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Pädagogische und didaktische Möglichkeiten zur Förderung nachhaltigen Lernens

Title: Pädagogische und didaktische Möglichkeiten zur Förderung nachhaltigen Lernens

Examination Thesis , 2004 , 220 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Frank Notar (Author)

Pedagogy - General
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Summary Excerpt Details

Teil I befasst sich mit den neurophysiologischen Grundlagen des kognitiven Lernens und stellt das Gehirn in Anatomie und Funktion dar. Diese Darstellung geschieht immer vor dem Hintergrund der neuronalen Abläufe im Lernprozess sowie der daran beteiligten Hirnstrukturen.
Teil II stellt, auf diesen lernphysiologischen Erkenntnissen aufbauend, Aspekte heraus, die nachhaltigem Lernen zu Grunde liegen und diesem förderlich sind. Dies geschieht im Rahmen eines neurodidaktischen Ansatzes und ist in starkem Maße an der Individualität des Kindes orientiert.
Teil III stellt schließlich das Unterrichtskonzeptpeer-teachingvor und unterzieht es, in Bezug auf die Nachhaltigkeit der Lernergebnisse, einem empirischen Vergleich mit dem traditionellen Frontalunterricht. Peer-teaching kann als eine Unterrichtsmethode angesehen werden, die aus neurodidaktischer Sicht nachhaltigem Lernen förderlich ist.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Teil I - Neurophysiologische Grundlagen des kognitiven Lernens

1. Anatomische und physiologische Grundlagen des Nervensystems

1.1 Peripheres und zentrales Nervensystem

1.2 Das Gehirn

1.3 Für den kognitiven Lernprozess wichtige Hirnstrukturen

1.3.1 Cortex/Neocortex (Großhirnrinde)

1.3.1.1 Anatomie

1.3.1.2 Funktion

1.3.2 Hippocampus

1.3.3 Amygdala (Mandelkern)

1.3.4 Thalamus

1.3.5 Hypothalamus

1.3.6 Zusammenfassende Darstellung

1.4 Neuronen und ihre Verknüpfungen

1.4.1 Das Neuron

1.4.2 Die Synapse

2. Lernen im Kontext neuronaler Repräsentation und Neuroplastizität

2.1 Neuronale Repräsentation

2.1.1 Grundlagen

2.1.2 Repräsentation durch Synapsenstärken

2.1.3 Neuronenpopulationen

2.2 Neuroplastizität: Das biologische Prinzip des Lernens

2.2.1 Neuroplastizität durch Veränderung von Repräsentationen

2.2.1.1 Kortikale Karten

2.2.1.2 Stille Verbindungen (silent connections)

2.2.2 Neuroplastizität durch Langzeitpotenzierung (long-term potentiation)

2.2.2.1 Bildung assoziativer Netze

2.2.2.2 Hebbsche Regel

2.2.2.3 Molekulare und genetische Konsolidierung der synaptischen Verbindung durch LTP

2.3 Gehirnreifung und Kritische Phasen

2.3.1 Gehirnreifung

2.3.2 Kritische Phasen

2.4 Die Gedächtnisarten

2.4.1 Das Kurzzeitgedächtnis

2.4.2 Das Langzeitgedächtnis

3. Zum Einfluss von Emotionen auf die Konsolidierung von Lerninhalten

3.1 Emotion und Evolution

3.2 Emotionen, Wertstrukturen und Lernen

3.3 Zur Rolle von Amygdala, Suchsystem und Dopamin

3.3.1 Einfluss der Amygdala auf die emotionale Informationsverarbeitung

3.3.2 Einfluss des Suchsystems auf die emotionale Informationsverarbeitung

3.3.3 Einfluss von Dopamin auf die emotionale Informationsverarbeitung

3.4 Zusammenfassende Darstellung

Teil II - Aspekte nachhaltigen Lernens auf der Grundlage einer modernen Neurodidaktik

