Die literarische Rezeptionsgeschichte des Nibelungenliedes in Deutschland vom Barock bis zum Nationalsozialismus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

33 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Kapitel 1 Wiederentdeckung des Nibelungenliedes

Kapitel 2 Rezeptionswende

Kapitel 3 Das Nibelungenlied vor dem Ersten Weltkrieg

Kapitel 4 Erster Weltkrieg und Dolchstoßlegende

Kapitel 5 Die Nibelungen im Zeichen des Hakenkreuzes

Kapitel 6 Wagners 'Ring des Nibelungen' und Langs 'Nibelungenfilm'

Kapitel 7 Das Nibelungenlied in der Schule

Kapitel 8 Schluss

Literaturverzeichnis

Einleitung

“Im Rahmen der Stärkung des deutschen Selbstbewusstseins

ist innerhalb der letzten 200 Jahre kein Text so oft rezipiert

und dabei auch missbraucht worden wie das Nibelungenlied.

Dies betrifft die Bereiche der wissenschaftlichen Beschäftigung

mit dem Text ebenso wie seine Funktion als Vorlage für zahlreiche Übersetzungen, Nachdichtungen und Neubearbeitungen.”[1]

“Mit 499 Eintragungen und einer umfangreichen Auflagenmenge der Übersetzungen nimmt das Nibelungenlied mit weitem Abstand die Spitzenposition der Rezeptionsgeschichte in der

deutschsprachigen Literatur des Mittelalters während

der letzten 250 Jahre ein.”[2]

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der literarischen Rezeptionsgeschichte des Nibelungenliedes, beginnend mit seiner Wiederentdeckung im 18. Jahrhundert bis zu seiner politisch-ideologischen Inanspruchnahme im Nationalsozialismus. Ziel soll sein, wesentliche Tendenzen und Merkmale der unterschiedlichen Rezeptionsstufen zu erfassen und zu veranschaulichen.

Dabei soll immer auch der jeweilige historische und politisch-gesellschaftliche Hintergrund, der stets eng mit der Rezeption des Nibelungenliedes verknüpft war, berücksichtigt werden.

Außerdem sollen Zusammenhänge zwischen dem mittelalterlichen Epos und der Entwicklung des deutschen Nationalgedankens verdeutlicht werden.

Ausgewählte Neubearbeitungen und Nachdichtungen des Nibelungenliedes sowie direkte Verweise auf den Originaltext sollen helfen, die verschiedenen Rezeptionsstufen des Nibelungenliedes klarer zu machen und Zusammenhänge zu verdeutlichen. Zudem werden immer wieder zeitgenössische Aussagen und Zitate herangezogen, die einen nicht unbedeutenden Beitrag zum besseren Verständnis der jeweiligen Rezeptionsphase liefern und exemplarisch den Rezeptionswandel, den das Nibelungenlied seit dem 18. Jh. durchlaufen hat, im gesamten Kontext verdeutlichen.

Die ersten beiden Kapitel widmen sich der Wiederentdeckung des Nibelungenliedes und behandeln dessen anfängliche Schwierigkeiten, sich in einer Welt des Neuhumanismus zu behaupten sowie sein Ringen um Anerkennung als längst in Vergessenheit geratenes Mittelalterepos bis hin zu seiner Etablierung als Nationalepos.

In Kapitel 3 soll die schon gegen Ende des zweiten Kapitels angedeutete und sichtbar werdende Vereinnahmung des Nibelungenliedes als politisch-propagandistisches Instrument nach der deutschen Reichsgründung klargemacht werden.

Kapitel 4 beschäftigt sich mit der Rezeptionsphase während der Zeit des Ersten Weltkrieges bis zur Weimarer Republik, während das darauf folgende Kapitel vom Missbrauch des Werkes zur Zeit des Nationalsozialismus handelt.

In Kapitel 6 sollen mit Langs Nibelungenfilm und Wagners Ring des Nibelungen zwei besonders außergewöhnliche und einflussreiche Nibelungen-Bearbeitungen kurz angesprochen werden.

