Die Entwicklung von Geschlechterstereotypen


Zwischenprüfungsarbeit, 2006

36 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Entwicklung der Geschlechtsidentität
2.1 Dannhauer
2.2 Kohlberg
2.3 Jüngere Forschungsergebnisse

3. Stereotypen
3.1 Untersuchungen Dannhauer
3.3 Kinder-Stereotype und Erwachsenen-Stereotype
3.4 Entstehung von Stereotypen-Wissen
3.4 Der Zusammenhang von Wissen über Stereotype und stereotypes Verhalten nach Kohlberg und Dannhauer

4. Stereotypes Verhalten am Beispiel des Spiels
4.1 Untersuchungen von Dannhauer
4.2 Hypothesen für die frühe Spielzeugpräferenz

5. Stellungnahme

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Geschlechterstereotypen prägen unser Verhalten. Doch wie entstehen diese Stereotypen und wann beginnen diese, unser Handeln zu beeinflussen? Diese Frage werde ich in der folgenden Arbeit bearbeiten.

Zuerst werde ich mich diesem Thema allerdings durch den Themenkomplex der Entwicklung der Geschlechtsidentität annähern. Dies ist meiner Meinung nach sinnvoll, da die Entstehung von Stereotypen in diesem Prozess eingebunden ist. Ich werde also einen Teilaspekt der Entwicklung der Geschlechtsidentität genauer bearbeiten. Den großen Rahmen aber zuerst überblicksartig darstellen, um in diesem Kontext den Einsatz und das Auftreten von Stereotypen bewerten zu können.

In diesem ersten Teil meiner Arbeit werde ich auch in einem kleinen Überblick die verschiedenen Blickwinkel auf dieses Thema darstellen. Natürlich gibt es sehr viele verschieden Theorien mit eigenen Ausgangspunkten zu diesem Thema.

Ich werde das Konzept von Lawrence Kohlberg vorstellen. Der Blickwinkel, mit welchem ich mich diesem Thema nähere, wird also kognitiv geprägt sein. Der zweite Autor, welcher in meiner Arbeit eine übergeordnete Rolle spielen wird, ist Dannhauer. Von ihm werde ich vorwiegend Studien aufgreifen. Dannhauer hat umfangreiche und meiner Meinung nach sehr aufschlussreiche Studien zu diesem Thema gemacht. Um eine statistische Grundlage zu haben, werde ich einige seiner Untersuchungen etwas genauer behandeln. Auch die Theorie Dannhauers wird für mich ein häufiger Bezugspunkt sein.

Bei der Behandlung des Themas Geschlechterstereotypen wird es von Bedeutung sein herauszufinden, in welchem Alter Wissen um die Stereotypen entsteht. Also in welchem Alter Kinder einem Geschlecht bestimmte Fähigkeiten und Tätigkeiten zuordnen. Hierbei werde ich unterscheiden, ob die Stereotypen in Bezug auf Gleichaltrige oder in Bezug auf Erwachsene entwickelt werden. Ferner wird der Zusammenhang von stereotypem Wissen und stereotypem Verhalten innerhalb der vorgestellten Theorien von mir dargestellt. Die Theorien von Kohlberg und Dannhauer, sowie Studien zu diesem Thema, werden hier im Vordergrund stehen.

Im dritten Teil dieser Arbeit wird der Einsatz von stereotypem Verhalten am Beispiel des Spiels von mir behandelt werden. An dieser Stelle werden die theoretischen Konstrukte hinterfragt bzw. erweitert. Hier werde ich auch stärker auf andere Autoren eingehen.

2. Die Entwicklung der Geschlechtsidentität

Zum Einstieg eine Definition aus einem Lexikon der Psychologie: „Geschlechtsidentität: die Selbstidentifizierung eines Menschen mit seinem biologischen Geschlecht als männlich oder weiblich. Sie erfolgt den äußeren Geschlechtsorganen gemäß etwa innerhalb der ersten drei Lebensjahre und festigt sich dann weiter. Durch die Erziehung werden entsprechende Denk- und Verhaltensmuster übernommen“ (Brockhaus 2001: S. 208).

