Möglichkeiten zur Forderung der rhythmischen Gestaltungsfähigkeit im Rope Skipping (3. Schuljahr)


Examensarbeit, 2007

113 Seiten, Note: 1,0 (15 Punkte)


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Rope Skipping
2.1 Begriffsbestimmung und Entstehung
2.2 Unterschiede zum traditionellen Seilspringen
2.3 Physiologische und psychologische Aspekte des Rope Skippings
2.4 Equipment (Seile, Musik)
2.5 Die Technik des Grundsprungs
2.6 Disziplinen des Rope Skippings
2.7 Rope Skipping mit Grundschulkindern

3. Rhythmische Gestaltungsfähigkeit
3.1 Rhythmus
3.2 Gestaltungsfähigkeit
3.3 Rhythmische Gestaltungsfähigkeit

4. Rhythmische Gestaltungsfähigkeit im Rope Skipping

5. Vorüberlegungen zur Unterrichtseinheit
5.1 Struktur- und Begründungszusammenhang
5.1.1 Fachliche und überfachliche Erschließung
5.1.2 Begründungszusammenhang
5.1.3 Folgerungen für didaktische Reduktion und Strukturierung
5.1.4 Erweisbarkeit
5.2 Unterrichtsbedingungen
5.3 Methodische Vorüberlegungen
5.4 Übergeordnete Lernziele

6. Durchführung der Unterrichtseinheit
6.1 Übersicht über die Unterrichtseinheit
6.2 Stunde 1: Einführung der Grundsprungtechnik
6.3 Stunde 2: Verbesserung der Grundsprungtechnik, Erfinden
erster Sprünge
6.4 Stunde 3: Einführung des Beaded Ropes als Langseil und für
Paarsprünge
6.5 Stunde 4: Stationenlauf zur Festigung der bisherigen
Unterrichtsinhalte
6.6 Stunde 5: Erstellen einer kleinen Sprungfolge in Kleingruppen
6.7 Stunde 6: Weiterarbeit an den Sprungfolgen
6.8 Stunde 7: Fertigstellen der Sprungfolgen
6.9 Stunde 8: Zusammenstellen der Gesamtpräsentation

7. Gesamtreflexion

8. Literatur

9. Anhang

1. Einleitung

Rope Skipping ist eine noch junge Sportart, die Menschen verschiedenster Altersstufen begeistert.

Die Faszination von schnell schwingenden Seilen, fetziger Musik und dem erhebenden Gefühl, mit vielen anderen im gleichen Rhythmus zu springen, konnte ich schon selbst in Studium und Übungsleiterausbildung erfahren und bin seitdem selbst begeisterter Rope Skipper. Gepaart mit der Tatsache, dass Seilspringen an sich fester Bestandteil der Pausenbeschäftigung von Grundschülern ist, ließ mich die Faszination des Rope Skippings dieses Thema als Inhalt meiner Hausarbeit auswählen.

Rope Skipping ist eine sehr rhythmusbetonte Sportart, deren besonderer Reiz in der Gestaltung von Sprungfolgen und Choreografien gemeinsam mit anderen Sportlern besteht. Es bietet sich daher an, die Möglichkeiten der Verbesserung der rhythmischen Gestaltungsfähigkeit am Beispiel des Rope Skippings darzustellen.

Als Übungsleiter habe ich Rope Skipping bereits mit jugendlichen Mädchen durchgeführt und auch dort viel Begeisterung für diese Sportart erlebt. Im Unterricht der ersten Klasse wie auch im Kinderturnen mit Erst- und Zweitklässlern stelle ich jedoch immer wieder fest, dass schon einfaches Seilspringen hohe Anforderungen an die Kinder stellt. Daraus ergibt sich für mich die Frage, wie Rope Skipping, das ja mehr ist als Seilspringen, in der Grundschule umgesetzt werden kann.

Ist es möglich im ersten Halbjahr eines dritten Schuljahres diese Sportart anzubahnen? Oder sind die komplexen Anforderungen im Springen zu Musik und synchron mit anderen zu hoch, um von den Schülern geleistet werden zu können? Können Kinder, die bisher kaum Erfahrung in der Bewegungsgestaltung gesammelt haben, Gestaltungsaufgaben umsetzen und so ihre rhythmische Gestaltungsfähigkeit verbessern?

Nicht zuletzt interessiert mich ob Jungen, in deren Augen Seilspringen meist „was für Mädchen“ ist, sich durch die Möglichkeiten des Rope Skippings für diese Sportart begeistern lassen und ob ihre Motivation auch über einen längeren Zeitraum zu erhalten ist.

In der vorliegenden Arbeit werde ich zunächst einen Überblick über die Sportart Rope Skipping geben, in der Entwicklung, Unterschiede zum traditionellen Seilspringen, benötigte Materialien und Disziplinen sowie das Rope Skipping mit Grundschulkindern erläutert wird.

Es schließt sich die nähere Betrachtung der rhythmischen Gestaltungsfähigkeit mit ihren Komponenten Rhythmus und Gestaltung an, bevor die rhythmische Gestaltungsfähigkeit im Rope Skipping kurz aufgezeigt wird.

Anschließend folgt der praktische Teil der Arbeit mit ausführlichen Vorüberlegungen zur Unterrichtseinheit sowie der Ausarbeitung der einzelnen Stunden.