Das siebte Kapitel stellt die verschiedenen Phasen des Epos im Schulbereich dar.

Abschließend wird im letzten Kapitel ein kurzes Resümee gezogen.

Kapitel 1 Wiederentdeckung des Nibelungenliedes

Nachdem das Nibelungenlied lange Zeit „einen Dornröschenschlaf”[3] geführt hatte und seit Mitte des 16. Jahrhunderts praktisch unberührt geblieben war, war es dem Züricher Geschichtsprofessor Johan Jacob Bodmer (1698-1783) vorenthalten, das Epos wieder zu neuem Leben zu erwecken.

Bodmer, der ein großes Interesse an der deutschen Dichtung des Mittelalters besaß, hatte Nachforschungen und Suchaktionen nach mittelalterlichen Handschriften anstellen lassen und wurde durch den jungen Arzt Jacob Hermann Obereit, einem guten Freund Bodmers, für sein Interesse und seine Pionierarbeit belohnt, als dieser am 28.Juni 1755 eine heute als Handschrift C bezeichnete Abschrift des Nibelungenliedes im Schloss Hohenems südöstlich des Bodensees fand. Diese Textausgabe, ein weiterer Teildruck Bodmers von 1757 und schließlich eine Gesamtausgabe von Christoph Heinrich

Myller aus dem Jahre 1782, stellen die ersten Versuche der Nibelungenrezeption dar, deren „Anfänge […] zaghaft und noch ohne ausgesprochen politische Absicht”[4] sind. Zudem hatte es das Nibelungenlied in einer Zeit der Aufklärung und des Neuhumanismus, in der die Griechen verehrt und das Mittelalter abgelehnt wurde, nicht einfach, bekannt zu werden und stieß teilweise sogar auf Ablehnung. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Christoph Heinrich Myller, nachdem er den ersten Abdruck der vollständigen Textausgabe Friedrich dem Großen vorgelegt hatte, von diesem am 22.2.1784 folgende Antwort erhielt:

„Ihr urtheilt, viel zu vorteilhaft, von denen Gedichten, aus dem 12., 13. und 14. Seculo, deren Druck ihr befördert habet, und zur Bereicherung der Teutschen Sprache so brauchbar haltet. Meiner Einsicht nach, sind solche, nicht einen Schuss Pulver, werth; und verdienten nicht aus dem Staube der Vergessenheit gezogen zu werden. In meiner Büchersammlung wenigstens, würde ich, dergleichen elendes Zeug, nicht dülten; sondern hinausschmeissen.”[5]

Als ein weiteres Beispiel für die strikte Ablehnung des mittelalterlichen Werkes ist die Äußerung Johann Christoph Adelungs, eines bekannten Sprachforschers und eifrigen Anhängers der Aufklärung, zu verstehen, der das Nibelungenlied als eine „zähe und umständliche Chronik, geschmacklos und unpoetisch” bezeichnet: „Nach fünf Jahrhunderten ständigen Voranschreitens will man uns raten, in dieses Dunkel zurückzukehren.”[6] Selbst Goethe öffnete sein Exemplar der Myllerschen Ausgabe erst 25 Jahre später, um dann seinerseits zu einem ähnlich distanzierten, wenn auch nicht gar so vernichtenden Urteil zu kommen (vgl. Kapitel 2).

Dennoch schien zu dieser Zeit ein gewisses Interesse am Nibelungenlied vorhanden gewesen zu sein: Während andere europäische Staaten längst einen eigenen nationalen Gründungsmythos besaßen, existierte bis dato noch kein weithin anerkanntes deutsches Nationalepos.

Griechenland mit der Ilias bzw. der Odyssee oder Schottland, das 1314 in Bannockburn einen triumphalen Sieg gegen die Engländer davongetragen hatte, konnten hinsichtlich ihrer nationalen Entstehungsgeschichten entweder auf historische Ereignisse oder zumindest auf ein literarisches Werk verweisen, mit dem sich auch ein ganzes Volk identifizieren konnte. Der linksrheinische Nachbar Frankreich verfügte mit dem Chanson de Roland, der Jeanne d’Arc oder nach 1789 mit dem Sturm auf die Bastille gar über drei Gründungsmythen. Den Deutschen allerdings fehlte ein solcher Mythos. Dieser Meinung war auch Friedrich Schlegel in seiner berühmten Rede über die Mythologie von 1800: „Alles Wesentliche, worin die moderne Dichtkunst der antiken nachsteht, lässt sich in die Worte zusammenfassen: Wir haben keine Mythologie.”[7]

Diese Lücke konnte und sollte das Nibelungenlied schließen, zumindest war dies die Meinung des Schweizer Historikers Johannes von Müller, der über das Nibelungenlied von einem „vortreffliche[n] Gedicht” sprach, „auf welches die Nation stolz thun darf” und der hoffte, es könne die „Teutsche Ilias” werden.[8]

Müller war nicht der erste, der das Nibelungenlied mit Homer in Verbindung brachte. Bereits Bodmer hatte durch eine Angleichung des Nibelungenliedes an die Ilias durch eine Kürzung des Epos auf die letzten zwölf Aventiure, die Rachehandlung Kriemhilds also, versucht, beide Werke miteinander in Verbindung zu bringen und durch diese Reduzierung die kriegerischen Aspekte des Nibelungenliedes in den Vordergrund gestellt. Susanne Frembs sieht in diesem Schritt die Grundsteinlegung dafür, das Nibelungenlied fortan als politisches Identifikationsmuster zu verwenden: Indem Bodmer „jenes Epos, in welchem die Griechen ihre historische Legitimation und Identifikation als Volk finden und fanden, als Vergleichsmaßstab heranzieht, [...] wird dem Werk ein Stellenwert gegeben, der weit über den eines Zeugnisses mittelalterlicher Literatur hinausgeht und in ihm ein Dokument aus vorgeschichtlich-germanischer Zeit sieht.”[9]

Zusammenfassend lässt sich dennoch sagen, dass das Nibelungenlied die ersten Jahre nach seiner Entdeckung, zumal in einer Zeit, in der man längst über das Mittelalter und mittelalterliche Dichtung hinweg war, nur auf geringe Resonanz stieß und auch wenig Eindruck beim gebildeten deutschen Lesepublikum hinterließ.

Kapitel 2 Rezeptionswende

Dies änderte sich jedoch rasch. Durch eine antiklassische Aufwertung des Mittelalters durch die Romantik trat eine Wende in der Nibelungenrezeption ein, deren Interesse – bedingt durch den französisch-preußischen Krieg 1805 und der daraus resultierenden Niederlage Preußens – von nun an vor allem der Politik galt.

Der Einmarsch Napoleons in Berlin 1806 war für die Deutschen eine solche Erniedrigung, dass in Deutschland plötzlich ein sehr starkes Nationalgefühl entstand, und man sich nun „auf der Suche nach einer vaterländischen Identität und Legitimation” verstärkt dem Nibelungenlied zuwandte.[10]

Da man dem französischen Besatzer natürlich alles andere als freundlich gegenüberstand, machte sich schnell eine antifranzösische Haltung breit, die soweit führte, dass die ehemals beliebten französischen Romane durch altdeutsche Literatur ersetzt wurden. Zum ersten Mal wurden auch Stimmen laut, das Nibelungenlied in den Lehrplan der Schulen aufzunehmen, teilweise sogar mit Erfolg.[11]

Allerdings interessierte zu Beginn des 19. Jahrhunderts weniger der Inhalt des Nibelungenliedes, als vielmehr das in ihm vorhandene Potential zur „Durchsetzung einer gemeinsamen Sprache, der Konstituierung einer deutschen Nationalliteratur und der Rückbesinnung auf deutsche Sitten und Gebräuche”[12], auch wenn das Nibelungenlied zu dieser Zeit weder in einen direkten zeitlich-historischen Bezug (immerhin spielt die Handlung des Nibelungenliedes in einer Zeit, die beinahe 500 Jahre vor den Anfängen der deutschen Geschichte liegt), noch in einen den damaligen politischen Verhältnissen vergleichbaren Bezug zu bringen war und nicht einmal mit einem Sieg der Helden, sondern mit deren Untergang endet.

