Das Globalisierungskonzept des Memo und des SVR


Hausarbeit, 2006

38 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Einführung in das Thema

3 Das Gutachten des Sachverständigenrats
3.1 Exportentwicklung und Wertschöpfung
3.2 Ausländische Direktinvestitionen
3.3 Deindustrialisierung
3.4 Probleme der Binnenwirtschaft
3.5 Das Globalisierungskonzept des Sachverständigenrats
3.5.1 Das Prinzip des Komparativen Vorteils

4 Das Memorandum
4.1 Beurteilung der konjunkturellen Entwicklung
4.2 Deregulierung auf dem europäischen Binnenmarkt
4.3 Alternativen zur neoliberalen Globalisierung
4.4 Das Globalisierungskonzept des Memorandums

5 Ordnungspolitische Einordnung
5.1 Einordnung des Sachverständigenrats
5.2 Einordnung des Memorandums

6 Schlussbetrachtung
6.1 Zusammenfassende Übersicht

7 Anhang

8 Literatur

Abbildungsverzeichnis

Wertschöpfungstruktur der Exporte Deutschlands

Entwicklung der Beschäftigungsanteile

Veränderung des BIP und seiner Komponenten in Deutschland

Zusammenfassende Übersicht

1 Einleitung

In der vorliegenden Arbeit sollen die Globalisierungskonzepte des Sachverständigendenrates[1] und des Memorandums[2] erarbeitet, diskutiert und ordnungspolitisch eingeordnet werden.

Einführend in das Thema wird zunächst kurz darauf eingegangen, was unter dem Begriff der Globalisierung zu verstehen ist und welche Chancen aber auch Risiken mit ihm verbunden werden. Nachdem eingangs ein Überblick über zwei gegensätzliche Globalisierungspositionen gegeben wird, sollen die Gutachten des Sachverständigenrates und des Memorandums mit den von uns gesetzten Schwerpunkten untersucht werden. Anschließend wird jeweils versucht, die gewonnenen Erkenntnisse zu einem Globalisierungskonzept zusammenzufassen. Danach gilt es zu klären, wie sich die Positionen des Sachverständigenrates und des Memorandums ordnungspolitisch einordnen lassen. Den Schluss unserer Arbeit bildet ein eigens erstelltes Schema, das die Kernaussagen nochmals abbildet.

2 Einführung in das Thema

Das Thema dieser Arbeit wird grundlegend von dem Verständnis des Begriffs „Globalisierung“ geprägt. Daher besteht für uns zunächst das Bedürfnis diesen anfänglich zu definieren und seine Dehnbarkeit zu klären.

Ursprünglich stammt das Wort Globalisierung aus der Ökonomie und Soziologie und wurde erstmalig 1961 in ein englisches Lexikon aufgenommen. Seit 1990 dringt der Begriff immer mehr in die Öffentlichkeit und wird stark kontrovers diskutiert. Definitionen für den Begriff der Globalisierung gibt es viele. Eine gängige Definition aus einem Wirtschaftslexikon lautet: „Form der Strategie einer grenzüberschreitend tätigen Unternehmung (globale Unternehmung), bei der Wettbewerbsvorteile weltweit mittels Ausnutzung von Standortvorteilen (internationale Standortpolitik) und Erzielung von Economies of Scale[3] aufgebaut werden sollen.[…]“[4] Des Weiteren wird auch von Globalisierung, als ein historischer Prozess gesprochen, ausgelöst durch menschliche Innovationen und technologischen Fortschritt, die durch eine steigende Integration der Volkswirtschaften auf der ganzen Welt, durch Handel und Finanzströme, stattfindet. Neben dem für diese Arbeit wichtigen Aspekt der wirtschaftlichen Globalisierung, gibt es weitere Dimensionen, wie Gesellschaft, Politik, Umwelt und Kultur, die auch stark miteinander verflochten sein können.[5]

