Der deutsche Fußball im 2. Weltkrieg


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

34 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung: Der deutsche Fußball vor dem 2. Weltkrieg
1.1 Fußball und Krieg: Eine Wesensverwandtschaft?

2. Die Kriegsjahre
2.1. Die Saison 1939/40 – Die erste Kriegsmeisterschaft
2.2. Die Saison 1940/41 – Neue Gebiete, unabkömmliche Spieler
2.3. Die Saison 1941/42 – Erste Rückschläge an der Front
2.4. Die Saison 1942/43 – Stalingrad, Fußballgrab
2.5. Die Saison 1943/44 – Der Anfang vom Ende
2.6. Die Saison 1944/45 – Saisonabbruch und Improvisation
2.7. Die Nationalmannschaft in den Kriegsjahren

3. Die Menschen und das Spiel
3.1 Die Soldaten
3.2. Die Entrechteten

4. Schlussbetrachtung und Ausblick

Literaturverzeichnis
- Quellen
- Forschungsliteratur

1. Einleitung: Der deutsche Fußball vor dem 2. Weltkrieg

Anders als in England, dem sogenannten Mutterland des Fußballs, erlebte der deutsche Fußballsport erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts – unter dem traditionellen Amateursportstatut gefasst[1] - seinen Durchbruch als Sport der breiten Masse. Den entscheidenden Impuls hierzu erhielt der seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts stark nationalistisch-militaristisch ausgerichtete deutsche Fußball durch den ersten Weltkrieg sowie dessen unmittelbare Nachwirkungen während der kritischen Etablierungsphase der jungen Weimarer-Republik.[2]

Widmeten sich noch im ausgehenden 19. Jahrhundert vornehmlich elitäre Kreise dem exotischen Ballsport von der Insel, so kann man schon Mitte der 20er-Jahre vom Massenphänomen "Fußball in Deutschland" sprechen. Verbands- und Vereinsmitgliederzahlen explodierten ebenso wie die Zuschauerzahlen, erste Sportzeitungen entstanden und die neuen Medien Radio und Film begannen von Veranstaltungen des Fußballsports zu berichten. Auch die allgemeine Kommerzialisierung dieses jungen Sports ist bereits in den 20er-Jahren auszumachen.[3] Als zentrales Organisationsorgan trat zusehends der 1900 gegründete Deutsche Fußballbund (DFB) in den Mittelpunkt des Geschehens.[4]

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahre 1933 war das Ende der gerade erst erlangten DFB-Vormachtstellung im Fußballsport praktisch schon beschlossene Sache. Im Zuge der allgemeinen Gleichschaltung sollte sich die Entmachtung des Deutschen Fußballbundes als ein schleichender Prozess erweisen und über mehrere Jahre vonstatten gehen. Auf eigenen Beschluss führte der DFB schon 1933 das Führerprinzip ein. Rasch wurden im Zuge der Gleichschaltung im

NS-Sport die sieben Landesverbände aufgelöst.[5] An ihre Stelle traten 16 Gauklassen mit jeweils 10 oberklassigen Vereinen.

Zusätzlich wurde die Pflichtspielzahl auf 26 terminiert, eine einheitliche Reichsliga[6] wurde jedoch aufgrund der großen Reisebelastungen noch abgelehnt.[7] Auch wenn eine Reichsliga sicherlich die beste Lösung im Sinne des Sports gewesen wäre, so war die Neueinteilung in 16 mal 10 erstklassige Vereine als Verbesserung anzusehen gegenüber den bis zu 600 höchstklassigen Mannschaften der Weimarer Zeit.[8] Der DFB geriet wie auch andere Sportverbände unter die Weisungsbefugnis des Reichssportführers und 1937 wurde die 1936 per Erlass verfügte Umwandlung des DFB in das Reichsfachamt Fußball auch praktisch vollzogen.[9] Nach den Olympischen Spielen 1936 und der Gründung des Nationalsozialistischen Reichsbundes für Leibesübungen (NSRL) verlor der DFB weiter an Einfluss. Im April 1940 schließlich löste er sich, nun praktisch funktionslos, selbst formal auf.

