"Denken im Wandel" - das Drei-Stadien-Gesetz Auguste Comtes


Hausarbeit, 2005
37 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort – Warum Auguste Comte und der Positivismus?

2. Einleitung – Aufbau der Arbeit

3. „Niemand besitzt ein Recht außer dem, immer seine Pflicht zu tun.“ – Biografie Auguste Comtes

4. „Sehen, um vorauszusehen, so lautet der Spruch der wahrhaften Wissenschaft.“ – Grundgedanken der Philosophie Comtes

5. Das Gesetz der Geistesentwicklung der Menschheit – oder – Das Drei-Stadien-Gesetz
5.1 І Das theologische oder fiktive Stadium
5.1.1 Phase 1 - Der Fetischismus
5.1.2 Phase 2 - Der Polytheismus
5.1.3 Phase 3 - Der Monotheismus
5.2 ІІ Das metaphysische oder abstrakte Stadium
5.3 ІІІ Das positive oder reale Stadium

6. Die Bedeutung des Drei-Stadien-Gesetzes

7. Kritik an der Comteschen Philosophie des Drei-Stadien-Gesetzes

8. Resümee

Literaturverzeichnis

1. Vorwort – Warum Auguste Comte und der Positivismus?

Neuigkeiten, Neues, Veränderung – dies sind Schlagwörter, die vor allem in unserer modernen Zeit nur allzu vertraut erscheinen. Immer schnelllebiger, immer durchgeplanter verbringen wir offensichtlich unser Dasein; der soziale Wandel, Entwicklungen allgemein vollziehen sich wie selbstverständlich. Doch Neues kann die Dinge wirklich ändern oder vielleicht auch nur unsere Wahrnehmung davon.

Auch die Ergebnisse und Erkenntnisse unserer heutigen Wissenschaften werden immer präziser und geben immer mehr Aufschluss über die Phänomene, die der Menschheit zu Teil werden und seit je her ihr Interesse wecken, angetrieben durch das natürliche Bedürfnis die Welt ergründen und verstehen zu wollen, zu wissen wohin die gesellschaftliche Entwicklung gehen wird.

Auch der französische Soziologe, Philosoph und Mathematiker Auguste Comte strebte Zeit seines Lebens nach Erkenntnis der Gesetzmäßigkeiten der Welt und ging dabei von den Theorien der Wissenschaften als Grundlage seiner Überlegungen aus. Er beschäftigte sich wie kein anderer mit der Dynamik der Gesellschaft, welche er mit Veränderungen im Denken der Individuen erklärte, schließlich auch einen relativen Endzustand der Zivilisation vorauszusagen wusste.

Neben der Tatsache, dass er als erster Soziologe den Begriff „Soziologie“ 1839 tatsächlich gebrauchte, also –wie Fuchs-Heinritz treffend feststellte – „am unbescheidenen Anfang der Soziologie“[1] steht, gilt er als der wichtigste Mitbegründer und Vertreter, ja als Inbegriff des Positivismus. Die Bezeichnung lässt sich zwar bereits bei Saint-Simon finden, doch war es Comte, der dieser breiten Strömung des 19. und 20. Jahrhunderts die wichtigste Prägung verlieh und den Begriff schließlich zum Merkmal einer ganzen philosophischen Richtung werden ließ.

Sowohl in erkenntnistheoretischer als auch in geschichtsphilosophischer Hinsicht kommt es im Positivismus zu gemeinsamen Annahmen. Der erkenntnistheoreti­sche Grundsatz besteht darin, dass nur die „Erfahrungswissenschaften“ Einsichten erlangen können.[2] Auf der Basis ihrer Erkenntnisse sieht sich die Philosophie dazu verpflichtet, die Ergebnisse zu strukturieren und zu generalisieren,[3] d. h. sie soll die Feststellungen harmonisch in Einklang bringen und zu einer ganzheitlichen Einheit zusammenfügen, die ein umfassendes Verständnis der beobachtbaren Phänomene erlaubt. Das positiv Gegebene bzw. die positiven Befunde der Naturwissenschaft sind also ausschlaggebend, werden unter zuvor festgelegten Bedingungen als Nachweis einer Theorie gewertet.

