Die Position des Kastilischen, die Begründung seiner Bedeutung bei Lázaro Carreter, "El nuevo dardo en la palabra"


Hausarbeit, 2007

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Kurzer Überblick über die Sprachbewertung im Laufe der Geschichte
2.1. 13. Jahrhundert: Alfons der Weise
2.2. 15. Jahrhundert: Beginn der theoretischen Beschäftigung mit der eigenen Sprache
2.3. 16. und 17. Jahrhundert: El Siglo de Oro
2.4. 18. Jahrhundert: Die Real Academia Española
2.5. 19. und 20. Jahrhundert: Das Spanische in Übersee

3. Zu Fernando Lázaro Carreter

4. El nuevo dardo en la palabra – Inhaltlicher Überblick der behandelten Artikel
4.1. Prólogo
4.2. Supertriste
4.3. Comentar
4.4. Talibanizando
4.5. Vigor y elegancia de la lengua castellana

5. Das Kastilische aus der Sicht Lázaro Carreters
5.1. Sprachbewertung nach den Gesichtspunkten Jörn Albrechts
5.1.1. Was wird bewertet?
5.1.2. Wie wird bewertet?
5.1.3. Welche Hilfsmittel bzw. Kriterien liegen der Bewertung zugrunde?
5.1.4. Wann, warum und wozu wird eine Bewertung vorgenommen?

6. Schlußbetrachtung und Ausblick

7 Bibliographie

8. Internetquellen

1 Einleitung

Seit den ca. 1000 Jahre alten ersten Zeugnissen in spanischer Sprache hat sich diese sehr verändert. Sie ist gewachsen, hat Einflüsse zahlreicher Sprachen durchlebt und ist zu dem geworden, was wir heute kennen und als selbstverständlich ansehen. Doch die sprachlichen Veränderungen im Laufe der Jahrhunderte blieben ihren Zeitgenossen keineswegs verborgen. Von der Einführung des Kastilischen als Kanzleisprache unter Ferdinand III. über Nebrijas erster Grammatik bis zu der von der Real Academia Española betriebenen Sprachenpflege ist die Bewertung der Sprache immer ein zentrales Thema für Sprachwissenschaftler gewesen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie flexibel oder konservativ das Spanische sein soll. Wieviel Veränderung ist notwendig, um eine lebendige Sprache zu erhalten und wieviel ist zu viel?

Dieser über Jahrhunderte diskutierten Frage stellt sich auch der spanische Sprachwissenschaftler Fernando Lázaro Carreter in seinem Buch El nuevo dardo en la palabra, das sprachkritische Zeitungsartikel umfasst. Er nähert sich der ernsten Thematik mit einem ironischen Ton, der aber niemals die Wichtigkeit seiner Gedanken untergräbt. Ziel meiner Arbeit ist es, die Sicht Lázaro Carreters auf das heutige Spanisch zu erläutern und zu begründen. Um den Rahmen nicht zu sprengen, beschränkt sich die Analyse auf folgende fünf Kapitel aus El nuevo dardo en la palabra: „Prólogo“, „Supertriste“, „Comentar“, „Talibanizando“ und „Vigor y elegancia de la lengua castellana“.

Um die Thematik der Sprachbewertung im heutigen Spanien besser nachvollziehen zu können, werde ich zunächst einen kurzen historischen Überblick von Alfons X. bis heute geben. Im Anschluß daran werde ich zunächst den Autor und danach die hier behandelten Kapitel vorstellen, um danach Lázaro Carreters Sicht auf das Kastilische zu ergründen.

2 Kurzer Überblick über die Sprachbewertung
im Laufe der Geschichte

2.1. 13. Jahrhundert: Alfons der Weise

Obgleich man bereits ab dem 13. Jahrhundert erste deutliche Anzeichen für ein nationales Selbstbewusstsein in Spanien feststellen kann, ist die Rolle Alfons X. geringer als oftmals dargestellt. Zwar setzt er sich stark für den korrekten und guten Gebrauch des Kastilischen ein (an seinem Hof wird das Kastilische – castellano drecho – erstmals normiert[1] ), dennoch entspricht es im 13. Jahrhundert nicht dem Geist der Zeit eine offizielle Sprache einzuführen. Lediglich als Kanzleisprache hatte das Kastilische dank seiner Einführung als solche durch Ferdinand III. einen offiziellen Status erreicht[2]. So ist es umso erstaunlicher, daß die im 16. und 17. Jahrhundert erschienene Legende von der Einführung des toledanischen Kastilisch durch Alfons X. bis vor kurzem unangefochten blieb. Tatsächlich setzte sich der König zwar stark für die Verbreitung der Sprache ein, war aber keineswegs daran interessiert, Latein völlig zu ersetzen.[3] Die Übersetzung und Erstellung zahlreicher juristischer, historischer und literarischer Werke ins Romanische (oder, je nach Bestimmung, auch ins Lateinische) diente ausschließlich dazu, seine Befehle und die Kultur der breiten Masse seiner Untertanen verständlich zu machen. Diese Aufgabe erforderte eine Erweiterung des Kastilischen durch Neologismen und deren Definitionen, da dessen Wortschatz den neuen Ansprüchen nicht gewachsen war[4].

