Die freie Reichsstadt Mühlhausen: Kultur im Zeichen von Reformation und Machtpolitik


Hausarbeit, 2004

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Einführung: Soziale, wirtschaftliche und politische Verhältnisse in Mühlhausen

3. Mühlhausen im Brennpunkt von religiösen, sozialen und Macht-Konflikten
3.1. Mühlhausen im Zentrum des Bauernkriegs
3.2. Die Folgen des Bauernkriegs: Sühnebrief und Schutzherrschaft
3.3. Schmalkaldischer Krieg und Restitution
3.4. Die endgültige Durchsetzung der Reformation und die neue Blütezeit Mühlhausens
3.5. Vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Niedergang der Freien Reichsstadt

4. Kultur und Bildung in Mühlhausen unter dem Einfluss der Reformation
4.1. Bildungswesen
4.2. Musik
4.3. Kunst und Architektur

5. Schlussbetrachtung

Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Mühlhausen in Thüringen war vor allem im frühen und hohen Mittelalter eine der bedeutenderen Städte des Reiches. Die an der oberen Unstrut zwischen den Höhen von Hainich und Oberem Eichsfeld gelegene Stadt geht auf eine Siedlung zurück, die wahrscheinlich bereits im 5.-6. Jahrhundert bestand.[1] Die Stadt „mulinhuson“, erstmals 967 in einer Urkunde Ottos II. erwähnt[2], diente vom 9. bis zum 13. Jahrhundert den deutschen Königen und Kaisern als Pfalzort und stand immer wieder im Zentrum des politischen Geschehens[3]. Seit 1180 war Mühlhausen Reichsstadt (civitas imperatoris); 1348 wurde sie freie Reichsstadt und damit von jeder direkten Herrschaft sowie von regelmäßigen Leistungen der übrigen Reichsstädte wie Beherbergung des Königshofes, Steuerzahlung und Verpflichtung zur Heerfolge befreit. Die Geschichte der Stadt ist schon früh geprägt von den Unabhängigkeitsbestrebungen der Bürgerschaft, die sich bereits 1256 bei der Zerstörung der Pfalzburg zeigten. Heute ist die Stadt in Thüringen vor allem für ihren gut erhaltenen Baubestand berühmt, der unter anderem Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung mit ihren ursprünglich um die 40 Türmen sowie elf Kirchen umfasst.[4] Obwohl das Bild Mühlhausens stark mittelalterlich geprägt ist, spielte die Reichsstadt auch in der Frühen Neuzeit eine wichtige Rolle. Schon der Beiname „Thomas-Müntzer-Stadt“ verweist auf die Bedeutung Mühlhausens im Bauernkrieg.

Nach einer kurzen Charakterisierung der Stadt zu Beginn der Frühen Neuzeit werden – vor dem Hauptthema Kultur - im Kapitel 3 Politik und Konfession betrachtet. Denn in der vorliegenden Arbeit soll der Kulturbegriff nicht auf die „schönen Künste“ und die Wissenschaft beschränkt bleiben, sondern auch die politische und religiöse Kultur mit einschließen. Das scheint auch deshalb sinnvoll, weil die Kultur im engeren Sinne, etwa Malerei oder Musik, im Zusammenhang mit den politischen und konfessionellen Veränderungen im Zuge der Reformation steht. Die gewöhnlich unter „Kultur“ gefassten Bereiche werden im Anschluss in Kapitel 4 behandelt. Dabei wird zum einen Mühlhausens Rang in der Thüringer Musikgeschichte, zum anderen das Schulwesen im Vordergrund stehen. Am Schluss der Arbeit steht eine kurze Betrachtung zu Mühlhausens kultureller Bedeutung in der Frühen Neuzeit.

