Alte Menschen gestern und heute - Zum Wandel der Altersbilder


Hausarbeit, 2005
42 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Hinführung zum Thema
1. Grundlegendes zur Altersphase
2. Was ist das „Alter“ – eine oder mehrere Lebensphasen?
3. Die Differenzierung der Lebensphase Alter
4. Soziale Kriterien zur Abgrenzung der Lebensphase Alter

II. Alternsbeschreibungen im historischen Wandel
1. Die stratifizierte (Schichten-) Gesellschaft und ihre Lebensaltersstufen
1.1 Alternsverläufe in Hochkulturen
1.2 Altersstufenmodelle in Hochkulturen
2. Die funktional differenzierte Gesellschaft

III. Der demographische Wandel: Zur Entwicklung von Altersstrukturen und Altersgruppen

IV. Schlussbemerkung

Alte Menschen gestern und heute – zum Wandel der Altersbilder

I. Hinführung zum Thema

Wenn ich über alte Menschen in unserer Gesellschaft nachdenke, gehen mir viele Fragen durch den Kopf. Wie ist es, wenn ich selbst einmal alt bin? Werde ich von der Gesellschaft ausgegrenzt werden und was fange ich mit der ganzen freien Zeit an, wenn ich nicht mehr erwerbstätig bin? Werde ich überhaupt bis zu meinem Renteneintritt Arbeit haben und wird es später überhaupt noch Rente geben?

Bis ich einmal alt sein werde, vergehen noch viele Jahre. Doch ab wann ist man denn eigentlich alt? Wer bestimmt, ab wann ich zu den „Alten“ gehöre und was ist, wenn ich mich dann noch gar nicht alt fühle?

All diese Fragen werden sich im Laufe meines Lebens irgendwann von selbst beantworten, doch aus soziologischer Sicht, möchte ich schon heute wissen, was später auf mich zukommt, wie die Situation von alten Menschen früher ausgesehen hat und wie sich die aktuelle Altersproblematik heute darstellt. Auf einige meiner Überlegungen, die ich mir im Vorfeld gemacht habe, sollen im Folgenden Antworten gefunden werden.

Ich habe meine Arbeit an diesen Leitfragen orientiert und in drei thematische Abschnitte untergliedert.

Zunächst einmal sollen grundlegende Merkmale des Alters in unserer heutigen Gesellschaft geklärt werden, wie zum Beispiel:

Was verstehen wir heute unter „Alter“? Ist Alter ein modernes Phänomen? Was charakterisiert alte Menschen und sprechen wir nun von einer oder mehrerer Phasen im Alter?

Der zweite Teil meiner Arbeit orientiert sich am historischen Wandel von Alternsbeschreibungen. Ich werde also genauer herausarbeiten wie sich die Altersfrage historisch entwickelt hat.

Sind früher wirklich nur wenige Menschen alt geworden? Sind Ruhestand und wohlfahrtstaatliche Einrichtungen moderne Erfindungen und waren auch in früheren Gesellschaften schon verschiedene Lebenssituationen älterer und alter Menschen sichtbar? Wie sah die Stellung von alten Menschen in der stratifizierten, also geschichteten Gesellschaften aus, wie in der funktional differenzierten Gesellschaft und welche Aussagen lassen sich über die Alternsverläufe zu verschiedenen historischen Zeiten machen. Hier werde ich einige der bekanntesten Altersstufenmodelle in Hochkulturen vorstellen, um deutlich zu machen, wie sich das Verständnis von Alter bis in unsere heutige Zeit verändert hat. Natürlich muss jeder Mensch altern, aber nicht nur der Zeitraum, der ihm zugestanden wird, kann variieren, auch die gesellschaftliche Deutung dieser biologischen Veränderung differiert.

Im dritten Teil meiner Arbeit möchte ich einen Blick in die Zukunft wagen. Anhand von Prognosen des Statistischen Bundesamtes, werde ich die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bis zum Jahr 2050 nachskizzieren, immer unter dem Gesichtspunkt der Altersentwicklung.

