Strategien zur Bekämpfung der Holländischen Krankheit in den OPEC-Ländern


Seminararbeit, 2006

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG

2 DEFINITION UND MAKROÖKONOMISCHE EINORDNUNG DER HOLLÄNDISCHEN KRANKHEIT
2.1 DAS HECKSCHER-OHLIN-MODELL
2.2 DIE VERÄNDERUNGEN DER TERMS OF TRADE

3 STRATEGIEN ZUR BEKÄMPFUNG DER HOLLÄNDISCHEN KRANKHEIT
3.1 GRUNDVORAUSSETZUNGEN
3.2 INVESTIVE MAßNAHMEN
3.3 DISTRIBUTIVE MAßNAHMEN
3.4 SONSTIGE MAßNAHMEN
3.5 EXKURS: VOLKSWIRTSCHAFTLICHE AUSWIRKUNGEN EXPORTDOMINIERTEN ROHSTOFFREICHTUMS AM BEISPIEL RUSSLANDS

4 SCHLUSSBETRACHTUNG

LITERATURVERZEICHNIS

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die vorliegende Seminararbeit untersucht im Kontext der Ölförderpolitik der OPEC das Entwicklungs- bzw. Wohlstandspotenzial rohstoffreicher Länder. Gleichzeitig werden die Risiken steigender Exporterlöse durch Erhöhungen der Weltmarktpreise für die internationale Konkurrenzfähigkeit rohstoffferner Wirtschaftsbereiche beleuchtet.

Hierbei wird in einem theoretischen Teil anhand des Modells zu komparativen Kostenvorteilen von Heckscher und Ohlin zunächst exemplarisch erörtert, wel-che internationalen Handelsströme sich zwischen den beteiligten Volkswirt-schaften einstellen und warum dies im entsprechenden Umfang der Fall ist. Eng verbunden mit den Erläuterungen zum Warenaustausch ist die Diskussion um die Folgen eines langanhaltenden Exportaufschwungs auf die jeweiligen Leistungsbilanzsalden der Handelspartner in Form sich verändernder Terms of Trade, denn infolge konstant gestiegener Rohölpreise der letzten Monate und Jahre kommt ihnen bei Währungsschwankungen eine herausragende Rolle zu.

Gegenstand von Kapitel 3 ist die Darstellung von Strategien zur Lösung des Problems der Holländischen Krankheit, welche das Resultat prosperierender Rohstoffexporte bei Vernachlässigung notwendiger Begleitmaßnahmen ist. Der Fokus liegt diesbezüglich auf der Unterscheidung zwischen investiver bzw. distributiver Verteilung der Exporterlöse aus dem Außenhandelsüberschuss im jeweiligen Inland. Welches Ausmaß der plötzliche Rohstoffreichtum annehmen kann, zeigt ein Exkurs in Kapitel 3.5 am Beispiel Russlands. Zwar ist Russland kein OPEC-Mitgliedstaat im Sinne der behandelten Themenstellung, aber es repräsentiert in der aktuellen wirtschaftspolitischen Energiedebatte um die Ver-sorgungssicherheit Europas dennoch sehr anschaulich die lukrativen Chancen und drohenden Risiken des Öl- und Gasgeschäfts und zeigt die finanziellen Dimensionen der außenwirtschaftlichen Beziehungen im Energiepoker auf.

Die Arbeit schließt in Kapitel 4 mit einer kurzen Zusammenfassung und einem Ausblick auf die globalen Herausforderungen an einen nachhaltigen Umgang mit nicht-regenerativen Energiequellen.

2 Definition und makroökonomische Einordnung der Holländischen Krankheit

Der Begriff der Holländischen Krankheit geht zurück auf die Erfahrungen, die man in den Niederlanden nach Entdeckung großer Erdöl- und Erdgasvorkom-men in der Provinz Groningen in den 1970er Jahren gemacht hatte. Infolge des schnell expandierenden Öl- und Gasgeschäfts werden industrielle und landwirt-schaftliche Produktion sukzessive vernachlässigt, Kapital und Arbeitskräfte abgezogen und letztere unter Aussicht auf besser Verdienstmöglichkeiten fort-an unter Flankierung staatlicher Fördermittel konzentriert in der Rohstoffbran-che zum Einsatz gebracht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die positive Erlössituation aus den volumenstarken Energieexporten führt über eine dann eintretende Währungsaufwertung zwar zu Handelsbilanzüberschüs-sen, schwächt aber die Umsätze des (nicht subventionierten) Industriesektors für gehandelte Güter mit dem Ausland und verbilligt gleichzeitig die Importwa-ren. Zunehmende Deviseneinnahmen schlagen sich nach dem Umtausch in die Inlandswährung in einer Nachfragesteigerung nieder, von der die heimischen Produzenten jedoch nicht vollumfänglich profitieren, da sie mit den währungs-bedingt vergleichsweise günstiger gewordenen Importen nicht konkurrieren können und teilweise von ihnen substituiert werden. Dieser Prozess der Desin- dustrialisierung1infolge eines realen Wechselkursanstiegs begünstigt die Wanderung von Faktoren in den Bereich der Erstellung nicht-gehandelter Güter2, womit vornehmlich eine Intensivierung des Dienstleistungssektors gemeint ist. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit nimmt ab, die Gefahr einer importierten Inflation hingegen zu.3

