Arbeitskräftewanderungen innerhalb der USA und vom Ausland in die USA - Gründe, Zielgebiete, Wirkungen auf die regionale und nationale Wirtschaftsstruktur


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
37 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis:

Tabellenverzeichnis:

1. Einleitung

2. Migration – Ein allgemeiner Überblick

3. Regionale Wanderungstrends – Binnenwanderung in den USA
3.1. Begriffsklärung
3.2. Geschichtlicher Überblick über Wanderungsbewegungen innerhalb der USA
3.3. Arbeitskräftewanderungen des 20. und 21. Jahrhunderts
3.3.1. Überblick über das allgemeine Wanderungsverhalten
3.3.2. Aktuelle Arbeitskräftewanderung innerhalb der USA

4. Internationale Migration – Einwanderung in die USA
4.1. Geschichtlicher Überblick über die Einwanderung von Arbeitskräften
4.2. Die aktuelle Einwanderung – Herkunftsländer, Ziele und Trends
4.3. Wirtschaftliche Folgen der Einwanderung
4.4. Regionalbeispiele
4.4.1. Die Maquiladorazone
4.4.2. Zuwanderung und ethnische Arbeitsmärkte in New York

5. Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Wanderungsfaktoren am Ursprungs- und Zielort und zu überwindende Hindernisse

Abbildung 2: Schematische Darstellung der Hauptelemente und Richtung der Binnenwanderung

Abbildung 3: Wachstumspotentiale der US-Bundestaaten

Abbildung 4: Netto Binnenmigration im Bezug zur Arbeitslosenquote in den USA

Abbildung 5: Absolute Zahl der in die USA Eingewanderten 1900 – 2003

Abbildung 6: Zahl der Einwanderer in die USA 1820-1957

Abbildung 7: Legale Einwanderer in die USA nach Herkunft 1925 - 2003

Abbildung 8: Absolute Zahl der Einwanderer in die USA (10 Jahres Intervalle)

Abbildung 9: Einwanderer pro 1000 Einwohner und Gesamtzahl der Einwanderer

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Herkunftsangabe in Prozent der weißen Bevölkerung in den USA im Jahre 1790

Tabelle 2: Herkunft der Einwanderer in die USA in Prozent 1851 -1910

Tabelle 3: Rangliste der Einwanderer in die USA nach Ländern (1984)

Tabelle 4: Zahl der zugelassenen Einwanderer nach Regionen und Top 20 Herkunftsländer 2001 – 2003

Tabelle 5: Zahl der zugelassenen Einwanderer nach beabsichtigtem Wohnort 2001 – 2003

1. Einleitung

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind nicht nur ein Volk der Immigranten, sondern auch ein Volk der Migranten. Seit Beginn jährlicher Studien über Mobilität in den USA im Jahre 1947 hat in etwa ein fünftel der Amerikaner den Wohnsitz jährlich gewechselt. Während der letzten Jahre betrug diese Zahl immer noch rund 17%.[1] Die Vereinigten Staaten von Amerika sind somit wohl das mobilste Volk der Welt. Diese Wanderungen können aber durch eine Vielzahl von Gründen ausgelöst werden, wie zum Beispiel familiäre Gründe, Verlagerung des Alterswohnsitzes in klimatisch günstige Regionen oder aber auch berufliche Gründe. Diese letzte Gruppe, die Arbeitskräfte, und deren Migrationsmuster sollen in dieser Arbeit dargestellt werden. Darüber hinaus sollen Begründungen für die jeweiligen Tendenzen gegeben werden.

2. Migration – Ein allgemeiner Überblick

Um die Wanderungsbewegungen der Arbeitskräfte darzulegen bietet es sich an, zuallererst den Begriff Migration grundsätzliche zu erörtern. Hartmut Leser definiert Migration als „Wanderung von menschlichen Individuen oder Gruppen mit dem Ergebnis eines nicht nur kurzfristigen Wohnsitzwechsels.“[2] Der Entschluss zur Verlagerung des Wohnortes wird dabei von einer Vielzahl von Faktoren bedingt, die den Menschen einerseits dazu bewegen einen gewissen Ort zu verlassen, die so genannten Push -Faktoren, und ihn andererseits zu einem anderen Ort hinziehen, die Pull -Faktoren. Konkret bedeutet dies, dass ein Mensch, der an seinem jetzigen Ort unzufrieden ist, eine Verlagerung des Wohnortes, also eine Wanderung in Erwägung zieht. Andererseits können auch die Informationen über bessere Chancen und Möglichkeiten an einem anderen Ort diese Gedanken hervorrufen. In der Realität setzt sich die Motivation zur Wanderung meist aus einer Vielzahl von verschiedenen Push- und Pull-Faktoren zusammen, so dass die Entscheidung letztlich nur selten einem einzigen Grund zugeschrieben werden kann. Es können jedoch häufige Faktoren charakterisiert werden, die bei den meisten größeren Wanderungsbewegungen mit ausschlaggebend waren.

