Die Sprache der Politik der Gegenwart - Definition, Funktionen und Besonderheiten


Bachelorarbeit, 2006
23 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist die „Sprache der Politik“?

3 Funktionen politischer Sprache
3.1 Politische Sprache als sprachliches Handeln
3.2 Meinungsbildungsfunktion
3.3 Meinungsänderungsfunktion

4 Besonderheiten
4.1 Schlagwort
4.2 Politischer Wortschatz
4.2.1 Institutionsvokabular
4.2.2 Ideologievokabular
4.2.3 Vokabular der verwalteten Sachgebiete
4.2.4 Allgemeines Interaktionsvokabular
4.3 Rhetorische Figuren
4.5 Unbestimmtheit

5 Schlussfolgerungen

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In allen Bereichen, in denen Menschen miteinander kommunizieren, nimmt die Sprache wohl die bedeutendste Rolle als Möglichkeit des Ausdrückens eigener Gedanken ein. Sie ist „das wichtigste Mittel menschlicher Verständigung und deshalb Grundelement jeder Sozialbeziehung“[1]. Auch auf dem Gebiet der Politik ist die Sprache für den Politiker von zentraler Bedeutung, denn von ihr ist es u.a. abhängig, ob das beabsichtigte Ziel – sei es ein Wahlergebnis oder eine Stimmenmehrheit in der eigenen Partei – erreicht werden kann. Die Sprache bietet der Politik das Mittel zu informieren, anzuweisen, zu überzeugen und zu indoktrinieren. Natürlich geht es in der politischen Kommunikation vorrangig um Inhalte, der Einfluss einzelner Schlagwörter, Anredeformeln oder die Unbestimmtheit mancher Ausdrücke darf dabei in seiner Wirkung jedoch nicht unterschätzt werden.

In einer Demokratie, wie z.B. der Bundesrepublik Deutschland, bedeutet Politik laut Martin Greiffenhagen insbesondere eine „öffentliche Argumentation und parlamentarische Debatte“[2]. Auch hier offenbart sich, wie bedeutsam besonders die mündliche Sprache für Politiker und den Willensbildungsprozess im Allgemeinen ist. Bereits in der griechischen und römischen Republik studierten Politiker deshalb Logik, Rhetorik, Dialektik und Hermeneutik.[3] Die Beobachtung wachsamer Zuhörer, ihre Sprachkritik und die Reflexion über den Sprachgebrauch in der Politik waren und sind stets ein taugliches Mittel Sprachmanipulation bzw. beabsichtigte Meinungsänderung zu durchschauen und unwirksam zu machen.[4]

Ziel dieser Hausarbeit wird es zunächst sein, den Versuch einer Definition von der „Sprache der Politik“ zu unternehmen. Was versteht man unter politischer Sprache und welche verschiedenen Definitionen weist die einschlägige Literatur auf? Im daran anschließenden Gliederungspunkt werden unterschiedliche Funktionen politischer Sprache untersucht werden; dabei wird vorrangig auf die politische Sprache als sprachliches Handeln, ihre Meinungsbildungs- und Meinungsänderungsfunktion eingegangen. Wie kann Sprache in der Politik gleichzeitig Handeln sein? Welche Absicht kann Sprache in der Politik verfolgen und was folgt daraus für ihren Aufbau? Als Schwerpunkt dieser Arbeit werde ich mich mit den Besonderheiten politische Sprache beschäftigen. Welche Rolle spielt das politische Schlagwort? Gibt es spezifische Lexeme, die als eine Art Wortschatz vor allem im politischen Bereich verwendet werden? Warum gebrauchen Politiker in ihren Reden rhetorische Figuren und unbestimmte Begriffe? Am Ende meiner Hausarbeit werde ich meine Ergebnisse zusammenfassen und die Sprache der Politik in ihren Besonderheiten abschließend betrachten.

2 Was ist die „Sprache der Politik“?

Was genau man unter einer Sprache der Politik oder politischer Sprache versteht, ist auch in der Sprachwissenschaft nicht eindeutig definiert. Grundlegend muss in diesem Zusammenhang beachtet werden, dass sich politische Sprache – wie in fast allen anderen Bereichen – in einem Wechselspiel zwischen individuellem Sprachhandeln und kollektiv verbindlichen Regeln des Sprachgebrauchs bewegt. Sie bleibt dabei stets auf den gesellschaftlichen Rahmen bezogen, innerhalb dessen gesprochen oder geschrieben wird.[5] Als logische Schlussfolgerung ergibt sich also mit einem gesellschaftlichen bzw. politischen Wandel ebenso ein Sprachwandel, worauf in dieser Arbeit jedoch nicht näher eingegangen werden soll.