Ziel dieser Arbeit soll es nun sein, die Entwicklung des deutschen Fußballs in den Kriegsjahren 1939 bis 45 nachzuzeichnen. Eine Entwicklung, die sich durchaus nicht gewöhnlich gestaltete, gelang es doch trotz massivster Kriegseinflüsse den Spielbetrieb – wenn auch mit zunehmender Dauer des Krieges stark eingeschränkt - praktisch bis zur Kapitulation im Mai 1945 aufrecht zu erhalten. Bevor jedoch die Entwicklung des deutschen Fußballs in den Kriegsjahren im Einzelnen dargestellt wird, sollen zunächst einige allgemeine Überlegungen zum deutschlandspezifischen Verhältnis von Krieg und (Fußball)Sport vorangestellt werden.

Die anschliessenden Ausführungen zu den einzelnen Spielzeiten der Kriegsjahre konzentrieren sich vorwiegend auf die kriegsbedingten Strukturveränderungen und die Instrumentalisierung des Fußballs durch das NS-Regime. Die interne Geschichte

des Deutschen Fußballbundes bzw. dessen Aufgehen im NSRL soll dabei ebenso wenig einen thematischen Schwerpunkt bilden wie die Entwicklung des Fußballsports der anderen kriegsführenden Nationen Europas. Beides wäre zweifellos interessant, würde aber den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

Schwerpunktmäßig liegt der Arbeit die detaillierte und fundierte Monographie „Fußball unterm Hakenkreuz“ von Nils Havemann zugrunde. Ergänzend wird Dirk Bitzers und Bernd Wiltings „Stürmen für Deutschland“ herangezogen, das trotz einiger Ungenauigkeiten für die Darstellung der einzelnen Spielzeiten maßgeblich ist. Insgesamt muss man feststellen, dass die Forschungsliteratur zum deutschen Fußball in den Kriegsjahren bisher nicht sehr umfangreich ausfällt. Als unmittelbar zeitgenössische Quellen finden Adolf Hitlers „Mein Kampf“ und Hans Pfundtners „Dr. Wilhelm Frick und sein Ministerium“ Verwendung.

1.1 Fußball und Krieg: Eine Wesensverwandtschaft?

Betrachtet man die Entstehung und Entwicklung des deutschen Fußballs, so kann man von einem durchaus engen Beziehungsgefüge von Krieg und Sport sprechen. Ausgehend von den napoleonischen Befreiungskriegen und der aus ihnen hervorgegangenen paramilitärischen Turnerbewegung Friedrich Ludwig Jahns, trug der deutsche Sport seit jeher militaristische Züge. Körperliche Ertüchtigung zur Stärkung der Wehrbereitschaft standen hierbei im Mittelpunkt des Interesses.[10]

Es verwundert also kaum, dass mit der steigenden Popularität des ohnehin wenig zimperlichen Fußballsports in Deutschland der militaristische Aspekt auch dort Einzug hielt. Der erste Schritt hierzu wurde konsequent auf dem Kasernenhof getan, wo Fußball noch zu wilhelminischen Zeiten neben den traditionellen Turnübungen zur beliebten Sportaktivität wurde.

Auch im Fachvokabular des deutschen Fußballs ist neben der generellen Eindeutschung der englischen Fachbegriffe aus nationalistischen Beweggründen eine deutliche Militarisierung zu beobachten, z.B. bei den Positionsbeschreibungen der Spieler auf dem Rasen oder beim Reden von der "Strategie".[11]

