Seitensprung und Liebestrank – der Tristanstoff in seiner Entfaltung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

33 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Minnetrank-Thematik bei Gottfried
2.1. Der Minnetrank als Teil der Handlung um die Geschichte von Tristan und Isolde
2.2. Die Liebe der Eltern
2.3. Exkurs: Der Ursprung des Themas um den Zaubertrank
2.4. Exkurs: Rezeption des Minnetrankthemas

3. Der Minnetrank in anderen Tristanfassungen
3.1. Der Minnetrank bei Thomas
3.2. Der Minnetrank bei Béroul
3.3. Der Minnetrank bei Eilhart

4. Die Minnetrankthematik in der Forschung
4.1. Beginn der Liebe vor dem Minnetrank – Minnetrank als Symbol
4.2. Beginn der Liebe nach dem Minnetrank – Minnetrank als magische Macht

5. Eine Frage der Ehre – die Seitensprungthematik
5.1. Der Begriff der êre
5.2. Das Thema der êre im Verlauf der Handlung
5.3. Die freie Wahl zum Leid?
5.4. Die Frage nach der Rechtfertigung
5.5. Ihr Schicksal in der höfischen Welt
5.6. Gottfrieds Verhältnis zu Gott
5.7. Exkurs: Ursprung der Brautwerbung

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis
7.1. Textausgaben
7.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

Gottfrieds von Straßburg Roman „Tristan“ stellt einen Umbruch im abendländischen Denken bei der Auffassung über Liebe dar, die nunmehr als eine personale Beziehung zwischen zwei gleichrangigen Partnern verstanden wird, was das Werk zur „differentia specifica“[1] seiner Zeit erhebt.

Was aber macht den Roman für unsere Zeit so interessant? Geschichten über Liebe können wir tagtäglich in Romanheftchen oder Serien im Fernsehen verfolgen.

Es ist die Geschichte von Tristan und Isolde, „die im Streben nach der unio mystica der Minne exemplarisch gelebt und dafür das Martyrium des Daseins in einer ihrer vollkommenen Minne feindlich entgegenstehenden Welt auf sich genommen haben“[2]. Es ist die bannhafte Liebe, die alle Ordnungsgefüge sprengt und den Menschen beherrscht. Sie verkörpert sich im Minnetrank, der das Paar mechanisch aneinander bindet[3]:

„[...] eine Du-Beziehung, die sich, alle Bedingtheiten des Irdischen herausfordernd, absolut setzt und darin eine Lust findet, die um so atemberaubender ist, je größer die Not ist, die damit einhergeht.“[4]

Die Diskussion um jenen Minnetrank ist deshalb so evident, weil daran abzulesen ist, „in welchem Maße der Dichter [...] zur Gestaltung psychologischer Vorgänge imstande war“[5].

Der zweite Gesichtspunkt meiner Arbeit gilt dem, nach Ganz, anderen Hauptstrang des Werkes, denn „dieser Liebesroman ist gleichzeitig auch ein Gesellschaftsroman“[6] – der êre. Denn nicht aus der die höfische Minne widersprechenden Konzeption entsteht die Tragödie, sondern durch die Hingabe zu ihrer Liebe und dem damit entstehenden Konflikt mit der Außenwelt – eine „schmerzliche Ambivalenz, die die Liebenden einerseits soziale Wesen und andererseits Opfer ihrer schicksalhaften Zuneigung sein lässt“[7].

2. Die Minnetrank-Thematik bei Gottfried

Im folgenden Abschnitt behandle ich den Minnetrank, wie er bei Gottfried vorkommt. Anfangs ordne ich das Geschehen des Minnetrankes in den Handlungsverlauf ein. Dabei gehe ich auf einige Besonderheiten ein. Anschließend vergleiche ich die Tristanliebe mit der der Eltern. Abschließend beschreibe ich in zwei Exkursen den Ursprung des Themas des Zaubertrankes und äußere mich über die Rezeption des Minnetrankes bei anderen Dichtern.