Wolfgang Brüggemann verweist auf die sprachwissenschaftliche Unterscheidung von Funktions- und Meinungssprachen und definiert eine Funktionssprache als „Sprache, die ungelöste Sachprobleme verbalisiert und politische Handlungsabläufe bzw. Institutionen terminologisch erfasst“[6]. In dieser Hausarbeit werden beide Seiten politischer Sprache beleuchtet werden. Während der Aspekt der Funktionssprache im Kapitel über den politischen Wortschatz untersucht wird, wird der Blickwinkel der Meinungssprache vermehrt in den Kapiteln über rhetorische Figuren, das inklusive Wir und die Unbestimmtheit der Begriffe diskutiert werden.

Mit ersten Hinweisen bezüglich der Funktion von politischer Sprache versehen, beschreibt Armin Burkhardt politische Kommunikation grundsätzlich als „final organisiert“[7]. Er verweist darauf, dass politische Sprache stets von politischen Standpunkten heraus erfolgt und daher niemals rein darstellungsfunktional, sondern immer auch appellativ und nicht deskriptiv-informierend ist.[8] Der Aspekt der Beeinflussung der Zuhörer/ Leser durch bestimmte Sprachverwendungen ist im Bereich der Politik beachtlich. Die hier angesprochene Tatsache soll jedoch erst im Kapitel über Funktionen politischer Sprache näher untersucht werden. Burkhardt führt weiterhin an, dass politische Sprache zum großen Teil öffentlich und an die Öffentlichkeit gerichtete Kommunikation ist.[9] Diese Definition erscheint zunächst stark eingegrenzt, dennoch werden alle wichtigen politischen Textsorten wie Parteiprogramm, Wahlkampfrede, Regierungserklärung, Reden von Politikern, Parlamentarische Debatten und Gesetzesentwürfe mit dieser Eingrenzung erfasst.[10] Überlegenswert ist in diesem Zusammenhang, welche politischen Sprechakte laut dieser Definition nicht zu politischer Sprache gezählt werden dürften. Lediglich Geheimverträge und -absprachen zwischen einzelnen Akteuren bzw. Briefe und Telefonate zwischen Politikern, sowie Debatten in öffentlichkeitsfernen Ausschüssen würden dann nicht zu politischer Sprache gezählt werden, obwohl sie dort natürlich vorkommen.

Die politische Sprache ist laut Josef Klein jedoch keine typische Fachsprache. Ihr Mischcharakter, ihre Überschneidung mit anderen Fachsprachen und ihre breiten Überlappungen mit der Alltagssprache sprechen gegen eine solche Charakterisierung.[11] Auch Walter Dieckmann sieht in der politischen Sprache keine reine Fachsprache, da sie zwar Anteil an vielen Sachgebieten hat und sich des Wortschatzes anderer Fachsprachen bedient, aber insgesamt eher als ein „differenzierter Handlungs- und Funktionskomplex“[12] bezeichnet werden kann und kein abgegrenztes Sachgebiet an sich darstellt. Dennoch existiert ein Unterschied zwischen der politischen Sprache und der Alltagssprache. In der Sprache der Politik stehen Begriffe in einem bestimmten Kontext und erhalten ihre spezifische Bedeutung – auch wenn sie aus anderen Fachgebieten entliehen sind – erst in den politischen Zusammenhängen. Außerhalb dieser politischen Verknüpfung sind sie unvollständig und bedürfen einer Ergänzung.

A. Naser Shrouf fasst verschiedene wissenschaftliche Definitionen zur politischen Sprache in der folgenden sehr weitgefassten Begriffsbestimmung zusammen:

„Eine Reihe von wissenschaftlichen Arbeiten versteht deshalb politische Sprache als die Sprache des Staates oder alles dessen, was sich auf Staat und Staatsgewalt bezieht: die Institutionen, die Funktionen und die Praktiken von Politik.“[13]

Als eine sehr detaillierte Definition mit spezifischen Kriterien formuliert Klaus Watzin folgendermaßen:

„Als politische Sprache sollen alle Sprachhandlungen bezeichnet werden, mit denen ein Sprecher/ Schreiber versucht, in der Öffentlichkeit oder innerhalb von politischen Institutionen (Parlament, Regierung, Verwaltung, Gerichtswesen, Parteien und politische Verbände) Einfluss auf die staatliche Willensbildung zu nehmen.“[14]

