Die UNESCO Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"

Darstellung bisheriger Umsetzungen in Deutschland und Umsetzungsmöglichkeiten durch die Bildungsstandards in Baden-Württemberg


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
42 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die UNESCO und die UNESCO-Weltdekade
2.1. Überblick
2.2. Der Weg zur Weltdekade
2.3. Möglichkeiten der UNESCO

3. Forschungsdesign9
3.1. Theoretische Vorklärungen
3.1.1. Nachhaltige Entwicklung
3.1.2. Bildung im Kontext der Nachhaltigkeit
3.1.3. Bildungsstandards des Landes Baden-Württemberg
3.2. Pädagogischer Bezug innerhalb der Untersuchung
3.3. Die Forschungsfrage

4. Die Dekade in Deutschland12
4.1. Nationaler Aktionsplan für Deutschland
4.2. Bundesregierung und Bundestag
4.3. Maßnahmenkatalog
4.4. Zwischenfazit

5. Die BLK zur Bildungsplanung und Forschungsförderung..16
5.1. Überblick
5.2. Ergebnisse der Arbeit der BLK
5.3. Pädagogische Erkenntnisse
5.4. Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht
5.4.1. Themen und Inhalte
5.4.2. Methoden
5.4.3. Schülerleistungen
5.5. Zwischenfazit: Konkretisierung für die Bildungsstandards

6. Umsetzungsmöglichkeiten durch die Bildungsstandards in
Baden Württemberg
6.1. Entstehung und Übersicht
6.2. Verbesserung der Lernsituation
6.3. Vermittlung von Kompetenzen
6.3.1. Überblick
6.3.2. Entstehung und Einsatz
6.3.3. Erwerb
6.3.3.1. Systemkompetenz
6.3.3.2. Bewertungskompetenz
6.3.3.3. Gestaltungs-/ Handlungskompetenz
6.4. Defizite und Zukunftsausblick

7. Ergebnisse der Untersuchungen

8. Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

Quellen im Internet

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

[Natürliche Lebensgrundlagen] Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.

Art. 20a, GG

Im Jahr 1994 hat der Bundestag obigen Artikel in das GG aufgenommen und damit die verfassungsrechtliche Grundlagelage für eine nachhaltige Politik geschaffen (BLK, 1998). Das eine solche Politik heute nötiger ist als zu vor zeigt nicht zuletzt der Klimabericht der VN vom Februar 2007. Jetzt steht die Politik vor einem immensen Handlungsbedarf.

Dabei ist dieses Thema und seine Problematik nicht neu. Schon zu Beginn der 1980er Jahre gab es das Leitbild einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Entwicklung der Völker, welches rasch von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft aufgegriffen wurde. Mit der Weltkonferenz von Rio de Janeiro 1992 wurde dieses dann endgültig als das zentrale Vorhaben der VN und damit der UNESCO festgelegt (Schrenk/Holl-Giese, 2005). Zwar hat sich seit dieser Konferenz viel getan, leider waren alle Anstrengungen nicht ausreichend um behaupten zu können, dass sich die Weltgemeinschaft fortlaufend nachhaltig entwickelt hätte. Aus diesem Grund hat die UNESCO 2005 die Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgerufen. Dem Leitbild der UNO und der UNESCO treubleibend, kam man zu der Einsicht, dass eine nachhaltige Entwicklung der Völker zum Schutz von Mensch und Natur nur umsetzbar sei, wenn man dieses Wissen in die Köpfe der Menschen tragen würde. Daher muss bei der Bildung angesetzt werden, um auch in anderen Bereichen Erfolge erzielen zu können (UNESCO Deutschland, 2007).

Im Auftrag der damaligen Bundesregierung begannen bald nach der Konferenz von Rio das BMU, das BMBF sowie das BMG mit der Analyse und der Ausarbeitung möglicher Konzepte zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien in Deutschland. Am Ende der Beratungen standen bedeutende Berichte, allen voran die „Agenda 21“ des BMU. Im Bereich der Bildung wurde die BLK beauftragt, auf Grundlage der Konferenz und der „Agenda 21“ Strategien zu entwickeln. In jenen Ergebnissen fußt daher die Umsetzung der Dekade[1] in Deutschland. Diese Arbeit führte auch zu einem Umdenken der Bildungsplanung in der KMK, und innerhalb der einzelnen Länder. Schon teilweise vor Beginn der Arbeit der BLK, spätestens aber mit deren Veröffentlichung des Vorhabens „21“, gestalteten viele Bundesländer ihre Lehr- und Bildungspläne für die Schulen neu. So wurden auch in Baden Württemberg im Jahr 2004 neue Bildungspläne eingeführt. Sie bestehen aus sog. Bildungsstandards und ersetzten die bis dato genutzten Lehrpläne.

