Zur französischen Kolonialpolitik in Tunesien vom Berliner Kongress 1878 bis zum Beginn der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts

Auf dem Weg zu einer neuen Großmachtstellung


Hausarbeit, 2009

15 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zur französischen Kolonialpolitik 1830-1870: Tunesien stellt sich vor

3 Auf dem Weg zu einer neuen Großmachtstellung
3.1 Der Berliner Kongress 1878
3.2 Motive und Umsetzung: Frankreich pflückt die reife Birne!
3.3 Die Bedeutung der Verträge von Bardo und La Marsa

4 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

»Wir stehen mit dem Rücken an der Wand, und deshalb müssen wir Europa beweisen, daß wir noch wer sind …. «1 - Marquis de Noailles –

Was machen Sportler beziehungsweise Mannschaften, wenn sie trotz des Glaubens an den Sieg verlieren? Sie fordern einen zweiten Versuch oder besser gesagt: Revanche. Frankreich hegte diesen Revanchegedanken nach dem verlorenen Krieg 1870/71 gegen das Deutsche Reich. Es wollte unter anderem Rache nehmen für die Niederlage und auferlegten Reparationen, die ein regelrechtes Trauma bei den Franzosen hervorriefen, aber vor allem wollte Frankreich seinen verlorenen Großmachtstatus zurück, den es mit dem Erwerb überseeischer Gebiete zu erreichen erhoffte.2 Trotz der großen Bedeutung, die der Revanchegedanke in der Forschung einnimmt, ist das Thema dieser Arbeit nicht, inwiefern dieser Frankreich zu neuer Größe verhalf, sondern welche Rolle der französischen Kolonialpolitik, im Zeitraum vom Berliner Kongress 1878 bis Anfang der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts, in Tunesien zukommt. Zeitraum und Ort sind daher interessant, weil sie Frankreich am Beginn des Weges zu einer neuen Großmachtstellung zeigen. Auf dem Berliner Kongress 1878 erhält Frankreich erstmals nach der Niederlage von 1870/71 die Möglichkeit, durch Kolonialpolitik außenpolitische Stärke zu zeigen. Durch die Verträge von Bardo und La Marsa, die Tunesien zum französischen Protektorat erklären, kämpft sich Frankreich schließlich ins Spiel der europäischen Großmächte zurück. Es soll verdeutlicht werden, wie Frankreich den Weg zu einem neuen Großmachtstatus findet und welche Bedeutung dem Erwerb überseeischer Gebiete, in diesem Fall am Beispiel Tunesiens, auf der Suche nach eben diesem Status zukommt. Die vorliegende Arbeit unterliegt zur Erarbeitung der Fragestellungen, die im Weiteren erläutert werden, folgender Methodik. Um einen ersten Einblick in die Kolonialpolitik Frankreichs zu erhalten, wird der Zeitraum von 1830 bis 1870, das heißt, die unmittelbare Zeit vor dem Deutsch-Französischen Krieg, näher beleuchtet. Dabei liegt die Konzentration anfangs auf der Provinz Algerien, da sie unmittelbarer Nachbar Tunesiens ist. Es soll herausgefunden werden, welche Rolle die Eroberung Algeriens 1830 hinsichtlich des französischen Interesses an Tunesien einnimmt, bevor mit der Vorstellung Tunesiens zu dieser Zeit fortgefahren wird. Der Berliner Kongress 1878 schließt sich an und bildet den Auftakt der eigentlichen Erarbeitung der Fragestellung dieser Arbeit, denn auf dem Kongress wird Frankreich erstmals das Angebot unterbreitet, Tunesien zu erhalten. Frankreich lehnt ab. Warum? Und vor allem, wie begründet Frankreich diese Entscheidung? Im Weiteren stellt sich die Frage, welche Motive Frankreich hatte, dieses Angebot später dennoch anzunehmen und im Jahr 1881 auch umzusetzen. Außerdem wird zu untersuchen sein, wie die Umsetzung schließlich erfolgte. Abschließend werden die Verträge von Bardo und La Marsa vorgestellt, die Tunesien, wie bereits erwähnt, zu einem französischen Protektorat erklären. Welche Bedeutung hat dieses Protektorat für den Weg zu einer neuen Großmachtstellung Frankreichs? Dreh- und Angelpunkt der vorliegenden Arbeit, der sich als roter Faden durch die Arbeit zieht, wird, wie bereits beschrieben, der Weg Frankreichs zu einem neuen Großmachtstaus sein, basierend auf dem kolonialen Eingreifen in Tunesien. Alle Gliederungspunkte der Arbeit basieren auf den Inhalten der in der Literaturliste angegebenen Werke. Besonders hervorzuheben sind die Autoren Thomas Pakenham und Hendrik Wesseling, da sie in ihren Darstellungen den bearbeiteten Zeitraum abdecken und zudem nützliche Zusatz- und Hintergrundinformationen bieten. Weiterhin ist anzumerken, dass die Fußnoten, die die benutzten Werke beziehungsweise Anmerkungen kennzeichnen, nicht alle genutzten literarischen Werke abbilden, denn sowohl inhaltliche Darstellungen als auch Meinungen decken sich größtenteils. Um die Arbeit lebendiger wirken zu lassen, werden Zitate verwendet, die im Original übernommen sind. Dadurch werden dem Leser neben der Erläuterung der eigentlichen Fragestellung auch einige wichtige Persönlichkeiten der Zeit näher gebracht.