Den Abschluss bildet die Gesamtreflexion.

Anmerkungen:

- Das Einverständnis der Eltern zur Veröffentlichung von Fotos der Schüler in dieser Arbeit habe ich eingeholt.
- Zur besseren Lesbarkeit wird in dieser Arbeit nur der Ausdruck ‚Schüler’ verwendet. Damit sind jedoch gleichermaßen Schülerinnen wie Schüler gemeint.
- Aufgrund der Verwandtschaft von Rope Skipping und Seilspringen werden beide Begriffe im Folgenden gleichbedeutend benutzt, wenn Merkmale oder Abläufe beschrieben werden, die auf Rope Skipping wie Seilspringen gleichermaßen zutreffen.

2. Rope Skipping

2.1 Begriffsbestimmung und Entstehung

Die Bezeichnung ‚Rope Skipping’ kommt aus dem Englischen und bedeutet ‚Seilspringen’[1]. Tatsächlich ist die Sportart Rope Skipping eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Seilspringens. Die Entwicklung vom traditionellen Seilspringen zum Rope Skipping wird im Folgenden erläutert.

Seilspringen an sich existiert schon seit vielen Jahren. Sein genauer Ursprung ist unbekannt, jedoch war und ist es in vielen Kulturen und Epochen verbreitet und wurde bereits 1657 in einem Schweizer Buch beschreiben und bildhaft dargestellt[2].

Das Springen im Seil wurde und wird in verschiedenen Sportarten eingesetzt: Boxern dient es zum Aufwärmen oder zur Konditionsschulung, in der Rhythmischen Sportgymnastik ist das Seil ein Handgerät[3]. Im Sportunterricht der Schule ist Seilspringen schon seit dessen Einrichtung in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts fester Bestandteil[4].

Die Entwicklung vom Seil als Kinderspiel und Hilfsmittel in anderen Sportarten hin zu der Sportart Rope Skipping setzte in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts in den USA ein: Die ‚Heart Association’ ermunterte zum Seilspringen, um Herz und Kreislauf zu stärken, während Polizisten und Sozialhelfer Kunststücke mit dem Langseil zur Resozialisierung und Beschäftigung auffälliger Jugendlicher einsetzten[5]. Mehr und mehr wurde das Seilspringen zum Zeitvertreib der Kinder und Jugendlichen, die stets neue Sprungvarianten erfanden und im Takt der damals aktuellen ‚Dancefloor’-Hits sprangen. Rope-Skipping-Verbände wurden gegründet und schlossen sich zum Weltverband ‚World Rope Skipping Federation’ (WRSF) zusammen. Die Seile wurden verbessert, um den gestiegenen Anforderungen der Springer gerecht zu werden[6].

Nach Deutschland kam das Rope Skipping 1984 durch eine Vorführung amerikanischer Austauschschüler[7]. Ein Lehrer der deutschen Partnerschule griff die Idee auf und gründete die erste Showgruppe, die ‚Rusty Jumpers’, welche die Sportart deutschland- und europaweit bekannt machten[8].

Rope Skipping wurde zunächst als Trendsportart angesehen, hat inzwischen jedoch einen festen Platz im Reigen der Sportarten mit eigener Methodik, Übungskanon und weltweiten Wettkämpfen. Auch im Schul- und Vereinssport, in der Übungsleiter- und Lehrerausbildung ist es inzwischen integriert[9].

2.2 Unterschiede zum traditionellen Seilspringen

Die Unterschiede vom Rope Skipping zum traditionellen Seilspringen zeigen sich bereits am Material: Anstelle von Hanfseilen, die nur langsam schwingen und leicht verdrehen, werden im Rope Skipping Kunststoffseile verwendet. Diese schwingen dank spezieller Konstruktion sehr gleichmäßig, ‚verzeihen’ kleine Schwungfehler und erlauben hohe Sprungfrequenzen (vgl. 2.4)[10].

Der Einsatz flotter Musik (siehe 2.4) sorgt für schnelles und dynamisches Springen mit mindestens zwei Seildurchschlägen pro Sekunde und erhöht außerdem die Motivation[11].

Schon beim traditionellen Seilspringen wurden verschiedene Tricks gesprungen. Im Rope Skipping ergeben sich durch weiteren Ausbau der Tricks, vielfältige Variationen der Arm- und Beinbewegungen, Integration von Turnelementen (z.B. Rad durch ein schwingendes Seil) und Kombination derselben in immer neuen Sprungfolgen unendlich viele Möglichkeiten des Springens[12].

Beim traditionellen Seilspringen wurde in der Regel allein im kurzen Seil oder im langen Seil mit zwei Schwingern gesprungen. Das Rope Skipping greift diese Ideen auf, jedoch kommt hier das Springen in großen Gruppen, mit mehreren Seilen und in Synchronität hinzu. In Kombination mit Rhythmus und Dynamik der Sportart wird so eine große Außenwirkung erzielt, die sehr reizvoll auf Zuschauer wirkt.

