. ‚Arbeit’ in Narrationen

1.3. Fragen und Interessen

2. Forschungsstand

3. ‚Arbeit’ und ‚Biografie’ – Begriffliche Orientierungen

3.1. Bedeutungsgehalt von Arbeit

3.1.1. Arbeit als wesentliches Moment der Daseinserfüllung

3.1.2. Vergesellschaftungsfunktionen der Arbeit

3.2. Eingrenzung des Begriffs ‚Beruf’

3.3. ‚Biografie' im Wandel

4. Die Arbeitsgesellschaft DDR

4.1. Die Arbeitswelt der DDR

4.1.1. Das DDR-Erwerbssystem

4.1.2. Institutionelle Vorrausetzungen des Erwerbslebens

4.1.3. Der Betrieb als Zentrum der Arbeitsgesellschaft

4.2. „Das spezifische Zeit- und Sozialregime“

4.2.1. Verhaltene Freizeit

4.2.2. „Einheit“ Familie

4.3. Vorherbestimmte Bahnen?

5. „Der beschleunigte Wandel“

5.1. Ein historisches Ereignis und seine Auswirkungen

5.2. Transformation

5.3. Der Wandel unter der Lupe

5.3.1. Der Wandel am Arbeitsplatz

5.3.2. Der Wechsel des Berufs

5.3.3. Der Ausschluss aus dem Erwerbsleben

5.3.4. Ein Überblick zum Arbeitsmarkt 1989 bis 1994

5.4. Die Familie als Lückenbüßer?

6. Die Ostdeutschen im vereinigten Deutschland

6.1. Der Wandel geht weiter

6.2. Der Arbeitsmarkt nach 1994

6.2.1. Problemgruppen des Arbeitsmarktes

6.2.2. Der Untersuchungsort Potsdam

6.3. Die Sozialstruktur

6.4. Auf der Suche nach neuen Formen der sozialen Einbindung

6.4.1. „Ostdeutsche Identität“?