2.2. 15. Jahrhundert: Beginn der theoretischen Beschäftigung mit der eigenen Sprache (Bahner 1956, 17)

Die ersten Zeugnisse einer expliziten Sprachbewertung stammen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. In seinem Arte de trobar aus dem Jahr 1433 befasst sich Enrique de Villena nicht nur mit der provenzalischen Poetik, der er in Spanien zum Erfolg verhelfen will, sondern auch mit der Phonetik und Orthographie des Spanischen. Eine deutliche Bewertung der Sprache findet sich in dem Brief des Marqués de Santillana an den Condestable Pedro de Portugal von 1455. In diesem Brief unterscheidet er sehr genau zwischen drei verschiedenen Stilen:

Das Erhabene könnte man denjenigen zusprechen, die in griechischer oder in lateinischer Sprache ihre Werke in Versen schrieben. Des mittleren Stils bedienten sich diejenigen, die in der Volkssprache schrieben [...]. Niedrig sind diejenigen, die ohne irgendeine Regel oder Vorschrift die Lieder und Romanzen verfassen, an denen sich die Leute niedrigen und dienenden Standes erfreuen. (Bahner 1956, 19)

1492 veröffentlicht der Humanist Antonio de Nebrija die Gramática Castellana als ersten Versuch, die spanische Sprache zu kodifizieren (Lebsanft 2002, 298). Neben ihrem Hauptziel das Kastilische festzulegen, verfolgt seine Grammatik zwei weitere Ziele: zum einem soll sie, wie auch Cristóbal de Villalóns Gramática Castellana von 1558 und Gonzalo de Correas’ Werk Arte de la lengua española castellana von 1626[5], eine ausgesprochen hilfreiche Basis zum Erwerb des Lateinischen sein; zum anderen soll sie dazu dienen, den Völkern eroberter Länder Spanisch beizubringen. Denn für Nebrija gehen Sprache und Politik Hand in Hand: erstere spiegelt den Erfolg der zweiten (Bahner 1956, 25, 27).

2.3. 16. und 17. Jahrhundert: El Siglo de Oro

Im Siglo de Oro verschmelzen die Begriffe Kastilisch und Spanisch zu einem und werden fortan als Synonyme benutzt. Auch außerhalb Spaniens steigt das Interesse für die Sprache, die auch in ihrem Heimatland an Achtung gewinnt. Während das Spanische Anfang des 15. Jahrhunderts noch als grob und vulgär galt, wird sie im 17. Jahrhundert von wichtigen Sprachwissenschaftlern wie Bernardo Aldrete und Juan de Robles geschätzt. Wie viele seiner Kollegen befasst sich ersterer mit der Entstehung des Spanischen.

Die Entstehungsgeschichte des Spanischen ist in dieser Zeit ein zentrales Thema. Dabei lassen sich mehrere Strömungen festlegen: die Mehrheit der Sprachwissenschaftler – darunter auch Aldrete – verteidigen die Theorie, daß das Spanische dem Lateinischen entstammt, und sich von diesem entweder durch den Einfluß der Goten (Korruptionstheorie[6] ) oder schon nach dessen Eintritt in die Iberischen Halbinsel von ihr löste. Für andere wiederum ist die kastilische Sprache die biblische Ursprache, die nach der Zerstörung des Babylonischen Turms von Tubal, Sohn Japhets und Enkel Noahs, nach Spanien eingeführt wurde. Es wird ebenfalls angenommen, daß das Baskische in vorrömischer Zeit verbreitet war (Bahner 1956, 38). Juan de Valdés, Autor des Diálogo de la lengua und eine der wichtigsten Figuren in der spanischen Sprachwissenschaft hingegen geht davon aus, daß die Sprache der Spanier vor dem Eintreffen der Römer Griechisch war[7]. Er stützt seine These auf die Erkenntnisse der Geschichtsschreiber, die von regem Handel und Kriegen der Spanier mit den Griechen erzählten.

Wichtiger als ihre Entstehung ist Valdés jedoch der Gebrauch der spanischen Sprache. Er distanziert sich von Nebrija indem er die Einflüsse des Lateinischen zu minimieren sucht. Für ihn ist die Sprache das Mittel zur Kommunikation zwischen einer Sprachgemeinschaft. Im Gegensatz zu Nebrija verbindet er den Wert eines Wortes nicht mit seiner Etymologie sondern seinem tatsächlichen Nutzen im Sprachgebrauch (Bahner 1956, 38, 43, 44, 45).