Im weitesten Sinn ist politische Sprache demnach gebunden an eine spezifische Personengruppe, von der die Sprache ausgeht (Politiker, Beamte). Bei einer Beschränkung auf Berufspolitiker muss dennoch über eine Zuordnung der Sprache nachgedacht werden, die von Bürgerinitiativen oder bei Stammtischdiskussionen verwendet wird. Darüber hinaus ist ebenso der Handlungskontext der Sprache von Bedeutung zu bestimmen, z.B. Wahlkampf oder Parlamentsdebatten. Auch müssen mit dieser Sprache spezifische Ziele verfolgt werden (Legitimation, Zustimmung) und der Einsatz bestimmter Mittel verbunden sein (Slogans, Leerformeln). Welche spezifischen sprachlichen Besonderheiten der politischen Sprache zuzuordnen sind, ist in der Wissenschaft jedoch umstritten. Schließlich müssen durch die Sprache wesensgemäße Folgen ausgelöst werden (Gesetzgebung, Wahlverhalten), damit von politischer Sprache die Rede sein kann.[15] Das Ziel der Einflussnahme auf die staatliche Willensbildung heißt jedoch nicht, dass dieses Ziel auch erreicht werden muss. Auch ein ungelesener Leserbrief an den Petitionsausschuss ist ein Versuch der Einflussnahme und somit als politische Sprache zu bewerten.[16]

Diese Begriffsbestimmung ist die meiner Meinung nach zweckmäßigste in der einschlägigen Literatur. Unternimmt man den Versuch politische Sprache zu bestimmen, bieten die Kriterien von Watzin Orientierungen, um sich über den Kern politischer Sprache klar zu werden. Den nun nachfolgenden Gliederungspunkten werde ich demnach die Definition von Klaus Watzin zu Grunde legen.

3 Funktionen politischer Sprache

3.1 Politische Sprache als sprachliches Handeln

„Sprache ist nicht nur irgendein Instrument der Politik, sondern überhaupt erst die Bedingung ihrer Möglichkeit. Der Politiker als handelnder Akteur auf der politischen Bühne verwendet Sprache in den verschiedenen Situationen [...]. Sprache in der Politik bedeutet daher politisches Handeln.“[17]

Eine der wesentlichen Funktionen politischer Sprache ist wohl die Handlung, die durch einen gewissen Sprechakt vollzogen wird. Wie Heiko Girnth im oben angeführten Zitat feststellt, trifft der Politiker mit Hilfe seiner Sprachverwendung gewisse Entscheidungen in bestimmten Situationen. Sprache ist – wie er konstatiert – nicht nur Mittel der Politik, sondern es stellt sich die Frage: Ist Politik, d.h. eine „ordnende Gestaltung der menschlichen Beziehungen in einem Gemeinwesen und zwischen verschiedenen Gemeinwesen“[18] ohne Verwendung von Sprache überhaupt denkbar?

Ein Sprecher unternimmt im Akt des Sprechens mehr als nur lautliche, lexikalische und grammatische Strukturen zu produzieren. In einer Interaktion mit seinem Umfeld – ausgenommen bei Selbstgesprächen – löst er mit seinen Worten Reaktionen bei seinen Gesprächspartnern aus. Deutlich wie selten sonst tritt der Handlungscharakter von Sprache im öffentlichen Sprachgebrauch der Politik auf. Bereits einzelne ungeschickt formulierte Äußerungen können Unstimmigkeiten zwischen Parteien oder Belastungen in den internationalen Beziehungen von Ländern auslösen. Eine einzige Rede kann zum Sturz eines Politikers führen. Kurzum politische Sprache kann unmittelbaren Folgen auslösen und die Realität verändern.[19]

Noch offenkundiger wird die eben angesprochene Tatsache bei Gesetzestexten, die in ihrer Existenz dafür Sorge tragen sollen, durch sprachliche Formulierungen gewisse Handlungen/ Begebenheiten zukünftig für legitim bzw. illegitim zu konstatieren. In der Begriffsbestimmung von Politik von Walter Dieckmann als „staatliches oder auf den Staate bezogenes Handeln“[20] wird politisches Handeln mit sprachlichem Handeln gleichgesetzt. Soweit würde ich mit der Funktion politischer Sprache als Handlungsakt nicht gehen, denn nicht alle politischen Handlungen sind zugleich auch sprachliches Handeln.[21]

Ausgehend vom Attribut politisch bezeichnet politische Sprache also jenes sprachliche Handeln, das sich auf das gemeinsame Leben einer organisierten Menschengruppe – der Polis – bezieht.[22] Diese doch recht weitgefasste Bestimmung, lässt sich noch durch eine normative Absicht eingrenzen, die mit politischer Sprache „alle sprachlichen Prozesse [meint], die der Herstellung und Durchführung verbindlicher gesellschaftlicher Entscheidungen dienen“[23].