Häufig anzutreffende Push-Faktoren sind vor allem der Rückgang natürlicher Ressourcen in einem Gebiet oder der Rückgang des zu erzielenden Gewinns beim Handel dieser Produkte oder aber auch der Rückgang der Nachfrage nach gewissen Produkten oder Dienstleistungen. Auch der Arbeitsplatzverlust, sei es durch mangelnde Qualifikation oder wegen fortschreitender Mechanisierung sind den Push-Faktoren zuzurechnen. Weiterhin kann die Wanderung durch politische Unterdrückung, andauernde Diskriminierung oder auch durch Entfremdung von den Wertvorstellungen beziehungsweise dem gänzlichen Abweichen von den Wertvorstellungen der Gemeinschaft, meistens im Bezug auf persönliche Entfaltung, Arbeitsplatz oder Partnerschaft, bedingt werden. Letztendlich können aber auch Katastrophen wie Erdbeben, Epidemien, Dürren und so weiter die Menschen zum Wohnortwechsel veranlassen.[3]

Pull-Faktoren sind bessere Beschäftigungschancen am möglichen Zielort, ein höheres zu erzielendes Einkommen und die Möglichkeit zur Fort- und Weiterbildung oder auch zum Erwerb von Studienabschlüssen. Weiterhin spielen bessere Lebens- und Wohnverhältnisse wie klimatische Gunst, bessere Wohnungen, Schulen und öffentliche Einrichtungen und auch die Gemeinschaft am Zielort eine große Rolle. Auch kann die Abhängigkeit zu anderen Personen oder Verwandtschaftsverhältnisse Menschen zum Zuzug in eine gewisse Region veranlassen, oder auch einfach der Wunsch nach Veränderung, zum Beispiel beim Umzug von der Großstadt auf eine Farm.

Bemerkenswert dabei ist, dass die jeweils wichtigsten zwei Faktoren wirtschaftlich begründet sind, also mit dem Streben nach einer besseren Arbeitsstelle oder einem besseren Einkommen. Dies erklärt auch den hohen Anteil der Arbeitskräftemigration an der Migration insgesamt.[4]

Wie bereits gesagt, zeigen die genannten Faktoren nur ein stark vereinfachtes Bild des sehr komplexen Gefüges das die Migration bedingt. Die Ursache für die Wanderung sollte deshalb in einem Bezugssystem von Faktoren gesucht werden, welches in Ausgangsort, Zielort und zu überwindende Hindernisse gegliedert ist. Wie Abbildung 1 schematisch zeigt, ist jeder Mensch gewissen positiven und negativen Aspekten ausgesetzt, und zwar an beiden Orten, dem potentiellen Ziel und dem Ausgangsort. Die Entscheidung zu wandern wird also erst nach gründlicher Abwägung des für und wider unter Berücksichtigung der persönlichen Verhältnisse und Vorlieben sowie Vorurteile getroffen. Diese Entscheidung kann aber von den Hindernissen, die zu bewältigen sind, beeinflusst oder verändert werden. Solche Hindernisse wären zum Beispiel rechtliche Bestimmungen, Kosten des Umzuges oder auch einfach Angst vor einem Umzug. Diese Hindernisse können jedoch nur schwer zusammengefasst werden, da diese individuell sehr stark verschieden sein können.[5]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Wanderungsfaktoren am Ursprungs- und Zielort und zu überwindende Hindernisse

[Quelle: Lewis (1982): S.101]

3. Regionale Wanderungstrends – Binnenwanderung in den USA

3.1. Begriffsklärung

Der Begriff Binnenwanderung bezeichnet die Wanderung innerhalb eines gewissen Gebietes und stellt den Gegensatz zur Außenwanderung dar.[6] Ein gewisses Problem dabei ist die ungenaue Definition des Begriffes Gebiet. Somit gilt sowohl eine sehr kleinräumliche Migration als Binnenwanderung, genauso wie die Wanderung innerhalb eines relativ großen Staates, wie zum Beispiel die USA. Im Rahmen dieser Arbeit bezieht sich der Begriff Binnenwanderung immer auf die jeweiligen Landesgrenzen. Somit werden sämtliche Wanderungen innerhalb des Territoriums der Vereinigten Staaten als Binnenwanderung angesehen.

