Die Bevölkerungspolitik der Volksrepublik China und ihre Konsequenzen


Seminararbeit, 2006

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Hintergrund und Geschichte der Bevölkerungspolitik
2.1. Das traditionale Familienbild in China
2.2. Die Entwicklung zur Ein-Kind-Politik

3. Die Ein-Kind-Politik
3.1. Inhalt und Entwicklung
3.2. Durchsetzung der Ein-Kind-Politik
3.2.1. Kontrolle
3.2.2. Anreize und Strafen
3.2.3. Kontrazeption
3.2.4. Schwangerschaftsabbruch

4. Konsequenzen der Ein-Kind-Politik
4.1. Das ungleiche Geschlechterverhältnis
4.1.1. Geschlechtsspezifische Abtreibungen
4.1.2. Illegale Kinder
4.1.3. Kindstötungen, Vernachlässigung und Aussetzung
4.2. Heiratsengpass aufgrund des ungleichen Geschlechterverhältnis
4.3. Die ältere Bevölkerung unter der Ein-Kind-Politik
4.3.1. Bevölkerungsalterung
4.3.2. Altersabsicherung

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

Anhang
Abbildung 1: Geburten-, Sterbe- und Wachstumsraten der Bevölkerung Chinas
Abbildung 2: Bevölkerungsentwicklung Chinas
Abbildung 3: zusammengefasste Fruchtbarkeitsrate der VR China
Abbildung 4: verwendete Verhütungsmittel (in %)
Abbildung 5.1: Alterspyramide in China 1953
Abbildung 5.2: Alterspyramide in China 1982
Abbildung 5.3: Alterspyramide in China 2000
Abbildung 5.4: erwartete Alterspyramide in China 2050
Tabelle 1: Veränderung der Lebenserwartung bei Geburt in China von 1950 bis 2050

1. Einleitung

Die Volksrepublik China ist mit über 1,3 Milliarden Menschen[1] das bevölkerungsreichste Land der Erde. Etwa jeder fünfte Mensch auf der Welt ist ein Chinese. In den letzten 50 Jahren hat sich die Bevölkerung Chinas mehr als verdoppelt. Um das Problem der Überbevölkerung einzudämmen, sollte das Bevölkerungswachstum durch staatliche Familienplanung und Geburtenkontrolle gestoppt werden. Zu diesem Zweck wurde 1979 die umstrittene Ein-Kind-Politik eingeführt. Die Argumente der chinesischen Regierung waren, dass ohne diesen massiven Eingriff in das Fertilitätsverhalten, dem chinesischen Volk Hunger und Massenarmut drohten und es der einzige Weg wäre wirtschaftliche Entwicklung und Wohlstand zu erreichen. Gegner der Politik gaben schon damals zu bedenken, dass die langfristigen Folgen eines solchen sozialen Experiments nicht absehbar sind. Mittlerweile ist die zusammengefasste Geburtenrate mit 1,8 Kindern pro Frau unter das Reproduktionsniveau (2,1) gesunken. Dennoch hat die Ein-Kind-Politik auch heute ihre Gültigkeit nicht verloren. Und das zu einem hohen Preis, denn die demographische Situation in China ist problematisch und die Durchsetzung der Ein-Kind-Politik oftmals unmenschlich.

Ziel der vorliegenden Hausarbeit ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Ein-Kind-Politik. Es werden die Phasen sowie die Durchsetzungsmethoden der Bevölkerungspolitik betrachtet und anschließend die Auswirkungen auf das Geschlechterverhältnis, den Heiratsmarkt und die ältere Bevölkerung dargestellt. Letztendlich soll auch die Frage geklärt werden, ob die Ein-Kind-Politik überhaupt nötig gewesen ist.

2. Hintergrund und Geschichte der Bevölkerungspolitik

2.1. Das traditionale Familienbild in China

Das Familienideal Chinas geht auf eine jahrtausende alte Tradition zurück und ist geprägt von den Ansichten des Philosophen Konfuzius ( 551 – 478 v. Chr.).

