Plattdeutsch in der Schule: Die wesentlichen Merkmale des Plattdeutschen, deren Einflüsse auf die Schüler sowie Bedeutung von Dialekt für die Lehrerrolle


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
34 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.0 Einleitung

2.0 Allgemeines zum Plattdeutschen
2.1 Verbreitung des Plattdeutschen
2.2 Ein Abriss der Geschichte des Plattdeutschen
2.3 Soziale Gesichtspunkte des Plattdeutschen

3.0 Ein Abriss über die sprachlichen Besonderheiten des Plattdeutschen
3.1. Die Konsonanten
3.2 Die Vokale
3.3 Die Verben
3.3.1 Die Verbbildung
3.3.1.1 Präfigierte Verben
3.3.1.2 Suffigierte Verben
3.3.1.3 Komposita
3.3.2 Tempus
3.3.2.1 Präsens
3.3.2.2 Präteritum
3.3.2.3 Übrige Tempora
3.3.3 Modi
3.4 Substantive
3.4.1. Bildung von Substantiven
3.4.1.1 Die Substantivierung
3.4.1.2 Zusammengesetzte Substantive
3.4.1.3 Abgeleitete Substantive
3.4.2. Kasus
3.5. Syntax
3.5.1. Die Satzarten
3.5.1.1 Der Aussagesatz
3.5.1.2 Der Ausrufesatz
3.5.1.3 Der Fragesatz
3.5.1.4 Der Aufforderungssatz
3.5.2 Satzglieder

4.0 Die Fehlerbereiche
4.1 Phonetisch-phonologische Sprachebene
4.1.1 Nasalverhärtung
4.1.2 Spirantisierung eines Verschlusslautes am Wortende
4.2 Morphologische Sprachebene
4.2.1 Substantivische Pluralbildung
4.2.2 Fehler in der Imperativbildung
4.3 Syntaktische Sprachebene: Vergleichskonjunktionen
4.4 Lexikalische Sprachebene: Bedeutungsverschiebungen

5.0 Plattdeutsch in der Schule

6.0 Dialekt in der Schule
6.1 Vorteile von Dialektsprechern
6.2 Nachteile von Dialektsprechern

7.0 Fazit

8.0 Bibliographie

1.0 Einleitung

Das Plattdeutsche wird am häufigsten im so genannten ,,Platten Land’’, also in Norddeutschland gesprochen. Es ist seit mindestens einem Jahrhundert als Streitthema in der Diskussion der Sprachforscher vorhanden, da dieser Dialekt zunächst als Hindernis im schulischen Vorankommen der Schüler angesehen wurde. Heute sind die Forscher zu einem großen Teil der Meinung, dass es nicht nur hilfreich für das Erlernen von Sprache sei, dem Plattdeutschen mächtig zu sein, sondern dass auch der Fortbestand dieses Dialekts gesichert werden müsse. Derselben Meinung sind auch die Mitgliedstaaten des Europarates, die eine Europäische Charta für Regional- und Minderheitensprache erlassen haben. Darin versichern sie den Schutz der geschichtlich gewachsenen Regional- oder Minderheitensprachen Europas, weil einige von ihnen allmählich zu verschwinden drohen. Die Charta soll bei der Erhaltung und Entwicklung der Traditionen und des kulturellen Reichtums Europas beitragen. Im Bereich der Bildung bedeutet dies für das Plattdeutsche, dass sich die Parteien unter anderem dazu verpflichten, eine vorschulische Erziehung oder den Grundschulunterricht in Niederdeutsch anzubieten.[1] Dennoch sind bei plattdeutschsprechenden Schülern Fehler im Deutschunterricht erkennbar, die auf den Gebrauch des Dialekts zurückzuführen sind.

Daher möchte diese Hausarbeit der Frage auf den Grund gehen, inwiefern es sinnvoll ist, die Schüler unserer Zeit mit dem Plattdeutschen vertraut zu machen oder nicht. Dabei wird zunächst der Dialekt an sich betrachtet, wobei ein Abriss über die Besonderheiten des Plattdeutschen herausgearbeitet wird.[2] Diese werden mit dem Hochdeutschen verglichen, um eventuelle Fehler im Deutschunterricht kenntlich zu machen, die auf den Dialekt zurückzuführen sind. Diese Vorgehensweise trägt dazu bei eventuelle Fehlerquellen aufzudecken und eine Lösung zur Vermeidung oder Korrektur dieser Fehler zu erarbeiten.

Weiterhin wird der Gebrauch von Dialekt im Allgemeinen mit besonderem Augenmerk auf die Schule betrachtet. Vorgestellt werden dabei sowohl Probleme als auch Vorteile eines Dialektsprechers und der Umgang des Lehrers mit dem Dialekt.