Das Faktische wird auch in Bezug auf die Geschichtsentwicklung zum Ausgangspunkt: der Positivist geht davon aus, dass sie einer Gesetzmäßigkeit folgt und in absehbarer Zukunft die menschliche Gesellschaft von Aufklärung sowie Humanität beherrscht sein wird.[4]

So wird dies auch zum Bestreben Auguste Comtes, der wie kein anderer den Positivismus durch Institutionalisierung politisch zu etablieren versuchte. Von seinen Anhängern temporär zu einem globalen, raum- und zeitlosen Religions-ersatz erhoben, entstanden im Verlaufe des 19. Jahrhunderts immer wieder einige Streitigkeiten und schließlich wurde mit der Überwindung des Positivismus in der Philosophie auch Auguste Comte nur noch Geringschätzung entgegen gebracht.

Trotz dessen ist es unumstritten, dass dieser Denker erheblichen Einfluss auf die Entwicklung in der Philosophie genommen und wichtige Denkanstöße, insbesondere in Bezug auf Überlegungen anderer Philosophen gegeben hat.

Auch ich möchte mich in dieser Arbeit dem „Klassiker“ Comte und einer seiner Theorien widmen, aus persönlichem Interesse sowie aktuellen Gründen.

2. Einleitung – Aufbau der Arbeit

Nachdem das persönliche Interesse meinerseits und die Bedeutsamkeit der Erforschung von Auguste Comte im Kontext der fortwährenden Präsenz seiner Überlegungen, sowie Einflussnahme auf philosophische Entwicklungen erläutert wurde, soll nun auf den Aufbau der nachfolgenden Arbeit hingewiesen werden:

Da die geschichtlichen und gesellschaftlichen Faktoren sowie die persönlichen Erlebnisse sich in Comtes Werken niedergeschlagen haben, soll zunächst einmal eine kurze Darstellung seines Lebens erfolgen, in der die wichtigsten Ereignisse als auch Werke des Philosophen aufgeführt werden, in denen Grundzüge seines philosophischen Denkens zum Ausdruck kommen.

Diese werden folgend mit ihren Einflussfaktoren detaillierter geschildert, um ein Vorverständnis zu erlangen, welches ein gewisses Einfühlungsvermögen gegenüber dem Meisterkopf Auguste Comte vermitteln soll und das Begreifen der im Hauptteil behandelten komplexeren Thematik zu erleichtern.

Hier wird anschließend diese Theorie des Drei-Stadien-Gesetzes, welches die Geistesentwicklung eines jeden Menschen und der gesamten Menschheit mit Hilfe von drei aufeinander aufbauenden Stufen charakterisiert und kategorisiert, zudem von den sechs Grundwissenschaften durchlaufen werden muss, beschrieben, analysiert und anhand von ausgewählten Beispielen anschaulicher erklärt. Dadurch soll ein umfassendes Verständnis dieses Entwurfes ermöglicht werden.

Die Ergebnisse sollen Aufschluss über die Denk- und Argumentationsmuster Comtes geben, da diese nicht nur zu seinen Lebzeiten von großem Interesse und Rang waren.

Es wird die Bedeutung des Drei-Stadien-Gesetzes mit seinem Ausmaß auf die Entwicklung in der Philosophie und Soziologie beschrieben und ferner die möglicherweise veränderte Sicht auf die Menschheit durch dieses in einem zusammenfassenden Abschluss des Hauptteils aufgeführt.

Auf die Behandlung des zweiten Gesetzes, dem sogenannten „Enzyklopädischen Gesetz“, das die Wissenschaften nach positiven Eigenschaften in eine Rangfolge einordnet, und welches zusammenwirkend mit dem Drei-Stadien-Gesetz die Entwicklung der menschlichen Naturerkenntnis bestimmt, soll an dieser Stelle verzichtet werden, da es nach eigener Meinung im Rahmen dieser Arbeit ein zu hohes Ausmaß an Komplexität in Anspruch nehmen würde, was ihm aufgrund der Schwere der ihm zugrundeliegenden Bedeutsamkeit in einer gesonderten Untersuchung zukommen müsste.

Jedoch soll ein anderer, bereits im Hauptteil seine Grundlage gefundener, Aspekt noch einmal isoliert herausgegriffen und thematisiert werden: Schwachstellen in und Kritik an der Comteschen Philosophie des Drei-Stadien-Gesetzes. Sie wurde von zahlreichen Zeitgenossen und Autoren geäußert, doch hinterlässt sie auch bleibende Risse, schafft sie es dadurch, die Ansichten Comtes und die Bedeutung des Drei-Stadien-Gesetzes vollständig zu relativieren? In diesem sechsten Kapitel werde ich von „innen nach außen“ vorgehen, zunächst eigene Kritik anbringen, dabei versuchen konkret mögliche Fehler in der Argumentationsweise aufzudecken und mit Sicht auf die allgemeineren Ansprüche Comtes Bezug auf heutige Sichtweisen zu nehmen. Ferner werde ich Urteile zweier Philosophen anführen, die sich auf das Modell als Ganzes beziehen.