Durch die Währungsaufwertung verteuern sich die Exporte in den nicht vom Gasboom betroffenen Wirtschaftsbereichen tendenziell, ihr Absatz geht mithin unter Freisetzung nicht mehr benötigten Arbeitskräftepotentials zurück und die vormals positive Handelsbilanzwirkung kehrt sich in ein Defizit bei zuneh-mender Arbeitslosigkeit um.4Die folgenden beiden Kapitel stellen heraus, wel-che Zusammenhänge zwischen den Terms of Trade eines Landes und seiner Konkurrenzfähigkeit durch komparative Kostenvorteile existieren und wie sich diese in der individuellen Einkommenssituation widerspiegeln.

2.1 Das Heckscher-Ohlin-Modell

Als Vertreter der neoklassischen Handelstheorie ist das Heckscher-Ohlin-Modell die Fortführung der klassischen ricardianischen Außenhandelstheorie komparativer Kostendifferenzen, welche sich durch internationale Produktivi-tätsunterschiede bzw. international divergierende Produktionsfunktionen aus-zeichnet. Internationale Arbeitsteilung führt im klassischen Grundmodell zu für alle Länder vorteilhaftem Außenhandel. Heckscher und Ohlin sahen weiterfüh-rend die unterschiedliche initiale Ausstattung der Länder und Regionen mit Produktionsfaktoren als Ursache für komparative Kostendifferenzen und -vorteile.5Außenhandel findet hiernach dann statt, wenn jedes Land das Gut exportiert, das reichlich vorhanden ist bzw. kostengünstig produziert werden kann und im Gegenzug Güter importiert, deren Herstellung mangels Faktoraus-stattung nicht möglich ist oder vergleichsweise hohe Kosten hervorruft (Faktorproportionentheorem).6Die durch Importe frei werdenden Faktormengen können somit vom expandierenden Exportsektor absorbiert werden, was letztlich zu einer Reallokation von Produktionsfaktoren und über veränderte Faktorpreise zu anderen Einkommensverteilungen führt.7

Einflüsse auf die Beschäftigungs- und Lohnverhältnisse werden im Fall des Vorliegens der Holländischen Krankheit durch steigende Exporterlöse aus Öl-geschäften als allgemeiner Anstieg des verfügbaren Einkommens durch Kapi-talimporte interpretiert.8 Dieser Einkommenszuwachs wird sowohl für gehandelte Güter (traded goods) als auch für nicht-gehandelte Güter (non-traded goods) verwendet, so dass infolge der übermäßigen Nachfrage nach gehandelten Gütern eine hieraus resultierende Währungsaufwertung zu Reallohnsteigerungen führt und infolgedessen Arbeitskräfte im traded goods-Sektor entlassen werden und jener schrumpft. Der Umfang freigesetzter Ar-beitkräfte wird im Standardgleichgewichtsmodell von Meade-Salter-Swan nun vom non-traded goods-Sektor aufgenommen, worauf die Reallöhne hier sinken werden.9

Zur Beantwortung der in dieser Arbeit untersuchten Frage, inwiefern sektorale Entwicklungsstrategien der Intensivierung des internationalen Handels und der Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur in den OPEC-Ländern zur Verringe-rung der Folgen der Holländischen Krankheit aus dem Rohstoffgeschäft dienen können, ist die Theorie von Heckscher und Ohlin prinzipiell anwendbar.10Die eingangs genannte Form des Faktorproportionentheorems bietet aufgrund des vorhandenen Rohstoffreichtums und der gesetzlichen Rahmenbedingungen theoretisch genügend Entwicklungsspielraum zur wirtschaftlichen Diversifizie-rung.11Allerdings stellt Rohöl durch seine Eigenschaft als Primärgut und infol-ge einer geringen Preiselastizität der Weltnachfrage, die keine Preisdeterminie-rung unter Wettbewerbsbedingungen, z.B. in Form von Substituierungen, ge- währleistet, eine Sonderrolle dar. Als Konsequenz des Verfügbarkeitsmonopols der OPEC-Staaten ist ein wettbewerbsfähiges Angebot zwar praktikabel, je-doch sind die Verkettungseffekte während der Rohölproduktion gering und eine Weitergabe der Entwicklungsimpulse ist trotz hoher Exporterlöse nur be-dingt möglich.12Anstelle einer Diversifizierung in der „Breite“ bietet sich u.a. eine steigende vertikale Integration in der Rohöl- und Erdgasverarbeitung an, die in intensivierten Upstream- und Downstreamaktivitäten resultiert.13