2.0 Allgemeines zum Plattdeutschen

2.1 Verbreitung des Plattdeutschen

Plattdeutsch wird bisweilen auch als Niederdeutsch bezeichnet. Dies stellt eine verallgemeinernde Sprachbezeichnung aller deutschen Mundarten dar, die nicht an der zweiten Lautverschiebung teilgenommen haben.[3] Für den niederdeutschen Sprachgebrauch kann eine exakte Grenzlinie jedoch nicht festgestellt werden. Daher wird von einem Grenzbereich ausgegangen, an dem nur an den äußerten Polen eine Gegensätzlichkeit erkennbar ist.

Das Niederdeutsche umfasst ein Gebiet von fast einem Drittel des deutschen Sprachgebietes. In den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sowie in Teilen von Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wird dieser Dialekt[4] bis heute von einer Mehrheit der Bevölkerung gesprochen.[5] Das Niederdeutsche Sprachgebiet

erstreckt sich in Deutschland von der niederländischen Staatsgrenze im Westen bis zur polnischen Staatsgrenze im Osten, von der dänischen Staatsgrenze und der Nord- und Ostseeküste im Norden bis zu einer binnendeutschen Linie im Süden, etwa zwischen dem Rothaargebirge und Frankfurt an der Oder.[6]

Innerhalb dieses Grenzgebietes handelt es sich um ,,ein Kontinuum ineinander übergehender Dialekte’’,[7] wodurch vom Niederdeutschen von einer Dialektgruppe gesprochen wird. Kennzeichnend hierfür sind verschiedene Dialektareale bei einer West-Ost-Gliederung wie ,,Westfälisch, Ostfälisch, Nordniedersächsisch (Westniederdeutsch) sowie Mecklenburg-Vorpommersch, Mittelpommersch und Märkisch-Brandenburgisch (Ostniederdeutsch)’’.[8] Diese Dialektareale kann man mithilfe verschiedener Kriterien in weitere Dialektarten unterteilen. Ein Beispiel stellt das Nordniedersächsische dar, das in das Ostfriesische, Emsländische, Bremisch-Oldenburgische, Hamburgische, Holsteinische und Schleswigsche untergliedert werden kann.[9] Des Weiteren existieren einige niederdeutsche Sprachinseln, die im Zuge von Auswanderungen im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind, so auch bis fast zu den Toren Leipzigs hin.[10] Weiterhin breitete es sich bis ins Baltikum aus und wurde noch bis ins späte 17. Jahrhundert als Kaufmannssprache im nördlichen Russland verwendet.[11] Insgesamt blickt diese Mundart auf eine mehr als eintausendjährige Geschichte zurück.

Ausbreitung des Niederdeutschen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2 Ein Abriss der Geschichte des Plattdeutschen

Die Germanen, deren Urheimat zwischen Unterelbe und Südskandinavien lag, breiteten sich entlang der Nord- und Ostsee bis nach Russland aus. In diesem Gebiet entwickelten sich unterschiedliche germanische Sprachen. Dazu zählt das Westgermanische, das sich im Laufe der Zeit in das Englische, Friesische, Niederdeutsche und Hochdeutsche umwandelte.[12] Die Geschichte des Niederdeutschen lässt sich in drei Epochen unterteilen, das Altniederdeutsche oder das Altniedersächsische, das von 750 bis 1150 n. Chr. andauerte, das Mittelniederdeutsche von 1150 bis 1600 n. Chr. und das Neuniederdeutsche ab 1600.[13] Auf diese einzelnen Epochen näher einzugehen würde allerdings den Rahmen dieser Hausarbeit überschreiten, sodass im Folgenden nur der wichtigste Aspekt, der zur Unterteilung von Niederdeutsch, Mitteldeutsch und Oberdeutsch führte, beleuchtet wird, nämlich die zweite Lautverschiebung.