In jedem Fall ist die Binnenwanderung eine Form der räumlichen Mobilität, die unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Man unterscheidet hierbei die dauerhafte Verlagerung des Wohnortes und die Pendelwanderung, die periodisch wiederholte Distanzüberwindung zwischen Wohn- und Arbeitsort.[7]

3.2. Geschichtlicher Überblick über Wanderungsbewegungen innerhalb der USA

In den ersten Jahren nach Gründung der Vereinigten Staaten war das Verhalten der Einwohner vor allem durch Konsolidierung und Inwertsetzung des Territoriums geprägt. Die Siedlungen beschränkten sich auf den östlichen Teil Nordamerikas. 1790 lebten etwa 4 Millionen Amerikaner entlang eines schmalen Streifens an der Ostküste. Erst im Zuge der territorialen Expansion in Richtung Westen gegen Mitte des 19. Jahrhunderts und den einhergehenden Eisenbahnbaues setzten auch Wanderungen der Bevölkerung in diese neu erschlossenen Gebiete ein. Diese Wanderungen waren überwiegend getrieben von wirtschaftlichen Erwartungen.[8] Auch einzelne Ereignisse wie zum Beispiel Goldfunde mobilisierten immer wieder große Menschenmassen. Während des Goldrausches von Kalifornien 1848/49 kamen in einem Jahr mehr als 80.000 Menschen von der Ostküste nach Kalifornien.[9]

Einen erheblichen Einfluss auf die zunehmende Besiedlung des Westens hatte auch der „Homestead Act“ von 1862, welcher Land kostenlos vom Staatsbesitz an Niederlassungswillige übertrug. Die Ära der Erschließung des Westens fand ihren Abschluss mit dem Ende der Indianerkriege (1890), als die Frontier für geschlossen erklärt wurde.[10]

3.3. Arbeitskräftewanderungen des 20. und 21. Jahrhunderts

3.3.1. Überblick über das allgemeine Wanderungsverhalten

Die generelle Wanderungsrichtung des 20. Jahrhunderts ist westwärts und in Richtung der Küsten gerichtet. Darüber hinaus ist sie geprägt von einem Rückgang der Bevölkerung in ländlichen Gebieten und einer gleichzeitigen Zunahme der Bevölkerung in den Städten beziehungsweise heute überwiegend in den Vororten.

Die Zahl der Wanderer über weite Strecken hinweg nahm zu, die allgemeine Häufigkeit der Wanderungen innerhalb den USA nahm jedoch ab. Die mobilste Gruppe ist die der 20-24 jährigen sowie die der 25-29 jährigen, insbesondere wenn diese allein stehend sind. Die unmobilste ethnische Gruppe ist die der Weißen. Weiterhin findet man unterschiedliches Wanderungsverhalten je nach Einkommen. Menschen mit hohem Einkommen sind weniger zu Wanderungen bereit als Menschen mit niedrigerem Einkommen. Dabei ist die Wanderungshäufigkeit von Menschen mit unterschiedlichem Bildungsgrad in etwa vergleichbar, jedoch überbrücken Menschen mit Hochschulabschluss größere Distanzen als Menschen ohne ebendiesen.[11]

Bis in die 70er Jahre war das Wanderungsverhalten zunehmend geprägt von einer Wanderung vom Land in die Städte und Metropolen. Durch die Industrialisierung waren dies die Orte an denen Arbeit verfügbar war, wodurch auch die Menschen angezogen wurden. Für die Industrie bedeuteten die Städte Standortvorteile, weshalb sie sich dort bevorzugt niederließen. Dennoch sahen viele die Städte nicht als besonders erstrebenwerten Wohnraum an. Viele versuchten die Stadt baldmöglichst wieder verlassen zu können, was zur weitläufigen Suburbanisierung und schließlich Exurbanisierung führte. Diese Trends waren aber selektiv, das heißt dass nur ein gewisser Teil der Bevölkerung, in diesen Fall meistens die weiße Mittel- und Oberschicht, diese Entwicklung trugen. Ethnische Minderheiten sowie sozial schlechter Gestellte blieben dabei außen vor.

