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Die ökonomischen Auswirkungen der EU- Erweiterung

Title: Die ökonomischen Auswirkungen der EU- Erweiterung

Bachelor Thesis , 2015 , 111 Pages , Grade: 1,2

Autor:in: Anonym (Author)

Business economics - General
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Summary Excerpt Details

Das Ziel dieser Arbeit liegt in der Herausarbeitung der allgemeinen sowie der bisher erfolgten und künftigen Auswirkungen der Ausweitung der Europäischen Union in hauptsächlich wirtschaftlicher Hinsicht.

Die Europäische Union befindet sich in einem stetigen Erweiterungsprozess. Der 28. Staat wurde am 1. Juli in die Union aufgenommen. Bis dahin wurden schon sieben Erweiterungsrunden im europäischen Integrationsprozess vollzogen, nachdem die EWG durch die "Sechser-Gemeinschaft" gegründet worden ist. Vor allem die fünfte Erweiterungsrunde in 2004, in der zehn Staaten der EU beigetreten sind, war ein politisch sowie wirtschaftlich relevantes Ereignis für die Integration der EU. Nun ist die Beitrittskandidatur für die Mitgliedschaft sechs weiterer Staaten verliehen worden, deren Aufnahme bei Umsetzung der vorgegebenen Beitrittsvoraussetzungen bevorsteht.

Zwar bietet die Mitgliedschaft weiterer Staaten der EU erhebliche Chancen, die nicht zuletzt auf die mit dem Beitritt verbundenen vier Grundfreiheiten des gemeinsamen Marktes, was den freien Verkehr von Waren, des Kapitals, der Dienstleistungen und Personen, im Zusammenhang stehen. Zugleich wirft es bei den Mitgliedern der EU auch zahlreiche Fragen und Probleme auf. Angesichts der Wirtschaftskrise gewinnt der wirtschaftliche Aspekt bei der Erweiterung verstärkt an
Bedeutung. Es stellt sich nicht nur die Frage, ob eine weitere Erweiterung der EU ökonomisch sinnvoll ist, sondern auch, was denn die bisherige Mitgliedschaft in der EU gebracht hat.

Neben der Zuversicht, dass mit der Erweiterung ein großer Absatzmarkt erschlossen wird, womit Handel verstärkt und damit Exporte erhöht werden sowie die Wettbewerbsfähigkeit der EU zunimmt, gibt es auch Befürchtungen, dass die großen
ökonomischen Unterschiede zwischen der EU und den Beitrittskandidaten der EU einen hohen Preis kosten könnte sowie sich die Lage auf den westeuropäischen Arbeitsmärkten verschärfen und Migrationsströme erfolgen könnten. Daher stellt sich die Frage, welche Auswirkungen eine EU- Erweiterung haben könnte bzw. welche Vor- und Nachteile der Union daraus resultieren würden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Motiv und Ziel der Arbeit

