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Financial Modeling: Eine empirische Überprüfung des CAPM am österreichischen Aktienmarkt

Title: Financial Modeling: Eine empirische Überprüfung des CAPM am österreichischen Aktienmarkt

Seminar Paper , 2004 , 25 Pages , Grade: 1 A

Autor:in: Rudi Oberdorfer (Author)

Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting
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Die klassische Portfoliotheorie hat die Beziehung zwischen Risiko und Rendite in das Zentrum der Betrachtung gerückt. Dem Marktportfolio kommt dabei besondere Bedeutung zu. Das Capital Asset Pricing Model (CAPM) besagt, dass die erwartete Rendite der Einzelanlagen linear vom Beta () abhängt. Das CAPM ist zunächst ein rein logisch und mathematisch abgeleitetes Ergebnis, das, wenn es aus den Prämissen korrekt abgeleitet wurde, richtig ist. Die Problemstellung bezüglich des CAPM ist jedoch, dessen empirischer Gehalt. Kann es die wirklichen Finanzmärkte gut beurteilen?


Zu Beginn dieser Arbeit kommt es zu einer Begriffserklärung der häufig verwendeten Begriffe Rendite und Risiko und die Darstellung des Risk-Return-Diagrammes der ATX-Werte. Danach wird mit Hilfe zweier effizienter Portfolios basierend auf der Varianz-Kovarianz-Matrix die Effizienzkurve dieser ATX-Werte dargestellt. In der Folge wird im Kapitel 3 die Kapitalmarktlinie ermittelt, worauf das Marktportfolio folgt. Den größten Teil dieser Arbeit umfasst das CAPM. Im Kapitel 4 und 5 wird darauf genau eingegangen. In diesem Kapitel wird das Augenmerk auf eine Übersicht zum CAPM, die Wertpapierlinie und ATX-Werte, die Modellkritik bezüglich CAPM und die empirischen Ergebnisse des CAPM gelegt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Gang der Arbeit

2 Effizienz

2.1 Einführung

2.2 Rendite – Risiko

2.2.1 Risikoaversion

2.2.2 Risk-Return-Diagramm

2.2.3 ATX-Werte im Risk-Return-Diagramm

2.3 Effiziente Portfolios

2.3.1 Effizienzkurve

2.3.2 Die „two-fund-separation“

2.3.3 Korrelationskoeffizienten und Effizienzkurve der ATX-Werte

3 Marktportfolio

3.1 Einführung

3.2 Die Kapitalmarktlinie

3.3 Kombination risikoloser Zinssatz mit Aktienportfolio

4 Capital Asset Pricing Model (CAPM)

4.1 Einführung

4.2 Übersicht CAPM

4.3 Wertpapierlinie

4.4 Wertpapierlinie und ATX-Werte

5 Empirischer Gehalt CAPM

5.1 Modelkritik

5.2 Empirische Ergebnisse – CAPM am österreichischen Aktienmarkt

6 Kritische Würdigung

7 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den empirischen Gehalt des Capital Asset Pricing Model (CAPM) am österreichischen Aktienmarkt. Dabei wird analysiert, inwieweit das Modell geeignet ist, die tatsächliche Preisbildung auf Finanzmärkten abzubilden und erwartete Renditen korrekt zu prognostizieren.

  • Grundlagen der Portfoliotheorie, Risiko und Rendite
  • Konstruktion und Bedeutung des Marktportfolios
  • Methodische Anwendung des CAPM und der Wertpapierlinie auf ATX-Werte
  • Kritische Analyse der CAPM-Annahmen gegenüber realen Marktbedingungen
  • Empirische Überprüfung der Modellgüte am österreichischen Aktienmarkt

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

Die klassische Portfoliotheorie hat die Beziehung zwischen Risiko und Rendite in das Zentrum der Betrachtung gerückt. Dem Marktportfolio kommt dabei besondere Bedeutung zu. Das Capital Asset Pricing Model (CAPM) besagt, dass die erwartete Rendite der Einzelanlagen linear vom Beta (β) abhängt. Das CAPM ist zunächst ein rein logisch und mathematisch abgeleitetes Ergebnis, das, wenn es aus den Prämissen korrekt abgeleitet wurde, richtig ist. Die Problemstellung bezüglich des CAPM ist jedoch, dessen empirischer Gehalt. Kann es die wirklichen Finanzmärkte gut beurteilen?