2.3 Physiologische und psychologische Aspekte des Rope Skippings

„Kein Handgerät ist für die Koordinations- und Konditionsschulung besser geeignet als das Sprungseil“, schreiben Martin/Ellermann in ihrem Buch Rhythmische Vielseitigkeitsschulung[13]. Tatsächlich fördert das Rope Skipping eine Vielzahl motorischer Grundfähigkeiten:

Im Bereich der konditionellen Grundfähigkeiten wird vor allem die Ausdauer trainiert. Durch mittlere bis hohe Belastungsintensitäten und Beanspruchung großer Muskelgruppen ist Rope Skipping ein ideales Herz-Kreislauf-Training[14]. Während die Beine den Großteil der Muskelarbeit leisten, unterstützt die Bewegung der Arme das Durchatmen und den Blutumlauf[15]. Aufgrund der hohen Belastung ist auf einen regelmäßigen Wechsel von Be- und Entlastung zu achten.

In geringer bis mittlerer Intensität wird die Kraft beansprucht (30-60% der Maximalkraft). Neben der beim Springen beanspruchten Beinmuskulatur wird die Arm- und Schultermuskulatur zum Schwingen sowie die Rumpfmuskulatur zur Stabilisierung des Körpers gefordert[16].

Rope Skipping fördert in hohem Maße die Bewegungskoordination.

Die Rhythmisierungsfähigkeit muss ausgebildet sein oder werden, um das Seilspringen als zyklische, gleichmäßige Bewegung ausführen zu können. Sie ist ebenso erforderlich, um im Takt der Musik zu springen oder sich in den Sprungrhythmus eines Partners bzw. einer Gruppe einfinden zu können[17].

Die Koordination der Arm- und Beinbewegung zu einer Gesamtbewegung erfordert Kopplungsfähigkeit[18]. Diese wird beim Erlernen des Seilspringens wie auch bei der Ökonomisierung des Bewegungsablaufs verbessert. In hohem Maße wird sie auch bei der Verbindung einzelner Sprünge zu einer Sprungfolge beansprucht[19].

Die Anpassungsfähigkeit wird beim Springen im Rhythmus der Musik wie auch beim Synchronspringen mit Partner oder in einer Gruppe gefördert. Im Langseil muss der Springer sich dem Rhythmus der Schwinger anpassen und umgekehrt.

Zur Aufstellung im Raum beim Springen in einer Gruppe oder im Langseil mit zwei Schwingern wird die Orientierungsfähigkeit benötigt. Stehen die Mitglieder einer Gruppe zu dicht beieinander oder die Schwinger eines Langseils zu weit voneinander weg, ist ein ungestörter Bewegungsfluss beim Springen kaum möglich.

Neben den motorischen Grundfähigkeiten werden durch Rope Skipping auch das Sozialverhalten und die Persönlichkeit der Kinder gestärkt:

Gemeinsam mit einem Partner oder in einer Gruppe zu springen erfordert von den Schülern Absprachen zu treffen, Kompromisse zu finden und sich der getroffenen Vereinbarungen unterzuordnen. Kooperation und Teamfähigkeit sind nötig[20].

Die Erfahrung, einen Sprung nicht ausführen zu können, ihn aber durch Üben zu erlernen und zu perfektionieren, steigert die Frustrationstoleranz und Anstrengungsbereitschaft. Das Erlernen eines Sprunges wie auch die Anerkennung der Zuschauer nach gelungener Präsentation der Choreografie stärken das Selbstwertgefühl der Schüler und ermöglichen positive Gruppenerlebnisse. Andererseits wird auch der angemessene Umgang mit Misserfolgen geübt, sollte eine Präsentation nicht glücken oder ein Tricksprung nicht erlernt werden können.

Im Erfinden von Sprüngen und der Gestaltung von Sprungfolgen und Choreografien wird außerdem die Kreativität der Schüler angesprochen und gefördert[21].

2.4 Equipment (Seile, Musik)

Seile

Beim Rope Skipping werden drei unterschiedliche Seilarten unterschieden:

Einzelseil (Single Rope / Speed Rope)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[22] [23]

Speed Rope Aufhängung des Seils in den Griffen

Dieses dünne, glatte Kunststoffseil ist lose in Plastikgriffen aufgehängt[24] (siehe Abb.). Durch die spezielle Aufhängung kann sich das Seil nicht verdrehen, wie dies bei Hanfseilen oft der Fall ist.

Es verfügt über gute Dreheigenschaften und verursacht nur geringen Luftwiderstand, sodass es einerseits für Anfänger gut geeignet ist und andererseits hohe Drehfrequenzen ermöglicht[25]. Im Handel sind verschiedene Längen (2,13m – 3,00m) erhältlich.

Für Grundschüler der dritten Klasse sind in der Regel die zwei kleinsten Größen ausreichend (2,13 m für bis ca. 1,38m Körpergröße sowie 2,43 m für bis 1,58m Körpergröße).

Die fürs Springen ideale Seillänge ist erreicht, wenn der Springer mit beiden Beinen auf der Seilmitte steht und die Griffe des straffen Seils bis zu seinen Achselhöhlen reichen[26]. Zu lange Seile können durch ein oder mehrere lockere Knoten unterhalb des Griffes gekürzt werden, ohne dass sich die Schwungeigenschaften des Seils verändern. Knoten oberhalb der Griffe sollten vermieden werden, da sie zu Schwungverlust und ungleichmäßigem Schwingen des Seils führen[27] (siehe Abb.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[28]

Richtige und falsche Art, ein Seil zu kürzen

Gliederseil (Beaded Rope)

Das etwa drei Meter lange Gliederseil verfügt über die gleichen Griffe wie das Einzelseil, es besteht jedoch aus kurzen (2-3cm langen) Plastikröhrchen, den so genannten „beads“[29], die auf ein Nylonseil aufgefädelt sind[30].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[31]

Dadurch ist es schwerer und verursacht größeren Luftwiderstand, schwingt also langsamer und konstanter. Es eignet sich daher gut für Partner- und Gruppensprünge[32] und kann bei Bedarf auch als Langseil eingesetzt werden.