4. Begriffsklärung

4.1 Nachhaltiges Lernen

4.2 Neurodidaktik

5. Zwei Basis-Faktoren nachhaltigen Lernens, in Abhängigkeit von der Person des Lernenden

5.1 Zur Persönlichkeit des Lernenden

5.2 Die Bedeutsamkeit des Lerngegenstands für die eigenen Lebensziele

5.3 Das Einordnen-Können des Lerngegenstands in bereits vorhandene kognitive Strukturen

5.4 Zusammenfassende Darstellung

6. Aspekte einer Förderung nachhaltigen Lernens

6.1 Positiver sozialer Kontext

6.2 Anregende Lernumgebung

6.3 Angemessene zeitliche Rahmenbedingungen

6.4 Aufmerksamkeit auf den Lerninhalt richten

6.5 Intrinsische Motivation durch emotionale Beteiligung am Thema

6.6 Erfolgserlebnisse durch Eigenarbeit ermöglichen

6.7 Aufgreifen respektive Wecken von Interesse beim Schüler

6.8 Differenzierung

6.9 Lernen mit allen Sinnen

6.10 Inhalte in einen Sinnzusammenhang bringen

6.11 Bildhafte Darstellung von Informationen durch Mind-Mapping und Metaphern

6.12 Spiel: Kreativität, Vertiefung und Transfer

6.13 Verbindliche Regeln und unmittelbare Rückmeldung

6.14 Willensbildung (Volition) und methodisch-strategisches Lernen

6.15 Vermeidung von Angst und negativem Stress

6.16 Genügend Schlaf und das Vermeiden einer Reizüberflutung

6.17 Abschließende Anmerkung

Teil III - Empirische Untersuchung der Unterrichtskonzepte Frontalunterricht und peer-teaching auf den Aspekt der Nachhaltigkeit

7. Einführung

8. Aspekte des peer-teaching

8.1 Begriffsklärung und Geschichte

8.2 Entwicklungstheoretische Begründung

8.3 Neurodidaktische Begründung

8.4 Schüler als Hilfslehrer

9. Der Versuchsaufbau

9.1 Peer-teaching

9.2 Frontalunterricht

9.3 Zur Vorbereitung der Tutoren

9.4 Das eingesetzte Vorbereitungs-, Arbeits- und Testmaterial

9.4.1 Materialien zur Vorbereitung der Tutoren

9.4.2 Arbeitsmaterial für die Schüler

9.4.3 Test

9.5 Die Versuchsklassen

10. Reflexion der Unterrichtsstunden

10.1 Peer-teaching

10.2 Frontalunterricht

10.3 Unterschiede

11. Evaluation: Die Testergebnisse im Vergleich

11.1 Begriffsklärung

11.2 Aufgaben, bei denen nur durch Verwendung der genauen Begriffe Punkte zu erreichen waren (Nr. 2,4,5,12)

11.2.1 Aufgaben 2 und 12

11.2.2 Aufgaben 4 und 5

11.3 Aufgaben, bei denen auch durch sinngemäße Umschreibung der Begriffe Punkte zu erreichen waren (1, 3, 6, 7, 8)

11.3.1 Aufgabe 1

11.3.2 Aufgabe 3

11.3.3 Aufgabe 6

11.3.4 Aufgabe 7

11.3.5 Aufgabe 8

11.3.6 Verwendung von Fachbegriffen in den Aufgaben 3, 6, 7, 8

11.4 Aufgaben, bei den durch sinngemäße Definition Punkte zu erreichen waren (9, 10, 11)

11.5 Zusammenfassung der Ergebnisse

12. Differenzierte Auswertung der Testergebnisse unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit

12.1 Zur Nachhaltigkeit in der Frontalklasse

12.1.1 Höhere erreichte Klassenpunktzahl durch sinngemäße Definition und Einbringen der Begriffe bzw. Aspekte „Winterruhe“, „Winterschlaf“ und „Winterstarre“ als Antwortelemente

12.1.2 Höhere erreichte Klassenpunktzahl und niedrigere Verlustrate durch die Verwendung von Fachbegriffen

12.2 Zur Nachhaltigkeit in der Peerklasse

12.2.1 Höhere erreichte Klassenpunktzahl und niedrigere Verlustrate durch Aspekte zeitlicher und räumlicher Aktivität im Tierreich

12.2.2 Niedrigere Verlustrate bei sinngemäßer Definition und Einbringen der Aspekte „Winterruhe“, „Winterschlaf“ und „Winterstarre“ als Antwortelemente

12.3 Zur Korrelation zwischen verwendetem Anschauungsmaterial und Nachhaltigkeit

12.4 Zusammenfassende Darstellung der Evaluationsergebnisse unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit

13. Zum Nutzen des peer-teaching-Konzepts für die Schulpraxis

Ein Vorschlag

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie erfolgreiches, nachhaltiges Lernen erreicht werden kann und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen, wobei ein neuropsychologischer beziehungsweise neurodidaktischer Ansatz gewählt wird, um diese Prozesse besser zu verstehen und in der Schulpraxis zu optimieren.

