Kulturelle Faktoren in der internationalen Politik und in der Innenpolitik


Hausarbeit, 2006

18 Seiten, Note: 1,7

Manuel Andersch (Autor)


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung

2. Der kulturelle Faktor in den internationalen Beziehungen
2.1. Huntingtons Welt
2.1.1. Kritik an Huntington
2.2. Die Dynamiken der internationalen Beziehungen
2.2.1. Die Dynamik der Staatenwelt
2.2.2. Die Dynamik der Handelsstaaten
2.3. Kultur und internationale Konflikte
2.3.1. Kultur als Ursache internationaler Konflikte
2.3.2. Kultur als Mittel der Verschärfung internationaler Konflikte

3. Der kulturelle Faktor in der Innenpolitik
3.1. Kultur als Instrument von Machtpolitik
3.1.1. Kultur als Mittel der individuellen und gesellschaftlichen Krisenbewältigung
3.1.2. Mobilisierung um kulturelle Themen als Herrschaftstechnik
3.1.3. Zusammenfassung
3.1.4. Der Konflikt um die Mohammed-Karikaturen
3.2. Kultur als Konfliktursache in kulturell heterogenen Gesellschaften

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Keine These hat die sozial- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen in letzter Zeit so sehr bewegt wie Huntingtons These vom „Clash of Civilizations“. Er hat mit seinem Artikel in der Zeitschrift „Foreign Affairs“ von 1993 und seinem drei Jahre später folgenden Buch die Diskussion um die Rolle des Kulturkonzeptes (wieder) angefacht. Ob es sich um aktuellere Ereignisse wie den Konflikt um die Mohammed-Karikaturen einer dänischen Zeitung oder die Aufstände in den französischen Banlieus handelt oder um Jahre zurückliegende Ereignisse wie die Kriege im ehemaligen Jugoslawien, stets bedient sich die Presse und die öffentliche Diskussion des Begriffes des „Kulturkampfes“ in Anlehnung an Huntingtons These. Für Huntington stellen kulturelle Aspekte die alles erklärenden Variablen dar. Konflikte entspringen für ihn hautsächlich aus kulturellen Differenzen. In dieser Arbeit sollen mit einem etwas differenzierteren Blick die kulturellen Faktoren sowohl in den internationalen Beziehungen als auch in der Innenpolitik betrachtet werden. Im Kern soll geklärt werden, wann kulturelle Differenzen als Mittel oder als Ursache auftauchen. Will man analysieren, ob kulturelle Faktoren als Ursache oder als Mittel anzusehen sind, muss man vorab definieren, wann welcher Fall vorliegt. Dabei geht es um das Verhältnis zwischen Politik und den (immer und überall vorhandenen) kulturellen Differenzen. Bedient sich die Politik kultureller Themen für die Durchsetzung politischer Ziele, dann wird Kultur instrumentalisiert. Ist es allerdings so, dass kulturelle Differenzen ohne Mobilisierung von politischen Führern selbst zum Gegenstand der Politik werden, dann begegnen wir Kultur in der Form der Ursache. Es geht also darum, woher der Input für die Beschäftigung mit kulturellen Themen kommt. Kommt er von der Politik selbst, dient er politischen Zwecken in Form von Macht u.Ä., kommt der Input von kulturellen Themen in die politische Sphäre von der Gesellschaft, liegt die Ursache in der Unvereinbarkeit unterschiedlicher Werte und Normen. An dieser Stelle will ich betonen, dass es in jeder industriellen Gesellschaft kulturelle Unterschiede gibt. Es geht also nicht um die prinzipielle Frage, ob es kulturelle Differenzen gibt oder nicht, sondern, wie gravierend die Unterschiede sind und wie dominierend die kulturelle Identität im Gegensatz zu anderen Identitäten wird. Zur groben Struktur der Arbeit ist zu sagen, dass die Arbeit in zwei große Blöcke aufgeteilt ist. Im ersten Block soll der kulturelle Faktor im Bereich der internationalen Beziehungen und im zweiten Block im Bereich der Innenpolitik beleuchtet werden.

Der Kulturbegriff, der der gesamten Arbeit zugrunde liegt, ist der erweiterte Kulturbegriff. Kultur ist demnach die Gesamtheit der von Mitgliedern geteilten Werte, Normen und Bedeutungen, die das Verhalten der Menschen bestimmen und die durch dieses Verhalten hergestellten Artefakte.1Dabei dienen Kulturstandards als Handlungsorientierung, welche innerhalb der jeweiligen Gruppe eine reibungslose und effektive Interaktion und Kooperation ermöglicht.2Die Normen und Werte könnte man als kulturspezifische „Werkzeuge zur Daseinsbewältigung“3ansehen.

