Jugendarbeitslosigkeit in der BRD. Entwicklung, Ursachen und Folgen

Unter Berücksichtigung von Funktion und Wirkung der Jugendberufshilfe


Hausarbeit, 2006
35 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Begriffserläuterung Jugendarbeitslosigkeit

3. Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit seit der deutschen Wiedervereinigung

4. Jugendliche mit Benachteiligung

5. mögliche Ursachen von Jugendarbeitslosigkeit

6. Der Beruf als Sozialisationsinstanz in der Jugendphase
6.1 Begriffserläuterung Jugendphase
6.2 Entwicklung der Jugendphase
6.3 Die Bedeutung von Arbeit in der Jugendphase

7. mögliche Folgen von Jugendarbeitslosigkeit
7.1 individuelle Folgen
7.1.1 gesundheitliche Folgen
7.1.2 Dimensionen sozialer Ausgrenzung
7.1.3 Bedeutung von Hartz IV
7.2 gesellschaftliche Folgen

8. Bedeutung für die Soziale Arbeit
8.1 Jugendsozialarbeit
8.2 Jugendberufshilfe
8.2.1 Die Angebote der Jugendberufshilfe
8.2.2 Funktion und Wirkung der Jugendberufshilfe
8.2.3 Neuorientierung der Jugendberufshilfe

9. Resümee

10. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Arbeitslosigkeit im allgemeinen und Jugendarbeitslosigkeit im speziellen haben als Probleme in den vergangenen Jahren in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) zunehmend an Brisanz gewonnen. Insbesondere im Spätsommer - zur Zeit der Ausbildungsbeginne - jeden Jahres erfährt die Problematik der aktuellen Jugendarbeitslosigkeit große Aufmerksamkeit in den unterschiedlichen Medien.

Für Jugendliche besteht zum einen das Risiko, an der ersten Schwelle zum Arbeitsmarkt zu scheitern – wenn sie auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle erfolglos bleiben; zum anderen, an der zweiten Schwelle – nach Abschluss der Berufsausbildung - keine Anstellung auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Im ersten Fall handelt es sich sinngemäß um Ausbildungs losigkeit, im zweiten eher um Arbeits losigkeit. Im Rahmen dieser Hausarbeit verwende ich den übergeordneten Begriff „Jugendarbeitslosigkeit“ und differenziere, wenn nötig, an einzelnen Stellen zwischen auftretenden Problemen an der ersten und zweiten Schwelle zum Arbeitsmarkt.

In der vorliegenden Arbeit werde ich zunächst eine Begriffserläuterung und die Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit seit 1990 darstellen, daraufhin folgt ein Blick auf potentiell gefährdete Jugendliche. Nach einer Beschreibung von möglichen Ursachen von Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen, betrachte ich die Bedeutung des Berufes als Sozialisationsinstanz in der Jugendphase; diese wiederum erleichtert das Verständnis der anknüpfenden möglichen Folgen von Jugendarbeitslosigkeit. Schließlich folgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Jugendberufshilfe als Handlungsbereich der Sozialen Arbeit .

Als Beweggrund für die Wahl dieses Themas kann ich keine praktischen Erfahrungen mit arbeitslosen Jugendlichen im Rahmen des Studiums nennen, vielmehr spielen die aktuelle Brisanz, aber auch persönliche Erfahrungen im Freundes- und Bekanntenkreis eine Rolle.

2. Begriffserläuterung

Eine allgemeingültige Definition von Jugendarbeitslosigkeit lässt sich in der einschlägigen Literatur nicht finden, dennoch sind sich die unterschiedlichen Ansätze ähnlich.

Laut Bundeszentrale für politische Bildung ist Jugendarbeitslosigkeit „eine Bezeichnung für die Arbeitslosigkeit der Altersgruppe zwischen 15 und 24 Jahren“[1]. Die arbeitslosen Jugendlichen werden hier in zwei Gruppen unterteilt: Die Heranwachsenden sind Jugendliche im Alter von 15 bis 19 Jahren, die jungen Erwachsenen sind zwischen 20 und 24 Jahre alt. Diese Unterscheidung ist deshalb wichtig, weil in beiden Gruppen eine unterschiedliche Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit zu beobachten ist. Wenn Jugendliche entweder im Anschluss an die Schule weder eine Anstellung noch einen Ausbildungsplatz finden, oder nach abgeschlossener Ausbildung keine Erwerbstätigkeit aufnehmen können, ist von Jugendarbeitslosigkeit die Rede. Hinzu kommen aber auch andere Gründe, wie etwa das Auslaufen befristeter Beschäftigungsverhältnisse. Ein Jugendlicher gilt erst dann als arbeitslos, wenn er bei der Agentur für Arbeit als Arbeitsloser registriert ist.