Im 5. Jahrhundert bildete sich im alemannischen und bairischen Bereich eine Veränderung des Konsonantensystems aus, die sich nordwärts bewegte und ihr Ende an der Grenze des Sachsenstammes fand. Die so genannte 2. Lautverschiebung führte zu einer Umstellung der t-, p- und k-Laute, die ursächlich für den sprachlichen Unterschied des Niederdeutschen zum restlichen Sprachgebiet sind. Die stimmlosen Verschlusslaute werden nach Konsonant, in Gemination oder im Anlaut zu Affrikaten: [pf], [ts], [kХ]/[X], nach Vokal im Wortinneren zu Doppelfrikativen: ff, zz [ss], hh [X], nach Vokal im Auslaut zu Frikativen: [f], [s], [X].[14] Diese Verschiebung führte dazu, dass Norddeutschland nicht nur durch eine Stammesgrenze von Mittel- und Oberdeutschland getrennt wurde, sondern ebenfalls durch eine Sprachbarriere[15]. Aus der 2. Lautverschiebung lassen sich noch heutige Unterschiede zwischen Niederdeutsch und Hochdeutsch ableiten:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei den Vokalen unterbleibt im überwiegenden Teil des Niederdeutschen die Diphtongierung des Langvokale i, u, ü, so daß diese niederdeutsch-hochdeutschen Unterschiede zu konstatieren sind:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ab 1600 reduzierte sich der Sprachgebrauch des Plattdeutschen, da eine neue Haupt- und Staatssprache eingeführt wurde. Diese setzte sich aufgrund des Druckergewerbes, der Luther-Bibel der Reformation und der sprachlich neu verfassten Staatsdokumente in Norddeutschland recht schnell durch. Vor allem die Kaufleute änderten zunehmend ihr Sprachverhalten, sodass zumeist nur noch Bauern, Handwerker und Kleinbürger das Plattdeutsche im Alltagsleben beibehielten. Daraus erklärt sich die Tatsache, dass das Niederdeutsche zunächst nur in der Verschriftlichung gelitten hat, nicht aber als Kommunikationsmittel, also als gesprochene Sprache.[17] Weiterhin können aus diesen Feststellungen Erkenntnisse über den Status des Plattdeutschen und die damit in Verbindung stehenden sozialen Gesichtspunkte gewonnen werden.

2.3 Soziale Gesichtspunkte des Plattdeutschen

Das Plattdeutsche kommt vor allem als gesprochene Sprache vor. Dennoch ist eine Kulturszene vorhanden, die sowohl die schriftliche als auch die gesprochene Verbreitung des Niederdeutschen unterstützt. Hierfür können einige Beispiele wie das Vereinsleben, Theatervorstellungen, Literatur und Rundfunk[18] genannt werden.[19] Zur Bestimmung der Anzahl der aktiven Dialektsprecher wurden eine Erhebung vom Institut für niederdeutsche Sprache zu Bremen in Verbindung mit den niederdeutschen Abteilungen der Universitäten Göttingen, Hamburg, Kiel und Münster sowie dem Bremer Meinungsforschungsinstitut GETAS durchgeführt. Diese ergab, dass etwa 56% Niederdeutsch aktiv sprechen, von denen 35% behaupten, dieses sehr gut zu können.[20] Dabei ist ein Nord-Süd-Gefälle beobachtbar, wonach im südlichen Niederdeutschen nur noch 46% angeben, des Plattdeutschen mächtig zu sein.[21] Weiterhin sind 90% der Meinung, diese Sprache gut verstehen, aber nicht als Kommunikationsmittel einsetzen zu können.[22] Fraglich ist, warum dieser Dialekt von einem so großen Anteil der Bevölkerung benutzt wird. Die Antwort daraus ist vielschichtig. So geben 49% an, dass sie die Sprache schön finden, 47% benutzen sie, weil es ihre Muttersprache ist, 44% verwenden sie, weil sie am Ort viel gesprochen wird und 31% sind der Meinung, dass deren Gebrauch dazu beiträgt, den Dialekt als Umgangssprache zu erhalten.

Benutzt wird das Plattdeutsche vor allem im näheren Umfeld. Dazu zählen Freunde und Bekannte und hauptsächlich Menschen, von denen man weiß, dass sie den Dialekt sprechen beziehungsweise verstehen können.[23] Der Grund für die Benutzung der Zweitsprache ist darin zu sehen, dass die Standartsprache, die in Norddeutschland neben dem Dialekt besteht, als nüchtern, sachlich und geschäftsmäßig angesehen wird. Das Plattdeutsche dagegen besetzt eher die emotionale Seite, weil es urig, gemütlich und vertraut klingt. Der Sprecher fühlt sich in manchen Situationen im Dialekt wohler als in der Standartsprache. Hinzu kommt, dass manche Ausdrücke in der Standartsprache viel härter klingen als im Plattdeutschen.[24] Ein Beispiel findet sich darin, wenn ein Bauer lächelnd zu einem Bekannten, der ihn ärgern will, sagt: ,,Klei mi am mors!’’. In diesem Fall nimmt der Beleidigte das Gesagte mit Humor auf. Wäre dasselbe allerdings in Hochdeutsch zum Ausdruck gekommen, hätte dies aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem handfesten Streit ausarten können. Weiterhin gibt der Sprecher durch die Benutzung seines Dialekts zu erkennen, welcher Region er angehört, was manchmal zu einer größeren Akzeptanz durch den Gesprächspartner führt.[25]

