Gender Mainstreaming als Aufgabe für die Qualitätsentwicklung in personenbezogenen Dienstleistungen


Hausarbeit, 2007

34 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gender Mainstreaming: ein Überblick
2.1 Die Bedeutung von Gender Mainstreaming
2.2 Rechtlicher Hintergrund
2.3 Ziele
2.4 Methoden des Gender Mainstreaming
2.4.1 Die 3-R.Methode
2.5 Kritik

3. Qualitätsentwicklung in personenbezogenen Dienstleistungen
3.1 Lebensqualität

4. Qualitätssteigerung durch Gender Mainstreaming
4.1 Humankapital als Erfolgsfaktor
4.2 Chancengleichheit verspricht Wettbewerbsvorteile
4.3 Vorteile eines neuen (weiblichen) Führungsstils
4.4 Erhöhung der Gleichstellungskompetenz und –motivation von Führungskräften
4.5 Erleichterung der Vereinbarkeit von Beruf und und Privatleben für beide Geschlechter

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Erarbeitung beschäftigt sich mit Gender Mainstreaming als Aufgabe für die Qualitätsentwicklung in personenbezogenen Dienstleistungen. Um sich diesem Thema systematisch zu näheren, wird zunächst ein Gesamtüberblick über Gender Mainstreaming gegeben werden. In diesem ersten Teil wird die Bedeutung von Gender Mainstreaming untersucht, der rechtliche Rahmen beleuchtet und die Ziele erörtert. Des Weiteren werden einige wichtige Methoden von diesem Konzept vorgestellt, wobei die „3-R-Methode“ genauer betrachtet werden soll um an einer Arbeitsweise genauer zu erklären, wie eine Methode von Gender Mainstreaming arbeiten kann. Eine kritische Betrachtung dieses Konzepts wird den ersten Teil der Ausarbeitung abrunden, denn kritikfähige Aspekte des Konzeptes sollen nicht verschwiegen werden und sind wichtig, um sich mit diesem Thema sorgfältig auseinanderzusetzen.

Der zweite Teil befasst sich, um der Systematik treu zu bleiben, mit der Qualitätsentwicklung in personenbezogenen Dienstleistungen. Dabei soll es u. a. darum gehen, inwieweit und wieso bei personenbezogenen Dienstleistungen und deren Qualität Schwierigkeiten vorliegen im Gegensatz zu z.B. „produktiver Arbeit“ und wieso gerade in diesem Bereich eine Qualitätsentwicklung wichtig ist. Dazu wird es auch bedeutsam sein, sich den Begriff der Lebensqualität genauer anzusehen, welcher in einem engen Zusammenhang mit der Qualität am Arbeitsplatz und im Privatleben steht und somit auch eine enorme Bedeutung für Gender Mainstreaming hat.

Der dritte Teil führt dann die ersten beiden erarbeiteten Aspekte zusammen und befasst sich mit der Qualitätssteigerung durch Gender Mainstreaming. Hierzu wird zunächst das Humankapital als potentieller Erfolgsfaktor untersucht und anschließend hinterfragt, ob eine Chancengleichheit Wettbewerbsvorteile verspricht. Danach werden Vorteile eines weiblichen Führungsstils dargestellt bzw. geprüft, ob es einen solchen Vorteil überhaupt gibt. Darauf folgend wird der Frage nachgegangen, ob mit Gender Mainstreaming eine Erhöhung der Gleichstellungskompetenz und –motivation von Führungskräften realisierbar ist. Der letzte, aber mindestens ebenso wichtige Aspekt, ob mittels Gender Mainstreaming eine Erleichterung der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für beide Geschlechter erreichbar ist, schließt diesen Erarbeitungsteil ab.

Eine persönliche Zusammenfassung als Resümee und Fazit der Auseinandersetzung mit diesem Thema beendet diese Arbeit.