2.1. Der Minnetrank als Teil der Handlung um die Geschichte von Tristan und Isolde

Tristan fährt erneut nach Irland und lässt sich heimlich an Land setzen, wo er mit dem befürchteten Drachen Morolt kämpft, der Irland bedroht. Für den Sieg erhält er Isoldes Hand. Durch den Kampf tödlich verletzt, wird er von den beiden Isolden gefunden und ins Schloss gebracht, wo er im Bad anhand der Scharte in seinem Schwert als der Mörder ihres Onkels von Isolde enttarnt wird. Er entlarvt den Truchsess, der behauptet, den Drachen getötet zu haben, und kann so für seinen Herren Marke um die Hand Isoldes werben.

Auf der Heimfahrt nach Cornwall kommt es zum Eklat: Tristan und Isolde leeren den Liebestrank, der für Marke und seine Braut für die Liebesnacht gebraut wurde. In ihnen erwacht die Minne. Wieder an Land wird die Ehe zwischen Isolde und Marke geschlossen. Die Hochzeitsnacht aber verbringt Brangaene mit Marke, weil Isolde um ihre fehlende Jungfräulichkeit fürchtet. Damit beginnen die moralisch heiklen Geschichten des Ehebruchs und des Versteckens.[8]

Ruh teilt die Minnetrankszene in sechs Abschnitte ein:

1. 11645-11706 Tristan und Isolde trinken den Minnetrank
2. 11707-11874 die Wirkung des Trankes
3. 11875-12028 das Geständnis der Minne
4. 12029-12182 die Erfüllung der Minne
5. 12183-12430 Bußpredigt der Minne
6. 12431-12506 Brangaenes Geständnis und Tristans Bejahung des Minnetrankes[9]

Im Folgenden gehe ich auf einige Handlungsabläufe um den Minnetrank näher ein.

Als die Königin Isolde Brangaene den Trank übergibt, gebraut für die Hochzeitsnacht ihrer Tochter für den Moment, in ein der minne komen sîn (11461), erfährt der Leser über dessen Wirkung:

die wîle sô betihtete
Îsôt diu wîse künigîn
in ein glasevezzelîn
einen tranc von minnen,
mit alsô cleinen sinnen
ûf geleit und vor bedâht,
mit solher crefte vollebrâht:
mit sweme sîn ieman getranc,
den muose er âne sînen danc
vor allen dingen meinen
und er dâ wider in einen.
in was ein tôt unde ein leben,
ein triure, ein vröude samet gegeben. (11432-44)

Die Kraft des Trankes ist dreifach: er veranlasst die Partner, sich ane danc zu lieben; ihre Liebe ist wechselseitig und gilt ihnen mehr als alles andere; er verursacht Freude und Leben, aber auch Leid und Tod. Der beabsichtigte Zeitpunkt des Trankes macht deutlich, dass es hierbei nicht um ein Aphrodisiakum geht; die Liebe soll auf die höchste Stufe gestellt werden, um damit die Einheit des Paares zu sichern.

Gottfried hält dabei an den Wirkungen fest, die auch für Eilhart schon entscheidend waren: die Wirkung geschieht ohne Rücksicht auf das Ansehen der Person und gegen den Willen der Betroffenen. Das verursacht eine Liebe mit anonymer und überwältigender Macht.[10]

Die ältere Isolde warnt Brangaene, das Gebräu sorgfältig aufzubewahren und niemanden anders, auch sie nicht, davon trinken zu lassen, denn er sei allein für die Hochzeitsnacht von Marke und Isolde bestimmt (11451-70). Beschwörend sagt sie: der tranc der ist von minnen. / daz habe in dînen sinnen. (11467f.) Indem er Liebe bewirkt, ordnet ihn Keck als lebensgefährdende Macht ein.[11]

Huber betont die Rolle des Schicksals: ein Kammerfräulein, das keine nähere Bestimmung erfährt, wird zum Arm des Schicksals und reicht Tristan und Isolde ein Getränk, das wegen der Hitze und dem Durst (für Huber traditionelle Chiffren erotischen Begehrens) gefordert wird.[12]

Als sie den Trank zu sich nehmen, heißt es:

nein, ezn was niht mit wîne,
doch ez ime gelîch waere.
ez was diu wernde swaere,
diu endelôse herzenôt,
von der si beide lâgen tôt. (11672-76)