Mit dem Ausdruck der Globalisierung sind oft verschiedene Vorstellungen, Empfindungen und Erwartungen verbunden, die meist in zwei sehr gegensätzlichen Meinungsbildern verankert sind und somit für starke Diskussionen sorgen. Die Befürworter der Globalisierung sprechen vom „Schlüssel für die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft“[6] und grundsätzlich von Möglichkeiten zur Steigerung des Wohlstands. Des Weiteren sei es unbedingt notwendig diese Chancen der großen Märkte über die Grenzen hinweg zu nutzen, um den Zugang zu mehr Kapitalströmen, neuen Technologien, billigeren Importen und größeren Exportmärkten zu bekommen. Die Gegner der Globalisierung äußern hingegen starke Bedenken über mögliche Risiken. Einige haben Angst, dass sich dieser Prozess zu mehr Ungleichheit innerhalb und zwischen den Ländern auswirken könne und betrachten demnach die Globalisierung als eine Bedrohung des derzeitigen Lebensstandards und des sozialen Fortschritts.[7],[8],[9]

3 Das Gutachten des Sachverständigenrats

In diesem Abschnitt wollen wir den Sachverständigenrat mit seinen Aufgaben, als Gremium der wissenschaftlichen Politikberatung, kurz einleitend vorstellen, um anschließend die zentralen Positionen und Aussagen des Gutachtens, die für unsere weitere Betrachtung interessant sind, herauszuarbeiten.[10]

Die Exportentwicklung von deutschen Unternehmen wird in Kapitel 3.1 als Ausgangssituation erfasst. Begrifflichkeiten, wie „Exportweltmeister“ und „Basarökonomie“ werden dabei in den Kontext aufgenommen und erklärt. Eine weiterführende Betrachtung in Kapitel 3.2 erläutert die ausländischen Direktinvestitionen und ihre möglichen Auswirkungen auf den heimischen Arbeitsmarkt. Anschließend wird im Abschnitt 3.3 die Deindustrialisierung behandelt, die inhaltlich die Frage aufgreift, ob die deutsche Volkswirtschaft im Zuge der Globalisierung ihre industrielle Basis verliert. Nachdem die Bewertungen durch den Sachverständigenrat zu den außenwirtschaftlichen Faktoren dargestellt wurde, soll im Abschnitt 3.4 kurz die Entwicklung der Binnenwirtschaft, mit ihren Problemen, erläutert werden, um die gegensätzliche Situation, wie sie sich darstellt zu komplettieren. Abschließend werden die vorausgegangenen Betrachtungen im Abschnitt 3.5 aufgegriffen, um das Globalisierungskonzept des Sachverständigenrates zu erstellen.

Der Sachverständigenrat macht es sich mit seinen fünf Mitgliedern[11] seit 1963 zur Aufgabe, die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, mit einem wissenschaftlichen Anspruch, für die Bundesregierung, jährlich bis zum 15. November, in einem Gutachten zu erarbeiten. Das Gutachten soll für die Regierung eine Art unabhängige Beratung darstellen und wird auf der Grundlage der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung verfasst.[12] Das uns vorliegende Gutachten des Sachverständigenrates aus dem Jahr 2004/2005, auf das wir uns im Folgenden beziehen, trägt den Titel „Erfolge im Ausland - Herausforderungen im Inland“. Schon dieser lässt vermuten, in welcher Situation sich die Bundesrepublik Deutschland, nach Meinung des Sachverständigenrates, derzeit befindet. So spricht der Rat davon, dass „die positiven außenwirtschaftlichen Einflüsse und die anhaltende Binnenschwäche das Konjunkturbild auch dieses Jahr prägen.“[13] Einerseits sei die Situation der wachsenden Auslandsnachfrage durch eine lebhafte Weltkonjunktur und den Zuwächsen des Welthandels zu erklären, andererseits repräsentiere die geringe Konsumnachfrage der privaten Haushalte und eine enttäuschende Investitionstätigkeit seitens der Unternehmen die anhaltende Binnenschwäche. Diese Entwicklung ist laut Sachverständigenrat seit 2001 bis in die Gegenwart, mit Ausnahme des Jahres 2003, zu erkennen.[14]