In wiefern diese die Anstöße der BLK bzw. die Forderung nach einer BNE[2] der UNESCO unterstützen, soll hier dargelegt werden. Aufgrund der bisherigen Arbeiten in diesem Bereich ist ein breites Spektrum an Kriterien erstellt worden, wie sich nachhaltiger Unterricht und EB gestalten, bzw. messen lassen. Darauf hin sollen die Bildungspläne des BWL als konkretes Beispiel untersucht werden (Haan, 2005b). Besonders hervorgehoben werden soll dabei die Rolle des GK-Unterrichts.

Dies hat zur Folge, dass sich diese Arbeit nicht nur den Umsetzungsmöglichkeiten der Dekade an den, dafür in Baden Württemberg gegebenen Möglichkeiten des Bildungssystems widmet. Auch soll der genaue Weg von der Konferenz von Rio de Janeiro bis hin zum heutigen Stand skizziert werden, um aufzuzeigen, dass auch schon bisher an der Umsetzung der BNE im Rahmen der Bildung gearbeitet wurde. Daher wird auch auf die Ergebnisse der BLK und die Verwirklichung derselben, sowie auf die Arbeit der UNESCO Deutschland eingegangen werden.

Fortfahren möchte ich mit einer kurzen Darstellung der UNESCO im Rahmen der Arbeit der VN um die informationellen Grundlagen zu schaffen. Eine genauere Analyse der BNE sowie der deutschen Arbeit folgt dann nach einer spezifischen Skizze des Forschungsdesigns und anderer theoretischer Vorklärungen (BMU, Agenda 21, 1997).

2. Die UNESCO und die UNESCO-Weltdekade

Die UNESCO ist jene Organisation der UNO, die für die Verbreitung und Förderung der allgemeinen Bildung sowie für den internationalen pädagogischen ,wissenschaftlichen und kulturellen Austausch zuständig ist (Schubert/Klein, 2006).

2.1 Überblick über die Bildungsarbeit der UNESCO

Im Bereich der Bildung setzt sich die UNESCO vor allem für eine ausreichende Grundbildung ein. Aber auch die Bereiche der Gesundheitserziehung, der Drogen- und Aidsprävention und der Wiederaufbau des Bildungswesens in Katastrophen- und Krisengebieten gehören zum Wirkungsfeld. Im wissenschaftlichen Bereich fördert die Sonderorganisation vorrangig die zwischenstaatliche Zusammenarbeit in Bereichen die für den nachhaltigen Schutz der Natur und zum Wohle der Völker unerlässlich sind. Dies sind v.a. die Ozeanographie, die Hydrologie und die Umweltwissenschaft. Das Hauptziel liegt hierbei im Erhalt der Artenvielfalt und der Trinkwasservorkommen. Aber nicht nur die Wissenschaften selbst, sondern auch ihre Gefahren und Folgen für die Zukunft sind wichtige Themen. Zum Aufgabenbereich der UNESCO gehört zudem das UNESCO-Schulprojekt, das an den bereits genannten Bereich der Bildungsförderung anknüpft. In all diesen Themenfeldern lässt sich die Bedeutung der Nachhaltigkeit und der BNE sehr gut erkennen (Woyke, 2004).

2.2 Der Weg zur Weltdekade

Den Ausgangspunkt bildet zweifelsohne der 1987 verfasste Brundtlandbericht der WCED. Er weißt als erstes, offizielles UN-Papier auf die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung für alle Völker hin. Auf ihm aufbauend wurde 1992 die Konferenz von Rio de Janeiro einberufen. Sie gilt als Startschuss für die Arbeit der einzelnen Mitglieder der UNESCO an einer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie (BLK, 1998). Am 20. Dezember 2002 beschloss die Vollversammlung der Vereinten Nationen auf Empfehlung des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg, für die Jahre 2005 bis 2014 die Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung" auszurufen. Ihr Ziel ist es, durch Bildungsmaßnahmen zur Umsetzung der in Rio beschlossenen und in Johannesburg bekräftigten „21“, Kapitel 36, beizutragen und die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung weltweit in den nationalen Bildungssystemen zu verankern (BLK, 1999).