Die Familienstruktur ist patrilinear organisiert, das heißt die Familie wird über die männliche Linie gebildet. Weibliche Nachkommen verlassen mit ihrer Heirat die Familie und gehören dann zur Familie ihres Ehemanns. (Hebel,1997, S.187)

In der Sozialisation von Kindern wird im Sinne des Konfuzianismus besonders auf moralische Entwicklung geachtet, mit dem Fokus auf Kooperation, Selbstlosigkeit, Gemeinschaftssinn und soziale Verantwortung. Besonders wichtig ist die Vermittlung der so genannten Kindspietät (xiao), welche besagt, dass die Kinder dazu verpflichtet sind, ihre Eltern im Alter zur versorgen und die Ahnen zu ehren. Dies umfasst auch die Fortsetzung der Familienlinie durch den Sohn. Da es sich um eine patrilineare Struktur handelt, ist dieser Generationenvertrag[2] nur durch männliche Nachkommen zu erfüllen, da die Töchter die Familie mit der Heirat verlassen. Daraus ergibt sich die traditionale Sohnpräferenz in China, denn ohne männliche Nachkommen haben Eltern im Alter keine Absicherung, da Altersvorsorge im Sinne der konfuzianischen Ethik eine Familienangelegenheit ist. (Stevenson et. al.,1992, S. 24; Hebel, 1997, S.188, Zheng et. al., 2005, S.252ff)

Die Autoritätsstruktur ist nach Generation, Alter und Geschlecht hierarchisch geordnet – somit hat der älteste Mann die stärkste und die jüngste Schwiegertochter die schwächste Position innerhalb der Familie. (Hebel, 1997, S.187)

Dieses Familienbild, insbesondere die Sohnpräferenz[3], ist auch noch heute tief im Bewusstsein der chinesischen Bevölkerung verwurzelt. Sozialer Wandel und staatliche Eingriffe wie Wirtschaftsreformen und die Ein-Kind-Politik, überformen zum einen traditionale Strukturen, führen zum anderen aber auch zu starken Konflikten aufgrund der Beständigkeit dieser Werte. (Hebel, 1997, S.185)

2.2. Die Entwicklung zur Ein-Kind-Politik

Im Jahr 1949 wurde unter Mao Zedong und der kommunistischen Partei China die Volksrepublik China gegründet. Zu diesem Zeitpunkt handelte es sich bei China um ein Land mit hohen Geburten- und Sterberaten. Es lebten 542 Millionen Menschen in China und das natürliche Bevölkerungswachstum war gering (siehe Abbildung 1 und 2).

In dieser frühen Phase der Volksrepublik wurde dem drohenden Problem der Überbevölkerung durch die hohen Fertilitätsraten keine Beachtung geschenkt. Geburtenkontrolle galt als imperialistischer Komplott und Mord am chinesischen Volk. Verhütung und Abtreibungen waren verboten und große Familien wurden propagiert, um einen starken kommunistischen Staat zu schaffen. Zudem wurde die Volksrepublik China von kommunistischen Ideen aus der Sowjetunion beeinflusst, welche besagten, dass Überbevölkerung in einer kommunistischen Gesellschaft kein Problem darstellen würde (Scharping, 2002, S.1; Zheng et. al., 2005, S.242).

Als 1954 die Daten des Zensus von 1953 veröffentlicht wurden, begann 1956 die erste zögerliche Geburtenkontrollkampagne, in der Verhütungsmittel zugelassen sowie das Abtreibungsverbot gelockert wurde. Sie rückte jedoch schon 1958 mit dem „großen Sprung nach vorn[4] “ und der Einführung der Kommunen (danwei) in den Hintergrund. „Der große Sprung nach vorn“ endete durch Ernteausfällen auf Grund von Fluten, Trockenheiten und der Konzentration auf die Stahlproduktion (und damit zu wenig Einsatz in der Landwirtschaft) in einer Hungerkatastrophe. Es starben in den Krisenjahren 1959 bis 1961 mehr als 30 Millionen Menschen. (Scharping, 2002, S.1; Zheng et. al., 2005, S.241; Hebel, 1997, S.189; Poston & Glover, 2005, S. 120)

In Abbildung 1 und 3 sieht man die Negativbilanz des „großen Sprung nach vorn” in dem rapidem Abfall der Geburten- sowie Wachstumsrate und dem drastischen Anstieg der Sterberate.