Diese kurze Definition ist nur auf den ersten Blick eine allgemeine. Zwar würden die meisten Autoren zustimmen, dass ein Kind sich innerhalb dieser Entwicklung mit seinem Geschlecht identifiziert, seine Geschlechtsrolle anerkennt und übernimmt, allerdings schon die Altersangabe ist spezifisch. Ich denke, innerhalb der Arbeit wird sich klären, ob die ersten drei Jahre wirklich eine übergeordnete Rolle spielen und man später nur noch von einer „Festigung“ sprechen kann.

Der zweite Teil der Definition steht in Zusammenhang einem Schwerpunkt meiner Arbeit.

Dieser Teil der Definition ist stark wertend. Durch die Erziehung sollen Verhaltensweisen übernommen werden. Auch hier wird sich herausstellen, ob es nicht noch andere Aspekte gibt.

Es gibt diverse Konzepte zur Entwicklung der Geschlechtsidentität, manchmal auch „Übernahme der Geschlechtsrolle“ genannt.

Was die Psychologie angeht, so gibt es von den drei großen Bereichen Psychoanalyse, Behaviorismus und kognitive Psychologie jeweils eine Theorie.

Die Theorie nach Freud werde ich hier nicht genauer bearbeiten. Der Vollständigkeit halber werde ich sie aber sehr knapp zusammenfassen. Der Junge entwickelt innerhalb des Ödipuskomplex’ die Angst, sein Vater könnte ihn kastrieren, da er sich zu seiner Mutter hingezogen fühlt und feststellt, dass Mädchen keinen Penis besitzen. Er überwindet diese Angst, indem er sich mit seinem Vater identifiziert, und erreicht somit seine Geschlechtsidentität. Beim Mädchen wird dieser etwas komplexer ablaufende Prozess „Elektrakomplex“ genannt. Das Mädchen gibt der Mutter die Schuld an ihrer „Penislosigkeit“, sie möchte den Penis des Vaters besitzen. Dieser Wunsch entwickelt sich dahingehend, ein Kind von dem Vater haben zu wollen. Auch hier wird der Konflikt mit der Identifikation der Mutter und somit der Erreichung der weiblichen Geschlechtsidentität überwunden.

Die Lerntheorie, welche dem Behaviorismus zuzuordnen ist, wird noch einmal in zwei Untergruppen unterteilt, die klassische Lerntheorie und die soziale Lerntheorie. Beide Theorien betonen sehr stark den Einfluss von außen. Die klassische Lerntheorie basiert auf dem Prinzip Belohnung und Bestrafung: „Unter dieser Betrachtungsweise werden die Geschlechterrollen nach den gleichen Regeln wie andere Verhaltensweisen erworben, und zwar durch Ausbildung konditionierter Reiz-Reaktions-Verbindungen. Dabei wird ausnahmslos auf die Wirkung von Verstärkung (oder Bekräftigung) zurückgegriffen“ (Merz 1979: S.103)

Die soziale Lerntheorie erweitert dieses Konzept, indem sie den Aspekt „Lernen durch Nachahmung“ integriert. So muss die Belohnung bzw. Bestrafung nicht selbst erlebt werden, um eine Verhaltensänderung zu erzeugen, sie kann stellvertretend durch eine andere Person wirken.

Diese strikte lerntheoretische Auffassung werde ich in dieser Arbeit nicht genauer darstellen. Der Einfluss des sozialen Umfelds, besonders der Eltern, wird für mich allerdings ein häufiger Bezugspunkt sein. Dieser Einfluss ist allerdings auch in den meisten anderen Konzepten, nur eben nicht als der vorrangigste, vorhanden.

Der zuletzt genannten Bereich der kognitiven Psychologie, vertreten von Lawrence Kohlberg, wird für mich, wie schon erwähnt, eine übergeordnete Rolle spielen.

