Full-Service Controlling im Flottenbereich von Flurförderzeugen


Seminararbeit, 2005

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinitionen
2.1. Begriff und Funktion des Controlling
2.2. Management – Begriff und Funktion
2.3. Definition von Flurförderzeugen
2.4. Full-Service bei Flurförderzeugen
2.4.1. Vorteile für den Full-Service Geber
2.4.2. Vorteile für den Full-Service Nehmer

3 Kalkulation der Full-Service Raten
3.1. Der Full-Service Vertrag und die Einsatzanalyse
3.2. Berücksichtigung von Risiken bei der Full-Service Ratenkalkulation
3.3. Fallbeispiele: Kalkulationen von Full-Service Raten

4 Überwachung der Wirtschaftlichkeit von Full-Service Flotten
4.1. Geeignete Kennzahlen zum Soll-Ist-Vergleich
4.2. Instrumente zur Verbesserung der Umsatzrentabilität im Full-Service
4.3. Fallbeispiel: Umsatzrentabilitätsverlauf einer Full-Service Flotte über 36 Monate

5 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Entwicklung der Full-Service Flotte der STILL WNL Berlin 1996-2005

Abbildung 2: Kostenverlauf in Abhängigkeit von den Betriebsstunden

Abbildung 3: Umsatzrentabilitäts- und Flottenentwicklung im Full-Service von 1996-2005

Abbildung 4: Vergleichende Betrachtung: Umsatzrentabilität - DB I, EBITA

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Bewertung des Einsatzes und Anpassung der Full-Service Rate

Tabelle 2: Beispiel: Kalkulation Neugeräte Eigenfabrikat

Tabelle 3: Beispiel: Kalkulation Gebrauchtgeräte Eigenfabrikat

Tabelle 4: Beispiel: Kalkulation gebrauchte Fremdfabrikate

Tabelle 5: Beispielhafte Umsatzrentabilität einer Full-Service Flotte im 1.Jahr

Tabelle 6: Beispielhafte Umsatzrentabilität einer Full-Service Flotte im 2.Jahr

Tabelle 7: Beispielhafte Umsatzrentabilität einer Full-Service Flotte im 3.Jahr

Tabelle 8: Kumulierte Auswertung einer Full-Service Flotte in den ersten 36 Monaten

1 Einleitung

„Flurförderzeuge“[1], im allgemeinen Sprachgebrauch als Gabelstapler bezeichnet, sind ein unverzichtbares Hilfsmittel für den innerbetrieblichen Transport. Ihre Einsatzmöglichkeiten in den Unternehmen sind außerordentlich vielfältig. Sie reichen von der Warenbewegung im Supermarkt über den Transport von flüssigen Metallen in Gießereien bis zum Containerumschlag in Häfen.

Der Markt, d.h. die Herstellung und der Vertrieb dieser Fahrzeuge, wird von spezialisierten Anbietern abgedeckt. Da Flurförderzeuge eher im Hintergrund ihre Tätigkeiten verrichten, erstaunt es, dass der gesamte Bestand in der Bundesrepublik Deutschland auf 300.000 Fahrzeuge beziffert wird. In Berlin und Brandenburg wurden im Jahre 2004 6351 neue Gabelstapler[2] verkauft.

Neben dem „Sale and Lease back“, der sog. Flottenübernahme[3], als vollständiger Form des Outsourcing von Flurförderzeugflotten wird von den Betreibern der Gabelstapler verstärkt die finanzwirtschaftliche Planungssicherheit in Bezug auf Wartung und Reparaturen dieser Fahrzeuge nachgefragt. Im Vordergrund steht die Erhaltung der Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge, da im Rahmen der in den letzten Jahren zunehmenden Kostensenkungsprogramme der Unternehmen die Zahl der unternehmenseigenen Instandsetzungswerkstätten deutlich reduziert wurde.