Die vorangegangene Begriffsbeschreibung möchte ich hier durch einige wenige weitere Aspekte ergänzen, die ich an verschiedenen Stellen in der Literatur gefunden habe: Von Jugendarbeitslosigkeit betroffen ist eine Person zwischen 15 und 25 Jahren, die zum einen nicht in einer entlohnten Beschäftigung steht und zudem andererseits nicht selbständig ist, die seit mindestens vier Wochen eine Beschäftigung sucht und die kurzfristig – binnen zwei Wochen – für eine Beschäftigung zur Verfügung steht. Ferner gelten Teilnehmer an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik – z.B. der Jugendberufshilfe – nicht als arbeitslos.[2]

3. Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit

seit der deutschen Wiedervereinigung

Eine in der Bundesrepublik Deutschland betroffene Gruppe von Arbeitslosigkeit ist die der unter 25-jährigen. In den alten Bundesländern sind im Jahre 1991 245.488 Jugendliche arbeitslos, dies entspricht knapp 0,5% der „westdeutschen“ Gesamtbevölkerung; in den neuen Bundesländern sind es zur gleichen Zeit 155.273, ca. 0,9% der damaligen „ostdeutschen“ Gesamtbevölkerung. In den darauffolgenden Jahren scheint sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den neuen Bundesländern zu entspannen, weil dort die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen bis 1995 auf 109.971 sinkt. Sicherlich spielt in diesem Zusammenhang die Übersiedlung von vielen Jugendlichen aus der ehemaligen DDR in die alten Bundesländer eine Rolle, denn dort nimmt die Zahl der jugendlichen Arbeitslosen drastisch um ca. 30% zu. Ab 1998 ist dann wiederum eine gegenläufige Entwicklung beobachtbar: Die Arbeitslosigkeit unter den Jugendlichen nimmt in den neuen Bundesländern wieder zu und beläuft sich im Jahr 2003 auf 187.728.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

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Tabelle 1.[3]

In Westdeutschland nimmt die Zahl der Betroffenen bis zum Jahr 2000 vorerst ab auf 257.016 (siehe Tabelle 1). Diese Erholung hängt mit dem im Jahr 1998 gestarteten Sofortprogramm gegen Jugendarbeitslosigkeit seitens der Bundesregierung –JUMP- zusammen. Ziel war es, die Jugendlichen durch Angebote der Berufsausbildung, Ausbildungsvorbereitung oder öffentlich geförderte Beschäftigungen zu fördern. Über den Erfolg der zur Verfügung gestellten Fördermaßnahmen lässt sich streiten: Obwohl damit vor allem die Jugendlichen in den neuen Bundesländern erreicht werden sollten, nahm die Arbeitslosenquote lediglich in Westdeutschland ab.

Insgesamt 100.000 Jugendliche sollten mit diesem Programm unterstützt werden, es nahmen dann sogar 200.000 die Angebote wahr. Doch in der Mehrheit handelte es sich um kurzzeitige Maßnahmen mit einem dementsprechend kurz andauernden positiven Effekt: Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Jugendlichen stieg bis 2003 wiederum auf 328.407 an.

Der Jahresdurchschnitt der bei den Agenturen für Arbeit arbeitslos gemeldeten Jugendlichen beträgt 2004 9,9%. Damit lag die Quote unter dem Durchschnitt der von der Arbeitslosigkeit betroffenen Gesamtbevölkerung im Alter von 15-65 Jahren (11,7%). Festzustellen ist, dass sich die Quote der Jugendarbeitslosigkeit in den vergangenen Jahren stets unter dem Niveau der gesamten Arbeitslosigkeit befand. Gleichzeitig ist jedoch eine kontinuierliche Verringerung des Abstandes zu erkennen: Unter den 15-64jährigen stieg die Quote in der Zeit von 2001 bis 2005 um 2,7%, bei den jungen Arbeitslosen um 3,3%.