Sharpe hat den Beurteilungsmaßstab für das CAPM selbst vorgeben: „......the proper test of a theory is not the realism of its assumptions but the acceptability of its implications...“

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Definiert die Problemstellung hinsichtlich des empirischen Gehalts des CAPM und erläutert den strukturellen Aufbau der Arbeit.

2 Effizienz: Vermittelt die Grundlagen der Portfoliotheorie, erläutert Risiko und Rendite sowie die Bestimmung effizienter Portfolios anhand der Markowitz-Modellierung.

3 Marktportfolio: Erläutert die Bedeutung des Marktportfolios und die Herleitung der Kapitalmarktlinie unter Einbeziehung einer risikolosen Anlagemöglichkeit.

4 Capital Asset Pricing Model (CAPM): Führt in das Modell ein, erklärt die theoretische Ableitung der Wertpapierlinie und überträgt das Modell auf die Analyse von ATX-Werten.

5 Empirischer Gehalt CAPM: Behandelt die theoretische Kritik am Modell und präsentiert empirische Untersuchungsergebnisse am österreichischen Aktienmarkt.

6 Kritische Würdigung: Synthetisiert die Widersprüche zwischen empirischer Realität und Modelltheorie und ordnet die Bedeutung des CAPM trotz seiner Schwächen ein.

7 Zusammenfassung: Fasst die zentralen Erkenntnisse über die Anwendbarkeit und die Einschränkungen des CAPM auf realen Märkten zusammen.

Schlüsselwörter

CAPM, Portfoliotheorie, Marktportfolio, Risiko, Rendite, Beta, ATX, Wertpapierlinie, Effizienz, Diversifikation, Kapitalmarkt, Finanzmärkte, Modellkritik, Jensen's Alpha, Asset Pricing

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der theoretischen Funktionsweise und der empirischen Überprüfbarkeit des Capital Asset Pricing Models (CAPM) unter Anwendung auf den österreichischen Aktienmarkt.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die klassische Portfoliotheorie nach Markowitz, die Rolle des Marktportfolios, die mathematische Herleitung der Wertpapierlinie sowie die empirische Validierung des Modells.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist zu klären, ob das CAPM trotz seiner restriktiven theoretischen Annahmen in der Lage ist, die Preisbildung und Renditeerwartungen an realen Finanzmärkten wie dem österreichischen Aktienmarkt adäquat zu beschreiben.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine modelltheoretische Analyse mit anschließender empirischer Überprüfung durchgeführt, wobei unter anderem Varianz-Kovarianz-Matrizen und Excel-gestützte Berechnungen zur Anwendung kommen.

Welche Inhalte werden im Hauptteil schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Effizienz-Grundlagen, die Konstruktion des Marktportfolios, die Berechnung der Wertpapierlinie für ATX-Werte und die kritische Auseinandersetzung mit der Modellgüte.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind das systematische Risiko (Beta), die Effizienzkurve, das Marktportfolio, die Kapitalmarktlinie (CML) sowie der empirische Gehalt und die Modellkritik.

Wie definiert die Arbeit das "Safety-First-Portfolio"?

Es wird als das Portfolio mit dem geringsten Risiko definiert, bei dem ohne Erhöhung des Risikos keine höhere Renditeerwartung möglich ist.

Was besagt die Kritik bezüglich des Jensen’s Alpha?

Das Jensen’s Alpha dient als Parameter, um Abweichungen der tatsächlichen Rendite von der durch das CAPM prognostizierten Rendite zu messen, was auf eine Über- oder Unterbewertung von Wertpapieren hindeutet.

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Details

Title
Financial Modeling: Eine empirische Überprüfung des CAPM am österreichischen Aktienmarkt
College
Klagenfurt University
Grade
1 A
Author
Rudi Oberdorfer (Author)
Publication Year
2004
Pages
25
Catalog Number
V72056
ISBN (eBook)
9783638628754
ISBN (Book)
9783638643450
Language
German
Tags
Financial Modeling Eine CAPM Aktienmarkt
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Rudi Oberdorfer (Author), 2004, Financial Modeling: Eine empirische Überprüfung des CAPM am österreichischen Aktienmarkt, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/72056
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