1.2 Vorgehensweise

2 Ökonomische Situation der EU

2.1 Die bisherige Entwicklung der Europäischen Union

2.2 Die gegenwärtige Situation

2.3 Die Zukunft der EU

2.3.1 Szenario 1: ,,Titanic´´

2.3.2 Szenario 2: ,,Geschlossenes Kerneuropa´´

2.3.3 Szenario 3: ,, Methode Monnet´´

2.3.4 Szenario 4: ,,Offener Gravitationsrau´´

2.3.5 Szenario 5: ,,Supermacht Europa´´

3 Beitrittsprozess

3.1 Gedanke eines vereinten Europas

3.2 Die sechs Gründerstaaten

3.3 Die Erweiterungen

3.3.1 bisherige Erweiterungen

3.3.1.1 Norderweiterung

3.3.1.2 Erste Süderweiterung

3.3.1.3 Erweiterung um Ostdeutschland

3.3.1.4 EFTA-Erweiterung

3.3.1.5 Erste Osterweiterung

3.3.1.6 Zweite Osterweiterung

3.3.1.7 Erweiterung um Kroatien

3.3.2 Künftige Erweiterungen um Beitrittskandidaten- und potenzielle Beitrittskandidatländer

4 Wirtschaftliche Beitrittskriterien

4.1 Kopenhagener Kriterien

4.1.1 Voraussetzungen für funktionsfähige Marktwirtschaft

4.1.2 Erlangung der Fähigkeit, dem Wettbewerbsdruck und den Marktkräften in der Union standzuhalten

5 Beitrittsverfahren

5.1 Berechtigung zum Beiritt

5.2 Beitrittsbedingungen

5.3 Phasen des Beitrittsverfahrens

5.3.1 Phase 1: Beitrittsantrag

5.3.2 Phase 2: Verleihung des Kandidatenstatus

5.3.3 Phase 3: Aufnahme von Beitrittsverhandlungen

5.3.4 Phase 4: Screening

5.3.5 Phase 5: Eröffnung von Kapiteln

5.3.6 Phase 6: Unterzeichnung und Ratifizierung des Beitrittsvertrags

5.3.7 Phase 7: Erlangung des Status eines ,,beitretenden Status´´

5.3.8 Phase 8: Beitritt zum festgelegten Zeitpunkt

5.4 Fehlverhalten nach Beitritt

5.5 Unionsbürgerschaft

5.6Unterstützung der Kandidatenländer bei ihren Vorbereitungen auf die Mitgliedschaft

5.7 Beispiel: Türkei

6 Beitrittshindernisse

6.1 Erfüllung der wirtschaftlichen Bedingungen der Kopenhagener Kriterien

6.2 Beitritthindernisse der Beitrittskandidaten

6.2.1 Beitrittskandidat Türkei

6.2.2 Beitrittskandidat Serbien

6.2.3 Beitrittskandidat Montenegro

6.2.4 Beitrittskandidat Island

6.2.5 Beitrittskandidat Albanien

6.2.6 Beitrittskandidat Mazedonien

7 Erweiterungsfähigkeit der EU

7.1 Reformbedarf/ Probleme bei Entscheidungsfindung

7.2 Hohe Zahlungen für Agrarwirtschaft

7.3 Ineffiziente Regionalpolitik

7.4 Uneinigkeiten bei EU-Beitragszahlungen

7.5 Meinung der Öffentlichkeit

7.6 Geografische Grenzen erreicht?

7.7 EU- Eine Religionsgemeinschaft?

7.8 Gemeinsame Ähnlichkeiten

7.9 Standpunkt der EU zu ihren Erweiterungsgrenzen

8 Chancen

8.1 Handelsbeziehungen

8.2 Starkes Wirtschaftswachstum bei den Beitrittskandidaten

8.3 Großer Exportmarkt wegen wachsendem Bedarf

8.4 Mehr Produktvielfalt und -innovation

8.5 Großer Absatzmarkt

8.6 Günstige Steuer- und Abgabenlast

8.7 Geringe Arbeitskosten

8.8 Gewinnung neuer wirtschaftlicher Partner

8.9 Sonstige Gründe

9 Risiken

9.1 Arbeitslosigkeit

9.1.1 Allgemeine Arbeitslosigkeit

9.1.2 Jugendarbeitslosigkeit

9.2 Niedriger Lebensstandard

9.3 Einkommensungleichheit

9.4 Hoher Subventionsbedarf der Kandidatenländer

9.5 Rückständige Wirtschaft/ negatives Handelsbilanzdefizit

9.6 Anstieg der Wirtschaftskosten wegen Kriminalitätszuwachs

9.7 Zunahme verschiedener politischer Interessen

9.8 Einflussverlust bisheriger Mitglieder

9.9 Zweigespaltene öffentliche Meinung

9.10 Nähe zu Krisenregionen

10 Abbau der Zölle

10. 1 Die Zollunion

10.1.1 Gründung und Ziel der Zollunion

10.1.2 Mitglieder der Zollunion

10.1.3 Pflichten der Mitglieder

10.1.4 Gemeinsamer Außenzoll

10.2 Auswirkungen des Abbaus der Zölle

10.2.1 Zollerhebung vs. Zollabbau

10.2.2 Handelsschaffung vs. Handelsumlenkung

10.2.2.1 Prinzip der Handelsschaffung und Handelsumlenkung

10.2.2.2 Studienergebnisse

10.2.3 Wegfall von Zolldokumenten

10.2.4 Handelszuwachs

10.2.5 verstärkte Arbeitsteilung

10.2.6 Protektionistische Maßnahmen

10.3 Lücken der Zollunion

11 Vereinheitlichung der Währung

11.1 Gründung der Währungsunion

11.2 Auswirkungen

11.2.1 Handelsintensivierung

11.2.2 Handelsschaffender Effekt

11.2.3 Wegfall der Währungsumtauschkosten

11.2.4 Wegfall der Transaktionskosten

11.2.5 Enstehung wirtschaftlicher Ungleichgewichte mit der Euro-Einführung

11.2.5.1 internationale Wettbewerbsfähigkeit

11.2.5.2 Inflationsraten

11.2.5.2.1 Balassa-Samuelson-Effekt

11.2.5.2.2 Wenige Preisunterschiede

11.2.5.2.3 Ölpreissteigerungen

11.2.5.2.4 Entwicklung der Konjunktur

11.2.6 Wegfall von Wechselkursrisiken

11.2.7 Stabilität der Währungsverhältnisse/ Gemeinsame Geldpolitik

11.2.8 Preisstabilität

11.2.9 Schaffung einer Weltwährung

11.2.9.10 Verbesserung der Preistransparenz

12 Arbeitsmarkt

12.1 Zielsetzung der EU

12.2 Entwicklung der Arbeitslosigkeit

12.3 Jugendarbeitslosigkeit

12.4 Einfluss der Wirtschaftskrise

12.5 Personen- und Arbeitnehmerfreizügigkeit

12.5.1 Befürchtungen

12.5.2 Nationale Regelungen

12.5.3 Auswirkungen

12.5.4 Bedeutung der Personen- und Arbeitnehmerfreizügigkeit aufgrund demografischer Entwicklungen

12.5.5 Gründe für Zuwanderung

13 Standortvorteile und Wettbewerb

13.1 Investitionen innerhalb statt außerhalb der EU

13.2 Wettbewerbsintensivierung innerhalb der EU

13.3 Standortverlegung

13.3.1 Faktoren zur Standortverlegung

13.3.2 realisierte Standortverlegungen

13.4 Lohnstückkosten

13.5 Energiekosten

13.6 Arbeitszeiten

13.7 Erwerbsquote

14 Vereinheitlichung des Mehrwertsteuerrechts

14.1 Folgen der Steuersatzharmonisierung

14.2 Wichtigkeit der Steuersätze

14.3 Kontrolle der Steuerzahlungen

14.4 Erhebung der Umsatzsteuer

14.4.1 Bestimmungslandprinzip

14.4.2 Ursprungslandprinzip

14.4.3 Übergangsregelung

15 Zusammenfassung/ Ausblick

15.1 Zusammenfassung

15.2 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die ökonomischen Auswirkungen der EU-Erweiterung, indem sie sowohl die bisherigen Prozesse als auch künftige Beitrittskandidaturen analysiert und deren Chancen sowie Risiken in wirtschaftlicher Hinsicht gegenüberstellt.

  • Analyse des EU-Beitrittsverfahrens und der wirtschaftlichen Kriterien
  • Untersuchung der ökonomischen Folgen von Zollabbau und Währungsunion
  • Bewertung von Chancen für Handel und Wirtschaftswachstum in der EU
  • Beurteilung von Risiken wie Arbeitslosigkeit und regionalen Disparitäten
  • Darstellung der wirtschaftlichen Situation der aktuellen Beitrittskandidaten

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Die Europäische Union befindet sich in einem stetigen Erweiterungsprozess. Der 28. Staat wurde am 1. Juli in die Union aufgenommen. Bis dahin wurden schon sieben Erweiterungsrunden im europäischen Integrationsprozess vollzogen, nachdem die EWG durch die ,,Sechser -Gemeinschaft´´ gegründet worden ist. Vor allem die fünfte Erweiterungsrunde in 2004, in der zehn Staaten der EU beigetreten sind, war ein politisch sowie wirtschaftlich relevantes Ereignis für die Integration der EU.