Natürlich gibt es noch diverse andere Konzepte zur Erklärung der Geschlechtsidentität. Genannt werden sollten natürlich noch biologisch orientierte Konzepte. Diese werden für mich eine eher untergeordnete Bedeutung haben, obwohl ich nicht davon ausgehe, dass biologische Aspekte keine Rolle spielen.

Anthropologische Erklärungsansätze spielen bei dem Thema Geschlechterrollen ebenfalls traditionell eine Rolle. Ich werde im letzen Teil einen kleinen Einblick in die anthropologische Sichtweise geben.

2.1 Dannhauer

Da ich auf mehrere Studien von Dannhauer eingehen werde, möchte ich vorab einige Informationen zu diesen darstellen. Allgemein ist zu diesen Untersuchungen zu sagen, dass diese in der DDR durchgeführt wurden. Dannhauer hat Kinder verschiedener Altersstufen untersucht, wobei ich nur Studien verwenden werde, welche mit Klein,- sowie Kindergartenkinder durchgeführt wurden. Die untersuchten Kinder im Kleinkindalter besuchten eine Kinderkrippe in Jena. In Kindergärten gab es zwei umfangreiche Untersuchungen, wobei insgesamt aus 20 Kindergartengruppen alphabetisch sieben Jungen und sieben Mädchen ausgewählt wurden, um gruppenspezifische Einflüsse auszuschließen. Hierbei stammen die meisten Kinder aus Städten mittlerer Größe und es gibt keine Unterschiede in Bezug auf die Verteilung der Berufe von Müttern und Vätern sowie Anzahl der Geschwister.

Die Untersuchungen wurden im Rahmen von Praktika, Diplomarbeiten von Psychologiestudenten und Staatsexamensarbeiten von Lehramtsstudenten durchgeführt.

Die Einzelergebnisse wurden zusammengefasst und mit statistischen Methoden überprüft (vgl. Dannhauer 1973: S.101/102).

Was die Entwicklung der Geschlechtsidentität im Allgemeinen angeht, verweist Dannhauer auf eine Untersuchung von Becker[1], welcher 1967 bei Kleinkindern die Entwicklung der Identifikation im Wahlexperiment untersuchte. Dannhauer beschreibt die Entwicklungsstufen der Identifikation mit dem eigenen Geschlecht nach Becker:

„1. die Fähigkeit der Differenzierung zwischen den Geschlechtern;
2. die eigene Geschlechtszuordnung im Wahlexperiment (auf konkret-anschaulicher Stufe);
3. die sprachliche Zuordnung des eigenen Geschlechts und
4. die Fähigkeit, die Beziehung der kindlichen Form des eigenen Geschlechts zur Erwachsenenform herzustellen “ (ebd: S.103).

Die Durchführung dieser Untersuchung vollzieht sich folgendermaßen: Der Versuchsleiter zeigt einem Kind eine Jungen- sowie eine Mädchenpuppe. Das Kind soll nun auf die Puppe zeigen, die so aussieht wie es selbst bzw. nicht so aussieht, sowie auf die, die aussieht wie ein Junge bzw. ein Mädchen. Es gibt also vier Fragen, wobei der Versuch mehrmals wiederholt und die Reihenfolge der Fragen umgekehrt wurde, um Zufallslösungen auszuschließen.

Dieser Untersuchungskomplex dient der Ermittlung der eigenen Geschlechtszuordnung sowie der Fähigkeit der Geschlechtsdifferenzierung.

Die Untersuchung der dritten Stufe dient der Frage nach dem Namen des Kindes, sowie der Frage nach dessen Geschlecht.

Die vierte Stufe wird durch folgende Frage ermittelt: Wenn du einmal groß bist, wirst du einmal eine Mutter oder ein Vati sein?“ (ebd: S.103).

Dannhauer hält die Ergebnisse der Untersuchung überblicksartig in einer Tabelle fest.