  • Neurophysiologische Grundlagen des kognitiven Lernens
  • Die Rolle von Emotionen bei der Wissenskonsolidierung
  • Neurodidaktische Konzepte zur Förderung nachhaltigen Lernens
  • Empirische Vergleichsuntersuchung zwischen Frontalunterricht und Peer-Teaching
  • Potenziale altersgemischter Lerngruppen für die Schulpraxis

Auszug aus dem Buch

2.1.2 Repräsentation durch Synapsenstärken

Neuronale Repräsentation bedeutet: „Ein bestimmtes Neuron feuert immer genau dann, wenn ein ganz bestimmter Input ... vorliegt.“ (S. 44). Doch woher weiß dieses Neuron, dass es für diesen bestimmten Sachverhalt, z.B. den Fußball, zuständig ist? Hier sind die Synapsenstärken der entscheidende Faktor.

Würde tatsächlich jedes Aktionspotential, das von einer Sinneszelle erzeugt wird, über alle Synapsen dieser Zelle weitergegeben werden, würden durch jeden minimalen Reiz früher oder später alle dreißig Billionen Neuronen des menschlichen Gehirns aktiviert werden. Über Trilliarden (vgl. Kap 1.4.1) von Verbindungen würde sich jeder Impuls wie ein Lauffeuer im Gehirn ausbreiten, was eine völlige Reizüberflutung zur Folge hätte.

Um dies zu verhindern und die eintreffenden Aktionspotentiale zu ihrem Bestimmungsort zu bringen, sind die Synapsen mit verschiedenen „Stärken“ ausgestattet (vgl. S. 47). Die „Synapsenstärke“ ist eine bildliche Umschreibung dafür, dass nicht jede Synapse jeden elektrischen Impuls weiterleitet, sondern nur solche, die ein bestimmtes Muster aufweisen.

Ist das ankommende Aktionspotential zu schwach, z. B. weil der Reiz nur sehr gering war, kann es die Vesikel in der präsynaptischen Membran nicht dazu veranlassen, genügend Neurotransmitter auszuschütten. In der Folge kann kein Signal das nachgeschaltete Neuron erreichen, so dass dieses auch nicht feuern kann und der Impuls nicht weitergegeben wird. Aus Gründen einer einfachen Begrifflichkeit spricht man von „starken Synapsen“, wenn genügend Neurotransmitter ausgeschüttet werden um die nachgeschaltete Zelle zum Feuern zu bringen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Anatomische und physiologische Grundlagen des Nervensystems: Dieses Kapitel erläutert den Aufbau des Nervensystems und die für den Lernprozess relevanten Hirnstrukturen sowie die Funktionsweise von Neuronen und Synapsen.

2. Lernen im Kontext neuronaler Repräsentation und Neuroplastizität: Hier wird untersucht, wie Informationen neuronal repräsentiert werden und welche biologischen Prinzipien – insbesondere die Neuroplastizität – das Lernen ermöglichen.

3. Zum Einfluss von Emotionen auf die Konsolidierung von Lerninhalten: Das Kapitel analysiert, wie emotionale Prozesse und das Suchsystem des Gehirns die Aufnahme und dauerhafte Speicherung von Lerninhalten maßgeblich steuern.

4. Begriffsklärung: Hier werden die zentralen Begriffe „nachhaltiges Lernen“ und „Neurodidaktik“ definiert und in ihren theoretischen Kontext eingeordnet.

5. Zwei Basis-Faktoren nachhaltigen Lernens, in Abhängigkeit von der Person des Lernenden: Dieses Kapitel thematisiert die Bedeutung der individuellen Persönlichkeit und der Lebensziele für den Lernerfolg sowie die Einordnung neuer Inhalte in bestehende Strukturen.

6. Aspekte einer Förderung nachhaltigen Lernens: Es werden praxisorientierte Ansätze vorgestellt, wie Lernprozesse durch soziale Kontexte, Methodenvielfalt und eine anregende Umgebung gefördert werden können.