Brangaene wirft daz leide veige vaz (11693) in den tobenden wilden sê (11695). Tax verweist auf ein bemerkenswertes Detail. Einige Verse vorher hieß es, dass die Schiffe in den Hafen einliefen, um den Damen von den Reisebeschwerlichkeiten Ruhe zu geben. Er erklärt das mit Gottfrieds Kunstfertigkeit, indem die See durch das Ereignis ebenso aufgewühlt wird wie Tristan, Isolde und Brangaene. Der Trank vermag es, nicht nur die Seelen zu verwandeln, sondern auch das Meer.[13]

Nach dem Genuss des Liebestrankes sind Tristan und Isolde auf besondere Weise unlöslich miteinander verbunden. Dass die die beiden umfassende Liebessphäre Wirklichkeit geworden ist, zeigt der Umstand, dass Marke von dieser Liebe ausgeschlossen ist, da kein Rest vom Trank für ihn übrig bleibt. Somit steht kein Dritter mit den beiden Liebenden im Bunde.[14] Brangaenes Aufschrei bekräftigt das Unheil: ouwê Tristan unde Îsôt, / diz tranc ist iuwer beider tôt! (11705f.) Sofort gewinnt die Liebe Macht über sie:

ê sî's ie wurden gewar,
dô stiez s'ir sigevanen dar
und zôch si beide in ir gewalt. (11713ff.)

Gottfried verzichtet im Gegensatz zu Eilhart auf Isoldes Minnemonolog, um ihre Gefühle denen Tristans anzugleichen; auch stellt er nicht, wie Eilhart, „leidenden Heros neben eine klagende Romanheldin“[15]. Ruh vermutet, Gottfried wollte die Feinheiten wie die Glut oder das Schmachten der Minne nicht in einem plakativen Monolog untergehen lassen.[16]

Sie werden von der gewaltaerinne Minne förmlich überrumpelt. Diese Gewaltsamkeit zeigt sich auch im Rest des Werkes: Tristan als Gefangener der Liebe (11756, 11782), Isolde verstrickt sich in den lîm [...] der gespenstegen minne (11792f.).[17] Sie beseitigt unwiderstehlich alle vorhandenen Widerstände, so dass Tristan und Isolde sich bald, wenn auch voller Scham, ihre Liebe offenbaren (11730-875). Als gerade der erste Kuss gewechselt wird und die beiden sich in seeliger Stimmung befinden (12030-50), kommt Brangaene dazu, die befürchet, dass das Hin- und Hergerissensein zwischen Liebe und Leid zum Tod führen könnte (12050ff.). Nachdem sie ihnen gegenüber Treue gelobt, offenbart ihr Tristan deren Schicksal; würden sie vor Liebe sterben, läge es an ihr, weil sie sie nicht zur ihnen keine state gewährte: unser tôt und unser leben / diu sint in iuwer hant gegeben (12117f.). Sie kehrt diese Worte um und legt die Pflege ihres Lebens in deren Hände:

iuwer leben und iuwer tôt
diu sîn in iuwer pflege ergeben.
leitet tôt unde leben,
als iu ze muote gestê. (12150ff.)

So ist Brangaene eingeweiht und des Nachts heilt sie die Minne diu arzatinne (12164) von ihrer Liebeskrankheit.[18]

Für Gottfried unterscheidet sich die durch einen Trank verursachte nicht von normaler Liebe. In der Entstehung ist die Liebe zunächst gleich, sie ist von Schmerz beherrscht. In dessen Verlauf stößt sie auf Gegenliebe, was den Schmerz lindern kann. So leiden sie zusammen an der Liebe bis hin zum Tod (wir sterben von minnen, 12111), wenn sie nicht die Möglichkeit erhalten, sich zu vereinigen. Auch wenn Brangaene ihnen von diesem laster (12143) abrät, ist es längst zu spät.[19]

Eine Abmilderung des Schmerzes kann nur noch durch die Annahme des Schicksals geschehen:

„nu walte es got!“ sprach Tristan
„ez waere tôt oder leben:
ez hât mir sanfte vergeben.
ine weiz, wie jener werden sol;
dirre tôt der tuot mir wol.
solte diu wunneclîche Îsôt
iemer alsus sî mîn tôt,
sô wolte ich gerne werben
umbe ein êweclîchez sterben.“ (12494-12502)