An diesen Geburteneinbruch schloss sich ein Babyboom an, welcher seinen Höhepunkt 1963 mit einer Fertilitätsrate von 7,5 erreichte (siehe Abbildung 3). Es handelte sich vor allem um nachgeholte Eheschließungen und Geburten nach den Krisenjahren des „großen Sprung nach vorn“. Dieser Anstieg der Geburten führte 1962 abermals zu einer Geburtenkontrollkampagne, in der kleinere Familien propagiert wurden. Ab 1963/64 wurden Verhütungsmittel kostenlos vergeben und die Abtreibungsgesetze weiter gelockert. Ins Stocken kam das zweite Familienplanungsprogramm mit dem Beginn der Kulturrevolution[5] 1966. (Scharping, 2002, S. 1; Poston & Glover, 2005, S.121; Zheng et. al., 2005, S.243)

Trotz der vielen Toten in der Zeit des „großen Sprung nach vorn“ und der Kulturrevolution, ist die Bevölkerung seit der ersten Familienplanungskampagne 1956 von 628 Millionen auf 830 Millionen Menschen im Jahr 1970 gewachsen. Es folgte 1971 die dritte Familienplanungskampagne, die so genannte Zwei-Kind-Politik, welche das chinesische Volk auf das Problem der Überbevölkerung hinweisen sollte. Es wurde an spätere Heirat, größere Abstände zwischen Geburten und weniger Kinder (bzw. maximal zwei Kinder) appelliert. Im Zuge der Kampagne wurde das Heiratsalter[6] für Frauen auf 23 Jahre in Städten und 25 Jahren in ländlichen Gebieten erhöht (Scharping, 2002, S.1; Zheng et. al., 2005, S.240, Poston & Glover, 2005, S. 122). Die Maßnahmen zeigten durchaus Wirkung. So fiel die Fertilitätsrate von 5.4 auf 2.7 in den Jahren 1971 bis 1979 (siehe Abbildung 3).

Nach Mao Zedongs Tod 1976 strebte sein Nachfolger Deng Xiaoping ab 1978 die wirtschaftliche Öffnung nach außen an, um das Wirtschaftswachstum weiter voran zu treiben. Es wurde angenommen, dass die hohe Bevölkerung die Industrialisierung und Modernisierung hemmt, da mehr Ressourcen für Nahrung, Kleidung und Wohnungen benötigt werden und damit weniger für die industrielle Entwicklung zur Verfügung stehen. Diese Annahme veranlasste die Regierung 1979 zur Einführung der umstrittenen Ein-Kind-Politik, welche den meisten chinesischen Paaren nur ein Kind erlaubte[7]. Zudem brauchte man eine staatliche Genehmigung vor Beginn der Schwangerschaft (Stevenson et. al., 1992, S.20; Zheng et. al., 2005, S.251; Hebel, 1997, S.192).