2. Gender Mainstreaming: Ein Überblick

„Gender Mainstreaming hat nichts mehr zu tun mit irgendwelchen Frauen, die sich gleichstellen wollen. Es hat auch nichts mehr damit zu tun, mit Leidenschaft der Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen“ (Küng 2000)[1]

In den vergangenen Jahrzehnten wurden eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen verabschiedet, um gleiche Ausgangsbedingungen und Chancen in der Gesellschaft für Männer und Frauen zu schaffen. Ein moderner Ansatz der Politik und Wirtschaft bietet reale Aussichten auf Qualitätssteigerung, Qualitätssicherung und Chancengleichheit: das Konzept Gender Mainstreaming.

Gender Mainstreaming setzt sich aus den Begriffen „Gender“ und „Mainstreaming“ zusammen. „Gender“ definiert die speziellen Geschlechtsrollen von Frauen und Männern und bezeichnet nach einer Definition des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten Geschlechterrollen von Frauen und Männern. Angesprochen ist also das sozial konstruierte und nicht das biologische Geschlecht.[2] „Mainstream“ ist der Hauptstrom der alltäglichen Entscheidungen in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft und findet somit auf allen Gesellschaftsebenen statt.[3] So lässt sich daraus die deutsche Übersetzung „Integration der Gleichstellungsperspektive“ oder „durchgängige Gleichstellungsorientierung“ herleiten. Bei den EU-Behörden werden für Übersetzungen folgende Begriffe verwendet: „geschlechtersensible Folgenabschätzung“, „gleichstellungsorientierte Politik“ oder „Gleichstellungspolitik“.[4]

Gender Mainstreaming bezeichnet den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. Bekannt wurde das Konzept als es 1999 durch den Amsterdamer Vertrag zum offiziellen Ziel der EU-Politik gemacht wurde. Gender Mainstreaming unterscheidet sich von expliziter Frauenpolitik dadurch, dass beide Geschlechter gleichermaßen in die Konzeptgestaltung einbezogen werden sollen.[5]

„Gender Mainstreaming besteht in der Reorganisation, Verbesserung, Entwicklung und Evaluierung grundsätzlicher Prozesse mit dem Ziel, eine gesellschaftsspezifische Sichtweise in allen politischen Konzepten auf allen Ebenen und in allen Phasen durch alle an politischen Entscheidungsprozessen beteiligten Akteure einzubringen“[6], so im Sachverständigenbericht für den Europarat zu finden. Demnach bezieht sich Gender Mainstreaming auf alle Vorhaben, Programme und Projekte, die von Beginn an unter dem Blickwinkel der Gleichstellung geprüft und bewertet werden sollen. Im Mittelpunkt stehen die für die Entscheidungsprozesse verantwortlichen Akteure und Akteurinnen, die wiederum zur Berücksichtigung der Gleichstellungsperspektive verpflichtet sind. Mit dieser Akzentuierung der Zuständigkeiten wird deutlich, dass es ausschließliche Zuständigkeiten durch z.B. der Frauenministerin nicht mehr gibt. Alle sind in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich für die Berücksichtigung dieses Themas verantwortlich.[7]

Damit ist Gender Mainstreaming ein Konzept, welches die Rücksichtnahme der unterschiedlichen Lebenswelten von Frauen und Männern auf allen gesellschaftlichen und politischen Entscheidungsebenen ermöglicht. Dabei werden die verschiedenen Auswirkungen politischer und organisatorischer Entscheidungen für beide Geschlechter im Vorweg geprüft und wenn nötig korrigiert. Mittels diesem Konzept können Benachteiligungen von Männern, wie auch von Frauen reduziert und vermieden werden.