Neben einer Verschlechterung der Arbeitsmarktlage stieg die Arbeitslosenquote der Jugendlichen - vor allem auch durch die Einführung von Hartz IV - im Jahr 2005 im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozentpunkte auf 12,4%. Ein Grund dafür sind die nun in dieser Statistik registrierten ehemaligen Sozialhilfeempfänger. Erfreulich ist hingegen die aktuelle Tendenz: Durch eine Belebung am Arbeitsmarkt ist Mitte 2006 ein Rückgang der Arbeitslosigkeit unter allen Jugendlichen auf 11,1% zu verzeichnen.[4]

Im folgenden möchte ich die Differenz zwischen den bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldeten Berufsausbildungsstellen und den Bewerbern für Berufsausbildungsstellen aufzeigen.[5] In der Bundesrepublik Deutschland waren im Jahr 2003 knapp 33% weniger Berufsausbildungsplätze vorhanden als noch 1991. Im Vergleich dazu stieg aber die Zahl der Bewerber für Berufsausbildungsstellen in diesem Zeitraum um etwa 27% an. Diese Zahlen erklären die Ausbildungsplatznot und die damit verbundene Jugendarbeitslosigkeit, auch wenn nach 1999 eine Entspannung zu erkennen ist (s.o.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2.[6]

Zum Stichtag am 30.09.2006 mündeten laut BA im Vergleich zum Vorjahr 3700 Jugendliche mehr in eine Ausbildung. Auf der Gegenseite ist zu beachten, dass im gleichen Zeitraum die Zahl der noch nicht vermittelten Bewerber ebenfalls stieg: um 9000 auf 49.500, was zugleich den höchsten Stand der Ausbildungsplatznot seit der deutschen Wiedervereinigung bedeutet. Die rechnerische Lücke (= die Zahl der noch nicht vermittelten Bewerber minus Zahl der offenen Berufsausbildungsstellen) beläuft sich dieses Jahr auf 34.100. Angesichts des gegenwärtigen Rückgangs der Jugendarbeitslosigkeit unter allen Jugendlichen (s.o.), gewinnt gerade die steigende Unterversorgung mit Ausbildungsstellen an Brisanz.

4. Jugendliche mit Benachteiligung regionale Herkunft und Wohnlage

2001 bilden von allen Betrieben in Westdeutschland 24% und in Ostdeutschland 20% aus.[7] Somit ist in regionaler Hinsicht insbesondere eine Benachteiligung für ostdeutsche Jugendliche gegeben. Wie bereits aus Tabelle 1 hervorgegangen ist, lag und liegt die Arbeitslosenquote unter den Jugendlichen in Ostdeutschland stets über dem Niveau in Westdeutschland. Ein Blick auf die durchschnittlichen Arbeitslosenquote der einzelnen Bundesländer im Jahr 2004 verdeutlicht diese Situation[8]: In allen neuen Bundesländern ist die Quote höher als in den alten Bundesländern. Baden-Württemberg hat mit 5,1% den geringsten Wert zu verzeichnen, Berlin und Brandenburg liegen mit 18,1% an der negativen Spitze. Ohne die Abwanderung von Jugendlichen in die alten Bundesländer und einer hohen Anzahl von Jugendlichen, die an unterschiedlichen arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilnehmen, wäre die Differenz der Quoten zwischen Ost und West wohl noch größer.

Desweiteren führen Wohnlagen, in denen unterschiedliche Problemlagen wie Arbeitslosigkeit, Gewalt, familiäre Konflikte und Suchterfahrungen überdurchschnittlich häufig zu finden sind, zu einer Benachteiligung.

Soziale Herkunft

Es bestehen Unterschiede in den schulischen Bildungslaufbahnen zwischen Kindern verschiedener sozialer Herkunftsgruppen. Hierbei spielen die berufliche Stellung und der Bildungshintergrund der Eltern eine Rolle. 11% der Arbeiterkinder, deren Eltern keinen Hochschulabschluss haben und eine berufliche Anstellung als FacharbeiterInnen, VerkäuferInnen, usw. haben, beginnen ein Studium; auf der anderen Seite beginnen 81% der Kinder von Eltern mit Hochschulabschluss - leitende Angestellte, LehrerInnen, UnternehmerInnen usw. - ein Studium.[9] Welche schulische Laufbahnen von den Kindern eingeschlagen werden, hängt zwar nicht mehr so stark wie in den vergangenen Jahrzehnten von der sozialen Herkunft ab, ein Zusammenhang ist aber nach wie vor gegeben. Benachteiligungen durch die soziale Lage der Eltern finden ihren Niederschlag in den Unterstützungspotentialen der Eltern und in der Wohnlage.[10] In Extremfällen handelt es sich dann hier um „soziale Brennpunkte“.