3. Die Ein-Kind-Politik

3.1. Inhalt und Entwicklung

Es ist eigentlich verzerrend von der Ein-Kind-Politik zu sprechen, da es eine Vielzahl von Ausnahmen gibt und auch zahlreiche Änderungen vorgenommen wurden. Nach der Einführung kam es besonders in ländlichen Regionen zu starker Gegenwehr, so dass die Regierung von der „one-size-fits-all“ - Strategie absah und in den Jahren 1984 und 1986 Ausnahmeregelungen eingeführt wurden. Da besonders in ländlichen Gegenden aufgrund tiefer Verankerung traditionaler Werte, Bedarf an Arbeitskraft und Altersabsicherung eine starke Sohnpräferenz herrscht, wurde die 1,5-Kind-Politik für diese Provinzen eingeführt. Eine Zweitgeburt ist dann erlaubt, wenn das erste Kind ein Mädchen ist. In städtischen Gebieten sind die Regelungen strenger, aber auch da gibt es Ausnahmen: z.B. wenn das erste Kind behindert zur Welt kommt[8], beide Partner Einzelkinder sind wenn bei einer Wiederheirat nicht beide Partner aus der vorigen Ehe ein Kind mitbringen, sind Zweitgeburten gestattet. Zudem wurde das gesetzliche Mindestheiratsalter 1981 auf 20 Jahre für Frauen und 22 Jahre für Männer gesenkt. Abbildung 3 zeigt in den 80er Jahren einige Schwankungen in der Fertilität, die auf die Einführung der Ausnahmeregelungen in der Ein-Kind-Politik und auf das herabgesetzte Heiratsalter zurückgehen. So kam es beispielsweise in den Jahren 1979 bis 1982 zu einem Anstieg der Fertilitätsrate von 2,7 auf 2,9, welcher auf einen Anstieg von Heiraten durch das herabgesetzte Mindestheiratsalter zurückzuführen ist. (Poston & Glover, 2005, S.122; Zheng et. al., 2005, S.242; Feng, 2005, S.2)

Unter die strenge Ein-Kind-Politik fallen in etwa 63% der Gesamtbevölkerung. Es handelt sich dabei meist um Bewohner von Provinzen mit ausgeprägten urbanen Zentren und ländliche Bevölkerung, welche schon bei der ersten Geburt einen Sohn bekam. Effektiv, mit allen Ausnahmen, ergibt sich eine 1,47-Kind-Politik für die Volksrepublik China. Wobei man auch sagen könnte, dass es sich eher um eine Ein-Sohn-Politik handelt. (Feng, 2005, S. 3)

Seit den frühen 1990er liegt die Fertilitätsrate der Volksrepublik China unter dem Reproduktionsniveau von 2,1 Kindern pro Frau. Für das Jahr 2000 werden unterschiedliche Fertilitätsraten berichtet. So schwanken die Zahlen von 1,2 bis 1,8 Kindern pro Frau. Dies hat mehrere potentielle Ursachen: (1) Zum einen entsprechen die staatlich veröffentlichten Daten seit den 1990ern ziemlich den vorgegebenen Planzielen der Bevölkerungspolitik. Es ist durchaus möglich, dass es seitens der Regierung als „Beweis“ der Wirksamkeit der Ein-Kind-Politik zu Verzerrung gekommen ist. Zum anderen ist die Geburtenregistrierung in den 1990er Jahren mehr oder weniger zusammengebrochen. Aus diesem Grund sollten die veröffentlichten Daten kritisch betrachtet werden[9] (2) Dann hängt es auch davon ab, welchen Ursprung die Daten haben – wird zum Beispiel auf Daten der Krankenhäuser zurückgegriffen, die jede Geburt registrieren, fallen Hausgeburten heraus, die es aber auf dem Land noch häufig gibt; sind die Daten des Zensus Grundlage, handelt es sich um eine vergleichsweise geringe Stichprobe von 1%. (3) Eine weitere Ursache ist das so genannte Underreporting von Geburten, d.h. Kinder werden den staatlichen Behörden nicht gemeldet[10]. (Feng, 2005, S.7.; Zheng, 2005, S.242; Scharping, 2002, S.2; Poston & Glover, 2005, S.126)

Letztendlich wurden in den vergangenen 30 Jahren ca. 300 bis 340 Millionen Geburten verhindert, davon etwa 2/5 wegen spätere Heirat[11] und 3/5 aufgrund der Ein-Kind-Politik. Die Bevölkerung ist dennoch weiter gewachsen und beträgt 2005 ca. 1,314 Milliarden Menschen. Die Wachstumsrate liegt aktuell bei ca. 0,6% (Zheng et. al., 2005, S.243; Scharping, 2002, S.2; Statistisches Bundesamt, 2005, S.213/216)

[...]