Zusätzlich wird das Plattdeutsche in der heutigen Zeit als Werbeträger eingesetzt. Ein Beispiel ist in einem Oldenburger Bar-Betrieb zu finden, in dessen Werbespruch es heißt: ,,Paradiso Bar / Neue ,Oben-Ohne-Mädchen’ / Nachmittags ab 15 Uhr geöffnet / gegenüber der Weser-Ems Halle / Übrigens: Wi snackt ok platt’’.[26] Dennoch haftet dem Plattdeutschen ein negatives Konnotat als Arbeitersprache an, was an der Nahsprachenfunktion des Dialekts liegt.[27] Grund dafür ist der Aktionsradius des Sprechers und dessen Position im beruflichen Leben. Beruflich höher gestellte Personen müssen häufig schriftlichen und sprachlichen Kontakt mit ihren Kunden in der Hochsprache halten. Besonders auffallend ist dies, sobald sich ein Arbeitsbereich auf mehr als die regionale Landschaft bezieht. Die Hochsprache ist in diesem Falle das, was alle Deutschsprachigen verstehen können und wird daher fast ausschließlich benutzt. Anders sieht es bei den Arbeitnehmern, die hauptsächlich an der Warenproduktion beteiligt sind, aus. Diese werden in ihrer näheren Umgebung nicht dazu gezwungen, Hochdeutsch zu sprechen, sodass ihnen das Niederdeutsche als Kommunikationsmittel ausreicht.[28] Der Gegensatz zwischen Hoch- und Niederdeutsch wird im Folgenden an verschiedenen Beispielen kenntlich gemacht.

[...]


[1] Vgl. www.zfn.ratzeburg.de/nd_schule/charta /htm

[2] Eine eingehende Betrachtung aller möglichen Komponenten würde für den Umfang dieser Hausarbeit nicht ausreichen.

[3] Vgl. Lindow, 1994, S. 13.

[4] Vergleiche zur Diskussion, ob es sich beim Plattdeutschen um eine Sprache oder um einen Dialekt handelt: Stellmacher, 1981, S. 5-90. Die erschöpfende Bearbeitung dieser Frage würde den Umfang dieser Hausarbeit sprengen.

[5] Vgl. Lindow, 1994, S. 5.

[6] Lindow et al., 1998, S. 18.

[7] Stellmacher, 1981a, S. 14.

[8] Lindow et al., 1998, S. 18.

[9] Vgl. ebenda, S. 18-19.

[10] Meyer, 1983, S. 25.

[11] Lindow, 1994, S. 13-15.

[12] Meyer, 1983, S. 19.

[13] Vgl. Lindow et al., 1998, S. 17.

[14] Vgl. Heide, 1957, S. 3-9.

[15] Diese wird auch als Benrather Linie bezeichnet.

[16] Lindow et al. 1998, S. 17-18.

[17] Vgl. Lindow, 1994, S. 13-21.

[18] FFN oder Radio Bremen bieten verschiedene plattdeutsche Programmpunkte wie zum Beispiel ,,Witze auf Platt’’ an.

[19] Vgl. Lindow et al., 1998, S. 19-20.

[20] Vgl. Stellmacher, 1990, S. 98-99.

[21] Vgl. Lindow et al., 1998, S. 20.

[22] Vgl. Lindow, 1994, S. 5.

[23] Vgl. Stellmacher, 1990, S. 98-104.

[24] Leck mich am Arsch.

[25] Vgl. Lindow, 1994, S. 30-31.

[26] Stellmacher, 1990, S. 103. Ins Hochdeutsche übersetzt: Wir können auch Plattdeutsch sprechen.

[27] Vgl. Stellmacher, 1981a, S. 72-80.

[28] Vgl. Potthast-Hubold, 1979, S. 15-21 in Verbindung mit 36-51.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Plattdeutsch in der Schule: Die wesentlichen Merkmale des Plattdeutschen, deren Einflüsse auf die Schüler sowie Bedeutung von Dialekt für die Lehrerrolle
Hochschule
Universität Konstanz
Veranstaltung
Dialektforschung
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
34
Katalognummer
V71074
ISBN (eBook)
9783638627436
ISBN (Buch)
9783638954525
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Schwerpunkt dieser Hauptseminararbeit liegt auf der sprachwissenschaftlichen Ebene des Plattdeutschen. Weiterhin werden Fehler und Möglichkeiten ihrer Korrektur im Deutschunterricht herauskristallisiert, die sich durch das Plattdeutsche ergeben. Dennoch werden pädagogisch relevante Bereiche von Dialekt erörtert.
Schlagworte
Plattdeutsch, Schule, Merkmale, Plattdeutschen, Einflüsse, Schüler, Bedeutung, Dialekt, Lehrerrolle, Dialektforschung
Arbeit zitieren
Maria-Carina Holz (Autor), 2007, Plattdeutsch in der Schule: Die wesentlichen Merkmale des Plattdeutschen, deren Einflüsse auf die Schüler sowie Bedeutung von Dialekt für die Lehrerrolle, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71074

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