6.4.2. Die Situation am Arbeitsplatz und in der Freizeit

6.4.3. Familie als Netzwerk

6.5. Jugend in Ostdeutschland

6.6. Bildung nach der Vereinigung

7. Das Themenfeld der Untersuchung

7.1. Das ‚Gepäck’ der DDR

7.1.1.Schweres Gepäck

7.1.2. Leichtes Gepäck

7.2. Ohne Gepäck

7.3. Subjektives Erfahren der Arbeitswelten

8. Methodische Überlegungen

8.1. Vorzüge der qualitativen Methode

8.2. Das Erhebungsinstrument: narratives Interview mit Leitfaden

8.3. Der Leitfaden

8.3.1. Der Aufbau des Leitfadens

8.3.2. Die Erprobung des Leitfadens

8.3.3. Der Einsatz des Leitfadens im Interview

8.4. Feldzugang

8.5. Die Gesprächssituation

8.6. Die Auswertung

8.7. Schwierigkeiten und Fazit

9. Regelmäßigkeiten und Besonderheiten

9.1. Eine erste Abstraktion

9.2. Erwerbslaufbahn und Arbeitslosigkeitserfahrung

9.2.1. Die Erwachsenen vor und nach der Wende

9.2.2. Die jungen Erwachsenen nach der Wende

9.3. Arbeitsmarktverhalten und Chancenbewertung auf dem Arbeitsmarkt

9.4. Soziale Einbindung und Alltagsgestaltung

9.4.1. Familie und Partnerschaft

9.4.2. Freunde und Kollegen

9.4.3. Thematisierung des Geschlecht

9.4.4. Freizeitverhalten

9.4.5. Bindung an die Heimat

9.5. Selbst- und Gesellschaftsbild

9.6. Das „Spiel“ zwischen den Erwachsenen und jungen Erwachsenen

10. Typisierung von ‚Arbeit’

10.1. Eine zweite Abstraktion: Typenbildung

10.2. Typ 1: Arbeiten mit Gemeinschaft

10.2.1. Die Funktion des Typs in der DDR-Gesellschaft

10.2.2. Das Arbeitsverhalten im Wandel

10.2.3. Das Leiden des Typs in der Moderne

10.2.4. Zusammenfassende Beschreibung des Typs

10.3. Typ 2: Arbeiten als Tätigsein

10.3.1. Die Funktion des Typs in der Moderne

10.3.2. Das Arbeitsverhalten

10.3.3. Das Leiden des Typs an der Arbeit

10.3.4. Zusammenfassende Darstellung und Aussichten

10.4. Typ 3: Arbeiten gegen Lohn

10.4.1. Die Beschreibung des Typs

10.4.2. Die Funktion von Arbeit

10.4.3. Das Arbeitsverhalten

10.4.4. Das Leiden an der Arbeit

10.4.5. Zusammenfassende Darstellung

11. Die Typen im Wandel

11.1. Typen von Arbeit und Gesellschaftssysteme

11.1.1. Typen und die Arbeitsgesellschaft

11.1.2. Die Typen und das „Ende der Arbeitsgesellschaft“

11.1.3. Wie „Avantgardistisch“ sind diese Typen?

12. ‚Arbeit’ in der Erwerbsbiografie neu denken

13. Ein vorläufiger Abschluss

14. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Bedeutungswandel von Erwerbsarbeit aus der subjektiven Perspektive von Ostdeutschen. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie sich das Verständnis von Arbeit bei verschiedenen Generationen – Erwachsenen mit DDR-Erfahrung und jungen Erwachsenen nach der Wende – vor dem Hintergrund des historischen gesellschaftlichen Transformationsprozesses verändert hat.

  • Soziologische Analyse des Arbeitsbegriffs und dessen Wandel
  • Transformation des ostdeutschen Arbeitsmarktes und deren biografische Auswirkungen
  • Vergleich der Arbeitshaltungen zwischen der DDR-Generation und der nachfolgenden Generation
  • Qualitative Untersuchung mittels narrativer Interviews zur Typisierung von Erwerbsarbeitsverständnissen
  • Bedeutung von Familie, sozialer Einbindung und Identität im Transformationskontext

Auszug aus dem Buch

Die Arbeitswelt der DDR

In diesem Kapitel sollen die strukturellen Eigentümlichkeiten der Arbeitswelt des ‚realsozialistischen’ Systems und deren potentieller Einfluss auf die Individuen vorgestellt werden. Der thematische Fokus dieser Untersuchung zwingt zu einer Beschränkung auf die Arbeitswelt. In Blick werden dabei die politisch-ökonomische Struktur der Gesellschaft, die Ideologie, aber auch die berufstrukturellen und damit biografischen Grundlagen für Berufsverläufe und das Funktionieren des Arbeitsmarktes genommen.

Vorausgesetzt wird, dass es sich bei der DDR um eine Diktatur kommunistischer Prägung gehandelt hat: „Zu ihren Zielsetzungen gehörte es, eine neue, politisch gesteuerte Gesellschaft zu schaffen, in der herkömmliche Differenzierungen abgeschafft, Prinzipien einer neuen Gleichheit verwirklicht, Vorsorge und Sicherheit politisch gewährleistet und neuartige Strukturen – vor allem sozialistische Eigentumsordnung – etabliert sein würden: eine neue Gesellschaft mit neuen Menschen. Zum Zweck der politischen Konstituierung, Steuerung und Kontrolle von Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur - wie auch zur Erhaltung der eigenen Macht – baute die Partei- und Staatsführung der DDR einen tief in alle Bereiche eingreifenden Herrschaftsapparat auf, der alle Merkmale moderner Diktaturen aufwies.“ (Kocka 1994: 547)

Unter diesem Anspruch der alleinigen Regelung und Kontrolle aller gesellschaftlichen Bereiche durch die Partei lebten circa 16,5 Millionen Menschen. Die Bevölkerungsentwicklung war gekennzeichnet von einem durchgängigen Rückgang. Hauptursache dafür waren die zeitweise stark rückläufigen Geburtenzahlen und eine negative Wanderungsbilanz.

Zusammenfassung der Kapitel

Ansatzpunkte: Das Kapitel führt in die Thematik ein, beleuchtet das hohe gesellschaftliche Bedeutungsmessung von Arbeit und stellt die Forschungsfragen bezüglich des Bedeutungswandels in Biografien vor.

Forschungsstand: Hier erfolgt ein Überblick über die wissenschaftliche Literatur zum sozialen Wandel im Osten Deutschlands, insbesondere zu Arbeitslosigkeit, Sozialstruktur und Biografie-Forschung.

‚Arbeit’ und ‚Biografie’ – Begriffliche Orientierungen: In diesem Teil werden theoretische Konzepte zu Arbeits- und Berufsbegriffen sowie die Dynamik der Biografie im gesellschaftlichen Kontext definiert.

Die Arbeitsgesellschaft DDR: Das Kapitel beschreibt die strukturellen Besonderheiten der DDR-Arbeitswelt, inklusive der staatlichen Planung, der Funktion des Betriebes als Integrationsinstanz und des sozialen Zeitregimes.

„Der beschleunigte Wandel“: Die Analyse konzentriert sich auf die Jahre 1989 bis 1994 und untersucht die radikale Transformation der ostdeutschen Arbeitsgesellschaft sowie die Entwertung bisheriger Arbeitsbiografien.