Im ersten Weltkrieg schließlich wurde der Fußball an der Front zum klassennivellierenden Freizeitvergnügen der uniformierten Massen. Der adelige Offizier spielte bald gleichberechtigt neben dem einfachen Gefreiten. Mit der Niederlage von 1918 kehrten nun nicht nur Millionen Soldaten zurück in die Heimat, mit ihnen kam auch der neue Volkssport Fußball zu einer bisher nicht gekannten Popularität. In den hitzigen Monaten und Jahren nach dem „Diktatfrieden“ von Versailles trug er als Integrationspunkt mit dazu bei, die äußerst gespannte innenpolitische Lage zu stabilisieren.[12] Selbst die berüchtigten Freikorps wie die Marinebrigade Erhardt stellten Mannschaften. Im Kasernenalltag wurde der Fußballsport gezielt dazu eingesetzt, die Truppe zu beschäftigen und auf diese Weise von unkontrollierten Aktivitäten im Zeichen der allgemein unsicheren Lage abzuhalten. Zu diesem Zwecke wurde eigens eine Vermittlungsstelle zwischen Reichswehr-Ministerium und bedeutenden Sportfunktionären geschaffen.[13]

Unter der nationalsozialistischen Herrschaft intensivierte sich das Ineinandergreifen sportlicher und militärischer Elemente noch einmal deutlich.[14] Hinzu trat nun aber noch eine intensive Politisierung des Sports: „In der Hand des Staates werden Leibesübungen zum Mittel des Zwecks“, erhält die „Leibeserziehung nunmehr ihre politische Form“.[15] Dass Reichssportführer Hans von Tschammer und Osten hier zwischen den Zeilen in letzter Konsequenz von Wehrertüchtigung schreibt, liegt auf der Hand.[16] Adolf Hitler, selbst wenig sportbegeistert, äußerte sich in Mein Kampf zum Thema Sport wie folgt:

„So ist überhaupt der Sport nicht nur dazu da, den einzelnen stark, gewandt und kühn zu machen, sondern er soll auch abhärten und lehren, Unbilden zu ertragen. [...] Wie sehr die Überzeugung körperlicher Tüchtigkeit das eigene Mutgefühl fördert, ja den Angriffsgeist erweckt, kann man am besten am Heer ermessen.“[17]

Doch auch unter einem anderen Blickwinkel erkannte von Tschammer und Osten später die Nützlichkeit des Sports, bzw. des Fußballs, für den Krieg:

„Die Einordnung des Sports in die Aufgaben der totalen Kriegsführung [ist] kriegswichtig. Sportliche Veranstaltungen und Wettkämpfe örtlichen und nachbarschaftlichen Charakters bis zur Gaustufe sind zur Erhaltung des Arbeits- und Leistungswillens durchzuführen.“[18]

Neben die rein ertüchtigende und die soeben zitierte „moralhebende“ Funktion des (Fußball-)Sports trat aber noch eine dritte Funktionalisierung: Der Fußball als Mittel der Kriegsdiplomatie. Begegnungen mit den Teams neutraler und besetzter bzw. verbündeter Staaten fanden in größerer Zahl statt, sowohl auf der Ebene der Nationalmannschaft als auch auf Vereinsebene. Nach Ausschluss des ab 1939 kriegsführenden Deutschen Reiches aus sämtlichen internationalen Sportverbänden sollte nicht nur die drohende totale Isolation durch zahlreiche internationale Wettkämpfe verhindert werden. Es sollte auch durch möglichst überwältigende Fußballsiege die Überlegenheit des deutschen Volkes, der „Herrenmenschen“, demonstriert und besonders in den Staaten Südost-Europas deutschen Hegemonialinteressen Nachdruck verliehen werden.[19]

2. Die Kriegsjahre

Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im September 1939 lähmte den Spielbetrieb im Deutschen Reich nur für kurze Zeit. Schon bald erkannten die NS-Verantwortlichen den Propagandawert eines weitgehend normal weitergeführten Spielverkehrs, sei es nun im Bezug auf die Heimat oder die Front.[20] Der Gedanke einiger Offizieller, den Sport als reines Erholungs- und Wehrertüchtigungsinstrument weiterzuführen, war somit obsolet geworden.[21] Der Spielbetrieb wurde schon wenige Tage nach Kriegsbeginn auf regionaler Ebene wieder aufgenommen, im Dezember auch auf Gauebene. Mit Voranschreiten des Krieges wurde, jedoch die Aufrechterhaltung des normalen Spielbetriebs zunehmend schwieriger, in der Endphase des Krieges schier unmöglich.

Schon 1939 wurden gezielt Vereins- wie Nationalspieler zum Frontdienst eingezogen. Diese Maßnahme sollte den Vorbildcharakter des deutschen Amateur-Sportlers im Dienste für das Vaterland unterstreichen und zugleich der Öffentlichkeit zeigen, dass Spitzensportler (zumindest offiziell) keine bevorzugte Behandlung genossen.[22] Anders als noch 1914 war der Fußballsport in den 20er und 30er Jahren zum Publikumssport Nummer 1 avanciert, weswegen die Öffentlichkeit auch sehr genau verfolgte, was mit den prominenten Sportlern geschah. Eine Bevorzugung der Kicker hätte zweifelsohne für Missstimmung gesorgt.

Die immer regelmäßiger werdende, kriegsbedingte Abwesenheit der Spieler führte natürlich konsequent zu einer Verzerrung des Wettbewerbs. Ergebnisse wurden nun schnell zweistellig, wenn das unterlegene Team gerade die Masse seiner Spieler an der Front hatte.[23] Als Ersatz wurden aus der Not heraus von vielen Vereinen Jugendspieler und alte Herren aufgestellt - und selbst diese wurden ab dem 25./26. September 1944 per Führererlass zum Deutschen Volkssturm eingezogen.

Der Spielbetrieb auf nationaler Ebene war somit zur zweiten Jahreshälfte 1944 praktisch beendet.[24] Weitere kriegsbedingte Einschränkungen ergaben sich in zunehmendem Maße durch Materialknappheit selbst für die notwendigste Fußballausrüstung sowie durch die alliierten Bombenangriffe, vor denen ein Fußballspiel in der Endphase des Krieges selbst in Kleinstädten und auf dem Lande nicht mehr gefeit war. Die Zerstörungen der Infrastruktur und die immer akuter werdende Betriebsstoff-Knappheit verschärften die Lage und machten bald überregionale Begegnungen beinahe unmöglich.[25] Immer drastischere Anpassungen und Eingrenzungen des Fußballbetriebs waren die organisatorische Konsequenz.

Auch von Partei- und Militärseite wurde der Fußball der Kriegsjahre unmittelbar beeinflusst. So ist z.B. eine allgemeine Bevorzugung des FC Schalke 04 wohl nicht von der Hand zu weisen. Neben der offensichtlich direkten Manipulation von Spielen durch parteiische Schiedsrichter gehörte auch das bevorzugte u.k. -Stellen der Schalkespieler bzw. deren heimatnahe Stationierung zu den markantesten Mitteln der Wettbewerbsverzerrung durch die jeweiligen Verantwortlichen aus politischen und militärischen Kreisen. Doch warum gerade Schalke als Profiteur in schweren Zeiten? Dies hatte im wesentlichen zwei Gründe: Zum einen gehörten Gelsenkirchen als Kohlestadt und mit ihm seine Arbeiter zu den wichtigsten Eckpfeilern der Kriegswirtschaft, zum anderen bot sich mit den schon in den gesamten 30er Jahren enorm erfolgreichen Königsblauen für die nationalsozialistische Propaganda die Möglichkeit, ein Erfolg symbolisierendes Aushängeschild für aus dem „Volkinnersten“ stammende deutsche Tugenden und Stärken zu präsentieren.[26] Dabei spielte es keine Rolle (oder wurde offiziell vertuscht), daß bekannteste Schalker Spieler wie Szepan und Kuzorra ironischerweise polnische Namen trugen und – wie viele andere Berg- und Fabrikarbeiter an der Ruhr – den Familen polnischer Einwanderer in der Gründerzeit entstammten.[27]

Hartnäckige Gerüchte um eine durch Hitler selbst angeordnete Bevorteilung von Rapid Wien beim kuriosen Elfmeterkrimi gegen den FC Schalke im Endspiel um die deutsche Meisterschaft 1940/41 zum Zwecke der Loyalitätssicherung in der Ostmark lassen jedoch deutlich werden, wie allgegenwärtig zumindest der Verdacht einer wie immer gearteten Schiebung von Fußballpartien in jenen Jahren gewesen ist. Der Stimmung im Stadion konnte so etwas natürlich nur abträglich sein.[28]

[...]