Nun ist die Beitrittskandidatur für die Mitgliedschaft sechs weiterer Staaten verliehen worden, deren Aufnahme bei Umsetzung der vorgegebenen Beitrittsvoraussetzungen bevorsteht. Zwar bietet die Mitgliedschaft weiterer Staaten der EU erhebliche Chancen, die nicht zuletzt auf die mit dem Beitritt verbundenen vier Grundfreiheiten des gemeinsamen Marktes, was den freien Verkehr von Waren, des Kapitals, der Dienstleistungen und Personen, im Zusammenhang stehen. Zugleich wirft es bei den Mitgliedern der EU auch zahlreiche Fragen und Probleme auf. Angesichts der Wirtschaftskrise gewinnt der wirtschaftliche Aspekt bei der Erweiterung verstärkt an Bedeutung. Es stellt sich nicht nur die Frage, ob eine weitere Erweiterung der EU ökonomisch sinnvoll ist, sondern auch, was denn die bisherige Mitgliedschaft in der EU gebracht hat.

Mit einem Beitritt der Beitrittskandidaten Türkei, Serbiens, Albaniens, Mazedoniens, Montenegros und Islands würde die Bevölkerung der EU um nahezu 100 Millionen Menschen zunehmen und damit um etwa ein Fünftel anwachsen, was zu einer großen Herausforderung für die EU werden würde. Zwar werden derzeit die Beitrittsverhandlungen nur mit der Türkei, Serbien und Montenegro geführt. Mit Ausnahme von Island, das zurzeit mit der neuen Regierung einem EU-Beitritt kritisch gegenübersteht, aber dennoch als Beitrittskandidat zählt, bemühen sich die Kandidaten für einen baldigen Beitritt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung erläutert den stetigen Erweiterungsprozess der EU, benennt die aktuellen Beitrittskandidaten und skizziert die wissenschaftliche Problemstellung hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen.

2 Ökonomische Situation der EU: Das Kapitel beschreibt die historische Entstehung der EU sowie deren aktuelle wirtschaftliche Lage und analysiert verschiedene Zukunftsszenarien für die Union.

3 Beitrittsprozess: Es wird der Prozess der bisherigen Erweiterungen sowie die aktuelle Situation der Beitrittskandidaten detailliert dargelegt.

4 Wirtschaftliche Beitrittskriterien: Hier werden die Kopenhagener Kriterien als wirtschaftliche Voraussetzungen für den EU-Beitritt und deren Erfüllung durch die Kandidaten analysiert.

5 Beitrittsverfahren: Dieses Kapitel erläutert die acht Phasen des Beitrittsverfahrens sowie unterstützende Instrumente der EU für Beitrittskandidaten.

6 Beitrittshindernisse: Es werden spezifische ökonomische und politische Hürden für die jeweiligen Beitrittskandidaten identifiziert.

7 Erweiterungsfähigkeit der EU: Die Aufnahmefähigkeit der EU selbst wird hinsichtlich institutioneller Probleme und öffentlicher Akzeptanz kritisch hinterfragt.

8 Chancen: Der Autor hebt die ökonomischen Potenziale einer EU-Erweiterung hervor, insbesondere in Bezug auf Handelsbeziehungen und Wirtschaftswachstum.

9 Risiken: Den Chancen werden Risiken wie Arbeitslosigkeit, Wohlstandsgefälle und finanzielle Belastungen des EU-Haushalts gegenübergestellt.

10 Abbau der Zölle: Analysiert werden die Auswirkungen der Zollunion und die ökonomischen Effekte durch Handelsschaffung und -umlenkung.

11 Vereinheitlichung der Währung: Dieses Kapitel behandelt die ökonomischen Folgen der Währungsunion, einschließlich Preistransparenz und Transaktionskosten.