Friedrich Heinrich von der Hagen beschäftigte sich zu dieser Zeit am intensivsten mit dem Nibelungenlied und hielt als Inhaber des Lehrstuhls für deutsche Sprache und Literatur an der neugegründeten Universität in Berlin zusammen mit dem Geographen Zeune öffentliche Vorlesungen, zu denen meist Hunderte von Zuhörern kamen. Es war auch von

der Hagen, der 1807 seine neuhochdeutsche Übersetzung des Nibelungenliedes, die es den gebildeten Kreisen in ganz Deutschland zu Beginn des 19. Jahrhunderts ermöglichte, sich besser mit dem Epos vertraut machen zu können, mit folgender Vorrede eröffnete:

“[E]s scheint, als suche man in der Vergangenheit und Dichtung, was in der Gegenwart schmerzlich untergeht. […] Kein anderes Lied [als das Nibelungenlied] mag ein vaterländisches Herz so rühren und ergreifen, so ergötzen und stärken […], [wenn es] die herrlichsten männlichen Tugenden offenbart: Gastlichkeit, Biederkeit, Redlichkeit, Treue und Freundschaft bis in den Tod, Menschlichkeit, Milde und Grossmuth in des Kampfes Noth, Heldensinn, unerschütterlichen Standesmuth, übermenschliche Tapferkeit, und willige Opferung für Ehre, Pflicht und Recht; Tugenden, die in der Verschlingung mit den wilden Leidenschaften und düsteren Gewalten der Rache, des Zorns, des Grimmes, der Wuth und der grausamen Todeslust nur noch glänzender und mannichfaltiger erscheinen, und uns, zwar trauernd und klagend, doch auch getröstet und gestärkt zurücklassen, uns mit Ergebung in das Unabwendliche, doch zugleich mit Muth zu Wort und That, mit Stolz und Vertraun auf Vaterland und Volk, mit Hoffnung auf dereinstige Wiederkehr Deutscher Glorie und Weltherrlichkeit erfüllen...”[13]

Fragwürdig erscheint hier bereits die Identifizierung der im Nibelungenlied auftretenden Gestalten mit den „Deutschen”. Auch entsteht ein etwas einseitiges Bild durch die pathetisch wirkende Aneinanderreihung der vermeintlich deutschen Tugenden bei gleichzeitigem Verschweigen „des abgründig Bösen, der blutrünstigen Grausamkeit und Ruchlosigkeit einer von Verrat lebenden Geschichte.”[14] Von der Hagens Interpretation des Nibelungenliedes ist der Anfang einer Tradition, die das Epos, trotz des Untergangs der Helden, in ein positives Werk umdeutet und hat im besetzten Berlin sogar kriegspropagandistische Funktion. Helmut Brackert fügt noch hinzu: „Dieser offensichtlichen Verfälschung der Dichtung kommt die verlogene Innigkeit der Sprache zu Hilfe, der es weniger um ein Verständnis der Dichtung zu tun war, als darum, dem Publikum den eigenen patriotischen Affekt mitzuteilen und ihm einzureden, dieses Heldenepos sei verfasst, ’ein vaterländisch Herz zu rühren und zu ergreifen.’”[15]

So konnte als Konsequenz der politischen Verhältnisse, der Besetzung Berlins durch die Franzosen und der literarischen Rezeptionswende durch die Romantiker das

Nibelungenlied 1810 erstmals durch von der Hagen als „Deutsches Nationalepos” definiert werden.