Die gewonnen Ergebnisse, sowie offene Fragen und zukünftige Aussichten werden in einem abschließenden Resümee zusammenfassend festgehalten.

Das Ziel dieser Arbeit besteht in der umfassenden Klärung und einer tief-greifenden, möglicherweise vom ersten persönlichen Verständnis abweichenden Ergründung und dem Verstehen von Entstehung sowie Entwicklung des Drei-Stadien-Gesetzes, die Einsicht in deren Bedeutsamkeit und Einflussnahme auf die Philosophie, was der geschilderte Aufbau unterstreicht.

Aufgrund der insgesamt sehr umfangreichen und komplexen Thematik kann in der Kürze der Arbeit nur diese gezielte Auswahl dargestellt werden und hebt daher bestimmte Bereiche mehr hervor, während andere lediglich gestreift werden können.

3. „Niemand besitzt ein Recht außer dem, immer seine Pflicht zu tun.“ – Biografie Auguste Comtes

Die Zeit, in die ein Mensch hineingeboren wird, der sozio - kulturelle Hintergrund sowie persönliche Erfahrungshorizonte nehmen deutlichen Einfluss auf seine Art des Denkens und so ist auch der Einblick in die Lebensumstände Auguste Comtes von Bedeutung:

Isidore-Auguste-Marie-François-Xavier Comte, so der vollständige Name, wird am 19. Januar des Jahres 1798 von der Hausfrau Félicité-Rosalie Comte (geborene Boyer) als Sohn des Steuerbeamten, Louis-Auguste-Xavier Comte, im französischem Montpellier zur Welt gebracht.[5] Seitdem sind knapp neun Jahre nach der Französischen Revolution gegen Napoléon I. Bonaparte (1769-1821). vergangen.

Wohlbehütet wächst Comte im Kreise zweier Schwestern, Alice-Marie-Charlotte und Ermanze-Louise-Marie, sowie seinem Bruder Adolphe-Vicent-Louis-Marie unter streng katholischer und monarchistischer Erziehung auf.[6] Er selbst jedoch gilt als rebellisch und leidenschaftlicher Anhänger der Revolution. Ruhiger dagegen verläuft zunächst seine schulische Laufbahn und so besucht Auguste Comte in der Zeit von 1807-1814 anstandslos das Lycée in Montpellier[7], erlangt dort den Abschluss des Baccalauréat (vergleichbar mit dem deutschem Abitur). Doch schon bald lehnt er den römisch-katholischen Glauben seiner Eltern ab.

Noch im selben Jahr verlässt er seinen Geburtsort um fortan in Paris zu leben, wo er bis zu seinem Tod sesshaft bleibt. Anlass hierzu war sicher auch die Aufnahme-prüfung der École Polytechnique, die der junge Comte als erster der Liste für Südfrankreich besteht. Zwei Jahre lang besucht er als außerordentlicher Schüler die naturwissenschaftliche Eliteschule, die allerdings 1816 aufgrund eines Studentenaufstandes vorrübergehend geschlossen wird; der „jakobinische Geist“ der Institution ist der damaligen Restaurationsregierung ein Dorn im Auge.[8]

Comte, dessen Berufswunsch schon immer der des akademischen Lehrers war, muss sich nun mit zunehmender Orientierungslosigkeit abfinden und sieht sich vor einer recht unglücklichen beruflichen Laufbahn situiert.

Ein Jahr lang hält er sich mühselig mit Privatstunden in Mathematik über Wasser, doch „[s]eine Versuche, einen Lehrstuhl zu erringen, scheiterten letztlich an der Unvereinbarkeit zweier 'Berufungen': Comte konnte nicht zugleich Anwärter auf die Kanzel in Notre Dame und auf eine Lehrkanzel sein.“[9]

Im August 1817 begegnet er Claude Henri de Rouvroy Comte de Saint-Simon (1760-1825), einem „utopische[n] Sozialreformer“. Er wird sein Freund und Sekretär, wird im Zuge dessen in die Gesellschaft der Industrie, Hochfinanz und Politik eingeführt.[10] Saint-Simon ist für Comte „la révolution vivante“[11], seine Energie beflügelt ihn. Diese Eindrücke sind sehr wichtig sowohl für die persön-liche als auch die schöpferische Entwicklung Comtes, sie finden Niederschlag in seinen Werken, wobei der unmittelbare Einfluss Saint-Simons umstritten bleibt. So entsteht 1822 die erste Grundfassung der für Comte charakteristischen Vorstellungen, das politische Werk „opuscule fundamental“, das zuerst den Titel „prospectus des traveaux scientifiques nécessaires pour réorganiser la société“[12] trug.

1824 zerbricht die Freundschaft zu Saint-Simon nach einem Streit, da der Politiker und Schriftsteller seinem Freund Auguste nicht genügend Spielraum lassen will.[13] Angeblich hatte er sogar vor, die Werke des Philosophen unter eigenem Namen zu veröffentlichen.

Ein Jahr darauf findet ein weiteres prägendes Ereignis statt: Comte heiratet die Prostituierte Caroline Massin (1803-?); doch die Ehe verläuft unglücklich und so folgen nach der ersten Trennung 1826 weitere und schließlich der endgültige Bruch nach nur sieben Jahren der Zweisamkeit.[14]

Der Privatgelehrte und Schriftsteller soll ein Choleriker gewesen sein, der auch vor Übergriffen auf seine Frau nicht immer zurückschreckte.

Während dieser stürmischen Zeit hält Comte am 1.4.1826 die erste der über 60 Privatvorlesungen über die "Philosophie positive" in seiner Pariser Wohnung, welche später als "Cours de philosophie positive" in sechs Bänden veröffentlicht werden und auch das Drei-Stadien-Gesetz enthalten.[15] Nach den ersten drei Sitzungen muss die Lehrtätigkeit jedoch wegen eines Nerven- und Gemütsleidens fast ein Jahr lang unterbrochen werden; der 28-Jährige wird in einer Nervenheilanstalt behandelt, schwere Depressionen werden diagnostiziert, über dessen Ursachen die Meinungen auseinander gehen.[16] Nach der Entlassung im April 1827 begeht Comte einen Selbstmordversuch durch den Sprung in die Seine. Im Juni 1829 nimmt er dann die Privatvorlesungen wieder auf und verhindert einen Rückfall in die Krankheit durch strikte Selbstdisziplin. Mit der Publikation seiner Vorlesungen und der Reden von 1844 und 1848 ist der Positivismus nun endgültig etabliert.[17]

1830 gründet Comte die "Association Polytechnique", hält 1831-1849 ehrenamtliche populärwissenschaftliche Vorträge über Astronomie und erhält 1832 schließlich den Posten des Repetitor für Analyse und Mechanik an der École Polytechnique in Paris, ist seit 1837 auch Examinateur des Candidats, daneben als Mathematiklehrer an einer Pariser Privatschule tätig.[18] Endlich scheint er seinen Träumen nahe gekommen zu sein. Doch 1844 wird ihm die Position des Examinateur wieder aberkannt und 1851 auch jene des Repetiteur.[19] Zwei Mal versucht der gebrochene Mann erfolglos den Lehrstuhl für Geschichte der positiven Wissenschaften an seiner alten Schule zu erlangen, ungebrochen ist hingegen sein immenser Einfluss auf die Zeitgenossen. Während Comte versucht den Positivismus zur wissenschaftlich fundierten Weltkultur auszubauen, trifft er im Oktober 1844 die ebenfalls unglücklich verheiratete Großbürgersgattin Clotilde Marie de Vaux, doch die fast 17 Jahre jüngere, schwer kranke Frau kann „[...] Comte nicht mehr als eine 'affection' entgegenbringen.“[20] Seine Liebe bleibt unerwidert und er selbst schwerst unglücklich. Nach dem Tod der Geliebten an Tuberkulose 1846 beginnt Comte mit deren kultischer Verehrung[21], die Liebe ist fortan die bestimmende Macht in seinen Werken und Zielen, so entsteht 1847 Comtes erstmals manifestierte "Religion de l’Humanité" aus dieser Verehrung ; „On ne peut pas toujours penser, mais on peut toujours aimer.“[22]

Die Liebe ist vorbei, doch sein Vorhaben in Bezug auf den Positivismus noch nicht: Kurz nach der Februarrevolution von 1848, gründet Comte am 8. März die "Société Positiviste", in deren Rahmen er nun seine Vorlesungen hält und viele Anhänger findet, die ihn zuletzt auch finanziell unterstützen. Von 1851 bis 1854 arbeitet der wie ein Heiliger Verehrte an seinem zweiten großen Hauptwerk, „Système de politique positive, ou traité de sociologie instituant la religion de l´Humanité“[23], in dem die durch die Liebe zu de Vaux gewonnene Sicht ihren Höhepunkt findet. Weitere Werke wie der „Catéchisme positiviste“, „Appel aux conservateurs“, oder die „Synthèse subjective“ werden von dem elitär denkenden Comte verfasst, sowie zahlreiche Briefe an seine Anhänger, die er selbst mit den Apostelbriefen vergleicht[24], was deutliche Bezüge zum Katholizismus zeigt. Vielleicht ist auch dies einer der Gründe weshalb sich hinterher immer mehr Gelehrte von dem „Meister“ abwenden, er selbst scheint nun in das niedere theologische Stadium zurück gefallen zu sein. Am 5.9.1857 stirbt Auguste Comte kinderlos im Beisein seiner verbliebenen Freunde an Magenkrebs in Paris.[25]

[...]