1. Grundlegendes zur Altersphase

Alter ist als Begriff inzwischen vielschichtiger und unbestimmter denn je. Er wird in sehr unterschiedlichen Kontexten benutzt und beinhaltet eine Vielzahl gesellschaftlicher und kultureller Deutungen. In unserer „Leistungsgesellschaft“ bedeutet der Begriff „Alter“ für viele Menschen eine Abgrenzung zur oder auch das Gegenteil von „Jugend“. Dabei wird der Altersbegriff von den verschiedenen Gesellschaftsmitgliedern sowohl positiv als auch negativ besetzt. Zum einen herrscht bei uns das negativ besetze Bild von Alter, als Phase der eingeschränkten Leistungsfähigkeit, des Nicht - mehr - mithalten - Könnens oder des Ausrangiert - Werdens. Andererseits versteht man Alter aber auch als Phase des Zurückblickens auf die erbrachte Lebensleistung, des verdienten Lebensabends und der „späten Freiheit“ (vgl. Rosenmayr 1978). In der Regel werden heute Merkmale menschlichen Daseins bereits nach der Lebensmitte mit „älter“ oder „alt“ gekennzeichnet. Als kulturelles Muster des Eintritts in die „Lebensphase Alter“ hat sich aber seit etwa 100 Jahren der Übergang in den Ruhestand, nach Beendigung des Erwerbslebens, herausgebildet. Begründet wurde die Lebensphase Alter durch sozialstaatliches Handeln. Hierzu zählten zunächst die Pensionssysteme der Beamten, zu Beginn der Bismarckschen Rentenversicherung, am Ende des 19. Jahrhunderts. Zu einer „Volksversicherung“, die der breiten Masse der Altersbevölkerung einen sozial gesicherten Ruhestand ermöglichte, kam es in der Bundesrepublik Deutschland allerdings erst Mitte des 20. Jahrhunderts, aber dazu weiter unten mehr.

Inzwischen gilt der Ruhestand als Bürgerrecht und somit als Bestandteil unserer Zivilisation. Seine heutige Bedeutsamkeit als eigenständige Lebensphase konnte das Alter erst durch die ausreichende finanzielle Absicherung und die völlige Abkehr von verpflichtender Erwerbsarbeit erlangen. Diese soziale Konstruktion ist auf den Idealtypus der „männlichen Normalbiographie“ zugeschnitten. Aber auch Hausfrauen und erwerbstätige Frauen, die über keine lückenlose Erwerbsbiographie verfügen, werden nach dem 60. bzw. 65. Lebensjahr als im „Ruhestandsalter“ befindlich normiert.

Allerdings bedeutet heute der Beginn des Ruhestands nicht mehr den klaren Einstieg in die Lebensphase Alter. Ruhestand wird als Definition für ältere Menschen kollektiv zunehmend widersprüchlich (Backes und Clemens 1998, S. 14), denn die berufliche Altersgrenze ist in den letzten Jahrzehnten immer weiter gefallen, durch zahlreiche Frühverrentungen, Vorruhestandsprogramme und zunehmende Arbeitslosigkeit älterer Menschen. Die mit der Rentenreform 1992 erfolgte Festlegung auf 65 Jahre als allgemeines Rentenzugangsalter hat den Trend zur Unübersichtlichkeit aufgehalten.

Der Übergang in den Ruhestand bleibt aber individuell ein wichtiges Ereignis in der Fremddeutung und Deutung des eigenen Alters.