Während auch der Romantiker August Wilhelm Schlegel ein Verfechter des Nibelungenliedes und der Meinung ist, das Epos müsse ein „Hauptbuch bey der Erziehung der deutschen Jugend”[16] werden, äußern sich zu der damaligen Zeit durchaus auch kritische Stimmen zum Nibelungenlied. Der Theaterdichter August von Kotzebue zum Beispiel hielt das Nibelungenlied – zumindest im Dienste der damaligen politischen Gegenwart – für ein „albernes Mährchen.”[17]

[...]


[1] Susanne Frembs: Nibelungenlied und Nationalgedanke nach Neunzehnhundert. Über den Umgang der Deutschen mit ihrem ’Nationalepos’. Stuttgart 2001. S. 9.

[2] Das Nibelungenlied. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Nach dem Text von Karl Bartsch und Helmut de Boor. Ins Neuhochdeutsche übersetzt und kommentiert von Siegfried Grosse. Stuttgart 2002. S. 940.

[3] John Evert Härd: Das Nibelungenepos. Wertung und Wirkung von der Romantik bis zur Gegenwart. Aus dem Schwedischen von Palm, Christine. Tübingen 1996. S. 60.

[4] Frembs: Nibelungenlied und Nationalgedanke, S. 14.

[5] zitiert nach: Werner Wunderlich: Der Schatz des Drachentödters. Materialien zur Wirkungsgeschichte des Nibelungenliedes. Stuttgart 1977. S. 10.

[6] zitiert nach: Härd: Das Nibelungenepos, S. 63.

[7] zitiert nach: Helmut Brackert: Nibelungenlied und Nationalgedanke. Zur Geschichte einer deutschen Ideologie. In: Hennig, Ursula und Kolb, Herbert (Hgg.): Mediävalia litteraria. Festschrift für Helmut de Boor zum 80. Geburtstag. München 1971. S. 347.

[8] Ebd., S. 345.

[9] Frembs: Nibelungenlied und Nationalgedanke, S. 15.

[10] Wunderlich: Der Schatz, S. 11.

[11] vgl. hierzu Kapitel 7: Das Nibelungenlied in der Schule.

[12] zitiert nach: Frembs: Nibelungenlied und Nationalgedanke, S. 18.

[13] zitiert nach Frembs: Nibelungenlied und Nationalgedanke, S. 20f. Ebenso wie Susanne Frembs bin auch ich der Meinung, dass dieses Zitat trotz seiner Länge durchaus seine Berechtigung hat, da von der Hagen mit diesen Zeilen den Grundstein legte für eine bereits oben erwähnte Tradition – Umdeutung des Nibelungenliedes in ein positives Werk.

[14] Brackert: Nibelungenlied, S. 349.

[15] zitiert nach: Ebd.

[16] zitiert nach: Ebd., S. 348.

[17] zitiert nach: Klaus von See: Das Nibelungenlied – ein Nationalepos? In: Heinzle, Joachim und Waldschmidt, Anneliese (Hgg.): Die Nibelungen. Ein deutscher Wahn, ein deutscher Alptraum. Studien und Dokumente zur Rezeption des Nibelungenstoffs im 19. und 20. Jahrhundert. Frankfurt/M. 1991. S. 58.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Die literarische Rezeptionsgeschichte des Nibelungenliedes in Deutschland vom Barock bis zum Nationalsozialismus
Hochschule
Universität Karlsruhe (TH)  (Institut für Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Das Nibelungenlied
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
33
Katalognummer
V73051
ISBN (eBook)
9783638695367
ISBN (Buch)
9783638712026
Dateigröße
605 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rezeptionsgeschichte, Nibelungenliedes, Deutschland, Barock, Nationalsozialismus, Nibelungenlied
Arbeit zitieren
Markus Bulgrin (Autor), 2004, Die literarische Rezeptionsgeschichte des Nibelungenliedes in Deutschland vom Barock bis zum Nationalsozialismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/73051

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