Sinnvoll ist es, geschlechtspezifische Ungleichheiten zu entlarven, verantwortliche Mechanismen in der Gesellschaft und in Organisationen aufzudecken und zu verändern. Gender Mainstreaming setzt an bestehenden Chancenungleichheiten an und analysiert die damit verbundenen weitreichenden negativen Folgen. Ziele von Gender Mainstreaming sind zum einen die Realisierung des formalen Rechts auf Chancengleichheit von Männern und Frauen. Zum anderen zielt das Konzept auf die Erneuerung von traditionellen Geschlechtsverhältnissen und die Veränderung diskriminierender Strukturen, welche die Ungleichbehandlung von Männern und Frauen reproduzieren. Die Realisierung tatsächlicher Chancengleichheit und individueller Lebensgestaltung ist aber nur dann erreichbar, wenn geschlechtspezifische Rollenzuweisungen aufgegeben werden. Deshalb muss z. B. die Bevorzugung männlicher Bewerber und die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt aufgrund ihrer familiären Pflichten reduziert und im Idealfall abgeschafft werden. Das bedeutet, dass Gender Mainstraming nicht nur den Anspruch erhebt, dass Frauen und Männer gleiche Rechte haben, sondern auch gleiche Ausgangsbedingungen. Doch theoretische Gewährleistung von gleichen Zugangschancen verwirklicht noch lange keine Gleichstellung. Erst durch eine nachweisbare Gleichverteilung von Frauen und Männern auf allen gesellschaftlichen und politischen Ebenen, Positionen und Funktionen wird eine reale Gleichstellung erreicht.

Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt sind:

- Unterschiede in der Erwerbstätigkeit aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit

(15% weniger Frauen als Männer sind erwerbstätig)

- Asymmetrische Verteilung der Teilzeitarbeit

(90% aller Teilzeitbeschäftigten sind Frauen. Teilzeitarbeit birgt Nachteile für die Beschäftigungssicherheit, beim Einkommen und für die Berufslaufbahn)

- Trennung des Arbeitsmarktes in Frauen- und Männerberufe

(Männer sind vor allem in Wirtschaftszweigen, in Technologiebranchen und Zukunftsbranchen tätig. Frauen sind beschränkt auf wenige Wirtschaftsbereiche und hauptsächlich im Dienstleistungssektor und in der Gesundheitsversorgung beschäftigt. Männerberufe sind besser bezahlt und genießen ein höheres Ansehen)

- Bessere Karrierechancen und Führungspositionen für Männer

(für Frauen gibt es immer noch erhebliche Hindernisse beim Aufstieg in führende Positionen. Führungspositionen sind mit 90% männlich besetzt)

- Erhebliche Einkommensunterschiede

(Frauen erzielen in Deutschland im Durchschnitt etwa 20% weniger Arbeitslohn)[8].

Der Arbeitsmarkt verlangt uneingeschränkte Verfügbarkeit. Diese Forderung birgt für Frauen, aber auch für Männer Nachteile. Uneingeschränkte Bereitschaft benachteiligt Frauen mit eingeschränkter Verfügbarkeit durch niedrige Entgelte. Das Beschäftigungssystem benachteiligt wiederum Männer in der Familie und in ihrer Elternrolle. Das Vollzeitarbeitsmodell verhindert, dass Männer ihre familiären Aufgaben und Elternrolle wahrnehmen und erzwingt die traditionelle Ernährerrolle durch den Mann, die ihnen höheres Einkommen, mehr Ansehen und Einfluss sichern. So werden traditionelle Männer- und Frauenrollen bekräftigt und die Benachteiligung der Männer verstärkt, so dass die Vereinbarkeit von Berufs- und Vaterrolle weiterhin nicht selbstverständlich ist. Des Weiteren werden durch das Vollzeitsarbeitsmodell die persönliche und soziale Lebensqualität vieler Männer reduziert.

An diesem Punkt setzt Gender Mainstreaming mittels eines zweifachen Ansatzes an, um gleiche Ausgangschancen für beide Geschlechter zu schaffen:

- Gleichstellung von Männer und Frauen durch gleiche Rechte und Pflichten
- Anerkennung der Gleichwertigkeit diverser Lebensmuster und Kompetenzen von Männern und Frauen.

Welpe und Schmeck erarbeiten zum Gender Mainstreaming eine weitere differenzierte Verortung.

Gender Mainstreaming:

- ist eine Querschnittsaufgabe, da es als Instrument nachhaltiger Innovationsprozesse auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen dient,
- verfolgt die Integration beider Geschlechter, Frauen und Männer, in Beruf und Familie,
- ist eine Strategie und ein Prozess,
- ist ein Handlungsgrundsatz und eine Methode.[9]

Nun stellt sich die Frage was Gender Mainstreaming bewirken kann, welche Potentiale es birgt und wo die Vorteile liegen.