2 Zur französischen Kolonialpolitik 1830-1870: Tunesien stellt sich vor.

Um nachvollziehen zu können wie Frankreich den Weg nach Tunesien fand, muss man sich als Grundlage die Ambitionen Frankreichs im Nachbarland Algerien anschauen. Am 5. Juli 1830 ließ der französische König Karl X. die Hauptstadt Algeriens, Algier, einnehmen. Seit dem 18. Jahrhundert war Frankreich der wichtigste Weizenabnehmer Algeriens. Um 1800 kam es zu Auseinandersetzungen, die in ausstehenden Zahlungen seitens Frankreichs an den algerischen Dey gründeten, welche mehrere Millionen Franc betrugen. Durch die militärische Intervention umging König Karl X. einerseits die Zahlungen und andererseits habe er sich durch den Araberführer Abd el-Kader, der den Franzosen regelmäßig Niederlagen in Algerien zufügte, regelrecht zu einem Eingreifen gezwungen gesehen. Der Einmarsch in Algerien, der am 5. Juli 1830 mit der Kapitulation des algerischen Dey erfolgreich endete, ist daher, neben dem oben genannten, vor allem aus einem militärischen Grund erfolgt. Erst 1847 konnten die Spannungen in Algerien erfolgreich gelöst und am 4. November 1848 das algerische Gebiet Frankreich einverleibt werden.3 Dieser Vorgang ist wegweisend für den weiteren Verlauf Frankreichs in Nordafrika, denn er markiert die Etablierung Frankreichs an der Westgrenze Tunesiens, das zu dieser Zeit praktisch ein selbstständiger Staat, theoretisch aber seit 1574 eine Provinz der Türkei war. Der Bey, der im 19. Jahrhundert die Gewalt über Tunesien hatte, drückte seine Selbstständigkeit durch eigene Streitkräfte, einen eigenen Münzdruck und eigener Flagge aus. Seinen neuen Nachbarn Frankreich fürchtete er dabei weniger als die Tatsache, von dem türkischen Sultan die Autorität über Tunesien abgesprochen zu bekommen, wie es 1835 in der östlich gelegenen Provinz Tripolis der Fall war. Zu den eine Million Einwohnern, die Tunesien besaß, zählten auch Europäer ˗ zu der Zeit vor allem Italiener und Malteser. Bis zum Jahr 1870 sollte die Zahl der europäischen Niederlassungen in Tunesien 15.000 Menschen umfassen. Der erste Kontakt seitens Frankreichs mit Tunesien, der hier von größerer Bedeutung ist, lässt sich um 1867 verzeichnen. Nachdem der tunesische Bey Mohammed al Sadok und sein Premier Mustapha Khaznadar seit 1859 gemeinsam regierten und den Staat in den finanziellen Bankrott trieben, hatte dies die Bildung eines Finanzausschusses zur Folge, genauer gesagt einer europäischen Finanzkontrolle. An deren Spitze standen der tunesische General Khérédine und sein französischer Stellvertreter Victor Villet, die eigentlichen Machthaber des Ausschusses, welcher neben den französischen, aus italienischen und englischen Vertretern bestand.4 Anhand dieser Tatsache lässt sich das besondere Verhältnis Frankreichs zu Tunesien verdeutlichen. Außerdem zeigt bereits die Zusammensetzung des Finanzausschusses, dass die drei europäischen Länder Frankreich, England und Italien ein gewisses Interesse an Tunesien hegten. Andernfalls hätten sie sicher kein finanzielles Engagement in Tunesien gezeigt.