[1] Vgl. Karl-Heinz Schwarz-Pich, Der DFB im dritten Reich, S. 17. Das reine Amateurwesen wurde bereits früh durch Zahlungen „unter der Hand“ etc. untergraben. Sein Ende war auch in Deutschland abzusehen, offiziell eingeführt wurde der professionelle Fußball aber erst in den 60er Jahren.

[2] Vgl. Fabian Brändle, Goal! Kultur- und Sozialgeschichte des modernen Fußballs, S. 191/194

[3] Vgl. Erik Eggers, Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland, S. 67f.

[4] Ebd. Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland, S. 74.

[5] Vgl. Nils Havemann, Fußball unterm Hakenkreuz, S. 116/117.

[6] Laut Karl-Heinz Schwarz-Pich (S. 187) hätte es der Quellenlage nach zwei Modelle gegeben: 1. Eine einheitliche Liga mit 16 Teams, 2. Vier bis fünf Staffeln, jeder Gau sollte mindestens in einer Staffel vertreten sein. Der Krieg verhinderte jedoch letztlich eine Realisierung des Projekts.

[7] Vgl. Wilfried Gerhardt, 60 Jahre DFB, S. 36. Ein zweiter Einführungs-Versuch scheiterte am Krieg.

[8] Vgl. Hardy Grüne, 90 Jahre deutscher Ligafußball, S. 104.

[9] Vgl. Nils Havemann, Fußball unterm Hakenkreuz, S. 193.

[10] Vgl. Erik Eggers, Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland, S. 69.

[11] Vgl. Fabian Brändle, Goal! Kultur- und Sozialgeschichte des modernen Fußballs, S. 189.

[12] Vgl. Erik Eggers, Die Anfänge des Fußballsports in Deutschland, S. 78f.

[13] Ebd. S. 79.

[14] Als letzte Inkarnation der Verbindung von deutschem Sport und Militärwesen steht 1945 die Namensgebung einer Infanteriedivision der 35. (und letzten) Welle nach dem Turnvater Jahn.

[15] Hans von Tschammer und Osten, Der deutsche Sport im Reiche Adolf Hitlers. S. 109f.

[16] Nicht zuletzt die umfassenden Sportaktivitäten im Rahmen von HJ und BdM sowie an den Schulen stehen hierfür exemplarisch.

[17] Adolf Hitler, Mein Kampf, S. 455/456.

[18] Hans von Tschammer und Osten, zitiert in Gerhard Fischer , Stürmer für Hitler, S. 223.

[19] Vgl. Nils Havemann, Fußball unterm Hakenkreuz, S. 238/239/307.

[20] Vgl. Dirk Bitzer, Stürmen für Deutschland, S. 118.

[21] Vgl. Nils Havemann, Fußball unterm Hakenkreuz, S. 238.

[22] Vgl. Dirk Bitzer, Stürmen für Deutschland, S. 117.

[23] Vgl. Fabian Brändle, Goal! Kultur- und Sozialgeschichte des modernen Fußballs, S. 196/198.

[24] Vgl. Dirk Bitzer, Stürmen für Deutschland, S. 144.

[25] Ebd. S. 138f.

[26] Vgl. Hardy Grüne, 90 Jahre deutscher Ligafußball, S. 123.

[27] Vgl. Gerhard Fischer , Stürmer für Hitler, S. 153.

[28] Vgl. Dirk Bitzer, Stürmen für Deutschland, S. 134/136/149.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Der deutsche Fußball im 2. Weltkrieg
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Institut für Mittlere und Neuere Geschichte)
Veranstaltung
Hauptseminar: Die Politische Kulturgeschichte des Sports
Note
2,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
34
Katalognummer
V73342
ISBN (eBook)
9783638634854
ISBN (Buch)
9783638675765
Dateigröße
935 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fußball, Weltkrieg, Hauptseminar, Politische, Kulturgeschichte, Sports
Arbeit zitieren
Bernhard Wetzstein (Autor), 2007, Der deutsche Fußball im 2. Weltkrieg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/73342

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