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Produktpolitik im Breitensportverein

Title: Produktpolitik im Breitensportverein

Term Paper , 2007 , 20 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Thorsten Zeller (Author)

Sport - Sport Economics, Sport Management
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Produktpolitik im Breitensportverein


Breitensportvereine wie sie in jeder Stadt zu finden sind, lassen nicht nur ihre Hobbymannschaften gegeneinander antreten, sondern konkurrieren auch um den Absatz ihrer Produkte.

Diese Produkte müssen dem sportbegeisterten Amateur schmackhaft gemacht werden um ihn an den Verein zu binden.


Doch was sind überhaupt Produkte eines Breitensportvereins und wie hat er die Möglichkeit sich von der Masse anderer Anbieter abzuheben?

Breitensportvereine bieten ihren Kunden/ Mitglieder nicht etwa Erzeugnisse an, deren Herstellung primäre Aufgabe dieser Organisation ist, wie es in einem wirtschaftlichen Unternehmen der Fall ist. So produziert ein Autohersteller verschiedene Modelle mit verschiedener Ausstattung, welche er zu verschiedenen Preisen auf dem Markt anbietet.

Doch was produziert ein Breitensportverein für seine Kunden?
Ist es nur die Möglichkeit der sportlichen Betätigung welche der Sportler im Verein findet, oder auch das Umfeld und seine zusätzlichen Leistungen?

Auf diese Fragen und welche Möglichkeiten der Produktpolitik er hat wird im folgenden Werk näher eingegangen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung/ Problemstellung

2. Produktpolitik

2.1 Allgemeine Aufgaben der Produktpolitik als Teil des Marketing-Mix

2.2 Besonderheiten der Produktpolitik im Sport

3. Der Breitensport

3.1 Definition des Begriffes „Breitensport / Breitensportverein“

3.2 Der Breitensportmarkt im Überblick

3.3 Produkte eines Breitensportvereins

4. Anbieter und Nachfrager

4.1 Der Verein als Anbieter

5. Produktpolitik im Breitensportverein

5.1. Möglichkeiten der Produktpolitik

5.1.1 Bewahren bzw. Produkterhaltung

5.1.2 Produktveränderung

5.2. Gestaltung von Kern- und Zusatzleistungen

6. Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht die Anwendung der Produktpolitik im Kontext von Breitensportvereinen. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie Sportvereine ihr Leistungsangebot gestalten können, um sich im Wettbewerb um Mitglieder erfolgreich zu differenzieren und auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren.

  • Grundlagen des Marketing-Mix in Sportvereinen
  • Differenzierung zwischen Kernleistungen und Zusatzleistungen
  • Analyse der Breitensport-Zielgruppen und deren Motive
  • Strategien zur Produkterhaltung und Produktveränderung
  • Wettbewerbsvorteile durch moderne Angebotsgestaltung

Auszug aus dem Buch

3.1 Definition des Begriffes „Breitensport / Breitensportverein“

Beginnen möchte ich mit der Definition des Überbegriffes Freizeitsport: „Freizeitsport in einem weiten Sinn ist eine Sammelbezeichnung für die inzwischen differenzierten Erscheinungsformen desjenigen Sports, der sich als eigenständiges Phänomen mit anderen Sinnbezügen und Ausübungsformen gegenüber dem Spitzensport herausgebildet hat“ 2

Der Begriff Breitensport hingegen wird auf die Breitenarbeit von Sportorganisationen bezogen. Der Deutsche Sportbund definierte im Dezember 1975: „Unter Breitensport versteht man jegliche sportliche Tätigkeit, die nicht "wettkampfmäßig" betrieben wird.“ 3

Er ist eine Bezeichnung für den „traditionellen, in den Sportvereinen stattfindenden wettkampfbezogenen Betrieb von Sportarten unter vorrangigen Leistungsaspekten, aber mit Amateur-Charakter auf allen, auch unteren Ebenen“ 4

Er umfasst sämtliche sportlichen Aktivitäten, die hauptsächlich der körperlichen Ertüchtigung, dem Ausgleich von Bewegungsmangel und der Abwechslung dienen und zumeist in der Freizeit betrieben werden. Hierbei spielt nicht zuletzt auch der Spaß am Sport eine wichtige Rolle.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung/ Problemstellung: Dieses Kapitel führt in die Konkurrenzsituation von Breitensportvereinen ein und stellt die Frage, wie sich diese von anderen Anbietern durch ihre Produktpolitik abheben können.