2.4. 18. Jahrhundert: Die Real Academia Española

Die Bourbonen, die im 18. Jahrhundert die spanische Herrschaft übernehmen, versuchen Spanien nach dem Vorbild Frankreichs zu formen. Obwohl sich die 1713 unter der Herrschaft Philipps V. gegründete Real Academia Española (RAE) trotz anfänglicher Zweifel in der Bevölkerung nicht so streng wie ihr französisches Pendant erweist, ist sie der erste Schritt zur Regulierung der Sprache. Das Spanische hat im 18. Jahrhundert zwar noch keinen offiziellen Status, dennoch werden zu dieser Zeit die ersten Gesetze erlassen, die zunächst nur den Gebrauch des Lateins in Schulen, und schließlich auch der regionalen Varietäten einschränken. Weitere Erlasse weiten die Pflicht Kastilisch zu verwenden auf Verwaltung und Kultur aus, ohne jedoch eine vollständige Einheit in allen Bereichen zu erreichen (Eberenz 1992).

Das Lateinische verliert im 18. Jahrhundert immer mehr an Bedeutung, führende Sprachwissenschaftler wie Melchor Gaspar de Jovellanos und der Mönch Benito Feijoo sprechen sich für das Studium lebendiger Sprachen aus, da die Klassiker, ihrer Meinung nach, auch in der Übersetzung gelesen werden könnten. Es entstehen zahlreiche didaktische Abhandlungen, die das Ziel haben, zunehmend am Spanischen interessierten Ausländern die Sprache beizubringen. Aufgabe der neu gegründeten Akademien ist es, das Spanische zu fixieren und vor schädlichen Einflüssen zu schützen, da man glaubt, daß Sprachen nach ihrer Entstehung und einer Blütezeit verfallen.[8] Spiegel dieser Bemühung ist das endgültige Wappen der RAE: ein Schmelztiegel inmitten von Feuer mit dem Motto Limpia, fija y da esplendor[9]. Diese veröffentlicht 1726-1739 den Diccionario de autoridades, 1741 die Orthographía española (elf Jahre später erscheint die zweite Auflage als Ortografía Española)[10] und 1771 die Gramática de la lengua castellana (Lebsanft 2002, 298). In ihrer Bemühung die spanische Sprache zu schützen, wendet sich die RAE dem Kastizismus, also die Zurückbesinnung auf die Autoren des 16. Jahrhunderts, und dem Purismus, der Fremdwörter und Neologismen ablehnt zu. Dieser Umgang mit der Sprache stößt aber auf großen Widerstand von Sprachwissenschaftlern wie Feijoo, Esteban de Terreros y Panda, Martín Sarmiento – ebenfalls Mönche – und Jovellanos. Sie sehen in diesen Strömungen die Verhinderung der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Spanischen[11].

In Anlehnung an die Werke der RAE verfasst der Mönch Gregorio Garcés[12] 1791 das Werk Fundamentos del vigor y elegancia de la lengua castellana, das ebenfalls darum bemüht ist, den korrekten Gebrauch des Spanischen zu lehren. Um dem Volk auch den Fachwortschatz der Wissenschaft, Künste und Handwerke zugänglich zu machen, veröffentlicht der Terreros 1768-1793 den sich an englischen und französischen Werken orientierenden Diccionario castellano de las voces de ciencias y artes, y sus correspondientes en las tres lenguas francesa, latina e italiana (Breva Claramonte 1985, 10, 11).

2.5. 19. und 20. Jahrhundert: Das Spanische in Übersee

Unter Ferdinand VII. verliert Spanien Anfang des 19. Jahrhunderts die Kolonien in Lateinamerika bis auf Kuba und Puerto Rico, von denen sie sich 1898 trennen muß. Im selben Jahr trennt sie sich ebenfalls von den Philippinen und verkauft nur ein Jahr später die Karolinen, Marianen und die Palauinseln an das Deutsche Reich[13]. Da Spanien sich nicht mit einer gezielten Sprachpolitik befasst, ist das Spanische in Übersee zu dieser Zeit noch nicht weit verbreitet. Der spanische Sprachwissenschaftler Juan Ramón Lodares beschreibt die Situation mit folgenden Worten, die einen deutlichen Verweis auf Nebrija darstellen: „Así pues, ni el español se desbordó generosamente por el orbe hispánico ni la lengua fue una compañera tan fiel del Imperio como se dice.“[14] Erst nach dem Verfall des spanischen Imperiums – und trotz diesem – beginnt sich die Sprache der ehemaligen Kolonisten stark zu verbreiten. So kommt es, daß in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Spanisch von ca. 300 Millionen Menschen gesprochen wird und es heute auf dem dritten Platz der international wichtigsten Sprachen steht. Allerdings stammt nur einer von neun Sprechern aus Spanien, der Rest aus Lateinamerika (Lodares 2005, 15-23). Da die Sprecher der spanischen Sprache sehr verteilt sind und sie durch ihre Politik und ihre geographische Lage mit anderen Sprachen in Kontakt kommen, befürchtet die RAE, daß das Spanische dort korrumpiert wird, so daß es nicht mehr einheitlich ist. Um sich vor allem vor dem angelsächsischen Einfluß zu schützen, werden Akademien nach dem Vorbild der RAE zunächst nur in acht lateinamerikanischen Ländern gegründet, später existieren sie in allen (Zamora Vicente 1999, 348) und bilden die ASOCIACIÓN DE ACADEMIAS DE LA LENGUA ESPAÑOLA. Dennoch ist es vor allem die spanische RAE, die sich um den Erhalt des Spanischen und seines korrekten Gebrauchs bemüht (Lebsanft 2002, 298).