[1] Fuchs-Heinritz, Werner, Auguste Comte – le début prétentieux de la sociologie, Hagen : Fernuniversität 1997. S. 3.

[2] vgl. Hügli, Anton/Lübcke, Poul (Hgg.), Philosophielexikon: Personen und Begriffe der abendländischen Philosophie von der Antike bis zur Gegenwart, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch 6. Aufl. 2005. S. 511

[3] vgl. Hügli, Anton/Lübcke, Poul (Hgg.), Philosophielexikon: Personen und Begriffe der abendländischen Philosophie von der Antike bis zur Gegenwart, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch 6. Aufl. 2005. S. 511

[4] vgl. ebd.

[5] vgl. Müller, Reinhard, Biografie Auguste Comte,
http://agso.uni-graz.at/lexikon/klassiker/comte/08bio.htm (07.03.2006). S. 1

[6] vgl. ebd.

[7] vgl. ebd.

[8] vgl. Comte, Auguste, Rede über den Geist des Positivismus, hg. v. Iring Fetscher, Hamburg: Felix Meiner 2. Aufl. 1956. S. XVI

[9] vgl. Comte, Auguste, Rede über den Geist des Positivismus, hg. v. Iring Fetscher, Hamburg: Felix Meiner 2. Aufl. 1956. S. XVI

[10] vgl. op. cit., S. XVII

[11] vgl. ebd.

[12] „Plan der wissenschaftlichen Arbeiten, die unentbehrlich sind, um die Gesellschaft neu zu
gestalten“

[13] vgl. Müller, Reinhard, Biografie Auguste Comte,

http://agso.uni-graz.at/lexikon/klassiker/comte/08bio.htm (07.03.2006). S. 1

[14] vgl. ebd.

[15] vgl. Müller, Reinhard, Biografie Auguste Comte,

http://agso.uni-graz.at/lexikon/klassiker/comte/08bio.htm (07.03.2006). S. 1

[16] vgl. Comte, Auguste, Rede über den Geist des Positivismus, hg. v. Iring Fetscher, Hamburg: Felix Meiner 2. Aufl. 1956. S. XVIII

[17] vgl. ebd.

[18] vgl. Müller, Reinhard, Biografie Auguste Comte,

http://agso.uni-graz.at/lexikon/klassiker/comte/08bio.htm (07.03.2006). S. 1

[19] vgl. ebd.

[20] vgl. Comte, Auguste, Rede über den Geist des Positivismus, hg. v. Iring Fetscher, Hamburg: Felix Meiner 2. Aufl. 1956. S. XVIII

[21] vgl. Müller, Reinhard, Biografie Auguste Comte,

http://agso.uni-graz.at/lexikon/klassiker/comte/08bio.htm (07.03.2006). S. 1

[22] „Man kann nicht immer denken, aber man kann immer lieben.“ Comte, Auguste , Rede über den Geist des Positivismus, hg. v. Iring Fetscher, Hamburg: Felix Meiner 2. Aufl. 1956. S. XIX

[23] „System der positiven Politik, oder Abhandlung über die Soziologie zur Errichtung der Religion der Menschheit“

[24] vgl. Comte, Auguste, Rede über den Geist des Positivismus, hg. v. Iring Fetscher, Hamburg: Felix Meiner 2. Aufl. 1956. S. XIX

[25] vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
"Denken im Wandel" - das Drei-Stadien-Gesetz Auguste Comtes
Hochschule
Universität Paderborn
Veranstaltung
Positivismus
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
37
Katalognummer
V72477
ISBN (eBook)
9783638634120
ISBN (Buch)
9783640522637
Dateigröße
790 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Drei-Stadien-Gesetz, Auguste, Positivismus, Dreistadiengesetz, Comte
Arbeit zitieren
Carolin Lohre (Autor), 2005, "Denken im Wandel" - das Drei-Stadien-Gesetz Auguste Comtes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/72477

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: "Denken im Wandel" - das Drei-Stadien-Gesetz Auguste Comtes


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden