Anything goes, Paul Karl Feyerabends Argumentation in "Against Method"


Seminararbeit, 2003
25 Seiten

Leseprobe

Index

1. Einleitung

2. Biographie und Bibliographie
2.1 Biographie Feyerabends
2.2 Bibliografie Feyerabends

3. Der Gedanke Paul Feyerabend‘s „Anything goes“ dargelegt
3.1 Einleitung Theorieteil
3.1.1 Makroebene
3.1.2 Mesoebene
3.1.3 Mikroebene
3.2 Terminologie und Vorgehen Feyerabends
3.2.1 Kontrainduktives Vorgehen
3.2.2 Konsistenzbedingung
3.2.3 „Absurde“ Gedanken
3.2.4 Quant. Unstimmigkeiten und qual. Fehlschläge

4. Galileo Galileis Turmargument
4.1 Einleitung Analyseteil
4.2 Beobachtungsbegriffe und natürliche Interpretationen
4.3 Methode der Anamnesis
4.4 Entschärfen mittels ad-hoc-Hypothesen

5. Fazit

6. Rezeptionsgeschichte

7. Kritische Würdigung und Reflexion

8. Bibliografie

1. Einleitung

Paul Karl Feyerabend war mir bis Anfang 1994 eine unbekannte Grösse. Als ich u.a. mittels Massenmedien über sein Leben, sein Wirken, seinen gedanklichen Kosmos sowie sein Ableben informiert wurde, gab es manch interessanten Schlüsselbegriff, der mich zu weiterer Recherche ermutigte. Seine unkonventionelle Art den Wissenschaftsbetrieb zu beleuchten, weckte mein Interesse. Die von mir rezipierten Zeitungsberichte und Texte liessen auf einen aussergewöhnlichen und provokativen Denker schliessen, über dessen Ideen kontrovers debattiert wurde. Dieser Denker begleitete mich durch meine Zeit an der Universität; gerade auch deshalb, weil die Art dieses „erkenntnistheoretischen Anarchisten“ als wohltuendes Gegengewicht, zum manchmal von mir als etwas statisch empfundenen Hochschulbetriebs gewertet werden kann, weil ich des öfteren auf Hochschulniveau eine freie Debatte um philosophische Themen vermisst habe.

Im Wintersemester 2002 / 2003 besuchte ich bei Privatdozentin Frau Ursula Pia Jauch ein Seminar zum Thema „philosophische Rebellen“, in dem ich die rebellischen Aspekte von Feyerabend erneut untersuchen und kennenlernen konnte. Vom Hauptwerk Feyerabends „Against Method“[1] oder „Wider den Methodenzwang“ ausgehend, das formal „kein systematisches Traktat, sondern ein Brief an einen Freund“ (Feyerabend 1995 a: 11) ist, versuche ich seine Argumentation aufzuzeigen.

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in zwei Hauptteile; einen systematischen sowie einen historischen. Im ersten Teil möchte ich die Gedanken um Feyerabends Vorstoss des „Anything goes“ darlegen und seine Thesen und Aspekte wiedergeben. Der zweite Teil stellt seine Argumentation anhand des Beispiels des „Turmarguments“ von Galileo Galilei vor. Die Arbeit schliesst ein Fazit seines Vorstosses, eine kurze Rezeptionsgeschichte seiner Gedanken sowie eine kritische Würdigung der von mir rezipierten Texte ein.