Hervorgerufen durch das Outsourcen von Instandsetzungsleistungen entstand für die Hersteller der Flurförderzeuge die Chance im After Sale Bereich, durch ein spezielles Serviceangebot, die jetzt entstandene erhöhte Instandsetzungsnachfrage als Instrument der Kundenbindung und zur Umsatzsteigerung zu nutzen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Entwicklung der Full-Service Flotte der STILL WNL Berlin 1996 - 2005[4]

Anfang der 1990er Jahre wurde zunächst unter dem Begriff „Rental“ der Full-Service in Verbindung mit Leasing-Finanzierung von neuen Gabelstaplern angeboten. In den folgenden Jahren wurden die formalen Bedingungen des Full-Service permanent weiter entwickelt, d.h. die im Rahmen eines Full-Service Vertrages vereinbarten Inhalte sind durch vielfältige Varianten geprägt. Im Jahr 2005 wird der Umsatzanteil der Dienstleitungssparte Full-Service, gemessen am Gesamtumsatz des Services für Flurförderzeuge, 30 Prozent betragen[5].

Die vorliegende Arbeit soll aus Sicht des Full-Service Gebers beispielhaft das Controlling von Flurförderzeugflotten darstellen. Zunächst werden die Begriffe Controlling, Management und Flurförderzeuge erläutert, anschließend wird auf die Vorteile von Full-Service Verträgen für die Vertragsparteien eingegangen. In der Planungs- und Kalkulationsphase werden die Einzelheiten und Risiken der Full-Service Ratenfindung beschrieben. Abschließend werden die Möglichkeiten der Ergebniskontrolle und Instrumente zur Rentabilitätssteuerung vorgestellt.

2 Begriffsdefinitionen

In den folgenden Punkten werden kurz die Begrifflichkeiten des Controllings, des Managements, der Flurförderzeuge und eines Full-Service erklärt, da diese Begriffe im Mittelpunkt der Arbeit stehen.

2.1. Begriff und Funktion des Controlling

In die Unternehmen der Bundesrepublik Deutschland kam das aus den United States of Amerika (USA) stammende Controlling[6] erst ca. 1960. Das Controlling beinhaltet mehr als durch den Wortstamm suggeriert wird. In neuerer Zeit beinhaltet der Controllingbe-griff neben der Kontrolle (vergangenheitsorientiert) auch Planung und Steuerung (gegenwarts- und zukunftsorientiert) und dient als Informations-, Entscheidungs- und Führungsinstrument im Unternehmen.[7] Die Controlling-Ansätze lassen sich in rechnungswesen-, informationssystem- und koordinationsorientierte Konzepte unterscheiden.[8]

Beim rechnungswesenorientierten Controlling steht das betriebliche Rechnungswesen im Mittelpunkt der Systembildung und liefert (z.B. aus der Buchhaltung) monetäre Zahlen, die die Unternehmensführung bei der Lösung von Entscheidungsproblemen unterstützen sollen.[9]

Als informationssystemorientiertes Konzept wird die Erfassung, Aufbereitung und Bereitstellung aller für die Unternehmungsführung relevanten Informationen verstanden.[10] Voraussetzung dafür ist eine sich fortlaufend weiter entwickelnde elektronische Datenverarbeitung, ohne deren Einsatz das Verarbeiten und Analysieren der ständig steigenden Zahlenmengen kaum zu realisieren wäre.

Unter Koordinationsaufgabe wird die Abstimmung zwischen Informationsnachfrage und Informationsangebot verstanden. Das Controlling unterstützt die Unternehmensprozesse hinsichtlich der Erreichung des Unternehmensziels.[11] Zusammengefasst bedeutet dies, dass Controlling durch systembildende und systemkoppelnde Koordination entscheidungsrelevanter Informationen an alle im Unternehmen installierten Planungs- und Kontrollsysteme zur Unternehmenszielerreichung beiträgt.

2.2 Management – Begriff und Funktionen

Der Begriff Management hat seinen Ursprung im Lateinischen (manum agere) und bedeutet „an der Hand führen“. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht verbindet man mit dem Begriff Management die zielorientierte Gestaltung und Steuerung von Unternehmen oder Teilen davon.