Langseil (Long Rope / Double Dutch)

Das Langseil aus Naturfaser oder Kunststoff ist etwa 5-6m lang. Es eignet sich besonders für variantenreiche Gruppensprünge, bei denen oft auch mehrere Springer im Seil sind.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[33]

Oft werden zwei Langseile als „Double Dutch“ verwendet, bei denen zwei Schwinger die Seile in einer „rhythmischen Gegenbewegung“[34] schlagen (vgl. 2.6).

In der vorliegenden Unterrichtseinheit werden Gliederseile als Langseile verwendet.

Musik

Im Rope Skipping verwendet man Musik mit einem Tempo von 120-145 bpm[35], um den hohen Sprungfrequenzen gerecht zu werden. Bei der Auswahl der Musik sollte darauf geachtet werden, dass der Takt (beat) deutlich zu hören ist und keine Taktwechsel, z.B. von 4/4 auf 3/4-Takt, vorkommen.

2.5 Die Technik des Grundsprungs

Ausgangsstellung

Der Springer steht mit hüftbreit geöffneten und leicht gebeugten Beinen, das Seil befindet sich hinter den Füßen. Der Oberkörper ist aufrecht mit dem Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule, die Rumpfmuskeln werden zur Stabilisierung leicht angespannt. Die Oberarme und Ellbogen liegen am Körper an, die Unterarme zeigen schräg nach außen vom Körper weg, so dass die Hände mit den Seilgriffen etwa auf Hüfthöhe sind[36] (siehe Abb.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[37]

Ausgangsstellung

Schwungtechnik

Bis auf den ersten Schwung, der eine Rotation der Unterarme erfordert, kommt der Drehimpuls für das Seil fast ausschließlich aus dem Handgelenk[38]: Um das Seil vorwärts zu schwingen, wird eine Pronation (Einwärtsdrehung) des Handgelenks durchgeführt. Arm- und Handhaltung werden aus der Ausgangsstellung beibehalten.

Das Seil beschreibt eine Kreisbewegung von hinten über den Springer nach vorn und unter den Füßen des Springers hindurch wieder nach hinten. Die Seilmitte schlägt bei jedem Durchschlag 10-20 cm vor den Füßen leicht auf den Boden auf.

Sprungtechnik

Das Seil wird durch Federn im Sprunggelenk übersprungen[39]. Abgesprungen wird kurz vor dem Auftreffen des Seils auf den Boden[40]. Absprung und Landung erfolgen auf dem Fußballen[41]. Bei der Landung rollt der Fuß vom Ballen zur Ferse leicht ab, ohne dass die Fersen den Boden berühren. Die Knie sind leicht gebeugt, um den Aufprall abzufedern[42]. Zur Minderung der Belastungsintensität ist auf eine ökonomische Sprungtechnik zu achten[43]: Da das Seil nur 5-6 mm dick ist[44], reicht eine Sprunghöhe von 3-5 cm voll aus (siehe Abb.).

Anders als beim traditionellen Seilspringen wird in der Regel ohne Zwischenfedern gesprungen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[45]

Sprungtechnik des Grundsprungs

Um fließend seilspringen zu können, sind drei Bewegungsmerkmale wichtig[46]:

1. weites, ununterbrochenes Schwingen des Seils (Rhythmus)
2. der richtige Zeitpunkt des Absprungs (Timing)
3. das Zusammenführen von Schwung und Sprung (Koordination)

Typische Anfängerfehler sind zu hohes Springen und eine harte, wenig gedämpfte Landung[47]. Ein Springen mit gekrümmter Körperhaltung ist oft zu beobachten[48], da einige Kinder meinen, sie würden mit dem Seil am Kopf hängen bleiben. Außerdem kommt es häufig vor, dass Anfänger nach jedem Kreisen des Seils eine kurze Pause machen[49].

2.6 Disziplinen des Rope Skippings

Rope Skipping ist eine sehr variantenreiche Sportart. Die verschiedenen Disziplinen, unterschieden durch Art und Anzahl der Seile und Springer, werden im Folgenden vorgestellt. Beispiele für die einzelnen Disziplinen sind in Punkt 5.1.1 zu finden.

Einzelsprünge

Unter diesen Begriff fallen alle Sprünge, die von einer Person allein, meist mit einem Speed Rope gesprungen werden.

Paarsprünge

Paarsprünge werden von zwei Personen gemeinsam mit einem oder zwei Seilen durchgeführt.

Bei Paarsprüngen mit einem Seil kann das Seil von einem Springer allein oder von beiden je an einem Griff gehalten werden.

Bei Sprüngen mit zwei Seilen, ‚Wheel’ genannt, werden beide Seile gleichzeitig oder um eine halbe Drehung versetzt geschwungen. Jeder Springer hält jeweils einen Griff jedes Seils. ‚Wheel’- Sprünge können auch mit mehr als zwei Springern durchgeführt werden, jeder Springer benötigt jedoch ein Seil[50]. Das ‚Wheel’ wird in der Unterrichtseinheit nicht thematisiert und daher an dieser Stelle nicht näher erläutert.

Langseil

Das Springen im Langseil ist die leichteste und neben dem Einzelseilspringen bekannteste Form des Rope Skippings. Schwingen und Springen werden von unterschiedlichen Personen ausgeführt[51]: Zwei Personen schwingen das Seil, eine dritte springt. Es ist daher für Anfänger oder motorisch weniger begabte Kinder eine Möglichkeit, schnell Erfolgserlebnisse im Seilspringen zu haben.

Im Langseil sind verschiedenste Sprungvarianten möglich, auch mit mehreren Springern.

Double Dutch

Bei dieser ‚Königsdisziplin’ des Rope Skippings werden zwei Langseile gegengleich von zwei gegenüberstehenden Personen geschwungen[52], sodass im schnellen Wechsel über beide Seile gesprungen werden muss. Auch hier können zusätzliche Sprungvarianten aus den Einzelsprüngen eingebaut werden oder mit mehreren Springern gleichzeitig gesprungen werden. Da diese Form des Rope Skippings für die meisten Grundschüler zu schwer ist, wird sie hier nicht näher erläutert.

Kombinationen der verschiedenen Formen des Rope Skippings, z.B. im Langseil oder Double Dutch zusätzlich mit einem Einzelseil zu springen, sind sehr beliebt und zuschauerwirksam, jedoch auch entsprechend anspruchsvoll.

2.7 Rope Skipping mit Grundschulkindern

Rope Skipping bietet sich schon für die Grundschule an, da es zum einen vielen Kindern dieses Alters in Form des Seilspringens bekannt ist und zum anderen aufgrund der relativ hohen Bewegungsintensität dem natürlichen Bewegungsdrang der Schüler entgegenkommt.

Außerdem können viele Schüler – vor allem Mädchen – bereits Seilspringen und sind motiviert, neue Sprungvarianten zu erlernen.

Mit den physischen und psychischen Voraussetzungen der Grundschüler ist Rope Skipping vereinbar: Sie befinden sich in einem Alter, in dem die motorische Lernfähigkeit durch günstigen Körperbau und Ausprägung von psychischen, konditionellen und koordinativen Fähigkeiten schnell zunimmt[53]. Das Erlernen sportartspezifischer Techniken fällt ihnen somit leicht, das Behalten derselben ist jedoch nur durch häufige Wiederholung gewährleistet[54].

Die Ausdauerleistungsfähigkeit der Schüler ist meist recht unterschiedlich ausgeprägt, lässt sich durch Rope Skipping jedoch individuell trainieren: Durch Abschauen von Sprungvarianten bei anderen wie auch durch Hängenbleiben im Seil entsteht für jeden Schüler ein Wechsel zwischen Be- und Entlastung[55]. Da die Schüler meist sehr motiviert sind und sich eher über- als unterfordern, hilft zusätzlich die Gestaltung der Unterrichtsstunden mit wechselnden Belastungs- und Erholungsphasen.

Die Anforderungen an die Bewegungskoordination bei den verschiedenen Sprungvarianten können von Schülern dieses Alters gut gemeistert werden, da sie sich in einer Phase ausgeprägten koordinativen Leistungszuwachses befinden.

Da die Schüler in der Grundschule meist noch sehr kreativ sind und gern eigene Ideen in den Unterricht einbringen, sollte ihnen ausreichende Möglichkeit gegeben werden, selbst Sprünge zu erfinden bzw. diese zu eigenen Sprungfolgen zusammen zu stellen[56].

Da die Anforderungen an die Gestaltung einer Choreografie jedoch sehr hoch sind und Grundschüler in der Regel wenig Erfahrung damit haben, ist es wichtig, die Ansprüche zunächst zu reduzieren: Das Zusammensetzen kurzer Sprungfolgen aus dem Sprungrepertoire der Kinder sollte im Vordergrund stehen. Eine Synchronität mit der Musik und Partnern wäre für viele eine Überforderung und kann daher nicht erwartet, jedoch durch Übung angebahnt werden[57].

3. Rhythmische Gestaltungsfähigkeit

Der Begriff ‚rhythmische Gestaltungsfähigkeit’ setzt sich aus den Worten ‚Rhythmus’ und ‚Gestaltungsfähigkeit’ zusammen, die zunächst einzeln erklärt werden, bevor eine Definition des Gesamtbegriffs erfolgt.

3.1 Rhythmus

„Rhythmus ist die dynamische Gliederung und Akzentuierung von Bestandteilen eines Ablaufes, dessen Ordnung von einem angeforderten und / oder vom Individuum selbst gewählten Zeitschema bestimmt wird“[58]. Bezogen auf sportliche Bewegungen wird vom ‚Bewegungsrhythmus’ gesprochen, der „die spezifische, charakteristische zeitliche Ordnung eines motorischen Akts“[59] erfasst. Rhythmus beschreibt somit die zeitliche Koordination der verschiedenen Teilbewegungen eines Bewegungsablaufes untereinander[60]. Von Rhythmus wird weiterhin gesprochen, wenn gleichartige oder ähnliche Grundelemente einer Bewegung wiederholt werden[61].