Die Lebensphase Alter ist das Ergebnis gesellschaftlicher Dynamik und Entwicklungsgeschichte. Ihre soziale Differenzierung entwickelte sich zeitbezogen, klassen- und gesellschaftsspezifisch. Immer entsprechend der sich ändernden gesellschaftlichen Bedingungen wandelte sich auch die Lebensphase Alter. Mit den Jahren hat sich vor allem auch die innere Struktur der Lebensphase Alter verändert. Das Alter wird zunehmend multikulturell. Viele der ersten Generationen von Arbeitsimmigranten, die seit Anfang der 1960er Jahre nach Deutschland kamen, erreichen inzwischen immer häufiger das Ruhestandsalter und bleiben hier. Der bisher deutlich geringere Anteil älterer Ausländer an der Altersbevölkerung wird in den nächsten Jahrzehnten überproportional steigen und den quantitativen Abstand zu den deutschen Alten verkürzen (Backes und Clemens 1998, S. 17). Eine weitere strukturelle Veränderung der Lebensphase Alter betrifft vor allem die alten Frauen.

Bereits seit längerer Zeit sind sie in der Gruppe älterer und alter Menschen deutlich in der Überzahl. „Das Alter ist weiblich“, diese mittlerweile gängige Aussage stimmt zunächst, wenn quantitative Maßstäbe zugrunde gelegt werden. So sind zwei Drittel der Menschen im Alter über 60 Jahre Frauen, im Alter von über 75 Jahren sogar drei Viertel. Frauen bestimmen so auch in qualitativer Hinsicht die Altersphase: ob in den Einrichtungen und Angeboten der Altenhilfe, in der Pflege als Abhängige von ambulanten und stationären Einrichtungen oder als „arme Alte“, denn auf sie entfällt immer noch der größte Teil der Altersarmut.

2. Was ist das „Alter“ – eine oder mehrere Lebensphasen?

Es wird zunehmend schwerer, die Lebensphase Alter als Teil des Lebenslaufs genau abzugrenzen. Das Ende des Lebens ist mit dem Tod klar begrenzt, doch der Übergang vom mittleren zum höheren Erwachsenenalter- und damit ins „Alter“ - ist immer schwieriger zu bestimmen. Der Eintritt des Ruhestandes, der früher und noch bis in die 1970er Jahre klar als Schritt ins Alter gewertet wurde, hat einen Teil seiner determinierenden Wirkung verloren: Vorruhrstand, gleitender Übergang in den Ruhestand, Berufs- und Erwerbsunfähigkeit sowie die immer stärker steigende Arbeitslosigkeit älterer Arbeitnehmer haben einerseits den Zeitpunkt des faktischen Austritts aus dem Erwerbsleben auf durchschnittlich unter 60 Jahre gedrückt. Andererseits sind zwischen Berufsaustritt und „offiziellem“ Rentenbeginn zunehmend Wartezeiten entstanden, in denen die Betroffenen weitgehend mit einer Art „rollenloser Rolle“ (Backes und Clemens 1998, S. 23) leben müssen. Waren sie im Erwerbsleben stark auf die Berufsrolle fixiert, so fällt anschließend die Orientierung und Selbstvergewisserung schwer. Außerdem sind auch nach Beginn des Ruhestands die Rentnerinnen und Rentner immer seltener bereit, sich selbst als „alt“ zu definieren. Untersuchungen haben gezeigt, dass in den letzten Jahrzehnten eine subjektive „Verjüngung des Alters“ (Tews 1993, S. 23ff.) stattgefunden hat: Dies geht mit positiven Effekten einher, wie sie oben schon kurz angesprochen wurden, indem zum Beispiel die Alten sich selbst als jünger einschätzen, aber auch mit negativen Effekten, wenn zum Beispiel ältere Arbeitslose aus Altersgründen nicht mehr eingestellt werden und diese Altersgrenze deutlich nach unten gedrückt ist.

Es ist zudem unsicher wann die „Lebensphase Alter“ beginnt, da die Lebensformen in Deutschland immer vielfältiger geworden sind.