Die überseeischen Ambitionen nahmen jedoch, ebenso wie der französische Großmachtstatus, nach der Niederlage im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 rapide ab, denn der, durch den verlorenen Krieg einsetzende Revanchegedanke gegen das Deutsche Reich versetzte Frankreich zunehmend in eine außenpolitische Isolation. Erst eine innenpolitische Konsolidierung brachte außenpolitische Belange, die lange Zeit nicht wahrgenommen wurden, zum Vorschein. Der Berliner Kongress 1878 sollte eine grundlegende Änderung herbeiführen.

3 Auf dem Weg zu einer neuen Großmachtstellung

3.1 Der Berliner Kongress 1878

Im Folgenden gilt es, die Rolle des Berliner Kongresses sowie die Interessenkonflikte Frankreichs an einer tunesischen Kolonie nach 1878 näher zu erläutern und die ersten Schritte auf dem Weg aus der außenpolitischen Isolation aufzuzeigen. Nach 1870/71 erstarrte die einstige Großmacht Frankreich regelrecht, denn die Reparationen, die den Franzosen vom Deutschen Reich auferlegt worden waren, trafen mitten in das französische Bewusstsein. Die Gebietsabtretung Elsass-Lothringens war in den Augen der Franzosen der Höhepunkt der Erniedrigungen gegen Frankreich, das fortan den Revanchegedanken gegen das Deutsche Reich hegte und sich damit, wie bereits erwähnt, in Europa sowie außenpolitisch für das Erste isolierte. Der Berliner Kongress, der vom 13. Juni bis 13. Juli 1878 in Berlin stattfand, sollte nun den „…turning point in North African and French colonial history…“5 markieren. Der Reichskanzler des Deutschen Reiches, Otto von Bismarck, lud in dem oben genannten Zeitraum die Staatsmänner Großbritanniens, Frankreichs, Russlands, Deutschlands, Österreich/Ungarns, Italiens und der Türkei ein, um nach einer Antwort in der Orientfrage zu suchen. Diese Frage bezeichnete die Auflösung und Aufteilung von Teilen des Osmanischen Reiches unter den europäischen Mächten. Es wurde von dem russischen Zar als „[…] kranker Mann Europas […]“6 bezeichnet, da es seit Jahren im Zustand des Zerfalls war.7 Bismarck und Salisbury, der britische Außenminister, boten Frankreich im Verlauf des Berliner Kongresses Tunesien an. Einerseits um den britischen Erwerb Zyperns auszugleichen und andererseits aufgrund persönlicher Interessen Bismarcks. Er sah in Tunesien ein Ventil für Frankreich, durch das es die Revancheenergie sinnvoll nutzen könnte. Der bekannteste Einwand Bismarcks hinsichtlich der Rolle Frankreichs in Tunesien ist, dass die tunesische Birne darauf warte, dass man sie endlich pflückt. Salisbury seinerseits meinte, Frankreich sei verpflichtet Tunesien anzunehmen, um es von den Barbaren zu befreien.8 Die Versuche beider Staatsmänner scheiterten vorerst, obwohl der französische Außenminister Waddington auf dem Kongress den Eindruck erweckte, als wäre er dem Angebot, als Kompensation zum englischen Erwerb Zyperns, durchaus zugeneigt. Es ist aber naheliegend, dass die Machthaber in Paris zu diesem Schritt noch nicht bereit waren. Erstens sahen viele die Niederlage von 1870/71 auch nach Jahren nicht ein, was bedeutet, dass der Revanchegedanke durchaus an Aktualität besaß und daher nichts getan wurde, was von diesem Gedanken abweicht beziehungsweise ablenkt. Zweitens hatte Frankreich seit Jahren seine außenpolitischen Interessen, speziell die Kolonialpolitik betreffend, vernachlässigt. Warum sollte es also gerade mit der Annahme Tunesiens jene Politik fortsetzen? Viele Franzosen, wie beispielsweise der im Außenministerium tätige Alphonse de Courcel, sahen den Berliner Kongress 1878 jedoch als Anstoß und damit die überseeische Expansion als Möglichkeit, den verlorenen Großmachtstatus sowie das eigene Selbstbewusstsein zurückzugewinnen und zu stärken. Ein „[…] Weg zu nationaler Gesundung […]“9, der den Franzosen aus der Isolation hin zu neuem Selbstbewusstsein und neuer Stärke helfen sollte. Der Kongress könnte außerdem als Zeichen der neu aufkeimenden deutsch-französischen Beziehungen gesehen werden, denn immerhin stand Bismarck hinsichtlich Tunesiens immer an der Seite Frankreichs und das augenscheinlich nicht vordergründig um vom Revanchegedanken gegen das Deutsche Reich abzulenken, sondern auch um den Frieden in Europa zu wahren.10 Trotz vielerlei positiv gestimmter Franzosen , die Tunesienfrage betreffend, sollte es drei Jahre dauern bis Frankreich diesen Schritt wagt und de facto über seinen eigenen Schatten springt, indem es das Angebot Bismarcks annimmt und in Tunesien beginnt, sein altes Ich wiederzufinden. Die Bedeutung des Berliner Kongresses 1878 liegt also darin, dass der Kongress den Gedanken, durch koloniales Engagement den Weg zu einem neuen Großmachtstatus zu betreten, im französischen Bewusstsein weckte.