Die Ostdeutschen im vereinigten Deutschland: Hier wird die Situation nach 1994 beleuchtet, einschließlich der Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, neuer sozialer Einbindungsformen und der Rolle der Familie.

Das Themenfeld der Untersuchung: Dieses Kapitel verknüpft die theoretischen Überlegungen mit der spezifischen Fragestellung, wie Individuen ihre DDR-Erfahrungen („Gepäck“) bei der Bewältigung des Wandels einsetzen.

Methodische Überlegungen: Die Autorin legt ihre qualitative Vorgehensweise dar, begründet die Wahl narrativer Interviews und erläutert den Aufbau ihres Leitfadens sowie die Auswertungsmethodik.

Regelmäßigkeiten und Besonderheiten: In diesem Kapitel werden empirische Beobachtungen zu Erwerbsverläufen und Bewältigungsstrategien der beiden befragten Altersgruppen abstrahiert.

Typisierung von ‚Arbeit’: Auf Basis der empirischen Daten entwickelt die Arbeit drei Idealtypen von Arbeitsverständnissen: „Arbeiten mit Gemeinsinn“, „Arbeiten als Tätigsein“ und „Arbeiten gegen Lohn“.

Die Typen im Wandel: Dieses Kapitel reflektiert die Typen vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Modernisierung und diskutiert das „Ende der Arbeitsgesellschaft“ sowie Englers Avantgarde-These.

‚Arbeit’ in der Erwerbsbiografie neu denken: Die Autorin fasst ihre Erkenntnisse zusammen und plädiert dafür, den Begriff der Erwerbsbiografie zugunsten einer „Tätigkeitsbiografie“ zu erweitern.

Schlüsselwörter

Arbeit, Biografie, DDR, Erwerbsarbeit, Transformation, Ostdeutschland, Arbeitslosigkeit, Sozialisation, Identität, Typisierung, Arbeitsgesellschaft, Umbruch, Lebenslauf, Erwerbsbiografie, Flexibilität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie sich die Bedeutung von Arbeit in den Biografien ostdeutscher Bürger durch den Systemumbruch von der DDR zur Bundesrepublik verändert hat.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Schwerpunkte sind die Arbeitswelt der DDR, die Transformation nach 1989, Arbeitslosigkeitserfahrungen, die Rolle von Familie und sozialen Netzwerken sowie die unterschiedlichen Haltungen der Generationen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Bedeutungswandel von Erwerbsarbeit zu erfassen und zu verstehen, welche Rolle DDR-Prägungen („biografisches Gepäck“) bei der Bewältigung moderner Arbeitsmarktbedingungen spielen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin wählt einen qualitativen Ansatz und führt narrative Leitfadeninterviews mit zwei verschiedenen Altersgruppen durch, um subjektive Sinnzusammenhänge und Deutungsmuster zu rekonstruieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Systemunterschiede, die Auswirkungen des beschleunigten Wandels, die Entwicklung von Arbeitstypen und die Anpassungsleistungen der Individuen im vereinigten Deutschland.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Arbeit, Transformation, Erwerbsbiografie, DDR, Identität, Arbeitslosigkeit, Sozialisation und Typisierung.

Wie unterscheidet sich die „DDR-Generation“ von der jungen Generation nach der Wende?

Während die ältere Generation stark durch das DDR-Ideal der Arbeitsgesellschaft und soziale Sicherheit geprägt ist, wachsen jüngere Generationen mit den Unsicherheiten und den Individualisierungsanforderungen des modernen Arbeitsmarktes auf.

Welche Typen von „Arbeit“ identifiziert die Autorin?

Die Autorin unterscheidet drei Idealtypen: „Arbeiten mit Gemeinsinn“ (sozial-kommunikativ), „Arbeiten als Tätigsein“ (selbstzweckorientiert) und „Arbeiten gegen Lohn“ (rein instrumentell).

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Details

Title
Biografische Erfahrung und gesellschaftliche Transformation - Eine qualitative Studie zum Bedeutungswandel von Erwerbsarbeit (Theorie und Auswertung)
College
University of Augsburg  (Lehrstuhl für Soziologie mit Berücksichtigung der Sozialkunde)
Grade
1,0
Author
M.A. Laura Behrmann (Author)
Publication Year
2006
Pages
128
Catalog Number
V69226
ISBN (eBook)
9783638601153
Language
German
Tags
Biografische Erfahrung Transformation Eine Studie Bedeutungswandel Erwerbsarbeit Auswertung)
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
M.A. Laura Behrmann (Author), 2006, Biografische Erfahrung und gesellschaftliche Transformation - Eine qualitative Studie zum Bedeutungswandel von Erwerbsarbeit (Theorie und Auswertung), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/69226
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