2.1 Die Bedeutung von Gender Mainstreaming

Das Konzept Gender Mainstreaming ist ein zukunftorientiertes Modell, um die Effizienz von Organisationen und der Politik zu steigern. Außerdem ist es, wie bereits erwähnt, eine Strategie mittels deren die Gleichstellung der Geschlechter herzustellen ist und gleichzeitig die Beseitigung der Konsequenzen der Ungleichbehandlung ermöglicht. Mit Konsequenzen der Ungleichbehandlung von Männern und Frauen sind z. B. Leistungs- und Imageverlust der Wirtschaft, Akzeptanzprobleme der Politik und die Stagnation in der Weiterentwicklung demokratischer Gesellschaften gemeint.

Festzuhalten bleibt, dass das Humankapital (Können und Wissen des Personals) von Männern und Frauen nicht ausgeschöpft wird. Die Potentiale von Frauen in der Arbeitswelt und von Männern in Haushalt sowie Kindererziehung bleiben unerkannt und ungenutzt. Aus diesem ungenutzten Umgang mit dem Humankapital folgt, dass die Zufriedenheit/Motivation männlicher und weiblicher Mitarbeiter in Organisationen sinkt. Diese verringerte Leistungsbereitschaft wirkt sich negative auf die Effizienz und die Produktivität aus. Durch dieses geschlechterblindes Marketing werden potentielle Kunden und Kundinnen nicht angesprochen.

An diesem Punkt zeigen sich deutlich die Vorteile und Leistungen von Gender Mainstreaming. „Durch Gender Mainstreaming in wirtschaftlichen Unternehmen wird:

- eine größere Attraktivität der Organisation für die besten Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt erreicht,
- weibliches und männliches Humankapital wertmaximierend eingesetzt, in dem die Potentiale weiblicher und männlicher Mitarbeiter erkannt, wertgeschätzt und effektiv genutzt werden,
- die Produktivität gesteigert durch erhöhte Leistungsbereitschaft der MitarbeiterInnen,
- die Kommunikation zwischen Männern und Frauen am Arbeitsplatz verbessert,
- Kundenorientierung geschlechtersensibel und damit zielgerichteter,
- ein modernes Image aufgebaut,
- ein echter Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz erzielt.“[10], womit letztlich

der Leistungs- und Imageverlust der Gesellschaft aufgehoben werden kann.

Negative soziale Konsequenzen können aber auch politisch- administrative Entscheidungen, geschlechtsblind getroffen, mit sich bringen. Dies führt u. U. zu einer Politikverdrossenheit, weil Männer und Frauen sich nicht genügend berücksichtigt fühlen. Daraus können rückgängige Geburtenraten resultieren, besonders bei AkademikerInnen aufgrund der Unvereinbarkeit traditioneller Rollen mit der realen Arbeitswelt. Aus all dem entsteht eine Alterung der Gesellschaft und Aufhebung des Generationenvertrages zur Gewährleistung sozialer Sicherungssysteme. Gender Mainstreaming ermöglicht in der Politik ein besseres Verständnis der Entscheidungsträger für die Lebensrealitäten und Bedürfnisse der Zielgruppe. Außerdem kann es die Effektivität und Qualität von politischen Maßnahmen erhöhen und finanzielle Kosten für nachhaltige Korrekturmaßnahmen ersparen.[11]

Gender Mainstreaming ist aber nicht nur ökonomisch und politisch vorteilhaft, sondern auch politisch geboten.