3.2 Motive und Umsetzung: Frankreich pflückt die reife Birne!

Welche Motive hatte Frankreich 1881, drei Jahre nach dem Berliner Kongress, das Angebot Bismarcks anzunehmen und wie setzte es seinen Anspruch auf Tunesien um? Diese Fragen gilt es im Folgenden näher zu beleuchten und zu erörtern. Bis zum Jahr 1881 sollten mehrere Faktoren eintreffen, die die bis dahin andauernde außenpolitische Zurückhaltung der Franzosen durchbrachen, und Motive hervorbrachten, welche Frankreich nach Tunesien greifen ließen. Den Beginn dieser günstigen Begebenheiten machte der britische Konsul in Tunis, der Hauptstadt Tunesiens, Sir Richard Wood. Nachdem er am 31. März 1879 sein Amt als Konsul niedergelegt hatte, versiebte das englische Interesse an Tunesien, auch als Folge der Abmachungen auf dem Berliner Kongress 1878, auf dem Großbritannien Zypern erhielt und als Ausgleich zustimmte, den Franzosen Tunesien anzubieten. Italien, ein weiterer Interessent Tunesiens, engagierte sich weiterhin sehr, wenn auch weniger aufgrund wirtschaftlicher, sondern vielmehr politischer Interessen. Umso verständlicher ist es, dass Italien, nach Jahren der Gleichgültigkeit der Franzosen an Tunesien, über den Sinneswandel 1881 überrascht und vor allem verärgert war, denn die Franzosen sollten ihnen den tunesischen Zugewinn streitig machen. Vorerst aber standen die Italiener gegen Ende des Jahres 1880 aufgrund der „Enfida-Affäre“ in der Gunst des tunesischen Beys, Mohammed al Sadok.11 Enfida bezeichnete einen Landsitz an der Küste Tunesiens, der dem Bey von einer französischen Bank sprichwörtlich vor der Nase weggeschnappt wurde. Dadurch stieg Italien, wie bereits erwähnt, in der Gunst des Beys und stärkte somit seine Stellung in Tunesien. Frankreich wollte sich nicht von Italien vorführen lassen, sprach sich aber auch weiterhin nicht für Tunesien aus.12 Dies zeigt die Unsicherheit sowie die scheinbare Gleichgültigkeit Frankreichs gegenüber außenpolitischen Sachverhalten zu dieser Zeit. Trotzdem begünstigte dieser Vorfall von 1880 die Tunesienfrage, wie der zweite wichtige Faktor zeigt: der bereits erwähnte französische Staatssekretär Alphonse de Courcel, der seinen Sitz am Quai d’Orsay13 in Paris hatte. Courcel, ein aufgeschlossener und engagierter Mann, sah in Tunesien ein Land, mit dem man am europäischen Gleichgewicht rütteln könnte und zudem einen wichtigen strategischen Punkt nach Algerien besäße. Vor allem aber „[…] (wäre) es (Tunesien – d. Verf.) auch der Ausgangspunkt für die Auferstehung Frankreichs.“14 Er bemühte sich gemeinsam mit einigen seiner Anhänger, den Präsidenten Grévy sowie den Ministerpräsidenten Jules Ferry davon zu überzeugen, den Schritt nach Tunesien zu wagen. Beide lehnten jedoch ab, da sie eine militärische Aktion für das bevorstehende Wahljahr 1881 als unvorteilhaft erachteten. Dennoch sollten Courcels Bemühungen 1881 zum Erfolg führen.

[...]


1 Zitiert nach: Pakenham, Thomas: Der kauernde Löwe. Die Kolonialisierung Afrikas 1876-1912, Düsseldorf u.a. 1993, S. 141.

2 Vgl. Kreis, Georg: Frankreichs Republikanische Grossmachtpolitik 1870-1914. Innenansicht einer Außenpolitik, Mainz 2007, S. 33 f.

3 Vgl. Scholze, Udo; Zimmermann, Detlev; Fuchs, Günther: Unter Lilienbanner und Trikolore. Zur Geschichte des französischen Kolonialreichs, Leipzig 2001, S. 114 ff.

4 Vgl. Wesseling, Hendrik: Teile und herrsche. Die Aufteilung Afrikas 1880-1914, Stuttgart 1999, S. 25 ff.

5 Power, Thomas: Jules Ferry. And the Renaissance of French Imperialism, New York 1944, S. 35.

6 Wesseling, Hendrik, a.a.O., S. 23.

7 Vgl. Scholze, Udo; Zimmermann, Detlev; Fuchs, Günther, a.a.O., S. 119.

8 Vgl. Pakenham, Thomas: Der kauernde Löwe. Die Kolonialisierung Afrikas 1876-1912, Düsseldorf u.a. 1993, S. 142-143.

9 Wesseling, Hendrik, a.a.O., S. 18.

10 Vgl. Pakenham, Thomas, a.a.O., S. 142 f.

11 In der Literatur findet sich für den tunesischen Bey neben dem Namen Mohammed al Sadok oft auch der Name Mohammed es-Sadok.

12 Vgl. Wesseling, Hendrik, a.a.O., S. 30.

13 Quai d’Orsay ist eine Straße in Paris, die entlang des Flusses Seine verläuft. Da das französische Außenministerium in dieser Straße liegt, dient der Begriff als eine Art Metapher für eben dieses.

14 Pakenham, Thomas, a.a.O., S. 141.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Zur französischen Kolonialpolitik in Tunesien vom Berliner Kongress 1878 bis zum Beginn der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts
Untertitel
Auf dem Weg zu einer neuen Großmachtstellung
Hochschule
Universität Potsdam  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Zur Republikanisierung einer Nation. Frankreich am Übergang ins 20. Jahrhundert
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
15
Katalognummer
V703281
ISBN (eBook)
9783346202697
ISBN (Buch)
9783346202703
Sprache
Deutsch
Schlagworte
beginn, berliner, großmachtstellung, jahre, jahrhunderts, kolonialpolitik, kongress, tunesien
Arbeit zitieren
Andre Engel (Autor), 2009, Zur französischen Kolonialpolitik in Tunesien vom Berliner Kongress 1878 bis zum Beginn der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/703281

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