In institutionaler Sicht umfasst das Management einer Unternehmung eine Personengruppe mit vorwiegend organisatorischer oder leitender Tätigkeit, die Entscheidungs- und Anordnungsbefugnis besitzt. Hinsichtlich der Unternehmenshierarchie unterscheidet man dabei zwischen dem Top-, Middle- und Lower-Management.

Das funktionale Management unterscheidet die personenbezogene Führung, d.h. Motivation, Kommunikation und Führungsstil und die sachbezogene Führung, z.B. Planen, Entscheiden, Organisieren und Kontrollieren.[12] Die sachbezogenen Managementfunktionen Gestaltung, Lenkung und Entwicklung stellen Teilfunktionen dar, die sich durch eine unterschiedliche inhaltliche und zeitliche Wirkungsweise unterscheiden. Die Lenkungsfunktion wird dem operativen (kurzfristigen) Management zugeordnet, während die Entwicklungsfunktion dagegen eher zum strategischen (langfristigen) Management zählt.

Die sich gegenwärtig schnell verändernden ökonomischen, sozialen und technologischen Bedingungen im Wirtschaftsleben stellen große Anforderungen an das Management und verdeutlichen, wie wichtig die Qualität des Managements für das Überleben eines Unternehmens geworden ist.

2.3. Definition von Flurförderzeugen

Flurförderzeuge sind Fördermittel, die mit Rädern auf Flur laufen, daher gleislos und frei lenkbar sind. Sie dienen dem innerbetrieblichen Transport zum Befördern und

Ziehen von Lasten[13]. Sofern die Fahrzeuge über eine Hubeinrichtung verfügen, können sie Lasten selber aufnehmen und absetzen, heben, stapeln oder in Regale ein- und auslagern. Somit darf der Gabelstapler als das typische Flurförderzeug bezeichnet werden.[14]

Die ersten Gabelstapler wurden 1917 von Eugene Clark hergestellt[15]. Die wesentlichen Elemente eines Gabelstaplers sind die Hubeinrichtung und die in ihrem Abstand zueinander verstellbaren Gabelzinken, die diesem Fahrzeug seinen Namen gaben. Neben Gabelzinken kommen bei Bedarf hydraulische Anbaugeräte zum Einsatz, z.B. Seitenschieber zur seitlichen Verstellung der Gabelzinken, Papierrollen- oder Fassklammern.

Gabelstapler werden durch einen Bediener gesteuert, der entweder auf dem Gerät sitzt (Sitzgeräte), auf einer Plattform steht (Standgeräte) oder die Geräte mittels einer Deichsel führt (Mitgängergeräte). Der Antrieb kann batterieelektrisch oder durch einen Verbrennungsmotor (Benzin, Flüssiggas oder Diesel) erfolgen, wobei hier zwischen hydrostatischen und hydrodynamischen Antrieben unterschieden wird. Entscheidend für

die Auswahl der Antriebsart ist die Frage, ob die Fahrzeuge in geschlossenen Gebäuden oder im freien Gelände eingesetzt werden sollen. Die Tragfähigkeiten der Gabelstapler betragen in der Regel zwischen 1t und 8t. Es sind aber auch Fahrzeuge mit Tragfähigkeiten von 90t im Einsatz .

Der Wettbewerb zwischen den Herstellern von Flurförderzeugen hat diese zu kontinuierlicher Weiterentwicklung der Fahrzeuge getrieben. Anspruchsvolle Mikroprozessortechnik zur effizienteren Ausnutzung der Batteriekapazität oder zur feinfühligen Steuerung der hydraulischen Komponenten, Bus-Systeme und aktive elektronische Fahrwerkssysteme, die ein Umkippen der Gabelstapler verhindern sollen, werden heute bei einigen Herstellern bereits serienmäßig angeboten. Das zukünftige Antriebssystem bei Gabelstaplern könnte eine Brennstoffzellen-Hybrid-Technologie sein, so wie sie als Konzeptstudie auf der CeMAT 2005[16] bereits vorgestellt wurde.