Im Folgenden werden die Auswirkungen der vorgenannten Entwicklungsstrategien auf die Terms of Trade der am Rohstoffhandel beteiligten Export- und Importländer erläutert.

2.2 Die Veränderungen der Terms of Trade

Die Terms of Trade stellen den Quotienten aus Preisindex der Exporte und Preisindex der Importe dar, bezeichnen also das relative Preisniveau der Expor-te eines Landes und verdeutlichen, welches Importvolumen im Austausch ge-gen eine Einheit an Exportprodukten erworben werden kann. Sinkende Terms of Trade bedeuten, dass sich die internationalen Tauschverhältnisse verschlech-tern: Dadurch, dass pro Importeinheit mehr Exporteinheiten aufgewendet wer-den müssen, steigen die volkswirtschaftlichen Opportunitätskosten. Im entge-gengesetzten Fall steigender Terms of Trade ist es bei gleichbleibender Faktor-ausstattung eines Landes nun möglich, das verfügbare Gesamtangebot auszu-weiten.14Diese Veränderungen sind allerdings nicht mit einem Wachstum der Arbeitsproduktivität gleichzusetzen, sondern beruhen auf Angebotsschwan-kungen bei konstantem Produktionspotenzial; es findet lediglich eine Umver- teilung des konstanten Weltsozialprodukts statt. Produktivitätswachstum hin-gegen erhöht das Weltsozialprodukt. Gründe für veränderte Terms of Trade sind u.a.:

- intersektorale oder internationale Unterschiede der Wachstumsraten und Einkommenselastizitäten,
- Änderungen wirtschaftspolitischer Parameter,
- unterschiedliche Wettbewerbsintensitäten auf Export-Absatzmärkten und Import-Beschaffungsmärkten.15

Im Zusammenhang mit den Außenhandelsaktivitäten der Industrie- und OPEC-Staaten ist vor allen Dingen die Wettbewerbssituation von Bedeutung, denn der Außenhandel ist in diesem Fall einerseits geprägt von Hochlohn-Ländern mit starker Innovationsdynamik, die sich einer hohen Wettbewerbsintensität ausge-setzt sehen. Auf der anderen Seite stehen Niedriglohnländer mit standardisier-ten Industrie- und vornehmlich Primärerzeugnissen, die kartellrechtlich organi-siert ein Verfügbarkeitsmonopol innehaben, was für die Terms of Trade auf-grund der relativ preisunelastischen Rohstoffnachfrage von Vorteil ist.16

Die Bedeutung dieser stark voneinander abweichenden Exportsortimente hat in den 1950er Jahren eine Hypothese nach sich gezogen, die als Hauptelement einen strategischen Nachteil der Entwicklungsländer in den Vordergrund ge-rückt hat, der besagt, dass die Nachfrage nach in den Industriestaaten produ-zierten Erzeugnissen mit steigendem Einkommen schneller wächst als die Nachfrage nach Rohstoffen, deren relativer Preis somit langfristig sinkt. Da-durch erlitten die vornehmlich Primärgüter exportierenden Entwicklungsländer einen steten Verfall ihrer Terms of Trade (Prebisch-Singer-Hypothese).17Die-ser These wird jedoch vielfach widersprochen, da sich auch die Exportsorti-mente der Entwicklungsländer zugunsten eines steigenden Anteils an Industrie-produkten mit höheren Einkommenselastizitäten verändert haben (vor allen Dingen im nachgelagerten Raffineriebereich) und zudem die vorgenannten Verfügbarkeitsmonopole den Entwicklungsländern wirtschaftliche Vorteile gewähren.18So hat z.B. Argentinien im Fall negativer Außenhandelssalden bis in die 1970er Jahre auf Exportschwächen mit multiplen Wechselkursen reagiert und Rückerstattungen von Abgaben auf importierte Vorleistungen gewährt, um Exporteure finanziell zu unterstützen und das Handelsbilanzdefizit zu verrin-gern. Hyperinflationäre Entwicklungen, die starke Selektion der förderungsbe-rechtigten Industrien sowie eine Verzerrung der relativen Preise haben der ar-gentinische Außenhandelspolitik damit jedoch keinen Erfolg beschert.19

Kapitel 3 gibt nachfolgend einen Überblick der Entwicklungsstrategien zur Vermeidung und Bekämpfung der Holländischen Krankheit in rohstoffreichen Ländern, wobei zuerst Grundvoraussetzungen genannt werden, auf denen dann eine investive bzw. distributive Langfriststrategie aufbauen kann.