Beim Seilspringen wird der Rhythmus durch die Abstimmung von Absprung und Landung mit dem Seilschwung deutlich. Die Muskeldynamik zeigt sich durch Anspannung bei Absprung und Landung sowie Entspannung in der ‚Flugphase’. Die ständige Wiederholung von Absprung, Landung und Seilschwung legt den Sprungrhythmus fest.

Der Rhythmus von Musik wird im Rope Skipping unterstützend und untermalend eingesetzt, um Bewegungsfreude und Zuschauerwirkung zu erhöhen.

Um den Rhythmus einer Bewegung wahrnehmen und wiedergeben zu können, ist die ‚Rhythmisierungsfähigkeit’ nötig, die „Fähigkeit, einen von außen vorgegebenen Rhythmus zu erfassen und motorisch zu reproduzieren sowie den verinnerlichten, in der eigenen Vorstellung existierenden Rhythmus in der eigenen Bewegungstätigkeit zu realisieren.“[62] (vgl. 2.3)

3.2 Gestaltungsfähigkeit

Gestaltungsfähigkeit, auf den Sport bezogen, bezeichnet die Fähigkeit, Bewegungen zu gestalten. Dabei bedeutet gestalten, „etwas Gesehenes – Gehörtes – Gefühltes – Erdachtes zu formen, festzulegen und durch seinen persönlichen Bewegungsausdruck eine Gestalt [zu] geben.“[63] Im Sportunterricht nimmt die Bewegungsgestaltung eine zentrale Rolle ein, da sie die individuelle Ausdrucksfähigkeit, Fantasie und Gedächtnisleistung sowie die körperliche Leistungsfähigkeit fördert[64]. Das Präsentieren des Erlernten fördert außerdem das Selbstbewusstsein der Kinder.

Möglichkeiten der Bewegungsgestaltung sind Imitation, Improvisation, Variation und Kombination[65]: Mit Imitation ist das möglichst genaue Nachahmen einer vorgegebenen Bewegung gemeint, während Improvisation die spontane Bewegungsgestaltung bezeichnet, ausgelöst z.B. durch eine Bewegungsaufgabe. Durch Veränderung bekannter Bewegungen ergeben sich Variationen, die Verbindung einzelner Bewegungen zu einer Bewegungsfolge wird Kombination genannt.

Ziel jeder Bewegungsgestaltung ist die abschließende Präsentation vor einem Publikum[66].

3.3 Rhythmische Gestaltungsfähigkeit

In der Fachliteratur findet sich keine Definition der ‚rhythmischen Gestaltungsfähigkeit’. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse über Rhythmus und Gestaltung kann folgende Definition getroffen werden:

Rhythmische Gestaltungsfähigkeit im Sport bezeichnet die Fähigkeit, Bewegungen und deren Rhythmus zu erfassen, nachzuahmen, zu erfinden, zu verändern und/oder zu kombinieren und sie – ggf. mit Unterstützung von passender Musik – mit persönlichem Ausdruck zu füllen.

4. Rhythmische Gestaltungsfähigkeit im Rope Skipping

Im Rope Skipping zeigt sich die rhythmische Gestaltungsfähigkeit eines Sportlers auf verschiedene Weise:

Die Gestaltungsebene Imitation sowie das Erfassen von Bewegungen wird zum Beispiel beim Erlernen der Grundsprungtechnik oder vorgegebener Tricksprünge trainiert.

Improvisieren und variieren kann der Springer durch das Erfinden von Sprungvarianten. Diese können frei oder durch Abwandlungen bekannter Sprünge entstehen. Denkbar sind Veränderungen der Bein- und Armbewegungen oder des Seilschwungs. Auch das Spiel mit dem Bewegungstempo ist möglich, z.B. durch Wechsel zwischen dem Springen mit und ohne Zwischenhüpfer oder Integration von Mehrfachdurchschlägen. Variiert werden kann weiterhin durch räumliche Änderungen: So kann ein Sprung auf der Stelle oder in der Fortbewegung (vorwärts, rückwärts, seitwärts) gesprungen werden.

Die Gestaltungsebene Kombination wird bei der Verknüpfung von Sprüngen zu Bewegungsfolgen und Choreografien angesprochen, die gegenüber der einzelnen Ausführung von Sprüngen sowohl auf den Sportler als auch auf Zuschauer einen wesentlich höheren Reiz ausüben.

Durch die Art der Bewegungsausführung verleiht der Springer den Bewegungen seinen individuellen Ausdruck.

Die rhythmische Komponente in der Bewegungsgestaltung wird durch den rhythmischen Charakter des Seilspringens an sich, durch das Synchronspringen mit anderen sowie durch das Springen im Rhythmus von Musik deutlich.

5. Vorüberlegungen zur Unterrichtseinheit

5.1 Struktur- und Begründungszusammenhang

5.1.1 Fachliche und überfachliche Erschließung

Technik des Grundsprungs

Die Technik des Grundsprungs wurde bereits in Punkt 2.5 beschrieben.

Springen im Langseil

Das Springen im Langseil zeichnet sich dadurch aus, dass das Seil von zwei Personen geschwungen wird, während ein Dritter springt.

Um möglichst störungsfrei und ökonomisch springen zu können ist es wichtig, dass die Schwinger nur so weit auseinander stehen, dass das schwingende Seil bei jeder Drehung in der Mitte den Boden leicht berührt und der Springer möglichst an dieser Stelle springt. Die Sprungtechnik entspricht der im Einzelseil.