3.1 Exportentwicklung und Wertschöpfung

Wie einleitend erwähnt, sieht der Sachverständigenrat nach wie vor eine Divergenz zwischen der Exportentwicklung und der inländischen Binnennachfrage. Der Rat spricht grundsätzlich davon, dass die dynamische Exportentwicklung in gewissem Maße ein Spiegelbild einer inländischen Standortschwäche darstellt, dem eine gute internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft und ihrer Unternehmen gegenübersteht. Laut Sachverständigenrat konnten die international agierenden deutschen Unternehmen in den letzten Jahren ihre Wettbewerbsposition auf den globalen Märkten beachtlich verbessern. Diese Entwicklung führe dazu, dass deutsche Unternehmen insgesamt die höchste Ausfuhr an Waren weltweit für sich verbuchen und ihre Waren im Ausland gefragter denn je seien[15]. Aufgrund dessen bezeichnet der Sachverständigenrat Deutschland als „Exportweltmeister“. Diesen Begriff gilt es jedoch zu relativieren, da er sich laut Sachverständigenrat lediglich auf die Ausfuhr von Waren bezieht. Bei der Betrachtung der Exporte insgesamt, Waren und Dienstleistungen, falle Deutschland im internationalen Vergleich hingegen hinter die Vereinigten Staaten zurück.[16]

Die auf die Exporttätigkeit zurückzuführende inländische Wertschöpfung, nimmt nach Angaben des Sachverständigenrates schneller zu, als die gesamte Wertschöpfung im selbem Zeitraum. Vor allem das Verarbeitende Gewerbe profitiere von dieser Entwicklung, so dass eine Vielzahl von Jobs geschaffen werden konnte, obwohl ansonsten die Beschäftigung insgesamt zurückgegangen sei. Der Sachverständigenrat geht in seiner Beurteilung generell davon aus, dass die steigenden Exportzahlen einen positiven Effekt auf die nationale Beschäftigung haben. Dass relativ gesehen der Wertschöpfungsanteil an den Exporten zurückgegangen sei, sei lediglich Folge der sich verstärkenden internationalen Arbeitsteilung, mittels derer sich die preisliche Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen verbessere.[17]

Diese Entwicklung wirft die Frage auf, ob sich die deutsche Volkswirtschaft, in der Tat, wie von Hans-Werner Sinn[18] propagiert, zu einer Basarökonomie entwickelt. Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich ebenfalls der Sachverständigenrat in seinem Jahresgutachten 2004/2005.

Generell ist unter dem Begriff der Basarökonomie zu verstehen, dass die inländische Wertschöpfung an der Industrieproduktion immer weiter zurückgeht und im Gegensatz dazu der Anteil von importieren Vorleistungen weiter zunimmt. Das Verständnis dieses Sachverhaltes liegt oft in der Meinung begründet, dass sich durch die steigende Verlagerung von Teilen der Wertschöpfungsketten ins Ausland, aufgrund von günstigeren Produktionsbedingungen, die Fertigungstiefe im Inland verringert. Das sich dahinter verbergende Prinzip der internationalen Arbeitsteilung wird von der Basarhypothese als problematisch angesehen, da eine Verringerung der Fertigungstiefe im Inland einen Abbau von Arbeitsplätzen nach sich zieht.[19]

Der Sachverständigenrat bezweifelt die negativen Einflüsse der zunehmenden Internationalisierung, indem er die Frage aufwirft, ob die „boomende“ Ausfuhrtätigkeit Deutschlands nicht ein klares Indiz dafür ist, dass die Ursachen für die enttäuschenden Bilanzen in binnenwirtschaftlichen Problemen zu suchen seien. So spiegeln laut Sachverständigenrat die steigenden Exportzahlen zwar die Leistungsfähigkeit von deutschen Unternehmen wider, aber die Tatsache, dass durch steigende ausländische Vorleistungen, der Wertschöpfungsanteil durch die deutsche Volkswirtschaft an den Exporten weiter sinkt, deute eher auf eine Schwäche selbiger hin. Die Beantwortung der Frage sei letztlich empirisch bedingt und ließe nicht den einfachen Schluss durch die Betrachtung des Außenbeitrages zu. Ein wachsender Außenbeitrag sei selbst unter der unrealistischen Annahme, dass alle Importe nur als Vorleistung für die Exporte dienen, keine ausreichende Begründung. Die endgültige Antwort könne demnach nur gefunden werden, wenn die Entwicklung der, an den Exporten beteiligte, Wertschöpfung betrachtet wird. Hier lasse sich nach Angaben des Sachverständigenrates eine Verringerung feststellen, die in Verbindung mit dem bereits erwähnten, steigenden Außenbeitrag durchaus die Tendenz zu einer Basarökonomie zeigen können. Der Sachverständigenrat weist jedoch darauf hin, dass die aufgezeigte Entwicklung „[…] als Beleg einer effizienten Einordnung der deutschen Exportunternehmen in die internationale Arbeitsteilung […]“[20] zu sehen ist und das sich mit der Öffnung der Märkte in Mittel- und Osteuropa die Chancen für die Unternehmen weiter erhöht hätten.[21]