3 Strategien zur Bekämpfung der Holländischen Krankheit

Die rechtzeitige Ergreifung nachhaltiger wirtschaftspolitischer Maßnahmen ist eine wichtige Voraussetzung für den verantwortungsbewussten Umgang mit Deviseneinnahmen und zur Abwendung von Symptomen der Holländischen Krankheit. Vielen OPEC-Ländern ist die Gratwanderung zwischen Rohstoff-fluch und Rohstoffsegen mittlerweile zum größten Teil gelungen, wie der jüngste World Economic Outlook des Internationalen Währungsfonds zeigt und insbesondere die vorsichtige Finanzpolitik der meisten OPEC-Staaten hervor-hebt.20So ist das BIP der erdölexportierenden Staaten nach 2004 auch 2005 und 2006 um jeweils 6 % gestiegen, bei einer Verbesserung des durchschnittli-chen Außenhandelssaldos um 25 % des BIP im Jahr 2006 (2005: 21 %) und einem verhältnismäßig moderaten Verbraucherpreisindex zwischen 7,3 % (2004) und 7,9 % (2006).21

[...]


1 Vgl. Corden/Neary (1982), S. 838 und 841.

2 Vgl. hierzu weiter Kapitel 2.1.

3 Vgl. Feldsieper (1993), S. 480.

4 Vgl. Herbertsson/Skuladottir/Zoega (1999), S. 11f.; Wenzel/Woltering (1998), S. 7.

5 Vgl. Bender (2002), S. 484f.

6 Vgl. Bender (2002), S. 498; Ohlin (1924), S. 89.

7 Vgl. Foders (1983), S. 7f.

8 Vgl. van Wijnbergen (1984a), S. 234 und 239.

9 Ebenda, S. 236.

10 Vgl. Ochel (1978), S. 58.

11 Ebenda, S. 102.

12 Vgl. Habibi (1985), S. 59. Die Schlussfolgerungen der Entwicklungsstrategie auf Basis des Heckscher-Ohlin-Modells berücksichtigen nicht, dass in den großteils zentralwirtschaftlich organisierten OPEC-Länder die Erdöl- und Erdgasexporte mehrheitlich vom Staat gelenkt werden (vgl. Gälli, 1979, S. 191 und S. 197-200). Das ermöglicht es zwar, Investitionspro- jekte aufgrund von übergreifenden volkswirtschaftlichen Wohlfahrtseffekten und nicht aus- schließlich infolge einzelwirtschaftlicher Rentabilitätsüberlegungen zu realisieren (vgl. Dicke/Glismann, 1986, S. 25f.; Ochel, 1978, S. 61). Allerdings lassen diese Tatsache und der lange Zeit bestehende technologische Rückstand somit keine direkte Projizierung der unter optimalen marktwirtschaftlichen Bedingungen entwickelten Ergebnisse auf die OPEC-Staaten zu. Vgl. Habibi (1985), S. 87-91 und 133 sowie Sadeq (1983), S. 119 und Sell (1987), S. 13.

13 Habibi (1985), S. 174ff.

14 Vgl. Bender (2002), S. 514.

15 Ebenda, S. 515.

16 Ebenda, S. 516.

17 Vgl. Singer (1950), S. 477.

18 Vgl. Bender (2002), S. 516; Habibi (1985), S. 65; von Hagen (1997), S. 250.

19 Vgl. Foders (1983), S. 143-146 und S. 149.

20 Vgl. IMF (2006), S. 71f.

21 Ebenda, S. 72.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Strategien zur Bekämpfung der Holländischen Krankheit in den OPEC-Ländern
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Veranstaltung
Ressourcenökonomik und -politik
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
27
Katalognummer
V69284
ISBN (eBook)
9783638621946
ISBN (Buch)
9783638673341
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Strategien, Bekämpfung, Holländischen, Krankheit, OPEC-Ländern, Ressourcenökonomik
Arbeit zitieren
Dipl.-Ök. Daniel Förster (Autor), 2006, Strategien zur Bekämpfung der Holländischen Krankheit in den OPEC-Ländern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/69284

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