Es besteht die Möglichkeit, als Springer in das schwingende Seil hinein- und nach dem Springen wieder hinaus zu laufen. Zum Einlaufen kann der Springer entweder neben einem Schwinger stehen (siehe Abb. links unten) oder frontal zum Seil auf Höhe der Seilmitte (siehe Abb. rechts unten).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[67] [68]

Einlaufen von der Seite Einlaufen frontal

Die zweite Technik ist bekannter und birgt keine zusätzlichen Schwierigkeiten. Sie wird im Folgenden erläutert:

Der Springer steht in etwa 1-2 m Abstand zum schwingenden Seil, so dass er nicht getroffen wird. Das Seil sollte von oben herab auf den Springer zukommen, da so das Einlaufen leichter ist. Unmittelbar nach der Bodenberührung des Seils läuft der Springer hinein und hat so genügend Zeit, sich auf den ersten Sprung vorzubereiten. Das Auslaufen aus dem Seil erfolgt unmittelbar nach dem letzten Sprung. Am leichtesten ist es, wenn der Springer ‚hinter dem Seil her’ hinausläuft, also zu der Seite, von der er nicht eingelaufen ist.

Paarsprünge in einem Seil

Diese Art des Rope Skippings wurde bereits in 2.6 hinreichend erläutert.

Erfinden von Sprungvarianten

Neben dem Grundsprung können im Seil verschiedenste Sprungvarianten ausgeführt werden. Die verschiedenen Variationsmöglichkeiten werden an einigen Beispielen aus der Literatur veranschaulicht.

Sprungvarianten im Einzelseil

Beidbeinige Sprünge: Sprünge, bei denen Absprung und Landung auf beiden Beinen erfolgen. Die Beine können während des Springens geschlossen bleiben (siehe ‚Glocke’) oder abwechselnd geöffnet und geschlossen werden (siehe ‚Side Straddle’).

Beispiele:

- Glocke (bell): Grundsprung vor und zurück
- Side Straddle: Abwechselndes Grätschen und Schließen der Beine.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[69] [70]

Glocke Side Straddle

- Einbeinige Sprünge: Sprünge, bei denen nur auf einem Bein abgesprungen und gelandet wird. Absprung und Landung können auf dem gleichen Bein ausgeführt werden oder mit Beinwechsel. Bei manchen Sprungvarianten tippt der zweite Fuß leicht auf den Boden.

Beispiele:

- Jogging: Laufen im Seil
- Hüpfen auf einem Bein
- Heel Tap: Auftippen mit der Ferse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[71] [72] [73]

Jogging Hüpfen auf 1 Bein Heel Tap

- Veränderung der Armbewegung: Während des Grundsprungs wird die Armhaltung bzw. die Schwungbewegung verändert. Möglich sind das Rückwärtsschwingen des Seiles, ein Überkreuzen der Arme oder auch Schwünge neben dem Körper.

Beispiele:

- Criss Cross: Grundsprung mit Überkreuzen der Arme
- Side Swing Easy Jump: Grundsprung mit Seilschlag an der Seite des Körpers

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[74] [75]

Criss Cross Side Swing Easy Jump

- Drehungen: Sprünge mit Verändern der Position der Körperfront.

Beispiel:

- Turn Backward 180°: halbe Drehung mit Wechsel vom Vorwärts- zum Rückwärtsspringen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[76]

- Mehrfachdurchschläge: Pro Sprung schwingt das Seil mehrmals unter den Füßen hindurch, meist 2-3mal.
- Kombinationssprünge: Sprünge, bei denen zwei oder mehrere Varianten der bisher genannten Kategorien in einem Sprung zusammengefasst werden.

Beispiel:

- X-Motion / Criss Cross: Sprung mit gleichzeitigem Überkreuzen der Arme und Beine.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[77]

Sprungvarianten Paarsprünge in einem Seil

Beispiele:

- ein Springer hält das Seil
- beide Springer halten je einen Griff
- beide schwingen, einer springt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[78] [79] [80]

Einer schwingt Beide Schwinger halten Beide schwingen, einer

je einen Griff springt

Sprungvarianten im Langseil

Im Langseil können die gleichen Sprungvarianten wie im Einzelseil gesprungen werden. Auch die Schwinger können, ähnlich wie beim Paarspringen in einem Seil, einbezogen werden.

Gestalten einer Sprungfolge

Ziel des Rope Skippings ist es, die einzelnen Sprungvarianten zu Sprungfolgen zusammenzustellen. Dabei sollten die Springer die Übergänge zwischen den einzelnen Sprüngen fließend, d.h. ohne Unterbrechung gestalten[81]. Für das Springen im Langseil bedeutet dies auch, dass die Schwinger wechseln, während das Seil noch schwingt.

Springen mehrere Personen gemeinsam eine Sprungfolge, ist auf Synchronität[82] zu achten. Auch Raumwege (Fortbewegung) und Aufstellungsformen können einbezogen werden.

Es sollte weiterhin darauf geachtet werden, im Rhythmus der Musik zu springen.

Soll die Sprungfolge einem Publikum präsentiert werden, ist darüber hinaus die Gestaltung von Anfang und Ende wichtig. Auch sollten die Folgen zum Publikum hin, nicht mit dem Rücken zu ihm gezeigt werden[83]. Als Abschluss bietet sich eine Verbeugung an.