Die oben erläuterte Wertschöpfungsentwicklung soll anhand folgender Grafik veranschaulicht werden.

Abbildung 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Dez. 2004): Jahresgutachten 2004/2005 „Erfolge im Ausland – Herausforderungen im Inland“, S. 360.

3.2 Ausländische Direktinvestitionen

Neben dem Export von Waren und Dienstleistungen gehören auch ausländische Direktinvestitionen von Unternehmen zu den außenwirtschaftlichen Aktivitäten eines Landes. Unter ausländischen Direktinvestitionen versteht man „[…]die Investitionen, mit denen ein inländischer Investor direkt oder indirekt einen dauerhaften Einfluss auf ein ausländisches Unternehmen gewinnt […].“[22][23] Durch sie findet laut Sachverständigenrat eine zunehmende Internationalisierung der Produktion und der Produktionsstätten statt. Aus der Sicht des Inlandes unterscheidet man zwischen aktiven Direktinvestitionen (inländischen Direktinvestitionen im Ausland) und passiven Direktinvestitionen (ausländische Direktinvestitionen im Inland)[24]. Dabei können zwei unterschiedliche Motive von Direktinvestition unterschieden werden. Zum einen können diese aus Kostenvorteilen erfolgen (vertikale Direktinvestitionen), zum anderen aus Markterschließungsmotiven (horizontale Direktinvestitionen). Ausgangslage für die Tätigkeit einer Direktinvestition ist somit die Überlegung, ob es einen attraktiveren Standort für international mobiles Sachkapital gibt, als den Standort, von dem ein Unternehmen bisher agiert. Laut Sachverständigenrat ist die internationale Wettbewerbsfähigkeit eines Landes nicht nur durch eine gute „ability to sell“ zu charakterisieren, sondern eben auch durch die Attraktivität eines Standortes.

[...]


[1] Genauer: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Verwendete Kurzformen in dieser Arbeit: SVR, Rat. Ausführliche Darstellung in Kap. 3f.

[2] Memorandum: Gutachten der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik. Andere Bezeichnungen in dieser Arbeit: Memorandumgruppe, Memo (Kurzform). Ausführliche Darstellung in Kapitel 4f.

[3] Kostenersparnisse, die bei gegebener Produktionstechnik und damit gegebener Produktionsfunktion infolge konstanter Fixkosten auftreten, wenn die Ausbringungsmenge wächst, da bei wachsender Betriebs- bzw. Unternehmensgröße die durchschnittlichen totalen Kosten. (vgl. Gabler Wirtschaftslexikon, 15. Auflage: Suchbegriff: „Economies of Scale“)

[4] vgl. Gabler, Wirtschaftslexikon, 15. Auflage, 2001. Suchbegriff: „Globalisierung“.

