Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Sociology - Methodology and Methods

Telefoninterviews - Vor- und Nachteile und ein Vergleich zu anderen Methoden der Sozialforschung

Title: Telefoninterviews - Vor- und Nachteile und ein Vergleich zu anderen Methoden der Sozialforschung

Seminar Paper , 2007 , 15 Pages , Grade: 1

Autor:in: Claudia Gruber (Author)

Sociology - Methodology and Methods
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Methodenvergleich Telefon- und persönliche Interviews, welche Vor- und Nachteile gibt es, worauf muss man achten etc.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

0 VORWORT

1 EINFÜHRUNG

2 TELFONUMFRAGEN

2.1. Telefonieren als besondere Form der Kommunikation

2.2. Telefoninterviews und ihre Bedingungen

3 DURCHFÜHRUNG VON TELEFONUMFRAGEN

3.1. Stichproben

3.2. Methodische und praktische Probleme

3.3. Computergestützte Verfahren (CATI)

3.4. Der Fragebogen als Instrument

3.5. Richtlinien für telefonische Befragungen

4 AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, einen fundierten Einblick in die Methode der Telefonumfrage als Werkzeug der empirischen Sozialforschung zu geben und dabei sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktische Umsetzung kritisch zu beleuchten.

  • Historische Entwicklung der Telefonie als Kommunikationsmittel.
  • Kommunikationsspezifische Besonderheiten und Bedingungen von Telefoninterviews.
  • Methodische Aspekte bei der Stichprobenziehung und Datenerhebung.
  • Einsatz und Vorteile computergestützter Verfahren (CATI).
  • Qualitätskriterien für Fragebogengestaltung und ethische Richtlinien in der Praxis.

Auszug aus dem Buch

3.3. Computergestützte Verfahren (CATI)

Obwohl schon damals die Methode zur Datenerhebung per Telefon die schnellste von allen war, jedoch immer wieder Fehler seitens des Interviewers gemacht wurden und auch das Arbeiten mit Papier und Stift zudem sehr zeitaufwendig waren, wollte man in unserer schnelllebigen und perfektionistischen Zeit diese Probleme weitgehend aus dem Weg räumen. Natürlich war auch die Tatsache, dass der PC am Arbeitsplatz immer mehr Verwendung fand, mit ein weiterer Grund, dass man sich darüber verstärkt Gedanken machte. CATI war die Lösung auf alle diese Probleme. CATI heißt wörtlich Computer-Assistiertes-Telefoninterview und wurde ursprünglich in den USA entwickelt, zählte aber schon bald zu den Fixeinrichtungen bei der ZUMA in Mannheim und der FORSA in Dortmund.

CATI ist ein eigenes Computerprogramm, bei dem der Interviewer jede einzelne Frage des Fragebogens inklusive Antworten am Bildschirm vor sich hat, dem Befragten herunterliest und die Antworten sofort per Tastatur oder Maustaste ankreuzt oder notiert. Nach der Beantwortung einer Frage erscheint die nächste am Bildschirm. Tippt der Interviewer etwas in den Computer, was nicht existiert, erscheint umgehend eine Fehleranzeige auf dem Bildschirm. Wurde eine Frage beantwortet, entscheidet das Computerprogramm welche Frage als nächstes kommt. Dies ist vor allem ein Vorteil bei Filterfragen, weil dann der Interviewer die Anweisungen nicht zuerst lesen muss, was häufig zu einer Unterbrechung der Befragung führen kann. Mit diesem System wird auch verhindert, dass Fragen ausgelassen oder vergessen werden, was auch zu einer Verzerrung der Endergebnisse führen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

0 VORWORT: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung der telefonischen Umfrageforschung und skizziert die persönlichen Erfahrungen des Autors in der marktwirtschaftlichen Praxis.

1 EINFÜHRUNG: Dieses Kapitel zeichnet die historische Entwicklung des Telefons nach und verdeutlicht dessen wachsende Rolle als unverzichtbares Instrument moderner Kommunikation und Sozialforschung.

2 TELFONUMFRAGEN: Hier werden die kommunikativen Besonderheiten des Telefonierens sowie die Bedingungen analysiert, unter denen fremde Personen zu einer Teilnahme an Telefoninterviews bewegt werden können.

3 DURCHFÜHRUNG VON TELEFONUMFRAGEN: Dieses Hauptkapitel befasst sich mit der methodischen Umsetzung, von der Stichprobenziehung über CATI-Verfahren bis hin zu Fragebogendesign und ethischen Verhaltensregeln für Interviewer.

4 AUSBLICK: Das Fazit unterstreicht den zukünftigen Stellenwert der telefonischen Datenerhebung als kosteneffiziente und effiziente Methode für Wissenschaft und Wirtschaft.

Schlüsselwörter

Telefonumfragen, Sozialforschung, CATI, Stichprobenziehung, Fragebogengestaltung, empirische Erhebung, Interviewerschulung, Datenerhebung, Privatsphäre, Telefoninterviews, Markt- und Meinungsforschung, Repräsentativität, Kommunikation, Sozialwissenschaften, Befragungspraxis.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die telefonische Befragung als Methode der empirischen Sozialforschung, ihre theoretischen Rahmenbedingungen sowie ihre praktische Durchführung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die Kommunikation am Telefon, die technischen Aspekte der Datenerhebung durch CATI, die Stichprobenwahl und die Qualitätssicherung bei Interviews.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Vor- und Nachteile von Telefonumfragen im Vergleich zu anderen empirischen Methoden aufzuzeigen und die notwendigen Bedingungen für eine professionelle Durchführung zu erläutern.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär diskutiert?

Diskutiert wird schwerpunktmäßig die telefonische Befragung, ergänzt durch Einblicke in die computerunterstützte Telefoninterviews (CATI) und die klassische schriftliche (PAPI) Methode.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Durchführung, die Herausforderungen bei der Stichprobengewinnung, die Anwendung von CATI-Programmen, die Gestaltung von Fragebögen und ethische Richtlinien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Telefonumfragen, Sozialforschung, CATI, Stichproben, Fragebogengestaltung und Befragungspraxis.

Welche Rolle spielt die Technik bei Telefonumfragen?

Die Technik, insbesondere computergestützte Verfahren (CATI), dient der Effizienzsteigerung, der Vermeidung von Erhebungsfehlern und der direkten Datenverarbeitung.

Wie gehen Interviewer mit der Privatsphäre um?

Interviewer müssen bei Telefonanrufen die Privatsphäre wahren, ethische Grundsätze einhalten und Vertrauen aufbauen, indem sie Anonymität und Datenschutz garantieren.

Excerpt out of 15 pages  - scroll top

Details

Title
Telefoninterviews - Vor- und Nachteile und ein Vergleich zu anderen Methoden der Sozialforschung
College
University of Salzburg  (Institut für Gesellschaftswissenschaften)
Grade
1
Author
Claudia Gruber (Author)
Publication Year
2007
Pages
15
Catalog Number
V72728
ISBN (eBook)
9783638730594
ISBN (Book)
9783640343676
Language
German
Tags
Telefoninterviews Vor- Nachteile Vergleich Methoden Sozialforschung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Claudia Gruber (Author), 2007, Telefoninterviews - Vor- und Nachteile und ein Vergleich zu anderen Methoden der Sozialforschung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/72728
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  15  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint