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Befragung Gesundheit, Gesundheits- und Risikoverhalten von Studierenden des 2. Semesters, Fachbereich Sozialwesen der FH München

Title: Befragung Gesundheit, Gesundheits- und Risikoverhalten von Studierenden des 2. Semesters, Fachbereich Sozialwesen der FH München

Seminar Paper , 2005 , 13 Pages , Grade: 2

Autor:in: Michael Supp (Author)

Social Work
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Summary Excerpt Details

Gesundheit gewinnt in unserer Gesellschaft wieder mehr an Bedeutung. Die Auseinandersetzung mit uns selbst, hat automatisch die Auseinandersetzung mit unserem Körper und mit unserem Wohlbefinden zu tun. Wir selbst haben unsere Gesundheit in der Hand. Wir beeinflussen unsere Gesundheit durch Faktoren wie Ernährung, Bewegung, soziales Umfeld und Risikoverhalten. In unserem Kurs haben wir das Gesundheitsverhalten und das Risikoverhalten von 20 Studierenden der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule München untersucht.

Excerpt


Gliederung

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund

2.1 Allgemeine Angaben zur Gesundheit, Gesundheits – und Risikoverhalten

2.1.1 Die gesundheitliche Situation der jungen Generation

2.2 frühere Ergebnisse

2.3 Ableitung der Fragestellung und / oder Hypothesen

3. Operationalisierung der Fragestellung

4. Ergebnisse

4.1 Durchführung

4.2 Untersuchungsgruppe

4.3 Ergebnisse Gruppe Bewegung

4.3.1 Ergebnisse zum Häufigkeitsitem

4.3.2 Ergebnisse Intervallskalafrage

4.3.3 Ergebnisse zur offenen Frage

5. Diskussion und Interpretation der Ergebnisse, Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Gesundheits- und Risikoverhalten von 20 Studierenden der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule München, um deren sportliche Aktivität und soziales Umfeld in Bezug auf bestehende gesundheitliche Richtlinien zu evaluieren.

  • Analyse des sportlichen Aktivitätsniveaus der Studierenden im Wochenverlauf.
  • Untersuchung des sozialen Netzwerks durch Erfassung der Anzahl von Freunden und Freundinnen.
  • Vergleich der Ergebnisse mit der HBSC-Studie (Health Behaviour in School-aged Children).
  • Klärung der Motivation für sportliche Betätigung ohne soziale Begleitung durch eine offene Fragestellung.

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Die gesundheitliche Situation der jungen Generation

Auf den ersten Blick halten wir das Thema Gesundheit für Jugendliche für relativ bedeutungslos. Allerdings beim näheren Betrachten, sehen wir das erhebliche Defizite im Gesundheitszustand bei Jugendlichern festzumachen ist. Dies bezieht sich nicht auf klassische Infektionskrankheiten oder chronische Krankheiten. Probleme entstehen für die heutige junge Generation an den Nahtstellen zwischen sozialer Umwelt, Umgebung und zwischen psychischen und körperlichen Anforderungen. Somit sind bei den Jugendlichen Störungen des Befindens auf der körperlichen, psychischen und sozialen Ebene wiederzufinden.

Der Forschungsverbund „ Health Behaviour in School- aged Children (HBSC)“ , gefördert von der Weltgesundheitsorganisation besteht aus über 30 Teams aus fast allen europäischen Ländern. Das deutsche Team erforschte mittels einer repräsentativen Zufallsstichprobe, vorwiegend das gesundheitsrelevante Verhalten- und Lebensraster der Jugendlichen im Alter von 10- 16 Jahren, sowie die sozialen Variablen der jugendlichen Umgebung, wie Familie, Schule, Freundschaft und Freizeit.(vgl. Hurrelmann, 2003, S.5)

Die Gesundheits- und Risikoverhaltensweisen der Jugendlichen spielen sich hauptsächlich in der Freizeit ab, fernab elterlicher oder schulischer Kontrolle. Beispiele für Risikoverhalten sind Tabakkonsum, Bewegungsmangel und Fast-Foodernährung. Unsere Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Lungenkrebs finden ihre Ursachen in eben diesen Verhaltensweisen und das biomedizinische Risiko wird von ihnen bestimmt. (vgl. Richter / Settertobulte, 2003, S.99/100). Viele dieser gesundheitsbezogenen Einstellungen und Verhaltensweisen werden im Jugendalter erworben und beibehalten. In jungen Jahren erworbene Verhaltensweisen sind zu einem späteren Zeitpunkt sehr schwierig wieder abzulegen.(ebd. S.100)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Bedeutung von Gesundheit und die Zielsetzung der Untersuchung bei Studierenden der Sozialen Arbeit.

2. Theoretischer Hintergrund: Darstellung der gesundheitlichen Situation junger Menschen unter Einbeziehung der HBSC-Studie und Erläuterung der Bedeutung körperlicher Aktivität.

3. Operationalisierung der Fragestellung: Erläuterung der verwendeten Skalen und Variablen zur Messung von Sportverhalten und sozialer Vernetzung.

4. Ergebnisse: Präsentation der Daten aus der Befragung hinsichtlich der Durchführung, der soziodemografischen Merkmale sowie der Sportaktivitäten und Freundschaften.

5. Diskussion und Interpretation der Ergebnisse, Ausblick: Kritische Reflexion der Ergebnisse unter Berücksichtigung der Stichprobenzusammensetzung und Vergleich mit den HBSC-Referenzwerten.

Schlüsselwörter

Gesundheitsverhalten, Risikoverhalten, Studierende, HBSC-Studie, körperliche Aktivität, Sport, soziale Vernetzung, Freunde, Prävention, Lebensstil, Fachhochschule München, Sozialwesen, Ausdauersport, Jugendalter, Intervallskala.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Untersuchung des Gesundheits- und Risikoverhaltens von Studierenden der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule München.

Was sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Schwerpunkte liegen auf der Häufigkeit sportlicher Aktivität, der sozialen Einbindung durch Freunde sowie der Einstellung zur sportlichen Betätigung in der Freizeit.

Welches Ziel verfolgt die Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu prüfen, inwieweit die Studierenden gesundheitliche Bewegungsempfehlungen erfüllen und wie sich ihr Freizeitverhalten sowie ihr soziales Netzwerk gestalten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine schriftliche Befragung mittels eines selbst entwickelten Fragebogens, der ordinale und intervallskalierte Fragen sowie eine offene Frage zur Motivation beinhaltet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden der theoretische Rahmen durch die HBSC-Studie, die Operationalisierung der Fragen, die Durchführung der Befragung und die statistische Auswertung der Daten präsentiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den zentralen Begriffen gehören Gesundheitsverhalten, Sport, soziale Vernetzung, HBSC-Studie und Prävention.

Warum spielt die Geschlechterverteilung bei den Ergebnissen eine Rolle?

Der Autor führt an, dass das Ungleichgewicht (90 % weibliche Studierende) einen signifikanten Einfluss auf die ermittelte Anzahl an Freundschaften und das Sportverhalten hat.

Wie schneiden die Studierenden im Vergleich zur HBSC-Studie ab?

Die Studierenden erreichen bei der körperlichen Aktivität einen niedrigeren Mittelwert als die Jugendlichen in der HBSC-Studie, was der Autor unter anderem mit der hohen Arbeitsbelastung neben dem Studium begründet.

Welche Begründung geben die Befragten für Sport ohne Freunde an?

Häufig genannte Gründe sind der Wunsch nach individuellem Tempo, das Bedürfnis nach Nachdenken bzw. Freifühlen sowie gelegentlich die Angst vor Blamage.

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Details

Title
Befragung Gesundheit, Gesundheits- und Risikoverhalten von Studierenden des 2. Semesters, Fachbereich Sozialwesen der FH München
College
Munich University of Applied Sciences
Course
SMA 2.Semester
Grade
2
Author
Michael Supp (Author)
Publication Year
2005
Pages
13
Catalog Number
V71091
ISBN (eBook)
9783638620260
ISBN (Book)
9783640133857
Language
German
Tags
Befragung Gesundheit Gesundheits- Risikoverhalten Studierenden Semesters Fachbereich Sozialwesen München Semester
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Michael Supp (Author), 2005, Befragung Gesundheit, Gesundheits- und Risikoverhalten von Studierenden des 2. Semesters, Fachbereich Sozialwesen der FH München, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71091
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