Durch den Aufschwung der Südstaaten während der 70er und 80er Jahre änderte sich der Wanderungsstrom drastisch. Industriebetriebe entdeckten diesen Raum als günstige Produktionsstätten, was ebenfalls viele Arbeiter anlockte. Aber auch die klimatische Gunst trug einiges zum Bevölkerungszuwachs in dieser Region bei, da insbesondere Florida ein begehrter Ort für Ruheständler ist.

Ein weiterer allgemeiner Trend war die Renaissance der ländlichen Gebiete, da diese durch verbesserte Infrastruktur, zum Beispiel Highways oder Telekommunikation, als nicht mehr so abgeschieden wahrgenommen wurden. Auch wurden die Städte als zunehmend schlechter empfunden, bedingt unter anderem durch hohe Kriminalität und hohes Verkehrsaufkommen. Bevorzugte Ziele dieser Entwicklung waren vor allem die Kleinstädte.

Auf der anderen Seite wurden viele Gebiete regelrecht verlassen. Insbesondere die Great Plain Staaten, deren Population schon seit 1930 rückläufig ist, litten darunter.[12] Abbildung 3 zeigt noch einmal schematisch die Hauptelemente und Hauptrichtungen der Binnenwanderung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Schematische Darstellung der Hauptelemente und Richtung der Binnenwanderung

[Quelle: Jones (1990): S.208]

3.3.2. Aktuelle Arbeitskräftewanderung innerhalb der USA

Folgt man den Thesen der Dual Labor Market Theorie, so kann man den amerikanischen Arbeitsmarkt in den so genannten „Primary Labor Market“ und den „Secondary Labor Market“ aufspalten. Dabei ist die Aufteilung in „good jobs“ des primären Arbeitsmarktes und „bad jobs“ des sekundären Arbeitsmarktes in einigen Theorien sehr rigide, andere sehen jedoch eine größere Durchlässigkeit, bei denen der „Secondary Labor Market“ unqualifizierten Berufseinsteigern eine Art Sprungbrett bietet. Der primäre Arbeitsmarkt ist durch anspruchsvolle Beschäftigungsverhältnisse geprägt, die jedoch eine Ausbildung bedingen. Dabei ist dieser primäre Arbeitsmarkt weniger mobil als der sekundäre. Der amerikanische Arbeitsmarkt ist nichtsdestotrotz ist auf Grund des Prinzips „Hire and Fire“ durch ein hohes Flexibilitätspotential und durch eine hohe berufliche Mobilität des arbeitenden Menschen gekennzeichnet.[13] Diese häufigeren Arbeitsplatzwechsel erfordern zwangsläufig oftmals auch Wohnortwechsel, die in ihrer Gesamtheit mitunter charakteristische Muster bilden und die oftmals auch im Zusammenhang mit der jeweiligen wirtschaftlichen Entwicklung stehen.

[...]


[1] Vgl. Peters & Larkin (2002): S. 278

[2] Leser (2005): S.555

[3] Vgl. Lewis (1982): S. 100 ff.

[4] Vgl. Heineberg (2003): S. 82 - 91

[5] Vgl. Lewis (1982): S. 100 ff.

[6] Vgl. Leser (2005): S.87

[7] Vgl. Fassmann (2001): S. 1

[8] Vgl. Schneider-Sliwa (2005): S.69 f.

[9] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_USA#Erschlie.C3.9Fung_des_Westens_und_.E2.80.9 Efrontier.E2.80.9C (19.03.2006)

[10] Vgl. Schneider-Sliwa (2005): S.69 f.

[11] Vgl. Bähr (2003): S. 5 - 8

[12] Vgl. Peters & Larkin (2002): S. 278 - 284

[13] Vgl. Freisl (1994): S. 189 ff.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Arbeitskräftewanderungen innerhalb der USA und vom Ausland in die USA - Gründe, Zielgebiete, Wirkungen auf die regionale und nationale Wirtschaftsstruktur
Hochschule
Universität Regensburg
Veranstaltung
Hauptseminar "Wirtschaftsgeographie der USA"
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
37
Katalognummer
V71080
ISBN (eBook)
9783638619646
Dateigröße
5008 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arbeitskräftewanderungen, Ausland, Gründe, Zielgebiete, Wirkungen, Wirtschaftsstruktur, Hauptseminar, Wirtschaftsgeographie
Arbeit zitieren
Michael Köppl (Autor), 2006, Arbeitskräftewanderungen innerhalb der USA und vom Ausland in die USA - Gründe, Zielgebiete, Wirkungen auf die regionale und nationale Wirtschaftsstruktur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71080

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