2.4. Full-Service bei Flurförderzeugen

Zunächst muss eine Abgrenzung des Begriffs „Full-Service“ zu den Dienstleistungen der Leasinggesellschaften vorgenommen werden. Das sog. Fuhrparkmanagement beginnt hier mit der Beschaffung der Neufahrzeuge, schließt das Wartungs- und Reparaturmanagement ein und beinhaltetet alle administrativen Aufgaben rund um den Fuhrpark, z.B. die Zahlung von Versicherungen, Steuern, Rundfunkgebühren und die Verwaltung der Tankkreditkarten.

Beim Full-Service im Flottenbereich von Flurförderzeugen stehen Wartung und Reparaturen der Geräte im Mittelpunkt. Gemeint ist damit die Instandsetzung der Flurförderzeuge vor Ort, d.h. auf dem Betriebsgelände des Betreibers, wodurch ein mobiler Reparaturservice erforderlich ist.

Der Full-Service Anbieter garantiert gegen Zahlung der fest vereinbarten Full-Service Rate die Einsatzbereitschaft des Gerätes, bzw. bei mehreren Geräten die Einsatzbereitschaft der gesamten Flotte und übernimmt das Reparaturkostenrisiko. Eingeschlossen sind neben allen Dienstleistungen, alle Ersatzteile außer Reifen und Gabelzinken, alle Wartungen[17] und die in Deutschland vorgeschriebenen gesetzlichen Prüfungen, z.B. die Prüfung nach den Unfallverhütungsvorschriften (UVV)[18] und die jährliche Prüfung der Treibgasanlage[19] bei mit Treibgasmotoren angetriebenen Gabelstaplern.

Anders als der Vollkaskoschutz in der Kraftfahrzeugversicherung deckt der Full-Service bei Flurförderzeugen keine Schäden ab, die durch äußere Einwirkung (Gewalt- und Unfallschäden) eingetreten sind. Diese Risiken können durch den Abschluss einer Maschinenversicherung abgesichert werden. Für den Abschluss eines Full-Service Vertrages ist es unwesentlich, ob es sich um Kauf- oder Leasing-Geräte handelt.

In der Regel werden Full-Service Leistungen von den Herstellern der Flurförderzeuge angeboten. Neben dem Vertrieb der Geräte erzielt der Bereich Service einen immer größer werdenden Anteil an den Umsatzerlösen. Der Bereich Full-Service ist neben dem Reparaturgeschäft, das nach Zeit und Aufwand berechnet wird, und dem Ersatzteilgeschäft, als eigene Sparte im Service zu betrachten. Die Budgetierung, hervorgerufen durch die vom Full-Service Nehmer gezahlten festen Raten, erfordert ein von „normalen“ Servicegeschäft (Abrechnung nach Zeit und Aufwand) abgekoppeltes spezielles Controlling, d.h. das wirtschaftliche Ergebnis ist maßgeblich von der Kalkulation und der Steuerung dieser Sparte abhängig.

2.4.1. Vorteile für den Full-Service Geber

Wie in Abb. I dargestellt, ist die Anzahl der im Full-Service betreuten Flurförderzeuge ständig gestiegen. Hieraus ist ein deutlicher Markttrend abzuleiten, dem sich kein Hersteller entziehen kann. Trotz des vorhandenen wirtschaftlichen Risikos hat Full-Service eine Reihe von Vorteilen für den Full-Service Geber.

Vorteile für den Vertrieb ergeben sich daraus, dass durch die ständige Präsenz des eigenen Servicepersonals die Kundenbindung gefestigt wird. Dadurch wird der Absatzmarkt gesichert und der Verkauf von Neugeräten erleichtert. Aus Sicht der Serviceorganisation spricht die planbare Auslastung des Servicepersonals für den Full-Service. Darüber hinaus bietet Full-Service die Möglichkeit, potenzielle Wettbewerber vom Servicegeschäft am eigenen Fabrikat auszuschließen.