2. Produktpolitik: Es werden die theoretischen Grundlagen des Marketing-Mix sowie die spezifischen Besonderheiten von Sportprodukten erläutert, die durch Immaterialität und subjektive Bewertung geprägt sind.

3. Der Breitensport: Dieses Kapitel definiert den Breitensportbegriff, skizziert den Sportmarkt und beschreibt das typische Leistungsangebot eines Vereins.

4. Anbieter und Nachfrager: Hier werden die Rollen des Vereins als Non-Profit-Anbieter sowie die heterogenen Zielgruppen und deren unterschiedliche Sportmotive untersucht.

5. Produktpolitik im Breitensportverein: Der Hauptteil analysiert konkrete strategische Möglichkeiten wie Produkterhaltung, Produktveränderung sowie die Gestaltung von Kern- und Zusatzleistungen zur Mitgliedergewinnung.

6. Fazit: Die Arbeit schließt mit der Erkenntnis, dass eine diversifizierte Produktpalette und die gezielte Ausrichtung auf moderne Marktbedürfnisse für den langfristigen Erfolg eines Sportvereins essenziell sind.

Schlüsselwörter

Breitensportverein, Produktpolitik, Marketing-Mix, Sportmanagement, Kernleistungen, Zusatzleistungen, Produktinnovation, Produktvariation, Mitgliederbindung, Sportmarkt, Zielgruppen, Vereinsangebot, Marktgegebenheiten, Wettbewerbsvorteile, Sportmotivation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der Anwendung von Marketinginstrumenten, speziell der Produktpolitik, auf die Besonderheiten und Strukturen von Breitensportvereinen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die strategische Gestaltung des sportlichen Leistungsangebots, die Differenzierung durch Zusatzleistungen und die Anpassung an sich ändernde Nachfragegruppen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie Breitensportvereine ihre Attraktivität durch eine gezielte Produktpolitik steigern können, um sich erfolgreich gegen Konkurrenten zu behaupten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der theoretischen Ableitung von Marketingstrategien für den Sportmanagement-Kontext, ergänzt durch Praxisbeispiele.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden Möglichkeiten zur Produkterhaltung, Produktveränderung (Innovation/Variation) und die Bedeutung von Kern- und Zusatzleistungen für die Mitgliedergewinnung detailliert erörtert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Breitensport, Produktpolitik, Mitgliederbindung, Kernleistung, Zusatzleistung und Sportmarkt.

Warum sind Breitensportvereine keine Unternehmen im klassischen Sinne?

Im Gegensatz zu profitorientierten Unternehmen steht bei Sportvereinen die demokratische Entscheidung und die Nutzenmaximierung für die Mitglieder vor der Gewinnmaximierung.

Welche Rolle spielen Zusatzleistungen für den Breitensportverein?

Zusatzleistungen dienen der Differenzierung im Wettbewerb und der Steigerung der Mitgliedermotivation durch Erlebniswerte wie Freude, Spannung und soziale Kontakte.

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Details

Title
Produktpolitik im Breitensportverein
College
University of Heidelberg  (Fakultät Wirtschaft)
Course
Marketing
Grade
1,3
Author
Thorsten Zeller (Author)
Publication Year
2007
Pages
20
Catalog Number
V69403
ISBN (eBook)
9783638625753
ISBN (Book)
9783638768740
Language
German
Tags
Produktpolitik Breitensportverein Marketing
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Thorsten Zeller (Author), 2007, Produktpolitik im Breitensportverein, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/69403
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