Es kann folglich abschließend festgehalten werden, dass politische Sprache durchaus sprachliches Handeln darstellen kann, aber nicht muss. Sprache als Voraussetzung für Politik kann in diesem Bereich konkrete Auswirkungen haben und Realitäten verändern. Vielleicht bleiben gerade aus diesem Wissen heraus viele Reden und politische Begriffe vage und unbestimmt. Die Besonderheit der Unbestimmtheit wird jedoch in einem der künftigen Gliederungspunkte singulär betrachtet.

[...]


[1] Bergsdorf, Wolfgang (Hrsg.): Wörter als Waffen. Sprache als Mittel der Politik. Stuttgart: Verlag Bonn Aktuell 1979, S. 8.

[2] Greiffenhagen, Martin (Hrsg.): Kampf um Wörter? Politische Begriffe im Meinungsstreit. München: Carl Hanser Verlag 1980, S. 10.

[3] Vgl. Ebd. S. 10.

[4] Vgl. Bergsdorf, W.: Wörter als Waffen, S. 14.

[5] Vgl. Dörner, Andreas: Politische Sprache – Instrument und Institution der Politik, in: Aus Politik und

Zeitgeschichte, B17/91, S. 3.

[6] Brüggemann, Wolfgang: Anmerkungen zur politischen Sprache. 2. Aufl. Düsseldorf 1977, S. 12.

[7] Burkhardt, Armin: Das Parlament und seine Sprache. Studien zu Theorie und Geschichte parlamentarischer Kommunikation. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 2003, S. 123.

[8] Vgl. Ebd. S. 123.

[9] Vgl. Ebd. S. 121.

[10] Vgl. Müller, Ulrich/ Hundsnurscher, Franz/ Sommer, Cornelius (Hrsg.): Ausgewählte Textsorten politischer Sprache. Eine linguistische Analyse parteilichen Sprechens. Göppingen: Kümmerle Verlag 1989, siehe politische Textsorten im Inhaltsverzeichnis.

[11] Vgl. Klein, Josef: Wortschatz, Wortkampf, Wortfelder in der Politik, in: Klein, Josef (Hrsg.): Politische Semantik. Beiträge zur politischen Sprachverwendung, Westdeutscher Verlag, Opladen 1989, S. 3.

[12] Dieckmann, Walter: Sprache der Politik: Einführung in die Pragmatik und Semantik der politischen Sprache. Heidelberg (Sprachwissenschaftliche Studienbücher Abt. 2) 1969, S. 47.

[13] Shrouf, A. Naser: Sprachwandel als Ausdruck politischen Wandels. Am Beispiel des Wortschatzes in Bundestagsdebatten 1949-1998, in: Hoberg, Rudolf (Hrsg.): Angewandte Sprachwissenschaft. Bd. 18. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag 2006, S. 13.

[14] Burkhardt, A.: Das Parlament und seine Sprache, S. 25.

[15] Vgl. Watzin, Klaus: Regensburger Beiträge zur deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft. Politiker im SPIEGEL-Gespräch, Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt a.M. 1998, S. 22.

[16] Vgl. Ebd. S. 25.

[17] Girnth, Heiko: Sprache und Sprachverwendung in der Politik: Eine Einführung in die linguistische Analyse öffentlich-politischer Kommunikation. Tübingen (Germanistische Arbeitshefte Bd. 39) 2002, S. 1.

[18] Burkhardt, A.: Das Parlament und seine Sprache, S. 117.

[19] Vgl. Ebd. S. 19.

[20] Dieckmann, W.: Sprache der Politik, S. 29.

[21] Vgl. Watzin, K.: Regensburger Beiträge zur deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft, S. 20.

[22] Vgl. Ebd. S. 20.

[23] Latniak, Erich: Analyse politischen Sprachgebrauchs – noch ein Thema der Linguistik?, in: Sprache und Literatur in Wissenschaft und Unterricht 58, 1986, S. 39.

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Details

Titel
Die Sprache der Politik der Gegenwart - Definition, Funktionen und Besonderheiten
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Institut für Germanistische Sprachwissenschaft)
Veranstaltung
Geschichte des Deutschen V. – Tendenzen der deutschen Gegenwartssprache
Note
2,0
Jahr
2006
Seiten
23
Katalognummer
V71264
ISBN (eBook)
9783638631488
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprache, Politik, Gegenwart, Definition, Funktionen, Besonderheiten, Geschichte, Deutschen, Tendenzen, Gegenwartssprache
Arbeit zitieren
Anonym, 2006, Die Sprache der Politik der Gegenwart - Definition, Funktionen und Besonderheiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71264

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