2. Der kulturelle Faktor in den internationalen Beziehungen

Will man hinterfragen, welche Rolle der kulturelle Faktor in den internationalen Beziehungen (im Folgenden abgekürzt als IB) spielt, muss man zunächst bestimmen, was mit IB gemeint sein soll.

„Internationale Beziehungen sind das Gesamtgefüge aller grenzüberschreitenden Interaktionen zwischen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren, die zu politisch relevanten Wertzuweisungen in den Bereichen Sicherheit, Wirtschaft und Herrschaft führen“.4IB lassen sich auf zwei Analyseebenen betrachten. Die internationale Politik ist die Ebene des internationalen Systems. Hier wird die aufeinanderbezogene Interaktion der Akteure betrachtet und welche Einflüsse die Struktur des internationalen Systems auf die Akteure hat. Der Bereich der Außenpolitik beschreibt die Aktionen der Akteure in die internationale Umwelt hinein und bewegt sich damit auf der nationalen Ebene.5Dabei sei an dieser Stelle angemerkt, dass die zentralen Akteure der Weltpolitik Nationalstaaten sind und in Folge dessen in den weiteren Ausführungen der Staat als Akteur im Vordergrund steht. Im Fokus der Analyse der kulturellen Faktoren in den IB soll in dieser Arbeit die Analyseebene des internationalen Systems und dessen strukturbedingten Wirkungen auf die Staaten stehen, da dies allgemeine Aussagen über die Rolle kultureller Faktoren zulässt. Der kulturelle Faktor bedeutet dabei konkret, zu untersuchen, welche Rolle es in den IB spielt, dass es Werte und Normen gibt, die in manchen Staaten mehr vorherrschen als in anderen (es gibt prinzipiell jeden Wert überall, nur werden sie unterschiedlich gewichtet6) und es somit kulturelle Gemeinsamkeiten und Differenzen gibt. In diesem Block soll erarbeitet werden, welche strukturellen Grundbedingungen in den internationalen Beziehungen vorherrschen und wie sich diese zum Faktor Kultur verhalten. Doch bevor dies geleistet werden soll, kommt man bei dieser Thematik nicht darum herum, sich mit Huntingtons weltpolitischem Paradigma auseinander zu setzen. Als Grundlage dafür soll zunächst in aller Kürze Huntingtons Theorie zusammengefasst werden.

2.1. Huntingtons Welt

Nach Huntington befinden wir uns in einem Abschnitt der Weltgeschichte, der geprägt ist von Konfrontationen zwischen Zivilisationen,7also nicht mehr zwischen Nationen, wie im multipolaren westlichen System bis zum zweiten Weltkrieg oder zwischen Ideologien in einem bipolaren halb-westlichen System im darauffolgenden Kalten Krieg.8Huntington will eine „Landkarte der Realität“9entwerfen, die sich auf die kulturellen Faktoren als Erklärungsvariablen beschränkt. Er schreibt selbst, dass dies eine grobe Vereinfachung ist, es aber notwendig sei, zu abstrahieren, um den Blick für das Wesentliche zu erhalten.10Getreu seinem Motto „culture matters“ sind für ihn die zentralen Akteure der internationalen Politik die großen Weltkulturen:

- die westlich-christliche Kultur Europas, Nordamerikas und Ozeaniens;

- die orthodox-christliche Kultur der slawisch-griechischen Welt;

- die islamische Kultur, die sich im Bogen von Mittelafrika über den Nahen Osten bis nach Zentralasien und Indonesien ausgebreitet hat;

- die afrikanische Kultur - was immer das sein mag;

- die hinduistische Kultur Indiens;

- die japanische Kultur;

- die konfuzianische Kultur Chinas und seiner ost- und südostasiatischen Peripherie11

In diesem Fall wird Kultur nicht als Struktur einer bestimmten Gruppe verstanden, sondern als Gruppe selbst.12Für Huntington definieren sich die Kulturkreise sowohl über objektive Elemente wie Sprache, Geschichte, Religion, Sitten, Institutionen, als auch über subjektive Identifikationen der Menschen, wobei sein Fokus auf der Religion liegt.13Dabei stellt sich natürlich die Frage, wie Kulturen zu politisch handlungsfähigen Akteuren werden sollen. Die Welt des Politischen hat stets eine physische Dimension, am einfachsten sichtbar an der Territorialität eines Staates. Kultur ist nur in seinen materiellen Manifestationen (kulturellen Artefakten) physisch, der Kern in Form von Werten und Normen ist immateriell. Huntington bedient sich eines Kunstgriffes, indem er für jeden der (streitbaren) Kulturkreise einen Kernstaat benennt, der stellvertretend für die Kultur handelt. Die übrigen dem Kulturkreis angehörigen Staaten scharen sich um diesen Kernstaat. Mittels dieser Konstellation von Zentrum und kulturellen zentripetalen Kräften soll die Kultur ihren territorialen Körper und damit weltpolitische Handlungsfähigkeit erwerben.14

205 Staaten15werden also in sieben (die Frage was mit dem afrikanischen als achten Kulturkreis ist, lässt Huntington unbeantwortet) Kulturkreise gepresst. Die Kulturkreise stellen für Huntington eine „erweiterte Familie“ dar und der jeweilige Kernstaat (man möchte fast sagen als „Vater“) ist für die intrakulturelle Ordnung zuständig.16Die Konflikte innerhalb der Kulturkreise spricht Huntington zwar an, verharmlost sie allerdings und weist darauf hin, dass die interkulturellen Konflikte viel gravierender seien.17Angesichts der blutigen Konflikte allein im islamischen Kulturkreis kann man dies nur schwer nachvollziehen. Prinzipiell laufen Konflikte bei Huntington auf zwei Ebenen ab. Auf der Mikroebene gibt es die sogenannten „Bruchlinienkonflikte“, welche Konflikte zwischen benachbarten Staaten aus unterschiedlichen Kulturen oder Gruppen unterschiedlicher Kulturen innerhalb eines Staates sind. An einer Stelle räumt Huntington ein, dass die Quellen von Konflikten auch „Klassiker“ der internationalen Politik wie Macht, Ressourcen, Wohlstand oder Territorium sein können,18aber dies würde sein Erklärungsmuster anhand kultureller Faktoren wohl unnötig verkomplizieren, weshalb er an anderen Stellen Territorialansprüche mit kulturellen Beweggründen (Westjordanland etc.) verknüpft.19Oder er erlärt noch einfacher, dass die Wurzeln der Konflikte in den unterschiedlichen Kulturen selbst liegen.20Bruchlinienkriege sind für Huntington außerdem fast immer Kriege zwischen verschiedenen Religionen (da Religion das Hauptunterscheidungsmerkmal von Kulturen ist).21

Nach seiner Theorie sorgt das sogenannte „kin-countries-Syndrom“22dafür, dass sich quasi die „Familienmitglieder“ bei Konflikten beistehen und so die Bruchlinienkonflikte weitere Kreise ziehen, was so weit gehen kann, dass die ursprünglich auf der Mikroebene ablaufenden Konflikte die Ursache für einen globalen „Kernstaatenkonflikt“ zwischen den Kernstaaten der Kulturkreise und ihren Anhängseln werden können.23Neben eskalierenden Bruchlinien- konflikten gibt es einen weiteren Grund für solch einen Kernstaatenkonflikt und zwar die Verschiebung des globalen Mächtegleichgewichts zwischen den Kulturkreisen.

Zwischen welchen Kulturkreisen die genannten Konflikte ablaufen werden, glaubt Huntington auch zu wissen. Auf der Ebene der Bruchlinienkonflikte verläuft die Konfliktlinie zwischen dem Islam und dem Rest, was für Huntington vor allem an der explodierenden demographischen Entwicklung des islamischen Kulturkreises liegt. Auf der Makroebene zieht Huntington die Konfliktlinie zwischen dem Westen und dem Rest.24

Doch warum wird der Faktor Kultur und die kulturelle Identität gerade jetzt so virulent? Huntington führt dies auf die sozio-ökonomische Modernisierung zurück, welche auf der Ebene des Individuums für Entfremdung und somit ein Erstarken kultureller Identität als Sicherheit schaffendes Element sorgt. Auf der Ebene der Gesellschaft führt der Zuwachs an Macht zu gesteigertem kulturellen Bewusstsein.25Die Auswirkungen der sozio-ökonomischen Modernisierung auf der individuellen Ebene sind nicht von der Hand zu weisen. Auf diese Funktion kultureller Identität gegenüber Entfremdung wird im Block Innenpolitik näher eingegangen.

2.1.1. Kritik an Huntington

Bei der Darstellung der Theorie wurden bereits an gegebener Stelle kritische Bemerkungen angebracht. In diesem Abschnitt soll noch einmal zusammenfassend und auf den Kern reduziert Huntingtons These kritisch betrachtet und empirisch widerlegt werden. Kultur und kulturelle Identität sind für Huntington die zentralen Erklärungsinstrumente. Er unternimmt den waghalsigen Versuch, die komplexe Welt der internationalen Beziehungen monokausal mit der Variable Kultur zu erklären. Auch die Wirtschaftsbeziehungen sind für Huntington maßgeblich von kulturellen Gemeinsamkeiten geprägt. Dass diese monokausale Theorie empirisch nicht haltbar ist, soll anhand beispielhafter Kritikpunkte deutlich werden: Beim Bosnienkonflikt unterstützte u.a. Deutschland (= westlicher Kulturkreis) die bosnischen Muslime (= islamischer Kulturkreis).