In der Literatur taucht Mühlhausen vor allem im Zusammenhang mit seiner politischen Rolle als Freie Reichsstadt auf. Die Kultur wird oft nur am Rande angesprochen, es sei denn in Kunst- und Reiseführern, die aber überwiegend mittelalterliche Architektur und Sakralkunst behandeln. Vor allem die Geschichte Thüringens von Patze und Schlesinger gibt einen umfassenden Überblick über Mühlhausen in der Frühen Neuzeit, in Band 4 werden auch besonders kulturelle Aspekte behandelt[5]. Die Chronik des Mühlhäuser Historikers Reinhard Jordan[6], die auf Aufzeichnungen eines älteren Chronisten beruht, liefert Hintergrundinformationen, setzt aber voraus, dass das genaue Datum eines Ereignisses bekannt ist. Ebenfalls von Jordan stammt eine Sammlung aufschlussreicher Beiträge aus den Stadtakten, die nach Themen geordnet veröffentlicht wurden.[7] Zur Einführung eignen sich auch die bereits erwähnten Bücher von Müller, das Handbuch der historischen Stätten, welches allerdings schwerpunktmäßig das Mittelalter behandelt, sowie Heckmanns Historische Landeskunde.[8]

2. Einführung: Soziale, wirtschaftliche und politische Verhältnisse in Mühlhausen

Um 1400 war Mühlhausen mit 10 000 Einwohnern nach Erfurt die zweitgrößte Stadt Thüringens gewesen. Im 16.Jh. hatte sie 8000 Stadteinwohner und weitere 3000 Landbewohner und umfasste ein Territorium von 220 km² mit 19 Dörfern und fünf Vorstädten.[9] Ein bewachter Wall mit Graben, die „Landwehr“ von ca. 24 km Länge umschloss das Stadtgebiet. Die ökonomische Grundlage der Stadt waren vor allem Textilherstellung und Handel mit Tuchen, Stoffen und Leder. Obwohl Mühlhausen eine der größeren Städte im Reich war, behielt die Landwirtschaft bis in die Neuzeit hinein eine wichtige Rolle. Nach der mittelalterlichen Blütezeit gingen Handel und Gewerbe seit dem 15. Jahrhundert zurück, was u.a. mit dem Aufstieg Leipzigs zur Handelsstadt zusammenhing. Erst Ende des 16.Jahrhunderts kam es wieder zum wirtschaftlichen Aufschwung.

Die sozialen Verhältnisse waren geprägt durch große Statusunterschiede. Anfang des 16. Jahrhunderts gab es nur neun wirklich wohlhabende Bürger, deren Reichtum auf ihrem Grundbesitz basierte; ansonsten überwogen mittlere Vermögen und ein großer Teil der Bürger verfügte über keinen nennenswerten Besitz.[10] Seit dem 13. Jahrhundert gehörte die Stadt verschiedenen Städtebünden an: dem Rheinischen Städtebund trat sie 1254 bei, dem Sächsischen Städtebund 1421 und seit Anfang des 14. Jahrhunderts bestand ein Drei-Städte-Bund mit Erfurt und Nordhausen. Die Mitgliedschaft in der Hanse ab 1418 ermöglichte unter anderem Handelsbeziehungen zu England, Schweden und Russland. Im 16. Jahrhundert wurde Mühlhausen Mitglied des Niedersächsischen Reichkreises und war deshalb mehr nach Norden als nach der Mitte Thüringens hin orientiert. Was die politische Organisation innerhalb der Freien Reichsstadt betrifft, gab es eine kleine Gruppe von Bürgern, die das Ratsregiment ausübte. Die vier (nach 1525 drei) im jährlichen Wechsel regierenden Ratskollegien setzen sich zusammen aus Patriziern und angesehenen Handwerkern, die vor allem der Zunft der Gewandschneider entstammten. Da die Mitgliedschaft von der Höhe des Vermögens abhängig war, hatte nur eine Minderheit der Städter politischen Einfluss. Vorstädter und Landbewohner waren völlig von der Partizipation ausgeschlossen waren, wurden aber zu Abgaben herangezogen. Das entscheidende Gremium des Rates waren die Ältesten oder Senatoren. Rechtlich war Mühlhausen selbstständig und besaß das privilegium de non evocando. Der Rat bestimmte die städtischen Amtsträger und Gerichtspersonen, insbesondere den Schultheiß, der im Namen des Kaisers Recht sprach. Mit dem um 1220 entstandenen Mühlhäuser Reichsrechtsbuch besitzt die Stadt die älteste Aufzeichnung der Stadtrechte in deutscher Sprache. Mühlhausen gehörte zur Mainzer Kirchenprovinz und unterstand somit dem Mainzer Erzbischof. Eine wichtige Rolle spielte seit dem 13.Jahrhundert der Deutsche Orden, welcher auch die wichtigsten Kirchen, die Blasius- und die Marienkirche mit ihren Nebenkirchen, besaß. Patron der Kirchen war der sogenannte Landkomtur, der in Thüringen, einer der wichtigsten Balleien[11] des deutschen Ordens, den Hochmeister vertrat. Weitere Kirchen standen unter dem Patronat der Mühlhäuser Rates.

3. Mühlhausen im Brennpunkt von religiösen, sozialen und Macht-Konflikten

In der Frühen Neuzeit wurde Mühlhausen zum Ausgangspunkt der Bauernaufstände in Nordthüringen. Es ist anzunehmen, dass die schwierige Situation der Stadt Anfang des 16.Jahrhundert einen Nährboden für radikal-reformerische Gedanken bereitet hat: Zum einen herrschte, wie bereits erwähnt, innerhalb der Bürgerschaft eine starke soziale Differenzierung. Zum anderen hatte Mühlhausen mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen, weil bei zurückgehender Wirtschaftskraft die Kosten für Rüstung, Befestigung und Beamtenstab weiterhin aufgebracht werden mussten. Zu den Anleihen, auf die der Rat angewiesen war, kamen erschwerend Schutzbündnisse hinzu, die die mit Stadt jährlich bis zu 600 Gulden über die Hälfte der Steuereinnahmen kosteten.[12] Bereits 1483 hatte sie sich zusätzlich zu den regelmäßigen Zahlungen auch zur Heeresfolge gegenüber den Wettinern Ernst und Albert verpflichten müssen. Der Rat suchte daraufhin engeren Anschluss an Hessen, so dass die Rivalität zwischen albertinischem Herzogtum, ernestinischem Kursachsen und der Landgrafschaft Hessen der Stadt noch immer relative Selbstständigkeit gewährte.[13]

3.1. Mühlhausen im Zentrum des Bauernkriegs

Auf Grund der inneren Spannungen in der Reichsstadt entwickelte sich eine Opposition gegen die Ratsherrschaft, die sich unter dem Einfluss radikaler Prediger zusammenschloss. Großen Einfluss gewann Heinrich Pfeiffer, auch Schwertfeger genannt. Pfeiffer war Mönch im Kloster Reifenstein gewesen und 1521 nach dem Kontakt mit reformatorischem Gedankengut geflohen. Er zog als Prädikant durch die Lande, und hielt am 8.Februar 1523 in seiner Vaterstadt Mühlhausen eine spontane Predigt vor der Marienkirche, in der er Pfaffen, Adel und das Klosterleben angriff. Als der Rat versuchte, Pfeiffer zur Verantwortung zu ziehen, hatte dieser bereits eine beträchtliche Menge von Anhängern gewonnen, so dass nichts unternommen wurde und er in den folgenden Wochen predigen konnte.[14] Unter seinem Einfluss wurde ein „Achtmänner-Ausschuss“ eingesetzt, der nicht nur von der unterprivilegierten Gruppe der Zunfthandwerker, sondern auch von angesehenen und reicheren Bürgern gestützt wurde. Die Opposition legte 54 Artikel vor und setzte beim Rat eine Beteiligung der Bürger an der Regierung, verbunden mit Kontrolle der Geschäftsführung und Rechtsprechung durch. Als Reaktion auf Verwüstungen von Pfarrhäusern und Klöstern wies der Rat Pfeiffer im August schließlich doch aus, er kehrte aber schon Ende 1523 zurück.