An der Untersuchung nahmen 60 Jungen und 60 Mädchen teil. Es gab vier Altersgruppen: 2,1-2,6 Jahre, 2,7-3,0 Jahre, 3,1-3,6 Jahre, 3,7-4,0 Jahre.

In der Tabelle wird nun gezeigt, wie häufig die Antworten auf die Fragen einer bestimmten Stufe richtig gegeben wurden, differenziert nach Alter sowie Geschlecht.

Stufe eins wird von 49 der Mädchen und 28 der Jungen im Alter von 2,7-3,0 erreicht. In dieser Altersklasse erreichen je nur ca. 1/3 der Kinder Stufe zwei. In der nächst höheren Altersklasse 3,1-3,6 erreichen deutlich mehr als die Hälfte aller Kinder die Stufen eins bis drei.

Dannhauer schreibt zu den Ergebnissen folgendes:

„Becker setzt das Vertrauensintervall bei der 66-%-Grenze an. Er kommt zu dem Ergebnis, daß sowohl die Jungen als auch die Mädchen der Altersklasse 3;1 bis 3;6 die 66-%-Grenze überschreiten, d.h., die Mehrzahl der Jungen und Mädchen haben die Stufen 1-3 der Geschlechtsidentifikation erreicht. … Die Stufe 4 der Geschlechtsidentifizierung wird, so kann man nach den Ergebnissen urteilen, erst nach dem 4. Lebensjahr erreicht (auf 66% bezogen). Diese Altersstufe wurde von Beckers Untersuchungen nicht mehr erfasst. Von den Jungen der Altersklasse 3;7 bis 4;0 erreichten 60% die Stufe 4, von den Mädchen 62%“ (ebd: S.104).

Dannhauer beschreibt ergänzend, dass in den Untersuchungen, an welchen er beteiligt war, die von Becker definierte vierte Stufe im fünften Lebensjahr erreicht wird.

Innerhalb dieser Stufen ist der Aspekt der Stereotypen ausgeklammert. Dannhauer behandelt dieses Thema jedoch an anderer Stelle und führte auch Untersuchungen hierzu durch. Ich werde im zweiten Teil ausführlicher darauf eingehen. Allerdings möchte ich noch einige andere Annahmen von Dannhauer hinzufügen.

Grundsätzlich geht er davon aus, dass äußere Bedingungen auf das Kind einwirken und es diese daraufhin aktiv reguliert. „Das Subjekt setzt sich selbst- als das Insgesamt seiner inneren Systembedingungen- mit seiner Umwelt auseinander. Im Prozeß dieser Aktivität werden die inneren Systembedingungen verwandelt. Äußeres wird so- vermittelt durch Handlungsstrukturen- zu Innerem“ (ebd: S.82/83).

Hieraus leitet sich auch seine Annahme, die psychische Geschlechtsdifferenzierung sei ein Lerngeschehen und kein Reifungsvorgang, ab. Allerdings betont er auch hierbei den Einfluss von außen, indem Eltern z.B. bestimmte Verhaltensweisen verstärken.

Hier liegt ein Berührungspunkt mit den Lerntheorien vor, welcher bei Kohlberg weniger gegeben ist.

2.2 Kohlberg

Auch hier möchte ich vorab einige Informationen über den Hintergrund der Theorie Kohlbergs hinzufügen. Kohlbergs Annahmen basieren auf dem Grundkonzept von Jean Piaget. Dieser Schweizer gilt als einer der bedeutendsten Entwicklungspsychologen.

Wichtig in Bezug auf diese Arbeit ist die grundsätzliche Annahme von Piaget, welche auch von Kohlberg übernommen wurde, des aktiven Umgangs eines Kindes mit seiner Umwelt und somit die aktive Beteiligung an dessen Entwicklung. Tillmann schreibt hierzu: „Den lerntheoretischen Vorstellungen eines eher passiven umweltdeterminierten Organismus stellt Piaget das Modell eines aktiven Organismus entgegen, der in der Auseinandersetzung mit seiner Umwelt eine Vorstellung der Welt entwirft und dabei seine eigenen kognitiven Strukturen weiterentwickelt“ (Tillmann 1989: S. 86).