USA (= westlicher Kulturkreis) unterhalten sehr gute Wirtschaftsbeziehungen zu Länder des islamischen Kulturkreises (vor allem zu Saudi-Arabien, die mit dem Wahhabismus eine der reaktionärsten Formen des Islam praktizieren)

Nordkoreas feindseliges Verhalten gegenüber seinen vermeintlichen „kulturellen

Brüdern“ im Süden aber auch gegenüber dem restlichen sinischen Kulturkreis (zu dem es laut Huntington gehört) widerspricht Huntingtons Thesen eklatant. „Unterkomplexe Theorien folgen durchweg einem schlichten Schema, das als ‚politikwissenschaftlicher Manichäismus’26bezeichnet werden kann“.27Die Entgegensetzung

1vgl. Niklas, Hans: Kulturkonflikt und interkulturelles Lernen, in: Thomas, Alexander (Hrsg.) Kulturstandards in der internationalen Begegnung, Saarbrücken: Breitenbach, 1991, S. 125-140, S. 125

2vgl. Roth, Juliana/ Christoph Köck (Hrsg.): culture communication skills - interkulturelle Kompetenz, München: Bayerischer Volkshochschulverband e.V., 2004, S. 9

3Müller, Harald: Das Zusammenleben der Kulturen. Ein Gegenentwurf zu Huntington (2. Auflage), Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1999, S. 37

4Czempiel: Ernst Otto: Die Disziplin ‚Internationale Beziehungen’ und die Bestimmung des Gegenstandes, in: Knapp, Manfred/ Gert Krell (Hrsg.): Einführung in die Internationale Politik, München: Oldenbourg Verlag, 2004, S. 4

5vgl. ebd. S. 4 ff.

6vgl. Maletzke, Gerhard: Interkulturelle Kommunikation. Zur Interaktion zwischen Menschen verschiedener Kulturen, Opladen: Westdeutscher Verlag, 1996, S. 81

7Zivilisation ist die bevorzugte Ausdrucksweise von Kultur im Angelsächsischen.

8vgl. Huntington, Samuel P.: Kampf der Kulturen. Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert, (9. Auflage) München: Europa Verlag, S. 72

9Huntington, Kampf der Kulturen, 1996, S. 29

10vgl. ebd, S. 29 ff.

11vgl. Müller, Harald: Der Mythos vom Kampf der Kulturen. Eine Kritik an Huntingtons kulturalistischer Globaltheorie, in: E+Z - Entwicklung und Zusammenarbeit, 10 (1998), S. 262-264

12vgl. Maletzke, : Interkulturelle Kommunikation, 1996, S. 16

13Huntington, Kampf der Kulturen, 1996, S. 54 und S. 61

14Müller, Das Zusammenleben der Kulturen, 1999, S. 43

15Fischer Weltalmanach 2006

16Huntington, Kampf der Kulturen, 1996, S. 248

17vgl. ebd., S. 24

18vgl. ebd., S. 201

19vgl. ebd., S. 411 f.

20vgl. ebd., S. 478

21vgl. ebd., S. 413

22kin [engl.] = Sippe, Verwandtschaft

23vgl. Huntington, Kampf der Kulturen, 1996, S. 444 f.

24vgl. Huntington, Kampf der Kulturen, 1996, S. 332 bis 334

25vgl. ebd., S. 110

26Die Manichäer, Anhänger einer spätantiken Sekte, teilten die Welt in eine Zweiheit entgegengesetzter Pole. Der Kampf dieser beiden Pole, der Streit zwischen Licht und Finsternis, bestimmte für sie das Weltgeschehen.

27Müller, Das Zusammenleben der Kulturen, 1999, S. 22

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Kulturelle Faktoren in der internationalen Politik und in der Innenpolitik
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Interkulturelle Kommunikation )
Veranstaltung
Diversity und Diversity Management
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
18
Katalognummer
V72581
ISBN (eBook)
9783638629799
Dateigröße
433 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In der Arbeit wurde herausgearbeitet, welche Bedeutung der Faktor in der Politik spielt. Im Bereich der internationalen Politik wurde besonders auf die kulturalistische "Theorie" Huntingtons eingangen und aufgezeigt, dass man nur anhand kultureller Faktoren die Phänomene internationalen Beziehungen nur unzureichend erklären kann.
Schlagworte
Kulturelle, Faktoren, Politik, Innenpolitik, Diversity, Management
Arbeit zitieren
Manuel Andersch (Autor), 2006, Kulturelle Faktoren in der internationalen Politik und in der Innenpolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/72581

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