Ein neuer Abschnitt der Unruhen begann im August 1524 mit dem Auftauchen Thomas Müntzers[15], der mit Pfeiffer zusammen die obrigkeitsfeindliche Agitation fortsetzte. Die „Elf Artikel“, ein reformatorisch-revolutionäres Programm, wurden formuliert und ein „Ewiger Bund Gottes“, ein Bündnis mit militärischem Charakter zur Verteidigung der bürgerlichen Rechte, gegründet. Im September gelang es dem Rat erneut, Pfeiffer und Müntzer auszuweisen, die jedoch gestützt von der Opposition nach wenigen Monaten wiederkehrten. Die Stimmung in der Stadt wurde zunehmend radikaler, im Januar 1525 kam es zu einem Bildersturm, dem vor allem Werke der Marienkirche zum Opfer fielen. Müntzer wurde Pfarrer an der Marienkirche, die fortan Mittelpunkt des Aufstandes war. Im März wurde der Mühlhäuser Rat durch den in einer Bürgerabstimmung gewählten „Ewigen Rat“ ersetzt, unter dessen Herrschaft kirchlicher Besitz umverteilt und evangelische Prediger besoldet wurden. Als die Aufständischen begannen in zwei der städtischen Klöster Waffen herzustellen war Mühlhausen zum Brennpunkt religiöser und sozialer Unruhen geworden.[16]

[...]


[1] Im Stadtgebiet wurden merowingische Gräber aus dem 6.und 7. Jahrhundert gefunden. Die Siedlung stand wohl im Zusammenhang mit einem günstigen Übergang über die Unstrut, der als Verkehrsweg genutzt wurde. Mit der Lage an einem Verkehrsweg hängt wohl auch der Ausbau der Stadt zum fränkischen Königshof um das Jahr 800 herum zusammen.

Zu den Ursprüngen Mühlhausens vgl. Müller, Hans: Landschaft, Kultur und Geschichte im „grünen Herzen“ Deutschlands [=Dumont Kunst-Reiseführer]. Köln 1996 (im Folgenden zitiert als Müller: Landschaft...). S.317f oder Handbuch der historischen Stätten, Bd.9. Thüringen. Hrsg. v. Hans Patze. Stuttgart 1968 (im Folgenden zitiert als Handbuch histor. Stätten). S. 286.

[2] In einigen Werken findet sich auch 775 als Datum der Ersterwähnung. Vgl. z.B. Historisches Lexikon der deutschen Länder. Hrsg. v. Gerhard Köbler.1990.

Offenbar ist mit dem in einer Urkunde Karls des Großen erwähnten „Molinhusen“ aber nicht das heutige Mühlhausen in Thüringen gemeint. Vgl. dazu Badstübner, Ernst: Das alte Mühlhausen. Kunstgeschichte einer mittelalterlichen Stadt. Leipzig 1989 (im Folgenden zitiert als Badstübner: Altes Mühlhausen). S.9.

[3] Kaiser Lothar III. söhnte sich 1135 in Mühlhausen mit Konrad von Staufen aus. Heinrich der Löwe brannte M. 1180 nieder und eröffnete damit den Kampf gegen Barbarossa. 1198 wurde Philipp v. Schwaben in M. zum König gewählt und dadurch der Thronstreit zwischen Welfen und Staufern eröffnet.

Zahlreiche weitere Kaiser wie Otto III., Heinrich II., Heinrich III., Heinrich IV hielten sich in Mühlhausen auf. Vgl. Handbuch histor. Stätten. S.286f oder Müller: Landschaft...S.318f.

[4] Einen Eindruck vom historischen Stadtbild geben neben Publikationen der Stadt auf ihrer Homepage www.muehlhausen.de oder Broschüren des Fremdenverkehrsamtes auch diverse Thüringen-Reiseführer oder Kunstführer. Hier sollen nur einige davon genannt werden. Müller, Hans: Thüringen. Land und Leute. Leipzig 1995 (im Folgenden zitiert als Müller: Thüringen). S.181f; Müller: Landschaft... S.317ff; Luhn, Rolf / Sünder, Martin: Mühlhausen in Thüringen [=Thüringer Städte]. Gotha 1994 (im Folgenden zitiert als Luhn/Sünder: Mühlhausen); Badstübner: Altes Mühlhausen.

[5] Geschichte Thüringens, Bd.3. Das Zeitalter des Humanismus und der Reformation, Bd.4. Kirche und Kultur in der Neuzeit, Bd.5. Politische Geschichte in der Neuzeit. Hrsg. v. Hans Patze und Walter Schlesinger. Köln 1967-1972 (im Folgenden zitiert als Geschichte Thüringens).

[6] Jordan, Reinhard: Chronik der Stadt Mühlhausen (Neuauflage). Mühlhausen 2001 (im Folgenden zitiert als Jordan: Chronik).

[7] Jordan Reinhard (Hrsg.): Aus der alten Zeit. Geschichtliches aus Mühlhausen in Thüringen [=Sonderausgabe der Beiblätter zum Mühlhäuser Anzeiger]. Mühlhausen 1908-1913 (Im Folgenden zitiert als Jordan: Aus alter Zeit.)

[8] Thüringen. Historische Landeskunde Mitteldeutschlands. Hrsg. v. Hermann Heckmann. Würzburg 1991.

[9] Zum Vergleich: Heute hat die Stadt Mühlhausen um die 40000 Einwohner und umfasst ein Gebiet von 80 km². Die allgemeineren Informationen für die Einführung wurden aus mehreren der oben angeführten Werke sowie von der homepage www.muehlhausen.de zusammengetragen. Oft findet sich ein Gesichtspunkt an mehreren Stellen, weshalb auf einzelne Belege verzichtet wird. Es sei an dieser Stelle auf die in der Einleitung erwähnte Überblicks-Literatur verwiesen.

[10] Vgl. Geschichte Thüringens, Bd.3. S.60.

[11] Ballei ist nach dem Duden Fremdwörterbuch mit „Amtsbezirk“ oder „Ordensbezirk“ zu übersetzten.

[12] Zu den finanziellen Problemen und inneren Spannungen vgl. Geschichte Thüringens, Bd.3. S.289f.

[13] Differenziert und verständlich werden die politischen Verhältnisse beschrieben in einer Dissertation aus dem Jahr 1913. Schilling, Artur: Moritz von Sachsen in seiner Beziehung zur Reichsstadt Mühlhausen in Thüringen. 1539-1548. Diss. Halle (Saale)1913 (im Folgenden zitiert als Schilling: Moritz von Sachsen).

[14] Anschaulich geschildert werden die Ereignisse Anfang 1523 in Geschichte Thüringens, Bd.3. S.61ff.

[15] Thomas Müntzer (vor 1490 – 1525) kam 1524 nach Studien in Leipzig u. Frankfurt/Oder und nach Prediger-Tätigkeit an mehreren Orten nach Mühlhausen. Er predigte für die Rückkehr der Gläubigen in die wahre Ordnung Gottes und rief zum Entscheidungskampf gegen die Gottlosen auf. Wegen seiner radikaler Ansichten kam es zum Bruch mit Luther.

[16] Sehr anschaulich werden die Ereignisse um Thomas Müntzer und den Bauernkrieg beschrieben in Badstübner: Altes Mühlhausen. S.162ff.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die freie Reichsstadt Mühlhausen: Kultur im Zeichen von Reformation und Machtpolitik
Hochschule
Universität Leipzig  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Kultur und Wissenschaft in Thüringen in der Frühen Neuzeit
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
20
Katalognummer
V71180
ISBN (eBook)
9783638628280
Dateigröße
462 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reichsstadt, Mühlhausen, Kultur, Zeichen, Reformation, Machtpolitik, Kultur, Wissenschaft, Thüringen, Frühen, Neuzeit
Arbeit zitieren
Anne Krenzer (Autor), 2004, Die freie Reichsstadt Mühlhausen: Kultur im Zeichen von Reformation und Machtpolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71180

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