2.2 Rechtlicher Hintergrund

Sowohl im internationalen Recht als auch im nationalen Verfassungsrecht und in Bundesgesetzen ist aktive Gleichstellungspolitik verankert, die im Sinne des Gender Mainstreaming interpretiert wird.[12]

Hinsichtlich der europäischen Ebene war das Konzept des Gender Mainstreaming zunächst nur Gegenstand von Dokumenten ohne rechtsverbindlichen Charakter. Die wichtigste Rechtsquelle der Europäischen Gemeinschaft für das Gender Mainstreaming ist Art.3 Abs.2 EG-Vertrag und lautet:

„Bei allen in diesem Artikel genannten Tätigkeiten wirkt die Gemeinschaft darauf hin, Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern“[13]. Damit ist eine rechtliche Verpflichtung der Gemeinschaft zum Gender Mainstreaming festgelegt. Spezieller ausformuliert heißt es: „Daher werden die Mitgliedstaaten (19) einen Gender Mainstreaming- Ansatz bei Umsetzung der Leitlinien (…) zugrunde legen. Im Hinblick auf eine aussagekräftige Bewertung der mit dem Mainstreaming erzielten Fortschritte haben die Mitgliedsstaaten dafür zu sorgen, dass geeignete Datenerhebungssysteme und- verfahren zur Verfügung stehen“[14].

Bezüglich der nationalen Ebene lässt sich festhalten, dass der Ausgangspunkt des bundesdeutschen Antidiskriminierungsrechts auf Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes basiert: Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Die 1994 vorgenommene Ergänzung enthält die Verpflichtung des Staates „die tatsächliche Gleichberechtigung von Männern und Frauen zu fördern“ und auf die Beseitigung bestehender Nachteile“ hinzuwirken. In § 8 Abs. 1 SGB III heißt es: „Die Leistung der aktiven Arbeitsförderung sollen die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Männern und Frauen am Arbeitsmarkt fördern. Zur Verbesserung der beruflichen Situation von Frauen ist durch sie auf die Beseitigung bestehender Nachteile sowie auf die Überwindung des geschlechtsspezifischen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes hinzuwirken“[15].

Außerdem soll in dem Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft die Orientierung aller Entscheidungsprozesse der Tarif- und Betriebspartner am Prinzip des Gender Mainstreaming verbindlich vorgeschrieben werden.

[...]


[1] Holzleithner, Elisabeth: Recht Macht Gesellschaft- Legal Gender Studies (Eine Einführung), Wien 2002

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Gender_Mainstreaming

[3] Welpe, Ingelore/ Schmeck, Marike: Kompaktwissen Gender in Organisationen- Angewandte Genderforschung, Gender Research Applied, Peter Lang GmbH Europäischer Verlag der Wissenschaften, 2005

[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Gender_Mainstreaming

[5] vgl. ebd.

[6] vgl. Welpe, Ingelore/ Schmeck, Marike, a. a. O., S. 75

[7] Merk, Heidi: Praxisbeispiel Niedersachsen: Die Implementierung von Gender Mainstreaming, In: Krell, Gertraude (Hrsg.): Chancengleichheit durch Personalpolitik, Gleichstellung von Frauen und Männern in Unternehmen und Verwaltungen, Rechtliche Regelungen-Problemanalysen- Lösungen, 3. Auflage, Gabler 2001, S. 77-82

[8] vgl. Welpe, Ingelore/ Schmeck, Marike, a. a. O., S. 75

[9] vgl. ebd., S. 78

[10] ebd., S. 79 f.

[11] vgl. ebd., S. 80

[12] Krell, Gertraude/ Mückenberger, Ulrich/ Tondorf, Karin: Gender Mainstreaming- Chancengleichheit (nicht nur) für Politik und Verwaltung, In: Krell, Gertraude (Hrsg.): Chancengleichheit durch Personalpolitik, Gleichstellung von Frauen und Männern in Unternehmen und Verwaltungen, Rechtliche Regelungen-Problemanalysen- Lösungen, 3. Auflage, Gabler 2001, S. 59-75

[13] ebd., S. 65

[14] ebd., zit. n. Bundesregierung 1999, S. 26

[15] ebd.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Gender Mainstreaming als Aufgabe für die Qualitätsentwicklung in personenbezogenen Dienstleistungen
Hochschule
Universität Lüneburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
34
Katalognummer
V71835
ISBN (eBook)
9783638696128
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gender, Mainstreaming, Aufgabe, Qualitätsentwicklung, Dienstleistungen
Arbeit zitieren
Fanny Reimann (Autor), 2007, Gender Mainstreaming als Aufgabe für die Qualitätsentwicklung in personenbezogenen Dienstleistungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71835

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