Die DUK hat auf ihrer 63. Hauptversammlung im Juli 2003 mit der „Hamburger Erklärung" bereits weitreichende Empfehlungen für einen nationalen Aktionsplan zur Weltdekade beschlossen. In dieser Erklärung fordert die DUK Bund, Länder und Gemeinden sowie interessierte Institutionen aus Wirtschaft, Forschung und Lehre, und die Zivilgesellschaft auf, sich zu einer „Allianz der Nachhaltigkeit“ zusammenzufinden. Hier soll ein gemeinsamer Aktionsplan für die Dekade entwickelt, sowie Programme und Koordinationsmechanismen für dessen Umsetzung geschaffen werden(DUK, 2003). Zur konkreten Umsetzung der Ziele der Weltdekade hat die DUK im Mai 2004 ein deutsches Nationalkomitee einberufen. Dessen Aufgabe ist es, Vorschläge zu machen, wie den Menschen die nötigen Kompetenzen und Einstellungen vermittelt werden können, so dass künftige Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden (UNESCO Deutschland, 2007).

2.3 Möglichkeiten der UNESCO

Die politischen Möglichkeiten der UNESCO als Teil der UN sind sehr begrenzt. Ihre Mitglieder sind daher auch theoretisch an nichts gebunden. Von diesem Punkt her gesehen scheint eine Umsetzung der Dekade zweifelhaft. Allerdings kann hier auf die Konferenz von Rio de Janeiro verwiesen werden. Mit der Unterzeichnung der „21“ haben sich beinahe 180 Staaten verpflichtet, in den nächsten Jahren eine nachhaltige Umwelt und Entwicklungspolitik voranzutreiben (BMU, 1997). Diese Verpflichtung wurde mit der Konferenz von Johannesburg 2002 erneuert. Am Ende dieser Entwicklung empfahl die UNO-Generalversammlung, für die Jahre von 2005 bis 2014 die Dekade auszurufen. Damit einher ging die Forderung, dass die Vorbereitungen dafür sofort beginnen müssten (UNESCO, Deutschland, 2007).

Auch Deutschland befand sich 1992 unter den Unterzeichnerstaaten von Rio. National wurde sofort mit der politischen Auswertung des Gipfels durch das BMU und das BMBF begonnen. 1997 konnte der Abschlussbericht vorgelegt werden. Durch diesen, sowie durch die Arbeit der DUK angetrieben, begann die BLK 1998 mit der Ausarbeitung eines Rahmenprogramms für eine BNE (BLK, 1998).

Daher kann gesagt werden, dass aus nationalem Blickwinkel für Deutschland her gesehen, die Möglichkeiten der UNESCO und der DUK sehr groß sind, die Dekade hierzulande voranzutreiben. Die genauen Arbeiten der UNESCO in Deutschland, sowie der BLK, werden im weitern Verlauf dieser Arbeit präzise erörtert werden. Die Anwendung am konkreten Beispiel der Bildungsstandards wird dann das Herzstück der Analyse sein.

3. Forschungsdesign

3.1 Theoretische Vorklärungen

3.1.1 Nachhaltige Entwicklung

Unter dem Begriff Nachhaltigkeit kann sich bspw. jeder Forstwirt etwas vorstellen. Er darf in einem bestimmten Zeitraum nur so viele Bäume fällen, wie in der selben Zeit nachwachsen können, damit der Bestand in gleichem Maße gesichert bleibt (BLK, 1999). Genau diesen Ansatz der Nachhaltigkeit versucht die UNESCO in das politische Handeln zu integrieren. Schon im Brundtlandbericht der WCED aus dem Jahr 1987 wird der Begriff „Dauerhafte Entwicklung“ verwendet. Er bezeichnet eine Entwicklung, welche den Bedürfnissen heutiger Generationen entspricht, ohne jene künftiger Generationen zu gefährden. Die Betonung liegt hier bei „dauerhaft“ und soll für alle Länder und Menschen bindend werden (Jäger, 2004).

Der Begriff der „Dauerhaftigkeit“ wurde nach Rio 1992 durch „Nachhaltigkeit“ ersetzt, denn ein Schlüsselbegriff in der „21“ lautet „Sustainability“.

Ausgehend von dieser Konferenz, soll als Grundlage der Analyse der Weltdekade soll daher folgende Definition gelten:

Nachhaltige Entwicklung: Entwicklungsprozess, der einen Ausgleich sucht zwischen (1) menschlichen Bedürfnissen und der Leistungsfähigkeit der Natur, (2) Bedürfnissen der gegenwärtigen und Künftigen Generationen und (3) zwischen den Bedürfnissen der Armen und der Reichen. Dabei steht das Prinzip der Nachhaltigkeit für den wirtschaftlichen Umgang mit begrenzten Ressourcen, so dass diese auch künftigen Generationen möglichst dauerhaft zur Verfügung stehen. Konkret umfasst sie die Einschränkung des Rohstoffverbrauches, die Reduktion des Energiekonsums oder die Wiederverwertbarkeit von Abfällen (Jäger, 2004).