2.4.2. Vorteile für den Full-Service Nehmer

Für den Betreiber von Flurförderzeugen ergeben sich durch Full-Service eine ganze Reihe von Vorteilen. Wesentlich ist, dass die für die gesamte Laufzeit fest vereinbarten Full-Service Rate kalkulierbare Kosten ergeben, weil das Reparaturkostenrisiko auf den Dienstleister übergeht.

Des weiteren reduziert sich der Verwaltungsaufwand, da statt vieler Einzelrechnungen nur noch monatlich eine Rechnung zu begleichen ist. Im Vergleich zum Betrieb einer eigenen Instandsetzungswerkstatt bietet Full-Service folgende Kostenvorteile:

- Keine Kapitalbindung durch Ersatzteilbevorratung und keine Lagerkosten
- Keine Spezialwerkzeuge und Spezialsoftware nötig
- Ausbildung des eigenen Werkstattpersonals entfällt
- Keine Auslastungsprobleme des Werkstattpersonals

[...]


[1] Anm.: Die Begriffe Flurförderzeuge, Gabelstapler, Geräte und Fahrzeuge werden im Rahmen dieser Arbeit synonym benutzt.

[2] Anm.: Die genannte Zahl wurde der nicht öffentlichen VDMA Statistik entnommen. Dem VDMA – Fachgemeinschaft Fördertechnik – melden die Lieferanten von Flurförderzeugen ihre periodisch verkauften Stückzahlen und erhalten vom VDMA eine Aufstellung über die Größe des Gesamt- marktes. Durch Gegenüberstellung von Gesamtmarkt und eigenen verkauften Stückzahlen lässt sich der eigene Marktanteil errechnen.

[3] Anm.: Flurförderzeugflotten sind Flotten mit mindestens 10 Geräten.

[4] Eigene Auswertung.

[5] Anm.: STILL GmbH, WNL Berlin, eigene Berechnung.

[6] Vgl. Peemöller, V.H. (2005), S. 32.

[7] Vgl. Wöhe, G. (1996), S. 200.

[8] Vgl. Stelling, J.N. (2005), S. 10.

[9] Ebd., S. 10.

[10] Vgl. Peemöller, V.H. (2005), S. 36.

[11] Vgl. Stelling, J.N. (2005), S. 11.

[12] Vgl. Stelling, J.N. (2005), S. 1.

[13] Vgl. BGV D 27 (1997), § 2 Abs.1, Nr.1-3.

[14] Vgl. Norm DIN ISO 5053, aus flurfoerderzeuge.de (Internetquelle).

[15] Vgl. Wikipedia (Hrsg.): Gabelstapler (Internetquelle).

[16] Anm.: CeMAT ist die Weltleitmesse für Intralogistik,, 11.-15. Oktober 2005 in Hannover.

[17] Anm.: Wartung bei Elektro-Geräten alle 1000 Betriebsstunden, bei Diesel,- Treibgas- und Lager- technikgeräten alle 500 Betriebsstunden.

[18] Vgl. Berufsgenossenschaftliche Vorschrift für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, Unfall- verhütungsvorschriften „Flurförderzeuge“ BGV D 27.

[19] Vgl. Berufsgenossenschaftliche Vorschrift für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, BGV D 34 vom 01.Oktober 1993 in der Fassung vom 01.01.1997, § 11 und § 29.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Full-Service Controlling im Flottenbereich von Flurförderzeugen
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Veranstaltung
Hauptstudium Controlling
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
28
Katalognummer
V72301
ISBN (eBook)
9783638620758
Dateigröße
621 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Full-Service, Controlling, Flottenbereich, Flurförderzeugen, Hauptstudium, Controlling
Arbeit zitieren
Dipl.-Kfm. Detlef Fitzner (Autor), 2005, Full-Service Controlling im Flottenbereich von Flurförderzeugen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/72301

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