2. Biographie und Bibliographie

2.1 Biographie Feyerabends

Paul Karl Feyerabend kam am 13. Januar 1924 in Österreich zur Welt und starb am 11. Februar 1994 in der französischen Schweiz an einem Krebsleiden. Der Philosoph Feyerabend studierte zuerst ab 1946 Theaterwissenschaft und musische Fächer in Weimar, Geschichte, Mathematik, Physik und Astronomie in Wien sowie Philosophie in London und Kopenhagen. In Wien war Feyerabend Mitglied eines Diskussionskreises um Victor Kraft (Mitglied des Wiener Kreises), in dem über philosophische Grundlagenprobleme der Naturwissenschaft diskutiert wurde. Dieser Diskussionskreis wurde u. a. von Wittgenstein besucht. Nach der Promotion im Jahre 1951 wollte Feyerabend bei Wittgenstein weiterstudieren, doch der Verfasser des „Tractatus Logico-philosophicus“[2] verstarb in der Zwischenzeit. Durch einen respektlosen Diskussionsbeitrag auf einem Forum im österreichischen Alpbach 1948 erregte er die Aufmerksamkeit Poppers, der ihn danach nach England einlud. Seine Universitätskarriere mit Stationen wie Bristol, Berkeley, Neuseeland und Zürich begann. Von 1958 bis 1990 war Feyerabend Professor für Philosophie an der University of California in Berkeley. Von Ende der Siebzigerjahre bis 1991 nahm er zusätzlich eine halbe Professur an der ETH in Zürich wahr.

Feyerabend befasste sich primär mit Fragen der Wissenschaftstheorie, der Erkenntnistheorie sowie soziokulturellen Folgen der Wissenschaft.

2.2 Bibliografie Feyerabends

Berühmt wurde Feyerabend durch das Leitmotiv „Anything goes“, das er 1975 in seinem Hauptwerk „Against Method“ oder „Wider den Methodenzwang“ formuliert hatte. Dieser Schrift gingen verschiedene Aufsätze zu diesem Kontext voraus. In „Wider den Methodenzwang“, nachfolgend als WM bezeichnet, bestreitet er die These von Popper und Lakatos, dass es Regelmässigkeiten in der Wissenschaft gibt. Der Fortschritt in der Wissenschaft, gemessen an den Wissenschaftskriterien und der jeweils herrschenden Theorie beruht auf Irrtümern, Irrationalitäten und abgelehnten Theorien. Diesen Gedanken möchte ich in dieser Arbeit erläutern und anhand eines Beispiels angehen.

In Feyerabends Buch „Science in a Free Society“[3], oder „Erkenntnis für freie Menschen“ erweitert er sein Konzept auf die Gesellschaft. In dem von ihm beschriebenen demokratischen Relativismus soll der Bürger frei und kritisch denkend sein. Ein Bürger verwendet die Massstäbe seiner Tradition, der er angehört. Ob Astrologie, Voodoo-Praktiken oder die Relativitätstheorie angemessene Formen der Lebensorientierung sind, entscheiden in der freien Gesellschaft alle Bürger und nicht nur die Wissenschaftler.

Ein weiteres Werk, das ich kurz in diesem Kontext erwähnen möchte, ist „Farewell to reason“[4] oder „Irrwege der Vernunft“. In dieser Schrift erweitert er den Gedanken des „Anything goes“ auf die Kulturkreise der Menschen sowie der ihr immanenten Unterschiede. Die Horizonterweiterung der eigenen Sicht kann in einem gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld gewinnbringend, die Vielfalt fruchtbar sein.

3. Aspekte von Feyerabends „Anything goes“

3.1 Einleitung Theorieteil

„Der wilde Krieger, der seinen verwundeten Feind pflegt, anstatt ihn sterben zu lassen, wie es die Regel seiner Gesellschaft von ihm verlangt, mag völlig unbegründet handeln, doch er ist in dem Augenblick gerechtfertigt, wo sich herausstellt, daß Bündnisse rivalisierender Kulturen oft zu größerem Nutzen führen als die Vernichtung des Gegners. Das ist gemeint mit dem Slogan: "anything goes - mach was du willst“ (Hinz 1996: 148).

Anhand dieses einleitenden Zitats aus „Thesen zum Anarchismus“ lässt sich zeigen, dass der Gedanke Feyerabends gerade heute in der Übertragung auf einen weltpolitischen Kontext immer noch sehr aktuell ist. In diesem Teil möchte ich seinen Gedanken zu erfassen versuchen und mich dabei auf eine wissenschaftliche Ebene begeben.

Die Initialzündung zu seinem Vorstoss fand Feyerabends bei Kierkegaards „Afsluttende uvidenskabelig Efterskrift til de philosophiske Smuler“[5], wie er im Jahre 1971 Hans Albert in einem Brief mitteilte. Ich finde „darin viel, was mir paßt und bin überzeugt, daß die Wissenschaft voll von der Subjektivität ist, von der K. redet. Werde vielleicht einen Aufsatz schreiben über Kierkegaardsche Wissenschaft“ (Baum 1997: 240). Er führt seine Idee weiter aus über Kierkegaards Verbindung des Glaubens, der Wahrheitssuche mit dem Christentum sowie der Ursprungsfrage, wieweit ein Individuum in ein Verhältnis zum Christentum kommen kann. Den Bogen zwischen Kierkegaard und Feyerabend bildet der Aspekt, wieweit die Wahrheitssuche auch subjektive Elemente beinhalten kann. Feyerabend überträgt dies dann auf die Wissenschaft sowie deren Wahrheitsanspruch im Zusammenhang mit dem Subjekt[6]. Eine genaue Darstellung seiner durch Kierkegaard beeinflussten Position stelle ich im Teil „Mesoebene“ vor.

Gehen wir zurück zur Idee Feyerabends. Vorab müssen drei Ebenen unterschieden werden, denn Feyerabend argumentiert mehrschichtig. Die erste (innerste) Ebene ist die des Individuums selber, das eine Idee hat und nach gewissen Kriterien und Gewohnheiten eine Hypothese bildet. Nach dieser von mir genannten Mikroebene kommt die zweite Ebene, diejenigen des Wissenschaftsbetriebs, in der sich der Forscher befindet. Diese Mesoebene generiert u.a. ebenfalls die Methode, an der er sich orientieren muss, sofern er vom Betrieb akzeptiert werden will. Die Makroebene ist die des zu untersuchenden Materials, das Korpus. Diese Ebene verfügt über eine bestimmte Natur, eine bestimmte Qualität, die es adäquat zu analysieren gilt. Obwohl alle Ebenen miteinander vernetzt sind und eine lineare Leseweise nicht möglich ist, versuche ich sie der Übersichtlichkeit wegen einzeln aufzuführen.

3.1.1 Makroebene (Kontext, Korpus)

Am Anfang einer Hypothesenbildung steht immer eine Idee, die mit den Begebenheiten ihres Kontextes konfrontiert wird. Diese die Hypothese umfassenden Strukturen und Traditionen beeinflussen diesen Prozess. Jede Idee wird quasi in einen Kontext „hineingeboren“, d.h. jeder kreative Vorgang entwickelt seine Gebilde in einem zum voraus definierten Umfeld. Weil gemäss Feyerabend dieser zu analysierende Kontext als sehr komplex und vielfältig zu charakterisieren ist, kann ihm nicht eine einzige Methode gerecht werden. Die Wechselwirkungen der einzelnen Elemente mit anderen Teilnehmern sind äusserst vielfältig und verworren. Die Wissenschaft reagiert darauf mit Methoden, die stark vereinfachen. Das Datenmaterial, das der Forscher in sein Vorgehen einbeziehen muss, ist komplex, mehrschichtig und lässt sich nicht nur in „eine“ Form pressen.

„Wer sich dem reichen [...] Material zuwendet und es nicht darauf abgesehen hat, es zu verdünnen, um seine niedrigen Instinkte zu befriedigen, nämlich die Sucht nach geistiger Sicherheit in Form von Klarheit, Präzision, ‚Objektivität‘, ‚Wahrheit‘, der wird einsehen, dass es nur einen Grundsatz gibt der sich unter allen Umständen und in allen Stadien der menschlichen Entwicklung vertreten lässt. Es ist der Grundsatz: Anything goes“ (Feyerabend 1995 a: 45, Hervorhebung i.O.).