3.1.2 Bildung im Kontext nachhaltiger Entwicklung

Eine Bildungsstrategie für Nachhaltigkeit baut konkret auf der oben aufgeführten Definition auf. Für die wissenschaftliche Handhabe muss daher jetzt noch der Begriff der Bildung im konkreten Zusammenhang charakterisiert werden. Dies erst kann eine erfolgreiche EB ermöglichen (Schrenk/Holl-Giese, 2005).

Bildung hat u.a. die Aufgabe, das Wissen und die Kompetenz zu vermitteln, die zur Partizipation und zur aktiven Gestaltung eines nachhaltigen, zukunftsfähigen Lebens und Wirtschaftens befähigt .

(BMBF, 2002 in: Schrenk/Holl-Giese, 2005)

3.1.3 Bildungsstandards des Landes Baden Württemberg

Da die, in dieser Arbeit genannten, wesentlichen Elemente der BNE auf Ihr Vorkommen in den Bildungsstandards der Gymnasien in BWL hin überprüft werden sollen, ist es unabdingbar, diesen Begriff zu erläutern. Die spezifische Darstellung in der Umsetzung des Landes wird später in der Arbeit angesprochen werden. Im Folgenden handelt es sich um die pädagogische Verwendung des Begriffs:

Bildungsstandards dienen zur Steuerung von Bildungsprozessen, wobei sie an die Forderung der Diskussion um Schlüsselqualifikationen anknüpfen. Sie entstanden durch die Kritik an der stofflichen Überfüllung der Lehrpläne. Dabei stellen sie einen Ausdruck der Umorientierung in der Steuerung des Bildungssystems von einer Input-Orientierung, bei welcher staatliche Vorgaben (Lehrpläne) vorschreiben, welche Inhalte und Gegenstände im Unterricht zu behandeln sind, zu einer Outcome-Orientierung, wobei nicht Gegenstände und konkrete Inhalte, sondern die an ihnen zu erwerbenden Fähigkeiten, Fertigkeiten und Bereitschaften festgelegt werden sollen, dar. Grundgedanke ist, dass an unterschiedlichen Gegenständen und Inhalten gleiche Fähigkeiten erworben werden können und somit gleichzeitig die Schulen und Lehrer eine größere Freiheit bei der Auswahl und Anordnung der Inhalte erlangen, eine größere Vereinheitlichung und Verbindlichkeit der Lernergebnisse erzielt werden kann (Klafki, 1991).

3.2 Pädagogischer Bezug innerhalb der Untersuchung

Die Aufnahme der Bildungsstandards in die Analyse der Dekade impliziert die pädagogische Relevanz dieser Arbeit. Diese bezieht sich dabei konkret auf die Umsetzungsmöglichkeiten durch methodische und didaktische Formen im Unterricht. Um Nachhaltigkeit in den Köpfen der Schüler zu verankern ist es unabdingbar, auch die Gestaltung des Unterrichts dementsprechend anzupassen. Nachhaltigkeit kann und soll in Deutschland vor allem durch und im Bereich der Bildung geschehen. Die anderen Bereiche der Nachhaltigkeit wie Ökonomie, Umwelterziehung und Ernährungsproblematik werden durch die Aufnahme in den Unterricht mitverfolgt (BLK, 2005).

[...]


[1] Die UNESCO Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung wird im Folgenden mit der Kurzform Dekade bezeichnet.

[2] Bildung für nachhaltige Entwicklung, hier abgekürzt BNE, wird in der Fachliteratur auch teilweise mit BfE oder BfnE abgekürzt.

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten

Details

Titel
Die UNESCO Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung"
Untertitel
Darstellung bisheriger Umsetzungen in Deutschland und Umsetzungsmöglichkeiten durch die Bildungsstandards in Baden-Württemberg
Hochschule
Universität Stuttgart  (Institut für Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Die UNESCO Weltdekade
Note
1,5
Autor
Jahr
2007
Seiten
42
Katalognummer
V73315
ISBN (eBook)
9783638741897
ISBN (Buch)
9783656620938
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Arbeit im politischen Teilgebiet Internationale Beziehungen unter Berücksichtigung pädagogischer Apekte der Bildungsstandards. Schwerpunkt: Internationale Studien von Lehramtsstudenten
Schlagworte
UNESCO, Weltdekade, Bildung, Entwicklung, Darstellung, Umsetzungen, Deutschland, Umsetzungsmöglichkeiten, Bildungsstandards, Baden-Württemberg
Arbeit zitieren
Florian Huber (Autor), 2007, Die UNESCO Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/73315

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