12 Arbeitsmarkt: Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit und die Auswirkungen der Personen- und Arbeitnehmerfreizügigkeit stehen im Zentrum dieses Abschnitts.

13 Standortvorteile und Wettbewerb: Es wird der Einfluss der EU-Erweiterung auf Unternehmensentscheidungen zu Standortverlagerungen diskutiert.

14 Vereinheitlichung des Mehrwertsteuerrechts: Das Kapitel befasst sich mit der Harmonisierung steuerlicher Grundlagen und deren Bedeutung für den Wettbewerb.

15 Zusammenfassung/ Ausblick: Die Arbeit schließt mit einer Bilanz der bisherigen Erweiterungen und einer Einschätzung zur künftigen strategischen Entwicklung.

Schlüsselwörter

Europäische Union, EU-Erweiterung, Beitrittskandidaten, Wirtschaftswachstum, Binnenmarkt, Zollunion, Währungsunion, Arbeitsmarkt, Lohnstückkosten, Handelsschaffung, Wettbewerbsfähigkeit, Kopenhagener Kriterien, Strukturreformen, Eurozone, Außenhandel

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Bachelorarbeit thematisiert die ökonomischen Auswirkungen der Erweiterung der Europäischen Union auf die Mitgliedstaaten sowie die Herausforderungen für die Beitrittskandidaten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zu den zentralen Themen gehören der Beitrittsprozess selbst, die wirtschaftlichen Beitrittskriterien, die ökonomischen Effekte von Zoll- und Währungsunion sowie die Analyse von Chancen und Risiken durch eine weitere EU-Erweiterung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel der Arbeit ist es, Transparenz über die Auswirkungen der EU-Erweiterung zu schaffen und ökonomische Vor- und Nachteile für die Union und ihre (zukünftigen) Mitglieder herauszuarbeiten.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Analyse des Erweiterungsprozesses, der ökonomischen Beitrittskriterien und der Auswertung statistischer Daten zu Wirtschaftswachstum, Handel und Arbeitsmarkt.

Welche Inhalte umfasst der Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Betrachtung des Beitrittsprozesses, eine Analyse wirtschaftlicher Folgen (Zoll, Währung, Steuern) sowie eine umfassende Gegenüberstellung von Chancen und Risiken für die Union.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Die wichtigsten Schlagworte sind EU-Erweiterung, Beitrittskandidaten, Wirtschaftswachstum, Binnenmarkt, Zollunion, Arbeitsmarkt, Wettbewerbsfähigkeit und Kopenhagener Kriterien.

Warum wird der EU-Beitritt der Türkei in der Arbeit so intensiv diskutiert?

Die Türkei stellt aufgrund ihrer Größe, ihrer wirtschaftlichen Struktur und ihrer geopolitischen Lage ein besonderes Fallbeispiel dar, das die Kapazitätsgrenzen und die spezifischen Beitrittshindernisse der EU besonders verdeutlicht.

Wie bewertet der Autor die bisherigen EU-Erweiterungen?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die bisherigen Erweiterungen für die EU überwiegend positive wirtschaftliche Vorteile geschaffen haben, wobei die Vorteile die negativen Aspekte überwiegen.

Excerpt out of 111 pages  - scroll top

Details

Title
Die ökonomischen Auswirkungen der EU- Erweiterung
College
University of Applied Sciences Köln RFH
Grade
1,2
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2015
Pages
111
Catalog Number
V704521
ISBN (eBook)
9783346203144
Language
German
Tags
EU-Erweiterung Erweiterung der EU Beitrittskandidaten EU-Beitritte EU-Beitrittskriterien EU-Beitrittsverfahren Beitrittshindernisse EU-Erweiterungsfähigkeit Chancen und Risiken der EU-Erweiterung Zollunion Abbau der Zölle Währungsunion Vereinheitlichung der Währung Arbeitsmarkt Standortvorteile und Wettbewerb Vereinheitlichung des Mehrwertsteuerrechts
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2015, Die ökonomischen Auswirkungen der EU- Erweiterung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/704521
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