[...]


[1] Lebsanft, Franz. „Spanisch (Kastilisch).“ in: Janich, N./Greule, Albrecht (Hrsg.). Sprachkulturen in Europa. Ein internationales Handbuch. Tübingen: Günter Narr Verlag Tübingen, 2002. 295-301.

[2] Fernández Ordóñez, Inés. „Alfonso X el Sabio en la historia del español.“ in: Cano Aguilar, R. (Hrsg.). Historia de la lengua española. Barcelona: Editorial Ariel, 2004. 381-415.

Bahner, Werner. Beitrag zum Sprachbewusstsein in der spanischen Literatur des 16. und 17. Jahrhunderts. Berlin: Rütten & Loening, 1956. 17.

[3] Eberenz, R. „Lengua y legislación.“ in: Holtus, G./ Metzentin, M./ Schmitt, C. (Hrsg.). Lexikon der Romanistischen Linguist ik VI, 1. Tübingen: Niemeyer, 1992. 368-378.

[4] González Jiménez, Manuel. „El reino de Castilla durante el siglo XIII.“ in: Cano Aguilar, R. (Hrsg.). Historia de la lengua española. Barcelona: Editorial Ariel, 2004. 357-377.

[5] Ramajo Caño, Antonio. Las gramáticas de la lengua castellana desde Nebrija a Correas. Salamanca: Ediciones Universidad Salamanca, 1987. 219, 248.

[6] Die Anhänger der Korruptionstheorie gingen davon aus, daß das von den Goten „verfremdete“ Latein die Basis für das Spanische bildete.

[7] Gauger, Hans-Martin. „La conciencia lingüística en la Edad de Oro.“ in: Cano Aguilar, R. (Hrsg.). Historia de la lengua española. Barcelona: Editorial Ariel, 2004. 681-697.

[8] Breva Claramonte, Manuel. „Prólogo.“ in: Las ideas lingüísticas en España durante el siglo XVIII. von: Fernándo Lázaro Carreter. Barcelona: Editorial Crítica, 1985. 7-34.

[9] Zamora Vicente, Alonso. Historia de la Real Academia Española. Madrid: Espasa Calpe, 1999. 26.

[10] López Morales, Humberto. „La actuación de las Academias en la historia del idioma.“ in: Cano Aguilar, R. (Hrsg.). Historia de la lengua española. Barcelona: Editorial Ariel, 2004. 919-944.

[11] Lázaro Carreter schließt sich über zwei Jahrhunderte später dieser Meinung an (Lázaro Carreter 2003, 18).

[12] Von Lázaro Carreter in El nuevo dardo en la palabra in dem Kapitel „Vigor y elegancia de la lengua española“ zitiert.

[13] Meyers Lexikon in drei Bänden. Mannheim: Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, 1997.

[14] Lodares, Juan Ramón. El porvenir del español. Madrid: Santillana, 2005. 16.

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Details

Titel
Die Position des Kastilischen, die Begründung seiner Bedeutung bei Lázaro Carreter, "El nuevo dardo en la palabra"
Hochschule
Universität Paderborn
Veranstaltung
Lengua y valoración – am Beispiel des Spanischen
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
24
Katalognummer
V71212
ISBN (eBook)
9783638628495
ISBN (Buch)
9783638728638
Dateigröße
487 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit umfasst spanische Sprachbewertung im Laufe der Geschichte (13. bis 20. Jh.) um sich dann auf Lázaro Carreter zu konzentrieren.
Schlagworte
Position, Kastilischen, Begründung, Bedeutung, Lázaro, Carreter, Lengua, Beispiel, Spanischen
Arbeit zitieren
Ana Colton-Sonnenberg (Autor), 2007, Die Position des Kastilischen, die Begründung seiner Bedeutung bei Lázaro Carreter, "El nuevo dardo en la palabra", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71212

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