[5], vgl. Wikipedia Die freie Enzyklopädie. Suchbegriff: „Globalisierung“. http://de.wikipedia.org/wiki/Globalisierung [Stand 05.12.2005]

[6] International Monetary Fund (12. April 2000): Globalisierung: Bedrohung oder Chance? http:/www.imf.org/external/np/exr/ib/2000/deu/041200g.htm#II [Stand 04.12.2005]

[7] vgl. International Monetary Fund (12. April 2000): Globalisierung: Bedrohung oder Chance? http:/www.imf.org/external/np/exr/ib/2000/deu/041200g.htm#II [Stand 04.12.2005]

[8] vgl. Wikipedia Die freie Enzyklopädie. Suchbegriff: „Globalisierung“. http://de.wikipedia.org/wiki/Globalisierung [Stand 05.12.2005]

[9] vgl. Bundeszentrale für politische Bildung . Globalisierung: Eine oder keine Chance für Entwicklungsländer. http://www.bpb.de/veranstaltungen/KBA540,0,0,Globalisierung: [Stand 17.12.2005]

[10] Gemäß dem Gesetz über die Bildung des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVG) am 14. 8. 1963 gebildetes Gremium. Nach § 3 I SVG ist der Sachverständigenrat weder Regierung noch Parlament verantwortlich, sondern nur an den gesetzlich begründeten Auftrag gebunden.

[11] Auch bekannt als die fünf Wirtschaftsweisen; derzeitige Mitglieder: Professor Dr. Peter Bofinger, Professor Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz, Professor Dr. Dr. h.c. Bert Rürup (Vorsitzender), Professor Dr. Beatrice Weder di Mauro, Professor Dr. Wolfgang Wiegard. Die Mitglieder sollen über besondere wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse und volkswirtschaftliche Erfahrungen verfügen (§ 1 II SVG).

[12] vgl. Sachverständigenrat. Ziele und Aufgaben. http://www.xn--sachverstndigenrat-wirtschaft-8pc.de/ [04.12.2005]

[13] Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Dez. 2004): Jahresgutachten 2004/2005 „Erfolge im Ausland – Herausforderungen im Inland“, Vorwort, S. V.

[14] vgl. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Dez. 2004): Jahresgutachten 2004/2005 „Erfolge im Ausland – Herausforderungen im Inland“, S. 1, S. 249f.

[15] Siehe Anhang Nr. 1

[16] vgl. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Dez. 2004): Jahresgutachten 2004/2005 „Erfolge im Ausland – Herausforderungen im Inland“, S. 17f., S. 354f.

[17] vgl. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Dez. 2004): Jahresgutachten 2004/2005 „Erfolge im Ausland – Herausforderungen im Inland“, S. 17f.

[18] Hans-Werner Sinn ist seit 1. Februar 1999 Präsident des Münchener Ifo-Instituts und hat den Lehrstuhl für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München inne. Er gilt als einer der einflussreichsten neoliberalen Wirtschaftswissenschaftler Deutschlands.

[19] vgl. Wikipedia Die freie Enzyklopädie. Suchbegriff: „Basarökonomie“. http://de.wikipedia.org/wiki/Basar%C3%B6konomie [Stand 05.12.2005]

[20] Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Dez. 2004): Jahresgutachten 2004/2005 „Erfolge im Ausland – Herausforderungen im Inland“, S. 359.

[21] vgl. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Dez. 2004): Jahresgutachten 2004/2005 „Erfolge im Ausland – Herausforderungen im Inland“, S. 357f.

[22] vgl. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Dez. 2004): Jahresgutachten 2004/2005 „Erfolge im Ausland – Herausforderungen im Inland“, S. 365-371, S.376.

[23] Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Dez. 2004): Jahresgutachten 2004/2005 „Erfolge im Ausland – Herausforderungen im Inland“, S. 365.

[24] Wikipedia Die freie Enzyklopädie. Suchbegriff: „Direktinvestitionen“. http://de.wikipedia.org/wiki/Direktinvestition [Stand 05.12.2005]

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Das Globalisierungskonzept des Memo und des SVR
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Veranstaltung
Das aktuelle Gutachten des Sachverständigenrates
Note
2,0
Autoren
Jahr
2006
Seiten
38
Katalognummer
V71928
ISBN (eBook)
9783638689670
ISBN (Buch)
9783656667315
Dateigröße
1055 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Globalisierungskonzept, Memo, Gutachten, Sachverständigenrates
Arbeit zitieren
Anja Fuß (Autor)Stefan Hadeler (Autor), 2006, Das Globalisierungskonzept des Memo und des SVR, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/71928

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