[...]


[1] vgl. Böttcher S. 13

[2] vgl. Riesz-Hernelius S. 8, Pfister S. 33

[3] vgl. Pfister S. 35

[4] vgl. Pfister S. 34

[5] vgl. Pfister S. 35

[6] vgl. Pfister S. 35

[7] vgl. Böttcher S. 13, Pfister S. 35

[8] vgl. Pfister S. 36, Böttcher S. 13

[9] vgl. Böttcher S. 11, 14, Böttcher S. 36

[10] vgl. Rühe/Künzell S. 47

[11] vgl. Böttcher S. 15

[12] vgl. Böttcher S. 15, Rühe/Künzell S. 47

[13] vgl. Martin/Ellermann S. 152

[14] vgl. Böttcher S. 20, Rühe/Künzell S. 40

[15] vgl. Rühe/Künzell S. 49

[16] vgl. Martin/Ellermann S. 152, Böttcher S. 22

[17] vgl. Meinel/Schnabel S. 101, 219

[18] vgl. Beck/Brieske-Maiberger S. 32

[19] vgl. Beck/Brieske-Maiberger S. 32, Meinel/Schnabel S. 214

[20] vgl. Rühe/Künzell S. 49

[21] vgl. Rühe/Künzell S. 49

[22] Speed Rope, Abb. von www.tennis-warehouse.com

[23] Abb. von Böttcher S. 26

[24] vgl. Bieligk S. 6

[25] vgl. Böttcher S. 26

[26] vgl. Beck/Brieske-Maiberger S. 71

[27] vgl. Böttcher S. 28

[28] beide Abb. Böttcher S. 28

[29] engl. für „Perlen“

[30] vgl. Bieligk S. 6

[31] Beaded Rope, Abb. von www.fitbuy.com

[32] vgl. Bieligk S. 6

[33] Langseil, Abb. von www.funkyfrogs.de vom 12.01.2007

[34] vgl. Bieligk S. 6

[35] vgl. Böttcher S. 15

[36] vgl. Bieligk S. 7

[37] beide Abb. Böttcher S.38/39

[38] vgl. Riesz-Hernelius S. 9, Böttcher S. 37

[39] vgl. Beck/Brieske-Maiberger S. 76

[40] vgl. Bieligk S. 7

[41] vgl. Bieligk S. 7, Riesz-Hernelius S. 10

[42] vgl. Böttcher S. 37

[43] vgl. Beck/Brieske-Maiberger S. 72, Rühe/Künzell S. 49

[44] vgl. Böttcher S. 37

[45] Abb. Böttcher S. 38

[46] vgl. Kugelmann S. 6

[47] vgl. DTB S. 9

[48] vgl. Kugelmann S. 7

[49] vgl. Kugelmann S. 6

[50] vgl. Böttcher S. 103ff

[51] vgl. Kugelmann S. 6

[52] vgl. DTB S.6

[53] vgl. Meinel/Schnabel S. 275, 286

[54] vgl. Weineck S. 112, 555, Meinel/Schnabel S. 285

[55] vgl. Rühe/Künzell S.61

[56] vgl. Rühe/Künzell S. 61

[57] vgl. Haarhoff S. 4

[58] Röthig S. 383

[59] Meinel/Schnabel S. 95

[60] vgl. Meinel/Schnabel S.95

[61] vgl. Meinel/Schnabel S. 105

[62] Meinel/Schnabel S. 218

[63] Martin/Ellermann S. 166

[64] vgl. Martin/Ellermann S. 166

[65] vgl. Martin/Ellermann S. 166

[66] vgl. Martin/Ellermann S. 167

[67] Abb. aus Riesz-Hernelius S.31

[68] Abb. verändert aus Riesz-Hernelius S. 31

[69] Abb. aus Böttcher S. 51

[70] Abb. aus Böttcher S. 53

[71] Abb. aus Riesz-Hernelius S. 13

[72] Abb. aus Riesz-Hernelius S. 22

[73] Abb. aus Böttcher S. 42

[74] Abb. aus Böttcher S. 57

[75] Abb. aus Böttcher S. 49

[76] Abb. aus Böttcher S. 59

[77] Abb. aus Böttcher S. 70

[78] Abb. aus Riesz-Hernelius S. 24

[79] Abb. aus Riesz-Hernelius S. 25

[80] Abb. aus Riesz.Hernelius S. 25

[81] vgl. Böttcher/Fischer S. 24

[82] vgl. Butte S. 28

[83] vgl. Böttcher/Fischer S. 24

Ende der Leseprobe aus 113 Seiten

Details

Titel
Möglichkeiten zur Forderung der rhythmischen Gestaltungsfähigkeit im Rope Skipping (3. Schuljahr)
Veranstaltung
2. Staatsexamen
Note
1,0 (15 Punkte)
Autor
Jahr
2007
Seiten
113
Katalognummer
V74067
ISBN (eBook)
9783638695701
ISBN (Buch)
9783640737963
Dateigröße
1510 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Möglichkeiten, Forderung, Gestaltungsfähigkeit, Rope, Skipping, Schuljahr), Staatsexamen
Arbeit zitieren
Andrea Lenz (Autor), 2007, Möglichkeiten zur Forderung der rhythmischen Gestaltungsfähigkeit im Rope Skipping (3. Schuljahr), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74067

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