Sie kann bis zu 50 Jahre dauern, wenn zum Beispiel ein frühzeitiger Ruhestand und ein hohes Sterbealter zusammenkommen. „Für viele ist sie zumindest - nach dem mittleren Erwachsenenalter- die zweitlängste zusammenhängende Lebensphase.“ (Backes und Clemens 1998, S. 23). Innerhalb des „Alters“ als komplexe „Großphase“ des Lebenslaufs, die eine Altersspanne vom 55. bzw. 60. Lebensjahr bis in das Alter von über 105 Jahre umfasst, existieren durchaus abgrenzbare Teilphase“ (Backes und Clemens 1998, S. 21), die in der Regel chronologischen Altersgruppen zugeordnet werden.

Peter Laslett (1995, S. 277) geht nach einer breiten Analyse eines dritten Alters schließlich von einer Unterscheidung zum 4. Alter aus. Üblicherweise werden damit Altersphasen von 50 bis 74 Jahren, sowie 75 Jahren und älter bezeichnet. Wie genau er zu dieser Unterteilung gelangt ist, wird später noch genauer geklärt. Auch Mayer und andere (1996) plädieren dafür die Lebensphase Alter um ein 4. Lebensalter zu ergänzen, da an verschiedene Lebensalter dieser langen „Phase“, auch jeweils unterschiedlichen Bedingungen und Anforderungen verbunden sind. Rosenmayr (1983, S. 35) dagegen unterscheidet zwischen einem chancenreichen dritten, eingeschränkten vierten und häufiger schon abhängigen 5. Lebensabschnitt als Produkt des Lebenslaufs in der heutigen Gesellschaft. Werden die Lebensphasen als ordnungspolitische Aufgabe sozialer Institutionen verstanden, so wird sogar noch stärker differenziert (vgl. Buttler u.a. 1988, S. 16ff). Hier unterscheidet man dann zwischen den „jungen Alten“ (erste Phase des Alters), die noch über die Fähigkeit verfügen, Leistungen für andere zu erbringen und den „Alten“ (zweite Phase), wenn diese Fähigkeit verloren geht, aber die Tätigkeit zur Selbstkompetenz erhalten bleibt. Die dritte Altersphase dominieren dann die „alten Alten“, wenn auch die Selbstkompetenz eingeschränkt ist und fremde Hilfe, wie zum Beispiel ambulante Pflege, notwendig ist. In der 4. Phase des Alters folgt dann letztlich der Verlust der Selbstkompetenz, der zur Pflegebedürftigkeit und der absoluten Abhängigkeit einer oftmals stationären Pflege führt.

Man kann somit erkennen, dass sich die wichtigsten Kriterien zur Einteilung von Alternsstadien in diesen Modellen nicht am kalendarischen Alter orientieren, sondern an den jeweils noch vorhandenen Fähigkeiten in körperlichen, psychischen, sozialen und gesellschaftlichen Funktionsbereichen. Danach prägen sich allgemein unterschiedliche Alternsformen für die verschiedenen Teilgruppen der Alten aus. Manche Menschen altern langsamer, andere sind „vorgealtert“. Außerdem können Alternsprozesse in einzelnen Funktionsbereichen unterschiedlich schnell verlaufen, so dass das funktionale Alter nur differenziell zu bestimmen ist. Deutlich wird dadurch eine Vielfalt von Alternsprozessen und Alternsstadien innerhalb des Lebenslaufes.

Im Grunde müsste man also, wenn man Alter soziologisch analysiert, vom Begriff der „Lebensphasen im Alter“ ausgehen, da sie als einzelne Phase zu heterogen ist, in Hinsicht auf die Übernahme bestimmter Rollenverpflichtungen, Veränderungen im Selbstkonzept und entwickelter Identitätsvorstellungen. Alter wird also als umfassender Begriff verstanden.

„Deshalb erscheint es angemessen, statt von der „Lebensphase Alter“ besser von den Lebensphasen im Alter und unterschiedlichen Lebenslagen und Lebenswelten im Alter zu sprechen.“ (Backes und Clemens 1998, S. 335).

3. Die Differenzierung der Lebensphase Alter

Die Entwicklung von „Alter“ zur eigenständigen Lebensphase und die Etablierung von Älteren und Alten als sozialstrukturell bestimmbare gesellschaftliche Gruppe mit vergleichbaren Merkmalen sind historisch gesehen ein Ergebnis der Industrialisierung. Zwar gab es schon lange vor dieser Zeit alte Menschen und auch „Ruhestand“ als Lebensphase, allerdings im Kontext vergleichsweise größerer Unsicherheit und Unberechenbarkeit von Lebensläufen und damit seltener.

Vor dem 20. Jahrhundert wird das Altern als biologischer Prozess angesehen. Die alternden Menschen verlieren Stück für Stück ihre körperlichen und geistigen Kräfte bis hin zu völligem Verfall und schließlich zum Tod. Diese biologischen Vorgänge zogen in vielen Fällen soziale Veränderungen für die Arbeitskraft, die Stellung in Haushalt, in Familie oder Öffentlichkeit nach sich, ohne zu einer kollektiven sozialen Erfahrung des Alters zu führen. Heute dagegen wird die Lebensphase Alter sozial bestimmt, über die Bedingungen des Arbeitsmarktes und Regelungen der Alterssicherung. Dies hat, so die Soziologie, zu einer Institutionalisierung des Lebenslaufs (Kohli 1985) geführt, zu einer Chronologisierung und Dreiteilung des Lebenslaufs in industrialisierten Gesellschaften. Damit werden die Beziehungen der Individuen zur und ihre Positionierung in der Gesellschaft bestimmt. Zudem werden die einzelnen Lebensphasen und ihre Übergänge so normiert. Die Lebensphase Alter wird in diesem Ansatz dann als „drittes Alter“ bezeichnet und wie schon erwähnt, gelegentlich noch zusätzlich um ein „viertes Alter“ - Die Phase der Gebrechlichkeit und Hilfebedürftigkeit - ergänzt (vgl. z.B. Laslett 1995).

Aber nicht alle alten Menschen sind gleichermaßen stark in die Familie integriert und versorgt, ausreichend sozial gesichert und ab einem gesetzlichen Rentenalter frei von der Notwendigkeit der Erwerbsarbeit. Außerdem verfügen nicht alle von ihnen über einen kontinuierlichen Erwerbsarbeitsverlauf als Grundlage für die soziale Sicherung im Alter (Backes und Clemens 1998, S. 26). Doch im Prinzip, meint Backes, gelten diese Elemente des bisherigen Vergesellschaftungsmodells für die Lebensphase Alter als gewährleistet.

Die Herausbildung von Alter als eine eigenständige Lebensphase stellt sich im Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Integration und Funktionalität der verschiedenen Altersgruppen in allen Gesellschaften dar.

In den Jahrhunderten, als die Lebenserwartung noch deutlich niedriger lag als heute, waren die Lebenstreppen noch Ideal, nicht aber von der Mehrheit erreichte Normalität (vgl. Imhof 1981). In diesen „Lebenstreppen“ wurde der menschliche Lebenslauf in klar abgegrenzte Lebensalter als Stufen skizziert. Diese Stufen waren aufsteigend angeordnet und gipfelten auf einem Höhepunkt des möglichen Lebens. Wurde dieser erreicht und überschritten, ging es stufenweise bis zum Tode nur noch bergab. Verschiedene Beispiele für solche Stufenmodelle werde ich in Kapitel II.1.2. darstellen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten

Details

Titel
Alte Menschen gestern und heute - Zum Wandel der Altersbilder
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
2,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
42
Katalognummer
V71654
ISBN (eBook)
9783638633666
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alte, Menschen, Wandel, Altersbilder, Hauptseminar
Arbeit zitieren
Jessica Polzyn (Autor), 2005, Alte Menschen gestern und heute - Zum Wandel der Altersbilder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71654

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