Tristan spricht von der Seligkeit durch den Trank und bezeichnet Isolde als seinen Tod, so dass er ewiglich sterben möchte. Tristan bekennt sich zum Tod, wenn dieser Liebe bedeutet. Er bekennt sich also zum Geschehen, dem zouber des Trankes, d. h. ein Minnebekenntnis aus freiem Willen.[20] Der Zaubertrank wird in einen „Akt der Freiheit überführt“[21]. Durch die freiwillige Zustimmung gewinnt Tristan etwas von seinem höfischen Glanz zurück. Das ändert nichts am Zwangscharakter, denn das ideale Paar muss auf trüge und valscheit (12451f.) zurückgreifen. Das unterscheidet Gottfried von Thomas, denn seine Liebenden versuchen anfangs noch, die problematischen Aspekte der Beziehung auszugrenzen, wohingegen Gottfrieds Figuren bereits einen hohen Grad an Bewusstheit besitzen.[22]

Die Minne, bedingt durch den Minnetrank, äußert sich als kurze Seligkeit, die gepaart ist mit Sehnsucht, Unmgetriebensein, Trennung und Tod. Dabei ist ihr wesentliches Merkmal die Bejahung des Leides und die Absage an die höfische Freudenwelt. De Boor spricht deshalb von einer „Askese der Minne“[23].[24]

2.2. Die Liebe der Eltern

Gottfried richtete die Minne und das Schicksal des Elternpaares bewusst auf das Schicksal Tristans und Isoldes aus. Alle Ausformungen der Tristanminne sind schon im Vorspiel leitmotivisch zu erkennen: Minne als senelîcher swaere (863), senede nôt (956), nâhe gêndiu leit (991), herzesorge (1019), herzesmerze (1073), gewaltaerinne (961), zouber (1040), zouberlist (1003), viure (1117), arzaetinne (1278). Einmalig ist der Beginn der Liebe, denn Tristan und Isolde erleben ihn jäh und fatal, bei Blanscheflur und Riwalin herrscht Harmonie mit der senfte süeze sumerzît (546), die Feier der Natur ist die Feier der Liebe. Dieses frühlingshafte Erwachen wird Tristan und Isolde erst in der Minnegrotte zuteil. Vergleichbar ist auch der Ausbruch der Minne: die Eltern erfahren die Minne als zouber und versuchen, ihr zu entgehen - das entspricht dem Minnetrank. In beiden Fällen wird vom Motiv der gelîmeten minne gesprochen: die Minne hält ihre Opfer fest wie der Leim den Vogel - je mehr man sich gegen sie sträubt, umso fester klebt sie. Außerdem wird die Minne als Strickerin bezeichnet, die nach ihrer Beute wirft (838, 12176).

„Da ist weiter gemeinsam die Minne, die sich in under die ougen sehen ankündigt und in siufzen verrät, da ist das Anwachsen des herze smerzen, der nâhe gênden swaere, das Schwanken zwischen Gewissheit und Zweifel.“[25]

Minne passiert von den Augen übers Herz: sie betrachtet ihn und seinen Körper, sie grübelt über die Diskrepanz zwischen seinem angeblich niederen Stand und dem höfischen Auftreten; anstatt aber wie Blanscheflur ein „Minneerwachen zu erleben, entsteht Feindseligkeit als Phase, um der Minne Raum zu geben, indem sie über den Mord des Onkel hinwegkommt“[26]. Zwei Mal wird er von den Frauen vor dem Tod gerettet, dabei, meint Huber, kann es kein Zufall sein, dass Gottfried auf Riwalin und Blanscheflur rekurriert; es wird eine „regelrechte, wenn auch im Ergebnis fehllaufende Minneentstehungsszene arrangiert“[27] (9983 ff.).

So ist die Minne der Eltern keine Vorausdeutung der Tristanminne, aber aus ihrem Schicksal, dem Wechsel zwischen morgenlîcher sunne zu gaehem âbende, lassen sich Grundmotive der Liebesdarstellung herauslesen.[28]