Im Kern der Theorie Piagets steht die kognitive Anpassung des Kindes an die Anforderungen durch die Umwelt. Dieser Prozess wird durch Strukturen oder Schemata ermöglicht. So verfügt z.B. ein Säugling über ein Greifschema, aus solchen Handlungsschemata entwickeln sich später kognitive Strukturen. Diese Anpassung vollzieht sich durch zwei Prozesse, die Assimilation und die Akkommodation. „Bei der Assimilation wird die Information, die das Individuum aufnimmt, so verändert, daß sie sich in vorhandene Schemata einfügt. Bei der Akkommodation werden die Schemata selbst verändert, damit sie der Information angemessen sind oder damit sie nicht zu anderen Schemata oder der Gesamtstruktur im Widerspruch stehen“ (Zimbardo,Gerrig 1999: S. 462/463).

Ferner entwickelte Piaget ein Modell, bestehend aus vier Stufen oder Stadien, in welchen sich die kognitiven Strukturen des Kindes entwickeln.

Die sensomotorische Stufe steht am Anfang dieser Entwicklung, darauf folgen die prä-operationale Stufe, die Stufe der konkreten Denkoperationen sowie die Stufe der formalen Denkoperationen.

Für die von mir behandelten Aspekte der Theorie Kohlbergs ist besonders die Stufe der prä-operationalen Repräsentation von Bedeutung. Sie findet etwa zwischen dem zweiten und siebten Lebensjahr statt, der Aspekt des Egozentrismus, welcher diese kennzeichnet, wird später zum Thema werden. Auch das „magische Denken“, das heißt Objekte und Vorgänge, die zusammen auftreten in eine kausale Beziehung zu setzen, prägt diese Phase (vgl. Tillmann 1989 : S. 88).

Die grundsätzliche Annahme von Kohlberg besteht also darin, dass sich das Kind aktiv mit seiner Umwelt auseinandersetzt und sich diese aneignet. Nun zu seinem Konzept der Entwicklung der Geschlechtsidentität.

Kohlberg beschreibt, dass der Prozess der Entwicklung der Geschlechtsidentität mit dem Hören und Lernen der verbalen Bezeichnungen „Junge“ und „Mädchen“ beginnt. Dieses verbale Lernen beginnt laut Kohlberg im späteren zweiten Lebensjahr. Hierbei stützt er sich auf Gesell[2], welcher in einer Untersuchung Kindern die Frage stellte, ob diese Jungen oder Mädchen seien. 2/3 bis 3/4 der Dreijährigen antwortete auf diese Frage richtig. Die Mehrheit der 2 ½ jährigen konnte sie jedoch nicht richtig beantworten (vgl. Kohlberg 1974: S. 351).

Kohlberg bewertet diese Ergebnisse folgendermaßen: „Doch in diesem frühen Alter impliziert eine richtige Selbstbezeichnung nicht eine richtige Selbstklassifikation in eine allgemeine physische Kategorie. Die Bezeichnung ’Junge’ oder ’Bub’ kann ein Name sein, genau wie ’Hans’ oder ’Peter ’“ (ebd: S. 351).

[...]


[1] Becker,G.: Das Erkennen der eigenen Geschlechtszugehörigkeit im Wahlexperiment bei Kleinkindern. Diplomarbeit Jena 1967

[2] Gesell, A.; et. al. (1940) The first five years of life: a guide to the study of the preschool child. New York : Harpers.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung von Geschlechterstereotypen
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Pädagogik)
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
36
Katalognummer
V69582
ISBN (eBook)
9783638621250
Dateigröße
524 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung, Geschlechterstereotypen
Arbeit zitieren
Eva Wagner (Autor), 2006, Die Entwicklung von Geschlechterstereotypen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/69582

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