[1] Davon leben ca. 40% in Städten und 60% in ländlichen Regionen. (Statistisches Bundesamt, 2005, S. 223)

[2] Generationenvertrag im Sinne von Handlungsweisen gegenüber der älteren Generation (Hebel, 1997, S.185)

[3] So heißen in etwa 6 Millionen chinesische Mädchen Lai Di oder Jao Di, was soviel bedeutet wie „bring einen Bruder“ (Wood, 1996, S. 5)

[4] Zu dieser Zeit war die Industrie als auch die Landwirtschaft sehr schwach. Um die VR China schnell von einem Entwicklungs- in ein Industrieland zu verwandeln, wurde im „großen Sprung nach vorn“ die Industrie verstaatlicht und Kommunen eingeführt. Damit waren auch Enteignungen verbunden, denn alles sollte dem Volk gehören. Sogar Kochtöpfe und Werkzeuge wurden eingezogen zur Produktion des so genannten „Volksstahl“. Mit einer lebenslangen Arbeitsgarantie, kostenlosen sozialen Einrichtungen (z.B. Kantinen, Kindergärten, Krankenhäuser) und Absicherung im Alter und bei Krankheit, war das Bild der „eisernen Reisschüssel“ geboren. (Hebel, 1997, S.189; Zheng et. al., 2005, S.241)

[5] Ziel der Kulturrevolution war die Erschaffung einer klassenlosen Gesellschaft, in der es keine Unterschiede geben sollte. Dies umfasste auch die Eliminierung von erklärten Klassenfeinden, wie kritische Intellektuelle, ethnische Minderheiten und Parteigenossen, die kapitalistische Ideen verfolgten und den Klassenkampf in den Hintergrund stellten. In der radikalen Phase der Kulturrevolution (1966-1971) verloren abermals tausende Menschen ihr Leben. (bpb, 2006, S.8)

[6] Das vorherige Mindestheiratsalter, beruhend auf dem Heiratsgesetz von 1950, lag bei 18 Jahren für Frauen bzw. 20 Jahren für Männer. (Zheng et. al., 2005, S.102; Poston & Glover, 2005, S.122)

[7] Ausgenommen waren und sind ethnische Minderheiten, sofern ihre Population 10 Millionen nicht überschreitet. Dies trifft auf 53 der 55 anerkannten ethnischen Minderheiten in China zu. Das entspricht knapp 7% der Gesamtbevölkerung Chinas (Li et. al., 2005, S.6; bpb, 2006, S.47; Feng, 2005, S.3)

[8] Außer es handelt sich um eine genetisch bedingte und vererbbare Behinderung, denn inzwischen ist die Ein-Kind-Politik um eugenische Kriterien erweitert wurden, um die „Qualität“ der Bevölkerung zu erhöhen. (Scharping, 2002, S.1; HRIC,1999, S. 80; Döring, 2002, S.211; Döring, 2003, http://www.bpb.de/veranstaltungen/0WT01Q.html)

[9] Studien der 1990er Jahre ergaben, dass 30% der Geburten vom Regierungssystem nicht erfasst wurden. Die Behörden kapitulierten zum Teil und meldeten jahrelang „around 1,8 births per woman“. (Feng, 2005, S.7)

[10] In Abschnitt 4.1.2. wird genauer auf dieses Thema eingegangen.

[11] Das durchschnittliche Heiratsalter von Frauen ist von 18,57 (1949) auf 24,02 (1996) gestiegen (Sheng, 2005, S.103)

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Bevölkerungspolitik der Volksrepublik China und ihre Konsequenzen
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Veranstaltung
Familien im Kulturbereich
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
25
Katalognummer
V70704
ISBN (eBook)
9783638618748
Dateigröße
629 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bevölkerungspolitik, Volksrepublik, China, Konsequenzen, Familien, Kulturbereich
Arbeit zitieren
Elisabeth Richter (Autor), 2006, Die Bevölkerungspolitik der Volksrepublik China und ihre Konsequenzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/70704

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