2.3. Exkurs: Der Ursprung des Themas um den Zaubertrank

In seinem Kommentar zu Tristan beschreibt Okken den allgemeinen Glauben bezüglich des Liebeszaubers. Er entspringt dem Wunsch, einen anderen Menschen an sich zu fesseln, indem Liebe erzwungen wird. Der Zauber wird von der Person ausgelöst, die geliebt werden will, oder durch eine dritte Person, häufig die Mutter oder eine Hexe. Als Mittel gilt der uralte, allbekannte Liebestrank, der im Allgemeinen Sache der Hexen war. ‑Indem sich die Königin auf das Geschäft der Hexen einlässt, gerät sie in den Verdacht der Zauberei. Auch anderswo galt der Liebeszauber als schädliche Zauberei. In Ovids Lehre „Ars amoris“ heißt es: „Liebestränke schaden den Seelen und können [nicht etwa eine gute Liebe, sondern böse] Raserei auslösen.“[29] Bei Ovids „Heroides“ liest man: „Mit Zauberkräutern wird auf schlimme Weise die Liebe erstrebt, die mit schöner Sitte und mit schöner Gestalt errungen werden muß.“[30]

[...]


[1] Keck, Anna: Die Liebeskonzeption der mittelalterlichen Tristanromane. Zur Erzähllogik der Werke Bérouls, Eilharts, Thomas' und Gottfrieds. München 1998. S. 198

[2] De Boor, Helmut: Die höfische Literatur. Vorbereitung, Blüte, Ausklang, 1170-1250. 10. Auflage. München 1979. S.125

[3] vgl. ebd.

[4] Haug, Walter: Gottfrieds von Straßburg Verhältnis zu Thomas von England im Licht des neu aufgefundenen ‘Tristan’-Fragments von Carlisle. Amsterdam 1999. S. 18

[5] Herzmann, zitiert nach Weber/Hoffmann 1981, 93 (Euphorion 70, 1976)

[6] Ganz, Peter (Hrsg.): Gottfried von Straßburg. Tristan. Erster Teil. Wiesbaden 1978. S. 43

[7] Gottfried von Straßburg: Tristan. Nach dem Text von Friedrich Ranke neu herausgegeben, ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort von Rüdiger Krohn. Band 3. Stuttgart ²1981. S. 248

[8] vgl. de Boor 1979, 124

[9] vgl. Ruh, Kurt: Höfische Epik des deutschen Mittelalters. Teil 2. ‚Reinhard Fuchs’, ‚Lanzelet’, Wolfram von Eschenbach, Gottfried von Straßburg. Berlin 1980. S. 233

[10] vgl. Huber, Christoph: Gottfried von Straßburg. Tristan. Berlin 2000. S. 73

[11] vgl. Keck 1998, 211

[12] vgl. Huber 2000, 75ff.

[13] vgl. Tax, Petrus W.: Wort, Sinnbild, Zahl im Tristanroman. Studien zum Denken und Werten Gottfrieds von Straßburg. Berlin 1961. S. 65f.

[14] vgl. Okken, Lambertus: Kommentar zum Tristan-Roman Gottfrieds von Straßburg. 1. Band. Amsterdam 1984. S. 447

[15] Keck 1998, 211

[16] vgl. Ruh 1980, 234

[17] vgl. de Boor 1979, 127

[18] vgl. Tax 1961, 67f.

[19] vgl. Schausten, Monika: Erzählwelten der Tristangeschichte im hohen Mittelalter. Untersuchungen zu den deutschsprachigen Tristanfassungen des 12. und 13. Jahrhundert. München 1999. S. 167

[20] vgl. Ruh 1980, 235

[21] Huber 2000, 82

[22] vgl. Schausten 1999, 167

[23] de Boor 1979, 127

[24] vgl. ebd., 127f.

[25] Ruh 1980, 232

[26] Huber 2000, 75

[27] ebd.

[28] vgl. ebd., 231ff.

[29] Ovid, zitiert nach Okken 1984, 141

[30] ebd.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Seitensprung und Liebestrank – der Tristanstoff in seiner Entfaltung
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Veranstaltung
Gottfried von Straßburg: Tristan
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
33
Katalognummer
V74038
ISBN (eBook)
9783638679299
ISBN (Buch)
9783640204151
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Liebestrank, Tristanstoff, Entfaltung, Gottfried, Straßburg, Tristan, Gottfried von Straßburg, Minnetrank, Thomas, Beroul, Eilhart, Seitensprung, ere, unio mystica, Brautwerbung, Isolde, Zaubertrank, Brangaene, Mediävistik, Ältere Literaturwissenschaft, Tristrant, Zauber, Hexe
Arbeit zitieren
Nelli Schulz (Autor), 2006, Seitensprung und Liebestrank – der Tristanstoff in seiner Entfaltung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74038

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