Absicht dieser Arbeit ist es, eine Interpretation von Oswalds von Wolkenstein Lied Kl. 33 vorzulegen, innerhalb dieser die Gattungsfrage unter dem Gesichtspunkt „Ist Kl. 33 ein Tagelied?“ diskutiert wird. Dafür ist zunächst eine Übersetzung des Liedes erforderlich, der sich ein ausführlicher Kommentar bezüglich der sprachlichen und grammatikalischen Schwierigkeiten anschließen wird.
Inhaltsverzeichnis
- I. Einleitung
- II. Klein 33 „Ain tunckle farb“
- 1. Text
- 2. Übersetzung
- III. Kommentar zur Übersetzung
- IV. Interpretation unter Einbeziehung der Gattungsfrage
- 1. Erste Strophe
- 2. Zweite Strophe
- 3. Dritte Strophe
- V. Zusammenfassung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der vorliegende Text analysiert Oswalds von Wolkenstein Lied „Kl. 33“ und untersucht dessen Gattungszugehörigkeit unter der Frage, ob es sich um ein Tagelied handelt. Dazu wird das Lied zunächst übersetzt und anschließend mithilfe eines Kommentars auf sprachliche und grammatikalische Besonderheiten eingegangen. Schließlich wird das Lied in seiner Gesamtheit unter Berücksichtigung der Gattungsfrage interpretiert.
- Übersetzung des Liedes „Kl. 33“
- Analyse des Sprachgebrauchs und der Grammatik
- Interpretation des Liedes unter Gattungsgesichtspunkten
- Diskussion der Frage, ob es sich um ein Tagelied handelt
- Einordnung des Liedes in Oswalds von Wolkensteins Gesamtwerk
Zusammenfassung der Kapitel
Der Text beginnt mit einer Einleitung, die die Absicht der Arbeit erläutert und die Vorgehensweise beschreibt. Im zweiten Kapitel wird das Lied „Kl. 33“ präsentiert, sowohl im Originaltext als auch in einer Übersetzung. Der dritte Abschnitt bietet einen Kommentar zur Übersetzung und beleuchtet sprachliche und grammatikalische Aspekte des Liedes. Das vierte Kapitel befasst sich mit der Interpretation des Liedes und analysiert seine einzelnen Strophen im Kontext der Gattungsfrage. Der Text schlussfolgert mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse.
Schlüsselwörter
Oswald von Wolkenstein, Lied, „Kl. 33“, „Ain tunckle farb“, Tagelied, Übersetzung, Kommentar, Interpretation, Sprachgebrauch, Grammatik, Gattungsfrage, Mittelhochdeutsch.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Oswald von Wolkensteins Lied Kl. 33?
Das Lied „Ain tunckle farb“ (Kl. 33) ist ein mittelhochdeutsches Werk, das in dieser Arbeit hinsichtlich seiner Sprache, Grammatik und Gattungszugehörigkeit analysiert wird.
Ist Kl. 33 ein Tagelied?
Die Arbeit diskutiert die Gattungsfrage kritisch und untersucht, ob das Lied die typischen Merkmale eines Tageliedes (Trennung der Liebenden bei Tagesanbruch) erfüllt.
Welche methodischen Schritte umfasst die Analyse?
Die Untersuchung beinhaltet eine eigene Übersetzung des Textes, einen ausführlichen sprachlich-grammatikalischen Kommentar sowie eine strophenweise Interpretation.
Welche sprachlichen Schwierigkeiten treten bei der Übersetzung auf?
Oswald von Wolkenstein nutzt ein spezifisches Spätmittelhochdeutsch, das reich an Metaphern und komplexen grammatikalischen Strukturen ist, was eine detaillierte Kommentierung erforderlich macht.
Wie wird das Lied in Oswalds Gesamtwerk eingeordnet?
Die Interpretation setzt Kl. 33 in Bezug zu anderen Werken des Autors und untersucht seine individuelle künstlerische Ausprägung innerhalb der mittelalterlichen Lyriktradition.
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- Ines Hoepfel (Author), 2004, Ist Oswalds von Wolkenstein Kl. 33 "Ain tunckle farb" ein Tagelied?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/73711