7. Einführung: Dieses Kapitel leitet in die empirische Untersuchung ein und begründet die Wahl des Unterrichtskonzepts.

8. Aspekte des peer-teaching: Hier werden die theoretischen Grundlagen des peer-teaching, insbesondere aus entwicklungspsychologischer und neurodidaktischer Sicht, beleuchtet.

9. Der Versuchsaufbau: Das Kapitel beschreibt detailliert die Durchführung der empirischen Studie, inklusive der Versuchsklassen und des eingesetzten Lehrmaterials.

10. Reflexion der Unterrichtsstunden: Eine kritische Betrachtung des Verlaufs der Unterrichtsstunden aus der Perspektive der Lehrkraft und der beteiligten Schüler.

11. Evaluation: Die Testergebnisse im Vergleich: Die Ergebnisse der Leistungsüberprüfung werden hier detailliert ausgewertet und die Unterrichtsmethoden in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit verglichen.

12. Differenzierte Auswertung der Testergebnisse unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit: Eine tiefergehende Analyse der Daten, um spezifische Lernqualitäten und Korrelationen zwischen Methode und Lernerfolg zu identifizieren.

13. Zum Nutzen des peer-teaching-Konzepts für die Schulpraxis: Das letzte Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und bewertet den praktischen Nutzen des peer-teaching für den modernen Unterricht.

Schlüsselwörter

Neurodidaktik, Nachhaltiges Lernen, Peer-Teaching, Neuroplastizität, Gehirnforschung, Langzeitgedächtnis, Neuronale Repräsentation, Motivation, Lernumgebung, Sozialer Kontext, Frontalunterricht, Synapsenstärken, Emotionen, Lernprozesse, Schulpraxis

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie erfolgreiches, nachhaltiges Lernen durch Erkenntnisse aus der Neurobiologie und Neurodidaktik gefördert werden kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die neurophysiologischen Grundlagen des Gehirns, die Rolle von Emotionen beim Lernen und die praktische Umsetzung dieser Erkenntnisse im Schulunterricht.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, herauszufinden, welche Faktoren nachhaltiges Lernen ermöglichen und ob das Unterrichtskonzept „peer-teaching“ im Vergleich zum Frontalunterricht zu einer dauerhafteren Speicherung von Wissen führt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde ein empirischer Vergleich zwischen zwei Schulklassen einer dritten Grundschulstufe durchgeführt, wobei eine Klasse im Frontalunterricht und die andere mittels peer-teaching unterrichtet wurde.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt neben theoretischen Grundlagen zur Hirnanatomie und neuronalen Plastizität konkrete Faktoren für nachhaltiges Lernen sowie die Auswertung des empirischen Vergleichs der beiden Unterrichtskonzepte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind unter anderem Neurodidaktik, Nachhaltigkeit, Peer-Teaching, Neuroplastizität und Gedächtnisbildung.

Wie unterscheidet sich die Lernqualität zwischen peer-teaching und Frontalunterricht?

Die Studie zeigt keine eindeutige Überlegenheit einer Methode bei der Gesamtpunktzahl, jedoch unterscheiden sich die Lernerfolge in spezifischen Bereichen: Während der Frontalunterricht Fachbegriffe dauerhafter festigte, förderte peer-teaching das Verständnis zeitlicher und räumlicher Zusammenhänge.

Warum spielt das Suchsystem im Gehirn eine so große Rolle für den Lehrer?

Das Suchsystem ist für die Lernmotivation entscheidend, da es Neugier und Interesse weckt, was laut den Ergebnissen die Voraussetzung für eine erfolgreiche Verankerung neuer Informationen im Langzeitgedächtnis ist.

Excerpt out of 220 pages  - scroll top

Details

Title
Pädagogische und didaktische Möglichkeiten zur Förderung nachhaltigen Lernens
College
University of Koblenz-Landau
Grade
1,0
Author
Frank Notar (Author)
Publication Year
2004
Pages
220
Catalog Number
V71359
ISBN (eBook)
9783638618380
ISBN (Book)
9783656620488
Language
German
Tags
Pädagogische Möglichkeiten Förderung Lernens Neurodidaktik neurophysiologie des Lernens Neurowissenschaften Hirnforschung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Frank Notar (Author), 2004, Pädagogische und didaktische Möglichkeiten zur Förderung nachhaltigen Lernens, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71359
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