3.1.2 Mesoebene (Wissenschaftsbetrieb mit bestimmter Methode und Struktur)

Diese Forschungsstandards des Wissenschaftsbetriebs haben sich im Vorfeld definiert und sind Ergebnisse langer Entstehungsprozesse sowie alter Traditionen. Feyerabend schlägt eine Methodologie vor, die die Geschichte als voll von „Zufällen, Verbindungen und merkwürdigen Kollisionen von Ereignissen“ (Feyerabend 1995 a: 13) beschreibt. Diese liberale Haltung gegenüber Regelverletzungen ist nach seiner Geschichtsbetrachtung „schlechthin notwendig“ (Feyerabend 1995 a: 21, Hervorhebung i.O.) für den Erkenntnisfortschritt. Die Geschichte und die Analyse historischer Beispiele hat gezeigt, dass es „zu jeder Regel, sei sie noch so ‚grundlegend‘ oder ‚notwendig‘ für die Wissenschaft“ Umstände gebe, „unter denen es angezeigt ist, die Regel nicht nur zu missachten, sondern ihrem Gegenteil zu folgen“ (Feyerabend 1995 a: 21, Hervorhebung i.O.). Feyerabends Argument des kontrainduktiven Vorgehens ist historisch abgestützt, denn wichtige Vertreter haben bewusst und nicht aus Nachlässigkeit Verletzungen der wissenschaftlichen Regeln begangen. „Unter den Bedingungen ihres Auftretens waren sie notwendig für den Fortschritt“ (Hinz 1996: 141). Um dem Charakter des Korpus entsprechend vorangehen zu können, kann rationales Forschen nur momentanen Nutzen bringen. Die gemachten Ergebnisse sind immer nur provisorisch. „Jedes Projekt, jede Theorie, jedes Verfahren muß nach seinen eigenen Kriterien und [...] Maßstäben beurteilt werden, die dem jeweiligen Gegenstand entsprechen“ (Hinz 1996: 141).

Feyerabend schlägt daher ein dialektisches Vorgehen vor, in dem die verschiedensten Akteure zu Wort kommen, um damit adäquat auf die Vielfalt des Materials reagieren zu können. So sollen „antizipierende Untersuchungen und freie Debatten zu den Grundbestandteilen der Wissenschaften und des fruchtbaren menschlichen Denkens gehören“ (Feyerabend 1980: 99).

Die Frage stellt sich ausserdem nach den Kriterien, an denen sich die Wissenschaft orientiert, die sagen, welche Methode des Wissenschaftsbetriebs die richtige ist. Diese höhere Stellung der Wissenschaft hat sie sich im Kampf um die besten Karten mit verschiedenen Mitteln erkämpft. „Diese Mythen, Religionen und Verfahren sind nicht deshalb verschwunden oder verdorben, weil die Wissenschaft besser gewesen wäre, sondern [...], weil sie die Träger alternativer Kulturen materiell unterdrückten“ (Hinz 1996: 156). So dominierten in diesem Wettbewerb um die höhere Stellung der Wissenschaft Machtspiele, Unterdrückung anderer Kulturen sowie Kolonialisierung. Dieser Umstand wird in Feyerabends Schriften oft im Zusammenhang mit „dem Chauvinismus der Wissenschaft“ besprochen. In den „Thesen zum Anarchismus“ bringt er dies pointiert mit folgender Aussage zum Ausdruck: „Die Wissenschaft ist heute nicht aufgrund ihrer Verdienste im Vergleich zu anderen Ideologien vorherrschend, sondern weil die Show zu ihren Gunsten arrangiert ist“ (Hinz 1996: 156).

Kurz gesagt, weil das Datenmaterial sehr komplex und vielschichtig ist und es gar keine wissenschaftliche Methode gibt, plädiert Feyerabend für ein dialektisches Vorgehen des Forschers, in dem er auch andere Kulturen und Traditionen berücksichtigt.

3.1.3 Mikroebene (Forschungsprozess des Forschers)

Ausgehend von der Idee als Initialzündung, die ein Wissenschaftler hat, muss diese dann wissenschaftsintern verschiedenen Prüfungen standhalten, um quasi das akademische „Gütesiegel“ zu empfangen. Sie muss „Erfolg haben, Bedürfnisse befriedigen, mit der Erfahrung übereinstimmen, wertvolle Einsichten bewahren“ (Feyerabend 1980: 27) und zudem der Rationalität entsprechen, die er an gleichem Ort als „Übereinstimmung mit gewissen allgemeinen Regeln und Maßstäben“ definiert. Der mündige Wissenschaftler wartet jedoch nicht, „bis ihm Papa Methodologe einige Regeln zur Verfügung stellt“, sondern geht selbstbewusst und kritisch voran. Er „handelt häufig ohne [...] explizite Regeln und konstituiert durch sein Handeln eine neue Form der Rationalität“ (Hinz 1996: 150). Manchmal ist ein Überschreiten der bekannten Regeln für eine Erweiterung des wissenschaftlichen Horizonts zwingend denn sonst „[hätten] wissenschaftliche Revolutionen [...] nie stattgefunden“ (Hinz 1996: 150). Die Wissenschaft muss erkennen, dass das Feld des zu bearbeitenden Materials viel weiter ist, denn „ein Wissenschaftler erfindet nicht nur Theorien, sondern auch Fakten, Maßstäbe, Methodologien, kurz, ganze Lebensformen“ (Hinz 1996: 150, Hervorhebung i.O.). Dabei geht es Feyerabend nicht darum, die bestehenden Methoden und Kriterien abzuschaffen, sondern um die Erweiterung des Katalogs. Er will „den Leser davon [...] überzeugen, dass alle Methodologien [...] ihre Grenzen haben“ (Hinz 1980: 166). Der Wissenschaftler wird diesen Katalog an Regeln optimieren und wird ihn „bei manchen Gelegenheiten anwenden, bei anderen auf sie verzichten; er wird sie immer als Faustregeln betrachten, die zum Ziel wie in die Irre führen können“ (Hinz 1980: 148f). Feyerabend vergleicht die Arbeit des Forschers mit dem Vorgehen eines Künstlers; dieser Prozess hat bei beiden eine kreative sowie schöpferische[7] Komponente. Feyerabend argumentiert anhand von historischen Beispielen; auf das vielfach zitierte „Turmargument“ von Galileo Galilei möchte ich später eingehen.

Eine zusätzliche Rolle auf der Mikroebene spielt, in Verbindung mit der Mesoebene, die Rhetorik, also die Art des Vortragens eines neuen Gedankens. Propaganda, günstige psychologische Bedingungen und Macht spielen in diesem Prozess eine grössere Rolle als gemeinhin angenommen. Die Wissenschaftler vertrauen einer Aussage vielmehr, wenn sie „bestimmte magische Formeln, sogenannte Beobachtungsaussagen enthält“ (Feyerabend 1995 a: 28). Dabei stehen weniger logische bzw. rationale Kriterien der Geltung wissenschaftlicher Theorien im Vordergrund der Betrachtung, sondern vermehrt deren psychologischer sowie soziologischer Kontext ihrer Genese.

[...]


[1] Englische Erstausgabe 1975.

[2] Erschienen 1919.

[3] Englische Erstausgabe 1978.

[4] Englische Erstausgabe 1987.

[5] „Abschliessende unwissenschaftliche Nachschrift zu den philosophischen Brocken“.

[6] Orientiert an: Nida-Rümelin, Volpi 1988: 8f.

[7] Orientiert an: Hinz 1996: 154.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Anything goes, Paul Karl Feyerabends Argumentation in "Against Method"
Hochschule
Universität Zürich  (Philosophisches Seminar)
Veranstaltung
Philosophische Rebellen
Autor
Jahr
2003
Seiten
25
Katalognummer
V73305
ISBN (eBook)
9783638741019
ISBN (Buch)
9783638742245
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Anything, Paul, Karl, Feyerabends, Argumentation, Against, Method, Philosophische, Rebellen
Arbeit zitieren
Ralf Thür (Autor), 2003, Anything goes, Paul Karl Feyerabends Argumentation in "Against Method", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/73305

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