Nationalität

Ein großer Anteil der benachteiligten Jugendlichen sind Ausländer. So erreichten im Jahr 2002 von den ausländischen Schülern 11% die allgemeine Hochschul- oder Fachhochschulreife (deutsche Schüler: 26%), 41% den Hauptschulabschluss (Deutsche: 24%) und erschreckende 20% gar keinen Schulabschluss (Deutsche: 8%).[11] 2004 waren 39% der deutschen Lehrstellenbewerber erfolgreich, von den Ausländern hingegen nur 27%.[12]

Um die Problematik der Ausländer stärker zu verdeutlichen, hilft insbesondere ein Blick auf die Anteile der jungen Menschen, die nach abgeschlossener Berufausbildung keine Anstellung auf dem Arbeitsmarkt finden: Laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) finden im Jahr 2002 rund 65% der Deutschen direkt nach der Ausbildung einen Arbeitsplatz, von den Türken hingegen knapp 54%. Von den Personen sonstiger Migrantengruppen finden im Gegensatz dazu immerhin etwa 61% unmittelbar eine Anstellung.[13] Warum die Übergangsproblematik gerade bei den Türken abweichend höher ist, lässt sich nicht mit Sicherheit nachweisen. Interpretationsmöglichkeiten reichen von Faktoren wie mangelnde Sprachkompetenz, Abschlussnoten und Berufswahl bis hin zu den Auswirkungen einer schlechteren schulischen Vorbildung.

Geschlecht

Desweiteren sind geschlechtsspezifische Unterschiede zu erkennen, sie sind zwar nicht derart extrem, lassen sich jedoch dennoch beobachten: Rund 22% der Jungen hatten im Jahr 2002 eine Hochschulreife, 29% den Hauptschulabschluss. Bei den Mädchen verlaufen im Vergleich hierzu die Zahlen umgekehrt proportional: 29% Hochschulreife, 22% Hauptschulabschluss. 12% der Jungen und 7% der Mädchen erreichten keinen Schulabschluss.

5. mögliche Ursachen von Jugendarbeitslosigkeit

Die soeben beschriebenen Benachteiligungsformen sind keine Ursachen von Arbeitslosigkeit, aber können zu einer schlechteren Ausgangsposition im Wettbewerb um einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz führen. Warum Jugendliche arbeitslos werden, kann von verschiedenen Faktoren abhängen. Diese können struktureller Art sein oder beim Individuum selbst liegen.

Demographische Entwicklung

Im letzten Abschnitt des dritten Kapitels wurde deutlich, dass im Vergleich zu den Vorjahren zwar mehr Jugendliche in eine Ausbildung münden, gleichzeitig aber auch die Zahl der noch nicht vermittelten Bewerber stieg. Grund für die gegenwärtige Lage am Ausbildungsstellenmarkt ist mitunter die demographische Entwicklung: Die Zahl der Ausbildungsstellen wird der Anzahl der Jugendlichen aus geburtenstarken Jahrgängen nicht gerecht. Trotz der allgemein bekannten Entwicklung stetig sinkender Geburtenraten der letzten Jahrzehnte in der BRD, gab es zwischen 1985 und 1990 einen Anstieg der Lebendgeborenen von 813.803 auf 905.675[14] (die Zahl von 1985 enthält die Geburten des früheren Bundesgebietes und die der ehemaligen DDR).

[...]


[1] vgl. http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=IIGH7J, 05.11.2006

[2] vgl. §16 Abs. 2 SGB III

[3] vgl. DGB 2006, S.5

[4] vgl. Globus 0808, 2006

[5] vgl. Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.) 2005

[6] vgl. http://www.bibb.de/de/27403.htm, Zugriff 05.11.2006

[7] vgl. Globus 8727, 2003

[8] vgl. Globus 9353, 2005

[9] vgl. Globus 9799, 2000

[10] vgl. http://www.dji.de/bibs/105_4647_AP_4_2004_foerster.pdf, 16.11.2006

[11] vgl. Globus 9400, 2002

[12] vgl. Globus 0202, 2005

[13] vgl. http://doku.iab.de/kurzber/2006/kb1906.pdf, 16.11.2006

[14] vgl. http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2006/p1220023.htm, 02.12.2006

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Jugendarbeitslosigkeit in der BRD. Entwicklung, Ursachen und Folgen
Untertitel
Unter Berücksichtigung von Funktion und Wirkung der Jugendberufshilfe
Hochschule
Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
35
Katalognummer
V71831
ISBN (eBook)
9783638715171
ISBN (Buch)
9783638760331
Dateigröße
774 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jugendarbeitslosigkeit, Entwicklung, Ursachen, Folgen, Berücksichtigung, Funktion, Wirkung, Jugendberufshilfe
Arbeit zitieren
Elmar Kuhn (Autor), 2006, Jugendarbeitslosigkeit in der BRD. Entwicklung, Ursachen und Folgen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71831

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